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DE2062488C - Handbetätigte Hilfsvorrichtung zur Herstellung von Rohrverbindungen durch plastisches Verformen der Randwulste von Fittings - Google Patents

Handbetätigte Hilfsvorrichtung zur Herstellung von Rohrverbindungen durch plastisches Verformen der Randwulste von Fittings

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Publication number
DE2062488C
DE2062488C DE19702062488 DE2062488A DE2062488C DE 2062488 C DE2062488 C DE 2062488C DE 19702062488 DE19702062488 DE 19702062488 DE 2062488 A DE2062488 A DE 2062488A DE 2062488 C DE2062488 C DE 2062488C
Authority
DE
Germany
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auxiliary device
head
handle
grip piece
fittings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702062488
Other languages
English (en)
Other versions
DE2062488A1 (de
Inventor
der Anmelder. Nebenklasse 5a 7-02 5a 1 1-00 5c 5-04 5c 5-10 8k 1 8m 8m 12g 12k 121 . 12n 12o 12o 12o 12o 12o 12o 15k 18a 19a 21al 21a4 21a4 21a4 21c 21c 21c 21dl 21g 21g 21g 21g 21k9 22f 23e 29b 30d 30h 30h 30h 30h 30h 30h 30h 30h 30i 30i : 30k 30k 31al 32b 34i i 35b 39b2 39b4 39b4 39b4 39b4 39b ist
Original Assignee
Rosellen, Herbert, 4630 Bochum
Filing date
Publication date
Application filed by Rosellen, Herbert, 4630 Bochum filed Critical Rosellen, Herbert, 4630 Bochum
Priority to DE19702062488 priority Critical patent/DE2062488C/de
Publication of DE2062488A1 publication Critical patent/DE2062488A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2062488C publication Critical patent/DE2062488C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft eine handbetätigte Hilfsvorrichtung, und zwar ein Spezialpreßgesenk zur Herstellung von Rohrverbindungen, insbesondere bei in Gebäudenischen verlegten Wasserleitungsrohren. Heizungsrohren usw., durch plastisches Verformen der Randwulste von auf glatte Rohrenden aufgeschobenen Fittings (Muffen). Die Erfindung geht aus von einer Hilfsvorrichtung, die kopfseitig eines als hydraulischer Preßzylinder ausgebildeten, vorne eine vordrückbare Preßbacke tragenden Griffstückes einen mit dem Umfang des Griffstückkopfes verhakbaren, als Gegenpreßbacke ausgestatteten, um einen Fitting herumlegbaren Spannbügel besitz;.
Das plastische Verformen der Randwulste bei Fittings ist bekannt aus der deutschen Patentschrift 187 870. Als Hilfsvorrichtung zum ^'erpressen der Randwulste sollte ein seinerzeit übliches Kabclverbindungswerkzeug mit geeignet geformten Backen dienen. In der Praxis verwendet wurden demgemäß Spezialzangen, die am Kopfende eines Griffstückes einen Klemmechanismus aus hebelartig verschwenkbaren Backen aufwiesen. Solche verschwenkbaren Zangenbacken müssen slark profiliert sein, weil sie hohen Biegebeanspruchungen ausgesetzt sind. Der Handwerker war davon i'berzeuj·!, daß nur mit einer solchen Spezialzange die Fittings im Bereich der Randwulste derart plastisch verformt werden konnten, so daß die Rohrverbindung dieser Gattung dicht war. Der Nachteil dieser Spezialzange liegt auf Grund ihrer Ausbildung in ihrer Handhabung, die voraussetzt, daß die Rohrleitungen in größerem Abstand von den Wänden verlegt sind und daß bei Rohrgruppen die Abstände zwischen den benachbarten Rohren ebenfalls groß gehalten sind.
Bei Kabelschuhpressen ist ferner eine solche Bauart bekannt, die an Stelle verschwenkbarer Backen in gabelartiger Anordnung zwei Haken besitzt, in welche gewissermaßen traversenartig ein als Preßbacke ausgebildetes hinteres Gesenk eingeschoben wird. Im Falle der Anwendung dieser Hilfsvorrichtung bei verlegten Rohrleitungen ließe sich nur in komplizierter Weise das hintere Gesenk in die Gabel einschieben.
Bekannt ist ferner ein Spezialpreßgesenk (deutsche Auslegeschrift 1057 191) zum Verpressen von Kabelschuhen, wobei an dnn Griffstückkopf eine gliederartige und deshalb labile Klammer gelenkig befestigt ist, die im Falle der Anwendung bei Rohren um die Rückseite eines Rohres und eines Fittings herumgeschoben und geführt werden muß, bis die Stellung erreicht wird, \vn das Hakenende in den Gegenhaken des Griffstückkopteb eingehängt werden kann. Wenn der Abstand zwischen benachbarten Rohren bzw. dem Rohr und einer dahinter liegenden Wand klein ist, sind die Schwierigkeiten zum Ansetzen dieser Hilfsvorrichtung beträchtlich. Aus diesem Grunde erscheint dieser Bauart gegenüber die zuvor beschriebene, praktisch benutzte Spezialzange in der Anwendung vorteilhafter.
Eine weitere Spezialzange für das Verpressen \or-Klammern bei Drahtseilen oder Kabeln zeigt dw USA.-Patentschrift 2-83 933. Hier sind die zangenartig verschwenkbaren Backen nach dem Umschließen der zu verpressenden Klammer durch einen an der einen Backe gelenkig angeschlossenen Riege! mittels eines daran befestigten langen Exzenterhebel zunächst zu kuppeln und dann gegeneinanderzupressen. Für das Verpressen von Fittings unter de:: angegebenen schwierigen Bedingungen eignet sich eire solche Zange nicht.
Bei Kabelsthuhpressen wurde auch schon ein U-Bügel vorgeschlagen, von dem nur ein Schenke·1 hilfsweise verhakbar war, beide Schenkel jedoch .:p erhebli'-h verlängerten Fortsätzen mit großen Bohrungen mittels eines Querbolzens an dem Griffstückkopf befestigt werden mußten. Nachteilig ist die er hebliche Schenkellänge und deren umständliche Be festigung mittels des Querbolzens. Das schwierige Ansetzen, Kuppeln und Entriegein des Bügeis erscheint nachteiliger als die Anwendung der bekannten Zange.
Hilfsvorrichtungen zur Verformung der Randwulste von Fittings sollen handlich, stabil und kräftig sein. Einer solchen Ausbildung des Spezialpreßgesenkes sind abmessungsmäßig Grenzen gesetzt, und zwar durch die örtlichen Verhältnisse bei den meist dicht Ein Wänden oder in Mauernischen verlegten Rohren. Im Gegensatz zu Kabeln lassen sich die Rohre meistens nicht von den Wänden oder aus den Nischen abziehen, weshalb entsprechend große Abstände zwischen den Rohren und den Nachbarkörpern belassen werden mußten.
■ Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
vorgenannten Nachteile und Schwierigkeiten auszuräumen und eine Hilfsvorrichtung, und zwar ein Spezialpreßgesenk mit Schnellverriegelung, zu schaffen, dessen Handhabung einfach ist und das besonders bei räumlieh eng und nahe an Gebäudewandungen verlegten Rohren angesetzt bzw. abgenommen werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einer Hilfsvorrichtung der eingangs behandelten Art dadurch gelöst, daß der Spännbügel aus einer vom Griffstück abnehmbaren formsteifer., langschenkeligen V-förmigen Klammer besieht, welche spitzwinkelig divergierend gestellte Schenkel mit hakenartig gegeneinandergerichteten Schenkelenden aufweist, die mit diametral gegenüberliegend am Umfang des Griffstückkopfes vorgesehenen sektorförmigen Kupplungsleislen durch eine
g pplungsleislen durch eine
.Vng von Grifistikk und Klammer zugfest nc! ! . Iherriegelbar sind.
. Iherriegelbar sind.
S -^entlieh für die Hilfsvorrichtung nach der Hrfin.^ng ist die Verwendung der formstein, symim -;*chen V-förmigen Klammer als Spunnbüge! ur, . die Drehverriegelung dieser Klammer mit dem Cn 'Mückkopf. Auf Grund der Formsteifigkeit und de '/-Form der Klammer kann diese bei in \erhältni-.vtlAig kleinem Abstand von der Wand verlegten R, ren um das Rohr herum in eine Stellung ge-Sl Acnkt werden, so daß beide krallenartigen Schenke nden dann durch eine Drehbewegung des mit «,e« ' irförmigen Kupplungsleisten versehenen Griffst-, vkopfes mit letzterem gekuppelt werden. Dies ist e . Scnnellverriegelung und führt zu einer sicheren I ,ssung der V-förinigen Klammer. Auch bei verh nismäßig eng nebeneinander angeordneten Roha ■ einer Rohrgruppe läßt sirh die V-förmige Klampi. ι schnell ansetzen und durch eine kurze Relativd'^hung des Griffes mit dem Griffstückkopf kuppeln. P i Einhaltung kleiner Dickenbemessungen für die k immer wird erreicht, daß große Kräfte mit Hilfe d <· hydraulischen Teils zum Vorpressen des Fittings e!/eugt werden können. In den Gebäuden ist es \ ichtig, daß die Rohrleitungen möglichst nahe der V> and verlegt und befestigt werden können, bevor d.is Verpressen der Muffen erfolgt. Für den Handwerker besteht der wesentliche Vorteil darin, daß er ein schnell und sicher zu handhabendes Hochleisvjngswerkzeug zur Verfugung hat, mit welchem den zuvor genannten Forderungen Rechnung getragen werden kai in.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß die zwischen der V-förmig profilierten Klammer und dem Griffstiickkopf vorgesehene Drehriegelkupplung im Sinne eines Bajonettverschlusses ausgebildet ist. Diese Ausbildung erlaubt ein schnelles Zusammensetzen von Klammer und Griffstückkopf und die Sicherung der Riegelstellung.
Zur zweckmäßigen Ausgestaltung der Hilfsvorrichtung tragen die Merkmale bei, nach welchen die lichte Tiefe der starren Klammer in an sich bekannter Weise größer ''St als der größte lichte Absland der Schenkelenden dieser Klammer. Eine Klammer dieser GröOe hat eine ho'ie Formsteifigkeit und ist gut zu handhaben bei in verhältnismäßig kleinem Abstand voneinander angeordneten Rohren.
Eine weitere zweckmäßige Ausführungsform besteht darin, daß der bogenförmige bodenseitige Verbindungsbereich zwischen den Schenkeln der Klammer selbst als Preßbacke ausgebildet ist. Diese Ausbildung erlaubt die Einhaltung der kleinsten Abmessungen.
In der Zeichnung ist die Hilfsvorrichtung nach der Erfindung und ihre Anwendung veranschaulicht. Fig. 1 zeigt die Verbindung glatter Rohrenden mittels eines Fittings vor und nach dem Verpresseu, im Längsschnitt;
F i g. 2 zeigt die Hilfsvorrichtung im zusammengebauten Zustand teils in Ansicht, teils im LängsiQ schnitt;
Fig.3 ist teils eine Draufsicht zu Fig.2, teils ein Querschnitt entsprechend Linie III-III der F i g. 2;
F i g. 4,5 und 6 zeigen die Hilfsvorrichtung nach der Trennung der Klammer vom Griffstück, und zwar in Ansicht, Seitenansicht und Draufsicht;
F i g. 7 und 8 zeigen sinngemäß zu den F i g. 4 und 5 die Betriebsstellung der Hilfsvorrichtung.
Bei der Installation von Gebäuden mit Rohren 1 mit Außendurchmessern von »Hwa H) bis etwa 50 mm und Wanddicken bis zu etwa 1,5 mm ist es bekannt, die glatten Rohrenden durch aufgeschobene und festgepreßte Stahl- und Kupferfittings2 /u \erbinde \ Jeder Fitting weist an den Enden Ringwulste 5 mit Ringnuten 3 und darin eingelegten Dichtungsringen 4 auf.
Zum Verpressen der Ringwulste der Fittings dient eine Hilfsvorrichtung, und zwar ein Spezialpreßgesenk, das gegeneinander bewegbare Preßbakken6,6« besitzt. Die Hilfsvorrichtung weist ein Griffstück7 und eine symmetrische Klammere als Spannbügel auf. Das Griffstück7 enthält einen hydraulischen Druckübersetzer, der aus dem Preßzylinder 9, dem mittels Spindel IO verschieblichen Kolben 11 und dem in einem größeren Zylinder 12 geführten Kolben 13 besteht. Der Griffstückkopf ist aus einer auf das Griffstück 7 aufgeschraubten Kappe 14 gebildet, welche die Rückholfeder 15 umschließt. In dem vorwärtsgerichteten Fortsatz 16 des Kolbens 13 ist die eine Preßbacke 6 a mittels des Zapfens 17 drehbar und auswechselbar befestigt. Die Preßbacke weist eine Preßnut auf, die von Kragen 18 begrenzt ist, die polygonal geformt sind.
Der kappenartige Griffstückkopf 14 besitzt diametral gegenüberliegende, in Umfangsrichtung \erlaufende Nuten 19 rückseitig sektorförmiger Kuppliingsleisten 20.
Die Klammet 8 besitzt ein V-förmiges Profil, dessen Boden 22 nach einem größeren Radi"s gekrümmt ist. Die zum Griffstückkopf hin leicht diver-5» gierenden Schenkel 23 weisen hakenartig geg-:ncinandergerichtete Schenkelenden 24 ?uf. die mit den Kupplungsleisten 20 durch eine Relativdrehung son Griffstück und Klammer zugfest schnellverriegelbai sind.
Die Länge der sektorförmigen Kupplungsleisteu 20 erstreckt sich jeweils auf weniger als ein Viertel der Umfangslänge der Griffstückkappe f4. Die Breite b der Klammer beträgt etwa ein Drittel des Durchmessers der Griffstückkappc. Die Verriegelung der Schcnkelendcn 14 der Klammer mit den Kupplungsleistcn 20 des Griffstückkopfes erfolgt nach dem Zusammenstecken beider Körper durch eine Drehung in Richtung des Pfeiles x.
Der von den Schenkeln 23 eingeschlossene Winkel kann zwischen 10° und 35' liegen, er beträgt Ixvn Ausführungsbeispiel etwa 25". Die Tiefe der Klammer wird möglichst größer als der größte lichte Abstand der Schenkel 23 bzw. der hakenartigen Sehen-
kclciulen 24 gewählt. Der verformungsstcifc Bogcnbcreich des Bodens 22 kann selbst als Prcßbackc ausgebildet sein oder die Lagerschale für eine eingesetzte auswechselbare Preßbacke 6 bilden.
Beim Ansetzen der Hilfsvorrichtung an ein Rohr wird in der aus Fig.4 ersichtlichen Weise.die vom Griffstückkopf abgenommene Klammer8 etwa im Sinne des eingezeichneten Pfeiles y um das Rohr 1 und den Fitting 2 mit dem einen seiner Schenkel herumgeführt. Diese Bewegung setzt nur einen kleinen Abstand der Rohre von der Wand 25 bzw. vom Nachbarrohr voraus. Jetzt erfolgt die Schncllvcrriegclung durch Einschieben des GriffstUckkopfes zwischen die Schcnkclcndcn 24 und die Drehung des GriffstUckkopfes in Richtung des Pfeiles.r, wobei die Schcnkclcnden 24 die Kupplungsleisten 20 hintergreif cn. Mittels eines auf den Vierkant 21 der Spindel 10 aufgesetzten Schlüssels oder eines Rades wird die Spindel gedreht, und infolge der hydraulischer Druckiiberselziing werden beide Picßbackcno. 6< unter Einspanniing des Fittings gegeneinander bewegt und die Vcrprcssung bewirkt. An Stelle dci Spindel kann auch ein Anschluß an eine Hydraulik pumpe vorgesehen sein.
Die in Fig. 7 gestrichelt eingezeichnete Stellung der Hilfsvorrichtung zeigt, daß der Monteur nichi nur die Klammer einfacher um das Rohr herumführcn und mit dem Griffstück verriegeln kann, sondern auch in der Lage ist, sich innerhalb eines größeren Schwenkbereiches die Stellung auszusuchen, die die Durchführung des Klemmprozcsscs erleichtert. Dk Ausrüstung der Hilfsvorrichtung mit der in der genannten Weise erfolgenden Verriegelung von Klammere und Griffstückkopf erlaubt die Ausführung der Montagearbeiten mit einem kurzen Hubweg unter Einsparung an Kraft und Zeit.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Palentansprüche:
1. Handbetätigte Hilfsvorrichtung (Spezialpreßgesenk) — zur Herstellung von Rohrverbindungen, insbesondere bei in Gebäudenischen verlegten Wasserleitungsrohrcn, Heizungsrohren usw., durch plastisches Verformen der Randwulste von auf glatte Rohrenden aufgeschobenen Fittings (Muffen) —, die kopfseitig eines als hydraulischer Preßzylinder ausgebildeten, vorne eine vordrückbare Preßbacke tragenden Griffstückes einen mit dem Umfang des Griffstückkopfes verhakbaren, als Gegenpreßbacke ausgestatteten, um einen Fitting herumlegbaren Spannbügel besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannbügel (8) aus einer vom Griffstückkopf abnehmbaren formsteifen, langschenkeligen V-förmigen Klammer besteht, weiche spitzwinke 11 j divergierend gestellte Schenkel {23) mit hakenartig gegeneinai.dergerichteten zo Schenkelenden (24) aufweist, die mit diametral gegenüberliegend am Umfang des Griffslüekkopfes (7.14) vorgesehenen sektorförmigen Kupplungsleisten (20) durch eine Relativdrehung von Griffstück und Klammer zugfest seiinellverriegelbar sind.
2. Hilfsvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen der V-förmig profilierten Klammrr (8) und dem Griffstückkopf vorgesehene Drehriegelkupplung im Sinne eines Bajonettverschlusses ausgebildet ist.
3. Hilfsvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Tiefe der starren Klammer (8) in an sich bekannter Weise größer
ist als der größte lichte Abstand der Schenkelenden (24) dieser Klammer.
4. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bogenförmige bodenseitige Verbindungsbereich zwischen den Schenkeln der Klammer (8) selbst als Preßbacke (6) ausgebildet ist.
DE19702062488 1970-12-18 Handbetätigte Hilfsvorrichtung zur Herstellung von Rohrverbindungen durch plastisches Verformen der Randwulste von Fittings Expired DE2062488C (de)

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Publication Number Publication Date
DE2062488A1 DE2062488A1 (de) 1972-06-29
DE2062488C true DE2062488C (de) 1973-05-24

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