DE2062435B2 - Verfahren zur herstellung von reinen alkalisalzen der nitrilotriessigsaeure - Google Patents
Verfahren zur herstellung von reinen alkalisalzen der nitrilotriessigsaeureInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren zur Herstellung reiner Alkalisalze der Nitrilotriessigsäure
aus der Umsetzung von Aikalicyaniden mit Formaldehyd und gegebenenfalls Ammoniak.
Die Umsetzung von Natriumcyanid und Formaldehyd entsprechend der Reaktionsgleichung
3 NaCN + 3 H2O + 3 CH2O
- N(CH2-COONa)3 + 2 NH3
die z. B. als kontinuierliches Verfahren in der deutschen Patentanmeldung P 20 49 223.3 vorgeschlagen worden
ist, liefert zwar gute Ausbeuten. Der Anteil an Nebenprodukten, der sich unter andere.n auch in einer
mehr oder minder starken Verfärbung des Verfahrensproduktes äußert, ist aber immer noch zu hoch und
beträgt bis zu etwa 10% des auf diese Weise erhaltenen Natrium-Nitrilotriacetats. Man hat zwar versucht, durch
Einengen der aus der Reaktion erhaltenen Lösung ein reines Salz zu gewinnen; es ist aber auf diese Weise
nicht möglich, die gesamte Lösung nutzbar zu machen, da bekanntlich ein sich ausscheidendes Salz um so
unreiner anfällt, je weiter man seine Lösung eindampft. Erschwerend tritt im Falle der Herstellung von
Nitrilotriacetaten die Tatsache in Erscheinung, daß diese Salze sehr gut wasserlöslich sind und daß die
Mutterlauge stark an Viskosität zunimmt. Eine Gewinnung nur eines Teiles des in der Lösung vorliegenden
Salzes wäre aber unrationell, weil der in der Mutterlauge verbleibende Teil als Verlust gerechnet
werden müßte. In den Fällen, in denen das Nitrilotriacetat in fester Form benötigt wurde, wurde deshalb die aus
dem Reaktor anfallende Lösung völlig eingedampft bzw. durch Behandlung in einem Sprühturm zur
Trockene gebracht, wobei aber die Nebenbestandteile im Produkt verblieben.
Für viele technische Zwecke reicht aber ein Produkt mit diesem Reinheitsgrad noch nicht aus, so daß sich die
Aufgabe stellte, eine Verbesserung des alkalischen Verfahrens zu entwickeln.
Aus der BE-PS 7 05 255 ist ein Verfahren bekannt, bei dem Alkalimetallcyanid und Formaldehyd vorgemischt
zur Reaktion gebracht werden. Dabei wird die Reaktionslösung eingedampft und die vom ausgefallenen
Reaktionsprodukt befreite Lösung in den Reaktionsraum zurückgeführt. Diese Methode erbringt abckeine
Verbesserung der Ausbeute, und die Reinheit der erhaltenen Produkte befriedigt nach wie vor nicht.
Die Lösung der Aufgabe gelingt mit einem Verfahren zur Herstellung reiner Alkalisalze der Nitrilotriessigsäure
durch Umsetzung von Aikalicyaniden, Formaldehyd und gegebenenfalls Ammoniak in einem Reaktionsraum, Gewinnung einer Teilmenge des festen Alkalinitrilotriacetats
durch Einengen der erhaltenen Reaktionslösung und Rückführung der nach Abtrennung der
Teilmenge an festem Alkalinitrilotriacetat vorliegenden Mutterlauge in den Reaktionsraum, das dadurch
gekennzeichnet ist, daß man Alkalicyanid und Formaldehyd gleichzeitig und getrennt in den Reaktionsraum
einbringt und reagieren läßt.
Diese auf den ersten Blick sehr einfach anmutende Verfahrensmaßnahme führte deshalb in überraschender
Weise zur Lösung der Aufgabe, weil man aus folgenden Gründen an dieser Maßnahme bisher vorbeigehen
mußte: Bekanntlich wird beim Einengen einer gesättigten Lösung der Feststoff ausgefällt, wobei dann die
Verunreinigungen in der Mutterlauge zurückbleibtn. Je weiter eine derartige Lösung eingedampft wird, in desto
größerem Maße bleiben die Verunreinigungen auch am ausgefallenen Feststoff haften. Das heißt mit anderen
Worten, man mußte den Eindampfungsprozeß in dem Moment beenden, in dem gemäß der gewonnenen
Erfahrungen der ausgefallene Stoff noch nahezu rein erschien. Im Falle der Nitrilotriacetate wird im Verlauf
der Reaktion der obengenannten Ausgangsstoffe eine Lösung erhalten, die, wie bereits bemerkt, bei
vollständigem Eindampfen ein bis zu 10% verunreinigtes Produkt ergibt. Das heißt, man mußte annehmen,
daß die Verunreinigungen sich im Reaktionsraum anreichern mußten, wenn man die sämtliche Verunreinigungen
enthaltende eingeengte Mutterlauge nut den frischen Reaktionsteilnehmern vereinigen würde. Daraus
mußte der Schluß gezogen werden, daß die aus dieser Reaktionscharge anfallende Lösung nun mehr zu
einem geringeren Teil eingedampft werden könnte, weil sonst die erwähnten Verunreinigungen im Festprodukt
sich wieder niederschlagen würden. Des weiteren müßte angesichts der Lehre der Be-Ps 7 05 255 angenommen
werden, daß eine Arbeitsweise ohne Vormischen der Reaktionspartner Formaldehyd und Cyanid keine
Erhöhung der Ausbeute bringen würde.
Da nach dem erfindungsgemäßen Verfahren jedoch reinere Produkte in höheren Ausbeuten erhalten
werden, stellt seine erfolgreiche technische Durchführung die Überwindung eines ausgesprochenen Vorurteils
dar.
Die technische Durchführung des Verfahrens ohne die erfindungsgemäßen Varianten ist in zahlreichen
Patentschriften beschrieben und besteht im allgemeinen darin, daß man wäßrige Alkalicyanidlösungen, vorzugsweise
Natriumcyanidlösungen, mit Formaldehyd und gegebenenfalls mit einem Überschuß an Ammoniak ein-
oder mehrstufig miteinander reagieren läßt. Dabei ist es zweckmäßig, den Prozeß z. B. in 2 Stufen zu zerlegen,
wobei in erster Stufe mit einem Ammoniaküberschuß gegebenenfalls unter erhöhtem Druck gearbeitet wird.
In zweiter Stufe wird z. B. unter Entfernung des Ammoniaks, was z. B. durch Druckerniedrigung geschehen
kann, und weiterer Zudosierung von Alkalicyanid und Formaldehyd im allgemeinen eine weitgehend
quantitative Umsetzung zu Alkali-Nitrilotriacetat erhalten.
20
435
Eine letzte Verfeinerung dieser Verfahrensweise «teilt die Arbeitsweise, die in der deutschen Patentanmeldung
P 20 49 223.3 vorgeschlagen worden ist, dar, in der die Reaktion in zwei hintereinandergeschalteten
Reaktionszonen unter Einhaltung stöchiometrischer Mengen an Reaktionspartnern abläuft, was mit Hilfe
einer potentiometrischen Meßkette überwacht wird, so daß die Konzentration an Alkalicyanid im Reaktionsgemisch
der ersten Reaktionszone oder auch der ersten Reaktionszonen einen nahezu konstanten Sollwert
tnnimmt, der so gewählt wird, daß z. B. in der letzten Reaktionszone die Alkalicyanidkonzentration 100, vorzugsweise
sogar 10 ppm nicht mehr übersteigt. Durch diese Variante erreicht man wenigstens einen nahezu
quantitativen Umsatz. Die nahezu vollständige Reinheit des Alkali-Nitrilotriacetats ist die erfindungsgemäß
gelöste Aufgabe des vorliegenden Verfahrens.
Die z. B. nach der vorstehend genannten Methode erhaltenen wäßrigen Alkali- bzw. vorzugsweise Natriumnitriiotriacetatlösungen
werden im allgemeinen kontinuierlich oder diskontinuierlich der erfindungsgemäßen
Behandlung unterworfen.
Die diskontinuierliche, d. h. die chargenweise Durchführung des Verfahrens ist an sich sehr einfach. Man
dampft die Nitrilotriacetatlösung beispielsweise so weit ein, bis vorzugsweise 50% der zu erwartenden
theoretischen Menge an Natriumnitrilotriacetat ausgefallen sind, und trennt dieses Salz nach an sich
bekannten Methoden, wie Filtrieren oder Zentrifugieren, von der eingeengten Lösung ab. Die eingeengte
Lösung wird in den Reaktionsraum zurückgeführt, wobei gleichzeitig in den Reaktionsraum die erwähnten
Ausgangsprodukte Alkalicyanid, Formaldehyd und gegebenenfalls Ammoniak zugesetzt und zur Reaktion
gebracht werden. Man erhält anschließend abermals eine Reaktionslösung, die dann wiederum dem erfindungsgemäßen
Prozeß unterworfen wird.
Diese chargenweise Durchführung des Verfahrens kann grundsätzlich beliebig häufig wiederholt werden.
Es ist aber zweckmäßig, nach eigenen Chargen einen Teil der angefallenen, eingeengten Mutterlauge aus dem
Prozeß herauszunehmen, um die Konzentration der Verunreinigungen unter einem bestimmten Grenzwert
zu halten. Die Menge der aus dem Prozeß herauszunehmenden Mutterlauge ist aber gering und beträgt z. B.
zwischen 5 und 12%, bezogen auf das Gewicht der Mutterlauge, wenn man eine Abtrennung von 50% des
Nitrilotriacetats aus der Reaktionslösung zugrunde legt. Trennt man mehr oder weniger ab, so nimmt man
entsprechend mehr bzw. weniger aus dem Prozeß heraus.
Bei der kontinuierlichen Fahrweise gelangt die Natriumnitrilotriacetatlösung z. B. in einen beheizten
Rührkessel und wird dort so lange eingedampft, bis vorzugsweise die Hälfte der zu erwartenden theoretisehen
Menge an festem Salz ausgefallen ist, das dann z. B. über eine Filternutsche von der Flüssigkeit
abgetrennt wird. Dieses feuchte Salz wird anschließend durch Waschen mit wenig Wasser und anschließendes
Trocknen in üblicher Weise behandelt, wobei dann ein Produkt mit mindestens 98,5 bis 99,5% Gehalt an
Natriumnitrilotriacetat erhalten wird. Die so von ausgefallenem Salz befreite eingeengte Mutterlauge, die
noch nahezu die gesamten Verunreinigungen und die restlichen vorzugsweise etwa 50% an Nitrilotriacetat
enthält, wird z. B. mittels einer Dosierpumpe kontinuierlich in den Reaktionsraum zurückgeführt, dem gleichzeitig
die für das Verfahren notwendigen Ausgangspunkte Formaldehyd und Natriumcyanidlösung zugeführt werden.
Die Dosierung der Mutterlauge und die Zuführung der Ausgangsprodukte geschehen in der Weise, daß sich
in dem im Kreis laufenden Prozeß ein stationärer Zustand einpendelt, d. h., daß im Reaktionsraum immer
gleiche Konzentrationsverhältnisse vorliegen. Gleichzeitig werden, wie auch bei der diskontinuierlichen
Fahrweise, etwa 5 bis 12% der Mutterlauge laufend dem
Prozeß entzogen (ausgekreist).
Die Ausbeute wird dadurch noch zusätzlich gesteigert, daß das zum Auswaschen des feuchten Salzes
verwendete Waschwasser ebenfalls in den Prozeß zurückgeführt wird.
Aus dem erfindungsgermäßen Prozeß resultiert ein
sehr reines Nitrilotriacetat in Ausbeuten bis zu 95% der Theorie. Zum Vergleich werden bei den bisher
praktizierten Verfahren gernäß der deutschen Patentanmeldung P 20 49 2233 Ausbeuten von etwa 85 bis 88%
erhalten, wobei das Produkt noch bis zu 10% an Verunreinigungen enthalten kann, wenn es nicht unter
hohen Verlusten umkristallisiert wird.
Nach dem Verfahren der BE-PS 7 05 225, bei dem vorgemischt wird, erhält man Ausbeuten von höchstens
88% und relativ unreine Produkte.
Die in dem folgenden Beispiel genannten Teile beziehen sich auf das Gewicht, sofern sie nicht
ausdrücklich als Raumteile bezeichnet werden. Hierbei verhalten sich Gewichtsteile zu Raumteilen wie
Kilogramm zu Liter.
50 Teile Natriumnitrilotriiacetatlösung (38,9prozentig,
bezogen auf das Gewicht der Lösung), die aus der Umsetzung von Natriurncyanid- und Formaldehydiösung
gemäß der deutschen Patentanmeldung P 20 49 223.3 erhalten wurden, werden unter Rühren in
einem beheizten Rührkessd eingedampft, bis etwa die Hälfte der zu erwartenden theoretischen Menge an
Natriumnitrilotriacetat abgeschieden ist. Das Abdampfen ist von der Größe und der Heizleistung des
Rührkessels abhängig. Nach Absaugen auf einer Nuische werden 12,4 Teile feuchtes 78,6prozentiges
Natriumnitrilotriacetat erhalten. Dieses wird durch Waschen mit möglichst wenig destilliertem bzw. durch
Ionenaustauscher gereinigtem Wasser und anschließendes Trocknen in 9,88 Teile 98,6prozentiges Natriumnitrilotriacetat
übergeführt. Die Mutterlauge (24,3 Teile, 39,9% Natriumnitrilotriacetat, bezogen auf das Gewicht
der Mutterlauge, von der Dichte 1,35) wird mit Hilfe einer Dosierpumpe der Apparatur zur Herstellung der
Natriumnitrilotriacetatlösung wieder zugeführt. Nach Einstellung des stationären Zustands laufen während 24
Stunden in den ersten Rührkessel ein: 2,095 Raumteile 34,9prozentige Natriumcyanidlösung von der Dichte
1,192, 1,684 Raumteile 30prozentige Formaldehydlösung von der Dichte 1,086 und 3,179 Raumteile der nach
Abtrennung von Natriumnitrilotriacetat angefallenen Mutterlauge. In der gleichen Zeit laufen aus dem letzten
Kessel ab: 9,087 Teile Lösung mit 34,4 Gewichtsprozent an Natriumnitrilotriacetat.
Es ergab sich im Endeffekt eine Ausbeute, bezogen auf das eingesetzte Natriumcyanid (17,79 Molteile), von
92,7% der Theorie.
Die Lösung wurde erneut eingeengt, so daß 47% der theoretisch zu erwartenden Natriumnitrilotriacetatmenge
durch Absaugen abgetrennt werden konnten. Die so erhaltene Mutterlauge (39,8%, Dichte 1,35)
wurde wie oben beschrieben dem reagierenden
Gemisch aus Natriumcyanid und Formaldehyd kontinuierlich
zugesetzt. In 24 Stunden wurden eindosiert: 2,940 Raumteile Mutterlauge (Dichte 1,35, 39,8%), 2,995
Raumteile Natriumcyanidlösung (34,9%, Dichte 1,192) und 2,360 Raumteile Formaldehydlösung (30%, Dichte
1,086). Hierbei wurden 9,076 Teile Lösung, die 39,4% an Natriumnitrilotriacetat enthielt, erhalten. Die Ausbeute
an reinem Produkt betrug hier 91,8% der Theorie. Die vorstehenden Dichte- und Gehaluangaben der
I. Zyicius
beteiligten Lesungen und die Mengen der im ersten und
zweiten Zyklus zu- bzw. abfließenden Lösungen sind der Übersichtlichkeit halber in den folgenden Tabellen
nochmals zusammengestellt.
Bei einem Vergleichsversuch nach der Vorschrift der deutschen Patentanmeldung P 20 49 223.3 wurden nur
86% der Theorie an Natriumnitrilotriacetat und ein Produkt mit etwa 9,8% an Verunreinigungen erhalten.
Zulauf
Raumteile Dichte Gehalt Gewichtsteile Ablauf Gewichts- Gehalt Gewichts
Lösung ber. 100% teile teile
o/o Lösung % ber. 100%
NaCN 2,095 1,192 34,9 0,8715
Formaldehyd 1,684 1,086 30,0 0,5369
Mutter-Lage (NTA) 3,179 1,350 39,9 1,7124
NTA-Lös.
9,087
34,4
3.1259
Ausbeute-Berechnung:
Aus der Reaktion erhallen: 3.1259—1.7124 = 1,4135 Gewichtsteile Natriumnitrilotriacetat
Aus 0.8715 Gewichtsteilen NaCN werden theoretisch erhalten: = 1,5236 Gewichtsteile Natriumnitrilotriucetat
Ausbeute:
1,523b
-100 = 92,7%
2. Zyklus
Zulauf
Raumteile
Lösung
Lösung
Dichte
Cehalt Gewichtsteile ber. 100% Ablauf
Gewichtsteile
Lösung
Lösung
Gehalt %
Gewichts-
leile
ber. 100%
NaCN 2,995 1,192 34.9 1,2459
Formaldehyd 2,360 1,086 30,0 0,7689
Mutter-Lauge (NTA) 2,940 1,350 39,8 1,5797
NTA-Lös.
9,076
39,4
3,5759
Ausbeute-Berechnung:
Aus der Reaktion erhalten: 3,5759-1.5797 = 1.9962 Gewichtsteile Natriumnitrilotriacetat
Aus 1.2459 Gewichtsteilen NaCN werden theoretisch erhallen: = 2,1782 Gewichtsteile Natriumnitrilotriacetat
Ausbeute: -j||||l00 = 91,8%.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung reiner Alkalisalze der Nitrilotries5;gsäure durch Umsetzung von
Aikalicyaniden, Formaldehyd und gegebenenfalls Ammoniak in einem Reaktionsraum, Gewinnung
einer Teilmenge des festen Alkalinitrilotriacetats durch Einengen der erhaltenen Reaktionslösung und
Rückführung der nach Abtrennung der Teilmenge so an festem Alkalinitrilotriacetat vorliegenden Mutterlauge
in den Reaktionsraum, dadurch gekennzeichnet,
daß man Alkalicyanid und Formaldehyd gleichzeitig und getrennt in den Reaktionsraum einbringt und reagieren läßt.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man so lange eindampft, bis etwa 50%
der theoretisch zu erwartenden Menge an Alkalinitrilotriacetat ausgefallen ist.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man den Prozeß kontinuierlich
führt.
Priority Applications (9)
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|---|---|---|---|
| DE19702062435 DE2062435C3 (de) | 1970-12-18 | Verfahren zur Herstellung von reinen Alkalisalzen der Nitrilotriessigsäure | |
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| IT5478971A IT945478B (it) | 1970-12-18 | 1971-12-16 | Procedimento per la produzione di sali alcalini pori di acidi amminopolicarbossilici |
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| NL7117383A NL7117383A (de) | 1970-12-18 | 1971-12-17 | |
| GB5865271A GB1363099A (en) | 1970-12-18 | 1971-12-17 | Manufacture of pure alkali metal salts of aminopolycarboxylic acids |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702062435 DE2062435C3 (de) | 1970-12-18 | Verfahren zur Herstellung von reinen Alkalisalzen der Nitrilotriessigsäure |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2062435A1 DE2062435A1 (en) | 1972-07-06 |
| DE2062435B2 true DE2062435B2 (de) | 1976-04-08 |
| DE2062435C3 DE2062435C3 (de) | 1976-11-18 |
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ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2062435A1 (en) | 1972-07-06 |
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