[go: up one dir, main page]

DE2063260A1 - Vorrichtung zum Anreichern von Sauerstoff im Blut - Google Patents

Vorrichtung zum Anreichern von Sauerstoff im Blut

Info

Publication number
DE2063260A1
DE2063260A1 DE19702063260 DE2063260A DE2063260A1 DE 2063260 A1 DE2063260 A1 DE 2063260A1 DE 19702063260 DE19702063260 DE 19702063260 DE 2063260 A DE2063260 A DE 2063260A DE 2063260 A1 DE2063260 A1 DE 2063260A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blood
oxygen
enrichment
component
flow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702063260
Other languages
English (en)
Inventor
Ronald James Elk Grove Village IU. Leonard (V.St.A)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Baxter International Inc
Original Assignee
Baxter Laboratories Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Baxter Laboratories Inc filed Critical Baxter Laboratories Inc
Publication of DE2063260A1 publication Critical patent/DE2063260A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M1/00Suction or pumping devices for medical purposes; Devices for carrying-off, for treatment of, or for carrying-over, body-liquids; Drainage systems
    • A61M1/14Dialysis systems; Artificial kidneys; Blood oxygenators ; Reciprocating systems for treatment of body fluids, e.g. single needle systems for hemofiltration or pheresis
    • A61M1/32Oxygenators without membranes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M1/00Suction or pumping devices for medical purposes; Devices for carrying-off, for treatment of, or for carrying-over, body-liquids; Drainage systems
    • A61M1/14Dialysis systems; Artificial kidneys; Blood oxygenators ; Reciprocating systems for treatment of body fluids, e.g. single needle systems for hemofiltration or pheresis
    • A61M1/32Oxygenators without membranes
    • A61M1/322Antifoam; Defoaming

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Emergency Medicine (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Urology & Nephrology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)

Description

DR. W. SCHALK· DIPL.-1NG. P.WlRTH · Dl PL.-JNG. G. DAN NEN BERG DR.V.SCHMIED-KOWARZIK · DR. P. WEINHOLD · DR. D. CUDEL
6 FRANKFURT AM MAIN
O«. KCMINHtIMI* ITRASlI »♦
20.12.1970 Gu/gm
Baxter Laboratories,Inc. Morton Grove,Illinois,USA
Vorrichtung 2um Anreichern von Sauerstoff im Blut
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anreichern von Sauerstoff im Blut mit einer biegsamen Umhüllung, in der ein Strömungsweg ausgebildet ist, mit einem Einlaß für zuströmendes Blut, einem Auslaß für abströmendes Blut und mit einem länglichen, hohlen und porösen Bauelement, das Sauerstoff blasen ausbildet und an den Blutstrom abgibt.
Es sind derartige Sauerstofferzeuger gegenwärtig im Handel erhältlich, die als Teile einer Herz-Lungenmachine bei einem Eingriff am offenen Herz und dergleichen Verwendung finden. Dabei, wird im v/es entliehen eine Umhüllung verwendet, die. ein Paar Kunststoffolien auf v/eist, die miteinander unter Wärme verschweißt sind, so daß zwischen ihnen ein Strömungsweg für Blut iind Sauerstoff ausgebildet wird. In die sein Strömungswsg ist eine Streckt, zur Anreicherung mit Sauerstoff vorge- ία.:·Λ'·.;Ί, in Uor klrinc- Sauers toxfbläischün von einem Zerstäuber ii'Lt ύ':-:':ϊ Blut ί,βΚίϊ...r-.iht wurden. Fern-.'r ist im Strömungsweg -Iw. .Tifi:,;s z,x.\ .... . ;h:i..< .;■ π /or^cstüK.r., in der vor der Zu-" 'i' .;?if- -.'(■·.?. ..-./i.u'tr- :;.jv: ι at,■?*;■ nix ι säiiitlichr» Ga;,? aus den Blut:
109330/1204
BAD ORIGINAL
Bei den bekannten S'auerstofferzeugern, die in einer Umhüllung mit Luftblasenen' ausgebildet sind, hängt der Grad der An- reicherung mit Sauerstoff'sehr stark von der" Hc.te des Blutflusses hinter dem Zerstäuber im Stro:mmgsveg des Sauerstoff erzeuger s, wie auclr vom Sauerstoff druck im Zerstäuber ab. Da es im allgemeinen nicht erwünscht ist, das Blut zu stark oder zu schwach anzureichern, muß vor der "Änderung der Durchflußrate des Bluts durch e±En derartigen Sauerstoff--- erzeuger sehr schnell und sorgfältig die Wirkung auf die ■ Anreicherung mit Sauerstoff berechnet v/erden. · Sin derartiger V/echsel kann nämlich in einer -möglicherweise gefährlichen P · Änderung in- der Anreicherung des Sauerstoffs im Blut resultieren. Im allgemeinen ist also eine gleichzeitige Einstellung des dem Zerstäuber zugeführten Sauerstoffdrucks zusammen mit einer Änderung der Blutflußrate notwendig, um einem plötzlichen Wechsel in der Anreicherung zu verhindern. Aus diesem Grund wird bei der Anwendung derartiger bekannter Vor-, richtungen bzw. Sauerstofferzeuger sehr großes Fachkönnen und äußerste Wachsamkeit erwartet, um "sicherzusteller-, daß die richtige Anreicherung mit Sauerstoff beibehalten bleibt.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs angegebenen k Art derart'weiterzubilden, daß die Abhängigkeit der Sauer-, stoff anreicherung von der Rate des am- Zerstäuber vorbei--' fließenden Bluts bedeutend..weniger abhängig ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, ds.3 das' Bauelement in einem direkten, air· Binlaß ausgebildeten Blu'ostrom quer zu dem Blutctroin. und ihn schneidend angeordnet ist. Der Grad der Sauerstoffanreicherung dos Blutstroms bei einem Sauerstofferzeuger vom Bläschentyo hängt hierbei fühlbar weniger von der Rate -das am Zerstäuber vorbeifließenden Bluts ab, wobei der Zerstäuber im Blutstrom angeordnet ist« Dadurch wird eine schnelle Justierung dor Blutflußrate ermoglxchv., ohne daß die Gefahr besteht, daß damit gleichzeitig eine drastische Änderung iw Nivee.u der
109830/1 20 f-> , _ __ t
BAD OR'O'NAL
—3—
Sauerstoffanreicherung herbeigeführt wird.
Kit. der Vorrichtung nach der Urbindung werden gleichzeitig kleinere Sauerstoffbläschen erzeugt und die Anreicherung mit Sauerstoff erzeugt weniger Wirbel und Turbulenzen al-ε die bekannten Vorrichtungen. Daraus · ergibt sich wiederum eine geringere Häraolyse des Bluts.- Bei den bisher verwendeten Sauerstofierzeugern des Typs, der mit einer Umhüllung arbeitet, konnte ferner die Anwesenheit einer wesentlichen Anzahl übergroßer Poren in Zerstäubarinsxerial nicht geduldet werden. Bei der Vorrichtung nach der Erfindung sind die erzeugten Bläschen generell kleiner, so daß Zerstäuber mit übergroßen Poren in größerem Ausmaß verwendet werden "- '· können.
Bei den bekannten Vorrichtungen sind die Zerstäuber im allgemeinen in Längsrichtung des Blutstrcms und L „ι Blutstron selbst angeordnet. Bei der Vorrichtung nach der Erfindung wird dagegen vorgeschlagen, ein längliches Zerstäuberelement direkt im Blutstrom und zwar quer dazu anzuordnen. Hierdurch wird eine Lösung der angesprochenen- Probleme erreicht. Der Grad der Anreicherung de"s Bluts mit Sauerstoff, das <\en Zerstäuber passiert, hängt bei einer Vorrichtung nach der Erfindung bedeutend weniger von der Flußrate des Bluts ab, so daß der Grad der Anreicherung mit Sauerstoff stärker vorn Sauerstoffdruck cn Zerstäuber abhängt. Der Chirurg kann daher während der Operation die Durchströmrate des Bluts ändern, ohne daß dadurch die Gefahr einer drastischen Änderung des 'Gr ado an Sauerstoff-, anreicherung im Blut mit den unerwünschten Folgen heraufbeschworen wird.
Im folgenden wird versucht, hierfür eins Erklärung zu geben, let das längliche Zerstäuberteil quer im direkten Blutstrom angeordnet, so werden die Bläschen, die sich an der Oberfläche des Zerstüubers durch den durch die P ren streichenden Sauerstoff ausgebildet werden, hinwcggesOüit, wenn" sie
109830/1204 " BAD 0RIGINAL
eine Gegebene Größe erreicht haben. Diese Größe hängt generell stärker von der Rate des Bluiflusses ab, das gegen den Zerstäuber anströmt. Dies v;ird dadurch bewirkt, weil ? eine größere Fläche eines quer angeordneten Zerstäubers vom direkten Blut strom umspült wird, der die Bläschen wegspült, und zwar verglichen mit einen in Längsrichtung aiige_ ordneten Zerstäuber, bei dem das Blut turbulent und in allgemeinen parallel zur Zerstäuberfläche strömt} wodurch bei dieser Anordnung die Bläschen nicht so wirksam v/eggespült werden. Bei einer Cueranordnung des Zerstäubers haben die ' Bläschen fernerhin weniger Gelegenheit zusammenzuwachsen, um größere Bläschen auszubilden, so daß die Große der durch den zur Anreicherung mit Sauerstoff dienenden Teil strömenden Bläschen stärker von der Blutflußrate abhängt, als bei einer Anordnung, in der der Zerstäuber bezüglich des Blutstrons parallel ausgerichtet ist. Bei dieser letzteren Längsanordnung besteht eine, größere Gelegenheit zum Zusammenwachsen der. Bläschen, da die Bläschen längs der Fläche des ZerstäuLerteils \vreggeschwemmt werden.
Ec ist bekannt, daß der Betrag der Anreicherung des Bluts - mit Sauerstoff umgekehrt von der Bläschengröße des Sauerstoffs abhängen, der mit dem Blut gemischt wird. Der Grad der Anreicherung an Sauerstoff ist ferner direkt abhängig von der * Konzentration der Sauerstoffbläschen im Blut. Sowohl die Konzentration der Sauerstoffbläschen wie auch die Bläschengröße sind umgekehrt proportional zur Rate der Blutströmung. Menu also .die Konzentration und Bläschengröße mit einer Änderung in der Rate der Blutströmung wächst oder fällt, neigen deren Einflüsse auf die Anreicherung mit Sauerstoff dazu, einander zu annulieren, so'daß als Resultat ein verhältnismäßig gleichförmiges Niveau der Anreicherung mit Sauerstoff erhalten wird, und zv/ar unabhängig von Änderungen in der Rate der Blutströmung. Dies trifft nicht mehr in dem Kaße zu, wenn ein Zerstäuber in der Richtung der Blutstrjnung längs angeordnet ist, weil es dann für die ausgebildeten Bläschen in höherem Ilaße möglich ist, zu größeren Bläschen zu vcrschnei-
109830/1204 . bad or.ginal
zen, weil sie längs der Fläche des Zerstäubers gespült worden. Die sich ergebende Bläschengröße hängt also weniger von der Rate der Blutströmung ab.
Als ein weiteres Resultat der Erfindung v/erden kleinere -Bl-äschengrößen erzeugt, wodurch die Anreicherung v/irksamer ' wird. Außerdem werden die Bläschen im Blut breiter gestreut, ohne daß Wirbel oder andere Turbulenzen erzeugt werden müssen. Der Strömungszustand durch den quermontierten Zerstäuber ist verhältnismäßig laminar und bewirkt, eine geringere Hämolyse. !feil ferner das Zusammenwachsen-der Bläschen durch einen quermontierten Zerstäuber Ιπιλ siüts€rom reduziert wird, sind im Zerstäuber vorhandene Poren mit Übergrößen weniger' · · kritisch, v/eil diese Bläschen weniger dazu neigen, zu Bläschen zusammenzuwachsen, deren Übergröße gefährlich ist.
Die Erfindung wird im folgenden.anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Dabei ergeben s.ich weitere wichtige Merkmale der Erfindung aus der folgenden Beispielsbeschrei— bung. In der Zeichnung ist eine Vorrichtung nach der Erfindung in einer Ansicht, teilweise weggebrochen, dargestellt.
Der Sauerstofferzeuger besitzt Kunststoffolien 10,12, die miteinander teilweise durch Wärmeschweißung bei 14. und 16 verbunden sind. Weitere Wärmeschweißungen 18, 20 bilden einen Strömungsweg für Blut und Sauerstoff aus, der eine Strecke 22 zur Anreicherung mit Sauerstoff und eine Strecke 24 zürn Entschäumen besitzt. Die Strecke 22 ist in einem Arm 23 der Umhüllung ausgebildet. Der Arm 23 wird, durch einen Schlitz 25 definiert, der den Arm teilweise von der restlichen Umhüllung trennt. Der nach oben gerichtete Teil dor Strecke zum Entschäumen enthält einen herkömmlichen Schwamm 26 zum Entschäumen,beispielsweise gesponnene Metallfäden oder porösen Kuastctoix, wobei dieser Schwamm im allgemeinen ein. Uir-kialvfcel zum Lntfjchäuraen aus Organooilizium enthält. Ein v or Ϊ: il der Strecke zum EutschHuucn besitzt e Lie gewun-Leitung 28, um Ga si >Γί a ein/η ondgultlf; auo dem Blut: t;ul.~
!0983(1/1204 BAD ORIGINAL
fernen zu Können. Der Zugang zur Leitung 28 wird durch einen Filter 30 gebildet, dessen Führung 31 das Blut .dem einen Ende der gewundenen Leitung 28 zuführte .- Das Gas wird aus der'Vorrichtung durch Abgabeöffnungen 32 und 34 abgelassen. Eine Tasche 29 gestattet den Zugang für ein Thermometer oder dergleichen. ' ," *
Ein Blutstrom v/ird durch die Eingangsöffnungen 36,38 zuge-. führt, die bis zum Gebrauch auf herkömmliche Weise steril
abgeschlossen sein können. Die Eingangsöffnung 36 ist mit- · . ...einer. Quelle venösen JBiuts.verbunden, um„ainenJHauptstrom des zirkulierten Bluts zu. bilden. Die Eingangsöffnung 38 ist für eine wahlweise Zupückführung des Bluts vorgesehen, fä'llsdieses von einem Einschnitt entnommen wird und dem Patienten wieder zugeführt werden soll. Eine Ausgangsöffnung 40 am anderen Ende des Strömungswegs kann mit einer Röhre verbunden werden, durch die das Blut -dem Patienten wieder zugeieitet werden kann. Der Ausgangsteil v/ird durch'Dichtungen 37 versteift, während Dichtungen 39 und 41 den Strömungsweg rings l um die Eingangs- und Ausgangsöff-nungen abschließen.
Ein röhrenförmiger Zerstäuber 42 ist erfindungsgemäß derart angeordnet, daß er einen direkten Blutstrom, der durch die Eingangsöffnung 36 zuströmt, schneidet. Er ist bezüglich ψ dieses Blutstroms quer angeordnet, wodurch die erwünschten Resultate erzielt werden. Der Zerstäuber 42 ist an einem Ende geschlossen. Er ist im allgemeinen aus porösem Kunststoff mit einer mittleren Porengröße von etwa 90 bis 140 Mikron-ausgebildet. Die Bohrung des Zerstäubers 42 ist mit einer Sauerstoffleitung 44 auf herkömmliche Veise verbunden, beispiclsv/eise mittels einer Schürze 4b, die in einem Kragen 48 gehalten v/ird. Der Kragen ist seinerseits zwischen den Folien 10 und 12 längs einer Dichtlinie 18 abgedichtet. ' .
Sauerstoff gelangt unter Druck durch die L .itun-.; 44 in den Zerstäuber 42. Von dort strömt er durch die Poren des
109830/1204 BADOr1QINAL
Zerstäubers 42 und bildet sehr kleine Bläschen aus, die durc: den nach oben gerichteten Blutstrom von der Eingangsöffnung 3o von Zerstäuber v,regge schwemmt v/erden.
Patentansprüche
109830/1204 bad

Claims (5)

  1. D-~-~e-for-r 197'- ^ Baxter Laboratorien,Inc
    -Γ' " " ■ Morton Grove,Illinois
    Patentansprüche
    Vorrichtung zum Anreichern von Sauerstoff im Blut mit einer biegsamen Umhüllung, in der ein Strömungsweg ausgebildet ist, mit einem Einlaß für zuströmendes Blut, einem Auslaß für abströ- '" · ■ ■ mendes Blut, und mit einem länglichen, hohlen und porösen Bauelement, das Sauerstoffblasen ausbildet und an den Blutstrom abgibt, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauelement (42) in einem direkten, arn Einlaß (36) ausgebildeten Blutstron quer zu dem Blutstrom und ihn schneidend angeordnet ist. ■
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauelement (42) eine einseitig geschlossene Röhre auf v/eist. ■
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauelement (42) aus porösem Kunststoff mit einer mittleren Porengröße von etwa 90 bis 140
    . Mikron hergestellt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung ein Paar transparenter Kunststoffolien (10,12) aufweist, die durch ',/ärmeschweißen miteinander verbunden sind und dadurch den Strömungsweg (22,24,28).zwischen den Folien (10, 12).ausbilden.
    1098 30/120A
    -Sr-
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Streuung sv/eg eine Strecke (22) zur Anreicherung mit Sauerstoff und eine Strecke (24) zum Entschäumen ausgebildet-ist.
    Der Patentanwalt:
    0.
    I / .1/, V
    109830/1204 BAD original
    AU
    Leerseite
DE19702063260 1970-01-12 1970-12-22 Vorrichtung zum Anreichern von Sauerstoff im Blut Pending DE2063260A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US221570A 1970-01-12 1970-01-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2063260A1 true DE2063260A1 (de) 1971-07-22

Family

ID=21699742

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702063260 Pending DE2063260A1 (de) 1970-01-12 1970-12-22 Vorrichtung zum Anreichern von Sauerstoff im Blut

Country Status (8)

Country Link
JP (1) JPS4923432B1 (de)
BE (1) BE761113A (de)
CA (1) CA931036A (de)
CH (1) CH518101A (de)
DE (1) DE2063260A1 (de)
DK (1) DK129436B (de)
FR (1) FR2075194A5 (de)
GB (1) GB1262440A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2625366A1 (de) * 1975-06-06 1976-12-16 Bentley Lab Blutoxygenierungsvorrichtung

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2025213027A1 (en) * 2024-04-05 2025-10-09 The Charles Stark Draper Laboratory, Inc. Devices and methods for oxygen supersaturation of human blood in an extracorporeal circuit

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2625366A1 (de) * 1975-06-06 1976-12-16 Bentley Lab Blutoxygenierungsvorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
DK129436B (da) 1974-10-14
CH518101A (de) 1972-01-31
FR2075194A5 (de) 1971-10-08
CA931036A (en) 1973-07-31
JPS4923432B1 (de) 1974-06-15
GB1262440A (en) 1972-02-02
BE761113A (fr) 1971-05-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2458405A1 (de) Filterhalter
EP0631789B1 (de) Vorrichtung zum Gasaustausch, insbesondere Oxygenierung in Blut
DE2208868C3 (de) Vorrichtung zur Sauerstoffanreicherung von Blut
EP0329980B1 (de) Kapillardialysator
DE3382591T2 (de) Kuenstliche lunge vom hohlfasertyp.
DE2530413A1 (de) Blutfiltergeraet
EP2025355B1 (de) Behältnis zur Verwendung in der Dialyse
DE2108956C2 (de) Behälter zum Einstellen der Temperatur einer Flüssigkeit, insbesondere von Blut
DE3886947T2 (de) Lagerbehälter für blut.
DE2426316A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum modifizieren der eigenschaften eines stroemungsmittels
EP0737521A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Verminderung von Störungen beim Vorhanggiessen
DE2434571A1 (de) Massenuebergangsvorrichtung, insbesondere oxygenator
DE2716585A1 (de) Haemodialysator auf basis von hohlfasern
DE2705691A1 (de) Vorrichtung zur diffusion von stoffen zwischen zwei fliessmitteln durch semipermeable membranen
DE2625366C2 (de) Blutoxygenator
DE1934583A1 (de) Vorrichtung zum Messen der Stroemungsgeschwindigkeit einer Fluessigkeit in einer Leitung
DE2458727A1 (de) Vorrichtung zur sauerstoffanreicherung von blut
DE3041616C2 (de) Gerät zum Anreichern von Blut mit Sauerstoff
DE1204201B (de) Filtersieb
DE2063260A1 (de) Vorrichtung zum Anreichern von Sauerstoff im Blut
DE1078288B (de) Geraet zur Sauerstoffanreicherung des Blutes, Oxygenator
DE3106188C2 (de) Oxygenator-Membran
DE8223790U1 (de) Vorrichtung zum trennen einer fluessigkeit mittels druckfiltrierung durch halbdurchlaessige membranen in zwei teilmengen
DE3406928C2 (de)
DE2156706A1 (de) Dialysevorrichtung