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DE2061531A1 - Verfahren zur Herstellung von hoch reinem 2,2 Di (4 hydroxyphenyl) propan - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von hoch reinem 2,2 Di (4 hydroxyphenyl) propan

Info

Publication number
DE2061531A1
DE2061531A1 DE19702061531 DE2061531A DE2061531A1 DE 2061531 A1 DE2061531 A1 DE 2061531A1 DE 19702061531 DE19702061531 DE 19702061531 DE 2061531 A DE2061531 A DE 2061531A DE 2061531 A1 DE2061531 A1 DE 2061531A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
phenol
propane
hydroxyphenyl
adduct
phase
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19702061531
Other languages
English (en)
Inventor
Irwin Leonard Danville Calif Moss Adriane Marsha Palisades Park N J Breier, (V St A)
Original Assignee
Shell Internationale Research Maat schappij N V , Den Haag (Niederlande)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Shell Internationale Research Maat schappij N V , Den Haag (Niederlande) filed Critical Shell Internationale Research Maat schappij N V , Den Haag (Niederlande)
Publication of DE2061531A1 publication Critical patent/DE2061531A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C37/00Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring
    • C07C37/68Purification; separation; Use of additives, e.g. for stabilisation
    • C07C37/86Purification; separation; Use of additives, e.g. for stabilisation by treatment giving rise to a chemical modification

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

SHELL INTERNATIONALE RESEARCH MAATSCHAPPIJ N.V., Den Haag, Niederlande
11 Verfahren zur'Herstellung von hochreinem 2,2-Di«-(4-hydroxyphenyl)-propan "
Priorität: 15. Dezember 1969, V.St.A., Nr. 885 333 15. Dezember 1969, V.St.A., Nr. 885 334
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von hochreinem 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan.
Nach herkömmlichen Verfahren hergestelltes 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan enthält niedrige Anteile, z.B. von bis etwa 5 Gewichtsprozent, an schwierig abtrennbaren Nebenprodukten. Ein entsprechendes Produkt mit einem solchen Reinheitsgrad eignet sich zwar in vielen Fällen zur Herstellung von verschiedenen Produkten, wie Epoxidharzen oder Oberflächenüberzügen auf der Grundlage solcher Harze. Für einige Anwendungszwecke, für die seit kurzem bekannt sind, wie für die Herstellung be-
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ORIGINAL
206 j.531
stimmter hochmolekularer, linearer Polymere, wird jedoch hochreines, d.h. einen Anteil an Verunreinigungen von weniger als 0,5 Gewichtsprozent aufweisendes, 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan benötigt. Bei der Herstellung von Polyarylcarbonatharzen dürfen höchstens Verunreinigungsanteile von etwa 0,3 Gewichtsprozent zugegen sein. Zur Herstellung von Harzen erster Qualität wird ferner ungefärbtes, d.h. ganz weißes 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan benötigt.
Die bisher vorgeschlagenen Reinigungsmethoden für die vorgenannte Verbindung sind entweder ungeeignet oder für eine großtechnische Arbeitsweise nicht genügend wirtschaftlich. Durch Destillation können Verunreinigungen mit relativ niedriger Flüchtigkeit im allgemeinen nicht abgetrennt werden. Die Kristallisation aus herkömmlichen organischen Lösungsmitteln, wie Chlorbenzol, kann hinsichtlich der Entfernung von Verunreinigungen befriedigen, andererseits jedoch die Ausbeute am gereinigten Produkt erniedrigen. Reinigungsverfahren, bei denen das Produkt aus hohen Wassermengen umkristallisiert oder mit diesen gewaschen oder in anderer Weise behandelt wird, werden in ihrer Wirtschaftlichkeit durch das Erfordernis der Abtrennung phenolischer Komponenten von der verdünnten Lösung oder der Behandlung des Wassers vor dessen Beseitigung zur Vermeidung der Abwasserverunreinigungen beeinträchtigt.
Aufgabe der Erfindung war es, ein neues, wirtschaftliches Verfahren zur Herstellung von hochreinem, hervorragend weiß gefärbtem 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan zur Verfügung zu stellen.
109826/1933
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gelöst.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein Verfahren zur Herstellung
/Hochreinem 2,2-Di~(4-hydroxyphenyl)-propan, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man ein einphasiges, flüssiges Gemisch aus 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan, Phenol und 3 "bis 48 Gewichtsprozent, bezogen auf das Phenol, Wasser von einer Anfangstemperatur von 320C bis auf eine Temperatur erhitzt, bei welcher ein Addukt aus äquimolaren Anteilen von 2,'2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan und Phenol auskristallisiert, die erhaltenen Kristalle ( von.der Mutterlauge abtrennt und, gegebenenfalls nach Waschen mit einem Nicht-Lösungsmittel für das 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan, aus den Kristallen die Phenolkomponente abtrennt.
Im Verfahren der Erfindung beträgt das Gewichtsverhältnis Phenol/ 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan vorzugsweise 0,9:1 bis 10:1, insbesondere 1,2:1 bis 8:1, speziell 1,4:1 bis 5 s1 ·
Das einphasige, flüssige Gemisch enthält erfindungsgemäß vorzugsweise 10 bis 46 Gewichtsprozent, bezogen auf das Phenol, Wasser.
Die Anfangstemperatur des einphasigen, flüssigen Gemisches liegt im Verfahren der Erfindung vorzugsweise in einem Bereich von 32 bis 770C, insbesondere von 38 bis 770C.
Das einphasige, flüssige Gemisch kann erfindungsgemäß auf herkömmliche Weise abgekühlt werden. Vorzugsweise wird das Gemisch, insbesondere unter Rühren, auf Temperaturen von 10 bis 550C abgekühlt, wobei man große Kristalle mit hervorragender Reinheit
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erhält. Wenn im erfindungsgemäßen Verfahren die Kristallisation
diskontinuierlich erfolgt, sind Kühlgeschwindigkeiten von 1 bis 1O°C/h geeignet, wobei jedoch auch niedrigere oder höhere Kühlgeschwindigkeiten wirksam sein können. Wenn die Kristallisation kontinuierlich erfolgt, sind Verweilzeiten der Kristalle im Kristallisationsmedium von 0,5 bis 10 Stunden geeignet, wobei Verweilzeiten von 1 bis 3 Stunden bevorzugt werden. Die Kristalle können von der Mutterlauge nach herkömmlichen Methoden, wie Dekantieren, Filtrieren oder Zentrifugieren, abgetrennt werden. Jt Überraschenderweise wurde festgestellt, daß die im vorgenannten !
Medium gebildeten Kristalle eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen- ;
Einwirkung
über mechanischer / aufweisen, wodurch die Entstehung relativ großer Kristalle bedingt und daher die Abtrennung von der Mutterlauge erleichtert wird, wobei die Kristalle höchstens in einem geringen Maße zerbröckeln.
Die Mutterlauge wird erfindungsgemäß mit Vorteil nach bekannten Trocknungsverfahren vom Wasser befreit, beispielsweise durch Extraktion mit Lösungsmitteln, in welchen Wasser bevorzugt löslich ist, und die vom Wasser befreite Mutterlauge wird ganz oder teilweise zur Reinigung weiterer Anteile von 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)~ propan zurückgeführt. Das Wasser wird von der Mutterlauge vorzugsweise durch eine einfache Destillation abgetrennt,
und es wird zumindest teilweise zu Auffüllzwecken einer i frischen Menge des einphasigen, flüssigen Gemisches zugesetzt.
i Die abgetrennten Kristalle werden gegebenenfalls mit einem Nicht- '
Lösungsmittel für das 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan gewaschen. ■
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geeignete
Beispiele für entsprechende / Nicht-Lösungsmittel sind hydroxy ar omatische Kohlenwasserstoffe, wie Phenol, Chloralkane,
chlorierte aromatische oder aliphatisch/aromatische Kohlenwasserstoffe, wie Äthylendichlorid, und / Es wurde jedoch festgestellt, daß ein solches Waschen im allgemeinen zur Erzielung des gewünschten hohen Reinheitsgrades nicht unbedingt erforderlieh ist. Wenn jedoch e.ine Wäsche durchgeführt werden soll, kann man dafür zweckmäßig Phenol, insbesondere in Form eines wässrigen Gemisches, einsetzen. In jedem Falle wird das Phenol abschließend von den Kristallen abgetrennt. Zu diesem Zweck kann jedes beliebige bekannte Verfahren angewendet werden, beispielsweise eine Extraktion mit einem Lösungsmittel, in welchem das Phenol bevorzugt gelöst wird, oder eine Destillation. Im letzteren Falle sollen die Kristalle erhitzt werden, was nötigen- oder gegebenenfalls bei vermindertem Druck durchgeführt wird. Bei der Befreiung der Kristalle vom Phenol läßt man die Temperatur beim Erhitzen vorzugsweise einen Wert von 2O5°C nicht überschreiten, um eine thermisch bedingte Dissoziation oder einen entsprechenden Abbau des Produkts zu verhindern.
Das Verfahren der Erfindung kann diskontinuierlich, kontinuierlich oder halbkontinuierlich durchgeführt werden. Das einphasige, flüssige Gemisch kann durch Vereinigen der einzelnen Komponenten in jeder beliebigen Reihenfolge hergestellt werden. Es ist jedoch zweckmäßig, das unreine 2>2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan dem mit Wasser vorgemischten Phenol zuzusetzen und dabei erhöhte Temperaturen anzuwenden, vorzugsweise Temperaturen, welche das einphasige, flüssige Gemisch, wie erwähnt, vor dem Abkühlen aufweisen muß. Anstelle von unreinem 2,2-Di-(4-hydroxy-
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BAD ORIGJNAL
phenyl)-propan kann dem mit Wasser vorgemischten Phenol auch der' äquimolare Anteil des Addukts von 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan und Phenol zugesetzt werden, wenn das vorgenannte Addukt einen niedrigeren Reinheitsgrad aufweist, so daß es nach der Phenolabtrennung ein unzureichend reines 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan liefern würde.. Insbesondere kann ein solches unreines Addukt aus einem Reaktionsgemisch gewonnen werden, welches durch Kondensation von Phenol mit Aceton erhalten wird und nicht-umgewandeltes Phenol enthält. Das vorgenannte Reaktionsgemisch wird zur " Abtrennung von V/asser, nicht-umgesetztem Aceton und gasförmigen Verunreinigungen einer Destillation unterworfen, wonach der erhaltene Rückstand auf Temperaturen abgekühlt wird, bei welchen das vorgenannte Addukt auskristallisiert. Die entstandenen Kristalle werden schließlich von der Mutterlauge abgetrennt.
Eine Kondensations-Reakticn von Phenol mit Aceton, wie sie vorstehend erwähnt wurde, kann nach einer kontinuierlichen Methode durchgeführt werden. Im allgemeinen werden dabei Temperaturen h von etwa 20 bis etwa 85 C angewendet, es wird in Gegenwart eines sauren Katalysators, wie Chlorwasserstoff, Bromwasserstoff oder Bortrifluorid, gearbeitet, und es wird ein molarer Überschuß von Phenol, bezogen auf das Aceton, eingesetzt. Es wird beispielsweise ein Molverhältnis Phenol/Aceton von 3:1 bis 25J1 . angewendet. Die Reaktion kann durch Zugabe von für ihre Promotor-Wirkung bekannten Schwefelverbindungen, wie Sulfonylchlorid, Schwefelwasserstoff, Methylmercaptan oder Butylmercaptan, beschleunigt werden. Das Reaktionsgemisch kann kontinuierlich abgezogen und zur Entfernung des Reaktionswassers gemeinsam mit
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!'"I'lsp ν'!·::r"!'!!nin;!!!!nin|!ii||ii:u'!-!ii!::'·:"-■ -"^ ■ --.IMH-H- r. ■»■■
gegebenenfalls vorhandenem nicht-umgewandeltem Aceton und flüchtigen Verunreinigungen (einschließlich Katalysator und/oder Pror motor, wenn diese flüchtig sind) destilliert werden. Der Kataly-
in bekannter Weise sator und/oder Promotor kann (können) mit Vorteil/getrocknet und in die.Reaktionszone zurückgeführt werden. Das Gewichtsverhält- · nis des nicht-umgesetzten Phenols zu dem im getrockneten Reaktionsgemisch enthaltenen gewünschten Produkt kann in Abhängigkeit von den jeweiligen Verfahrensbedingungen stark unterschiedlich sein. Es wird jedoch zweckmäßig auf einen Wert νοη.0,9ί1 bis 10:1, vorzugsweise 1 2:1 bis 8:1, eingestellt. Solche Gewichtsverhältnisse können zwangsläufig durch Einsetzen eines Phenolüberschusses, bezogen auf das Aceton, durch teilweise Abtrennung des überschüssigen, nicht-umgesetzten Phenols, beispielsweise durch Fraktionieren, oder durch eine weitere Phenolzugabe erzielt werden, Nach dem Erhitzen während der Trocknungsstufe wird das Reaktionsgemisch auf Temperaturen von etwa 45 Ms etwa 70 C abgekühlt, wobei ein festes, kristallines Material und eine Phenol und Verunreinigungen enthaltende Mutterlauge erhalten werden. Diese erste Kristallisationsstufe wird vorzugsweise in einem im wesentlichen wasserfreien
H2O
- Medium, d.h. einem weniger als etwa 0,1 Gewichtsprozent/enthaltenden Medium, durchgeführt. Das kristalline Material kann nach herkömmlichen Trennverfahren abgetrennt werden, beispielsweise durch Dekantieren, Filtrieren oder Zentrifugieren. Die Mutterlauge kann zweckmäßig ganz oder teilweise zum Zwecke der Umwandlung zu weiterem Produkt in die Reaktionszone zurückgeführt werden. V/enn im Verfahren der Erfindung eine diskontinuierliche Kristallisation angewendet wird, werden die abgetrennten Kristal-
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le'mit Phenol und Wasser vermischt, wobei ein einphasiges, flüssiges Gemisch erhalten wird, aus welchem die gereinigten Addukt-Kristalle gewonnen werden sollen. Das Phenol und das Wasser können entweder in getrennter Form oder gemeinsam als Wasser/Phenolgemisch zugeführt werden.
Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens beruht darauf, daß alle Arten von Verunreinigungen abgetrennt werden. Beispiele für diese Verunreinigungen sind unterschiedliche Mengen des 2,4'-Dihydroxyisomeren, von Trisphenolen und bestimmten intramolekularen Kondensationsprodukten mit einer funktioneilen Gruppe, wie p-(2,2,4-Trimethyl-4-chromanyl)-phenol und seine Isomeren, sowie färbende Verunreinigungen mit unbestimmter Struktur. Durch die 2,4'-Dihydroxyisomeren sowie durch die intramolekularen Kondensationsprodukte werden bekanntlich die Polymersymmetrie unterbrochen und die Bildung von Produkten mit hohem Molekulargewicht verhindert. Andererseits"können Trisphenole, welche beispielsweise sich durch Kondensation von jeweils 2 Mol Aceton mit 3 Mol Phenol bilden, die Endeigenschaften des Polymeren ändern, indem sie die Ausbildung von Verzweigungen oder sogar eine Gelierung durch Vernetzung bewirken.
Da, wie aus den Beispielen ersichtlich ist, alle Verunreinigungen, d.h. sowohl hochschmelzende Verunreinigungen, wie Tris-
etwa 0
phenol (Pp. =/195 C), als auch niedrigschmelzende Verunreinigungen, wie 2-(2-Hydroxypheny1)-2-(4-hydroxyphenyl)-propan (Pp. = 11O0G), sowie färbende Verunreinigungen nach dem Verfahren der Erfindung weitestgehend entfernt werden, stellt der herkömmlich ·
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als Maßstab für die Produktreinheit herangezogene Erstarrungspunkt kein befriedigendes Kriterium mehr dar. Bekanntlich steht jedoch in der Bestimmung der "APHA-Farbzahl" (Platin/Kobalt-Farbstandard) in alkalischer wässriger Lösung ein strengerer lest für färbende Verunreinigungen in 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan zur Verfügung. Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß es ein Produkt mi-t einer basischen Farbzahl von weniger als 60 APHA-Einheiten liefert.
Die Beispiele erläutern die Erfindung.
Beispiel 1
23 Gewichtsteile 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan (technische
. Gew. -<f°
Qualität; Handelsprodukt) mit einem Reinheitsgrad von 96 /, einer basischen APHA-Farbzahl von 112 und einem Erstarrungspunkt von 154»60C werden in 77 Gewichtsteile Phenol, welche 10 Gewichtsprozent, bezogen'auf das Phenol, Wasser enthalten, eingetragen, und das erhaltene Gemisch wird auf etwa 57°C erhitzt. Dabei bildet sich ein einphasiges Gemisch, welches man innerhalb von 8 Stunden unter gelindem Rühren auf 320C abkühlen läßt. Dabei bilden sieh große Kristalle eines Addukts aus äquimolaren Anteilen 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan und Phenol. Diese Kri-
durch Filtration
stalle werden/in einem Buchner-Trichter leicht und ohne Schädigung von der Mutterlauge abgetrennt, und anschließend wird der Filterkuchen zur Abtrennung eingeschlossener Mutterlauge pro Gewichtsteil mit 0,6 Gewichtsteil Phenol gewaschen. Die Adduktkristalle werden dann zur Abtrennung der Phenolkoraponente bei etwa 20 Torr bis auf etwa 199°C erhitzt, wobei gereinigtes
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BAD
2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)— propan zurückbleibt.
Die vorgenannte Arbeitsweise wird mit einem anderen, im Handel • erhältlichen 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan technischer Qualität wiederholt, welches denselben Reinheitsgrad, eine basische APHA-Parbzahl von 207 und einen Erstarrungspunkt von 154,10C aufweist. 35 Gewichtsteile des vorgenannten 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propans werden in 65 Gewichtsteile Phenol eingetragen, welche etwa 33 Gewichtsprozent, bezogen auf das Phenol, destil- ^ . liertes Wasser enthalten.
Das vorgenannte Verfahren wird ferner mit demselben 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan technischer Qualität wie beim ersten Versuch wiederholt. 37 Gewichtsteile dieser Verbindung werden 63 Gewichtsteilen Phenol zugesetzt, welche 40 Gewichtsprozent, bezogen auf das Phenol, destilliertes Wasser enthalten.
Zu Vergleichszwecken wird die vorgenannte Arbeitsweise mit einem Gemisch aus 29 Gewichtsteilen 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan, ™ 27 Gewichtsteilen Phenol und 44 Gewichtsteilen Wasser wiederholt. Dabei bilden sich zwei getrennte flüssige Phasen, was nicht dem erfindungsgemäßen Verfahren entspricht.
Die in den vorgenannten vier Versuchen erzielten Ergebnisse sind
ein .
aus Tabelle I ersichtlich. In Tabelle I sind ferner/2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan betreffende Werte angeführt, welches aus Adduktkristallen erhalten wurde, die vor dem zur Phenolabtrennung dienenden Erhitzen keiner Phenolwäsche unterworfen wurden. Mit solchen Produkten können bereits für zahlreiche praktische Zwecke
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BAD ORIGINAL
relativ befriedigende Ergebnisse erzielt v/erden. Das beim vierten Versuch erhaltene Endprodukt (nicht-erfindungsgemäß) erweist sich als im Hinblick auf-Reinheit und Färbung unterlegen.
Tabelle I
eigenschaften ]
I
\
APHA-Farbzahl,
jpmessen an
einer Lösung
von 5Og/70 ml
Methanol
Versuch 1 nach
der
Phe
nol
wäsche
Versuch 2 ι nach
der
Phe-
nol-
! wäsche
Versuch 3 nach
der
Phe-
nol-
wäsch
!
Versucht
Basische
APHA-Farbzahl
ror
ler
'he-
/äsche
18 vor
der
Phe
nol
wäsche
45 vor
der
Phe
nol—
w-äsche
13 nacn
der
Phe- ■
nol-
} wäsche
Gaschromato-' 75 106 37 j
13
graphische 92 72
Analyse,
Gew.—% 0,06 -
0,32 ' 0,09
2-^-Hydroxy
phenyl)^-(4-
hydroxypheny1) -
propan
0,35 0,03 1,43
0,03
0,01 0,09
Isomere von p-
(2,2,4-Trime-
thyl-4-chroma-
myl)-phenol
0,05 0,01 0,05 0,04 0,07 0,03
Trisphenol 0,07 99,9 0,30 99,6 - 99,83 0,02
2,2-Di-(4-hv-
droxyphenyl;-
propan
(Differenz
bestimmung)
99,5 98,2 99,86
Der Trenneffekt bei der gaschromatographischen Analyse wurde durch Einspritzen der Trimethylsilylätherderivate der jewei
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ligen Probe in eine mit einem im Handel erhältlichen Dimethyl-Bilikongummi auf Glasperlen gefüllte Säule erzielt und mit
Hilfe eines Wasserstoffflammen-Detektors quantitativ bestimmt.
Die basische APHA-Farbzahl wurde bei Temperaturen von 25 bis
3O0C an einer Lösung von 7t5 g 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan in 50 ml 1 η Natronlauge 10 Minuten nach Herstellung dieser
•Lösung bestimmt.
Beispiel 2
2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan wird nach einer kontinuierli- . chen Arbeitsweise in einem Autoklav hergestellt, indem man
etwa o , , r .
Phenol bei/55 C mit Aceton (Molverhältnis Phenol/Aceton · 6:1) in Gegenwart von Chlorwasserstoff und Methylmercaptan zur Um-Setzung bringt. Das erhaltene Reaktionsgemisch wird durch Deetillatlon vom Reaktionswasser, nicht-umgeeetztem Aceton und
flüchtigen Verunreinigungen, wie Katalysator und Promotor,
befreit und anechließend auf etwa 570C abgekühlt. Dabei bilden sich Kristalle eines äquimolare Anteile 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan und nicht-umgesetztes Phenol enthaltenden Addukte. Diesee Addukt beßtitet noch nicht den gewünschten hohen Reinheit««' grad und wird daher der Reinigung gemäß dem Verfahren der Erfindung unterworfen. Das Addukt wird demgemäß mit so btaeeetnen Mengen von erhltBtem Phenol und Vaeeer vermischt, daß bei etwa 600C ein einphasiges, flüssige« Gemisch erhalten wird, welche« etwa 34 Gewichtsprozent 2,2-Di'-(4-hydroxy|ihenyl)-propan, pro , ' Gewichteteil äie»er Ver&indun« 1*5 aewichteteil fhenol, eowli 35 Gewichtsprozent, bezogen auf das Phenol» Wasser enthält«
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BAD ORIGINAL
Dieses Gemisch wird unter gelindem Rühren während etwa 4 Stun-• den auf etwa 240C abgekühlt. Dabei bilden sich relativ große · Adduktkristalle, welche man bei 24°0 abzentrifugiert. Die Kristalle werden pro Gewichtsteil mit etwa 0,35 Gewichtsteil . wässrigem Phenol (etwa 10 Gewichtsprozent, bezogen auf das Phenol, H?O) gewaschen. Anschließend werden die Kristalle vom Phenol befreit, indem man sie bei etwa .1 Torr bis auf etwa 2020C erhitzt. Das als Rückstand erhaltene, geschmolzene 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan wird abgekühlt, wobei es sich verfestigt. Die feste Verbindung besitzt die in Tabelle II gezeigt ten Eigenschaften. Zu Vergleichszwecken sind in Tabelle II auch die Eigenschaften des 2,2~Di-(4-hydroxyphenyl)-methane ersichtlich, welches aus dem zuerst isolierten, nicht-erfindungsgemäß behandelten Addukt gewonnen wurde.
Tabelle II
Eigenschaften aus dem
ersten Addukt
aus dem
End-Addukt
APHA-Farbzahl, gemessen an
einer Lösung von 50 g/70 ml
Methanol
27 12
basische APHA-Farbzahl 112 39
Erstarrungspunkt, 0C 154,5 157,0
Gaschromatographische Analyse, .
!Gewichtsprozent
2-(2-Hydroxypheny1)-2-(4-hydroxy
pheny 1) -propan
0,3 . 0,04
Isomere von p-(2,2,4~irimethyl-
4-chromany1)-phenol
2,7 0,03
Trisphenol
2,2-Di-(4-hydroxypheny1)-propan
(durch Differenzbildung)
1,0
96,0
0,008
99,92
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BAD
-H-
Die gaschromatographische Analyse und die Bestimmung der basischen APHA-Farbzahl werden gemäß dem in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren durchgeführt. Der Erstarrungspunkt wird gemäß ! ASTM-Prüfnorm D-1015-55 bestimmt.
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Claims (14)

  1. 'Patent anspruche
    Π« Verfahren zur Herstellung von hochreinem 2,2-Di-(^-hydroxyphenyl ) -propan, dadurch gekennzeichnet, daß man ein einphasiges, flüssiges Gemisch aus 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan, Phenol und 3 bis 48 Gewichtsprozent, bezogen auf das Phenol, Wasser von einer Anfangstemperatur von 32°C bis auf eine Temperatur erhitzt, bei welcher ein Addukt aus äquimolaren Anteilen von 2,2-Di-(4--hydroxyphenyl)*-propan und Phenol auskristallisiert, die erlittenen ItriBtalle von der Mutterlauge abtrennt und, gegebenenfalls nach Waschen mit einem Hicht-lösungsmittel für das 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan, aus den Kristallen die Phenoikömponente abtrennt«
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtsverhältnis, des Phenole zum 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)~ propan im einphasigen, flüssigen Gemisch 0,9:1 bis 10:1, vor·* zugsweise 1,2:1 bis 8:1, insbesondere 1,4:1 hie 5:1, beträgt.
  3. 3» Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das einphasige, flüssige Oealach to bis 46 Gewichtsprozent, bezogen auf das Phenol, Wasser enthält·
  4. 4. Verfährt nach Anspruch 1 bie 3, dadurch i
    da8 die Anf*ngeteiBperatur dt« einphasigen, flüssigen Gemisches im B*i?eiiin :ytm £Z -'Hj 7*^0, y^ttie*weie· 38 >ie ^t0C, liegt ν
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
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    daß das einphasige, flüssige Gemisch zur Kristallisation des Addukts auf Temperaturen von 10 bis 55°C abgekühlt wird-.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Abkühlen unter Rühren durchgeführt wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, •daß die Adduktkristalle vor der Abtrennung des Phenols mit Phenol, vorzugsweise wässrigem Phenol, gewaschen werden.
    ■ ' ■ -
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtrennung des Phenols von den Adduktkristallen durch Erhitzen, nötigen- oder gegebenenfalls bei vermindertem Druck, durchgeführt wird.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein einphasiges, flüssiges Gemiseh verwendet wird, welches durch Vereinigung eines bestimmten Anteils des. weniger reinen,
    t äquimolaren Addukts von 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan und Phenol, welches Addukt nach der Phenolabtrennung ein ungenügend reines 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan liefern würde, mit Phenol und Wasser gewonnen wurde.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch-gekennzeichnet, daß das unreine, äquimolare Addukt von 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan und Phenol aus einem Reaktionsgemisch gewonnen wurde, welches bei der Kondensation von Phenol mit Aceton erhalten wurde und nicht-umgewandeltes Phenol enthält und welches aur
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    BAD ORIGINAL
    Abtrennung des Wassers, nicht-umgesetzten Acetons und flüchtiger Verunreinigungen einer Destillation unterworfen und anschließend auf Temperaturen abgekühlt wird, bei denen das Addukt auskristallisiert, wobei die Kristalle schließlich von der Mutterlauge abgetrennt werden.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ■das Phenol und Aceton zur Durchführung ihrer Kondensation in einem Anteil von mindestens 3 Mol Phenol/Mol Aceton in die Reaktionszone eingespeist wurden.
  12. 12. .Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensation des Phenols mit dem Aceton in Gegenwart eines flüchtigen, sauren Katalysators, vorzugsweise Chlorwasserstoff, durchgeführt wurde.
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktionszone außerdem einen schwefelhaltigen Promotor enthält.
  14. 14. Verfahren nach Anspruch 1 bis 13» dadurch gekennzeichnet, daß das Wasser von der nach der Abtrennung der beim Abkühlen des einphasigen, flüssigen Gemisches gebildeten Kristalle aus dem äquimolaren Addukt von 2,2-Di-(4-hydroxyphenyl)-propan und
    verbleibenden Phenol / Mutterlauge abgetrennt wird und daß die dabei erhaltene, im wesentlichen wasserfreie Flüssigkeit zumindest teilweise als Ayffüllmaterial einem frischen Anteil des einphasigen, flüssigen Gemisches zugesetzt wird. ·
    1Q9828/1933 BADORlGiNAL
    ί Λ..'
DE19702061531 1969-12-15 1970-12-14 Verfahren zur Herstellung von hoch reinem 2,2 Di (4 hydroxyphenyl) propan Ceased DE2061531A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US88533469A 1969-12-15 1969-12-15
US88533369A 1969-12-15 1969-12-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2061531A1 true DE2061531A1 (de) 1971-06-24

Family

ID=27128758

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702061531 Ceased DE2061531A1 (de) 1969-12-15 1970-12-14 Verfahren zur Herstellung von hoch reinem 2,2 Di (4 hydroxyphenyl) propan

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