DE2062649A1 - - Google Patents
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- DE2062649A1 DE2062649A1 DE19702062649 DE2062649A DE2062649A1 DE 2062649 A1 DE2062649 A1 DE 2062649A1 DE 19702062649 DE19702062649 DE 19702062649 DE 2062649 A DE2062649 A DE 2062649A DE 2062649 A1 DE2062649 A1 DE 2062649A1
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- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
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- G11B15/675—Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes
- G11B15/67563—Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes with movement of the cassette perpendicular to its main side, i.e. top loading
- G11B15/67565—Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes with movement of the cassette perpendicular to its main side, i.e. top loading of the cassette with holder
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- Casings For Electric Apparatus (AREA)
- Recording Or Reproducing By Magnetic Means (AREA)
Description
PATENTANWALT DR. GERHARD SCHAEFEK DT PLOM ι/H YSIKEB
802ϋ Multi lit-n f
SeitaeisUabe Li Telefon 7 93 0!>
P 308
OLYMPUS OPTICAL CO., LTD. No.43-2,· Hatagaya 2-chome Shibuya-ku, Tokyo /Japan
Die Erfindung betrifft ein Kassetten-Tonbandgerät mit auf einer Grundplatte angeordneten Bandrollen-Antriebswellen sowie mit einer
Andrückrolle, einem Antriebsknebel und Magnetköpfen. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Kassetten-Tonbandgerät, in dem eine
Tonbandkassette durch einen einzigen Handgriff der Bedienungsperson eingesetzt ozw. entnommen werden kann. Die für derartige
Tonbändgeräte verwendeten Kassetten weisen in ihrer Stirnwand öffnungen auf, durch die die Magnetköpfe und der Andrückrolle
mit dem Tonband in Berührung gebracht werden können.
Dr.Sch/mc -/-
109827/U15
Bisher sind Kassetten-Tonbandgeräte für die Verwendung mit solchen Bandkassetten entwickelt worden, bei denen die Kassette
in einen Hohlraum des Tonbandgeräts eingesetzt wird, der einen Querschnitt aufweist, welcher der Stirnwand der Kassette entspricht.
Im Tonbandgerät ist ein Justierstift vorgesehen, der durch das Einsetzen der Kassette betätigt wird und der die Antriebseinheit
des Tonbandgeräts schaltet, welche einen Antriebsknebel, Antriebswellen für das Band, ein Schwungrad und einen
elektrischen Motor umfaßt. Gleichzeitig werden die magnetischen Köpfe und die Andrückrolle in ihre Betriebsstellung gebracht.
I.
Bei einem derartigen Tonbandgerät kann jedoch das Band in der Kassette nicht beobachtet werden, so lange die Kassette in Betrieb
ist, da der größte Teil der Kassette in den Hohlraum des Tonbandgeräts eingeschoben ist. Dies ist insbesondere von Nachteil,
wenn das Band für die Aufnahme verwendet wird. Außerdem ist ein solches Tonbandgerät notwendigerweise groß, da die vollständigen
Antriebseinheiten von ihrer Außerbetriebsstellung in die Betriebsstellung gebracht werden müssen, was toten Raum im
Tonbandgerät mit sich bringt, ferner ist eine große mechanische Festigkeit des Tonbandgeräts erforderlich, damit die Antriebseinheit
im Tonbandgerät genau bewegt wird.
Weiterhin ist ein Kassetten-Tonbandgerät für die Verwendung mit einer Kassette mit einem endlosen Band für die Anwendung in einem
Autoradio entwickelt worden. Die vorbeschriebenen Tonbandgeräte
109827/1415
haben Jedoch infolge der großen Durchmesser des Schwungrads des Antriebsmechanismus des Tonbandgeräts große Abmessungen,
so daß es schwierig ist, in konventioneller Weise das Autoradio mit einem Tonbandgerät in dem Platz unter dem
Instrumentenbrett unterzubringen. Der Platz des Fahrers wird dabei verengt und die Bequemlichkeit des Autos verschlechtert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorbeschriebenen Nachteile zu vermeiden und ein Tonbandgerät zu schaffen, bei
dem die Tonbandkassette durch einen einzigen Handgriff der Bedienungsperson in das Tonbandgerät eingesetzt und aus diesem
entnommen werden kann, das einfach und kompakt im Aufbau und genau im Betrieb ist und bei dem das Band in der Kassette
während des Betriebs beobachtet werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß auf der Grundplatte eine parallel zur Achse der Bandrollen-Antriebswellen gegen Federkraft
in Richtung der Grundplatte verschiebbare Kassettenladeplatte angeordnet ist, daß auf der Grundplatte weiterhin VerriegelungsfUhrungsstifte
befestigt sind, die mit FUhrungsöffnungen in einer auf die Kassettenladeplatte aufgesetzten Kassette
in Eingriff bringbar sind und die Kassette lösbar in ihrer Betriebsstellung verriegeln, daß ferner ein schwenkbarer
Hebel,auf dem die magnetischen Köpfe und die Andrückrolle befestigt
sind im wesentlichen senkrecht zur Bewegung der Kassettenladeplatte in Richtung auf öffnungen in der Stirnwand
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der Kassette bewegbar ist, und daß Mittel vorgesehen sind, die die Bewegung der Kassettenladeplatte so mit der des Hebels
koppeln, daß dieser am Ende der Bewegung der Kassettenladeplatte in Richtung auf die Stirnwand der Kassette bewegt wird.
Das erfindungsgemäße Kassetten-Tonbandgerät dient.der Verwendung
einer Bandkassette mit öffnungen für die Aufnahme der Magnetköpfe
und der Andrückrolle in der Stirnwand sowie mit öffnungen für die Aufnahme der Bandrollen-Antriebswellen und des Antriebsknebels in ihrer oberen und unteren Wand. Im wesentlichen weist
das erfindungsgemäße Tonbandgerät also eine federgespannte Kassettenladeplatte auf, die zusammen mit der aufgesetzten Kassette
parallel zur Achse der Bandrollen-Antriebswellen und des Antriebsknebels zum Inneren des Tonbandgeräts bewegbar ist, wobei
die Kassettenladeplatte und die auf ihr angeordnete Kassette rechtwinklig zu ihrer Bewegungsrichtung angeordnet sind. Wenn
die Kassette in ihre Betriebsstellung gebracht wird, wird das Band mit den Bandrollen-Antriebswellen und dem Antriebsknebel
angetrieben. Verriegelungsführungsstifte dienen der Führung beim Einsetzen der Kassette und verriegeln diese lösbar in ihrer Betriebsstellung.
Ein Hebel, auf dem die magnetischen Köpfe befestigt sind und die Andrückrolle ist in seiner Bewegung gekoppelt
mit der Bewegung der Kassettenladeplatte und bringt ungefähr am Ende dieser Bewegung die Magnetköpfe und die Andrückrolle
im wesentlichen senkrecht zur Bewegung der Kassette in ihre Betriebsstellung, in der Informationen auf das Band aufgenommen
oder von diesem wiedergegeben werden können.
P 308 -/.
109827/U1B
~ 5 —
Die Kassette kann durch einen einzigen Handgriff der Bedienungsperson
in das Tonbandgerät eingesetzt werden und das Band in der Kassette kann während des Betriebs durch ein
Beobachtungsfenster, welches in der oberen und der unteren Wand der Kassette angeordnet ist, beobachtet werden, da die
obere oder die untere Wand der Kassette vollständig frei steht, wenn die Kassette in das Tonbandgerät eingesetzt ist.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das Kassetten-Tonbandgerät
in das Gehäuse eines Autoradios eingesetzt. Das Schwungrad des Antriebsmechanismus des Tonbandgeräts, das
einen großen Durchmesser hat, ist dabei im vorderen Teil des Gehäuses angeordnet oder seine Achse ist unter einem bestimmten
Winkel zur Horizontalen angeordnet, um die Größe des Gehäuses, das in das Instrumentenbrett eingesetzt werden muß,
zu verringern. So kann das Gehäuse des Autoradios in konventioneller Weise in dem Raum unter dem Instrumentenbrett angeordnet
werden, ohne Jeden toten Raum, der die Bequemlichkeit des Autos stört.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung können der Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten bevorzugten
AusfUhrungsformen des erfindungsgemäßen Tonbandgeräts entnommen
werden.
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-D-
Es zeigen:
Pig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Tonbandkassette, wie sie in dem erfindungsgemäßen Tonbandgerät verwendet
wirdj
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer ersten AusfUhrungsforrn
des erfindungsgemäßen Tonbandgeräts mit abgenommenem Gehäuse zur Darstellung seiner inneren Konstruktion;
Fig. 3 eine Teilansicht der in Fig. 1 dargestellten AusfUhrungsform
in einer Stellung, in der keine Kassette eingesetzt ist;
Fig. 4 eine Teilansicht ähnlich der in Fig. 3, bei der eine
Kassette in das Tonbandgerät eingesetzt ist;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer zweiten AusfUhrungsform
eines erfindungsgemäßen Tonbandgeräts;
Fig. 6 einen Teilschnitt, der den durch Federspannung bewirkten gleitenden Eingriff eines Grundplatten-Unterstützungsstifts,
der am Gehäuse des Tonbandgeräts befestigt ist und die hohlen Montagestangen darstellt, die auf der
verschiebbaren Grundplatte des Tonbandgeräts befestigt sind;
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BAD ORIGINAL
Fig. 7 einen Schnitt durch die Anordnung der Fig. 5 in einer
Stellung ohne eingesetzte Kassette;
Fig. 8 einen Schnitt ähnlich dem der Fig. 7 rnit einer eingesetzten
Kassette;
Fig. 9 einen Schnitt ähnlich dem der Fig. 7 durch eine Abwandlung der in Fig. 7 dargestellten Ausführungsform
in einer Stellung ohne eingesetzte Kassette;
Fig. 10 eine Ansicht ähnlich der in Fig. 9 mit einer eingesetzten Kassette;
Fig. 11 und 12 den Figuren 9 und 10 entsprechende Schnitte durch eine andere Ausbildung der Anordnung der Fig. 7;
Fig. 13 eine perspektivische Ansicht einer dritten Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Tonbandgeräts mit abgenommenen Gehäuse, um die innere Konstruktion darzustellen;
Fig. 14 einen Schnitt, der das Tonbandgerät der Fig. 1? in
seiner Stellung ohne Kassette zeigt;
Fig. 15 ein Schnitt ähnlich dem der Fig. 14 mit einer eingesetzten
Tonbandkassette;
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1 0 9 8 2 7 / U 1 5 BAD original
Flg. 16 eine perspektivische Ansicht eines Tonbandgeräts der
Flg. 1j5 in einem Autoradio;
Fig. 17 die Teilansicht des Autoradios im Instrumentenbrett
eines Automobilsi
Fig. 18 die Darstellung des elektrischen Schaltkreises des Autoradios der Fig. 1j$;
Fig. 19 eine perspektivische Ansicht einer vierten Ausbildung
des erfindungsgemaßen Tonbandgeräts;
Fig. 20 einen Schnitt durch das Tonbandgerät der Fig. 19 ohne eingesetzte Kassette;
Fig. 21 ein Schnitt ähnlich dem in Fig. 20 dargestellten mit eingesetzter Tonbandkaseette;
Fig. 22 eine perspektivische Ansicht eines Autoradios mit einem Tonbandgerät nach Fig. 19;
Fig. 23 eine perspektivische Teilansicht des Autoradios der
Fig. 22 im Instrumentenbrett eines Automobils.
Die in Fig. 1 dargestellte Kassette 1, die mit dem erfindungsgemäßen
Tonbandgerät verwendet wird, besteht aus einer oberen und einer unteren Gehäusehälfte. Tn der Stirnwand des Gehäuses
F 308 1 0 9 8 ? 7 / U 1 5 ./.
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ist in der Mitte eine Mittelöffnung 2 angeordnet, die der Aufnahme der Andrückrolle des Tonbandgeräts dient, welches
später beschrieben wird. Symmetrisch zueinander sind öffnungen 5 und 4 sowie j5' und 4f in der Stirnwand angeordnet, wie dies
in der Zeichnung dargestellt ist. Die öffnungen 4 und 4f dienen
der Aufnahme des Löschkopfs des Tonbandgeräts, während die öffnungen 3 und J5? der Aufnahme des Aufnahme- und Wiedergabekopfs
dienen. In der oberen bzw. unteren Wand der Kassette ist je eine öffnung 9 bzw. 9' vorgesehen, die Antriebswellen des
Antriebsmechanismus für die Bandrollen aufnimmt. Ein Langloch 8 für die Aufnahme des Antriebsknebels des Tonbandgeräts ist
ebenfalls in der oberen und der unteren Wand der Kassette vorhanden. Die öffnungen 5>
6 und 7 sind sowohl in der oberen, wie der unteren Wand vorhanden und dienen der Aufnahme der
jeweiligen VerriegelungsfUhrungsstifte des Tonbandgeräts. Sie
dienen der Führung der Einsetzbewegung der Kassette in das Tonbandgerät und ihrer lösbaren Befestigung, wie dies an späterer
Stelle beschrieben wird. Das Band 15 wird von einer der beiden (nicht gezeichneten) Bandrollen zur anderen geführt und
das Band 15 wird durch (nicht gezeichnete) PUhrungsrollen über
dJLe öffnungen 2, j$# 3* * 4, 4f längs der Stirnwand in der
Kassette geführt. In der oberen wie in der unteren Wand ist je eine öffnung 10 vorgesehen, die der Beobachtung des Bandes
15 dient.
In der In den Fig. 2 bis 4 dargestellten ersten AusfUhrungsform
einos erflndungßgemäöen Tonbandgeräts umfaßt dieses eine
Grundplatte 11, auf der ein Antriebsmechanismus für das Tonbandgerät
mit einem Schwungrad 12, dem Antriebsknebel 13* den
Bandantriebswellen 14 und 14T für die Bandrolle befestigt ist,
wobei die anderen Teile des Antriebsmechanismus zur klaren Darstellung der Erfindung weggelassen worden sind.
Auf der hinteren Fläche der Grundplatte 11 sind, wie dargestellt, zwei hohle Montagestangen 18 und 18' fest montiert. Die Kassettenladeplatte
16 ist mit zwei Führungswellen 17 und 17' versehen, die gleitbar in die öffnungen der hohlen Montagestangen 18 und 18T
eingesetzt sind, so daß die Kassettenladeplatte 16 relativ zur
Grundplatte 11 verschiebbar ist. An den hinteren Enden der Wellen 17 und 17? ist ein Brückenteil 19 mit einem seitlich vorspringenden
Ansatz 19a durch Kopfschrauben befestigt und ein
Ende einer Zugfeder 20 ist mit dem BrUckenteil 19, das andere Ende derselben ist mit der Grundplatte 11 verbunden, so daß die
Kassettenladöplatte 16 normalerweise nach vorne und von der
Grundplatte 11 weggezogen wird.
Auf der Grundplatte 11 sind zwei feste VerriegelungsfUhrungsstifte
122 und 122' befestigt, die sich nach vorne erstrecken und durch öffnungen in der Kaasettenladeplatte 16 hindurchgehen,
wenn diese gegen die Wirkung der Feder 20 in Richtung auf die Grundplatte 11 bewegt wird. Ein bewegbare^ Verrlegelungsführungsstift
123 ist am hinteren Ende des umgebogenen Ansatzes befestigt,
der sich an einem Ende des um einen am Tonbandgerät befestigten Zapfen 27 schwenkbaren Hebels 29 befindet. Er geht durch das
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Langloch 11', welches sieh in der Grundplatte 11 befindet,
hindurch und durch ein Langloch, das sich in der Kassettenladeplatte 16 befindet, wenn diese zur Grundplatte 11 hin
bewegt wird. Der schwenkbare Hebel 29 wird normalerweise durch
eine um den Wellenzapfen 27 angeordnete Feder 28 im Gegenuhrzeigersinn
gedreht, wie dies der Zeichnung zu entnehmen ist. Er ist an der oberen Kante am Ende mit einer Schulter 29a versehen
und an der unteren Kante mit einem umgebogenen Ansatz 29b. Nahe dem umgebogenen Ansatz 29b des Hebels 29 ist ein Elektromagnet
42 angeordnet, so daß, wenn der Elektromagnet 42 erregt ist, der umgebogene Ansatz 29b durch diesen angezogen und der
Hebel 29 gegen die Wirkung der Feder 28 im Uhrzeigersinn gedreht wird.
Die Verriegelungsführungsstifte 122, 122* und 12J5 sind mit
Ausnehmungen 124 versehen, die so ausgebildet sind, daß sie mit den Jeweiligen inneren Flächen der öffnungen 5, 6 und 7
der Kassette 1 in Eingriff bringbar sind, um die Kassette 1 in einer Stellung zu verriegeln, wenn die auf die Kassettenladeplatte
16 aufgesetzte Kassette 1 zur Grundplatte 11 hin bewegt wird, wie dies im folgenden beschrieben wird. Wenn jedoch der
Elektromagnet 42 erregt ist, ist der bewegbare Verriegelungsführungsstift
123 außer Eingriff mit der öffnung 7 der Kassette 1, die Verriegelung der Kassette 1 ist gelöst und diese wird unter
der Wirkung der Feder 20 zusammen mit der Kassettenladeplatte aus dem Tonbandgerät herausbewegt.
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Die Schulter 29a des schwenkbaren Hebels 29 ist so angeordnet, daß, wenn das Brückenteil 19 zusammen mit der Kassettenladeplatte
16 der darauf befestigten Kassette 1 nach inten bewegt wird, das Brückenteil 19 mit der Schulter 29a in Eingriff kommt,
'und hierdurch festgehalten wird. Gleichzeitig halten die Verriegelungsführungsstifte
122, 122f und 123, die Kassette 1
in ihrer Betriebsstellung fest.
Ein L-förmiger Hebel 30 ist drehbar auf einem Wellenzapfen 31
befestigt . An seinem einen Arm befindet sich ein umgebogener Ansatz 30b,·an dem der Löschkopf 35 sowie der Aufnahme- und
Wiedergabekopf 36 befestigt sind. Am anderen Arm 30a des
Hebels 30 ist ein Ende einer Zugfeder 32 befestigt, so daß
der Hebel 30 normalerweise im Uhrzeigersinn gedreht wird, und die Köpfe 35 und 36 im wesentlichen senkrecht zur Richtung
der Bewegung der Kassettenladeplatte 16 nach oben bewegt werden. Der Anschla.gstift 33, der über dem Hebel 30 angeordnet
ist, begrenzt die Drehung des Hebels 30 im Uhrzeigersinn. An dem umgebogenen Ansatz 30b des Hebels 30 ist das Ende eines
schwenkbaren Hebels 38 an einem Wellenzapfen 37 montiert und
wird durch eine um diesen angeordnete Feder 39 nach unten gedrückt. Am freien Ende des "Hebels 38 ist ein Wellenzapfen 40
befestigt, auf dem die Andrückrolle 41 drehbar angeordnet ist»
Die Bewegung des Hebels 38 nach unten ist durch einen (nioht dargestellten) Anschlag begrenzt, so daß die Andrückrolle 41
in einer Stellung über der Kassettenladeplatte 16 gehalten
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109827/U16
wird, wenn der Hebel 30 im Uhrzeigersinn gedreht wird. Dieser
wird durch den Anschlagstift 33 gehalten, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist, um die Bewegung der Platte 16 zum Innern
des Tonbandgeräts hin nicht zu behindern. Nahe der oberen Oberseite des Hebels 30 ist ein Mikroschalter 34 angeordnet,
der geöffnet wird, wenn der Hebel 30 an ihm anliegt. Der Mikroschalter 34 ist mit dem elektrischen Stromkreis des Tonbandgeräts
verbunden.
Das Gehäuse 43 des Tonbandgeräts hat eine öffnung, die der
Kassettenladeplatte 16 entspricht, wie dies in den Figuren
3 und 4 dargestellt ist. Dies ermöglicht die auf die Platte aufgesetzte Kassette 1 zusammen mit der Platte 16 nach innen
in ihre Betriebsstellung zu bringen.
Die Spitze des Arms 30a des Hebels 30 ist so angeordnet, daß
sie an den seitlichen Vorsprung 19a des Brückenteils 19 am Ende der Bewegung der Kassettenladeplatte 16 in Richtung zum
Innern des Tonbandgeräts anschlägt. Dies verursacht, daß der Hebel 30 im Gegenuhrzeigersinn gegen die Wirkung der Feder 32
bewegt wird, so daß Köpfe 35 und 36 und die Andrückrolle 41
nach unten gedrückt werden.
Im Betrieb wird die Kassette auf die Kassettenladeplatte 16
aufgesetzt und zusammen mit der Platte 16 in das Innere des
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Tonbandgeräts bewegt. Dann werden die FUhrungsstifte 122, 122'
und 123 in die Öffnungen 5, 6 und 7 eingeführt. Sie führen
die Bewegung der Kassette 1, bis diese durch die Führungsstifte 122, 122( und 123 in ihrer Betriebsstellung verriegelt
ist. Gleichzeitig stehen die Antriebswellen 14 und 14' in Eingriff mit den Bandrollen der Kassette, um diese anzutreiben
und der Antriebsknebel 13 ist in die öffnung 8 der Kassette
eingeführt, um das Band 15 in der Kassette 1 zu bewegen. Wenn die Ausnehmung 124 des bewegbaren VerriegelungsfUhrungsstifts
123 mit der Wand 1a der auf die Platte 16 aufgesetzten Kassette
in Eingriff steht, ist das Brückenteil 19 durch die Schulter des schwenkbaren Hebels 29» der den Führungsstift 123 trägt,
ebenfalls arretiert, so daß die Platte 16 gesperrt ist.
Wenn das BrUckenteil 19 durch das Einsetzen der Kassette 1 in ihre Stellung auf dem Tonbandgerät nach rechts bewegt wird,
wird der Hebel 30 ebenfalls im Gegenuhrzeigersinn gedreht, bis
zum Ende der Bewegung des Brückenteils 19 durch Anlage der Spitze des Arms 30a des Hebels 30 am Vorsprung 19a des Brückenteils
19, so daß die Köpfe 35 und 36 und die Andrückrolle 41
von den entsprechenden öffnungen der Kassette 1 aufgenommen werden und mit dem darin angeordneten Tonband 15 in Eingriff
stehen.
Gleichzeitig wird der Mikroschalter 3* dadurch, daß er außer
Eingriff mit dem Hebel 30 kommt, geschlossen, so daß der Betrieb des Tonbandgeräts automatisch beginnt.
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109827/1415
BAD ORIGINAL
Am Ende des Betriebs des Bandes wird beispielsweise durch den elektrisch leitenden Teil des Bandes 15 ein Signal erzeugt,
das zwei Pole kurzschließt, die im elektrischen Stromkreis des Elektromagneten 42 liegen, so daß dieser erregt
wird und den Ansatz 29b des Hebels 29 anzieht. Hierdurch
wird der Hebel 29 im Uhrzeigersinn gedreht und bringt die Schulter 29a außer Eingriff mit dem BrUckenteil 19. Hierdurch
kann sich die Kassettenladeplatte 16 unter der Wirkung der Λ
Feder 20 aus dem Tonbandgerät herausbewegen.
Gleichzeitig kommt die Ausnehmung des FUhruagsstifts 123
außer Eingriff mit der öffnung 7 der Kassette 1, wodurch die Kassette 1 vom Tonbandgerät gelöst wird. Der Hebel 30
wird ebenfalls durch die Wirkung der Feder 32 im Uhrzeigersinn gedreht und bewegt die Köpfe 35 und 36 und die Andrückrolle
41 aus den öffnungen der Kassette 1 heraus, wenn das
BrUckenteil 19 nach außen bewegt wird, so daß die Entnehmebewegung
der Kassette 1 nicht behindert wird.
Um einen genauen Betrieb der Vorrichtung sicherzustellen, sind die relativen Dimensionen der einzelnen Elemente vorzugsweise
wie folgt zu wählen:
- 6
/5 > 0,33 /3 ' 0,4
P3°8 109827/141S
» Abstand zwischen den Köpfen 35 und 36 (oder der
Andrückrolle 41) und dem Wellenzapfen 31 des Hebels 30 In Fig. 4
» Abstand zwischen dem Wellenzapfen 31 und der Spitze
des Arms 30a
£."$ <= Abstand zwischen der inneren Fläche des Bodens 1a
der Kassette 1, die auf die Platte 16 aufgesetzt ist und der entgegengesetzten Fläche der Andrückrolle
41 (oder der Köpfe 35 und 36)
β senkrechter Zwischenraum zwischen der oberen inneren Fläche der öffnung des Gehäuses und der
unteren Seitenwand 1 der Kassette 1 in Fig. 4
Die Fig. 5 bis 8 zeigen eine zweite Ausführungsform der Erfindung.
Diese Anordnung ist ähnlich der in Fig. 2 dargestellten, außer daß die Grundplatte auf der der Antriebsmechanismus befestigt
ist bewegbar im Tonbandgerät angeordnet ist und die Grundplatte am Ende der Einsetzbewegung der- Kassette 1 auf der Kassettenladeplatte
16 nach innen bewegt wird, um die Köpfe 35 und 36 und die Andrückrolle 41 in Eingriff mit dem Band 15 der auf die Platte
16 aufgesetzten Kassette 1 zu bringen.
Hierzu sind zwei Unterstützungsstifte 143 und 143T, die an dem
Gehäuse 142 des Tonbandgeräts befestigt sind, gleitbar in den Offnungen der hohlen Montagestangen 14O und 14O', wie sie in
p 308 -/-
109827/U1S
den Pig. 5 und 6 dargestellt sind, angeordnet. Die Stangen
14O und 14OT werden durch Federn 144 und 144', die zwischen
dem Gehäuse 142 und den vergrößerten Teilen der Bohrungen der Stangen 14O und 14O* um die Stifte i4jj bzw. 143T angeordnet
sind, nach außen gedrückt. Die Auswärtsbewegung der Grundplatte 11 wird durch Schrauben 145 und 1451 begrenzt, wie dies in der
Fig. 6 dargestellt ist. Die Kassettenladeplatte ist auf der Grundplatte 11 durch mit Köpfen versehene FUhrungsstifte 117
bis 120, welche auf der Platte 16 befestigt und gleitbar in
den jeweiligen tUhrungsöffnungen der Grundplatte 11 bewegbar
sind, bewegbar montiert. Um die Stifte 117 bis 120 sind
zwischen der Platte 11 und der Platte 16 Federn 121 angeordnet, die die Kassettenladeplatte nach außen von der Grundplatte
wegbewegen.
Auf einer Klammer 146, die an dem Gehäuse 142 angeordnet ist,
ist ein Elektromagnet 147 befestigt. Ein Hebel 148 mit einer
Peststellschulter I48a ist mittels eines Wellenzapfens 149
über dem Elektromagneten 147 drehbar an der Klammer 146 befestigt
und durch eine Feder 150, die um den Wellenzapfen angeordnet ist, im Gegenuhrzeigersinn gespannt. Die Stellung
des Hebels 148 ist so bestimmt, daß der Ansatz I4ia des
Brückenteils 141 der die Stangen 14O und 14O' überbrückt durch
die Schulter i48a des Hebels 148 festgestellt wird, wenn die
Grundplatte 11 am Ende der Kassetttn-Einietzbewegung der Platte
16 nach innen bewegt wird, während die Schulter I48a außer
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109827/U1S
Eingriff mit dem Ansatz 141 kommt, wenn der Elektromagnet
147 erregt wird und den Hebel 148 anzieht, um die Grundplatte
durch die Wirkung der Federn 143 und i43f nach außen zu bewegen.
Der bewegbare Führungsstift 123 ist am freien Ende eines schwenkbaren Hebels 126 montiert, der auf der Platte 1 um
einen Wellenzapfen 125 schwenkbar befestigt ist und der durch eine Feder 125a, die um den Wellenzapfen 125 angeordnet ist,
im Uhrzeigersinn gespannt ist. Der Hebel 127 ist mit einem gebogenen Ansatz 125 versehen, der gleitbar mit der inneren
Oberfläche des Gehäuses 142 in Eingriff steht und der mit einem geneigten treppenförmigen Teil 142a nahe dem Ansatz
versehen ist, wie dies den Fig. 7 und 8 zu entnehmen ist.
Daher wird der bewegbare FUhrungsstift 123 bewegt, um die
Kassette 1 festzustellen, wenn diese auf der Platte 16 befestigt ist und nach innen bewegt wird, um die Grundplatte 11 nach
innen zu bewegen, so daß der Ansatz 127 längs dem geneigten treppenförmigen Teil 142a des Gehäuses 142, wie dies in Fig.
dargestellt ist, gleitbar nach unten bewegt wird, während der FUhrungsstift 123 in eine Stellung bewegt wird, in der er außer
Eingriff*mit der öffnung 7 der Kassette 1 ist, wenn die Grundplatte
11 nach außen bewegt wird.
Der Montagehebel 129 der dem Hebel 30 der Fig. 2 entspricht
und auf dem die Köpfe 35 und 36 und die Andrückrolle 41 befestigt
sind, ist drehbar auf einer Stange 128 montiert, die mit
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einem Wellenzapfen 130 auf der Grundplatte 11 montiert und
durch eine um den Wellenzapfen 130 angeordnete Feder 131 im
Uhrzeigersinn gespannt ist. Ein im Hebel 129 gebildeter Anschlag 132 dient als Begrenzung der Bewegung des Hebels 129.
Ein normalerweise offener Mikroschalter 151* der mit dem elektrischen
Stromkreis des Tonbandgeräts verbunden ist, ist nahe dem Hebel 129 angeordnet und wird geschlossen, wenn der
Hebel 129 den Mikroschalter 151 berührt. Der Hebel ist mit
einer seitlichen Aufbiegung 129b versehen, die so ausgebildet ist, daß sie am Gehäuse 142 anliegt, wenn die Grundplatte 11
nach innen bewegt wird, so daß der Hebel 129 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, um die Köpfe 35 und 36 und die
Andrückrolle 41 in ihre Betriebsstellung mit dem Band 15 der
Kassette 1 zu bewegen, während der Mikroschalter 151 betätigt
wird, wie dies in Fig. 8 dargestellt ist, um den elektrischen Stromkreis des Tonbandgeräts zu schließen.
Wenn die Kassette 1 auf die Kassettenladeplatte 16 aufgesetzt
ist und in das Tonbandgerät hineinbewegt wird, wird die Grundplatte 11 nach dem vollständigen Zusammendrücken der Federn
ebenfalls bewegt, so daß die Kassette 1 in ihrer Betriebsstellung durch di· Stifte 122, 122' und 123 als Folge der Bewegung
des Hebels 126 längs des treppenförmigen Teils 142a
nach unten. Die Grundplatte 11 ist gesperrt durch Eingriff der Schulter 148a des Hebele 148 mit dem Ansatz I4ia des Brückenteile
141, während die Köpfe 35 und 36 und die Andrückrolle 41
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in ihre Betriebsstellung gebracht werden durch Anschlag des
Ansatzes 129b des Hebels 129 am Gehäuse 142. Durch das
Schließen des Mikroschalters 151 beginnt automatisch der
Betrieb des Tonbandgeräts. Nach der Beendigung des Betriebs des Bandes wird der Elektromagnet 14"7 in ähnlicher Weise,,
wie dies im Vorstehenden im Zusammenhang mit der Fig. 2 beschrieben worden ist, erregt. Hierdurch wird das Tonbandgerät
automatisch abgeschaltet und die Kassette 1 wird vom Tonbandgerät freigegeben.
Die Fig. 9 und 10 zeigen eine Abwandlung der Fig. 5. Bei dieser
Ausführungsform ist der Hebel 129 ersetzt durch eine verschiebbare Platte 16O, die durch FÜhrungsstifte 162, welche gleitbar
in Langlöcher i60b"der Platte 16O eingreifen auf der Grundplatte
11 gleitbar bewegbar ist. Die Platte 16O ist mit einem nach obenstehenden Ansatz 165 versehen. Eine Feder I6j5 ist mit
ihrem einen Ende an einem der FÜhrungsstifte 162 befestigt, während ihr anderes Ende an dem Ansatz 165 befestigt ist, so
daß die Platte 160 normalerweise nach oben vorgespannt ist. Ein normalerweise geöffneter Mikroschalter 151* ist nahe dem
Ansatz 165 angeordnet, so daß er geschlossen wird, wenn er mit diesem in Eingriff kommt. Am oberen Ende der Platte I60 ist
eine Rolle 161 angeordnet, so daß die Rolle 161 federnd mit dem Gehäuse 142 in Berührung steht. Das Gehäuse 142 ist nahe
der Rolle 161 mit einem geneigten treppenförmigen Teil 142' ver-
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sehen, so daß die Platte 16O nach unten bewegt wird, wenn
die Grundplatte 11 nach innen zum Tonbandgerät hin bewegt wird und die Rolle 161 sich durch die Kassetten-Einsetzbewegung
der Platte 16 längs des treppenförmigen Teils i42r
bewegt und hierdurch die Köpfe 35 und J6 und die Andrückrolle
41 in ihre Betriebsstellungen bringt.
Die Fig. 11 und 12 zeigen eine weitere Abwandlung der Fig. 9·
Bei dieser Anordnung sind die Rolle I61 der Platte 160 und der Ansatz 127 des Hebels 126, wie sie in Fig. 9 gezeigt sind,
zusammen mit den treppenförmigen Teilen 142* und i42a entfernt
worden. Stattdessen ist die Platte 16O1 in Fig. 11 ähnlich der
Platte 160 in Fig. 9 mit dem schwenkbaren Hebel I69, beispielsweise
durch eine (nicht gezeichnete) Gabelung der Platte I60
gekoppelt. Der Hebel I69 hat einen gebogenen Ansatz i69a, der
so ausgebildet ist, daß er an der festen Platte 71 im Tonbandgerät
anliegt, wenn die Grundplatte 11 nach innen im Tonbandgerät bewegt wird, um den Hebel 169 in die Richtung zu schwenken,
in der die Platte i60f nach unten bewegt wird. Der Hebel 126r
der ähnlich dem Hebel 126 in Fig. 9 ist, hat einen aufgebogenen
Ansatz 166. Zwischen dem aufgebogenen Ansatz I65 der Platte 16O'
und dem aufgebogenen Ansatz 166 des Hebels 126' iet eine Druckfeder
167 angeordnet, so daß der FUhrungsstift 125 nach unten
bewegt wird, um die Kassette zu sperren, wenn die Platte i6of
nach unten bewegt wird.
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Der Betrieb der Vorrichtung nach Fig. 11 ist im wesentlichen
ähnlich dem der Fig. 9·
Die Fig. 13 bis 18 zeigen eine dritte Ausführungsform eines
erfindungsgemäßen Tonbandgeräts, das in ein Autoradio eingebaut ist. Das in den Fig. 13 bis 15 dargestellte Tonbandgerät
für sich ist im wesentlichen ähnlich in der Konstruktion und Wirkungsweise wie das der Fig. 11 dargestellte und braucht
daher im folgenden nicht im einzelnen beschrieben zu werden.
In den Fig. 14 bis 16 umfaßt das Gehäuse 201 des Autoradios
einen vorderen Teil 202 mit einer größeren Höhe als der Hauptteil des Gehäuses 201, Jedoch mit einer relativ geringen
Tiefe. In ihm ist der Antriebsmechanismus des Tonbandgeräts einschließlich der Schwungscheibe 12 mit relativ großem Durchmesser
angeordnet. Der vordere Teil 202 weist an seiner vorderen Wand nahe der öffnung 207 für die Aufnahme der Kassette
eine Aufnahmetasche 208, für die vom Tonbandgerät freigegebene Kassette auf.
Wie in Fig. 16 dargestellt sind in der Frontplatte ein Hauptschalter
203, der gleichzeitig als Lautstlrkeregelknopf dient,
ein Abstimmknopf 204, ein Trommelanzeiger 205* Wählerdrucktasten 206, die öffnung 207, die Tasche 208, der Schaltknopf
209 zum Umschalten der Verbindung des Radios zum Tonbandgerät
und umgekehrt, ein Kassettenausstoßknopf 210 für die sofortige
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Lösung der Kassette zu jeder gewünschten Zeit während des Betriebs und ein SchnellzufUhrungs- und Rückspulknopf 211
angeordnet. Wie dargestellt ist das Tonbandgerät auf der linken Seite in dem Teil 202 angeordnet. Die Nebeneinanderanordnung
des Radios und des Tonbandgeräts in dem Gehäuse 201 erlaubt die Höhe des Gehäuses 201 erheblich zu verringern,
so daß das Gehäuse 201 bequem in das Armaturenbrett eines Autos eingebaut werden kann, wie dies in Fig. 17 dargestellt
ist, ohne die Bequemlichkeit des Fahrers zu beeinträchtigen, wobei nur ein relativ dünner Plattenteil 202 über das Armaturenbrett
hervorsteht.
Da die Stabilität des Betriebs des Tonbandgeräts wächst, wenn der Durchmesser des Schwungrads vergrößert wird, ist die Anordnung
des Tonbandgeräts im vorderen Teil des Gehäuses 201 wie dies in Fig. 16 dargestellt ist, sehr vorteilhaft für ein
Autoradio.
Die Fig. 18 zeigt den elektrischen Stromkreis des in Fig. 16 dargestellten Autoradios, das ein Tonbandgerät, wie es in den
Fig. 13 bis 15 gezeigt ist, einschließt.
Der in der Fig. 18 dargestellte Stromkreis umfaßt eine elektrische
Stromquelle 215· einen Hauptschalter 216, der mit dem Knopf
203 in Fig. 16 verbunden ist, einen Antriebsmotor 217 dee Ton-
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handgeräte, einen Umschalter 218, der parallel zum Schalter 216 geschaltet ist, einen Motor 217, der mit dem Knopf 209
in Fig. 16 gekoppelt ist, einen Mikroschalter 151f, der
zwischen den Schalter 218 und den Motor 217 geschaltet ist, einen Parallelkreis bestehend aus dem Kassetten-Auswurfknopf
219 und einem Kreis 220, der beispielsweise zwei Pole einschließt, die dem Kurzschluß der elektrisch leitenden Teile
des Tonbandgeräts dienen und den Betrieb des Tonbandgeräts automatisch stoppen. Ferner ist eine Spule 221 in Reihe mit
dem Parallelkreis des Schalters 219 und dem Kreis 220 geschaltet, die den Elektromagneten 147 der Fig. 13 betätigt.
Der Kassetten-Auswurfschalter 219 wird betätigt durch den
Auswurfknopf 210, so daß der Betrieb des Tonbandgeräts sofort
beendet und die Kassette während des Betriebs freigegeben wird.
Für eine Stereo-Wiedergabe des Bandes sind zwei magnetische Köpfe 227 und 228 vorgesehen, die mit den Verstärkern 223
und 224 verbunden sind. Ein Umschalter 226 ist mit dem Knopf 209 verbunden und zwischen den Kopf 227 und den Verstärker
223 geschaltet. Ein Radioempfänger 222, der mit einer Antenne
225 verbunden ist, ist an den Schalter 226 angeschlossen. Die Verstärker 223 und 224 sind mit den Lautsprechern 229
und 230 verbunden, wobei ein Schalter 231, der mit dem Knopf
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207 gekoppelt zwischen den Verstärker 224 und den Lautsprecher 2^0 geschaltet ist. Ein Kontakt des Schalters 2J51
ist mit dem Verstärker 223 verbunden, um diesen mit dem Lautsprecher 230 zu verbinden.
Die elektrische Stromquelle 215 ist über den Schalter 216
mit dem Radioempfänger 222 und dem Verstärker 223 verbunden,
während der Verstärker 224 über die Schalter 216 und 218 ä
und den Mikroschalter 151* mit der elektrischen Stromquelle
215 verbunden ist.
Im Betrieb wird der Strom über den geschlossenen Schalter 216,
dem Radioempfänger 222 und dem Verstärker 223 zugeführt und der Verstärker 224 wird durch die Schalter 216 und 217 und
den Mikroschalter 151* mit dem Strom der elektrischen Stromquelle
215 versorgt, wenn diese geschlossen sind.
In der in Fig. 18 dargestellten Stellung der Schalter 218,
und 231 ist der elektrische Stromkreis für eine Stereo-Wiedergabe
des Tonbands 15 durch die Magnetköpfe 227 und 228 geschaltet.
Wenn eine Kassette duroh die in der Pig« 16 beschriebene
Öffnung in das Tonbandgerät eingesetzt ist, wird der Mikroeohalter
15If geschlossen. Hierdurch wird der Motor 217 ange-
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trieben und der Verstärker 224 mit Strom versorgt. Der Verstärker
223 wird durch den Schalter 216 mit Strom versorgt.
Die Köpfe 22? und 228 geben die auf den beiden Spuren des Tonbandgeräts 15 aufgezeichneten Informationen wieder und
die aufgezeichneten Informationen werden durch die Verstärker 225 und 224 verstärkt und den Lautsprechern zugeführt.
Wenn der Ausstoßsohalter 219 oder der Stromkreis 22C betätigt
werden, wird der Betrieb des Tonbandgeräts gestoppt und die Kassette wird vom Tonbandgerät durch Spule 221 freigegeben.
Diese wird betätigt, um den Elektromagneten 147 zu
erregen und die Grundplatte 11 freizugeben. Der Schalter 141
wird durch die Freigabebewegung des Hebels 169 geöffnet,
um die Platte 16O* nach oben zu verschieben und hierdurch den
Motor 217, den Verstärker 224 und die Spule 221 abzuschalten. Wenn das Radio in Betrieb gesetzt werden soll, wird der Knopf
209 betätigt, um die Schalter 218, 226 und 231 zu schalten,
so daß der Mikroschalter 151f von der elektrischen Stromquelle
215 abgeschaltet wird und den Verstärker 224 abschaltet. Anstelle
des Kopfes 227 wird der Radioempfänger 222 an den Verstärker 223 angeschaltet, während der Lautsprecher anstatt an
den Verstärker 224 an den Verstärker 223 angeschaltet wird.
Hierdurch werden der Radioempfänger 222" und der Verstärker von der elektrischen Stromquelle 215 mit Strom versorgt, um
beide Lautsprecher 229 und 230 zu betreiben.
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Es ist klar, daß das Tonbandgerät 15 nicht betätigt wird, auch wenn die Kassette im Tonbandgerät eingesetzt ist, wenn
die Schalter 218, 226 und 231 in den für den Betrieb des Radios vorgesehenen Stellungen sind.
Die Fig. 19 bis 23 zeigen ein viertes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Diese Anordnung ist im wesentlichen
der in den Fig. 13 bis 18 dargestellten Anordnung ähnlich, außer daß die Achse des Schwungrades 12 unter einem
Winkel, vorzugsweise unter einem Winkel von 45° zur Horizontalen
angeordnet ist, um die vertikale Dimension des Schwungrads zu verringern, so daß die'Höhe des Gehäuses des Radioapparats,
in den das Tonbandgerät eingebaut ist, verringert wird. Dies ermöglicht es, daß das Gehäuse vollständig in
das Armaturenbrett eines Automobils einzubauen, wie dies in Fig. 23 dargestellt, ist.
Hierzu sind der Elektromagnet I47f und der Hebel i48f in M
umgekehrten Stellungen im Vergleich zu dem in der Fig. 13 dargestellten
Elektromagneten 147 und dem Hebel 148 angeordnet,
um den Raum unter den Stangen 14O und 14O! zu verringern. Die
Wirkungsweise dieser in Fig. 19 dargestellten Elemente ist ähnlich der in der Fig. 13 dargestellten. Das Gehäuse 201
hat einen vorderen Teil 202', dessen Frontplatte geneigt ist, was die Betätigung erleichtert.
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Claims (12)
1. Kassetten-Tonbandgerät mit auf einer Grundplatte angeordneten
Bandrollen-Antriebswellen sowie mit einer Andrückrolle, einem Antriebsknebel und Magnetköpfen, dadurch gekennzelchent, daß
auf der Grundplatte (11) eine parallel zur Achse der Bandrollen-Antriebswellen
(14, 141) gegen Federkraft (2) in Richtung der Grundplatte (11)verschiebbare Kassettenladeplatte (16) angeordnet
ist, daß auf der Grundplatte (11) weiterhin Verriegelungsführungsstifte
(122, 122T; 123) befestigt sind, die mit
Führungsöffnungen (5* 6, 7) in einer auf die Kassettenladeplatte
(16) aufgesetzten Kassette (1) in Eingriff bringbar sind und die Kassette (1) lösbar in ihrer Betriebsstellung
verriegeln, daß ferner ein schwenkbarer Hebel (30), auf dem die magnetischen Köpfe (35, 36) und die Andrückrolle (41)
befestigt sind im wesentlichen senkrecht zur Bewegung der Kassettenladeplatte (16) in Richtung auf öffnungen in der
Stirnwand der Kassette (1) bewegbar ist, und daß Mittel vorgesehen sind, die die Bewegung der Kassettenladeplatte (16)
so mit der des Hebels (30) koppeln, daß dieser am Ende der Bewegung der Kassettenladeplatte (1φ) in Richtung auf die
Stirnwand der Kassette (1) bewegt wird.
2. Kassetten-Tonbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß FUhrungswellen an der Kassettenladeplatte (16) befestigt
sind, die sich durch die Grundplatte (11), die fest mit dem
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Tonbandgerät verbunden ist, erstrecken, um die Bewegung der Kassettenladeplatte (16) zu führen, daß ein Brückenteil (19)
an den Enden der Führungswellen (17, 17') befestigt ist und eine Feder (20) zwischen der Grundplatte (11) und dem BrUckenteil
(19) vorgesehen ist, um die Kassettenladeplatte (16) aus
dem Tonbandgerät herauszubewegen und daß ein L-förmiger
Hebel (30) mit seinem mittleren Teil drehbar im Tonbandgerät befestigt ist, auf dessen einem Arm die Magnetköpfe (35, 36)
und die Andrückrolle (41) befestigt sind, während der andere Arm (30a) nahe dem Brückenteil (19) angeordnet ist und ungefähr
am Ende der Bewegung der Kassettenladeplatte (16) zum
Innern des Tonbandgeräts in Eingriff mit dem Brückenteil (19) steht, um den L-förmigen Hebel (30) gegen die Kraft einer
Feder (32) so zu drehen, daß die Magnetköpfe (35, 36) und die Andrückrolle (41) in Eingriff mit der auf die Kassettenladeplatte
(16) aufgesetzten Kassette (1) kommen.
3. Kassetten-Tonbandgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß ein schwenkbarer Hebel (29) mit seinem mittleren Teil um einen Stift (27) drehbar am Tonbandgerät befestigt ist, an
dessen einem Ende ein VerrlegelungsfUhrungsstift (123) befestigt ist, während sein anderes Ende mit einer Schulter (29a)
versehen ißt, die in Eingriff mit dem BrUckenteil (19) steht,
wenn die Kaesettenladeplatte (16) zum Innern des Tonbandgeräts
bewegt wird und eine Feder (28) den auf dem schwenkbaren Hebel
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(29) angeordneten Verriegelungsführungsstift (123) in die Verriegelungsstellung
für die Kassette (1) bringt und daß ein Elektromagnet (43) nahe dem anderen Ende (29b) des schwenkbaren
Hebels (29) vorgesehen ist, der bei Erregung diesen Hebel (29) so dreht, daß seine Schulter (29a) außer Eingriff mit dem
Briickenteil (19) kommt und der Verriegelungsführungsstift (123)
die Kassette (1) freigibt.
4. Kassetten-Tonbandgerät nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet,
daß ein nahe dem L-förmigen Hebel (30) angeordneter Mikroschalter
(34) in den elektrischen Stromkreis des Tonbandgeräts geschaltet
.der .
ist,/geschlossen wird, wenn der L-förmige Hebel (30) die magnetischen
Köpfe (35, 36) und die Andrückrolle (41) in ihre Betriebsstellung bringt und der das Tonbandgerät automatisch
einschaltet.
5. Tonbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit Köpfen versehene Führungsstifte (117 - 120) auf der Kassettenladeplatte
(16) befestigt sind, die sich gleitbar durch Öffnungen in der Grundplatte (11) hindurch erstrecken, wobei Federn (121)
zwischen der Kassettenladeplatte (16) und der Grundplatte (11)
* angeordnet sind, die die Kassettenladeplatte (16) nach außen
drücken, daß ferner hohle Befestigungsstangen (14O, i4o?) an
der Grundplatte (11) befestigt sind, in denen auf einer mit
dem Tonbandgerät fest verbundenen Platte (142) befestigte Unter-Stützungsstifte
(143, 143!) gegen die Kraft von Federn (144, 144')
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- J51 -
verschiebbar angeordnet sind, daß ein L-förmiger Hebel (129)
vorgesehen ist, der mit seinem mittleren Teil drehbar auf der Grundplatte (11) befestigt ist und auf dessen einem Arm
die Magnetköpfe (35, 36) und die Andrückrolle (41) befestigt sind, während der andere Arm mit einem aufgebogenen Ansatz (129b)
versehen ist, wobei eine Feder (131) den Arm mit den Magnetköpfen
(35, 36) und der Andrückrolle (41) von den Öffnungen in der Stirnwand der auf die Kassettenladeplatte (16) aufge- ^
setzten Kassette (1) wegdrückt und wobei der aufgebogene Ansatz (129b) an der festen Platte (142) anliegt, wenn die Grundplatte
(11) im Tonbandgerät nach innen bewegt wird, nachdem die
Kassettenladeplatte (16) mit einer auf ihr befestigten Kassette (1) zum Innern des Tonbandgeräts bewegt worden ist und die Federn
(121^ vollständig zusammendrückt und der" L-förmige Hebel (129)
dann gedreht wird und die magnetischen Köpfe (35* 36) und die
Andrückrolle (41) in ihre Betriebsstellungen bringt (Fig. 5 bis 8).
6. Tonbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit Köpfen versehene FUhrungsstifte (117 - 120) auf der Kassettenladeplatte
(16) befestigt sind und sich durch die Grundplatte (11) erstrecken, wobei zwischen der Kassettenladeplatte (16) und der
Grundplatte (11) Federn (121) angeordnet sind, die die Kassettenladeplatte (16) nach außen drücken, daß ferner hohle Befestigungsstangen (i4o, 14O!) auf der Grundplatte (11) befestigt sind, in
denen auf einer fest mit dem Tonbandgerät verbundenen Platte
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BAD ORJGJNAL
(142) befestigte Unterstützungsstifte (143, 14}') gegen die
Kraft von Federn (144, 144') verschiebbar angeordnet sind, daß eine Platte (16O) an der die Magnetköpfe (35» 36) und
die Andrückrolle (41) befestigt sind gleitbar auf der Grundplatte (11) montiert ist und durch Federn (I63) so gespannt
wird, daß die Magnetköpfe (35, 36) und die Andrückrolle (41) von den öffnungen in der Stirnwand der auf die Kassettenladevorrichtung
(16) aufgesetzten Kassette (1) wegbewegt werden und daß an der verschiebbaren Platte (I60) Rollen (Ιοί) befestigt
sind, die mit einem geneigten treppenförmigen Teil
(142() des Gehäuses des Tonbandgeräts federnd in Berührung
stehen, so daß die verschiebbare Platte (160) in eine Richtung bewegt wird, daß die Magnetköpfe und die Andrückrollen in
ihre Betriebsstellung mit dem Band des auf die Kassettenladeplatte aufgesetzten Kassette kommen, wobei sie die Kopplungsmittel
der Kassettenladeplatte mit dem Befestigungsteil der Rollen und des geneigten treppenförmigen Teils bilden
(Fig. 9, 10).
7. Tonbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit Köpfen versehen Führungsstifte (II7 - 120) auf der Kassettenladeplatte
(16) befestigt sind und sich durch die Grundplatte (11) erstrecken, wobei zwischen der Kassettenladeplatte
(16) und Grundplatte (11) Federn (121) angeordnet sind, die die Kassettenladeplatte (16) nach außen drücken, daß ferner
■ hohle Befestigungsstangen (14O, 14O1) auf der Grundplatte (11)
befestigt sind, in denen auf einer fest mit dem Tonbandgerät
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verbundenen Platte (142) befestigte Untersützungsstifte (143,
1431) gegen die Kraft von Federn (144, i44f) verschiebbar
angeordnet sind, daß eine Platte (16(?) an der die Magnetköpfe (J>ljt 36) und die Andrückrolle (41) befestigt sind gleitbar
auf der Grundplatte (11) montiert ist urü durch Federn (163) so gespannt wird, daß die Magnetköpfe (35* 36) und die
Andrückrolle (41) von den öffnungen in der Stirnwand der auf die Kassettenladevorrichtung (16) aufgesetzten Kassette (1) ä
wegbewegt werden und daß ein L-förmiger Hebel (169)» der
mit seinem mittleren Teil drehbar auf der Grundplatte (11)
befestigt ist, mit seinem einen Ende mit der verschiebbaren Platte (i6of) gekoppelt ist, während sein anderes Ende einen
Ansatz (1ö9a) aufweist, der so ausgebildet ist, daß an der
- feststehenden Platte (71) anliegt, wenn die Grundplatte (11) im Tonbandgerät nach innen bewegt wird, um den L-förmigen
Hebel (I69) so zu bewegen, daß die Magnetköpfe (35, 36) und
die Andrückrolle (41) in ihre Betriebsstellung kommen (Fig. ^ 11, 12).
8. Tonbandgerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß ein schwenkbarer Hebel (126) der mit einem Ende drehbar auf der Grundplatte (11) befestigt ist und am anderen Ende
einen VerriegelungsfUhrungsstift (123) aufweist durch eine
Feder (125a) mit einem Ansatz (127) gegen einen geneigten treppenförmigen Teil (i42a) im Gehäuse des Tonbandgeräts gedrückt
wird, so daß der Ansatz längs des treppenförmigen Teils
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(i42a) bewegt wird, wenn die Grundplatte (11) ins Innere
des Tonbandgeräts bewegt wird, daß ferner ein Brückenteil (11H) an den Enden der hohlen Bef es tigungs stangen (14O, 14O{)
befestigt ist und daß ein schwenkbarer Hebel (148) vorgesehen
ist, der durch eine Feder (150) zum BrUckenteil (141) hin gespannt
ist, wodurch beide Teile (141, 148) miteinander in Eingriff kommen, wenn die Grundplatte (11) in Richtung zum
Innern des Tonbandgeräts bewegt wird, um das BrUckenteil (141) au verriegeln und daß ein Elektromagnet (147) nahe dem schwenkbaren
Hebel (148) angeordnet ist, der diesen anzieht und ihn außer Eingriff mit dem Brückenglied (141) bringt, wenn er
erregt ist (Fig. 5 bis 8).
9. Tonbandgerät nach Anspruch 6 oder 7* dadurch gekennzeichnet, daß ein in den elektrischen Stromkreis des Tonbandgeräts geschalteter
normalerweise offener Mikroschalter (151) in der Welse nahe dem L-förmigen Hebel (129) bzw. der verschiebbaren
Platte (16O, 16O!) angeordnet ist, so daß er geschlossen wird,
wenn der L-förmige Hebel (120) bzw. die verschiebbare Platte (16O, 16O*) durch Bewegung der Grundplatte (11) in Richtung
auf das Tonbandgerät zu gedreht wird und die Kassette (1) verriegelt, so daß das Tonbandgerät automatisch anläuft,
wenn die auf die Kassettenladeplatte (Ί6) aufgesetzte Kassette
(1) in Ihre Betriebsstellung gebracht wird.
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10. Tonbandgerät nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß ein um sein eines Ende schwenkbarer Hebel (I26f) auf der
Grundplatte (11) angeordnet ist, an dessen anderem Ende ein Verriegelungsführungsstift, (12J5) befestigt ist, daß federnde
Ivapplungsf.iittel (16?), die verschiebbare Platte (ϊβθ*) mit
dem schwenkbare.; Hebel (126!) verbinden, um den Vex'riegelungsfUhrurifjsstift
(123) in seine Verrieselunßsstellun^ in
der Führungsöffriuiig der auf die Kassettenladeplatte (16) ä
aufgesetzte Kassette (1) zu bringen, wenn die verschiebbare Platte (i60f) in Abhängigkeit von der Bewegung der
Grundplatte (11) bewegt wird (Pig. 11, 12).
11. Tonbandgerät nach Anspruch 1, eingebaut in ein Autoradio, dadurch gekennzeichnet, da£ das Schwungrad (12) des Tonbandgeräts
in dem vorderen Stirnteil (202) des Gehäuses (201) des Autoradios angeordnet ist (Fig. 13 bis 18).
12. Tonbandgerät nach Anspruch 1, eingebaut in ein Autoradio, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des Schwungrads (12)
des Tonbandgeräts im Gehäuse des Autoradios (201) unter einem Winkel zur Horizontalen angeordnet ist (Fig. 19 bis
23).
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Leerseite
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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