DE2062488C - Handbetätigte Hilfsvorrichtung zur Herstellung von Rohrverbindungen durch plastisches Verformen der Randwulste von Fittings - Google Patents
Handbetätigte Hilfsvorrichtung zur Herstellung von Rohrverbindungen durch plastisches Verformen der Randwulste von FittingsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine handbetätigte Hilfsvorrichtung,
und zwar ein Spezialpreßgesenk zur Herstellung von Rohrverbindungen, insbesondere bei in
Gebäudenischen verlegten Wasserleitungsrohren. Heizungsrohren usw., durch plastisches Verformen
der Randwulste von auf glatte Rohrenden aufgeschobenen Fittings (Muffen). Die Erfindung geht aus von
einer Hilfsvorrichtung, die kopfseitig eines als hydraulischer Preßzylinder ausgebildeten, vorne eine
vordrückbare Preßbacke tragenden Griffstückes einen mit dem Umfang des Griffstückkopfes verhakbaren,
als Gegenpreßbacke ausgestatteten, um einen Fitting herumlegbaren Spannbügel besitz;.
Das plastische Verformen der Randwulste bei Fittings
ist bekannt aus der deutschen Patentschrift 187 870. Als Hilfsvorrichtung zum ^'erpressen der
Randwulste sollte ein seinerzeit übliches Kabclverbindungswerkzeug
mit geeignet geformten Backen dienen. In der Praxis verwendet wurden demgemäß
Spezialzangen, die am Kopfende eines Griffstückes einen Klemmechanismus aus hebelartig verschwenkbaren
Backen aufwiesen. Solche verschwenkbaren Zangenbacken müssen slark profiliert sein, weil sie
hohen Biegebeanspruchungen ausgesetzt sind. Der Handwerker war davon i'berzeuj·!, daß nur mit einer
solchen Spezialzange die Fittings im Bereich der Randwulste derart plastisch verformt werden konnten,
so daß die Rohrverbindung dieser Gattung dicht war. Der Nachteil dieser Spezialzange liegt auf
Grund ihrer Ausbildung in ihrer Handhabung, die voraussetzt, daß die Rohrleitungen in größerem Abstand
von den Wänden verlegt sind und daß bei Rohrgruppen die Abstände zwischen den benachbarten
Rohren ebenfalls groß gehalten sind.
Bei Kabelschuhpressen ist ferner eine solche Bauart bekannt, die an Stelle verschwenkbarer Backen in
gabelartiger Anordnung zwei Haken besitzt, in welche gewissermaßen traversenartig ein als Preßbacke
ausgebildetes hinteres Gesenk eingeschoben wird. Im Falle der Anwendung dieser Hilfsvorrichtung
bei verlegten Rohrleitungen ließe sich nur in komplizierter Weise das hintere Gesenk in die Gabel
einschieben.
Bekannt ist ferner ein Spezialpreßgesenk (deutsche Auslegeschrift 1057 191) zum Verpressen von Kabelschuhen,
wobei an dnn Griffstückkopf eine gliederartige und deshalb labile Klammer gelenkig
befestigt ist, die im Falle der Anwendung bei Rohren um die Rückseite eines Rohres und eines Fittings
herumgeschoben und geführt werden muß, bis die Stellung erreicht wird, \vn das Hakenende in den Gegenhaken
des Griffstückkopteb eingehängt werden kann. Wenn der Abstand zwischen benachbarten
Rohren bzw. dem Rohr und einer dahinter liegenden Wand klein ist, sind die Schwierigkeiten zum Ansetzen
dieser Hilfsvorrichtung beträchtlich. Aus diesem Grunde erscheint dieser Bauart gegenüber die zuvor
beschriebene, praktisch benutzte Spezialzange in der Anwendung vorteilhafter.
Eine weitere Spezialzange für das Verpressen \or-Klammern
bei Drahtseilen oder Kabeln zeigt dw USA.-Patentschrift 2-83 933. Hier sind die zangenartig
verschwenkbaren Backen nach dem Umschließen der zu verpressenden Klammer durch einen an
der einen Backe gelenkig angeschlossenen Riege! mittels eines daran befestigten langen Exzenterhebel
zunächst zu kuppeln und dann gegeneinanderzupressen. Für das Verpressen von Fittings unter de::
angegebenen schwierigen Bedingungen eignet sich eire solche Zange nicht.
Bei Kabelsthuhpressen wurde auch schon ein
U-Bügel vorgeschlagen, von dem nur ein Schenke·1
hilfsweise verhakbar war, beide Schenkel jedoch .:p
erhebli'-h verlängerten Fortsätzen mit großen Bohrungen
mittels eines Querbolzens an dem Griffstückkopf befestigt werden mußten. Nachteilig ist die er
hebliche Schenkellänge und deren umständliche Be festigung mittels des Querbolzens. Das schwierige
Ansetzen, Kuppeln und Entriegein des Bügeis erscheint nachteiliger als die Anwendung der bekannten
Zange.
Hilfsvorrichtungen zur Verformung der Randwulste von Fittings sollen handlich, stabil und kräftig
sein. Einer solchen Ausbildung des Spezialpreßgesenkes sind abmessungsmäßig Grenzen gesetzt, und
zwar durch die örtlichen Verhältnisse bei den meist dicht Ein Wänden oder in Mauernischen verlegten
Rohren. Im Gegensatz zu Kabeln lassen sich die Rohre meistens nicht von den Wänden oder aus den
Nischen abziehen, weshalb entsprechend große Abstände zwischen den Rohren und den Nachbarkörpern
belassen werden mußten.
■ Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
■ Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
vorgenannten Nachteile und Schwierigkeiten auszuräumen und eine Hilfsvorrichtung, und zwar ein Spezialpreßgesenk
mit Schnellverriegelung, zu schaffen, dessen Handhabung einfach ist und das besonders
bei räumlieh eng und nahe an Gebäudewandungen verlegten Rohren angesetzt bzw. abgenommen werden
kann.
Diese Aufgabe wird bei einer Hilfsvorrichtung der eingangs behandelten Art dadurch gelöst, daß der
Spännbügel aus einer vom Griffstück abnehmbaren formsteifer., langschenkeligen V-förmigen Klammer
besieht, welche spitzwinkelig divergierend gestellte Schenkel mit hakenartig gegeneinandergerichteten
Schenkelenden aufweist, die mit diametral gegenüberliegend am Umfang des Griffstückkopfes vorgesehenen
sektorförmigen Kupplungsleislen durch eine
g pplungsleislen durch eine
.Vng von Grifistikk und Klammer zugfest
nc! ! . Iherriegelbar sind.
. Iherriegelbar sind.
S -^entlieh für die Hilfsvorrichtung nach der Hrfin.^ng
ist die Verwendung der formstein, symim
-;*chen V-förmigen Klammer als Spunnbüge!
ur, . die Drehverriegelung dieser Klammer mit dem Cn 'Mückkopf. Auf Grund der Formsteifigkeit und
de '/-Form der Klammer kann diese bei in \erhältni-.vtlAig
kleinem Abstand von der Wand verlegten R, ren um das Rohr herum in eine Stellung ge-Sl
Acnkt werden, so daß beide krallenartigen Schenke
nden dann durch eine Drehbewegung des mit «,e« ' irförmigen Kupplungsleisten versehenen Griffst-,
vkopfes mit letzterem gekuppelt werden. Dies ist e . Scnnellverriegelung und führt zu einer sicheren
I ,ssung der V-förinigen Klammer. Auch bei verh
nismäßig eng nebeneinander angeordneten Roha ■ einer Rohrgruppe läßt sirh die V-förmige Klampi.
ι schnell ansetzen und durch eine kurze Relativd'^hung
des Griffes mit dem Griffstückkopf kuppeln. P i Einhaltung kleiner Dickenbemessungen für die
k immer wird erreicht, daß große Kräfte mit Hilfe d <· hydraulischen Teils zum Vorpressen des Fittings
e!/eugt werden können. In den Gebäuden ist es \ ichtig, daß die Rohrleitungen möglichst nahe der
V> and verlegt und befestigt werden können, bevor
d.is Verpressen der Muffen erfolgt. Für den Handwerker besteht der wesentliche Vorteil darin, daß er
ein schnell und sicher zu handhabendes Hochleisvjngswerkzeug
zur Verfugung hat, mit welchem den zuvor genannten Forderungen Rechnung getragen
werden kai in.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß die zwischen der
V-förmig profilierten Klammer und dem Griffstiickkopf vorgesehene Drehriegelkupplung im Sinne eines
Bajonettverschlusses ausgebildet ist. Diese Ausbildung erlaubt ein schnelles Zusammensetzen von
Klammer und Griffstückkopf und die Sicherung der Riegelstellung.
Zur zweckmäßigen Ausgestaltung der Hilfsvorrichtung tragen die Merkmale bei, nach welchen die
lichte Tiefe der starren Klammer in an sich bekannter Weise größer ''St als der größte lichte Absland der
Schenkelenden dieser Klammer. Eine Klammer dieser GröOe hat eine ho'ie Formsteifigkeit und ist gut
zu handhaben bei in verhältnismäßig kleinem Abstand voneinander angeordneten Rohren.
Eine weitere zweckmäßige Ausführungsform besteht darin, daß der bogenförmige bodenseitige Verbindungsbereich
zwischen den Schenkeln der Klammer selbst als Preßbacke ausgebildet ist. Diese Ausbildung
erlaubt die Einhaltung der kleinsten Abmessungen.
In der Zeichnung ist die Hilfsvorrichtung nach der Erfindung und ihre Anwendung veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt die Verbindung glatter Rohrenden mittels eines Fittings vor und nach dem Verpresseu,
im Längsschnitt;
F i g. 2 zeigt die Hilfsvorrichtung im zusammengebauten Zustand teils in Ansicht, teils im LängsiQ
schnitt;
Fig.3 ist teils eine Draufsicht zu Fig.2, teils ein
Querschnitt entsprechend Linie III-III der F i g. 2;
F i g. 4,5 und 6 zeigen die Hilfsvorrichtung nach der Trennung der Klammer vom Griffstück, und
zwar in Ansicht, Seitenansicht und Draufsicht;
F i g. 7 und 8 zeigen sinngemäß zu den F i g. 4 und 5 die Betriebsstellung der Hilfsvorrichtung.
Bei der Installation von Gebäuden mit Rohren 1 mit Außendurchmessern von »Hwa H) bis etwa
50 mm und Wanddicken bis zu etwa 1,5 mm ist es bekannt, die glatten Rohrenden durch aufgeschobene
und festgepreßte Stahl- und Kupferfittings2 /u \erbinde \ Jeder Fitting weist an den Enden Ringwulste
5 mit Ringnuten 3 und darin eingelegten Dichtungsringen 4 auf.
Zum Verpressen der Ringwulste der Fittings dient eine Hilfsvorrichtung, und zwar ein Spezialpreßgesenk,
das gegeneinander bewegbare Preßbakken6,6«
besitzt. Die Hilfsvorrichtung weist ein Griffstück7 und eine symmetrische Klammere als
Spannbügel auf. Das Griffstück7 enthält einen hydraulischen
Druckübersetzer, der aus dem Preßzylinder 9, dem mittels Spindel IO verschieblichen Kolben
11 und dem in einem größeren Zylinder 12 geführten Kolben 13 besteht. Der Griffstückkopf ist aus einer
auf das Griffstück 7 aufgeschraubten Kappe 14 gebildet, welche die Rückholfeder 15 umschließt. In dem
vorwärtsgerichteten Fortsatz 16 des Kolbens 13 ist die eine Preßbacke 6 a mittels des Zapfens 17 drehbar
und auswechselbar befestigt. Die Preßbacke weist eine Preßnut auf, die von Kragen 18 begrenzt
ist, die polygonal geformt sind.
Der kappenartige Griffstückkopf 14 besitzt diametral gegenüberliegende, in Umfangsrichtung \erlaufende
Nuten 19 rückseitig sektorförmiger Kuppliingsleisten
20.
Die Klammet 8 besitzt ein V-förmiges Profil, dessen Boden 22 nach einem größeren Radi"s gekrümmt
ist. Die zum Griffstückkopf hin leicht diver-5»
gierenden Schenkel 23 weisen hakenartig geg-:ncinandergerichtete Schenkelenden 24 ?uf. die mit den
Kupplungsleisten 20 durch eine Relativdrehung son Griffstück und Klammer zugfest schnellverriegelbai
sind.
Die Länge der sektorförmigen Kupplungsleisteu 20 erstreckt sich jeweils auf weniger als ein Viertel
der Umfangslänge der Griffstückkappe f4. Die Breite b der Klammer beträgt etwa ein Drittel des Durchmessers
der Griffstückkappc. Die Verriegelung der Schcnkelendcn 14 der Klammer mit den Kupplungsleistcn
20 des Griffstückkopfes erfolgt nach dem Zusammenstecken beider Körper durch eine Drehung in
Richtung des Pfeiles x.
Der von den Schenkeln 23 eingeschlossene Winkel kann zwischen 10° und 35' liegen, er beträgt Ixvn
Ausführungsbeispiel etwa 25". Die Tiefe der Klammer wird möglichst größer als der größte lichte Abstand
der Schenkel 23 bzw. der hakenartigen Sehen-
kclciulen 24 gewählt. Der verformungsstcifc Bogcnbcreich
des Bodens 22 kann selbst als Prcßbackc ausgebildet sein oder die Lagerschale für eine eingesetzte
auswechselbare Preßbacke 6 bilden.
Beim Ansetzen der Hilfsvorrichtung an ein Rohr wird in der aus Fig.4 ersichtlichen Weise.die vom
Griffstückkopf abgenommene Klammer8 etwa im Sinne des eingezeichneten Pfeiles y um das Rohr 1
und den Fitting 2 mit dem einen seiner Schenkel herumgeführt. Diese Bewegung setzt nur einen kleinen
Abstand der Rohre von der Wand 25 bzw. vom Nachbarrohr voraus. Jetzt erfolgt die Schncllvcrriegclung
durch Einschieben des GriffstUckkopfes zwischen die Schcnkclcndcn 24 und die Drehung des
GriffstUckkopfes in Richtung des Pfeiles.r, wobei die
Schcnkclcnden 24 die Kupplungsleisten 20 hintergreif
cn. Mittels eines auf den Vierkant 21 der Spindel 10 aufgesetzten Schlüssels oder eines Rades wird
die Spindel gedreht, und infolge der hydraulischer Druckiiberselziing werden beide Picßbackcno. 6<
unter Einspanniing des Fittings gegeneinander bewegt und die Vcrprcssung bewirkt. An Stelle dci
Spindel kann auch ein Anschluß an eine Hydraulik pumpe vorgesehen sein.
Die in Fig. 7 gestrichelt eingezeichnete Stellung
der Hilfsvorrichtung zeigt, daß der Monteur nichi nur die Klammer einfacher um das Rohr herumführcn
und mit dem Griffstück verriegeln kann, sondern auch in der Lage ist, sich innerhalb eines größeren
Schwenkbereiches die Stellung auszusuchen, die die Durchführung des Klemmprozcsscs erleichtert. Dk
Ausrüstung der Hilfsvorrichtung mit der in der genannten Weise erfolgenden Verriegelung von Klammere
und Griffstückkopf erlaubt die Ausführung der Montagearbeiten mit einem kurzen Hubweg unter
Einsparung an Kraft und Zeit.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Handbetätigte Hilfsvorrichtung (Spezialpreßgesenk) — zur Herstellung von Rohrverbindungen,
insbesondere bei in Gebäudenischen verlegten Wasserleitungsrohrcn, Heizungsrohren
usw., durch plastisches Verformen der Randwulste von auf glatte Rohrenden aufgeschobenen
Fittings (Muffen) —, die kopfseitig eines als hydraulischer Preßzylinder ausgebildeten, vorne
eine vordrückbare Preßbacke tragenden Griffstückes einen mit dem Umfang des Griffstückkopfes
verhakbaren, als Gegenpreßbacke ausgestatteten, um einen Fitting herumlegbaren Spannbügel
besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannbügel (8) aus einer vom
Griffstückkopf abnehmbaren formsteifen, langschenkeligen V-förmigen Klammer besteht,
weiche spitzwinke 11 j divergierend gestellte Schenkel
{23) mit hakenartig gegeneinai.dergerichteten zo
Schenkelenden (24) aufweist, die mit diametral gegenüberliegend am Umfang des Griffslüekkopfes
(7.14) vorgesehenen sektorförmigen Kupplungsleisten (20) durch eine Relativdrehung von
Griffstück und Klammer zugfest seiinellverriegelbar sind.
2. Hilfsvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen der V-förmig
profilierten Klammrr (8) und dem Griffstückkopf
vorgesehene Drehriegelkupplung im Sinne eines Bajonettverschlusses ausgebildet ist.
3. Hilfsvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Tiefe der starren
Klammer (8) in an sich bekannter Weise größer
ist als der größte lichte Abstand der Schenkelenden (24) dieser Klammer.
4. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bogenförmige bodenseitige
Verbindungsbereich zwischen den Schenkeln der Klammer (8) selbst als Preßbacke (6) ausgebildet
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702062488 DE2062488C (de) | 1970-12-18 | Handbetätigte Hilfsvorrichtung zur Herstellung von Rohrverbindungen durch plastisches Verformen der Randwulste von Fittings |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19702062488 DE2062488C (de) | 1970-12-18 | Handbetätigte Hilfsvorrichtung zur Herstellung von Rohrverbindungen durch plastisches Verformen der Randwulste von Fittings |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2062488A1 DE2062488A1 (de) | 1972-06-29 |
| DE2062488C true DE2062488C (de) | 1973-05-24 |
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