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DE2063043A1 - Heat-insulating layer for floors - finished with poured asphalt - Google Patents

Heat-insulating layer for floors - finished with poured asphalt

Info

Publication number
DE2063043A1
DE2063043A1 DE19702063043 DE2063043A DE2063043A1 DE 2063043 A1 DE2063043 A1 DE 2063043A1 DE 19702063043 DE19702063043 DE 19702063043 DE 2063043 A DE2063043 A DE 2063043A DE 2063043 A1 DE2063043 A1 DE 2063043A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heat
thermal insulation
insulating layer
bitumen
insulation material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702063043
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Dr.-Ing.; Gragger Fritz Dipl.-Ing. Dr.jur.; 3150 Peine Schmidt
Original Assignee
Ilseder Schlacken verwertung Dr. Schmidt & Co KG, 3152 Groß Bülten
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ilseder Schlacken verwertung Dr. Schmidt & Co KG, 3152 Groß Bülten filed Critical Ilseder Schlacken verwertung Dr. Schmidt & Co KG, 3152 Groß Bülten
Priority to DE19702063043 priority Critical patent/DE2063043A1/de
Publication of DE2063043A1 publication Critical patent/DE2063043A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/18Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/02Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for preparing the materials
    • E01C19/10Apparatus or plants for premixing or precoating aggregate or fillers with non-hydraulic binders, e.g. with bitumen, with resins, i.e. producing mixtures or coating aggregates otherwise than by penetrating or surface dressing; Apparatus for premixing non-hydraulic mixtures prior to placing or for reconditioning salvaged non-hydraulic compositions
    • E01C19/1013Plant characterised by the mode of operation or the construction of the mixing apparatus; Mixing apparatus
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C3/00Foundations for pavings
    • E01C3/06Methods or arrangements for protecting foundations from destructive influences of moisture, frost or vibration
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/18Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors
    • E04F15/182Underlayers coated with adhesive or mortar to receive the flooring

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

  • "Wärmedämmschicht für Gußasphaltböden" Die Erfindung betrifft eine Wärmedämmschicht Mir Gußasphaltböden, welche zugleich als Planum zwischen einem tragenden Untergrund, wie Beton, und dem Gußasphalt dient, und die aus einem Wärmedämmstoff schüttfähiger Konsistenz besteht, dessen durch ein bituminöses bindemittel umhüllte Teilchen durch die Wärme beim Aufbringen des Gußasphaltes gebunden werden.
  • Bei der Her stellung von Fußböden im Hochbau sind die im DIN-Blatt 4108 niedergelegten Vorschriften für die Wärmedämmung zu berücksichtigen. Bei der Herstellung von Gußasphaltböden im Hochbau benutzt man Jedoch diese Wärmedämmschicht zugleich als Planum, um die Oberflächenunebenheiten auszugleichen, die vorhandene Rohdecke der Hochbauten aufgrund ihrer Herstellungsweise besitzen.
  • Um die Wärmedämmschicht als Planum verwenden zu können muß sie beim Aufbringen auf die Rohdecke eine schüttfährige Konsistenz besitzen. Andererseits muß sie aber, um dauerhaft beständig zu sein und der Verkehrslast der Jeweiligen Fußböden standhalten zu können, eine gewisse Bindung ihrer Teilchen aufweisen. Aus diesem Grunde werden WärmedEmmatoffe in loser, stückiger oder körniger Konsistenz mit einem bituminösen Bindemittel umhüllt, so daß sich zunächst eine ungebundene schüttfähige Konsistenz ergibt. Dieses schüttfähige Wärmedämmgut wird als Planum auf den Rohuntergrund aufgetragen. Die Wärme, welche in diesen geschütteten Untergrund eindringt, wenn der Gußasphalt aufgebracht wird, reicht aus, um das Wärmedämmgut infolge der Erwärtaung des bituminösen Bindemittels aus einem schüttfähigen Zustand in den gebundenen Zustand zu überführen.
  • Als organische natürliche Wärmedämmstoffe werden beispielsweise Reissobalen benutzt. Dabei ergeben sich gewisse Schwierigkeiten beim Umhüllen dieser Reisschalen mit bituminösen Bindemittl. Schwerwiegend ist Jedoch der Nachteil, daß natürliche organische Stoffe chemische Veränderungen erfahren können. Häufig sind solche Stoffe auch nicht absiut steril.
  • Bei Verwendung von Reisschalen werden sehr oft Schadinselten, wie s.B. der Reiskäfer, in die Hochbauten eingeschleppt.
  • Korkgranulate weisen als Wärmedämmstoff diese Nachteile nicht auf, sind dafür aber erheblich teurer als beispielsweise Reisschalen, bei denen es sich um ein Abfallprodukt handelt.
  • Es werden auch mineralische Wärmedämmstoffe auf der Basis von liuminiumerbindung en, insbesondere Blähtongranulat, verwendet. Auch bei diesen mineralischen Wärmedämmstoffen ergibt sich der Vorteil, daß diese Stoffe keinerlei weitere chemische Reaktion ausführen können, unddaß die Sterilität gevährleistet ist. Dafür Jedoch muß in Kauf genommen werden, daß es sich bei solchen Wärmedämmstoffen um Industrieproduckte handelt, welche relativ teuer sind.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wärmedänmschicht zu schaffen, welche die chemische Beständigkeit, biologische Sterilität und leichte Verarbeitbarkeit mineralischer bisher verwendeter Wärmedä:nnwtoffe mit den Vorteilen des geringen Preises der bisher als Wärmedämmstoffe verwendeten Abfallprodukte verbindet.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich die eingangs genannte Wärmedämmschicht erfindüngsgemäß dadurch, daß als Wärmedämmstoff vermahlener Gasbeton und als bitumindses Bindemittel ein niedrig viskoser Bitumen vorgesehen sind.
  • Fein vermahlener Gasbeton bildet ein bei der Herstellung von Gasbetonblocken-, Platten oder dgl. in sehr großen Mengen anfallendes und bisher ungenutzes Abfallprodukt, welches daher für geringe Kosten in großen Mengen zur Verfügung steht. Gasbeton besitzt außerderp auigrund seiner spezifischen Eigenschaft ein hohes Wärmedämmvermögen. Er ist darüberhinaus chemisch neutral und beständig, und es besteht die Gewähr dafür, daß Gasbeton auch biologisch steril ist.
  • Die Verwendung eines niedrig viskosen Bitumens gewährleistet eine einwandfreie und problemlose Herstellung eines schüttfähigen Wärmedämmgutes.
  • Vorteilhaft ist es, wenn der vermahlene Gasbeton eine Ueilchengröße von etwa 0 bis 3 mm aufweist, und wenn als bituminöses Bindemittel Normenbitamen der Spezifikation B 300 verwendet wird.
  • Es ist allgemein bekannt, daß Gasbeton in seinem Verhalten zu Bindemitteln aller Art ein kritisches Verhalten zeigt. Deshalb wird der Gegenstand der vorliegenden Erfindung auch in einem Verfahren zum Aufbereiten eines schüttfähigen Wärmedämmgutes zur Bildung der vorgenannten erfindungsgemäß ausgebildeten Wärmedämmschicht gesehen, bei dem der schüttfähige Wärmedämmstoff bei gleichzeitigem Einblasen des bituminösen Bindemittels mit dem Bindemittel vermischt wird. Erfindutgsgemäß kennzeichnei sich ein derartiges Verfahren dadurch, daß der auf eine Teilchengröße bis 3 mm vermahlene Gasbeton zunächst auf etwa 18nj° C erl.itzt trend das bSt;uminöse Bindemittel bei einer Eigentemperatur von etwa 180°C unter gleichzeitiger Zugabe ton Wasser oder Wassersdampf eingesprUht wird.
  • Bei dem vorgenannten Verfahren wird durch zelle Erhitzung des gemahlenen Gasbetons und des Bindemittels erreicht, daß sich beide Komponenten bei haftfähiger Temperatur berühren und verbinden. Das Einsprühen oder auch Eindüsen des BindemiS tels sorgt dafür, daß das Bindemittel gleichmsißlg verteilt in die Menge des Wärmedämmstoffes, der sich unter Mischeinfluß befindet, eingebracht wird. Die gleichzeitigen Zugabe von Wasser oder Wasserdampf führt zu einem Aufschäumen des Mischgmtes. Dadurch wird der Mischvorgang als solcher gebrdert. Es wurde gefunden, daß durch das Zufügen von Wasser nich-t nur eine bessere Umhüllung der einzelnen Wärmedämmstoffteilohen erreicht wird, sondern darüberhinaus auch noch eine Verkürzung der Mischzeit erzielt wird, die Zeiteinsparungen bis zu 50 % der normalen Mischzeit erreichen können.
  • Vorteilhaft ist es, wenn als bituminöses Bindemittel Normenbitumen B 300 in einer Menge von etwa 25 Gewichtsprozent eingesprüht wird, während Wasser oder Wasserdampf in einer Menge von 1/10 des Bindemittels zugefügt wird.
  • Bei der Herstellung-einer erfindungsgemäß ausgebildeten Wärmedämmschicht wird in der folgenden Weise vorgegangen: Es wird zunächst Abfall-Gasbeton-Schutt vermahlen, bis d5 e Tellchengröße des Mahlgutes unter 3 mm liegt.
  • Der so gewonnene feinvermahlene Gasbeton wird alsdann in einem Mischer für die Herstellung bituminösen Mischgutes oder auch in geeignete Heizvorrichtungen auf etwa 1800 C erwärmt. Der erhitzte und vermahlene Gasbeton wirddann im Mischer der Mischwirkung unterzogen. Während des Mischens wird Normenbitumen der Spezifikation B 300, es handelt sich dabei um einen Bitumen niedriger Viscosität, gleichmäßig und allmählich eingesprüht. Das Bindemittel bzw. der Bitu-,men befindet sich dabei auf einer Temperatur von 1800 C.
  • Es werden etwa 25 Gewichtsprozent Bindemittel bezogen auf den vermahlenen Gasbeton auf diese Weise eingesprüht. Zugleich wird in einer Menge von 1/10 des Bindemittels Wasser oder Wasserdampf mit eingesprüht. Bei dem EinsprU*hen des Wassers oder Wasserdampfes schäumt das Mischgut auf.
  • Es verkürzt sich die Mischzeit, und es entsteht ein Wärmedämmgut schüttfähiger Konsistenz, bei dem die elnaelnen Gasbeton-Partikel von bituminösem Bindemittel umhüllt sind.
  • Dieses so erhaltene Wärmedämmgut wird nun nach Art eines Planums auf den vorhandenen Untergrund, beispielsweise eine Rohdecke im Hochbau,aufgetragen und eingeebnet. Das schüttfählge Wärmedämmgut füllt dabei alle Unebenheiten des Unter grundes aus, und es läßt sich auf sehr einfache Weise eine glatte ebene oberfläche zum Auftragen einer Gußasphaltschicht schaffen.
  • Beim Auf tragen des Gußasphaltes wird Wärme in das daratergeschüttete und planierte Wärmedämmgut eingeleitet, welche bewirkt, daß das bituminöse Bindemittel bis zum Erreichen des bindefähigen Zustandes erwärmt wird. Nach der anschlie-Bend erfolgenden Abkühlung sind die einzelnen Teile des Wärmedämmgutes durch das Bindemittel &U einer festen Wärmedämmschicht gebunden.

Claims (3)

Patentansprüche
1. Wärmedämmschicht für Gßasphaltböden, welche zugleich als Planum zwischen einem tragenden Untergrund, wie Beton und dem Gußasphalt dient, und die aus einem Wärmedämmstoff schüttfähiger Konsistenz besteht, dessen durch ein bituminöses Bindemittel umhüllte Teilchen durch die Wärme beim Aufbringen des Gußasphaltes gebunden werden, d a d u r c b g e k e n n z e i c h -n e t, daß als Wärmedämmstoff vermahlener Gasbeton und als bituminöses Bindemittel ein niedrig viskoser Bitumen'vorgesehen sind.
2. Wärmedämmschicht nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i o h n e t, daß der vermahlene Gasbeton eine Teilchengröße bis zu 3 mm aufweist, und daß als bituminöses Bindemittel Normenbitumen B-300 vorgesehen ist.
3. Verfahren und Aufbereiten eines schüttfähigen Wärmedämmgutes zur Bildung einer Wärmedämmschicht nach Anspruch 1 und/oder 2, bei dem der schüttfähige Wärmedämmstoff bei gleichzeitigem Einblasen des bituminösen Bindemittels mit dem Bindemittel vermischt wird, d a d u r c'h g e k 6 n n t e s o h -n e t , daß der auf eine- Teilchengröße bis 3 mm vermahlene Gasbeton zunächst auf etwa 1800 C erhitzt und das bituminöse Bindemittel bei einer Eigentemperatur von eta 1800 C unter gleichzeitiger Zugabe von Wasser oder Wasserdampf eingesprüht wird.
DE19702063043 1970-12-22 1970-12-22 Heat-insulating layer for floors - finished with poured asphalt Pending DE2063043A1 (en)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2611353A1 (fr) * 1987-02-26 1988-09-02 Eumuco Ag Fuer Maschinenbau Dispositif automatique a poutres de levage pour presses d'estampage et analogues
DE19815756A1 (de) * 1998-04-08 1999-10-14 Wolf & Oberlack Asphalt Bauges Befahrbarer, wärmegedämmter Parkdeck- oder Hofbelag
US6793964B2 (en) 1999-12-23 2004-09-21 Totalfinaelf Bitumen Limited Bitumen coating of particulate material

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19815756A1 (de) * 1998-04-08 1999-10-14 Wolf & Oberlack Asphalt Bauges Befahrbarer, wärmegedämmter Parkdeck- oder Hofbelag
DE19815756C2 (de) * 1998-04-08 2003-02-20 Wolf & Oberlack Asphalt Baugmb Befahrbarer, wärmegedämmter Parkdeck- oder Hofbelag
US6793964B2 (en) 1999-12-23 2004-09-21 Totalfinaelf Bitumen Limited Bitumen coating of particulate material

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