DE2062368C3 - Hydrostatisches Getriebe mit Leistungsbegrenzungssteuer - Google Patents
Hydrostatisches Getriebe mit LeistungsbegrenzungssteuerInfo
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Description
a) das Fördermengen-Sollwertsignal (4) von einer Begrenzerstufe (23) überwacht wird, welche das
Fördermengen-Sollwertsignal (4) auf einen maxima? zulässigen Wert begrenzt, der vom
jeweiligen Getriebearbeitsdruck (15, 16) abhängt,
b) zur Einstellung der Begrenzerstufe (23) der Reziprokwert des jeweiligen Arbeitsdrucksignals
( = \lp) verwertet wird, wobei zur Umwandlung des jeweiligen Arbeitsdrucksignals
dieses über ein Rechenglied (21) geleitet wird, und
c) zur willkürlichen Änderung der Leistungsgrenze dem Rechenglied (21) ein einstellbarer
Verstärker (18) vorgeschaltet ist.
35
Die Erfindung betrifft ein hydrostatisches Getriebe mit einem elektrischen Regelkreis zur Leistungsbegrentungssteuerung
nach dem Oberbegriff des Anspruches.
In bekannter Weise ergibt sich die Leistung von hydraulischen Antrieben aus dem Produkt von Förderttrom
und Arbeitsdruck. Zur Erzielung einer wirkungsvollen Leistungsbegrenzung von hydraulischen Antrie
ben ist es auf Grund der unmittelbaren Abhängigkeit Von Arbeitsdruck und Förderstrom erforderlich, daß mit
Steigendem Arbeitsdruck der Förderstrom so weit Verringert wird, daß das Produkt aus Arbeitsdruck und
Förderstrom den zulässigen Wert nicht übersteigt.
Bei Verwendung von Verstellpumpen in hydraulilchen Antrieben ist der Grad der Pumpenverstellung
tin Maß für den Förderstrom der Pumpe. Für diese Pumpengattungen besteht die Leistungsbegrenzung in
bekannter Weise aus einem mit der Verstelleinrichtung der Verstellpumpe gekoppelten Stellzylinder, dessen
Kolben in der einen Verschieberichtung vom Arbeitsdruck und in der anderen Verschieberichtung von einer
federkraft beaufschlagt ist. Der Arbeitsdruck verlchiebt den Kolben im Sinne einer Förderstromverminderung
und die Federkraft im Sinne einer Förderstrom- »ermehrung. Da der Verstellweg des Kolbens ein Maß
Pur den Förderstrom der Verstellpumpe ist, muß für eine
konstante Leistung die Federkraft über den Feder- bzw,
Kolbenweg einer Hyperbel folgen. Eine Änderung der Leistungseinstellung läßt sich mit dieser bekannten
Leistungsbegrenzung nur in engen Grenzen vornehmen. Größere Leistungsänderungen erfordern jeweils
den Einbau einer anderen Feder. Für programmiert«! Arbeitsabiäufe mit größeren Leistüngsänderüngen sind
deshalb diese bekannten Leistungsbegrenzungen nicht einzusetzen.
Durch die DE-OS 15 28 434 ist eine hydraulische Reversiersteuerung mit Leistungsreglern bekanntgeworden,
bei der eine Leistungsänderung mit Hilfe elektrischer Mittel durchführbar ist. Hierbei wird die
Leistung als elektrischer Wert vorgegeben und mit dem aus dem Dnjck und der Fördermenge der hydraulischen
Pumpe sich ergebenden entsprechenden elektrischen Wert verglichen. Der Vergleich erfolgt hierbei in Form
von elektrischen Magnetkräften, die auf einen Steuer schieber
wirken, der den die Fördermenge der Pumpe beeinflussenden Stellkolben steuert. Zur Veränderung
der Fördermenge der Pumpe unabhängig von der eingestellten Leistung ist ein weiteres elektrisches
Regelgerät vorgesehen, das über einen weiteren Steuerschieber auf die Stellung des die Fördermenge
der Pumpe beeinflussenden Stellkolben wirkt Damit durch eine solche Fördermengenveränderung die
eingestellte Leistung nicht überschritten wird, ist es erforderlich, die beiden Steuerschieber miteinander
hydraulisch zu koppeln, derart, daß eine Änderung der Fördermenge durch das Fördermengen-Regelgerät nur
möglich ist, solange die vorgegebene Leistung noch nicht erreicht ist. Sobald die Ist-Leistung der Soll-Leistung
entspricht, ist im bekannten Falle eine Fördermengenveränderung auch in Richtung kleinerer Fördermenge
nicht möglich. In vielen Einsatzfällen ist es jedoch erforderlich, eine Fördermengenveränderung
und damit eine Beeinflussung des Übersetzungsverhältnisses bei hydraulischen Getrieben unabhängig von der
erreichten Soll-Leistung in Richtung kleinerer Fördermenge durchführen zu können.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer universell einsetzbaren Leistungsbegrenzung für
hydraulische Anlagen, die einen besonders einfachen Aufbau aufweist und die auch bei Erreichen der
vorgegebenen Soll-Leistung eine Fördermengenveränderung der Pumpe und damit eine Änderung des
Obersetzungsverhältnisses von hydraulischen Getrieben in Richtung kleinerer Fördermenge gewährleistet.
Nach der Erfindung wird dies mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches erreicht.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Leistungsbegrenzung anhand eines
Blockschaltbildes, das in der Zeichnung dargestellt ist, beschrieben.
Die Leistungsbegrenzung besteht nach der einzigen Figur aus einem Posr.ionsregelkreis 5, 7,9,25,27, 28 für
die Schwenkpumpe 11 und einer Rechenkette 2, 3, 16, 18, 19, 21, 23 zur Bildung des Begrenzungswertes für
den Förderstrom-Sollwert bzw. die Position der Sciiwenkpumpe. Der Einfachheit halber ist die Pumpenverstellung
als Maß für den Förderstrom herangezogen. Bei höheren Anforderungen an die Genauigkeit und
Stabilität der Regelung wird statt dessen das Tachosignal 14 in einem zusätzlichen unterlagerten Regelkreis
verwendet.
Die Funktion ist wie folgt:
Über den Verstärker 2 wird der Sollwert 1 für den
Förderstrom Q bzw. den Aussteuerungsgrad der Pumpe 11 in den Regelkreis eingegeben. Der Verstärker 2 hat
die Aufgabe, das SoÜWertsignal X, das beispielsweise Von
einem übergeordneten Regelkreis gebildet ist, in ein für die weitere Verarbeitung normiertes Signal 4 umzusetzen,
z, B, Qmar «100% =>
10 Volt, Dieses normierte Söllweftsignäl 4 gelängt zum Regelverstärker 5 und
bewirkt dort eine Aussteuerung 6, wodurch das
Servoventil 7 öffnet und über den Steuerölkreis 8 den Zylinder 9 in Bewegung setzt. Die dadurch verursachte
Pumpenverstellung wird durch das Meßglied 25 erfaßt und über den ebenfalls der Normierung dienenden
Verstärker 27 dem Regler 5 als Istwert 29 zugeführt Mit zunehmender Verstellung der Pumpe 11 wird dieses
Signal 29 größer und ist schließlich gleich dem vorgegebenen Sollwertsigna! 4. Damit wird aber die
Aussteuerung 6 des Regelverstärkers 5 zu Null, das Servoventil 7 schließt, und der Zylinder 9 bleibt stehen.
Die vom Elektromotor 10 angetriebene Pumpe 11 fördert nun den vorgegebenen Förderstrom 12 und
treibt den Hydromotor 13. Über das Meßglied 16 wird der Arbeitsdruck 15 erfaßt und über den Verstärker 18
dem Rechenglied 21 zugeführt Dieses Rechenglied 21 formt das Drucksignal in die Funktion
um (22) und leitet es zur Begrenzerstufe 23. Diese bewirkt (24), daß das Sollwertsignal 4 für den
Förderstrom Q hinter dem Verstärker 2 nickt größer werden kann als
Q- - -L
(Q' = Grenzwertsignal für Förderstromsollwert, ρ = Arbeitsdruck).
An den Verstärkern 2, 18 und 27 ist sowohl die Verstärkung als auch die Stellgrenze (Signalhub)
einstellbar (3,19 und 28).
Durch Verändern der Stellgrenzen wird der Verlauf
der Leistuiigshyperbel festgelegt, in dem aus der
Normalhyperbel, die dem Gerät 21 eingeprägt ist, jeder
beliebige Arbeitsbereich auszuwählen ist, und zwar mit
dem Verstärker 18 der Druckbereich und mit dem Verstärker 2 der Förderstrombereich. Die Endpunkte
der so ausgewählten Hyperbel stellen dann jeweils
100% der Größe dar, also Qmax und pm„.
Durch Änderung der Verstärkung an den Verstärkern
ίο 2, 18 und 27 wird die Zuordnung von Qmax und pmJ, zu
einem konkreten Arbeitsdruck 15 und zu einem konkreten Förderstrom 12 bewirkt.
Wird z. B. am Verstärker 27 die Verstärkung erhöht, so ist bereits bei kleinerer Pumpenverstellung das max.
Signal 29 vorhanden, d. h„ die Pumpe 11 kann nicht
mehr voll ausschwenken, der Förderstrom 12 ist begrenzt
Ebenso wird, wenn die Verstärkung des Verstärkers 18 erhöht wird, bereits bei kleinerem Arbeitsdruck 15
das max. Signal 20 erreicht, d. h„ die Begrenzung des
Förderstrom-Sollwertes 4 über das Rcdienglied 21 und
das Begrenzergüed 23 beginnt bereits be, niedrigerem
Druck.
Damit ist die Möglichkeit gegeben, die konkreten Beträge von Qmax und pmax frei vorzuwählen. Es ist
ersichtlich, daß durch Variierung der Verstärkung 27 zu bestimmen ist, welcher tatsächliche Förderstrom 12
dem Wert Qmax entsprechen soll. Fener ist erkennbar,
daß durch eine Veränderung der Verstärkung 18
vorzugeben ist, welcher tatsächliche Arbeitsdruck 15 dem Wert pmax entsprechen soll.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Stufenlos einstellbares hydrostatisches Getriebe mit einem elektrischen Regelkreis zur Leistungsbegrenzungssteuerung für die Pumpenfördermenge und den Pumpendruck sowie einer Stelleinrichtung zur Veränderung der Pumpenfördermenge, wobei die jeweils gewünschte Pumpenfördermenge durch ein Fördermengen-Sollwertsignal der Stelleinrichtung eingebbar ist und das Fördermengen-Sollwertsignal über einen einstellbaren Verstärker einem Regelverstärker zuführbar ist, an dem das Fördermengen-Sollwertsigna] mit dem jeweiligen Fördermengen-Istwertsignal zu vergleichen ist, dadurch gekennzeichnet, daß
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|---|---|---|---|
| DE19702062368 DE2062368C3 (de) | 1970-12-18 | 1970-12-18 | Hydrostatisches Getriebe mit Leistungsbegrenzungssteuer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702062368 DE2062368C3 (de) | 1970-12-18 | 1970-12-18 | Hydrostatisches Getriebe mit Leistungsbegrenzungssteuer |
Publications (3)
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| DE2062368A1 DE2062368A1 (de) | 1972-07-06 |
| DE2062368B2 DE2062368B2 (de) | 1981-02-19 |
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ID=5791384
Family Applications (1)
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