DE2063359A1 - Vorderabstützvorrichtung für Sicherheitsskibindungen - Google Patents
Vorderabstützvorrichtung für SicherheitsskibindungenInfo
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- Lubricants (AREA)
Description
DiPL-INQ. GRÄMKOW DR. MÜLLER-BQRE
DlPL-PHYS. DR. MANITZ DIPL-CHEM. DR. DEUFEL DIPL-ING. FINSTERWALD
PATENTANWÄLTE
7 STUTTGART 5Q (BAD CANNSTATT) MARKTSTRASSE 3
7 STUTTGART 5Q (BAD CANNSTATT) MARKTSTRASSE 3
Gr/Rö 3/4
G.C 705
21.12.1970 Anmelderin:
Vereinigte Baubeschlagfabriken Gretsch & Co. GmbH.,
725 Leonberg bei Stuttgart, Siemensstraße 21 - 29
"Vorderabstützvorrichtung für Sicherheitsskibindungen"
Die Erfindung betrifft eine Vorderabstützvorrichtung für
SicherheitsSkibindungen mit einem oder zwei bei übermäßigen
Querkräften gegen einen Rastwiderstand ausrastbaren, seitliche Stützarme zur Abstützung des Schuhes aufweisenden
Stützbacken und hat zur Aufgabe, ein erleichtertes seitliches Ausrasten des Schuhes zu ermöglichen.
Die Erfindung besteht demgemäß im wesentlichen darin, daß
zur zusätzlichen Abstützung des Schuhvordertelies zwischen
den seitlichen Stützarmen ein oder mehrere Stützelemente mit rollender Reibung angeordnet sind.
Hierdurch wird erreicht, daß der Reibungswiderstand, welcher durch die nach vorn gerichteten, u. U. sehr starken Druckkräfte
erzeugt wird und das seitliche Ausrasten des gchuh-
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Vorderteils im Falle eines Sturzes behindert, auf ein Mindestmaß verringert wird. Der Schuh kann sich zwischen den
beiden Stützarmen der Stützbacke nach außen drehen, indem er sich gleichzeitig mit seiner Vorderkante auf den Elementen
mit rollender Reibung abwälzt.
Vorzugsweise sind als Stützelemente Rollen mit um zur Skioberfläche
senkrechten Drehachsen vorgesehen.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
sind zwei in Skiquerrichtung nebeneinander angeordnete Rollen auf einer um eine senkrechte Achse schwenkbaren waägebalkenartigen
Schwinge gelagert. Der Schuh kann sich in diesem Falle in vier Punkten an der Stützbacke abstützen, nämlich
einerseits an den beiden nach hinten gerichteten seitlichen Stützarmen und andererseits an den.beiden auf der Schwinge
gelagerten Rollen, wobei die Schwinge ,einen Ausgleich zwischen den beiden Rollen bewirkt, so daß der Schuh mit gleichmäßigem
Druck an beiden Rollen anliegt. Die Flächenpressung an den Rollen wird dadurch vermindert.
Die Rolle oder Rollen bzw. die ein Rollenpaar tragende Schwinge sind vorzugsweise auf einem um eine skifeste Achse gegen Rastwirkung
ausschwenkbaren, seinerseits die Stützarme tragenden Stützbaeken als Tragglied gelagert. Die Stützarme können starr
oder einstellbar mit dem Stützbacken oder Traggliede verbunden
sein.
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Damit der Schuh zwischen den beiden Stützarmen sich auch tatsächlich an den Rollen od.dgl. abstützt, sind nach einem
weiteren Merkmal der Erfindung die Rollen bzw. die zur Lagerung der Rollen dienende Schwinge in Skilangsrichtung
einstellbar angeordnet. Vorzugsweise ist zu diesem Zweck die Drehachse der Rolle oder Rollen bzw. der Schwenkzapfen
der Schwinge mittels Gleitstückes am Stützbacken oder einem entsprechenden Tragglied in Skilangsrichtung einstellbar angeordnet.
Um ein Kippen des Gleitstückes um eine Querachse, | insbesondere bei einseitiger Lagerung der Schwinge bzw. der
Rollen am Gleitstück, zu verhindern, ist vorzugsweise das Gleitstück am Stützbacken oder Tragglied passend geführt.
Zur Einstellung der Rollen in Skilangsrichtung ist vorzugsweise ein zwischen zwei Anschlägen drehbares Schraubglied
vorgesehen. Das Gleitstück ist beispielsweise in einer etwa schlitzförmigen Ausnehmung oder einer, entsprechenden Führung
geführt und durch das zur Längseinstellung dienende Schraub- ^ glied durchsetzt, das sich passend an den Endwänden der Ausnehmung
bzw. Führung abstützt und vorzugsweise durch eine öffnung in der einen Endwand betätigbar ist.
Zur sicheren Lagerung der Schwinge bzw. der Rollen ist ferner das Gleitstück in seiner eingestellten Lage in Achsrichtung
der Rollenachse bzw. des Schwenkzapfens der Schwinge mittels Bundelemente und Mutter am Stützbacken oder Tragglied fest-
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klemmbar. Durch Drehen des Schraubgliedes kann das allseitig geführte Gleitstück zusammen mit der Schwinge bzw. den Rollen
in Skilängsrichtung nach vorn oder nach hinten verstellt werden. Nach der Verstellung kann das Gleitstück durch Pestschrauben
der Mutter wieder am Stutzbacken bzw. Tragteil festgespannt werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles zu entnehmen.
Hierbei zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des Vorderbackens, teilweise im
Schnitt nach Linie Ia-Ia und teilweise (im unteren rechten Teil der Fig. 1) nach Linie Ib-Ib, und
Fig. 2 eine Draufsicht auf Fig. 1, teilweise im Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1.
Auf dem Ski 10 ist mittels einer Lagerplatte 11 ein Lagerzapfen 12 befestigt, auf dem ein ein- oder mehrteiliger Stützbacken
15 schwenkbar gelagert ist, der durch eine Rastvorrichtung
14 in der in Fig. 2 dargestellten Drehlage mit in Längsrichtung des Skis liegender Mittelachse verrastet ist. Die
Rastvorrichtung weist in bekannter Weise eine Rastfeder 15 auf, die mittels eines Rastkolbens 16 eine Rastrolle 17 in
eine im Querschnitt z.B. etwa V-förmige Rastnut 18 des Lagerzapfens
12 drückt, so daß der Stützbacken IJ sich nur unter
Herausdrücken der Rastrolle 17 aus der Nut 18 gegen die Wirkung der Feder 15 auf dem Lagerzapfen 12 drehen kann.
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Die Rastfeder 15 stützt sich hierbei an ihrem dem Lagerzapfen
12 entgegengesetzten (nicht dargestellten) Ende gegen den Stützbacken Ij5, z.B. unter Zwischenschaltung eines zur
Einstellung der Federspannung dienenden Schraubgliedes od.dgl., ab.
Der Stützbacken 13 weist des weiteren zwei nach hinten gerichtete
seitliche Stützarme I.9 und 20 auf, an denen sich der strichpunktiert angedeutete Vorderteil 21 des Skischuhes λ
in den beiden Punkten A und B abstützen kann. Die Stützarme und 20 sind in dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem
Stück mit dem Stützbacken 1J> gezeichnet. Sie können jedoch
auch als gesonderte Teile an den als Tragteil dienenden Stützbacken 135 angesetzt bzw. an diesem, etwa um lotrechte
Achsen schwenkbar, einstellbar angeordnet sein.
Erfindungsgemäß sind des weiteren zur Abstützung des Vorderteils
des Skischuhes 21 zwischen den beiden Stützarmen 19 und 20 zwei Rollen 22 und 2J>
vorgesehen, gegen die sich der Schuhvorderteil 21 in den Punkten C und D anlegen kann, und
zwar gleichzeitig mit einer Abstützung in den Punkten A und B, wenn die Rollen 22 und 2j5 in Skilängsrichtung richtig eingestellt
sind. Hierdurch ist eine besonders zuverlässige Abstützung des Schuhes sichergestellt. Gleichzeitig kann eine
zu hohe Druckbeanspruchung in den Punkten C und D vermieden werden, sofern dafür gesorgt wird, daß sich die nach vorn gerichteten
Kräfte gleichmäßig auf die Rollen 22 und 23 verteilen.
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Damit dieses auch tatsächlich gewährleistet ist, sind die beiden Rollen auf einer waagebalkenartigen Schwinge 24 gelagert,
die aus den beiden übereinander angeordneten Schwingengliedern 24a und 24b besteht. Diese sind auf einem mittleren
Tragzapfen 25 mit lotrechter (zur Skioberfläche senkrechter) Achse x-x schwenkbar gelagert und durch eine Distanzbüchse
26 im Abstand voneinander gehalten. An den Enden der Schwinge sind die Rollen 22 und 23, z.B. unter Zwischenschaltung
von Lagerbüchsen 27, auf Drehzapfen 28 gelagert.
Der Lager- oder Tragzapfen 25 der Schwinge 24 (24a,24b) ist
mit einem Gleitstück 29 fest verbunden, z.B. mit di-esem aus einem Stück hergestellt, wobei zwischen dem die Schwinge 24
tragenden Teil des Tragzapfens und dem Gleitstück 29 ein mit Gewinde 30 versehener Zapfenteil 31 zwischengeschaltet ist,
auf den eine Mutter 32 aufgeschraubt ist.
Das Gleitstück 29 ist in eine als Führung dienende Ausnehmung 33 des Stützbackens, oder Tragteils Ij5 eingesetzt. Es
ist als Vierkant ausgebildet, und mittels seiner Seitenflächen y\ und 35 passend an den Seitenwänden der Ausnehmung
geführt, während es in Skilängsrichtung Spiel aufweist. In Höhenrichtung wird es einerseits durch einen oberen Bund 36
vorzugsweise federnde
und andererseits durch eine /Zwischenscheibe 37 am Stützbacken oder Tragteil 13 gehalten, indem der Bund 36 und die Zwischenscheibe
37 sich von oben bzw. von unten her gegen die Ränder der Ausnehmung 33 abstützen und durch die Mutter 32 gegen die
Ränder verspannt werden.
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Das Gleitstück 29 wird des weiteren durch ein Schraubglied
durchsetzt, das mit Gewinde 39 in das Gleitstück 29 eingeschraubt
ist und eine Länge hat, die derjenigen der Ausnehmirg 33 entspricht, derart, daß das Gleitstück 29 bei eingesetztem
Schraubglied 38 in die Ausnehmung 33 auch in Skilangsrichtung eingepaßt ist. Das Schraubglied 38 ist an
seiner hinteren Stirnfläche mit einer Nut 4o versehen, die durch eine Bohrung 41 von außen zugänglich ist, so daß das
Schraubglied 38 mittels eines Schraubenziehers durch die Bohrung 41 hindurch gedreht werden kann. "
Zum Einstellen der Rollen 22,23 "bzw. der Schwinge 24 in Skilängsrichtung
wird die Mutter 32 gelockert und das Sehraubglied
38 nach rechts oder links gedreht, so daß sich das Gleitstück 29 innerhalb der Ausnehmung 33 nach vorn oder
hinten verschieben läßt. Es wird hierbei einerseits durch die Seitenflächen 3^ und 35 und andererseits durch die vom
Bund 36 und der Scheibe 37 überdeckten Ränder geführt. Nach
der gewünschten genauen Einstellung in Anpassung an den je- ä
weiligen Skischuh kann die Mutter 32 wahlweise angezogen werden,
wodurch das Gleitstück 29 innerhalb der Ausnehmung 33
besonders fest mit dem Stützbacken bzw. Tragteil I3 verspannt
wird. Infolge der genauen Einpassung des Gleitstückes 29 im Stützbacken bzw. Tragteil können die in Skilangsrichtung auf die
Rollen 22 und 23 übertragenen Kräfte trotz der einseitigen, nach unten ragenden Anordnung des Tragzapfens 25 der Schwin-
2 Q 9 Π ? 7 / 0 3 7 8
- 8 ge 24 sicher und zuverlässig aufgenommen werden,
Gewünschtenfalls kann der Lager- oder Tragzapfen der Schwinge auch an seinen beiden Enden gelagert werden,, so daß auf
das Gleitstück ausgeübte Kippmomente um' eine Skiquerachse vermieden werden. Der Tragzapfen müßte in diesem Falle auch
an seinem unteren Ende gleitend gelagert sein.
Statt mittels eines Gleitstückes könnte die Längseinstellung
der Rollen bzw. der Schwinge auch in anderer Weise, beispielsweise
mittels einer Schwenkführung, mitteis einer Verzahnung
od.dgl. erfolgen. Doch zeichnet sich die dargestellte und beschriebene
Ausführungsform durch besondere Einfachheit aus.
Im Falle der Verwendung einstellbarer Stützarme kann auf die
Gleitführung der Rollenabstützung verzichtet werden. Der Tragzapfen kann dann starr mit dem Stützglied verbunden sein.
Claims (14)
- - 9 - G.C 705Ansprüche:(l.) VorderabstützVorrichtung für Sicherheitsskibindungen mit einem oder zwei bei übermäßigen Querkräften gegen einen Rastwiderstand ausrastbaren, seitliche Stützarme zur Abstützung des Schuhes aufweisenden Stutzbacken, dadurch gekennzeichnet, daß zur zusätzlichen Abstützung des Schuhvorderteils (21) zwischen den seitlichen Stützarmen (19,20) ein oder mehrere Stützelemente (22,23) mit rollender Reibung angeordnet sind. {
- 2. Vorderabstützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Stützelement oder -elemente Rollen (22,23) mit um zur Skioberfläche senkrechten Drehachsen vorgesehen sind.
- 3, VorderabstUtzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei in Skiquerrichtung nebeneinander angeordnete Rollen (22,23) auf einer um eine senkrechte μ Schwenkachse schwenkbaren waagebalkenartigen Schwinge (24) gelagert sind.
- 4. Vorderabstützvorrichtung, insbesondere nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente zur zusätzlichen Abstützung, vorzugsweise Elemente (22,23) .mit rollender Reibung, insbesondere Rollen, in Skilängsrichtung einstellbar sind.209827/0378- ίο -
- 5. Vorderabstützvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn-dle
zeichnet, daß/ein Rollenpaar (22,23) tragende Schwinge (24)in Skilängsrichtung einstellbar ist. - 6. Vorderabstützvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (28) der Rolle oder Rollen (22,2^) bzw. der Schwenkzapfen (25) der Schwinge (24) mittels Gleitstückes (29) am Stützbacken (13) bzw. einem entsprechenden Tragteil in Skilängsrichtung einstellbar angeordnet ist.
- 7. Vorderabstützvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse der Rolle bzw. der Schwenkzapfen (25) der Schwinge (24) mit dem Gleitstück (29) fest verbunden ist, insbesondere mit diesem aus einem Stück besteht.
- 8. Vorderabstützvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7* dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse einer Rolle bzw. der Schwenkzapfen (25) der Schwinge (24) vom Gleitstück (29) einseitig, vorzugsweise nach unten, abragt.
- 9. Vorderabstützvorrichtung nach Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitstück (29) gegen Kippen um eine· Querachse am Stützbacken (I3) oder Tragteil passend geführt ist.209827/0378
- 10. Vorderabstützvorrichtung nach einem der Ansprüche5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der Rollen (22,23) in Skilängsrichtung ein zwischen zwei Anschlägen (33a,35b) drehbares Schraubglied (38) vorgesehen ist.
- 11. Vorderabstutzvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitstück (29) in einer schlitzförmigen Führung (Ausnehmung 33) geführt und durch das zur Längseinstellung dienende Schraubglied (38) durchsetzt ist, das sich passend an den Endwänden (33a,33b) der Führung (33) abstützt und vorzugsweise durch eine öffnung (41) in der einen Endwand betätigbar ist.
- 12. Vorderabstutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleitstück (29) in seiner eingestellten Lage in Achsrichtung der Rollenachse bzw.des Schwenkzapfens (25) der Schwinge (24-) mittels Bund-Schraube bzw. A elemente (36,37) und/Mutter (32) am Stutzbacken (13) ^oder Tragteil festklemmbar ist.
- 13. Vorderabstutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge (24) paarweise durch zwei die Rollen (22,23) zwischen sich aufnehmende» und durch eine Distanzhülse (26) auf ihrer Schwenkachse (x-x) im Abstand gehaltene Schwingenglieder (24a,24b) gebildet wird»209827/0371
- 14. Vorderabstützvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13ι dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle oder Rollen (22,23) bzw. die ein Rollenpaar tragende Schwinge (24) auf einem um eine .skifeste Achse gegen Rastwirkung (Rastvorrichtung 14) ausschwenkbaren, seinerseits die Stützarme (19*20) fest oder schwenkbar tragenden Stutzbacken (13) als Tragteil drehbar bzw. schwenkbar gelagert ist.209827/0378
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