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DE2424350A1 - Verfahren zur elektrographischen bilderzeugung und vorrichtung zur ausfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zur elektrographischen bilderzeugung und vorrichtung zur ausfuehrung des verfahrens

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DE2424350A1
DE2424350A1 DE2424350A DE2424350A DE2424350A1 DE 2424350 A1 DE2424350 A1 DE 2424350A1 DE 2424350 A DE2424350 A DE 2424350A DE 2424350 A DE2424350 A DE 2424350A DE 2424350 A1 DE2424350 A1 DE 2424350A1
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Description

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TÜRLABOR AG
Geissacherstr. 6, CH-8126 Zumikon Schweiz
Verfahren zur elektrographischen Bilderzeugung und Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur elektrographischen Bilderzeugung und auf eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf das Problem der Reinigung eines wiederholt verwendbaren Zwischenbildträgers eines elektrographischen Kopiergerätes. Unter einem "Zwischenbildträger" wird dabei entweder ein Ladungsbildträger verstanden, auf welchem ein latentes elektrostatisches Ladungsbild erzeugt werden kann oder ein Leitfähigkeitsbildträger, auf bzw. in welchem ein latentes Leitfähigkeitsbild erzeugt werden kann.
Es sind verschiedene Verfahren zur elektrographischen Bilderzeugung bekannt. Die vorliegende Erfindung bezieht sich insbesondere auf diejenigen Verfahren, bei welchen auf einem wiederholt verwendbaren Bildträger, insbesondere Ladungsbildträger, welcher einen Photoleiter aufweist, ein latentes elektrostatisches Ladungsbild erzeugt wird, wobei das latente Ladungsbild mittels einer sogenannten magnetischen Bürste trocken entwickelt wird. Wie das latente elektrostatische Ladungsbild erzeugt wird, ist im Hinblick
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auf die vorliegende Erfindung belanglos. Die Erfindung ist daher sowohl anwendbar bei denjenigen,Bilderzeugungsverfahren, bei welchen auf einem wiederholt verwendbaren Photoleiter als Ladungsbildträger im Dunkeln eine gleichmässige verteilte elektrische Ladung aufgebracht und der so aufgeladene Photoleiter durch von einer Vorlage abhängige Belichtung selektiv entladen wird, um ein von der Vorlage abhängiges elektrostatisches latentes Ladungsbild zu erzeugen, als auch bei den sogenannten PIP-Bilderzeugungsverfahren, bei welchen ein interner Polarisationseffekt des Ladungsbildträgers ausgenützt wird.(siehe hierzu beispielsweise: Journal of applied optics, 1969, supplement 3, Electrography S 170-175 "Electrophotography by persistent polarization due to inverse field ", sowie bei andern elektrographischen Bi1derζeugungsverfahren, bei welchen ein Ladungsbild oder ein Leitfähigkeitsbild auf einem Träger zu entwickeln ist.
Bei den bekannten für die Entwicklung der genannten latenten elektrostatischen Ladungsbilder üblichen magnetischen Bürsten wird ein reibungselektrisch aufladbarer, pulverförmiger Toner mit magnetisierbarem f pulverförmiger! Material, beispielsweise Eisen oder Eisenoxid, vermischt als Entwickler benützt, um auf einem mit mindestens einem Magnetsystem ausgerüsteten Träger, beispielsweise einem aus Aluminium bestehenden Zylinder, einen aus Tonerteilchen und magnetisierbaren Teilchen bestehenden bürstenförmigen Belag zu erzeugen. Der Belag besteht somit aus zwei verschiedenen Komponenten, nämlich
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den Tonerteilchen und den magnetisierbaren Teilchen. Solche Entwickler werden daher üblicherweise als Zweikomponententoner bezeichnet. Durch Reibungseffekte werden die im Belag befindlichen Tonerteilchen reibungselektrisch aufgeladen, beispielsweise mit positiver Polarität. Beim Ueberstreichen des ein beispielsweise negative Polarität aufweisenden Ladungsbildes tragenden Zwischenbildträger mit dem Belag der magnetischen Bürste werden zuvor positiv reibungselektrisch aufgeladene Tonerteilchen vom Ladungsbild aus dem Belag heraus angezogen und auf dem Zwischenbildträger dem latenten Ladungsbild entsprechend festgehalten. Es entsteht auf dem Photoleiter, beziehungsweise Zwischenbildträger, ein Tonerbild, welches anschliessend in an sich bekannter Weise nach einem Tonertransferverfahren auf einen zweiten endgültigen Bildträger übertragen wird.
Es zeigt sich nun, dass nach der Uebertragung des Tonerbildes auf den endgültigen Bildträger stets Reste des Tonermaterials auf dem Zwischenbildträger haften bleiben, diesen also verschmutzen. Der Wirkungsgrad der üblichen Tonertransferverfahren beträgt nämlich nur etwa 60... 80 % , so dass also ein namhafter Teil des zuvor auf den Zwischenbildträger übertragenen Tonermaterials auf diesem haften bleibt, nachdem das Bild auf den endgültigen Bildträger transferiert worden ist.
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Ueblicherweise nach jedem Bilderzeugungszyklus, mindestens aber nach einem Wechsel der Vorlage muss der Zwischenbildträger daher gereinigt werden, das heisst von den auf ihm noch haftenden Tonerresten befreit werden, um für den nachfolgenden Bilderzeugungszyklus wieder mit einem sauberen Zwischenbildträger beginnen zu können.
Für die Vornahme dieser Reinigung können Bürsten, insbesondere aber auch magnetische Bürsten der früher genannten Art benützt werden. Hierbei wird durch Anlegen einer Spannung mit zur Polarität der Tonerreste auf dem Ladungsbild entgegengesetzter Polarität an die Reinigungsbürste das Abheben der Tonerreste verbessert.
Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, vergleiche US Patent 3'647'293, nur eine einzige magnetische Bürste in der Bilderzeugungsvorrichtung vorzusehen und diese Bürste sowohl für die Entwicklung des latenten Bildes auf dem Zwischenbildträger als auch für die spätere Reinigung des Zwischenbildträgers zu verwenden, wobei die Polarität einer zwischen Zwischenbildträger und magnetischer Bürste angelegten Gleichspannung für den Entwicklungsprozess und den Reinigungsprozess entgegengesetzt gewählt wird.
Nachteilig bei den genannten bekannten Verfahren und Vorrichtungen ist einmal der Aufwand für die Erzeugung der genannten und mit wechselnder Polarität anzuwendenden Gleichspannung sowie insbesondere die bei den bekannten Verfahren beziehungs-
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weise Vorrichtungen sich ergebenden Veränderungen im Tonergehalt, beziehungsweise im Mischungsverhältnis des Entwicklers. Durch die Entnahme von Tonerteilchen für die Bilderzeugung verarmt die aus magnetisierbarem Material und Tonerteilchen bestehende Mischung des Entwicklers mit steigender Bilderzeugungs-Zykluszahl. Zur Erreichung einer gleichbleibenden Bildqualität ist daher mindestens periodisch eine Zufuhr von frischen Tonerteilchen zu der Entwicklermischung erforderlich. Es bereitet dabei praktisch grosse Schwierigkeiten sowohl · die richtige Dosierung für die neu zuzuführenden Tonerteilchen zu erreichen als auch die richtige Durchmischung derselben mit dem noch vorhandenen, aus magnetisierbarem Material und Tonerteilchen bestehenden Entwickler zu erreichen. Diese Schwierigkeiten sind deshalb so gross, weil es praktisch ausserordentlieh schwierig ist, das momentane Mischungsverhältnis und damit den effektiven Bedarf an neuem Toner genügend genau festzustellen. Ausserdem verschlechtert sich im Laufe des Gebrauches des genannten Entwicklers erfahrungsgemäss auch das magnetisierbare Material, so dass auch dieses gelegentlich ersetzt werden muss. Der Ersatz des magnetisierbaren Materials bereitet in der Praxis jedoch erhebliche Umtriebe wegen des in der magnetischen Bürste vorhandenen sehr starken Magnetsystems.
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Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein einfaches Verfahren zur elektrographxschen Bilderzeugung und eine zur Ausführung des Verfahrens geeignete Vorrichtung zu schaffen, wobei eine gleichbleibende Bildqualität zufolge gleichbleibender Entwicklereigenschaften gewährleistet und anderseits die Reinigung des Zwischenbildträgers besonders einfach sein soll.
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Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur elektrographischen Bilderzeugung, bei welchem sowohl für die Entwicklung eines latenten elektrostatischen Ladungsbildes öder Leitfähigkeitsbildes als auch die Reinigung eines Zwischenbildträger mindestens eine magnetische Bürste vorgesehen ist, welches Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass für die Bildung des burstenförmigen Belages auf der magnetischen Bürste ein magnetischer Einkomponententoner verwendet wird.
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Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur Ausführung des genannten Verfahrens, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass zur Entwicklung eines latenten elektrostatischen Ladungsbildes oder Leitfähigkeitsbildes auf einem Zwischenbildträger und zu dessen Reinigung von Tonerresten mindestens eine magnetische Bürste vorgesehen ist, deren bürstenförmiger Belag aus einem magnetischen Einkomponententoner besteht.
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Im folgenden wird die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung beispielsweise erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels,
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels,
In allen Figuren sind sich entsprechende Teile mit gleichen Bezugszeichen zu versehen.
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In der Fig. 1 bezeichnet 1 die Vorrichtung zur Bilderzeugung als Ganzes. Eine zu kopierende Vorlage 2 wird mit ihrer Bildseite nach unten auf eine Glasplatte 3 aufgelegt. In Fig. 1 nicht gezeichnete Lampen beleuchten während des Bilderzeugungsprozesses zeitweise die Bildseite der Vorlage 2. Von der Vorlage 2 reflektiertes Licht wird über einen ersten Spiegel 4 mittels eines optischen Systems 5 und über einen zweiten Spiegel 6 auf einen bandförmigen mit dem Photoleiter versehenen Zwischenbildträger 7 geworfen. Der Zwischenbildträger 7 besteht in diesem ersten Ausführungsbeispiel aus einem flexiblen aus Isoliermaterial wie beispielsweise "Mylar" hergestellten Band mit einem auf diesem aufgebrachten dünnen Metallbelag und darüber angeordneten Photoleiter, beispielsweise ZnO und Bindemittel.
Das eine Ende des Zwischenbildträger 7 ist auf einer ersten Rolle 8 aufgewickelt. Die erste Rolle 8 ist um ihre. Achse 9 drehbar gelagert und'mit einem in Fig. 1 nicht gezeichneten Antriebsmechanismus verbunden. Von der ersten Rolle 8 läuft der Zwischenbildträger 7 um eine erste Umlenkwalze 10 in eine Belichtungszone 11. Innerhalb dieser Belichtungszone 11 wird die Bildseite der Vorlage 2 auf den sich dort befindlichen Teil des Zwischenbildträger 7 beziehungsweise auf dessen Photoleiter durch die genannten optischen Mittel 4,5 und 6 abgebildet.
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Neben der Belichtungszone 11 ist eine Aufladevorrichtung
12, beispielsweise eine Hochspannungskorona, angeordnet, an welcher der Zwischenbildträger 7 vorbeilaufen kann. Der Zwischenbildträger 7 läuft dann um eine zweite Umlenkwalze
13. Neben der Umlenkwalze 13 ist eine magnetische Bürste 14 angeordnet. Von der zweiten Umlenkwalze 13 läuft der Zwischenbildträger 7 über eine dritte Umlenkwalze 15, dann über eine vierte Umlenkwalze 16 und schliesslich auf eine zweite Rolle 17 auf.
Die erste Rolle 8 und die zweite Rolle 17 sind mit einer in Fig. 1 nicht gezeichneten Antriebsvorrichtung gekuppelt, welche es gestattet, den Zwischenbildträger entweder in Richtung zur ersten Rolle 8 oder in Richtung zur zweiten Rolle 17 laufen zu lassen. Dadurch ist es möglich, den Zwischenbildträger 7 im Bereich der Belichtungszone 11 in den beiden durch den Doppelpfeil 18 angedeuteten Richtungen zu bewegen.
Die Vorrichtung 1: weist ferner ein Papiermagazin 19 auf, aus welchem eine Folevon einzelnen Blättern entnommen werden kann, welche über in Fig. 1 nicht gezeichnete Führungsmittel längs des Weges 20 zum Zwischenbildträger 7 geführt werden. Blatt für Blatt gelangt in eine Transferzone 21. Die Transferzone 21 liegt im Bereich der Umlenkwalze 15 und einer für den Transfervorgang dort angeordenten Transferkorona
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Nach dem Verlassen der Transferzone 21 läuft der Zwischenbildträger 7 um die Umlenkwalze 15 zur Umlenkwalze. 16 weiter, während das der Tranferzone 21 zugeführte Blatt Papier durch in Fig. 1 nicht gezeichnete weitere Führungsmittel zunächst in eine Fixiereinrichtung 23 geführt wird um schliesslich über nochmals weitere, in Fig. 1 ebenfalls nicht gezeichnete,
Führungsmittel einem Ausgabefach 24 zugeleitet zu werden. Nachdem der schematische Aufbau der Vorrichtung 1 beschrieben wurde, folgt nun eine Darstellung der einzelnen Schritte eines Bilderzeugungszyklus.
1. Der Zwischenbildträger 7 wird durch entsprechende Einschaltung der Antriebsmittel der ersten Rolle 8 und der zweiten Rolle 17 auf die erste Rolle 8 aufgewickelt und von der zweiten Rolle 17 abgewickelt, so dass er sich also im horizontalen Teil seines Weges im Bereich der Belichtungszone 11 von links nach rechts bewegt.
2. Vor seinem Eintritt in die Belichtungszone 11 wird der Zwischenbildträger 7 durch temporäre Einschaltung der Aufladevorrichtung 12 gleichmässig elektrostatisch aufgeladen.
3. Nach erfolgtem Einlauf in die Belichtungszone 11 wird der Zwischenbildträger 7 kurzzeitig angehalten und durch Einschalten der für die Vorlage 2 vorgesehenen Beleuchtungslampen gemäss der Bildseite der Vorlage 2 belichtet. Hierdurch entsteht in bekannter Weise ein latentes elektrostatisches Ladungsbild.
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4. Die Antriebsmittel der ersten Rolle 8 und der zweiten Rolle 17 werden nun derart umgeschaltet, beziehungsweise in Betrieb gehalten, dass sich der Zwischenbildträger 7 jetzt von der ersten Rolle 8 abwickelt und sich auf der zweiten Rolle 17 aufwickelt. Der, Zwischenbildträger 7 läuft also in seinem horizontalen Teil von rechts nach links. Die Aufladevorrichtung 12 ist dabei abgeschaltet. 5. Während des Vorbeilaufens des Zwischenbildträgers 7 an der magnetischen Bürste 14 wird das nach der Belichtung in der Belichtungszone 11 auf ihm entstandene latente elektrostatische Ladungsbild durch Ablagerung von Toner auf dem Zwischenbildträger 7 zu einem Tonerbild entwickelt. Erfindungs.gemäss wird für die Bildung des Bürstenbelages 14' der magnetischen Bürste 14 ein magnetischer Einkomponententoner vorgesehen, beispielsweise von der in US. Pat. No. 3,639,245 beschriebenen Art.
6. 'Der Zwischenbildträger durchläuft mit seinem Tonerbild anschliessend die Transferzone 21, in welcher nach temporärem Einschalten der Transferkorona 22 das Tonerbild auf ein gleichzeitig dieser Transferzone 21 zugeführtes, aus dem Papiermagazin 19 stammendes Blatt Papier transferiert wird.
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7. Nach Durchlaufen der .Transferzone durchläuft das nun mit dem Tonerbild versehene Blatt Papier die Fixiereinrichtung 23. Die Fixierung kann beispielsweise durch Infrarotbestrahlung erfolgen.
8. Nach erfolgter Fixierung des Tonerbildes in der Fixiereinrichtung 23 gelangt die nunmehr fertige Kopie der Vorlage 1 in das Ausgabefach 24.
9. Vor einem neuen Bilderzeugungszyklus, mindestens aber dann, wenn eine neue Vorlage 2 kopiert werden soll, muss der Zwischenbildträger 7 gereinigt werden. Es müssen die noch auf ihm haftenden Tonerreste entfernt werden. Erfindungsgemäss erfolgt nun die Reinigung des Zwischenbildträgers 7 derart, dass er entweder unmittelbar nach Ablauf des Transfervorganges, spätestens aber zu Beginn eines neuen Bildzyklusses durch Umschaltung der Antriebsmittel der Rollen 8 und 17 von der zweiten Rolle 17 wieder zur ersten Rolle 8 zurückläuft, wobei er den Belag 14' der magnetischen Bürste 14 beim Vorbeilaufen streift. Dadurch,dass die erfindungsgemäss vorgesehenen Einkomponententoner-Partikelnselbst magnetisierbares, beziehungsweise magnetisches Material enthalten, werden die Tonerreste von dem in der magnetischen Bürste 14 enthaltenen Magnetsystem magnetisch angezogen, das heisst vom Zwischenbildträger 7 entfernt. Zu beachten ist, dass für diesen Reinigungsvorgang kein Anlegen einer in bestimmter Weise gepolter Gleichspannung zwischen dem Zwischen-
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bildträger und-dermagnetischen Bürste erforderlich ist. Ausserdem ist zu beachten, dass durch die Zurückführung der Tonerreste dem Abbau des Bürstenbelages 14' insofern entgegengewirkt wird, als die Tonerreste,dem genannten Belag wieder zugeführt werden. Zu beachten ist ferner, dass keine Veränderung des Entwicklers erfolgt, da dieser nur eine einzige Komponente, nämlich die magnetischen, beziehungsweise magnetisierbaren Tonerpartikel aufweist. Im Gegensatz zu den magnetischen Bürsten mit magnetischen Partikeln und zugeführten reibungselektrisch aufladbaren Tonerpartikeln ergeben sich somit ' stets gleichbleibende Eigenschaften des Entwicklers gemäss vorliegender Erfindung. Es tritt keine Verarmung an "Tonergehalt ein.
Gemäss vorliegender Erfindung besteht der Belag 14* der magnetischen Bürste 14 aus Tonerpartikel^ welche beispielsweise einen Kern aus magnetisierbaren beziehungsweise magnetischem Material aufweisen, welcher mit einer nur eine geringe Leitfähigkeit aufweisenden Schicht überzogen ist. Dabei ist zu beachten, dass der Toner selbst praktisch keine elektrische Ladung aufweist, er ist aber magnetisch anziehbar und kann daher für die Bildung des bürstenartigen Belages 14» der magnetischen Bürste 14 verwendet werden.Die Tonerpartikel können jedoch durch ein elektrisches Feld wie es vom latenten Ladungsbild auf demzwischen-
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bildträger 7 ausgeht auf diesen angezogen werden und auch später beim Transferprozess wieder vom Ladungsbildträger hinweg auf das gegenüberliegende Blatt Papier angezogen werden. Zu beachten ist, dass entgegen der üblichen Betriebsweise die magnetische Bürste 14 weder für die Entwicklung des latenten Ladungsbildes noch für die Reinigung des Zwischenbildträger an eine Spannung vorgeschriebene Polarität angelegt werden muss, vielmehr genügt für die Entwicklung des latenten Ladungsbildes das von diesem ausgehende elektrische Feld für sich allein vollkommen für die Anziehung der Tonerpartikel.
Der aus einem mangetischen Einkomponententoner bestehende bürstenförmige Belag 14' der magnetischen Bürste 14 bringt nicht nur den praktisch bedeutungsvollen Vorteil der einfachen Einrichtung durch das Wegfallen einer besonderen Spannungsquelle mit zugeordneter Umschaltvorrichtung sondern auch noch den weiteren Vorteil, dass das früher geschilderte schwierige Problem der Nachtonerung vermieden wird. Es genügt vollkommen, die Höhe des bürstenförmigen Belages 14' beispielsweise mittels eines Abstreifers konstant zu halten. Irgendwelche Probleme bezüglich der Zusammensetzung des Toners bestehen nicht mehr.
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Die Fig. 2 zeigt eine schematische Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels. Der Aufbau der Vorrichtung ist weitgehend gleich wie gemäss Fig. 1. Unterschiedlich ist jedoch, dass die magnetische Bürste 14 für die Entwicklung und eine weitere gleichartige magnetische Bürste 2t5 für die Reinigung des Zwischenbildträger 7 vorgesehen ist. Die für die Reinigung vorgesehene magnetische Bürste 25 ist dabei vorzugsweise im Bereich der Umlenkwalze 15 angeordnet. Bei der anhand der Fig. 1 beschriebenen Ausführung wird der Zwischenbildträger erst in seinem Rücklauf beim Vorbeiziehen an der magnetischen Bürste •14 gereinigt. Es wäre daher unzweckmässig, gemäss Ausführungsbeispiel nach Fig. 1, den Zwischenbildträger 7 nach Verlassen der Rolle 15 unmittelbar auf der Rolle 17 aufzuwickeln,' weil dann die noch auf ihm haftenden Tonerreste ι seine Rückseite in aufgewickeltem Zustand auf der Rolle 17 verschmutzen würden. Aus diesem Grunde ist bei der Ausführung nach Fig. 1 die weitere Umlenkwalze vorgesehen, so dass ein ausreichender Weg für den Zwischenbildträger 7 vorgesehen ist, bevor er auf der Rolle 17 aufgewickelt wird, wodurch verschmutzte Partien n^cht bis zur Rolle 17 gelangen. Gemäss dem zweiten Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 wird jedoch der Zwischenbildträger unmittelbar nach der Umlenkwalze 15 gereinigt und es ist daher möglich, ihn unmittelbar danach der zweiten
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Kolie 17 zuzuführen. Dies bringt einen einfacheren Aufbau der Vorrichtung mit sich. Im Laufe zahlreicher Reinigungsvorgänge bildet sich auf der magnetischen Bürste 25 ein kompakter Belag 25'. Sobald dieser Belag eine ausreichende Dichte erreicht hat, ist es zum Beispiel möglich, die ganze magnetische Bürste 25 aus der Vorrichtung herauszunehmen und beispielsweise als Ersatz für die magnetische Bürste 14 zu verwenden.
Ausser der Verwendung eines bandförmigen Ladungsbildträgers 7 ist selbstverständlich auch eine Ausführung mit einem trommeiförmigen Ladungsbildträger 7 möglich, wobei die einzelnen Teile der Vorrichtung, nämlich die Belichtungseinrichtung, die Aufladeeinrichtung 12, die magnetische Bürste 14, die Trans£erkorona 12 und gegebenenfalls die zweite magnetische Bürste 25 radial um den trommeiförmigen Zwischenbildträger 7 angeordnet sind.
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Claims (4)

  1. Patentansprüche
    Verfahren zur elektrographischen Bilderzeugung, bei welchem sowohl für die Entwicklung eines latenten elektrostatischen Ladungsbildes oder Leitfähigkeitsbildes als auch für die Reinigung eines Zwischenbildträgers mindestens eine magnetische Bürste vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß für die Bildung des burstenförmigen Belages auf der magnetischen Bürste ein magnetischer Einkomponententoner verwendet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Entwicklung eines latenten elektrostatischen Ladungsbildes auf einem Zwischenbildträger als auch die spätere Reinigung des Zwischenbildträgers von Tonerresten mit ein und derselben magnetischen Bürste vorgenommen wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl für die Entwicklung eines Leitfähigkeitsbildes auf einem Zwischenbildträger als auch die spätere Reinigung des Zwischenbildträgers im Toner mit ein und derselben magnetischen Bürste vorgenommen wird.
  4. 4. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Entwicklung eines latenten elektrostatischen Ladungsbildes oder Leitfähigkeitsbildes auf einem Zwischenbildträger und zu dessen Reinigung von Tonerresten mindestens eine magnetische Bürste (14-, 25) vorgesehen ist, deren bürstenförmiger Belag (141, 25') aus einem magnetischen Einkomponententoner besteht.
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