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DE2063729B2 - Schaltungsanordnung für einen umschaltbaren Demodulator - Google Patents

Schaltungsanordnung für einen umschaltbaren Demodulator

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Publication number
DE2063729B2
DE2063729B2 DE2063729A DE2063729A DE2063729B2 DE 2063729 B2 DE2063729 B2 DE 2063729B2 DE 2063729 A DE2063729 A DE 2063729A DE 2063729 A DE2063729 A DE 2063729A DE 2063729 B2 DE2063729 B2 DE 2063729B2
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Germany
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transistor
transistors
electrodes
demodulator
signal
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DE2063729A
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DE2063729C3 (de
DE2063729A1 (de
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Allen Leroy Somerville N.J. Limberg (V.St.A.)
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RCA Corp
Original Assignee
RCA Corp
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Publication date
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Publication of DE2063729B2 publication Critical patent/DE2063729B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2063729C3 publication Critical patent/DE2063729C3/de
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    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
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    • H03D1/22Homodyne or synchrodyne circuits
    • H03D1/2209Decoders for simultaneous demodulation and decoding of signals composed of a sum-signal and a suppressed carrier, amplitude modulated by a difference signal, e.g. stereocoders
    • H03D1/2227Decoders for simultaneous demodulation and decoding of signals composed of a sum-signal and a suppressed carrier, amplitude modulated by a difference signal, e.g. stereocoders using switches for the decoding
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06Receivers
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    • H04B1/1646Circuits adapted for the reception of stereophonic signals
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung
für einen durch ein elektrisches Steuersignal zwischen Normalbetrieb und Unwirksamkeit umschaltbaren Demodulator, der an zwei jeweils nur in einer Richtung leitfähigen Eingängen zu demodulierende gegcntaktigc Eingang?signale sowie je einen Eingangsruheslrom empfängt und an zwei Ausgängen außer den demodulierten Ausgangssignalen Ausgangsruheströme abgibt, die jeweils gleich der halben Summe der beiden Eingangsruheströme sind.
Ein bevorzugter Anwendungsfall der Erfindung ist die Umschaltung eines Slereo-FM-Empfängers auf Mono-Betrieb. Die Erfindung eignet sich aber auch
für andere Demodulatorschaltungen, namentlich als Farbsperrschaltung für den Produktdemodulator des Fai'oartsignals in einem Farbfernsehempfänger.
Bei den derzeit angewendeten Verfahren für frequenzmodulierten stereophoniscnen Rundfunk wird eine Hauptträgerwelle mit der Summe zweier Tonfrequenzsignale wie beispielsweise den beiden stereophonischen Signalen für links (L) und rechts (R) frequenzmoduliert, wobei die Trägerwelle aus Gründen der Kompatibilität für einen Empfang sowohl in einem monophonischen als auch in einem Stereophonischen Empfänger geeignet ist. Die Hauptträgerwelle enthält die stereophonische Information zudem in Form einer unterdrückten Hilfsträgerwelle, die amplitudenmoduliert ist mit der Differenz der beiden Stereophonie-Signale (L-R) und einem Pilotsignal zum Zwecke der Demodulation der unterdrückten Hilfsträgerwelle.
Im stereophonischen Empfänger wird am Ausgang des Frequenzdiskriminaiors ein Signalgemisch erzeugt Hie^e·; Signalgemisch enthält eine Summensi gn:ilkomponente (L+ R), die sowohl für monophonische al«· auch für stereophonische Frequenzmodulation-Empfänger verwendbar ist, ein 19-kHz-Pilolsignal und Seitenbänder eines unterdrückten 38-kHz-Hilfsträgers, welche die Differenzsignalkomponente (L-R) enthalten. I'm die stereophonische Hörsendung wiederzugeben, wird im Empfanger ..'in 38-kHz-Signal in taktmäßiger Zuordnung zum 19-kHz-Pilotsignal erzeugt, wodurch eine Demodulation des Differenzsignals und seine nachfolgende Verknüpfung (Matrizierung) mit dem Summensignal möglich ist, um die getrennten Tonsignale für links und rechts wiederzugeben. Um ein Übersprechen und somit eine verschlechterte Trennung zwischen den Signalen /u vermeiden, muß das regenerierte 38-kHz-Signal genau eingeregelt sein, wie auch die relativen Signalverstärkungen der Summen- und der Differenzkomponente genau eingehalten werden müssen.
Außerdem ist es wünschenswert, die Erzeugerstromkreise für die 38-kHz-Frequenz automatisch abzuschalten, wenn ein frequenzmodulicrender Sender ein monophonisches Programm ausstrahlt und daher das 19-kHz-PilotsignaI nicht sendet. Wenn das Rundfunkprogramm stereophonische Informationen enthält, wird ein automatisches Einschalten der Stereophonie-Schaltungen gewünscht. Dies geschieht, wenn das 19-kHz-Pilotsignal einen vorbestimmten Schwellwert überschreitet.
Für die Gewinnung des Differenzsigüals wird normalerweise ein Pioduktdemodulator verwendet, in welchem das Signaigemisch mit der 38-kHz-Sinuswelle oder -Rechteckwelle des wiedergewonnenen Hilfsträger multipliziert wird. Vorteilhafterweise verwendet man einen Produktdemodulator, dessen Ausgang sowohl gegenüber dem Eingang füi das Signalgemisch als auch gegenüber seinem Eingang für den Hilfsträger symmetrisch ist, weil ein solcher Demodulator alle Signale abweist, die nichi in bezug aiii den Hilfsträger in den symmetrischen Ampliiudcnmodulations-Seitenbändern enthalten sind.
Ein solcher Produktdemodulator, der vorzugsweise in integrierten Schaltungen verwendet werden kann, enthält einen ersten, einen zweiten, einen dritten und einen vierten Transistoren und besitzt erste und zweite Anschlüsse zur Zuführung der zu demodulierenden gegentaktigen Signaleingangsströme, dritte und vierte Anschlüsse zum Anlegen eines schaltenden Trägersignals, und fünfte und sechste Anschlüsse, an denen die gegentaktigen Differenzsignalströme entnommen werden können. Die Emitterelektroden des ersten und d^s zweiten Transistors sind mit dem ersten An-Schluß verbunden, während die Emitterelektroden des dritten und des vierten Transistors am zweiten Anschluß liegen. Die Basiselektroden des ersten und des dritten Transistors sind mit dem dritten Anschluß verbunden, während die Basiselektroden des zweiten und des vierten Transistors am vierten Anschluß liegen. Die Kollektorelektroden des ersten und des vierten Transistors liegen am fünften Anschluß, während die Kollektorelektroden des zweiten und des dritten Transistors mit dem sechsten Anschluß verbunden sind. Der erste und der zweite Anschluß führt jeweils einen vorspannenden Ruhestrom, der größer ist als der Spitzenhub des zu demodulierenden Signals. Üblicherweise legt man eine starke Sinus- oder Rechteckwelle mit der Trägerschaltfrequenz zwischen den
dritten und den vierten Anschluß, wodurch ein Umschal'en der Ströme in gleichem Tastverhältnis zwischen dem ersten und dem zweiten Transistor und zwischen dem dritten und dem vierten Transistor bewirkt wird.
Fin ähnlicher Produktdemodulator wird auch zur Demodulation des Farbartsignals in Farbfernsehempfängern verwendet. Bei Empfang von Schwarzweiß-Sendungen oder von zu stark verrauschten Farbsendungen muß der Demodulator durch eine Farbspenschaltung abgeschaltet werden.
Hin bei Empfang von monophonen Sendungen oder zu schwachen Stereo-Signalen automatisch abschaltbarer Synchrondemodulator fur einen Stereo-Empfänger ist 7. B. aus der deuischen Auslegeschrift 1 219084 bekannt. Die Umschaltung zwischen Stereo- und M.Mio-Betrieb erfolgt hierbei durch einen Vorspannung^kreis, dessen Spannungswert in Abhängigkeit von der Stärke des Pilotsignals gesteuert wird.
Aufgabe der Erfindung ist, eine Schaltungsanordnung anzugeben, die den Demodulator bei einem entsprechenden Steuersignal unwirksam macht,ohne daß sich dabei die Gleichstromgröße an den Ausgängen des Demodulators ändert.
Die Erfindung löst diese Aufgabe bei einer Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art dadurch, daß eine Schalteinrichtung vorgesehen ist. die in Abhängigkeit vom elektrischen Steuersignal jeder, der beiden Eingänge galvanisch ubtr Strompfade ähnlieher Leitfähigkeit mit jedem der beiden Ausgänge koppelt, an denen in diesem Fall nur die Ausgangsruheströme fließen (während sich die Signale gegenseitig auslöschen).
Ein Vorteil der Erfindung besteht darin, daß beispielsweise in einem Stereo-Empfänger bei Umschaltung /wischen Stereo- und Mono-Betrieb störende Geräusche in den Lautsprechern vermieden werden, die durch Änderung der Vorspannung hervorgerufen werden könnten.
s« Die Ausgänge des Demodulators sind bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mit einer Versorgungsspannungsquelle durch Widerstände verbunden, die jeden Ausgang des Demodulators mit der Versorgungsspannungsquelle verbinden, wodurch demodulierte Gegeinaklsignale an den Ausgängen des Demodulators erhalten werden können, wenn an seinen Eingängen zu dernodulierende Gegentaktsignalströme und vorspannende Ruheströme zugeführt
werden. Ein anderes Beispiel für die Verbindung des Demodulators mit der Versorgungsspannungsquelle ist die direkte Verbindung eines der Demodulatorausgänge mit der Quelle und eine Verbindung des anderen Ausgangs gemäß dem vorstehenden Beispiel. Diese Verbindungsart ergibt ein Eintaktsignal als demoduliertes Ausgangssignal, wenn an den Eingängen des Demodulators zu demodulierende Gegentaktsignalströme und vorspannende Ruheströme liegen. In jedem Fall beträgt der Ruhestromfluß aus dem ersten und dem zweiten Ausgang des Demodulators die Hälfte der Summe der vorspannenden Ruheströme, die an den beiden Eingängen angelegt werden. Die erwähnte Schalteinrichtung bewirkt, daß die Gegentakt-Eingangssignalströme und die sie begleitenden vorspannenden Ruheströme eher durch die Stromwege ähnlicher Leitfähigkeit fließen, als durch die Demodulatorschaltung. Der Ruhestromfluß von der Versorgungsspannungsquelle ändert sich weder im wirksamen noch im unwirksamen Zustand des Demodulators.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung ausführlicher beschrieben. Die Zeichnung zeigt in Blockdarstellung und in schematischer Form Einrichtungen zur Gewinnung eines Tondifferenzsignals (L-R) aus einem zusammengesetzten Stereophonsignal und zur Verknüpfung dieser Signalkomponente mit einer Tonsummensignalkomponente (L+ R), um die stereophonisch zueinanderbezogenen Tonsignale für den rechten und linken Kanal zu erzeugen. Der dargestellte Synchrondemodulator und die Verknüpfungseinrichtung (Matrix-Verstärker) sind besonders darauf abgestimmt, nach den Verfahren für integrierte Schaltungen hergestellt zu werden.
Ein auf Funkfrequenzen abstimmbarer Frequenzdemodulator 10, welcher aus den frequenzmodulierten Rundfunksignalen das Stereophonsignalgemisch gewinnt, ist über den Anschluß Γ, eines integrierten Schaltungsplättchens 11 mit dem Signalgemischverstärker 12 verbunden. Das Stereophonische Signalgemisch enthält ein Tonfrequenzsummensignal (L+ R), wenn eine monophonische Rundfunksendung empfangen wird. Falls eine Stereophonische Rundfunksendung empfangen wird, enthält das stereophonische Signalgemisch ein Tonfrequenzsummensignal (L + R), ein Pilotsignal (19-kHz-Komponente) und einen unterdrückten Hilfsträger, der mit dem Differenzsignal (L - R) amplitudenmoduliert ist. In beiden Fällen können dem Anschluß 7, auch Frequenzmodulationskomponenten für Hintergrundmusik (SCA) zugeführt werden.
Der Signalgemischverstärker 12 ist so ausgelegt, daß er Signale im Bereich von etwa 10 Hz bis 15OkHz in linearer Weise verstärkt, um somit erste und zweite zusammengesetzte Signalspannungen zu erzeugen, die im wesentlichen einander gleich, jedoch gegeneinander um 180° phasenverschoben sind (d.h. im Gegentakt sind), und die den Schaltungselementen innerhalb des integrierten Schaltungsplättchens 11 direkt zugeführt werden.
Eine spezifische Anordnung für den Verstärker 12 und für die anderen in dem Blockschaltbild des Plättchens 11 gezeigten Schaltungselemente ist in der deutschen Offenlegungsschrift 2 063 525 beschrieben.
Die zusammengesetzten Gcgentaktsignalspannungcn werden gemeinsam mit geeigneten einander im wesentlichen gleichen Vorspannungen vom Verstärker 12 direkt an die Basiselektroden der in Emitterschaltung angeordneten Verstärkertransistoren 14 und 15 gelegt. Die Emitterelektroden dieser Transistoren sind jeweils über einen Widerstand 16 und 17 geerdet.
Die Kollektorelektroden der Transistoren 14 und 15 liefern ein Gemisch aus Gegentaktsignalströmen mit im wesentlichen gleichen vorspannenden Strömen an jede der Eingangsklemmen 1 und 2 des Produktoder Synchrondemodulators 13 für die Gewinnung des Differenzsignals. Er besitzt eine dritte und eine vierte Klemme 3 und 4 zur Einspeisung der Spitzen des 38-kHz-Hilfsträgers sowie eine fünfte und eine sechste Klemme 5 und 6 zur Entnahme der demodulierten Differenzsignalströme.
Die erste Klemme 1 des Synchrondemodulators ist direkt mit den zusammengefaßten Emitterelektroden eines ersten Paars von Schalttransistoren 18 und 19 verbunden, während seine zweite TClemme 2 direkt mit den zusammengefaßten Emitterelektroden eines zweiten Paars von Schalttransistoren 20 und 21 verbunden ist. Die Basiselektroden der beiden Transistoren 18 und 20 sind direkt mit der dritten Klemme 3 des Synchrondemodulators verbunden, die ihrerseits an einem der beiden eine 38-kHz-Rechteckwelle führenden Ausgänge einer synchronisierten 38-kHz-Gegentaktsignalquelle 42 liegt. Die Basiselektroden der Transistoren 19 und 21 liegen direkt an der vierten Klemme 4 des Synchrondemodulators, die ihrerseits mit dem anderen der 38-kHz-Rechteckwellen-Ausgänge verbunden ist.
Die Rechtecksignalquelle 42 wird bezüglich des 19-kHz-Pilotsignals des vom Verstärker 12 erzeugten Signalgemischs durch eine bekannte Technik synchronisiert, die bei Dekodiereinrichtungen für mehrfachfrequenzmodulierte Stereophoniesignale angewandt wird.
Eine Betriebsspannungsquelle (B + ) ist über einen Ausgangswiderstand 22 an die Klemme 5 des Synchrondemodulators angeschlossen. Die gleiche Spannungsquelle liegt über einen Ausgangswiderstand 23, der dem Widerstand 22 im wesentlichen gleich ist, an der Klemme 6 des Synchrondemodulators. Außerdem ist die Klemme 5 noch mit den Koiiektoreiektroden der Transistoren 18 und 21 verbunden. Die Kollektorelektroden der Transistoren 19 und 20 liegen an der Klemme 6.
Die Gegentakt-Ausgangsströme, welche die demodulierten Differenzsignalkomponenten (L-R) und - (L-R) enthalten, erscheinen an der Klemme 5
5« und 6 des Synchrondemodulators. An den Widerständen 22 und 23 fallen jeweils Gegentaktspannungen ab, die diesen Strömen proportional sind. Jede dieser Gegentaktspannungen wird jeweils an einen der als Emitterfolger geschalteten Transistoren 24 und 25 gelegt, die als Spannungsquellen dienen, um-die gewünschten Gegentakt-Differenzsignale jeweils an den Matrixwiderständen 26 und 27 zu erzeugen.
Das Summensignal (L+ R) wird ebenfalls an den Widerständen 26 und 27 erzeugt, und zwar jeweils mit Hilfe der beiden Transistoren 28 und 29. deren Kollektorelektroden an die den Transistoren 24 und 25 jeweils entgegengesetzt liegenden Klemmen der Widerstände 26 und 27 angeschlossen sin»i. Die Basiselektroden der Transistoren 28 und 29 sind beide mit einem der Gegentaktausgängc des Signalgemischvcrstärkers 12 verbunden. Die Emitterelektroden der Transistoren 28 und 29 sind jeweils über einen der beiden Transistoren 30 und 31 geerdet.
Die Transistoren 24 und 28 schließen einen ersten Matrixverstärker ein, dessen Ausgang (z.B. R = rechts) über den Anschluß T11 des Plättchens 11 und ein Nachentzerrungs-Netzwerk 32 mit einer Einrichtung zur Tonwiedergabe wie beispielsweise einem Verstärker mit Lautsprecher (nicht dargestellt) verbunden ist. Die Transistoren 25 und 29 umfassen einen zweiten Matrixverstärker, dessen Ausgang (ζ. Β. links = L) über den Anschluß T10 des Plättchens 11 und ein Nachentzerrungs-Netzwerk 33 mit einer Einrichtung zur Tonwiedergabe wie beispielsweise einen zweiten Verstärker mit Lautsprecher (nicht dargestellt) verbunden ist.
Um die Impedanz an den Emittern der Emitterfolgertransistoren 24 und 25 im wesentlichen konstant zu halten, wenn die Leitfähigkeit (und daher die Impedanzen) der Transistoren 28 und 29 sich mit dem angelegten Signalgemisch ändern, wird ein Signalgemisch, dessen Phase entgegengesetzt derjenigen des den Transistoren 28 und 29 zugeführten Signals ist, vom Verstärker 12 an die Basiselektroden der Kompensierungstransistoren 34 und 35 gelegt. Die Kollektorelektroden der Transistoren 34 und 35 liegen jeweilsdirekt an den Emitterelektroden der Emitterfolger 24 und 25. Die Emitterelektroden der Transistoren 34 und 35 sind über jeweils einen Widerstand 36 und 37 geerdet.
Wenn sich das vom Signalgemischverstärker 12 erzeugte Signal ändert, ändert sich auch die Leitfähigkeit der Transistoren 28 und 34 in jeweils entgegengesetzt gleicher Weise (Gegentakt-Eingangssignale). Daher bleibt die Summe der Kollektorströme der Transistoren 28 und 34 (die den Transistor 24 belasten) im wesentlichen konstant. In ähnlicher Weise bringen Änderungen im Ausgangssignal des Signalgemischverstärkers 12 keine Änderungen in der Belastung des Transistors 25, da die Summe der Kolleklorströme der Transistoren 29 und 35 im wesentlichen konstant bleibt, wenn sich der Ausgang des Signalgemischverstärkers 12 verändert. Die genaue Matrizie- ! ung der Summen- und Differenzsignalkomponenten wird daher durch Änderungen in der Belastung der Transistoren 24 und 25 nicht gefährdet, wenn sich das Signalgemisch ändert.
Reim Betrieb des oben beschriebenen Synchrondemodulators 13 erscheinen die komplementären Ausgänge für die 38-kHz-Rechteckwelle der Signalquelle 42 in vorgegebener zeitlicher Relation zu dem empfangenen 19-kHz-Pilotsignal (und damit zum unterdrückten 38-kHz-Hilfsträger), um eine synchron«» Demodulation der Differenzsignalkomponenten (L-R) der amplitudenmodulierten unterdrückten Hilfsträgerkomponente zu erhalten, die vom Verstärker 12 zu den Transistoren 14 und 15 gelangt.
Dies bedeutet, daß die mittleren Achsendurchgänge der 38-kHz-Rechteckwellcn zeitlich mit den mittleren Achsendurchgängen des Pilotsignals zusammenfallen. Der abgeglichene Synchrondemodulator 13, der die Transistoren 14,18 und 19 und die Transistoren 15,20, 21 enthält, spricht auf die Kombination der komplementären 38-kHz-Rechteckwellen mit dem Gegentaktsignalgemisch an und erzeugt an den Widerständen 22 und 23 komplementäre Signale, bestehend aus den Diffcrenzsignalkomponenten (L-R) und - (L-R). Die an den Widerständen 22 und 23 abfallenden Ausgangsspannungen mit den komplementären Differcnzsignalkomponenten werden über die Transistoren 24 und 25 den Widerständen 26 und 27 zugeführt. Die Transistoren 24 und 25 dienen daher mit den Widerständen 22 und 23 als Quellen für die Differenzsignalspannung bezüglich der Widerstände 26 und 27.
Das vom Verstärker 12 erzeugte Signalgemisch mit der Tonsummenkomponente (L+ R) gelangt jeweils als Strom über die Transistoren 28 und 29 an die jeweils den Transistoren 24 und 25 entgegengesetzten Klemmen der Widerstände 26 und 27. Die Gesamtsignale mit den Spannungen, welche die Differenzsignalkomponenten darstellen, und den Strömen, welche die Summe nsignalkomponenten darstellen, werden in den Widerständen 26 und 27 verknüpft, um an den Klemmen T10 und T11 die gewünschten Tonsi-
1S gnale für links (L) und rechts (R) zu erzeugen.
Wegen des doppelten Abgleichs des dargestellten Synehrondemodiilators und der Tiefpaßeigenschaft der Nachentzerrungs-Netzwerke 32 und 33 werden an den Filterwiderständen der Netzwerke 32 und 33 keine anderen Komponenten (z. B. Pilotsignal, 38-kHz-Schaltsignale, Summensignal, usw.) erzeugt als die gewünschten Tonfrequenzsignale für links und rechts.
Die richtige Matrizierung der Summen- und Differenzsignale hängt teilweise von der Anpassung der durch die Quellentransistoren 14,15, 28 und 29 gelieferten Ströme ab. In einer integrierten Schaltung wird eine solche Anpassung relativ leicht durch die Anordnung von im wesentlichen identischen Transistoren 14,15,28 und 29 und von im wesentlichen identischen angeschlossenen Emitterwiderständen 16,17, 30 und 31 in dichter Nachbarschaft auf dem Plättchen 11 erreicht.
Eine korrekte Matrizierung hängt auch von dem Verhältnis der Widerstände 22 und 23 zu jeweils den Widerständen 26 und 27 ab. Bei dem dargestellten doppelt abgeglichenen Synchrondemodulator werden die Schalttransistoren 18, 19, 20, 21 mit den symmetrischen 38-kHz-Rechteckwellen in richtiger Phaseneinstellung beaufschlagt, so daß eine Demodulation der vollen Welle des 38-kHz-HiIfsträgers für das Differenzsignal erhalten wird. Die resultierende Amplitude von Spitze zu Spitze der Tonfrequenzkomponenten des demodulierten Differenzsigr.als steht durch einen Faktor von 2I71 in Relation zu der Spitzenamplitude der erwähnten Differenzsignal-Trägerwelle am Ausgang des Demodulators 13. Durch die Normen für Stereophonischen Rundfunk ist die Spitzenamplitude der Komponente des modulierten Differenzsignalträgers innerhalb des Signalgemischs für ein Tonsignal, welches nur ein alleiniges Links- oder ein alleiniges Rechts-Signal enthält, so festgesetzt, daß sie gleich ist der Spitzenamplitude der Summensignalkomponente. Um eine richtige Matrizierung der Sum- men- und Differenzsignale zu erhalten, werden daher die Widerstände 22 und 23, an denen die Differenzsignale abfallen, '/, mal so groß gewählt, wie die Widerstände 26 und 27, an denen die Summensignale abfallen.
Der Synchrondemodulator 13 für das Differenzsignal enthält ferner eine Einrichtung, welche den Betrieb der Demodulierschaltungen für das Differenzsignal automatisch abschaltet, wenn z. B. entwede - die längere Abwesenheit eines über einer vorbestimmten Amplitude liegenden Pilotsignal anzeigt, daß eine monophone Sendung empfangen wird, oder das Signal/Rauschverhältnis des empfangenen Signals als zu gering für eine zufriedenstellende stereophonische
Widergabe bewertet wird. Eine Einrichtung zur Erzeugung des »Stereo-Monoe-Umschaltsignals ist in der vorerwähnten deutschen Offenlegungsschrift 2 063 525 beschrieben. Für die vorliegende Erörterung genügt es zu wissen, daß ein solches Umschaltsignal beim Eintreten jeder der oben erwähnten Bedingungen erzeugt wird.
In der in der Zeichnung gezeigten Anordnung werden die Stereo-Mono-Umschaltsignale von einer Stereo-Umschaltsignalquelle 38 an einen Verstärker geliefert, der einen ersten Transistor 39 enthält, dessen Kollektorelektrode an eine Betriebsspannungsquelle (B +) angeschlossen ist, dessen Basiselektrode mit der Stereo-Umschaltsignalquelle 38 verbunden ist und dessen Emitterelektrode über den Widerstand 40 an die Basiselektrode eines Schalttransistors 41 angeschlossen ist. Die Emitterelektrode des Transistors 41 liegt an Masse, und ein Ausgangs-Schaltsignal fällt an seiner Kollektorelektrode über den Widerstand 43 ab, der mit der Betriebsspannungsquelle verbunden ist. Das Ausgangssignal des Schalttransistors 41 wird an eine Mehrfach- VBE-Vorspannungsquelle gelegt, wie sie in der deutschen Offenlegungsschrift 1 806 467 beschrieben ist. In vorliegendem Falle ist der Ausdruck VBE definiert als Durchlaß-Spannungsabfall an dem Basis-Emitterübergang eines normal leitenden Transistors (z. B. annähernd 0,65 Bis 0,7 Volt für Siliziumtransistoren, wie sie in integrierten Schaltungen hergestellt werden). Bezugsspannungsquellen (üblicherweise in integrierten Schaltungen eingebaut), die ein oder mehrere ganzzahlige Vielfache des Wertes VBE über Massepotential bei niedriger Impedanz erzeugen, werden als »Mehrfach-Vflf-Quellen« bezeichnet.
Im vorliegenden Fall enthält die Mehrfach- VBE-Quelle einen Transistor 44 in Kollektorschaltung und einen Transistor 45 in Emitterschaltung, wobei beide Transistoren in einer negativen Rückkopplung miteinander verbunden sind. Die Kollektorelektrode des Transistors 44 ist an die Betriebsspannungsquelle B + angeschlossen, während zwischen der Emitterelektrode des Transistors 44 und Masse mehrere Widerstände 46, 47, 48 in Serienschaltung liegen.
Der gemeinsame Anschluß der Widerstände 47 und 48 ist mit der Basiselektrode des Transistors 45 verbunden. Die Emitterelektrode des Transistors 45 liegt an Masse, während die Kollektorelektrode des Transistors 45 direkt an die Basiselektrode des Transistors 44 angeschlossen ist. Am Widerstand 48 erscheint eine Spannung mit dem Wert VBE, wenn die Transistoren 44 und 45 leitend sind. Der Widerstand 48 ist kleiner gewählt als die Basis-Emitter-Impedanz des Transistors 45, und die zusätzlichen Widerstände 46 und 47 sind kleiner gewählt als die Eingangsimpedanzen der jeweiligen Schaltungen, mit denen sie verbunden sind. In diesem Fall erscheinen an jedem der in Serie liegenden Widerstände 46 und 47 Spannungen, die gleich sind dem Produkt aus VBB und dem Verhältnis zwischen dem betreffenden Widerstand (46 oder 47) und dem Widerstand 48. Speziell entstehen an der Emitterelektrode des Transistors 44 bzw. an dem gemeinsamen Anschluß der Widerstände 46 und 47 Spannungen von 7 VBE, bzw. 4 VBE.
Der gemeinsame Anschluß der Widerstände 46 und 47 liegt an der Klemme 7 des Synchrondemodulators 13. Diese Klemme ist außerdem mit den Basiselektroden zweier Transistoren 49 und 50 verbunden, die der Stereo-Umschaltung bzw. der Stereo-Austastung dienen. Die Emitterelektroden der Transistoren 4i und 50 liegen jeweils an den miteinander verbundener Emitterelektroden der Schalttransistoren 18 und Ii und den miteinander verbundenen Emitterelektroder der Schalttransistoren 20 und 21.
Die Kollektorelektroden der Transistoren 49 unc 50 sind direkt miteinander verbunden, und diese Ver bindung liegt über getrennte Emilterwiderstände 5; und 54 an den Emitterelektroden zweier Stromteiler
ίο transistoren 51 und 52. Die Basiselektroden dei Stromteilertransistor ν. η 51 und 52 sind direkt an die Klemme 8 des Synchrondemodulators 13 angeschlos sen, die auch an der emitterelektrode des Transistor; 44 liegt (7 VBE bei Betrieb der Mehrfach- VBE-
1S Quelle). Die Kollektorelektroden der Stromteiler transistoren 51 und 52 sind jeweils an die Widerstände 22 und 23 angeschlossen.
Zwischen dem Eingang und dem Ausgang dei Mehrfach-Vfl£-Quelle liegt eine Rückkopplungs-Schaltung, um die Geschwindigkeit zu erhöhen, mi der das System von der stereophoischen zur monophonischen Betriebsweise umschaltet. Diese Schal tung enthält einen Transistor 55, dessen Kollektor elektrode über den Widerstand 56 an der Basiselek trode des Transistors 41 liegt. Die Basiselektrode de; Transistors 55 ist über den Widerstand 57 mit dei Emitterelektrode des Transistors 44 verbunden, unc die Emitterelektrode des Transistors 55 liegt ar Masse.
Wenn im Betrieb eine für die Wiedergabe geeignete stereophonische Information fehlt, oder wenn das de modulierte Signal für eine zufriedenstellende Wieder gäbe zu sehr rauscht, dann fällt die Spannung an dei Basiselektrode des Transistors 39 unter einen vergegebenen Pegel (ζ. B. 1 Volt), und die Transistoren 3i und 41 beginnen mit der Umschaltung in einen ge sperrten oder nicht-leitenden Zustand. Die Spannung an der Basiselektrode des Transistors 44 wächst in; Positive und bewirkt, daß der Transistor 44 und dar aufhin der Transistor 45 leitend wird, so daß sich die Mehrfach-Vgg-Quelle einschaltet. Dieser Schaltvor gang wird unterstützt durch die Anwesenheit de: Transistors 55, dessen Leitfähigkeit mit derjeniger der Transistoren 44 und 45 beginnt. Der Transistoi 55 dient zum schnellen Ausschalten des Transistor! 41, sobald der Schaltvorgang einsetzt. Eine an den gemeinsamen Anschluß der Widerstände 46 und 4' erzeugte und der Klemme 7 des Synchrondemodula tors 13 zugeführte positive Spannung (4 VBE) bring
so die Austasttransistoren 49 und 50 in den leitende! Zustand. In ähnlicher Weise bringt eine an der Emit terelektrode des Transistors 44 erzeugte und dei Klemme 8 des Synchrondemodulators 13 zugeführt« positive Spannung (7 VBE) die Stromteilertransistorer
SS 51 und 52 in den leitenden Zustand.
Wenn die Auslast transistoren 49 und 50 leiten, ge langt eine ausreichend positive Spannung (3 VBE) ar die miteinander verbundenen Emitterelektroden dei Schalttransistoren 18 und 19 und an die miteinande; verbundenen Emitterelektroden der Schalltransisto ren ZO und 21, um diese in Sperrichtung zu trtibei und hiermit den Synchrondemodulator 13 auszu schalten. Das über die Stromquellentransistoren It und 15 gelieferte Gegentakt-Signalgemisch wird dam
über die Austasttransistoren 49 und 50 umgeleitet unc löscht sich an den miteinander verbundenen Kollek torelektroden der Transistoren 49 und 50 gegenseitij aus.
Die miteinander verbundenen Kollektorelektroden der Transistoren 49 und 50 dienen zur Verknüpfung der Gleichstromkomponenten an den Ausgängen der Stromquellentransistoren 14 und 15. Die verknüpften Gleichstromkomponenten werden dann durch die Widerstände 53 und 54 und die Transistoren 51 und 52 in gleiche Teile aufgeteilt, und die gleichen Teile werden dann den Lastwiderständen 22 und 23 zugeführt. Die als Vorspannung für die Matrixtransistoren 24 und 25 dienende Gleichspannung wird daher sowohl für stereophonische als auch für monophonische Betriebsweise im wesentlichen gleichgehalten. Würde mit der Änderung der Betriebsweise eine Änderung dieser Vorspannung zugelassen, dann wäre in den angeschlossenen Lautsprechern ein dumpfer Schlag zu hören. Die vorgeschriebene Anordnung verhindert das Auftreten eines solch unerwünschten Geräuschs.
Das Abschalten des Synchrondemodulators 13 durch Umleitung der an seine Klemmen 1 und 2 gelegten Ströme, durch Aufteilen eines jeden der umgeleiteten Ströme in zwei Hälften und durch Zuführen der Hälften eines jeden der umgeleiteten Ströme zu jeweils einer anderen der Ausgangsklemmen 5 und 6 kann erfindungsgemäß auch in anderer Art und Weise durchgeführt werden, indem man Steuersignale aus derselben getasteten Mehrfach- VBE -Quelle verwendet. Beispielsweise müssen die Basiselektroden der Transistoren 49 und 50 nicht über die Klemme 7 mit dem gemeinsamen Anschluß der Widerstände 46 und 47 der geschalteten Mehrfach- VBt -Quelle verbunden sein. Statt dessen können die Basiselektroden der Transistoren 49 und 50 an ihre Kollektorelektroden angeschlossen sein.
Die Verbindung der Basis- und Kollektorelektroden eines Transistors macht ihn zu einem asymmetrisch leitfähigen Element. Dieses asymmetrisch leitfähige Element wirkt genau so wie eine Halbleiter-Gleichrichterdiode und kann durch eine Diode ersetzt werden. Bei der in der Zeichnung dargestellten Anordnung oder bei der gerade erwähnten Abwandlung können die Widerstände 53 und 54 durch Direktverbindungen ersetzt werden, wenn die Transistoren 51 und 52 gut aneinander angepaßte Kennlinien aufweisen. Die Widerstände 53 und 54 teilen den Strom genauer in gleiche Hälften auf als die Transistoren 51 und 52, wenn die Toleranzen bei der Anpassung der Widerslände leichter einzuhalten sind als die Toleranzen beim Anpassen der Emitter-Eingangsimpedanzen von Transistoren in Basisschaltung.
Eine andere Ausgestaltung der in der Zeichnung gezeigten Anordnung besteht darin, daß man die Basiselektroden der Transistoren 51 und 52 voneinander trennt und von der Verbindung über die Klemme 8 zur geschalteten Mehrfach- VBE -Quelle abschneidet. Statt dessen wird die Basiselektrode eines jeden der Transistoren 51 und 52an die Kollektorelektrode dieses Transistors angeschlossen, wodurch beide Transistoren 51 und 52 als asymmetrisch leitfähiges Element wirken, welches durch eine Diode ersetzbar ist. Die Widerstände 53 und 54 können durch Direktverbindungen ersetzt werden, und das Aufteilen der Ströme zwischen den als asymmetrisch leitfähige Elemente geschalteten Transistoren 51 und 52 kann dadurch verbessert werden, daß ihre Widerstände im leitfähigen Zustand jeweils durch die Widerstandswerte der Widerstände 22 und 23 ergänzt werden.
Es ist auch möglich, die in der Zeichnung gezeigte Anordnung dadurch abzuwandeln, daß man die Transistoren 51 und 52, die Widerstände 53 und 54 und die Verbindung zwischen den Kollektorelektroden der Transistoren 49 und 50 entfernt. In die Schaltung werden zwei Zusaiztransistoren eingefügt, deren Basis-Emitterübergänge jeweils parallel den Basis-Emitter-Übergängen der Transistoren 49 und 50 liegen. Die Kollektorelektroden des ersten Zusatztransistors und des Transistors 50 werden miteinander und mit der Klemme 6 des Produktdemodulator verbun-
*° den. Die Kollektorelektroden des zweiten Zusatztransistors und des Transistors 49 werden miteinander und mit der Klemme 5 des Produktdemodulators verbunden. Um die Aufteilung der umgeleiteten Ströme in zwei Hälften genauer durchzuführen, sollen die
J5 Verbindungen der Emitterelektroden der beiden Zusatztransistoren und der Transistoren 49 und 50 mit jeweils einer der Eingangsklemmen 1 oder 2 des Produktdemodulators lieber über gleichwertige Widerstände als über Direktverbindungen erfolgen.
Falls die Versorgungsspannung B+ stark genug gemacht werden kann, dann kann in weiterer Abwandlung der in der Zeichnung gezeigten Anordnung die Klemme 8 an eine Festspannungsquelle von etwa 5 Volt angeschlossen werden. Die in der Zeichnung dargestellte Anordnung ist dann vorteilhaft, wenn die Spannung B+ niedriger ist, weil die Kollektor-Basis-Übergänge der Transistoren 51 und 52 während des normalen Demodulatorbetriebs nahe an Masse vorgespannt sind, wodurch die maximalen nach unten gerichteten Spannungsspitzen der an den Klemmen 5 und 6 des Synchrondemodulators 13 erscheinenden Signale nicht gestört werden.
Jede der vorbeschriebenen Anordnungen zum Abschalten des Synchrondemodulators 13 läßl sich auch verwenden im Zusammenhang mit Farbsperreinrichtungen für Farbart-Demoduliereinrichtungen, die einen solchen Produktdemodulator enthalten, was bei einigen Farbfernsehempfängern der Fall ist. Die Abschaltung des Farbartsignal-Demodulators würde nur erfolgen, wenn bei der Demodulierung der Amplitude des Farbsynchronsignals in einem empfangenen und demodulierten Farbfernsehsignal kein geeignet starkes rauschfreies Farbsynchronsignal gewonnen werden kann.
Das Schaltverhalten der Mehrfach- VBE -Quelle zeigt eine Hysteresiswirkung, wie sie noch beschrieber werden wird. Der Synchrondemodulator bleibt solange in seinem unwirksamen oder kurzgeschlossener Zustand, bis ein Eingangssignal für den Transistor 39 erhalten wird, welches beispielsweise die Anwesenhei eines angemessenen Pilotsignals zeigt und welches di< Transistoren 39 und 41 einschaltet, um hiermit sowoh die Mehrfach- VBE -Quelle als auch jeden der Transi stören der Inaktivierschaltung für den Demodulato auszuschalten.
Wie oben erwähnt, reicht ein Eingangssignal, wel ches größer ist als annähernd 1 Volt (Niederstrom VBE des Transistors 39 plus Normalstrom- VBE de Transistors 41) dazu aus, die Leitfähigkeit der Transi stören 39 und 41 (und daher die stereophonische Be triebsweise) aufrecht zu erhalten.
Wenn jedoch die Transistoren 39 und 41 ausge schaltet werden und der Transistor 55 eingeschalte ist (d. h. monophonische Betriebsweise), dann wir eine positive Spannung von mehr als 1 Volt an de Basis des Transistors 39 erforderlich, um die stereo phonische Betriebsweise wieder einzuschalten, da di Widerstände 40 und 56 dann über den Transis^r S
■«si*.
verbunden sind und als Spannungsteiler an den Eingangsklemmen (Basis-Emitter) des Transistors 41 wirken.
Eine Eingangsspannung von annähernd 3 VBE (annähernd 2 Volt) wird somit an der Basis des Transistors 39 erforderlich, um die Stereophonische Betriebsweise einzuschalten. Die Differenz zwischen den an der Basis des Transistors 39 erforderlichen Pegeln zur Einschaltung und zur Aufrechterhaltung der stereophonischen Betriebsweise liefert somit eine wünschenswerte Hysterese, wodurch die stereophonische Wiedergabe, wenn sie einmal eingeschaltet ist, auch dann aufrechterhalten bleibt, wenn kurzzeitige Schwankungen entweder im empfangenen Pegel des Pilotsignals oder im Rauschabstand des demodulierten Signais auftreten.
Wenn eine für die Wiedergabe geeignete stereophonische Information vom Empfänger empfangen und aufbereitet wird, dann wird der Basis des Transi-
stors 39 eine ausreichend positive Spannung zugeführt, um ihn leitfähig zu machen. Der Transistor 41 leitet ebenfalls, so daß der Eingang des Transistors 44 nicht ausreichend positiv ist, um diesen Transistor
44leitfähigzu machen. Die Mehrfach- K-Ou^lle mit ihren Transistoren 44 und 45 wird daher ausgeschaltet und jeder der Transistoren 49, 50, 51 und 52 ist gesperrt. Unter diesen Bedingungen erzeugen die Stromkreise des Differenzsignaldemodulators 13 Signale (L-R) und — (L-R) in der vorbeschriebenen Art und Weise. Es sei noch erwähnt, daß unter diesen Bedingungen der Transistor 55 gesperrt ist.
Die oben beschriebene Anordnung von Matrixverstärker und automatischer Umschalteinrichtung
1S bringt auch den Vorteil, daß die Widerstände 26 und 27 für die angeschlossenen Transistoren strombegrenzend wirken und sie gegen Kurzschlüsse schützen, wenn die Ausgangsklemmen T10 und Tn zufällig an Masse kurzgeschlossen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für einen durch ein elektrisches Steuersignal zwischen Normalbetrieb und Unwirksamkeit umschaltbaren Demodulator, der an zwei jeweils nur in einer Richtung leitfähigen Eingängen zu demodulierende gegentaktige Eingangssignale sowie je einen Eingangsruhestrom empfängt und an zwei Ausgängen außer den demodulierten Ausgangssignalcn Ausgangsruheströme abgibt, die jeweils gleich der halben Summe der beiden Eingangsruheströme sind, d adurch gekennzeichnet, daß eine Schalteinrichtung (49 bis 54) vorgesehen ist, die in Abhängigkeit vom elektrischen Steuersignal (38) jeden der beiden Eingänge (1,2) galvanisch über Strompfade ähnlicher Leitfähigkeit mit jedem der beiden Ausgänge (5, 6) koppelt, an denen in diesem Fall nur die Ausgangsruheströme fließen
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung vier Schaltelemente (49, 50, 51, 52) enthält, die auf das elektrische Steuersignal hin während des Normalbetriebs des Demodulators gesperrt und zur Ausschaltung des Demodulators (13) leitend sind und zwischen einem ihnen ^omeinsamen Verbindungspunkt und je einen der Ein- bzw. Ausgänge (1, 2, 5 bzw. 6) liegen.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß /ur Erzeugung des elektrischen Steuersignals das Potential wenigstens einer Potentiaiquelle (46 und 47, 44 bis 46) wahlweise veränderbar ist, und daß die ersten beiden Schaltelemente (49 und 50> jeweils einen Transistor desselben Leitfähigkeitstyps en«halten, deren Basiselektroden mit der Potentialquelle verbunden sind und deren Kollekiorelektroden am gemeinsamen Verbindungspunkt liegen und deren Emitterelektroden mit jeweils einem der beiden Eingänge (1, 2) galvanisch gekoppelt sind, und daß das dritte und vierte Schaltelement (51 und 52) jeweils nur in einer Richtung leitfähig ist. den gemeinsamen Verbindungspunkt mit je einem der beiden Ausgänge (5 und 6) verbindet und so gepolt ist. daß es die zusammengefaßten Kollektorstrome der Transistoren (49 und 50) der beiden ersten Schaltelemente leitet.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung des elektrischen Steuersignals ein Potential einer Potentialquelle (44 bis 46) wahlweise veränderbar ist, und daß die ersten beiden Schaltelemente (51 und 52) jeweils einen Transistor desselben Leitfähigkeitstyps enthalten, deren Basiselektroden mit der Potentialquelle verbunden sind und deren Emitterelektroden mit dem gemeinsamen Verbindungspunkt galvanisch gekoppelt sind und deren Kollektorelektroden jeweils mit einem der beiden Ausgänge (5 und 6) verbunden sind, und daß das dritte und vierte Schaltelement (49 und 50) jeweils nur in einer Richtung leitfähig ist, den gemeinsamen Verbindungspunkt mit je einem der beiden Eingänge (1 und 2) verbindet und so pepolt ist, daß es die zusammengefaßten Emittersi. iime der Transistoren (51, 52) der beiden ersten Schaltelemente leitet.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, da-
durch gekennzeichnet, daß 7.ur Erzeugung des elektrischen Steuersignals die Potentiale zweier Potentialquellen (46 und 47 und 44 bis 46) wahlweise veränderbar sind, und daß die ersten beiden Schaltelemente jeweils einen Transistor (49 urui 50) enthalten, deren Basiselektroden an der ersten Potentialqueile (46 bis 47) liegen, deren Kollektorelektroden mit dem gemeinsamen Verbindungspunkt verbunden sind, und tieren Emitterelektroden galvanisch mit je eiixrn der beiden Eingänge (1 und 2) gekoppelt sind, daß das dritte und vierte Schaltelement jeweils einen Transistor (51 und 52) enthält, deren Basiselektroden an der zweiten Potentialquelle (44 bis 46) liegen und deren Emitterelektroden galvanisch mit dem gemeinsamen Verbindungspunkt gekoppelt sind und deren Kollektorelektroden mit je einem der Ausgange (5 und 6) verbunden sind, und daß alle ν ier Transistoren (49, 50, 51, 52) vom selben Leitfahigkeitstyp sind.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von vier Schaltelementen, die auf das elektrische Steuersignal hin während des Normalbetriebes des Demodulators gesperrt und zur Ausschaltung des Demodulators leitend sind, das erste Schaltelement zwischen dem ersten Eingang und dem ersten Ausgang, das zweite Schaltelement zwischen dem ersten Eingang und dem zweiten Ausgang, das dritte Schaltelement zwischen dem zweiten Eingang und dem ersten Ausgang und das vierte Schaltelement zwischen dem zweiten Eingang und dem zweiten Ausgang des Demodulators liegt.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung des elektrischen Steuersignals das Potential einer Γο-tentialquelle wahlweise veränderbar ist, und daß die vier Schallelemente jeweils einen Transistor desselben Leitfähigkeitstyps enthalten, deren Basiselektroden mit der Potentialquelle verbunden sind, während die Emitterelektroden des ersten und des zweiten Transistors mit dem ersten Eingang und die Emitterelektroden des dritten und vierten Transistors mit dem zweiten Eingang galvanisch gekoppelt sind und die Kollektorelektroden des ersten und vierten Transistors mit dem ersten Ausgang und die Kollektorelektroden des zweiten und dritten Transistors mit dem zweiten Ausgang der Demodulierschaltung verbunden sind.
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