[go: up one dir, main page]

DE2062035A1 - Verfahren zur Herstellung von Vitamin D tief 3 - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Vitamin D tief 3

Info

Publication number
DE2062035A1
DE2062035A1 DE19702062035 DE2062035A DE2062035A1 DE 2062035 A1 DE2062035 A1 DE 2062035A1 DE 19702062035 DE19702062035 DE 19702062035 DE 2062035 A DE2062035 A DE 2062035A DE 2062035 A1 DE2062035 A1 DE 2062035A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vitamin
ester
organic acid
dehydrocholesterol
mixture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702062035
Other languages
English (en)
Other versions
DE2062035C (de
Inventor
Masashi Kawagoe Saitama Tawara Yoshiyuki Saigama Toyoda, (Japan) P
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nisshin Seifun Group Inc
Original Assignee
Nisshin Seifun Group Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nisshin Seifun Group Inc filed Critical Nisshin Seifun Group Inc
Publication of DE2062035A1 publication Critical patent/DE2062035A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2062035C publication Critical patent/DE2062035C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C401/00Irradiation products of cholesterol or its derivatives; Vitamin D derivatives, 9,10-seco cyclopenta[a]phenanthrene or analogues obtained by chemical preparation without irradiation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J9/00Normal steroids containing carbon, hydrogen, halogen or oxygen substituted in position 17 beta by a chain of more than two carbon atoms, e.g. cholane, cholestane, coprostane
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C2601/00Systems containing only non-condensed rings
    • C07C2601/12Systems containing only non-condensed rings with a six-membered ring
    • C07C2601/14The ring being saturated
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C2602/00Systems containing two condensed rings
    • C07C2602/02Systems containing two condensed rings the rings having only two atoms in common
    • C07C2602/14All rings being cycloaliphatic
    • C07C2602/24All rings being cycloaliphatic the ring system containing nine carbon atoms, e.g. perhydroindane

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Vitamin D-, und insbesondere ein Verfahr einer Vitamin D-, enthaltenden Mischung,
Vitamin D-, und insbesondere ein Verfahren zur Herstellung
Vitamin D-, wird üblicherweise hergestellt durch Bestrahlung von 7-Dehydrocholesterin mit ultraviolettem Licht in einem organischen Lösungsmittel. Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, daß die Löslichkeit von 7-Dehydrocholesterin in dem organischen Lösungsmittel gering ist und infolgedessen kann keine wirksame Bestrahlung des 7-Dehydrocholesterins mit ultraviolettem Licht angewendet: werden und diese kann auch nicht in technischem Maßstäbe bei einer vorteilhaften Konzentration des 7-Dehydrocholosterins in dem organischen Lösungsmittel durchgeführt worden.
109827/1735
BAD ORIGINAL
Wegen dieser Nachteile wurde bisher Äther verwendet, der als organisches Lösungsmittel in einer großen Menge 7-Dehydrocholesterin verhältnismäßig gut löst. Die Löslichkeit von 7-Dehydrocholesterin in Äthyläther beträgt jedoch nur etwa 2 Gew.-%.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Verfahren zur Herstellung einer Vitamin "D, enthaltenden Mischung anzugeben, bei dem die oben genannten Nachteile vermieden werden.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zur Herstellung einer Vitamin D5. enthaltenden Mischung anzugeben, bei dem die Bestrahlung mit ultraviolettem Licht wirksam und in technischem Maßstabe durchgeführt werden kann.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung einer Vitamin D, enthaltenden Mischung, bei dem eine Lösung eines 7-Dehydrocholesterinesters einer organischen Säure in einem organischen Lösungsmittel mit ultraviolettem
e iner Licht bestrahlt wird unter Bildung/einen Provitamin D-,-Ester einer organischen Säure/wobei anschließend diese den Provitamin D^-Ester der organischen Säure enthaltende Mischung verseift und erhitzt wird unter Bildung einer Vitamin D-, enthaltenden Mischung.
Bei dem Verfahren der Erfindung wird die Erscheinung angewendet, daß bei der Bestrahlung des 7-Dehydrocholesterinesters einer organischen Säure mit ultraviolettem Licht dieser zu dem Provitamin D-,-Ester der organischen Säure photoisomerisiert wird. Der als Zwischenprodukt bei der Herstellung von 7-Dehydrocholesterin erhaltene 7-Dehydrocholesterinester einer organischen Säure ist in seinen Eigenschaften von 7-Dehydrocholesterin verschieden und er hat die Eigenschaften einer hohen Löslichkeit in einem organischen Lösungs-
) enthaltenden Mischung
10 9 8 2 7/1735
BAD ORIGINAL
mittel und einer hohen Stabilität gegenüber Sauerstoff in der Luft.
Bei dem .erfindungsgemäßen Verfahren kann nicht nur anstelle von Äther ein Lösungsmittel verwendet werden, bei dem die Entzündungsgefahr geringer ist, sondern die Löslichkeit steigt auch und es ist daher möglich, die Ultraviolettbestrahlung bei einer technisch vorteilhaften Konzentration durchzuführen, da die ultraviolette Strahlung in- einem hohen Grade ange-
wendet werden kann. '
Beispiele für in dem erfindungsgemäßeη Verfahren verwendbare Lösungsmittel sind η-Hexan, Ligroin, Cyclohexan, Äthyläther, Isopropyläther, Benzol und dergleichen. Die Löslichkeit von 7-Dehydrocholesterin in η-Hexan beträgt beispielsweise etwa 1 Gew./Vol.-%, diejenige von 7-Dehydrocholesterylacetat erreicht jedoch den Wert von mehr als etwa 10 Gew./Vol.-%. Außerdem ist der 7-Dehydrocholesterinester einer organischen Säure gegenüber Oxydation nicht so empfindlich wie 7-Dehydrocholesterin und er hat daher den Vorteil, daß es nicht immer notwendig ist, bei der Bestrahlung mit ultraviolettem Licht ein inertes Gas zu verwenden und daß nach der Umsetzung beim A Entfernen des nicht umgesetzten 7-Dehydrocholesterinesters einer organischen Säure der als Nebenprodukt gebildete Lumisterinester der organischen Säure gleichzeitig in Form von Kristallen entfernt wird» Bei dem üblichen Verfahren erfordert die Entfernung des Lumisterins, einem Nebenprodukt, ein kompliziertes Verfahren und stellte eines der Probleme ■bei der technischen Herstellung des Vitamins D^, dar0 Wenn die ■ Mischung aus dem kristallinen 7-Dehydrocholesterinester einer organischen Säure und einem Lumisterinester einer organischen Säure erneut mit ultraviolettem Licht bestraht wird, wird sie zu einem Provitamin D-,-Ester einer organischen Säure iso- ■ merisiert«,
109827/1735
Deshalb ist es nach dem erfindungsgemäßen Verfahren möglich, die Umsetzung bei einer geeigneten Konzentration durchzuführen unter Verwendung eines Lösungsmittels, bei dem die Gefahr der Entzündung geringer ist als bei der üblichen Bestrahlung von 7-Dehydrocholesterin mit ultraviolettem Licht, außerdem hat es den Vorteil, daß die Reinigungsstufe nach der Ultraviolettbestrahlung vereinfacht ist und es zum ersten Mal möglich ist, Vitamin D, in technischem Maßstabe und vorteilhaft herzustellen.
Der als Ausgangsmaterial verwendete 7-Dehydrocholesterinester einer organischen Säure wird nach einem bekannten Verfahren von einem Cholesterinester einer organischen Säure abgeleitet (vgl. z. B. W.R. Ness, R.S. Kostic und E. Mosettig in 11J. A. C. S.", 28, 436 (1956); H. Hunziker und F.X. Müllner in "HeIo. Chim. Acta", 41_, 70 (1958)). Als Ester können aliphatische Ester, z. B. Acetat, Propionat oder Butyrat, oder aromatische Ester, z. B. ein Benzoat, verwendet werden.
Das Reaktionsprodukt, nämlich die den Provitamin D,-Ester der organischen Säure enthaltende Mischung, die nach der Bestrahlung der Lösung des 7-Eehydrocholesterinesters der organischen Säure in einem organischen Lösungsmittel mit ultraviolettem Licht erhalten und in Form einer kristallinen Substanz ausgefällt wurde, wird einer Verseifungsreaktion unterworfen unter Verwendung von Alkali, beispielsweise Alkalihydroxyd, Bariumhydroxyd und dergleichen und auch erhitzt (thermische Isomerisierungsreaktion), wodurch eine Vitamin D^ enthaltende Mischung erhalten wird. Die Mischung ist ein öliges Produkt.
Die Verseifung wird vorzugsweise bei Normaltemperatur durchgeführt, es können jedoch auch eine höhere oder eine niedrigere Temperatur angewendet werden. Das Erhitzen kann bei der Tempe-
109827/1735
ratur durchgeführt werden, bei der das Provitamin D, nach einem bekannten Verfahren in das Vitamin D, umgewandelt wird (K.H. Honeweldt et al., "Rec. trav. Chim.", 81, 1003 (1961)),
Bei den Verseifungs- und Erhitzungsschritten des erfindungsgemäßen Verfahrens kann die Verseifung zuerst und anschließend das Erhitzen durchgeführt werden oder das Erwärmen kann zuerst und danach die Verseifung durchgeführt werden.
Die das Vitamin D-, enthaltende ölige Mischung kann als Zusatz für ein Ausgangsmaterial verwendet werden. Die das Vitamin Dj, enthaltende ölige Mischung kann natürlich nach einem bekannten Verfahren behandelt werden, wie es beispielsweise in den'USA-Patentschriften 3 36? 590 und 3 968 535 besehrieben ist..
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert, ohne jedoch darauf beschränkt zu sein»
Beispiel 1
5 g 7-Dehydrocholesterylacetat (hergestellt nach einem bekannten Verfahren) wurden in 500 ml η-Hexan gelöste Diese Lösung wurde mit ultraviolettem Licht bestrahlts indem man sie 80 Minuten lang im Kreislauf durch eine Quartζ-Apparatur'führte, welche 450 W-QuecksiIberdampf-Hochdrucklampen umgab» Fach der Bestrahlung und anschließenden Abdestillation des ri-Hexan wurden zu der Lösung 50 "ml Äthanol zugegeben und dann ließ man die äthanolische Lösung über Nacht bei einer Temperatur von -20pC stehen. Die dabei gebildeten Kristalle wurden von der äthanolischen Lösung abfiltriert und das Filtrat wurde 4 Stunden lang auf eine Temperatur von 78 G erhitzte Nach dem Kühlen des Filtrats wurde das gekühlte Filtrat mit 4- ml einer 0,7. S Kalium-
109827/ 1-73S
hydroxyd. enthaltenden äthanolischen Lösung versetzt, um bei der Temperatur von 20 C und unter einer Stickstoffatmosphäre 60 Minuten lang eine Reaktion zu bewirken. Das Reaktionsprodukt wurde mit 0,7 ml Eisessig versetzt und dann wurde das Äthanol unter vermindertem Druck aus dem Reaktionsprodukt abdestilliert. Der dabei erhaltene Rückstand wurde mit 50 ml η-Hexan extrahiert, der Extrakt wurde mit Wasser gewaschen und das η-Hexan wurde aus dem Extrakt abdestilliert und man erhielt 2,5 g eines gelben öligen, Produkts, welches das Vitamin D, enthielt. Der Gehalt des gelben öligen Produkts an Vitamin D^ betrug 40,2 Gew.-%.
Beispiel 2
30 g 7-Dehydrocholesterylacetat (hergestellt nach einem bekannten Verfahren) wurden in I50O ml Äthyläther gelöst. Diese Lösung wurde mit ultraviolettem Licht bestrahlt, indem man sie 7 Stunden lang im Kreislauf durch eine Quartz-Apparatur führte, welche 450 W-Quecksilberdampf-Hochdrucklampen umgab. Nach der Bestrahlung und anschließenden Abdestillation des Äthyläthers wurde die Lösung mit I50 ml Äthanol versetzt und dann ließ man die äthanolische Lösung über Nacht bei einer Temperatur von 5°C stehen. Die dabei gebildeten Kristalle wurden von der äthanolischen Lösung abfiltriert. Zu dem Filtrat
wurden 25 ml einer äthanolischen Lösung zugegeben, die 4,5 g Kaliumhydroxyd enthielt, um eine Umsetzung bei einer Temperatur von 20 C 60 Minuten lang zu bewirken. Das Reaktionsprodukt wurde mit 4,5 ml Eisessig versetzt und dann wurde das Äthanol unter vermindertem Druck abdestilliert. Der Rückstand wurde mit 3OO ml Isopropyläther extrahiert und der Extrakt wurde mit Wasser gewaschen. Nach der Dehydratation des Extraktes wurde der Extrakt 7 Stunden lang gekocht und man erhielt 17»9 g eines öligen Produkts, welches daa Vitamin D-, enthielt. Der Gehalt des öligen Produktes an Vitamin D^ betrug 35,5 Gew.-
109827/ 1735
Beispiel 3
Das Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei diesmal jedoch 5 g 7-Dehydrocholesteryrbenzoat in 500 ml Äthyläther gelost wurden, die Ultraviolettbestrahlung 90 Minuten lang durchgeführt wurde und anstelle von 50 ml Äthanol 15 ml Aceton verwendet wurden. Als Ergebnis erhielt man 2,7 g eines gelben öligen Produkts, welches das Vitamin D, enthielt. Der Gehalt des gelben öligen Produkts an Vitamin D 'betrug 30 Gew.-%.
Beispiel 4
Das Beispiel 2 wurde wiederholt, wobei diesmal jedoch anstelle von 1500 ml Äthyläther 600 ml η-Hexan verwendet wurden und die Ultraviolettbestrahlung wurde 7 Stunden lang durchgeführt. Als Ergebnis erhielt man 19,4- 6 eines gelben öligen Produkts, das 40,2 Gew.-% Vitamin D5 enthielt.
Beispiel 5 ·
Das Beispiel 4 wurde wiederholt, wobei diesmal anstelle von 600 ml n-Hexan 600 ml Isopropyläther verwendet wurde und die Ultraviolettbestrahlung 4,5 Stunden lang anstatt 3 Stunden lang durchgeführt wurde. Als Ergebnis erhielt man 44,2 g eines gelben öligen Produkts, das 43,5 Gew.-% Vitamin D-, enthielt.
Beispiel 6
Das Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei diesmal jedoch anstelle von 5 g 10 g 7-Dehydrocholesterylacetat und anstelle von 500 ml n-Hexan 1000 ml Benzol verwendet wurden und die Ultraviolettbestrahlung 120 Minuten lang anstatt 80 Minuten lang ■ durchgeführt wurde. Als Ergebnis erhielt man 6,1 g eines gelben
109 8 27/V7 3 5
öligen Produkts, das 35 »1 Gew.-% Vitamin D-, enthielt.
In den vorstehenden Beispielen wurde der Gehalt an Vitamin D, in dem gelben öligen Produkt nach dem Verfahren von K.H. Hanewald et al in "Journal of Pharmaceutical' Science", 57 t 1308 (1968) quantitativ bestimmt.
Patentansprüche: 109827/.1735
COPY

Claims (6)

  1. Patentansprüche
    'I^'·' Verfahren zur Herstellung einer Vitamin D, enthaltenden Mischung, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Lösung eines 7-Dehydrocholesterinesters einer organischen Säure in einem organischen Lösungsmittel mit ultraviolettem Licht bestrahlt unter Bildung einer einen Provitamin D,-Ester einer organischen Säure enthaltenden Mischung und daß man anschließend die den Provitamin S)-,-Ester der organischen Säure enthaltende Mischung verseift und erhitzt unter Bildung einer Vitamin D-, enthaltenden Mischung.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als 7-Dehydrocholesterinester einer organischen Säure 7-Dehydrocholesterylacetat verwendet.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als 7~Bekydrocholesterin—Ester einer organischen Säure 7-Dehydrocholesteryrbenzoat verwendet.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als organisches Lösungsmittel η-Hexan verwendet.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als organisches Lösungsmittel Isopropyläther verwendet,
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man zuerst verseift und dann erhitzt oder umgekehrt.
    109827/1735
    COPY
DE19702062035 1969-12-16 1970-12-16 Verfahren zur Herstellung eines Vitamin D tief 3 enthaltenden Gemisches Expired DE2062035C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP10062869 1969-12-16
JP44100628A JPS5030068B1 (de) 1969-12-16 1969-12-16

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2062035A1 true DE2062035A1 (de) 1971-07-01
DE2062035C DE2062035C (de) 1973-06-20

Family

ID=

Also Published As

Publication number Publication date
NL7018238A (de) 1971-06-18
US3661939A (en) 1972-05-09
NL163718B (nl) 1980-05-16
NL163718C (nl) 1980-10-15
JPS5030068B1 (de) 1975-09-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69208120T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Ferulasäure
DE3107318A1 (de) Verfahren zur herstellung hochwertiger fettsaeureester
DE3226224A1 (de) Verfahren zur isolierung von sterolen oder sterolmischungen
DE2741382A1 (de) Kontinuierliches verfahren zur herstellung von terephthalsaeure
CH262671A (de) Verfahren zur Herstellung einer antirachitisch wirksamen Substanz.
DE2210563B2 (de) Verfahren zur Trennung eines Diastereoisomerengemisches von Zearalanol
CH418324A (de) Verfahren zur Herstellung von Ascorbinsäureestern
DE2062035A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Vitamin D tief 3
DE2250065C3 (de) Verfahren zur Reinigung von 233-Trimethylhydrochinon mit Hilfe organischer Lösungsmittel
DE2062035C (de) Verfahren zur Herstellung eines Vitamin D tief 3 enthaltenden Gemisches
DE2116300C3 (de)
DE2062035B (de) Verfahren zur Herstellung eines Vitamin D tief 3 enthaltenden Gemisches
CH459996A (de) Verfahren zum Herstellen von 9B,10a-Steroiden
DE1301814B (de) Verfahren zur Herstellung von kristallisiertem Vitamin D3
DE2228949C3 (de) Kreisprozeß zur Herstellung von Wasserstoffperoxyd
DE818945C (de) Verfahren zur Herstellung von 7-Dehydrosterinestern aus 7-Halogensterinestern
DE648859C (de) Verfahren zur Herstellung von Methacrylsaeureestern
DE2064505C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Bromessigsäureäthylester
DE818350C (de) Verfahren zur Herstellung ungesaettigter Ketone
DE2200952C3 (de) Verfahren zur Reinigung von trans^-Aminomethylcyclohexancarbonsäure
DE1443606C (de) Verfahren zur Anreicherung von Vitamin D tief 3
DE627251C (de) Verfahren zur Reinigung von Milchsaeure
DE2132315B2 (de)
AT218179B (de) Verfahren zur Herstellung von Hydrierungsprodukten der der Vitamin D-Gruppe
DE863339C (de) Verfahren zum Abbau von Steroidverbindungen

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977