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DE2063561A1 - Auswahlvorrichtung fur Zierstich Exzenter einer Zickzack Nahmaschine - Google Patents

Auswahlvorrichtung fur Zierstich Exzenter einer Zickzack Nahmaschine

Info

Publication number
DE2063561A1
DE2063561A1 DE19702063561 DE2063561A DE2063561A1 DE 2063561 A1 DE2063561 A1 DE 2063561A1 DE 19702063561 DE19702063561 DE 19702063561 DE 2063561 A DE2063561 A DE 2063561A DE 2063561 A1 DE2063561 A1 DE 2063561A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
eccentric
shaped
axis
pin
decorative stitch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702063561
Other languages
English (en)
Inventor
Noboru Hachioji Tokio Kasuga (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Janome Corp
Original Assignee
Janome Sewing Machine Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP12300169U external-priority patent/JPS5232295Y1/ja
Priority claimed from JP12300069U external-priority patent/JPS5232294Y1/ja
Application filed by Janome Sewing Machine Co Ltd filed Critical Janome Sewing Machine Co Ltd
Publication of DE2063561A1 publication Critical patent/DE2063561A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B19/00Programme-controlled sewing machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Janome Sewing Machine Co., Ltd., Tokyo
Auswahlvorrichtung für Zierstich-Exzenter einer Zickzack-
Nähmaschine.
Die Erfindung betrifft Zickzack-Nähmaschinen, insbesondere eine Auswahlvorrichtung für Zierstich-Exzenter einer Zickzack-Nähmaschine, bei der ein Nachlaufglied, das mit dem Nadelstichmechanismus der Maschine verbunden ist, mit Hilfe eines Auswählexzenters betätigt wird, so daß eine vorgegebene Verbindung in bezug auf eine Reihe von Zierstich-Exzentern hergestellt wird, die jeweils die Zickzack-Zierstiche bestimmen, wobei diese Verbindung mit Hilfe desselben Auswahlexzenters aufrechterhalten und verändert wird.
Bei einer Zickzack-Nähmaschine ist es üblich, daß Zierstich-Exzenter zur Bestimmung der jeweiligen Zickzack-Zierstiche verwendet werden, und es sind ein einzelnes Nachlaufglied ' oder mehrere Nachlaufglieder für die Betätigung in Eingriff mit den jeweiligen Zierstich-Exzentern vorgesehen. Da bei
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einer solchen Nähmaschine die Anzahl und die Arten der Zierßtiche durch diejenige der in der Nähmaschine angebrachten Zierstich-Exzenter bestimmt wird, liegt es auf der Hand, daß es wünschenswert ist, so viele Zierstich-Exzenter wie möglich vorzusehen. Der Maschinenarm bietet jedoch nicht genügend Platz, daß ausreichend viele Zierstich-Exzenter vorgesehen werden könnten, es sei denn, die Zierstich-Exzenter würden so weit wie möglich dünner hergestellt. Wenn die Zierstich-Exzenter dünner sind, muß das Nachlaufglied oder müssen die k Nachlaufglieder ebenfalls entsprechend dünner sein, da ein w Nachlaufglied, das dicker ist als der Zierstich-Exzenter oder .das sich in einer ungenauen Stellung in bezug auf den ausgewählten Exzenter befindet, mit mehr als einem ausgewählten Exzenter in Eingriff tritt. Dementsprechend werden die Zierstiche, die erhalten werden, unterschiedlich sein und von der vorbestimmten Form abweichen. Die Dickenverringerung der Zierstich-Exzenter und der Nachlaufglieder muß begrenzt sein. Andererseits liegen die Kosten selbstverständlich höher, wenn die Auswählvorrichtung der Zierstichexzenter genauer hergestellt wird.» Venn insbesondere das Nachlauf glied über eine bestimmte Grenze hinaus dünner bemessen wird, steigt der Verschleiß an dem Nachlaufglied erheblich an und die Haltbarkeit ^ : nimmt angesichts der jeweiligen Verbindung mit den Zierstich-Exzentern ab. Darüberhinaus kann das Nachlaufglied während des Betriebes abgebrochen oder verbogen werden. .
Die Aufgabe der Erfindung liegt im wesentlichen darin, die : oben genannten Nachteile zu beheben. Es soll eine Auswählvorrichtung für einen Zierstich-Exzenter geschafften werden, bei der ein Nachlaufglied jeden gewünschten Zierstich-Exzenter mit Hilfe einer Auswählvorrichtung geringer Genauigkeit erreichen kann.
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Erfindungsgemäß wird das Nachlaufglied in zwei aufeinanderfolgenden Schritten in die Stellung zum Eingriff mit einem ausgewählten Zierstich-Exzenter gebracht. Während des ersten Schrittes wird das Nachlaufglied im wesentlichen grob verschoben, und wahrend des zweiten Schrittes wird es genau in Stellung gebracht. Entsprechend muß der Auswahl-Exzenter oder die Auswählkurvenscheibe zum Verschieben des Nachlaufgliedes in der Porm ihrer Umfangsbahn nicht sehr genau sein, und ein Exzenter geringer Genauigkeit reicht zur Betätigung des Nachlaufgliedes aus, ohne daß damit Nachteile verbunden sind. Zum genauen Einstellen des Nachlaufgliedes in der zweiten Stufe wird eine Zahnplatte verwendet. Die Zahnplatte besitzt V-förmige Zähne und stellt das Nachlaufglied genau in die gewünschte Stellung ein.
Die erfindungsgemäße Auswahlvorrichtung für Zierstich-Exzenter soll auf einfache Art hergestellt werden können. Da der Auswähl-Exzenter zum Verschieben des Nachlaufgliedes nicht sehr genau sein muß, ist die Herstellung einfach. Dieser Auswahl-Exzenter kann aus einer Platte aus Metall oder anderem Material gepreßt oder gestanzt und geringfügig bearbeitet werden. Die Zahnplatte für die Endeinstellung des Nachlaufgliedes in eine vorbestimmte Stellung ist im wesentlichen rechteckig und besitzt V-fÖrmige Zähne, und sie kann ebenfalls auf einfache Art, z. B. auf dieselbe Art wie der Auswahl-Exzenter hergestellt werden. Die Zahnplatte mit den V-förmigen Zähnen bringt das Nachlaufglied genau in die vorbestimmte Stellung. Da eine solche Zahnplatte und ein Auswahl-Exzenter verwendet werden, kann die erfindungsgemäße Auswahlvorrichtung sehr leicht hergestellt werden. Außerdem erfordert die Auswahlvorrichtung 'sehr geringe Bearbeitungsgenauigkeit und kann mit niedrigsten Kosten gefertigt werden.
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Die erfindungsgemäße Exzenter-Auswahlvorrichtung ist nahezu unbegrenzt haltbar. Im allgemeinen ist bei derartigen Vorrichtungen ein Verschleiß bei den in Eingriff befindlichen Stellen unvermeidbar. Es liegt auf der Hand, daß genau hergestelle Exzenter im allgemeinen diese Genauigkeit nicht über einen längen Zeitraum beibehalten. Die Tatsache, daß der erfindungsgemäße Auswählexzenter geringe Genauigkeit erfordert, bedingt zugleich, daß er auch noch bei beträchtlichem Verschleiß arbeitsfähig ist und nahezu unbegrenzt als Verschiebe glied für das Nachlaufglied verwendet werden kann. Da anderer seits die erfindungsgemäße Zahnplatte lediglich bewirkt, daß das Nachlaufglied mit Hilfe der V-förmigen Zähne in Stellung gebracht wird, verschleißen die Zähne nur wenig und die Haltbarkeit ist nahezu unbeschränkt. Dementsprechend ist die erfindungsgemäße Exzenter-Auswahlvorrichtung über lange Zeit, nahezu unbeschränkt, haltbar.
Im folgenden werden beispielsweise, bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht der erfindungsgemäßen Exzenter-Auswahlvorrichtung für eine Zickzack-Nähmaschine;
ffi. 2 ist eine Seitenansicht der Exzenter-Auswahlvorrichtung, die teilweise geschnitten und von der Stelle der Bezugsziffer II in Fig. 1 gesehen ist; Λ
» 3 zeigt einen senkrechten Schnitt der Exzenter-Auswählvorrichtung der Fig. 1 entlang der Linie III-III in Fig. 2;
1 zeigt einen Querschnitt durch die Exzenter-Auswahlvorrichtung entlang der Linie IV-ItT in Fig. 3;
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Fig. 5 ist ein senkrechter Schnitt der Exzenter-Auswählvorrichtung der Pig. 1, wobei einige Teile weggelassen sind, und wobei der Schnitt entlang der Ebene der seitlichen Oberfläche des von dem Exzenter gelösten Nachfolgegliedes erfolgt ist;
lig. 6 ist ein senkrechter Schnitt der Exzenter-Auswählvorrichtung der Fig. 1, wobei einige Teile weggelassen sind, und wobei der Schnitt entlang der Ebene der seitlichen Oberfläche des Verschiebeexzenters des Nachlaufgliedes erfolgt ist;-
Fig. 7 ist eine "exploded-view"-Darstellung der erfindungsgemäßen Exzenter-Auswahlvorrichtung;
Fig. B zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung entsprechend der Ausführungsform der Fig. 2, wobei einige Teile weggelassen sind;
Fig. 9 zeigt eine weitere Aus f ührun gs form des erfindungsgemäßen Nachfolgegliedes;
Fig. 10 zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung entsprechend der Ausführungsform in Fig. 3»
Fig. 11 zeigt einen Querschnitt einer weiteren Ausführungsform der Erfindung entsprechend der Ausführungsform der Fig. 4.
In den Figuren 1, 7 und 8 ist mit der Bezugsziffer 1 ein U-förmiges Rahmenteil bezeichnet, das an einer bestimmten Stolle mit Hilfe einer Befestigungsschraube 79 am Nähmaschinenarm 80 befestigt ist. Das U-förmige Rahmenteil 1 ist mit einem
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vorspringenden Ansatz 1a versehen, der von dem unteren Rand an deren vorderen Ende abzweigt« Das U-förmige Rahmenteil 1 ist außerdem mit einem Zahnradhalter 50 verbunden, der mit Hilfe von Befestigungsschrauben 60 am inneren Teil der unteren Wand des Rahmenteils 1 an dessen Grundseite befestigt sein kann. Der Zahnradhalter 50 zweigt, wie in der Zeichnung gezeigt ist, von der Unterseite der unteren Wand des U-förmigen Rahmenteils 1 ab und ist horizontal und nach außen im Mittelbereich gebogen und trägt eine senkrechte Achse 2 auf seinem waagerechten Bereich.
Auf der Zahnradachse 2 ist eine Federscheibe 47 und sodann drehbar ein Zahnradteil angebracht. Das Zahnradteil besteht aus Zahnrädern 4 und 5» die aus einem Stück bestehen und koaxial angeordnet sind und auf der Zahnradachse 2 mit Hilfe einer Befestigungssehraube 61 gehalten werden, die oben in die Zahnradwelle 2 geschraubt ist. Die Zahnräder 4 und 5 kämmen jeweils mit einer Schnecke 59 auf der Antriebswelle der Nähmaschine und einem Antriebszahnrad 6 für den Zierstichexzenter. Auf diese Weise wird die Drehung der Antriebswelle der Nähmaschine auf das Exsenterantriebszahnrad 6 über die Zahnräder 4 und 5 mit verringerter Drehzahl übertragen.
In dem U-förmigen Rahmenteil 1 ist eine senkrechte Achse 3 parallel und im Abstand von der Zahnradachse 2 vorgesehen. Auf der Exzenterachse 3 sind das Exzenterantriebszahnrad 6 und eine Anzahl von Zierstiehexzentern 7 drehbar und zusammengefaßt angeordnet, wobei das Exzenter-Antriebszahnrad 6 die tiefste Stelle einnimmt. Das Exzenter-Antriebszahnrad 6 und die Ziertstich-Exzenter 7 sind mit Hilfe eines vertikalen Stiftes 6a, der auf dem Exzenter-Antriebszahnrad 6 vorgesehen ist und sich durch die Zierstich-Exzenter 7 parallel zu der Exzenterachse 3 ersteckt, auf bekannte Art verbunden, so daß das Exzenter-Aiitriebszahnrad 6 und die Zierstich-Exzenter
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gleichzeitig gedreht werden. Oberhalb der Zierstich-Exzenter
7 ist auf der Exzenterachse 3 eine Druckfeder 68 vorgesehen, oberhalb derer sich eine Haltescheibe 69 befindet, und schließlich ist eine elastische Ringscheibe 70 in eine Nut 3a der Achse 3 an deren oberem Ende vorgesehen, so daß die Zierstich-Exzenter 7 und das Exzenter-Antriebszahnrad 6 auf der Achse 3 drehbar gehalten werden. Dementsprechend können alle Zierstich-Exzenter 7 der Exzentefachse 3 gegebenenfalls durch Entfernung der elastischen Ringscheibe 70 von der Achse 3 ausgetauscht werden.
In dem U-förmigen Rahmenteil 1 ist eine senkrechte Trägerachse
8 vorgesehen, die am oberen und unteren Ende mit Hilfe von Befestigungsschrauben 62 parallel und im Abstand zu der Exzenterachse 3 befestigt ist. Auf der Trägerachse 8 ist ein TT-förmiger Schwingrahmen 9 schwingend zusammen mit einer Scheibe 81 angeordnet. Die Scheibe 81 befindet sich zwischen der unteren Wand des SchwingrahmenB 9 und der oberen Wand des U-förmigen Rahmenteils 1. Auf der Trägerachse 8 ist ein Nachlaufglied 10 im Mittelbereich schwenkbar zusammen mit einer Druckfeder 38 zwischen den gegenüberliegenden Wänden des U-fÖrmigen Schwingrahmens 9 angebracht, wobei die Druckfeder 38 zwischen dem Nachlaufglied 10 und der unteren Wand des U-förmigen Schwingrahmens 9 angeordnet ist.
Das Nachlaufglied 10 kann axial·entlang der Trägerachse 10 gleiten. Das Nachlaufglied 10 besitzt an einem Ende einen Abschnitt 11, der auf dem Exzenter läuft, am anderen Ende eine Aussparung 41. lCn dem tJ-förmigen Schwingrahmen 9 ist getrennt •und im Abstand von der !Prägerachse 8 eine senkrechte Führungsachse 13 vorgesehen, die mit Hilfe von oberen und unteren BeffcBtiguttgssöhrauben 63 befestigt ist. Die Mihrungsachse 13 steht in Eingriff mit der Aussparung 41 des Nachlaufgliedes und führt das Haohlaufglied formflüssig, wenn dieses entlang
der Trägerachse 8 gleitet. Zugleich ist die Führungsachse 13 dafür vorgesehen, die Schwingbewegung des Nachlaufgliedes 10 auf den U-förmigen Schwingrahmen 9 entsprechend des Umfangsform eines ausgewählten Zierstich-Exzenters 7 zu übertragen, der mit dem Abschnitt 11 des Nachlaufgliedes 10 in Verbindung steht.
Auf der Seitenwand des U-förmigen Schwingrahmens 9 sind die L-förmige Platte 75 und die Platte 76 mit Hilfe von Befestigungsschrauben 64 übereinander befestigt. Die L-förmige Platte 75 ist mit einem Nachlaufende 45 versehen, das mit dem Exzenter 14 in Eingriff kommen kann, wie im folgenden beschrieben werden soll. Die Platte 76 besitzt eine senkrechte Eingriffskante 41, die mit einer Rolle 44 auf einen U-förmigem Schwingkörper 12 in Eingriff kommen kann, wie später erläutert werden soll.
Auf dem zuvor erwähnten Ansatz 1a ist ein Stift 16 befestigt, der sich waagerecht von diesem aus erstreckt. Auf dem Stift 16 ist ein Block 15 an dessen unterem Ende drehbar befestigt, der zum Wechseln der Nadelstellung dient. Der Block 15 ist , mit einer Bohrung 15a im Abstand vom unteren Bereich versehen.
. Der U-förmige Schwingkörper 12 ist an dem Block 15 schwingend mit Hilfe eines Gelenkstifts 17 befestigt, der sich durch die gegenüberliegenden Wände des U-förmigen Schwingkörpers 12 und durch die Bohrung 15a des Blocks 15 erstreckt. Der Stift
. 17 wird in dieser Stellung gehalten und axial festgelegt durch eine Befestigungsschraube 65, die in den Block 15 an einer von deren Seiten eingeschraubt ist. In den oberen Bereich des Blocks 15 ist eine Schraube 55 mit einem Eingriff sende 55a von der gegenüberliegenden Seite aus eingeschraubt und mit Hilfe einer Halteschraube 56, die von obem in den Block einge-
schraubt ist, gehalten.
An dem U-förmigen Rahmenteil 1 ist auf dessen oberer Wand im Abstand von dem U-förmigen Schwingrahmen 9 mit Hilfe von Befestigungsschrauben 66 ein U-förmiger Stützrahmen 46 befestigt. An den gegenüberliegenden Wänden des U-förmigen Stützrahmens 4-8 wird eine Querachse 26 quer über dem Maschinenam 80 getragen. Eine Schraubenfeder 57 ist an einer Seite über die Befestigungssehraube 56 auf der Oberseite des Blocks 15 und an der anderen Seite über die Querachse 26 gehängt und zieht den Block 15 in Uhrzeigerrichtung um den Stift 16, so daß die Schraube 55 mit dem Eingriffsende 55a stets gegen den nicht gezeigten Exzenter zum Wechseln der Nadelstellung anliegt.
Der U-förmige Schwingkörper 12 ist an der vorderen Wand mit einem Ansatz versehen, der einen bogenförmigen, senkrechten Schlitz 18 aufweist. Auf an sich bekannte Art ist ein Stift 20 an der Übertragungsstange 19 vorgesehen, der mit dem bogenförmigen Schlitz 18 in Eingriff steht. Das andere Ende der Übertragungsstange 19 ist mit der nicht gezeigten Nadelstangenhalterung verbunden, so daß die Schwingbewegung des U-förmigen Schwingkörpers 12 auf die Nadelstangenhalterung übertragen wird. i
Im oberen Bereich des U-förmigen Schwingkörpers 12 erstreckt sich ein Stift 43 durch die gegenüberliegenden Seitenwände des Schwingkörpers, der eine Rolle 44 auf dem zwischen den Innenwänden des U-förmigen Schwingkörpers 12 liegenden Bereich trägt. Die Rolle 44· wird an dieser Stelle gehalten und an einer Axialbewegung gehindert mit Hilfe einer federnden Ringscheibe 73» die in eine Nut im vorstehenden Ende des Stifte 43 eingesetzt ist. Der Stift 43 wird axial mit Hilfe
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einer Befestigungsschraube festgelegt, die in die obere Wand des U-förmigen Schwingkörpers 12 eingeschraubt ist und den Stift in der vorgesehenen Stellung hält.
Eine Schraubenfeder 58 ist auf einer Seite in ein Loch 12a eingehängt, das im oberen Bereich der vorderen Wand des U-förmigen Schwingkörpers 12 vorgesehen ist» und am anderen Ende mit der Querachse 26 verbunden, so daß der U-fönnige Schwingkörper 12 in Uhrzeigerrichtung um den Stift 17 gezogen wird, und die Rolle 44 mit der senkrechten Eingriffskante 42 der Platte 76» die an der Seitenwand des U-förmigen Schwingkörpers 12 zusammen mit der L-förmigen Platte 75 befestigt ist, in Eingriff treten kann. Die Querachse 26 ist an dem U-förmigen Stützrahmen 48 mit Hilfe einer Befestigungsschraube 67 befestigt, die in den Stützrahmen 48 an dessen oberer Seite eingeschraubt ist und mit einem ausgesparten Bereich 26a der Querachse 26 in Eingriff tritt, so daß die Querachse in einer vorgesehenen Stellung in dem U-förmigen Stützrahmen 48 gehalten wird.
Eine Torsionsfeder 51 ist um den Gewindeschaft der Befestigungsschraube 67 herum unterhalb der oberen Wand des U-förmigen Stützrahmens 48 angebracht. Die Torsionsfeder 51 tritt mit einem Ende mit der senkrechten Mihrungsachse 13 und mit dem anderen Ende mit der Innenfläche der vorderen Wand des U-förmigen Stützrahmens 48 in Eingriff und dreht den U-förmigen Schwingrahmen 9 um die senkrechte Trägerachse 8 im Uhrzeigersinn. Die zuvor erwähnte Schraubenfeder ist stärker als die Torsionsfeder 51» so daß der U-förmige Schwingrahmen 9 tatsächlich in Gegenuhrzeigerrichtung gedreht wird und das Nachlaufglied 10 mit seinem Abschnitt 11 mit irgendeinem ausgewählten Zierstich-Exzenter 7 in Berührung kommen kann.
Auf der Querachse 26 sind die Hebel 28 und 39 in ihrem Mittelabschnitt schwenkbar in nebeneinanderliegender Stellung be-
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festigt und mit Hilfe eine Schraube 78 verbunden, die in einen senkrechten Langlochschlitz 28a an einem Ende des Hebels 28 eingefügt und in eine Gfewindebohrung an einem Ende des Hebels 39 eingeschraubt ist, so daß die relative Winkelstellung der beiden Hebel eingestellt werden kann, wenn es erforderlich ist. Der Hebel 39 ist im Mittelbereich mit einer Buchse 39a versehen. Um die Buchse 39a herum ist eine Torsionsfeder 27 angeordnet, deren Kraft größer ist als die der Druckfeder 38, die auf das Nachlaufglied 10 einwirkt. Die Torsionsfeder 27 steht mit einem Ende mit dem gegenüberliegenden Ende des Hebels 39 und mit dem anderen Ende mit der Innenfläche der' oberen Wand des U-förmigen Rahmenteils 48 in Eingriff und dreht die Hebel 28 und 39 um die Querachse 26 im Gegenuhrzeigersinn.
Die Hebel 28 und 39 werden auf der Querachse 26 mit Hilfe eines Paares von Haltescheiben 71 gehalten, die auf der Querachse auf beiden Seiten der Hebel 28 und 39 vorgesehen sind. Eine Scheibe 100 größeren Durchmessers ist zwischen der Feder 27 und einer der Scheiben 71 angebracht. Der Hebel 28 ist mit einem Eingriffsende 28b zum Zusammenwirken mit einem Exzenter zum Verschieben des Nachfolgegliedes 10 vorgesehen, wie im folgenden beschrieben werden soll. Der Hebel 39 trägt an seinem Betätigungsende Stifte40 und 40a. Der Stift 40 kann in die Zahnplatte 35 eingreifen, wie später beschrieben wird, und der Stift 40a kann gegen den Mittelbereich des Nachfolgegliedes 10 mit einer Kraft drücken, die größer ist als die Kraft der Druckfeder 38, da die Torsionsfeder 27 auf die Hebel 28 und 39 einwirkt.
Die Zahnplatte 35 ist im Querschnitt im wesentlichen L-förmig ■ausgebildet, wie in Hg. 4 und 7 zn sehen ist. Die Zahnplatte 35 ist mit V-fÖrmigen Zähnen an der senkrechten Kante 35a der einen Wand versehen "und besitzt einen Vorsprung 36 am
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unteren Ende der anderen Wand, und sie ist an der senkrechten Seitenwand eines U-förraigen Stützrahmens 49 befestigt. Der TT-förmige Stützrahmen 49 wird auf einer senkrechten Achse 34, die an dem U-förmigen Rahmenteil 1 im Abstand·und parallel zu der senkrechten Achse 8 mit Hilfe einer oberen Befestigungsschraube 99 befestigt ist, schwenkbar getragen. Der untere Abschnitt der vertikalen Achse 3^, der sich nach unten aus der unteren Wand des U-förmigen Rahmenteils 1.heraus erstreckt, ist in eine Aufnahmebohrung des Maschinenarms 80 eingefügt und dort mit Hilfe einer Madenschraube 3^a gehalten, wie insbesondere Fig. 2 zeigt. Eine Scheibe 82 befindet sich auf der senkrechten Achse 34 zwischen der unteren Wand des U-förmigen Stützrahmens 49 und der unteren Wand des U-förmigen Rahmenteils 1. Eine Scheibe 54 befindet sich, auf der senkrechten Achse unmittelbar unterhalb der Unterseite der unteren Wand des U-förmigen Rahmenteils 1.
Seitlich neben der Befestigungsschraube 99 ist eine Einstellschraube 53 in das ü-förmige Rahmenteil 1 in dessen obere Wand eingeschraubt. Das untere Ende der Einstellschraube 53 kann mit der oberen Wandoberfläche des U-förmigen Stützrahmens 49 zusammenwirken. Die Einstellschraube 53 wird mit Hilfe einer Mutter 53a in bezug auf die obere Wand des , U-förmigen Rahmenteils 1 so eingestellt, daß eine vorgegebene axiale Stellung zum Einstellen der axialen Stellung des U-förmigen Stützrahmens 49 und entsprechend der mit diesem verbundenen Zahnplatte 35 erreicht wird.
In der Ecke der unteren Wand des U-förmigen Stützrahmens 4°/ ist eine Bohrung 49a vorgesehen, und in der Kante der senkrechten Wand des U-förmigen Rahmenteils 1 befindet sich eine Aussparung 1b. Eine Schraubenfeder 37 ist mit einem Ende in die, Aussparung 1d und mit dem anderen Ende in die Bohrung 49a eingehängt, so daß der U-förmige Stützrahmen 49 in Uhr-
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zeigerrichtung gedreht wird. Daher "berührt einer der V-förmigen Zähne 35a der Zahnplatte 35, die an der senkrechten Kante einer Wand der Zahnplatte vorgesehen sind, den Stift 40 auf dem Hebel 39 und hält diesen genau in der vorgegebenen Stellung.
Auf der oberen Wand des U-förmigen Rahmenteils 1 ist eine Einstellschraube 52 vorgesehen, die der Einstellschraube 53 entspricht. Das untere Ende der Einstellschraube 52 kann mit der oberen Wand des U-förmigen Schwingrahmens 9 zusammenwirken. Durch Einstellen der axialen Stellung der Schraube 52 in bezug auf die obere Wand des U-förmigen Rahmenteils 1 mit Hilfe einer Befestigungsmutter 52a kann die axiale Stellung des U-förmigen Schwingrahmens 9 auf der Trägerachse 8 in dem U-förmigen Rahmenteil 1 eingestellt werden.
Die obere Wand des U-förmigen Rahmenteils 1 weist eine halbkreisförmige öffnung 83 auf. Über die gerade Kante 83a ist der waagerechte Abschnitt einer Ir-förmigen Blattfeder 84 gehängt und dort mit Hilfe einer Befestigungsschraube 85 befestigt. Der senkrechte Abschnitt der Blattfeder 84 ragt in das U-förmige Rahmenteil durch die öffnung 83 hinein und tritt an seinem feien Ende mit einem Ansatz 74 des Verschiebe-Exzenters 25 für die Zahnplatte in Verbindung, wie später beschrieben wird.
Eine Exzenterwelle 22 ist querliegend und drehbar in dem Maschinenarm 80 zwischen dem U-förmigen Schwingrahmen und der Querachse 86 parallel mit der Querachse 26 befestigt. Eine Scheibe 21a ist auf dem Endbereich der Exzenterwelle, der sich aus dem Maschinenarm 80 heraus an dessen Vorderseite erstrepkt, befestigt. Auf der Exzenterwelle 22 befinden eich koaxial ein Exzenter 25 zum Verschieben der Zahnplatte, wie in Hg. 4
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gezeigt ist, ein Exzenter 23 zum Verschieben des Nachfolgegliedes, wie aus Fig. 4 und 6 zu ersehen ist, und ein Exzenter 14 zum Lösen des Nachfolgegliedes (vgl. Fig. 5).
Der Exzenter 25 zum Verschieben der Zahnplatte besitzt einen mittleren Ansatz 74 und Umfangsaussparungen und -Vorsprünge auf dessen einer Seite. Die Aussparungen und Vorsprünge des Exzenters 25 sind dafür vorgesehen, mit dem querliegenden, zuvor erwähnten Vorsprung 36 der Zahnplatte 35 in Eingriff zu treten, und der Mittelansatz 74 des Exzenters 25 kann mit dem herabhängenden freien Ende der L-förmigen Blattfeder 84 in Verbindung treten, so daß ein Drehen des Exzenters 25 und dementsprechend der Welle 22 aus einer vorgegebenen Stellung verhindert wird.
Der Nocken 23 zum Verschieben des Nachfolgegliedes besitzt eine Exzenter-Umfangsflache, die mit dem Eingriffsende 28b des Hebels 28 in Eingriff treten kann. Der Exzenter 14 zum Lösen des Nachfolgegliedes besitzt eine Exzenter-Umfangsflache, die mit dem Nachlaufende 45 der L-förmigen Platte in Berührung kommen kann·
Wie in den Fig. 3» 4 und 5 zu sehen ist, ist ein Nachschubeinstell-Exzenter 24 auf der Exzenterwelle 22 an deren inneren Ende zwischen dem Exzenter 25 zum Verschieben der Zahmplatte und der Seitenwand des U-förmigen Rahmenteils 1 befestigt. Der Nachschubeinstell-Exzenter 24 kann mit einem Eingriffsvorsprung 33 des Hebels 32 in Berührung kommen. Ein Ende des Hebels 32 ist schwenkbar an der Seitenwand des U-förmigen Rahmenteils 1 mit Hilfe einer Schraube 88 befestigt, die in die Seitenwand durch eine Rolle 86 und eine Scheibe 87 hindurch eingeschraubt ist. Das andere Ende des Hebels 32 ist umgebogen und bildet eine waagerechte Fläche 89» die mit einer Verbindungsstange 33 verbunden ist. Die Verbindungs-
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stange 30 steht mit Hilfe einer Gewindestange 31, die eine Druckfeder 91, eine Kugelkopfmutter 90 und eine Scheibe 92 zwischen beiden aufweist, mit dem nicht gezeigten Vorschubregler in Verbindung. Ein Langlochschlitz 29 ist in der Seitenwand des U-förmigen Rahmenteils vorgesehen und ermöglicht die Überwachung der Eingriffsverbindung zwischen dem Eingriffsabschnitt 11 des Nachlaufgliedes 10 und den Zierstichexzentern 7.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet folgendermaßen:
Wenn die Antriebswelle der Nähmaschine angetrieben wird, werden die Zierstichexzenter 7 mit verringerter Geschwindigkeit über das Getriebe 59» 4, 5, 6 um die Exzenterachse 3 gedreht. Wenn die Zierstich-Exzenter 7 gedreht werden, wird das Nachlaufglied 10, das mit seinem Eingriffsende 11 mit einem ausgewählten Zierstich-Exzenter 7 in Eingriff steht, um die senkrechte Trägerachse 8 geschwenkt, die Schwenkbewegung des Nachfolgegliedes 10 bewirkt eine Schwenkung des U-förmigen Schwingrahmens 9i da die gegenüberliegende Aussparung 41 des Nachfolgegliedes 10 und die senkrechte Führungsachse 13 des U-förmigen Schwingrahmens 9'in Eingriff stehen. Die Schwingbewegung des U-förmigen Schwingrahmens 9 wird auf den U-fÖrmigen j
Schwingkörper 12 übertragen, da sich die Rolle 40 des U-förmigen Schwingkörpers 12 und die senkrechte Eingriffskante 42 der Platte 76, die an dem U-förmigen Schwingrahmen 9 zusammen mit der L-förmigen Platte 75 befestigt ist, in Eingriff befinden. Die Schwingbewegung des U-förmigen Schwingkörpers 12 um den Stift 17 wird ihrerseits über die übertragungsstange 19 •auf die nicht gezeigt Nadelstangenhalterung übertragen und läßt die Nadelstange quer über die Nachschubrichtung der nicht gegeigtes Vorschubvorrichtung hin und her schwingen.
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Die Schwingungsamplitude kann auf bekannte Art mit Hilfe einer nicht gezeigten Araplituden-Regulierungsvorrichtung verändert werden. Die Betätigung dieser Vorrichtung verschiebt den Stift 20 (Fig. 1), der an einem Ende der Übertragungsstange 19 befestigt ist, entlang des senkrechten, bogenförmigen Schlitzes 18 des U-förmigen Schwingkörpers 12, in den der Stift eingreift. Der Stift 20 kann in Richtung zu dem Stift 17 hin und von diesem weg verschoben werden, so daß die Schwingungsamplitude der Nadelstange variiert.
" Die Nadelstellung kann mit Hilfe einer nicht gezeigten Nadelstellungs-Reguliervorrichtung auf bekannte Art verändert werden. Eine Betätigung dieser Vorrichtung verändert die Winkelstellung des Blocks 15 auf dem waagerechten Stift 16, wobei die querliegende Schraube 55 mit ihrem Eingriffsende 57a mit dem nicht gezeigten Wechselexzenter für die Nadelstellung in Berührung kommt.
Wenn ein besonderer Zierstich-Exzenter ausgewählt werden soll, wird die Wählscheibe 21a gedreht. Bei Drehung der Wählscheibe 21a verschiebt der Exzenter 14 die L-förmige Platte 75 und dreht den U-förmigen Schwingrahmen 9 um die vertikale Achse 8 entgegen der Kraft der Schraubenfeder 58 in Uhrzeigerrichtung. Dementsprechend wird das Nachlaufglied 10 in derselben Richtung zusammen mit dem U-förmigen Rahmen 9 gedreht und das Eingriffsende 11 des Nachlaufgliedes 10 wird von dem Zierstich-Exzenter gelöst, mit dem es sich zuvor in Eingriff befand (Fig. 5).
Zur gleichen Zeit dreht der Nocken 25 zum Verschieben der Zahnplatte mit einem seiner Vorsprünge die Zahnplatte 35 umd die 'senkrechte Achse 34 entgegen der Kraft der Schraubenfeder 37 ; in Gegenuhrzeigerrichtung und löst den V-förmigen Zahn der Zahnplatte 35 von dem Stift 40 am Ende des Hebels 39. (Fig. 4).
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Folglieh dreht der Exzenter 23 zum Verschieben des Fachfolgegliedes den Eingriffshebel 28 um die querliegende Achse 26 entgegen der Kraft der Feder 27 im Uhrzeigersinn. Daher wird der Hebel 39 zusammen mit dem Helbel 28 in dieselbe Richtung gedreht, und dadurch erhält man eine Auf- und Abbewegung des Stiftes 40 in "bezug auf die Zähne 35a in Abhängigkeit.von der Umfangsstellung des Exzenters 23·
Beim nachfolgenden Eingreifen des querliegenden Eingriffsvorsprungs 36 d.er Zahnplatte 35 in eine der Aussparungen des Exzenters 25 kehrt die Zahnplatte 35 aufgrund der Kraft der Schraubenfeder 37 in Eingriff mit dem Stift 40 zurück,, und der Stift 40 wird: sodann in eine der senkrechten, V-förmigen Zahnaussparungent 35a zwischen deren· schrägen,, gegenüberliegenden Flächen aufgenommen. Schließlich wird die Stellung des Stiftes, 40 im unteren: Bereich der V-förmigen Schrägflächen des Zahnstangenzahnes 35a genau festgelegt«.
Wenn der Stift 40 auf dem Hebel 39 in die Aufwärtsrichtung entlang der vertikalen Zahnstangenzähne 35a verschoben werden soll, wird das Faßhfolgeglied 10 auf der senkrechten Träger*- achse 8 mit Hilf© der aufwärts gerichteten Kraft der Druckfeder 38, die koaxial auf der Achse 8 zwischen .der Unterseite des Nachfolgegliedes 10 und der unteren Wand des U-förmigen Schwingrahmens 9 angeordnet ist, nach oben verschoben. Sodann wird die Stellung des Waohfolgegliedes in bezug auf. irgendeinen der Zierstich-Exzenter 7 durch die Stellung dos Stiftes bentimmt.
Wenn der Stift 40 auf dem Hebel 39 entlang den senkrechten Zahnstangenzähnen 35 entsprechend der Umgangsform des Exzenters 23 nach unten verschoben wird, erfolgt dies mit Hilfe einer Torsionsfeder 27, die stets eine Kraft auf den Hebel 39 in der
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Nähe des Stiftes 4-0 ausübt, die größer ist als die Kraft der Druckfeder 38« Dement sprechend wird das Nachfölgeglied 10 in derselben, Richtung entgegen der Kraft der Druckfeder 38 auf der senkrechten Achse 8 entlang der Zierstich-Exzenter 7 versehoben^ da der Stift 4-Ga gegenüber dem Stift 40 auf dem Hebel 39 mit Hilfe der Torsionsfeder 27 mit dem: oberen Hitteibereich des Naehfolgegliedes 10 in, Verbindung steht«. Daher wird die Abwärtsbewegung:: des Nachfolgegliedes· 10 in·, bezug auf jeden: der Zierstich-E^zeiiter ψ dureht die Stellung des= Stiftes: 40,; der in eine? der·- Zia&ratarassparungeni 3^ der Zähnpia&te 35 eingefügt ist:,.
Daher wird e^fiiadungsgiemaffi die: Einstellung^ des1 des im wesenMiehem ledügliefe dtorcBi Eesweggit Φβ& Sifeiiftes? in eine- v:arbestimmte Stellung erreicht:. Es« liegt falglißfc auf der: Hand' f daß' der, E&zeMrm?' zum- VerseMebeu; des KaGÜfölgegliedes: nur geringe Herst el lungsgenauigkeit: erfordert,, jedoch eine genaue Einsisellung: des ifeehfoJIgegpjiedfes; zusammen: mit; der Zateplatte^ ermöglicht,, die e&enfMOls? leichrfe: heiEziisfeellen! is* und den; Stift: genaui in= einer f©s*ge«e*z*eni Stellung:
: Selbst we*®, d?er Exzenter4 23 abgeniottsij üsfcy hat dies? keinen nennenBwejrben, Einfluß auf das* Eins^jeülleii dies: ifechfoitgegliedies·; . Auf der andreren Seite -wersehleiSeii; die- V-förmigen. Zahnstangenzähne auf der Zahnplat-tie angesichts^ ihrer zir\ror besehriebenen ihinktioni nur wenig* Daher isfe die erfindungsgemäfie Exzenter-Auswahlvorrichtung mit geringeren. Kosten herzustellen und nahezu unbeschränkt verwendibar».
Eine andere ^sführungsförm der Erfindung is* in den Figuren 8 und 9 geneigt, in denen ein Teil der Anordnung zum Verschieben des: Nacfrfolgegliedes von der ersten, in Fig. 1 - 7 gezeigten Ausführungsform etwas abweicht. Das Nachfolgeglied 10 besitzt im Hittelbereich ein Paar gegenüberliegende Flansche 72,
zwischen denen eine umlaufende Nut ausgebildet ist. Wie in Fig. 8 gezeigt ist, greift der Stift 40, der in bezug auf die Figuren 1-7 erklärt worden ist, in die Nut zwischen den Flanschen 72 ein und verschiebt das Nachfolgeglied 10 in Richtung der senkrechten Achse 8 im wesentlichen auf dieselbe Art, wie es bei der Konstruktion in Fig. 1-7 erfolgt. Bei dieser Ausführungsform kann die Druckfeder 38 jedoch wegfallen, da das Nachfolgeglied 10 direkt durch den Stift 40 verschoben wird.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in den Figuren 10 und 11 gezeigt. In diesem Falle ist an Stelle des Exzenters 14- zum Losen des Nachfolgegliedes 10 von einem Zierstich-Exzenter 7 eine Scheibe 94 auf der querliegenden Exzenterwelle 22 vorgesehen. An der unteren Wand des U-förmigen Rahraenteils 1 ist ein Hebel 93 in seinem Mittelbereich schwenkbar über einen Stift 96 zwischem dem U-förmigen Schwingrahmen 9 und der Scheibe 94 befestigt. Ein Arm 95 des Hebels 94- tritt aufgrund der Wirkung der Schraubenfeder 58 mit einem Stift in Eingriff, der sich von der unteren Wand des U-förmigen Schwingrahmens 9 aus erstreckt, und wird im allgemeinen im Uhrzeigerrichtung gedreht. Der andere Arm 92 steht mit einer Seitenfläche der Scheibe 94 in Verbindung. Weiterhin ist an Stelle des Exzenters 25 zum Verschieben der Zahnplatte eine Scheibe 98 auf der querliegenden Exzenterwelle 22 vorgesehen. Die Scheibe"98 kann mit einer Seitenfläche mit dem Eingriffsvorsprung 36 der Zahnplatte in Berührung kommen. Bei dieser Ausführungsform ist die querliegende Achse 22 drehbar und axial verschiebbar. Eine Druckfeder 97 drückt die Exzenterwelle 22 im allgemeinen in Richtung der vorderen Wand des Maschinenarms 80.
Die abgewandelte Vorrichtung arbeitet wie folgt:
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Wenn die Wählscheibe 21a nach innen in Pfeilrichtung gedrückt und dann gedreht wird, dreht die Scheibe 94· den Hebel 93 um den Stift 96 entgegen der Schraubenfeder 56 in Gegenuhrzeigerrichtung. Dadurch wird der U-förmige Schwingrahmen 9 in Uhrzeigerrichtung gedreht, so daß das Eingriffsende 11 des Nach-laufgliedes 10 von einem der Zierstich-Exzenter 7 gelöst wird. Zur gleichen Zeit drückt die Scheibe98 gegen den Eingriffsvorsprung 36 der Zahnplatte 35 "und dreht die Zahnplatte 35 entgegen der Wirkung der Schraubenfeder 37 in Gegenuhrzeigerrichtung um die senkrechte Trägerachse 34-» so daß einer der V-förmigen Zähne 35 der Zahnplatte 35 von dem Stift 40 des P Hebels 39 gelöst wird.
Bei dieser Stellung wird die Wählseheibe 21a, wie zuvor erwähnt, gedreht. Der Exzenter 23 zum Vorschieben dos Nachfolgegliedes, der sich auf der querliegenden Exzenterwelle 22 befindet, dreht den Hebel 28 zusammen mit dem verbundenen Hebel 39 entgegen der Wirkung der, Torsionsfeder 27 in Uhrzeigerriehtung und verschiebt den Stift 40 des Hebels 39 entlang den vertikalen V-förmigen Zahnen 35a der Zahnplatte 35 auf dieselbe Art, wie es unter Bezugnahme'auf die Fig. 1 - 7 angegeben wurde. Nachdem die Wählscheibe 21a losgelassen i^orden ist, kehrt die Zahnplatte 35 zurück und tritt mit dem Stift fc 40 mit einer V-förmigen Zahnaussparung 35a in Eingriff. Damit ergibt sich derselbe Arbeitsgang, wie er zuvor beschrieben wurde.

Claims (11)

  1. Patentansprüche
    Auswahlvorrichtung für Zierstich-Exzenter einer. Zickzack-Nähmaschine mit einem Maschinenarm, einer Antriebswelle, die längs in dem Maschinenarm gelagert ist, und einer Nadelstangenhalterung, gekennzeichnet durch eine Welle, eine Anzahl von Zierstich-Exzentern, die drehbar auf der Exzenterwelle gelagert sind und durch die Antriebswelle angetrieben werden, durch eine Trägerachse parallel zu der Welle, ein Nachfolgeglied, das schwenkbar und axial verschiebbar zum jeweiligen Eingreifen mit einem Zierstich-Exzenter auf der Trägerachse angeordnet ist, eine Übertragungsstange zum Übertragen der Schwingbewegung des Nachfolgegliedes auf die Nadelstangenhalterung entsprechend der Umfangsform des jeweiligen Zierstich-Exzenters, durch Einrichtungen zum Lösen des Nachfolgegliedes von einem Zierstich-Exzenter, einen Exzenter zum axialen Verschieben des Nachfolgegliedes auf der Trägerachse, einen Betätigungshebel, der drehbar an dem Maschinenarm befestigt ist und durch den Exzenter gedreht werden kann, wobei der Betätigungshebel und das Nachfolgeglied verbunden sind und sich gleichzeitig miteinander bewegen, durch einen Stift, der an einem" Ende des Betätigungshebels angebracht ist, durch eine Zahnplatte, die drehbar an dem Maschinenarm befestigt ist und V-förmige Zähne aufweist, die mit dem Stift in Eingriff treten können, durch Einrichtungen zum Drehen der Zahnplatte, wobei die ersten und zweiten Einrichtungen auf einer Betätigungswelle befestigt sind, die einen Betätigungsknopf zur manuellen Betätigung aufweist, durch den die erste Einrichtung das Nachfolgeglied von einem der . Zierstich-Exzenter lösen und zugleich die zweite Einrichtung die Zahnplatte drehen und den Stift des Betätigungshebels lösen kann, wobei der Exzenter auf den Betätigungshebel so einwirken
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    kann, daß der Stift in Stellung gebracht wird, und wobei schließlich die zweite Einrichtung die Zahnplatte so bewegen kann, daß der Stift in einer V-förmigen Zahnaussparung in einer vorgegebenen Stellung zusammen mit dem Nachfolgeglied, das zugleich mit dem Betätigungshebel bewegt wird, gehalten werden kann.
  2. 2. Auswahlvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Schwingrahmen mit einer Trägerachse und einer Führungsachse, die.an dem Rahmen
  3. t parallel und in Abstand zueinander befestigt sind, wobei das Nachfolgeglied schwenkbar auf der Trägerachse befestigt ist und mit einem der Zierstich-Exzenter mit einem Ende im Eingriff steht und an der anderen Seite mit der Führungsaehse in Verbindung steht und so die Schwingbewegung d^.1? Nachfolgegliedes entsprechend der llmfangsform des Zierstich-Exzenters auf den Schwingrahmen überträgt, durch eine Druckfeder, die auf der Trägerachse zum elastischen Verschieben des Nachfolgegliedes in axialer Richtung auf der Trägerachse vorgesehen ist, wobei der Stift auf dem Betätigungshebel mit dem Nachfo.lgeglied in Eingriff steht und der Stift lösbar durch die V-förmigen Zähne der Zahnplatte gehalten wird, so daß das Nachfolgeglied in einer vorbestimmten Stellung entsprechend
  4. P der Stellung, in der sich der Stift befindet, gehalten wird, und wobei das Nachfolgeglied durch die Druckfeder in axialer Richtung entsprechend der Stellung des Stiftes auf der Trägerachse verschoben wird.
  5. 5. Auswahlvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Nachfolgeglied an einem Ende mit einem Exzenter-Eingriffsabschnitt zum Zusammenwirken mit einem der Zierstich-Exzenter und am anderen Ende mit einer Aussparung zum Ergreifen der Führungsachse zur Über-
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    tragung der Schwingungsbewegung des Nachfolgegliedes entsprechend der Urafangsform des jeweiligen Zierstich-Exzenters auf den Schwingrahmen versehen ist, wobei das Nachfolgeglied im Mttelbereich ein Paar Plansche aufweist, die zwischen sich eine Nut besitzen, in die der Stift auf dem Betätigungshebel eingreift, wobei der Exzenter mit dem Betätigungshebel zum axialen Verschieben des Nachfolgegliedes auf der Trägerachse in Eingriff steht.
    4. Auswahlvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß ein Exzenter als Einrichtung zum Lösen des Nachfolgegliedes von einem Zierstich-Exzenter verwendet wird.
    5. Auswahlvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß eine Scheibe als Einrichtung zum Lösen des Nachfolgegliedes von einem Zierstich-Exzenter verwendet wird.
  6. 6. Auswahlvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß ein Exzenter als Einrichtung zum Drehen der Zahnplatte verwendet wird.
  7. 7. Auswahlvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß eine Scheibe als Einrichtung zum Drehen der Zahnplatte verwendet wird.
  8. 8. Auswahlvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen weiteren Hebel, der ein Eingriffsende aufweist und einstellbar und übereinanderlie-' gend mit dem ersten Betätigungshebel verbunden ist, wobei dieser Hebel mit dem Exzenter über das Eingriffsende in Eingriff steht, so daß die Bewegung des Hebels aufgrund des Exzenters
    auf den Betätigungshebel übertragen wird.
  9. 9. Auswahlvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Zahnplatte an einer U-förmigen, schwingenden Stützeinrichtung befestigt istr wobei die Zahnplätte einen querllebenden Eirgriffsvorsprung aufweist, der mit der Eingriffseinrichtung zum Drehen der Zahnplatte in Eingriff tritt*
  10. 10. Auswählvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerachse und die Fülirungs achse an einem Schwingrahmen befestigt sind, daß das Nachfolgeglied schwenkbar auf der Trägerachse und auf dieser in Axialrichtung gleitend angeordnet ist, daß das Nachfolgeglied einen Exzenter-Eingriffsbereich an einem Ende zum Zusammenwirken mit einem der Zierstich-Exzenter und eine ,Aussparung am anderen Ende zum Zusammenwirken mit der Führungsachse aufweist, daß der Sehwingrahinen U-förmig ausgebildet ist und eine L-förmige und eine längliche Platte aufweist, die an dem Rahmen an einer Seite übereinanderliegend befestigt sind, daß die L-förmige Platte ein Eingriffsende zum Zusammenwirken mit der Einrichtung zum Lösen des Nachfolgegliedes aufweist, und daß die längliche Platte eine■senkrechte Eingriffskante zum Zusammenwirken mit einer Rolle besitzt, die auf einem Schwingkörper vorgesehen ist, der die Schwingbewegung des Nachfolgegliedes über den Schwingrahmen aufnehmen kann.
  11. 11. Auswählvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet du r c h ein IT-formiges Rahmenteil, das an dem Maschinenarm befestigt ist,· und durch ein Getriebe, das an dem Möschinenarm zwischen der Antriebswelle und den Zierstich-Exzenters vorgesehen ist, wobei die Zierstich^Exzen-■fcer, das Naclifolgeglied^ der S^iMngrahmen^. der
    und die Zahnplatte in dem U—förmigen Rahmenteil angeordnet sind und das Getriebe die Drehung der Antriebswelle auf die Zierstich-Exzenter mit verringerter Drehzahl überträgt.
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