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DE2062368C3 - Hydrostatisches Getriebe mit Leistungsbegrenzungssteuer - Google Patents

Hydrostatisches Getriebe mit Leistungsbegrenzungssteuer

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Publication number
DE2062368C3
DE2062368C3 DE19702062368 DE2062368A DE2062368C3 DE 2062368 C3 DE2062368 C3 DE 2062368C3 DE 19702062368 DE19702062368 DE 19702062368 DE 2062368 A DE2062368 A DE 2062368A DE 2062368 C3 DE2062368 C3 DE 2062368C3
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DE
Germany
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delivery rate
pump
flow rate
control
signal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702062368
Other languages
English (en)
Other versions
DE2062368B2 (de
DE2062368A1 (de
Inventor
Richard 8770 Lohr Friedrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rexroth Indramat GmbH
Original Assignee
Indramat Gesellschaft fuer Industrie Rationalisierung und Automatisierung
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Indramat Gesellschaft fuer Industrie Rationalisierung und Automatisierung filed Critical Indramat Gesellschaft fuer Industrie Rationalisierung und Automatisierung
Priority to DE19702062368 priority Critical patent/DE2062368C3/de
Publication of DE2062368A1 publication Critical patent/DE2062368A1/de
Publication of DE2062368B2 publication Critical patent/DE2062368B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2062368C3 publication Critical patent/DE2062368C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/38Control of exclusively fluid gearing
    • F16H61/40Control of exclusively fluid gearing hydrostatic
    • F16H61/46Automatic regulation in accordance with output requirements
    • F16H61/475Automatic regulation in accordance with output requirements for achieving a target power, e.g. input power or output power
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/38Control of exclusively fluid gearing
    • F16H61/40Control of exclusively fluid gearing hydrostatic
    • F16H61/42Control of exclusively fluid gearing hydrostatic involving adjustment of a pump or motor with adjustable output or capacity
    • F16H61/425Motor capacity control by electric actuators

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Positive-Displacement Pumps (AREA)
  • Control Of Transmission Device (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

a) das Fördermengen-Sollwertsignal (4) von einer Begrenzerstufe (23) überwacht wird, welche das Fördermengen-Sollwertsignal (4) auf einen maxima? zulässigen Wert begrenzt, der vom jeweiligen Getriebearbeitsdruck (15, 16) abhängt,
b) zur Einstellung der Begrenzerstufe (23) der Reziprokwert des jeweiligen Arbeitsdrucksignals ( = \lp) verwertet wird, wobei zur Umwandlung des jeweiligen Arbeitsdrucksignals dieses über ein Rechenglied (21) geleitet wird, und
c) zur willkürlichen Änderung der Leistungsgrenze dem Rechenglied (21) ein einstellbarer Verstärker (18) vorgeschaltet ist.
35
Die Erfindung betrifft ein hydrostatisches Getriebe mit einem elektrischen Regelkreis zur Leistungsbegrentungssteuerung nach dem Oberbegriff des Anspruches.
In bekannter Weise ergibt sich die Leistung von hydraulischen Antrieben aus dem Produkt von Förderttrom und Arbeitsdruck. Zur Erzielung einer wirkungsvollen Leistungsbegrenzung von hydraulischen Antrie ben ist es auf Grund der unmittelbaren Abhängigkeit Von Arbeitsdruck und Förderstrom erforderlich, daß mit Steigendem Arbeitsdruck der Förderstrom so weit Verringert wird, daß das Produkt aus Arbeitsdruck und Förderstrom den zulässigen Wert nicht übersteigt.
Bei Verwendung von Verstellpumpen in hydraulilchen Antrieben ist der Grad der Pumpenverstellung tin Maß für den Förderstrom der Pumpe. Für diese Pumpengattungen besteht die Leistungsbegrenzung in bekannter Weise aus einem mit der Verstelleinrichtung der Verstellpumpe gekoppelten Stellzylinder, dessen Kolben in der einen Verschieberichtung vom Arbeitsdruck und in der anderen Verschieberichtung von einer federkraft beaufschlagt ist. Der Arbeitsdruck verlchiebt den Kolben im Sinne einer Förderstromverminderung und die Federkraft im Sinne einer Förderstrom- »ermehrung. Da der Verstellweg des Kolbens ein Maß Pur den Förderstrom der Verstellpumpe ist, muß für eine konstante Leistung die Federkraft über den Feder- bzw, Kolbenweg einer Hyperbel folgen. Eine Änderung der Leistungseinstellung läßt sich mit dieser bekannten Leistungsbegrenzung nur in engen Grenzen vornehmen. Größere Leistungsänderungen erfordern jeweils den Einbau einer anderen Feder. Für programmiert«! Arbeitsabiäufe mit größeren Leistüngsänderüngen sind deshalb diese bekannten Leistungsbegrenzungen nicht einzusetzen.
Durch die DE-OS 15 28 434 ist eine hydraulische Reversiersteuerung mit Leistungsreglern bekanntgeworden, bei der eine Leistungsänderung mit Hilfe elektrischer Mittel durchführbar ist. Hierbei wird die Leistung als elektrischer Wert vorgegeben und mit dem aus dem Dnjck und der Fördermenge der hydraulischen Pumpe sich ergebenden entsprechenden elektrischen Wert verglichen. Der Vergleich erfolgt hierbei in Form von elektrischen Magnetkräften, die auf einen Steuer schieber wirken, der den die Fördermenge der Pumpe beeinflussenden Stellkolben steuert. Zur Veränderung der Fördermenge der Pumpe unabhängig von der eingestellten Leistung ist ein weiteres elektrisches Regelgerät vorgesehen, das über einen weiteren Steuerschieber auf die Stellung des die Fördermenge der Pumpe beeinflussenden Stellkolben wirkt Damit durch eine solche Fördermengenveränderung die eingestellte Leistung nicht überschritten wird, ist es erforderlich, die beiden Steuerschieber miteinander hydraulisch zu koppeln, derart, daß eine Änderung der Fördermenge durch das Fördermengen-Regelgerät nur möglich ist, solange die vorgegebene Leistung noch nicht erreicht ist. Sobald die Ist-Leistung der Soll-Leistung entspricht, ist im bekannten Falle eine Fördermengenveränderung auch in Richtung kleinerer Fördermenge nicht möglich. In vielen Einsatzfällen ist es jedoch erforderlich, eine Fördermengenveränderung und damit eine Beeinflussung des Übersetzungsverhältnisses bei hydraulischen Getrieben unabhängig von der erreichten Soll-Leistung in Richtung kleinerer Fördermenge durchführen zu können.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer universell einsetzbaren Leistungsbegrenzung für hydraulische Anlagen, die einen besonders einfachen Aufbau aufweist und die auch bei Erreichen der vorgegebenen Soll-Leistung eine Fördermengenveränderung der Pumpe und damit eine Änderung des Obersetzungsverhältnisses von hydraulischen Getrieben in Richtung kleinerer Fördermenge gewährleistet.
Nach der Erfindung wird dies mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches erreicht.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Leistungsbegrenzung anhand eines Blockschaltbildes, das in der Zeichnung dargestellt ist, beschrieben.
Die Leistungsbegrenzung besteht nach der einzigen Figur aus einem Posr.ionsregelkreis 5, 7,9,25,27, 28 für die Schwenkpumpe 11 und einer Rechenkette 2, 3, 16, 18, 19, 21, 23 zur Bildung des Begrenzungswertes für den Förderstrom-Sollwert bzw. die Position der Sciiwenkpumpe. Der Einfachheit halber ist die Pumpenverstellung als Maß für den Förderstrom herangezogen. Bei höheren Anforderungen an die Genauigkeit und Stabilität der Regelung wird statt dessen das Tachosignal 14 in einem zusätzlichen unterlagerten Regelkreis verwendet.
Die Funktion ist wie folgt:
Über den Verstärker 2 wird der Sollwert 1 für den
Förderstrom Q bzw. den Aussteuerungsgrad der Pumpe 11 in den Regelkreis eingegeben. Der Verstärker 2 hat die Aufgabe, das SoÜWertsignal X, das beispielsweise Von einem übergeordneten Regelkreis gebildet ist, in ein für die weitere Verarbeitung normiertes Signal 4 umzusetzen, z, B, Qmar «100% => 10 Volt, Dieses normierte Söllweftsignäl 4 gelängt zum Regelverstärker 5 und bewirkt dort eine Aussteuerung 6, wodurch das
Servoventil 7 öffnet und über den Steuerölkreis 8 den Zylinder 9 in Bewegung setzt. Die dadurch verursachte Pumpenverstellung wird durch das Meßglied 25 erfaßt und über den ebenfalls der Normierung dienenden Verstärker 27 dem Regler 5 als Istwert 29 zugeführt Mit zunehmender Verstellung der Pumpe 11 wird dieses Signal 29 größer und ist schließlich gleich dem vorgegebenen Sollwertsigna! 4. Damit wird aber die Aussteuerung 6 des Regelverstärkers 5 zu Null, das Servoventil 7 schließt, und der Zylinder 9 bleibt stehen. Die vom Elektromotor 10 angetriebene Pumpe 11 fördert nun den vorgegebenen Förderstrom 12 und treibt den Hydromotor 13. Über das Meßglied 16 wird der Arbeitsdruck 15 erfaßt und über den Verstärker 18 dem Rechenglied 21 zugeführt Dieses Rechenglied 21 formt das Drucksignal in die Funktion
um (22) und leitet es zur Begrenzerstufe 23. Diese bewirkt (24), daß das Sollwertsignal 4 für den Förderstrom Q hinter dem Verstärker 2 nickt größer werden kann als
Q- - -L
(Q' = Grenzwertsignal für Förderstromsollwert, ρ = Arbeitsdruck).
An den Verstärkern 2, 18 und 27 ist sowohl die Verstärkung als auch die Stellgrenze (Signalhub) einstellbar (3,19 und 28).
Durch Verändern der Stellgrenzen wird der Verlauf
der Leistuiigshyperbel festgelegt, in dem aus der Normalhyperbel, die dem Gerät 21 eingeprägt ist, jeder
beliebige Arbeitsbereich auszuwählen ist, und zwar mit dem Verstärker 18 der Druckbereich und mit dem Verstärker 2 der Förderstrombereich. Die Endpunkte
der so ausgewählten Hyperbel stellen dann jeweils
100% der Größe dar, also Qmax und pm„.
Durch Änderung der Verstärkung an den Verstärkern
ίο 2, 18 und 27 wird die Zuordnung von Qmax und pmJ, zu einem konkreten Arbeitsdruck 15 und zu einem konkreten Förderstrom 12 bewirkt.
Wird z. B. am Verstärker 27 die Verstärkung erhöht, so ist bereits bei kleinerer Pumpenverstellung das max.
Signal 29 vorhanden, d. h„ die Pumpe 11 kann nicht mehr voll ausschwenken, der Förderstrom 12 ist begrenzt
Ebenso wird, wenn die Verstärkung des Verstärkers 18 erhöht wird, bereits bei kleinerem Arbeitsdruck 15 das max. Signal 20 erreicht, d. h„ die Begrenzung des
Förderstrom-Sollwertes 4 über das Rcdienglied 21 und das Begrenzergüed 23 beginnt bereits be, niedrigerem
Druck.
Damit ist die Möglichkeit gegeben, die konkreten Beträge von Qmax und pmax frei vorzuwählen. Es ist ersichtlich, daß durch Variierung der Verstärkung 27 zu bestimmen ist, welcher tatsächliche Förderstrom 12 dem Wert Qmax entsprechen soll. Fener ist erkennbar, daß durch eine Veränderung der Verstärkung 18
vorzugeben ist, welcher tatsächliche Arbeitsdruck 15 dem Wert pmax entsprechen soll.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Stufenlos einstellbares hydrostatisches Getriebe mit einem elektrischen Regelkreis zur Leistungsbegrenzungssteuerung für die Pumpenfördermenge und den Pumpendruck sowie einer Stelleinrichtung zur Veränderung der Pumpenfördermenge, wobei die jeweils gewünschte Pumpenfördermenge durch ein Fördermengen-Sollwertsignal der Stelleinrichtung eingebbar ist und das Fördermengen-Sollwertsignal über einen einstellbaren Verstärker einem Regelverstärker zuführbar ist, an dem das Fördermengen-Sollwertsigna] mit dem jeweiligen Fördermengen-Istwertsignal zu vergleichen ist, dadurch gekennzeichnet, daß
DE19702062368 1970-12-18 1970-12-18 Hydrostatisches Getriebe mit Leistungsbegrenzungssteuer Expired DE2062368C3 (de)

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DE19702062368 DE2062368C3 (de) 1970-12-18 1970-12-18 Hydrostatisches Getriebe mit Leistungsbegrenzungssteuer

Publications (3)

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DE2062368A1 DE2062368A1 (de) 1972-07-06
DE2062368B2 DE2062368B2 (de) 1981-02-19
DE2062368C3 true DE2062368C3 (de) 1981-10-01

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DE19702062368 Expired DE2062368C3 (de) 1970-12-18 1970-12-18 Hydrostatisches Getriebe mit Leistungsbegrenzungssteuer

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