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DE2062416A1 - Einrichtung zur Übertragung von Drehbewegungen - Google Patents

Einrichtung zur Übertragung von Drehbewegungen

Info

Publication number
DE2062416A1
DE2062416A1 DE19702062416 DE2062416A DE2062416A1 DE 2062416 A1 DE2062416 A1 DE 2062416A1 DE 19702062416 DE19702062416 DE 19702062416 DE 2062416 A DE2062416 A DE 2062416A DE 2062416 A1 DE2062416 A1 DE 2062416A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
backlash
teeth
additional
balls
hub
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702062416
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Dipl.-Ing. 7591 Sasbach Maucher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH
Original Assignee
LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH filed Critical LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH
Priority to DE19702062416 priority Critical patent/DE2062416A1/de
Priority to FR7145485A priority patent/FR2118762A5/fr
Publication of DE2062416A1 publication Critical patent/DE2062416A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/58Details
    • F16D13/60Clutching elements
    • F16D13/64Clutch-plates; Clutch-lamellae
    • F16D13/68Attachments of plates or lamellae to their supports
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/02Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive adapted to specific functions
    • F16D3/06Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive adapted to specific functions specially adapted to allow axial displacement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Übertragung von Drehbewegungen pie Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Ubertragung von Drehbewegungen, bei der eine formschlüssige Verbindung eines treibenden Elementes, wie z. B. einer Nabe fieber ihre Verzahnung mit der Verzahnung eines koaxial zu diesem Element &ngeordneten, anzutreibenden Blementas herstellbar ist, wobei zwischen den Zahnflanken der Profile einnbegrenztes Verdrehspiel vorgosehen ist und in Ausnehmungen des äußeren Profilträgers Körper angeordnet sind, die mit sich verjüngenden Querschnittsbereichen über die Zähne des inneren Profilträgers entgegen der Wirkung einet Federkraft in radialer Richtung nach außen bewegt bar sind.
  • Bei derartigen Einrichtungen, wie sie beispielsweise durch die französische Patentschrift 1 547 663 bekannt geworden sind, soll verhindert werden, daß bei Kupplungs eiben die unregelmäßigen Wechsel schwingungen, welche insbesondere beim Leerlaufbetrieb einer Antriebsmaschine, wie eines Verbrennungsmotors auftreten, d.r ius Leerlaufbetrieb meist ungleichföriig dreht, auf ein nachgeordnetes Getriebe übertragen werden, Bs soll dadurch vermieden werden, daß die sogenannten Zahnflankenwechsel innerhalb des Getriebes auftreten, welche bei unregelmäßigem Lauf der Antriebsmaschine entstehen und zwischen den einzelnen Zähnen dieses Getriebes ein deutlich hörbares, unangenehmes Geräusch und einen erhöhten. Verschleiß. der Zahnflanken bzw. der Getriebezahnräder hervorrufen. -Desweiteren soll durch derartig ausgestaltete Kupplungsscheiben ein welcher Eingriff der Kupplung erzielt werden.
  • Dies soll bei Kupplungsscheiben gemäß der erwähnten Pa-t tentschrift dadurch erreicht werden, indem in Ausnehmungen der innenverzahnten Nabe Kugeln angeordnet sind, die von konischen Flächenteilen eines unter Federdruck stehenden Ringkörpers radial nach innen auf das Zahnprofil einer Getriebewelle zu gedrückt werden. Zwischen den Profilen der Nabe und der Getriebewelle sind Abstände vorgesehen, sodaß eine begrenzte relative Drehbewegung zwischen den beiden Teilen ermöglicht ist. Bei diesen rerdrehungen der Nabe gogeniiber der Getriebewelle - die-u. a. beim Auftreten der erwähnten Wechselschwingungen im Leerlauf erfolgen - werden die Kugeln vom Profil der Getriebewelle beaufschlagt und radial nach außen gedrückt, und zwar auf die konischen Flächenteile des erwähnten Ringes, wodurch der Ring entgegen der Kraft der Feder in Achsrichtung verschoben wird. Der relativen Verdrehung der Nabe gegenüber der Welle oder umgekehrt wird also ein federnder Widerstand entgegengesetzt. Sobald das Moment der Schwingung wieder auf den Wert Null zu geht, wird die Kugel wieder auf die Flanken bzw. Kanten der Zähne der Nabe aufgesetzt, die beidseitig derselben angeordnet sind.
  • Es hat sich jedoch gezeigt, daß eine einwandfreie Funktion'einer derartigen Kupplungsscheibe nicht möglich ist, da die Kugeln, welche an den Zähnen der Getriebewelle anliegen, ein axiales Verschieken der Kupplungsscheibe, welches zuM einwandfreien Ein- und Ausrücken der Kupplung erforderlich ist, nicht oder nur in unbefriedigenden Maße zulassen. Der Grund hierfUr liegt darin, daß die Kugeln von den konischen Flächenteilen des unter Federdruck stehenden Ringes gegen die Verzahnung der Getriebewelle gedrückt werden und somit der axialen Yerschiebbarkeit der Nabe wie ein Gesperre entgegenwirken und eine axiale Verschiebung daher nahezu nicht möglich ist. Desweiteren kommt noch hinzu, daß nach einer gewissen Betriebszeit der Kupplung ein Verschleiß der Zähne an denjenigen Stellen auftritt, an denen die Kugeln angreifen, so daß sich hier Einprägungen bilden, uber die die Kugeln nicht mehr hinweg bewegt werde können und somit ein axiales Verschieben der Nabe nicht mehr möglich ist.
  • Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, dieqe Nachteile zu beseitigen und eine Einrichtung der eingangs beschriebenen Art zum Uebertragen von Drehbewegungen zu schaffen, bei der eine einwandfreie axiale Verschiebbarkeit der beiden Profilträger gegeneinander gewährleistet wird. Dadurch wird - z. B. bei Anwendung der Erfindung bei Kupplungsscheiben - ein einwandfreier Aus- bzw. Einkuppelvorgang ermöglicht. Desweiteren soll die Verwendung anderer Körper als Kugeln ermöglicht werden die den Zähnen größere Anlagebereiche entgegenbringen können, so daß dadurch die Lebensdauer derartiger Einrichtungen noch erhöht wird.
  • Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß zwischen den Kugeln oder anderen Körpern und den Zähnen des inneren Profilträgers ein zusätzliches Yerdrehspiel vorgesehen ist.
  • Mit anderen Worten, es soll dber?einen gewissen Teilbetrag des Verdrehspiels auf die Körper kein federnder Druck radial nach innen ausgeübt werden, wodurch erreicht wird, daß in keinem Falle beide Konturen derjenigen Zähne durch die Körper gleihhzeitig und unter Druck beaufschlagt werden, die beidseitig derselben vorgesehen sind. Hierdurch wird die gesperrartige Wirkung gegen eine axiale Verschiebung der bekannten Einrichtungen aufgehoben und eine einwandfreie axiale Verschiebbarkeit des einen Profilträgers gagensiber dem anderen, also z. B. einer Nabe auf einer Welle gewährleistet. Dabei kann es besonders vorteilhaft sein, wenn dieses zusätzliche Verdrehspiel kleiner ausgestaltet ist als das Verdrehspiel zwischen den Flanken der Verzahnung des äußeren und des inneren Prof ilträgers.
  • Die Erzielung eines zusätzlichen Verdrehspieles kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß in den Ausnehmungen, in denen die Körper angeordnet sind, ein Anschlag zur Begrenzung der radial nach innen führenden Wegstrecke fUr die Körper, z. B. Kugeln vorgesehen ist. Dieser Anschlag kann beispielsweise dadurch gobildet werden, daß die Ausnehmungen Sackbohrungen sind, deren Boden bzw.
  • Bohrungsgrund in solcher Höhe vorgesehen ist, daß eine gleichzeitige Anlage der Kugeln an den beidseitig derselben vorgesehenen Profilen des inneren Profilträgers verhindert wird.
  • Die dffnungen können aber auch im radial inneren Bereich eine derartige Konizität aufweisen bzw. in einen konus übergehen, daß eine radiale Bewegung der Kugeln od. dgl. nach innen bis zur gleichzeitigen Anlage an den beiden Profilen des inneren Profilträgers nicht möglich ist.
  • Das zusätzliche Verdrehspiel kann aber auch bei;Einrichtungen der eingangs beschriebenen Art, bei welchen die der radial nach außen gerichteten Bewegungsrichtung der Körper, z. B Kugeln entgegengesetzte Rückholfederkraft durch die konischen Flächenteile eines unter federnder Kraft stehenden,axial verschiebbaren Ringes erfolgt, gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung dadurch erreicht werden, daß der axiale -Verr>chie'beweg dieses Ringes in Richtung auf die Kugeln zu begrenzt ist, und zwar derart, daß dadurch.ein zusätzliches Verdrehspiel zwischen dem äußeren und inneren Profilträger ermöglicht wird. Auch hier wird eine gleichzeitige Anlage der Kugeln an beiden - links und rechts von den Kugeln vorgesehenen - Profilen des innerer Profilträgers verhindert, wodurch der axialen Verschiebung des außenliegenden Profilträgers kein oder nur ein unwesentlich kleiner Widerstand entgegengesetzt wird und wodurch die gesperreartige Wirkung solcher, bisher bekanntgewordf:nen Einrichtungen nicht auftreten kann.
  • Anhand der Figuren 1 - 4 sei die Erfindung näher erläutert: Figur 1 zeigt eine im Schnitt teilweise dargestellte Kupplungsscheibe 1 mit den Reibbelägen 2, 3, die auf der Trägerlamelle 4 in bekannter Weise angeordnet sind. Die Trägerlaraelle bzw. der Belägträger 4 ist mit dem Flansch 5 der Nabe 6 über Niete 7 verbunden. Im Zusammenhang mit Fig. 2, die einen Schnitt gem. der Linie II-II der Fig. 1 zeigt, ist erkennbar, daß die Nabe 6, also der äußere Profilträger, gegenüber der Getriebewelle 8, nämlich dem inneren Profilträger relativ vercehbar ist, da zwischen den Flanken 9 der Verzahnung 10 und dem Flanken 11 der Zähne 12 der Getriebewelle Zwischenräume vorhanden sind..
  • Eine Feder stützt sich einerseits an einen Sprengring 14 ab, der in einer Nut der Nabe 6 sitzt und andererseits an einem Ring 15, der mit einer konischen Fläche 16 versehen ist, durch die eine Kugel 17, die in einer Ausnehmung 18 des Innenprofilträgers, also der Nabe 6 angeordnet ist, radial nach innen zu gedrückt wird. Das zusätzliche, belastungsfreie Verdrehspiel des äußeren Profilträgers, also der Nabe gegenüber dem innen angeordneten Prof ilträger 6 wird beim vorliegenden Ausfübrungsbeispiel dadurch erreicht, daß auf der Nabe 6 ein Anschlag in Form eines weiteren Sprengringes i9 vorgesehen ist, gegen den der Ring 15 zur Anlage kommt und wodurch verhindert wird, daß die Kugeln 17 jeweils gleichzeitig an den Konturen20 der Zähne 12 anliegen bzw. angepreßt werden, wodurch eine gesperrartige Wirkung nicht mehr auftreten kann. Hierdurch wird eine einwandfreie Verschiebung der Scheibe 1 auf der Getriebewelle 8 erraöglicht. Beim Auftreten von Wechselschwingungen werden <lie Kugeln durch das Anlaufen der Kanten 20 radial nach außen gedrückt, und zwar entgegen der Kraft der Druckfeder 13, welche bei Beendigung jeder Schwingung den Ring 15 wieder nach links bis zum Anschlag an den Sprengring 19 drückt und somit die Kugeln wieder in ihre Ausgangsstel lung gebracht werden.
  • Figur 3 zeigt eine weitere.AusfAhrungsmöglichkeit der vorliegenden Erfindung, wobei das zusätzliche, frei bzw. lastfreie Yerdrehspiel dadurch ermöglicht wird, daß die Bohrung 18 im Bereich der Zähne 10 des äußeren Profilträgers, nämlich der Nabe 6, eine Sackbohrung ist, deren Boden 21 einen Anæchlag für die radial nach innen gerichteten Bewegung der Kugel 17 bildet und der in einer derartigen Höhe vorgesehen ist, daß eine gleichzeitige Berührung der Kugel 17 mit den - zweckmäßigerweise angefasten - Kantenbereichen 20 der Zähne 12 der Getriebewelle 8 nicht möglich wird und wodurch ebenfalls eine einwandfreie Verschiebung der Scheibe 1 auf der Welle 8 gewährleistet wird.
  • Im AusfAhrungsbeispiel gen. der Fig. 3 wird die Federkraft, gegen deren Wirkung die Kugeln 17 nach außen zu bewegbar sind bzw. wird die Rucltholfederkraft od, Rückatellkraft durch einen Federbandring 22 erzeugt, der um die Kugel 17 gelegt ist.
  • Anstatt des Federbandringes können auch einzelne Federbandabschnitte verwendet werden, die t. B. an der Nabe befestigt sein können. Um zu verhindern, daß die Federbänder bzw. Federbandringe von den Kugeln abgleiten, können dieselben die Kugeln von außen her teilweise umgreifen oder die Federbänder mit Ausnehmungen versehen sein, in die die Kugeln mit ihren engeren Querschnittsbereichen teilweise hineinragen.
  • Desweiteren können die Federbänder bzw. Federbandringe mit Taschen versehen sein, oder ähnlichen, ein Herabgleiten von den Kugeln verhindernden Mitteln. Die Starke des Federbandes bzw. der Federbandringe kann so gewählt werden, daß sich die Kugeln durch die Fliehkraft bei höherer Drehzahl abheben können. Zweckmäßig ist es jedoch, wenn die Federbänder bzw.
  • Federbandringe derart ausgebildet sind, daß ein Abheben der Kugeln durch die Fliehkraft erst bei einer Drehzahl beginnt, die über der Leerlaufdrellzahl des entsprechenden Aggregates liegt.
  • Die vorliegende Erfindung ist jedoch keineswegs auf die Verwendung von Kugeln beschränkt. Im Gegenteil, es wird durch die vorliegende Erfindung die Verwendung von anderen Körpern nämlich solchen, die mit sich verjüngenden Querschnittsberoichen über diezähne 12 entgegen der Wirkung einer Federkraft radial nach außen bewegbar sind, erst möglich. Solche Körper, wie beispielsweise Zylinderrollenß Kegel, Kegelpro filkeile usw. wie sie in Fig, 4 angedeutet sind und bei denen die Rltckholfederkraft beispielsweise durch ein Federband erzielt wird, bienen den Hanten 20 der Zähne 12 eine großere Anlage, so daß dadurch die Lebensdauer derartiger Einrichtungen zum Übertragen einer Drehbewegung verlängert wird.
  • Die Anwendung solcher oder ähnlicher körper für Einrichtungen der eingangs bescbriehenen Aut wird - wegen der erforderlichen axialen Verschiebbarkeit - erst durch die Erfindung ermöglicht, nämlich dadurch, daß eine gleichzeitige Anlage solcher Körper an den beidseitig von denselben vorgesehenen profilen des innsren Profilträgers verhindert wird Gamäß einem zusätzlichen Merkmaql der Erfindung kann über das Verdrehspiel und oder das zusätzliche Verdrehspiel eine Dämpfung, z.B. eine Reibungsdämpfung oder andere Dämpfung wirksam sein. Dieselbe kann beispielsweise in radialer Richtung oder axiaqler Richtung wirksame Reibmittel, wie Reibbelag, erzielt werden oder aber beispielsweise mittels elastischen Mittel, wie Gummi, die an den relativ zueinander verdrehbaren Teilen befestigt sind, Andererseits sann eine Dämpfung aber auch dadurch erfolgen, indem der Axialbewegung des Ringes 15 eine Reib- oder ähnliche Kraft entgegengesetzt wird.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Desweiteren ist die Erfindung nicht auf die Anwendung bei Kupplungsscheiben beschränkt, sondern kann überall dort verwendet werden, wo bei den eingangs beschriebenen Einrichtungen zur Ubertragung einer Drehbewegung eine Dämpfung von Drehtechselschwingungen bzw. ein weicher Anlauf erforderlich ist und bei welchen Einrichtungen eine axiale Verschiebbarkeit des einen Profilträgers gegenüber dem anderen erforderlich sein kann.
  • Weiterhin kann es besonders vorteilhaft sein, neben den erfindungsgemäßen Einrichtungen, z. 8. bei Kupplungsscheiben, noch zusätzlich die an sich bekannten Dämpfer im KraftUbertragungsweg zwischen der Nabe und den Reibbelägen zu verwenden. Es kann dann dieser Dämpfer als sogenannter Hauptdämpfer und die Einrichtung gemäß der Erfindung als Zusatzdämpfer fungieren.

Claims (1)

  1. Patentansprllche
    Einrichtung zum Übertragen einer Drehbewegung, bei der eine formschlüssige Verbindung eines treibenden Elementes, wie z. B. einer Nabe über ihre Verzahnung mit der Verzahnung eines koaxial zu diesem Element angeordneten, anzutreibenden Elementes herstellbar ist und wobei zwischen den Zahnflanken ein begrenztes Verdrehspiel vorgesehen ist und in Ansnehnlungen des äußeren Profilträgers Körper angeordnet sind, die mit sich verjüngenden Querschnittsbereichen Xber die Zähne des inneren Prof ilträgers entgegen der Wirkung einer Federkraft in radialer Richtung nach außen bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Körpern (17) und den Zähnen (12) des inneren Profiltrågers (8) ein zusätzliches Verdrehspiel vorgesehen ist.
    2, Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Yerdrehspiel frei ist von einer federnden Rücksteilkraft.
    3. linrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich net, daß das zusätzliche Yerdrehspiel kleiner ist als das Verdrehspiel zwischen den Blanken der Verzahnungen (10 und 12) des äußeren und inneren Profilträgers (6,12).
    4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Ausnehmungen (18) ein Anschlag (21) zur Begt:enzung der radial nach innen führenden Wegstrecke für die Körper (17) vorgesehen ist.
    5. Einrichtung nach Anspruch 4,, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (18) Sackbohrungen sind, deren Bohrungsgrund (21) eine gleichzeitige Anlage der Körper (17), an den beidseitig derselben vorgesehenen Profilen (12) des inneren Profilträgers (8) verhindern, 6. Zinrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei aie der radial nach außen gerichteten Bewegung der Körper entgegengesetzte RUckhol-Federkraft durch dia konischen Flächenteile eines unter federnder Kraft stehenden, axial verschiebbaren Ringes erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der axiale Verschiebeweg des Ringes (15) in Richtung auf die Körper (17) zu begrenzt ist.
    7, Einrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß über das Yerdrehspiel und/oder das zusätzliche Verdrehspiel eine Dämpfung wirksam ist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3236613A1 (de) * 1982-10-02 1984-04-05 Adam Opel AG, 6090 Rüsselsheim Einscheiben-reibungskupplung fuer kraftfahrzeuge
DE3243139A1 (de) * 1982-11-22 1984-05-24 Adam Opel AG, 6090 Rüsselsheim Einscheiben-reibungskupplung fuer kraftfahrzeuge
DE4407169A1 (de) * 1994-03-04 1995-03-16 Daimler Benz Ag Formschluß-Kupplung zur Übertragung von Drehmomenten zwischen einer Welle und einer Reibscheibe einer Reibungskupplung
DE10205996A1 (de) * 2002-02-14 2003-09-04 Zf Sachs Ag Drehmitnahme-Steckverbindung, insbesondere zur Momentübertragung in einem Kraftfahrzeug-Antriebsstrang

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