DE2061572A1 - Haltevorrichtung fuer kontaktelemente beim elektrolytischen aufbringen von niederschlaegen - Google Patents
Haltevorrichtung fuer kontaktelemente beim elektrolytischen aufbringen von niederschlaegenInfo
- Publication number
- DE2061572A1 DE2061572A1 DE19702061572 DE2061572A DE2061572A1 DE 2061572 A1 DE2061572 A1 DE 2061572A1 DE 19702061572 DE19702061572 DE 19702061572 DE 2061572 A DE2061572 A DE 2061572A DE 2061572 A1 DE2061572 A1 DE 2061572A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- holding
- lyre
- contact
- holding device
- springs
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25D—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
- C25D5/00—Electroplating characterised by the process; Pretreatment or after-treatment of workpieces
- C25D5/02—Electroplating of selected surface areas
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25D—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
- C25D17/00—Constructional parts, or assemblies thereof, of cells for electrolytic coating
- C25D17/06—Suspending or supporting devices for articles to be coated
- C25D17/08—Supporting racks, i.e. not for suspending
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Electroplating Methods And Accessories (AREA)
- Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)
- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
- Manufacture Of Switches (AREA)
Description
Die Epfiridung betrifft eine Haltevorrichtung, welche es eriiiöglipht,
einen elejctrplytischen Nieder.schlag eines Edelmetalls
gezielt avif den Kontaktpunklieri 4er. Kpntajcteleniente
elektrischen gteckYerbind.iipgen z\i bewirken, insbes:o.nder.e
kontakt el ementf η ν9Ώ Steckverbindungen ^ d,ie dazu, dienen,
^ruckte Sch^ltungspl^tten, auf zunehmen.
Steckverbindungen., für gedruckte Schaltungsplatten weisen im
allgeiiieinen Etii^destens e|ne Reihe WX\ K0nt^fctelepi
flexib|en SGlienk^ln vergehen, sind? welche
11, die^ aufgrund; iJi
ORIGINAL INSPECTED
als Kontaktpunkte bezeichnet werden und die so angeordnet sind, um unter einem bestimmten Druck mit anderen Kontaktoberflächen
in Kontakt zu treten, die entlang des Randes einer gedruckten Schaltungsplatte angeordnet sind, wenn diese in die Steckverbindung
eingeführt wird. Aufgrund ihrer besonderen Form werden die flexiblen Schenkel der Kontaktelemente häufig als
Lyrafedern bezeichnet. Eine solche Steckverbindung ist :··.. B. in
der Patentanmeldung P 17 65 989.1 vom 22,8.68 besehrieben,
Das Einführen einer gedruckten Schaltungsplatte in eine Steckverbindung dieser Art ist begleitet mit einer Reibung zwischen
der Kontaktplatte der gedruckten Schaltungsplatte und den Kontaktpunkten der Lyrafedern. Diese Reibung bewirkt eine Reinigung
der miteinander in Kontakt stehenden Flächen und soll einen guten elektrischen Kontakt zwischen diesen Flächen sicherstellen.
Dieser gute elektrische Kontakt ist jedoch im Laufe der Zeit infolge chemischer Einflüsse auf diese Oberflächen
nicht sichergestellt. Die chemischen Einflüsse wirken sich in einer Oxydation oder Sulfidierung aufgrund von atmosphärischen
oder anderen Agentien aus.
Um diesen Nachteil zu vermeiden, werden üblicherweise die Kontaktoberflächen
mit einem Metall bedeckt, das ein guter elektrischer Leiter ist und nicht oxydieren Kann, wodurch ο ine
sichere Betriebsweise dieser Apparate über längere Zeit gewährleistet ist.
Ein zu dirrifun Zweck verwendetes Metall ist häufig Gold oder
ein,e Gold Legierung oder ein anderes Edelmetall, dessen Preis
jedoch relativ hoch ist. Eine Metallschicht, deren Dicke ausreichend
ist, soll auf elektrolytische Weise mindestens auf den Kont^ktpunkten der Kontaktelemente niedergeschlagen wurden,
jedoch wird im Verlauf dieses Niederschlags eine relativ große Menge in, gleicher Weise ^Uf die anderen Teile dieser
Elemente niedergesciilagep, die sich im Elektrolysebad befinden
j was zu einem unnötigen Verbrauch von Edelmetall führt.
BAD ORIGINAL
Un. diesen Nachteil zu vermeiden, wurde bereits vorge;;cli] agen,
diejenigen Teile - außer den Kontaktpunkten - die notwendigerweise
in den Behälter eingetaucht werden, mit einem isolierenden Lack zu überziehen, jedoch ist hierfür ein zusätzlicher
Arbeitsgang erforderlich, .der relativ teuer ist.
weiß, daß bei einer galvanotechnischen Einrichtung 1Ue
Dicke des niedergeschlagenen Metalls auf eine bestimmte Oberfläche umso größer ist, je näher sich diese Oberfläche an ;■. r
Anode befindet. In den meisten Fällen werden die Unterschiede in der Niedersehlagsdicke als Nachteil betrachtet, den r::·)·: zu
umgehen versucht durch Verwendung einer größeren Zahl von Anoden oder durch Veränderung der relativen Lage der Anoden
in bezug auf die zu behandelnden Teile während des Niedersciii "j,7,;;-vorganges.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Haltevorrichtung,
die dazu geeignet ist, direkt durch Elektrolyse chi.-n
Ni ed ev schlag eines Edelmetalls bestimmter Dicke in einen ! ·. stimmten
Bereich auf ausgewählten Stellen zu bewirken, d.i.. auf den Kontaktpunkten der Lyrafedern der' Kontaktelemente,
während die Dicke des auf die anderen Teile dieser Kontaktelemente
niedergeschlagenen Metalls praktisch Null oder vernachlässigbar ist, wodurch eine sparsame Verwendung der :'■ Ic]-metalls
gewährleistet ist. Die Erfindung betrifft eine Ilaltevor-richtung zum Erzeugen eines elektrolytischen Niederschlags
eines Edelmetalls auf den Kontaktpunkten einer Vielzahl von Lyrafederpaaren aus leitendem Metall, wobei die Lyrafedern
zu einem dünnen Band vereinigt sind, wo sie derart angeordnet sind, daß bei jedem Lyrafedernpaar zwei Kontaktpunkte in einem
bestimmten Abstand zueinander vorhanden und symmetrisch in bezug auf eine Symmetrieachse der Lyrafedernpaare angeordnet
sind, welche symmetrisch einander gegenüberliegend angeordnet sind» Dies«; Haltevorrichtung umfaßt einen Haltekörper, der
es ermöglicht, eine bestimmte Zahl von Lyrafederbändern auf-
*.'if5;in'Ji?rr.»'--t:]-»ichtr*ti un-I ~u h-ü U?ut wobei der Haltekörpr>r eifi<
ir n.i ·>-ιϊ$ HSj' Hu*« faller mute^l. al auf we Ut^- 4 ie ar» dan Meii,-p
!09826/1811
BAD
jeder der Symmetrieachsen einen Haltefinger trägt, de:;t:;en Form
der einander gegenüberliegenden Lyrafedern angepaßt ist, wobei
eine leitende Elektrode die Anode bildet, welche in j cm] on
dieser Haltefinger eingelassen ist und eine solche Länge und
Dicke aufweist, daß jede der beiden Enden dieser Elektroden sich gegenüber und in einem relativ geringen Abstand zu ein'i;i
entsprechenden Kontaktpunkt einer Lyrafeder befindet, so daß während der Elektrolyse der Edelmetallniederschlag auf diesen
Kontaktpunkt konzentriert ist.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung werden anhand dor
nachfolgenden Beschreibung verdeutlicht, die sich auf din beigefügten Zeichnungen bezieht, die ein Ausf ührungsl-c· i -:\, \ öl
der Haltevorrichtung gemäß der Erfindung zeigen.
In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung - teilweise im Schnitt eine
Steckverbindung gemäß der deutschen Patentanmeldung P 17 65 989.1 vom 22.8.1968,
Fig. 2 ein Teil eines herausgestanzten Lyrafederbandes für
eine Steckverbindung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 ein Teil eines weiteren Lyrafederbandes für eine Steckverbindung
,
Fig. 4 ein Teil der Haltevorrichtung im Schnitt entlang der Linie 4-4 in Fig. 9,
Fig. 5 ein Teil der in Fig. 4 dargestellten Haltevorrichtung,
Fig. 6 in größerem Maßstab einen Schnitt entlang der Linie 6-6 in Fig. 4,
Tig. 7 ein einzelnes abnehmbares Element des Halteblockes für
die Lyrafedern,
109826/1576
BAD ORIGINAL
- :::--' :" - 5 ■- : ■_■ ■■■■■■ .■■■■ ; ; ■■■■■■■
.Fig. 8einen Schnitt entlang der Linie 8-8 der Fig. 6 und
Fig. 9 eine Draufsicht auf mehrere Haltevorrichtungen, welche
auf einem beweglichen Rahmen aufgesetzt sind, der sich in einem Elektrolysebad befindet.
Die in Fig. 1 teilweise im Schnitt dargestellte Steckverbindung besteht aus einem Verbindungskörper 1 aus einem gegossenen
oder gespritzten Material, das einen elektrischen Isolator darstellt und zwei Reihen Kontaktelemente trägt, eine
obere Reihe bestehend aus den Elementen A 1, A 2, A 3 ... und einer unteren, aus den Elementen B 1, B 2, B 3 ... bestehenden M
Reihe. Jedes Kontaktelement weist einen flexiblen Schenkel BF auf, der nach einer Seite durch einen Teil C in Form eines
Keils verlängert ist. Dieser Teil C ist unter Anwendung von Kraft in eine Befestigungsstelle geeigneter Form in den Verbindungs-körper
eingesetzt. Der Teil BF ist nach der anderen Seite durch einen flexiblen, zurückgebogenen Schenkel PR verlängert,
welcher die beiden Kontaktpunkte CT 1 und CT 2 aufweist. Diese Kontaktpunkte sind in entsprechender Weise angeordnet,um
in Kontakt zu treten und über die beiden Kontaktpunkte einen vorbestimmten Druck auf eine Kontaktplatte PC
einer gedruckten Schaltungsplatte 3 auszuüben, die in die Steckverbindung eingesteckt ist. Die Teile BF und PR eines
Kontakt el em ent es bilden zusammen ein Teil, weiches nachfol- %
gend eine Lyrafeder genannt wird. Das Teil C ist in Richtung
auf die Außenseite des Verbindungskörper verlängert durch einen geradlinig verlaufenden Teil Q, der als Endstück bezeichnet
wird.
In der Steckverbindung ist ein Kontaktelement B 1 symmetrisch
angeordnet in bezug auf ein Kontaktelement A 1, um in Kontakt zu treten mit einer Kontaktplatte, welche auf der anderen,
Fläche der gedruckten Schaltungsplatte angeordnet ist.
109826/1576
Die in Fig. 2 gezeigten Kontaktelemente bestehen jeweils aus. einzelnen Lyrafedern und werden durch Ausschneiden aus einem
Metallband erhalten. Eine Verbindungsfahne 4 verbindet; jeweils
zwei Kontaktelemente, insbesondere im Hinblick auf das Vergolden der Kontaktpunkte. Diese Verbindungsfahnen werden von
den Kontaktelementen be ispieisweise durch Abscheren abgetrennt,
bevor sie in den Verbindungskörper eingesetzt werden. Bei einem so gebildeten Band von Kontaktelementen sind die Lyrafedern
paarweise angeordnet, wobei die Lyrafedern eines Paares symmetrisch sind in bezug auf eine Symmetrieachse 5 und wobei
diese Achsen in einem solchen Abstand angeordnet sind, ^ daß sich ein bestimmter Abstand zwischen jeweils zwei benachbarten
Lyrafederpaaren ergibt.
Bei einer in der zuvor erwähnten Patentanmeldung beschriebenen Steckverbindung bestehen die Kontaktelemente 8 (Fig. 3) aus
jeweils zwei Lyrafedern L 10 und L 20, die einstückig sind mit einem einzigen Endstück und in der gleichen Ebene angeordnet
sind, wobei sie symmetrisch in bezug auf eine Achse 5 D verlaufen. Bei dieser zweiten Ausführungsform werden die beiden
Kontaktbereiche auf den gegenüberliegenden Flächen der gleichen gedruckten Schaltungsplatte elektrisch miteinander verbunden
durch die Kontaktpunkte CT der Schenkel 7 A und 7 B der Lyrafedern desselben Kontaktelementes.
Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung von besonderer Ausbildung, die es ermöglicht, ein Edelmetall nur auf den Kontaktpunkten
der zuvor beschriebenen Kontaktelemente niederzuschlagen. Diese Vorrichtung vermag die Lyrafederbänder analog
denjenigen, wie sie beispielsweise in den Fig. 2 und 3 beschrieben wurden, aufzunehmen. Die Haltevorrichtung weist eine Haltewand
10 aus einem Isoliermaterial (Fig. 5) auf, die mit Haltefingern 11 A, 11 B ... 11 F (Fig. 4) versehen ist, die jeweils
zueinander in einem solchen Abstand angeordnet sind (Fig. 4 und 7), daß sie übereinstimmen mit dem Abstand der Symmetrieachsen
5 der Lyrafe/lern, wie sie auf den ausgeschnittenen Bän-
109826/1576
BAD ORIGINAL
dem vorhanden sind. Die Länge der Haltefinger ist derart, daß sie ein Schichtpaket einer bestimmten Anzahl von Bändern aufnehmen
können, wobei die Bänder vorzugsweise Kontaktelemente
der gleichen Form aufweisen. Die Bänder werden mittels abnehmbarer Deckel 13 zusammengepreßt, um einen Block BL (Fir,. 5, 6
und-8) zu bilden. In dem dargestellten Beispiel wird die Wand
10 gebildet durch mehrere abnehmbare Blöcke 10 A, 10 B, 10 C,
10 E, welche untereinander mittels Verbindungsschienen 17 und
18 (Fig. 5 und 6) verbunden sind, wobei die Verbindungsschienen· untereinander mittels Schrauben elektrisch verbunden sind. Die
Schienen sind andererseits über geeignete Mittel mit dem nega- g
tiven Pol (Kathode) einer Stromquelle elektrisch verbunden. Durch die Verbindungsschiene 18 sind andererseits die in der
Vorrichtung zusammengepreßten Lyrafederbänder ebenfalls elektrisch
verbunden mit dem negativen Pol der vorgenannten Stromquelle. Der abnehmbare Deckel 13 der Vorrichtung wird in gleicher Weise gebildet durch mehrere abnehmbare Isolierblöcke
13 A, 13 B, 13 C, 13D (Fig. H, 5, 6 und 8), die untereinander
mittels leitender Schienen 20 und 21 (Fig. 4, 5, 6) miteinander
verbunden sind. Ein Bandpaket BL wird auf die Haltefinger 11 A, 11 B, 11 C ... aufgesetzt und der untere Teil
der Haltewand 10 greift ein in eine Rinne 14, welche sich längs der gesamten Vorrichtung erstreckt (Fig. 4). Der Deckel
13 steht in gleicher Weise in Verbindung mit den Haltefingern %
und sein unterer Teil ist in der Rinne IH angeordnet. Der
Deckel 13 und die Halteplatte 10 werden sodann mittels eines I<
I.üninorelentontes 15 einander angenähert, um das Schichtpaket
Die Fig.. 7 zeigt einen abnehmbaren, von der Haltevorrichtung
abgenommenen Halteblock 10 C, Dieser Block ist versehen mit
zwei Haltefingern 11 E und 11,F, wie sie gleichermaßen ersichtlich
sind aus den Fig. U4, 7; und 8, Jeder Finger ist versehen
mit einer Anoiienplatte, d.h.meiner Anodenplatte 23 iür
den Finger U E ,und einer Anodenpla-tte *2k für den Finger l'l F,
«Tori« Anode wird gebildet aus einem Pla^iniridiumplättchrn, die
]'>"'l·' mit einer Kunfcrar'inatur 25 verochweißt sind. Diene
109826/1576
BAD
Kupferarmatur 25 ist, wie die Plättchen, zum Teil eingebettet
in die Isoliermasse, an.- der der Halteblock gebildet ist.
Die Fig. 7 zeigt gestrichelt die Konturen eines Teils des Blocks der Lyrafederbänder, welche auf die Haltefinger des
Halteblocks 10 C aufgesetzt sind, damit die relative Stellung der Enden AN 1, ΛΝ 2, AN 3 und AN 4 der Anoden 23 und 24 in
bezug auf die Kontaktpunkte CT der Lyrafedern sichtbar sind.
In dem betrachteten Beispiel ist der Abstand zwischen der Oberfläche der Enden der Anoden und der Oberfläche der Ko ntaktpunkte
CT der Lyrafedern ungefähr 0,3 bis 0,4 mm.
Die Dicke jedes der Haltefinger, wie beispielsweise di r llaltefinger
11 E und 11 F ist derart, daß die Bänder der Lyrafedern, die sie umfassen, eine Kraft auf diese Finger ausüben. Der Abstand
zwischen den oberen und unteren Kontaktpunkten <*'ϊ ; 1
der gleiche, als wenn eine gedruckte Schaltungsplatt·"1 ·:■ .ic
Steckverbindung eingeschoben ist.
Die aus der Haltewand 10 bestellende Baugruppe i:? L νεπ·υ,Ί'.κ~·η
mit einer oberen Isolierplatte 26 mittels zweier Isoliertragteile 27 und 28, die jeweils einerseits mit dieser oberen
PlatteCFig. 4, 5 und 9) und andererseits mit der leitenden
Stange 17 verbunden und an diesen Teilen befestigt sind (Fig. 5, 6 und 9). Die obere Platte 26 ist an jedem ihrer Enden mit
Kontaktplatten 29 A und 29 B (Fig. 4, 5 und 9) verseilen, die ihrerseits Kontaktnasen 30 aufweisen. Die Kontaktplatte 29 A
ist elektrisch verbunden über eine Leitung 31 (Fig. 4, 5 und 6) mit den Armaturen 25 der abnehmbaren Halteblöcke, aus denen
die Wand 10 besteht. Jede Kontaktplatte 29 D ist elektrisch verbunden mit der leitenden Schiene 17 über eine Leitung 3 2
(Fig. 5). Die Halteblöcke und die Deckelblöcke sind versehen mit Öffnungen 34, 35, 36 und 37, von denen jede einen erweiterten
Bereich aufweist und die so angeordnet sind, daß eine i. :··!;.,ive Zirkulation des Elektrolyten im Bereich der Anode
109826/1576
BAD ORIGINAL
stattfindet, wenn die Haltevorrichtung in einen einen Elektrolyten
40 aufweisenden Behälter eingetaucht wird.
Die Fig. 9 zeigt in der Draufsicht eine Baueinheit bestehend
aus sechs Haltevorrichtungen, die in einen bewegbaren Rahmen eingesetzt sind. Der Rahmen ist versehen mit Isoliertragplatten
42 und 43. Die Isoliertragplatte 42 ist versehen (Fig. 4 und 9) mit einer Kontaktstange 44, welche mit dem positiven Pol der
Stromquelle verbunden ist. Auf diese Stangen kommen die Kon-•taktpunkte
30 der Kontaktplatten 29 A zu liegen, die über die Leitung 31 elektrisch verbunden sind mit den Anoden der Halte- λ
Vorrichtung, während die Kontaktschiene 45 der Isolierplatte
43 mit dem negativen Pol der Stromquelle verbunden ist, und auf ihr kommen die Kontaktwarzen der Kontaktplatten 29 B zu
liegen, die über die Leitungen 32 mit den Kontaktlyrafederbändern
elektrisch verbunden sind, die sich auf jeder Haltevorrichtung befinden. Die oberen Platten der Haltevorrichtungen
werden mittels Stifte 47, die sich an den Isolierplatten 4 2 und 43 befinden, im beweglichen Rahmen 41 in ihrer Lage
gehalten.
Die obere Platte jeder Haltevorrichtung greift mit einem Ende
unter einen Vorsprung 48 des Halterahmens (Fig. 4), damit ein Schaukeln dieser Haltevorrichtungen im beweglichen Rahmen 41 \
verhindert wird, wenn dieser in Längsrichtung in dem BehäLter
40 bewegt wird. Die Fig. 4 zeigt den oberen Teil des Behälters 40, welcher Förderrollen 50 trägt, auf denen Schienen 51 zu
liegen kommen, welche an den Unterseiten der gegenüber!legenden
Seiten des beweglichen Rahmens angeordnet sind und die dazu dienen, eine Verschiebung des Rahmens, in Längsrichtung in
dorn Behälter zu ermöglichen, wobei die Verschiebung ir.i Sinne
<■ \ nor Hin- und Herbewegung in Richtung der Pfeile M. i und M 2
( -.6 und 9) unter der Wirkung eines Mechanismußes 53 er- ·
!•-!j·.t, wobei der einen Pleuel und äne Kurbel aufweisende Mechanismus
angetrieben wird durch den Motor 52.
0 9826/1576 ßAD ORIGINAL
Aus den Fig. 4 und 6 ist ersichtlich,daß der Behälter im Innern
mit feststehenden 'Tmwänden 54 versehen ist, die jeweils
im Abstand zu jeder Haltevorrichtung angeordnet sind, um zu verhindern, daß der Elektrolyt sich im Behälterjzusammen
mit den Haltevorrichtungen bewegt, damit die Strömung des Elektrolyten längs der Anoden verstärkt wird, wenn diese
bewegt werden. Eine Einrichtung, welche Merkmale analog zu denjenigen aufweist, wie sie beschrieben wurden, ermöglicht
mit einem sauren Vergoldungsbad mit Kobalt, welches auf einer Temperatur von ungefähr 30 C gehalten wird, bei einer Stromdichte
von 2,4 Ampere/cm innerhalb von 10 Minuten einen GoIdniederschlag
im Bereich der Kontaktpunkte der Lyrafedern mit einer Schichtdicke von minimal 1,5 Mikron bei einer Vickershärte
von ungefähr 180. Die Fig. 8 stellt einen. Schnitt längs
der Linie 8-8 der Fig. 6 dar. Dieser Schnitt verläuft im wesentlichen
in Höhe der Kontaktpunkte CT, welche beidseits der Anodenplatten 23 und 24 angeordnet sind. Das Metall;
schlägt sich längs von Linien nieder, welche sich längö der £,
gesamten Dicke des Schichtpaketes von Lyrafedern erstrQck$^tf
Das niedergeschlagene Metall ist ausreichend dünn υηςί :
ausreichend, um anschließend ^ine Trennung der "Lyraf
der voneinander zu ermöglichen, ohne daß die Gefahr auftritt,
daß das auf jedem Kontakt niedergeschlagene Metall abgezogen wird.
Damit die Bildung eines Metallniederschlages auf den äußeren Γ Leichen des Schichtpaketes von Lyrafednrn nicht begünstigt
v,\ ;·■ !, sind die Anoden, wie die Fig. 8 zeigt, etwas kurzer
au die Gesamtdicke des Schichtpaketes. Mit einer Vorrichtung
dieser Art ist die Goldmenge, welche auf den Lyrafedern
außerhalb der Kontaktpunkte niedergeschlagen wird, praktisch
vernachlässigbar oder Null und das Gewicht des auf jedem Kontaktpunkt niedergeschlagenen Edelmetalls ist normalerweise
unter 0,4 Milligramm, so daß sich ein Preis erreichen läßt, welcher besonders günstig ist.
109826M576
BAD ORIGINAL
Es ist offensichtlich, daß die Anordnungen, wie sie zur Illustrierung
einer Anwendung der Erfindung beschrieben wurden, nicht auf dieses AnwendungsbeiBpάel beschränkt sind und daß
Modifikationen und Zusätze zu ·ϊ<·ν Haltevorrichtung innerhalb
des Bereichs der Erfindung liegen. Dies gilt besonders für den Fall,?iwo die Kontβ k i ■ ί ■ -'...·π ι c ,die in der Haltevorrichtung zu
behandeln sind, ausgeschnittene und tiefgezogene Teile aufweisen können oder durch Biegen eines Leitungsdrahtes gebildet
sind.
109826Π576
Claims (1)
- Patentansprüche(1A Haltevorrichtung zum Erzeugen eines elektrolyti; ^n Niederschlages eines Edelmetalls gezielt auf den KonLaktpunkten einer Vielzahl von Lyrakontaktfedernpaaren aus einem leitenden Metall, wobei diese Lyrafedern zu einem dünnen Band vereinigt sind, wo sie; derart angeordnet sind, daß bei jedem Lyrafedernpaar zwei Kontaktpunkte sich in einem bestimmten Abstand befinden und symmetrisch in bezug auf eine Symmetrieachse der Lyrafedernpaare angeordnet sind, die symmetrisch einander gegenüberliegend angeordnet sind, wobei die Haltevorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, daß sie einen Haltekörper umfaßt, der es ermöglicht, eine bestimmte Anzahl von Lyrafederbändern aufeinander zu schichten und zu tragen, wobei dieser Haltekörper eine Wand (10) aus einem Isoliermaterial umfaßt, die an der Stelle jeder der Symmotrieachsen einen Haltefinger (11) aufweist, wobei der Halteijnger der· Form der beiden einander gegenüberliegenden Lyrafedern angepaßt ist, in jeden dieser Haltefinger (11) eine leitende Elektrode (23, 24) eingesetzt ist, diejeine solche Länge und eine solche Breite aufweist, daß jedes der beiden Enden (AN) dieser Elektrode sich gegenüber und in einem - el tiv geringen Abstand zu einem Kontaktpunkt (CT) der entsprechenden Lyrafeder befindet, wodurch auf diesen Kontaktpunkt während des Elektrolyseprozesses der Niederschlag des Edelmetalls konzentriert ist.2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch r, e kennzeichnet , daß die Haltewand (IC/ ::1 ein Deckel (13) dazu dienen, ein Schichtpaket (BL) vo . rafederbändern zusammenzupressen, wobei die Wan«, un r Deckel ein Loch (34, 35, 36, 37) gegenüber jedem : (Aj) jeder der Elektroden (23, 24) aufweist, die Ha. te·, richtung durch geeignete Mittel einer Hin- und Herbewegung während des Niederschlagsprozesses unterworfen wird, der-109826/1576BAD ORIGINALart, daß der Elektrolyt zum Zirkulieren durch diese Löcher (34, 35, 36, 37) gezwungen wird.3. Haltevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die aus einem im Elektrolyten nicht löslichen Metall bestehenden Elektroden (23, 24) /UiSciHimen angeschlossen sind an Leitungen (25), welche α ich in den Haltekörpern (10) befinden, um an den Pol einer Stromquelle angeschlossen werden zu können, und daß die Haltewand (10) und der Deckel (13) mit Mitteln (17, 18, 20, 21) versehen sind, um das Schichtpaket von Lyraf ed erb'Indern an den anderen Pol dieser Stromquelle anschließen zu können.4. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß at..· Abstand zwischen jedem Elektrodenende (AN) und der Oberfläche (CT) eines entsprechenden Kontaktpunktes einer Lyrafeder zwischen 0,3 und 0,4 mm beträgt.5. Haltevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß der Haltekörper aus mehreren abnehmbaren Halteblöcken zusammengesetzt ist, welche an einer Schiene -(17) befestigt sind, und daß jeder Halteblock mit zwei Haltefinger:- (11 A, 11 B) versehen ist.109.87R/1K76BAD ORIGINAL
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR6943700A FR2071087A5 (fr) | 1969-12-17 | 1969-12-17 | Montage-support pour depot electrolytique sur des elements de contact |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2061572A1 true DE2061572A1 (de) | 1971-06-24 |
| DE2061572C2 DE2061572C2 (de) | 1984-02-16 |
Family
ID=9044718
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2061572A Expired DE2061572C2 (de) | 1969-12-17 | 1970-12-15 | Haltevorrichtung für eine Anordnung zur Erzeugung eines elektrolytischen Metallniederschlags selektiv auf ausgewählten Stellen der zu beschichtenden Gegenstände |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3701726A (de) |
| JP (1) | JPS5128340B1 (de) |
| DE (1) | DE2061572C2 (de) |
| FR (1) | FR2071087A5 (de) |
| GB (1) | GB1335221A (de) |
| NL (1) | NL170650C (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4088559A (en) * | 1975-01-17 | 1978-05-09 | Sulzer Brothers Ltd. | Holding device for small parts to be electroplated |
| US3951761A (en) * | 1975-01-31 | 1976-04-20 | Bunker Ramo Corporation | Method and apparatus for electro-plating strip contacts |
| US3997421A (en) * | 1976-02-02 | 1976-12-14 | Cominco Ltd. | Top-mounted anode spacer clip |
| US6483036B1 (en) * | 2001-01-16 | 2002-11-19 | Quadna, Inc. | Arrangement for spacing electrowinning electrodes |
| US20070063521A1 (en) * | 2004-12-03 | 2007-03-22 | Lancashire Christopher L | Method and apparatus for plating automotive bumpers |
| EP1801267A1 (de) | 2005-12-02 | 2007-06-27 | A.G. Simpson Automotive Inc. | Verfahren und Vorrichtung zur Plattierung von Stossstangen |
| DE102012206800B3 (de) * | 2012-04-25 | 2013-09-05 | Atotech Deutschland Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum elektrolytischen Abscheiden eines Abscheidemetalls auf einem Werkstück |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3043767A (en) * | 1959-05-12 | 1962-07-10 | Alton E Tobey | Electroplating apparatus |
| US3051633A (en) * | 1959-03-16 | 1962-08-28 | Sealed Power Corp | Process of chromium plating vented piston rings |
-
1969
- 1969-12-17 FR FR6943700A patent/FR2071087A5/fr not_active Expired
-
1970
- 1970-11-19 NL NLAANVRAGE7016923,A patent/NL170650C/xx not_active IP Right Cessation
- 1970-12-11 US US97131A patent/US3701726A/en not_active Expired - Lifetime
- 1970-12-15 DE DE2061572A patent/DE2061572C2/de not_active Expired
- 1970-12-16 JP JP70111999A patent/JPS5128340B1/ja active Pending
- 1970-12-17 GB GB6008470A patent/GB1335221A/en not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3051633A (en) * | 1959-03-16 | 1962-08-28 | Sealed Power Corp | Process of chromium plating vented piston rings |
| US3043767A (en) * | 1959-05-12 | 1962-07-10 | Alton E Tobey | Electroplating apparatus |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL170650C (nl) | 1982-12-01 |
| NL7016923A (de) | 1971-06-21 |
| NL170650B (nl) | 1982-07-01 |
| FR2071087A5 (fr) | 1971-09-17 |
| JPS5128340B1 (de) | 1976-08-18 |
| US3701726A (en) | 1972-10-31 |
| GB1335221A (en) | 1973-10-24 |
| DE2061572C2 (de) | 1984-02-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3320440C2 (de) | Elektrischer Verbinder | |
| DE3917697C2 (de) | ||
| DE69208744T2 (de) | Randverbinder zum Aufnehmen und Halten eines Flachkabels parallel zur Leiterplatte | |
| DE69022657T2 (de) | Leiterplattenoberflächen montierbarer elektrischer Verbinder. | |
| DE69019804T2 (de) | Steckdose für mehrpoligen Verbinder. | |
| DE69503642T2 (de) | Elektrischer verbinder mit integraler abstützstruktur | |
| DE7146935U (de) | Steckdoseneinheit zur Aufnahme elektronischer Bestandteile | |
| DE3743623A1 (de) | Elektrische steckbuchse | |
| DE2414640B2 (de) | Elektrischer Verbinder mit einer metallischen Anschlußklemme | |
| DE2444892C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von streifenförmigen Anschlußelementen | |
| DE2816328B2 (de) | Lösbare elektrische Kontaktverbindung für die Nachrichtentechnik und Verfahren zum Herstellen derselben | |
| DE1915114A1 (de) | Aus Blech bestehendes elektrisches Kontaktelement | |
| DE3121867C2 (de) | ||
| DE1615666A1 (de) | Elektrische Klemmhuelse zur Aufnahme eines Steckers in einem Durchgang in axialer Richtung | |
| DE2061572A1 (de) | Haltevorrichtung fuer kontaktelemente beim elektrolytischen aufbringen von niederschlaegen | |
| DE2723201A1 (de) | Elektrisches bauelement mit winkeladapter und verfahren zu dessen herstellung | |
| DE2815660A1 (de) | Elektrischer verbinder | |
| DE69124860T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Anschliessen eines Verbinders an ein Kabel | |
| DE1195385B (de) | Festklemmbares Kontaktstueck fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE2509856B2 (de) | Verfahren zum Anbringen von Anschlüssen an elektrischen Bauelementen und Bauelement mit mindestens einem gestanzten Anschluß | |
| DE4134321C1 (de) | ||
| DE1765854B2 (de) | AnschluBvorrichtung für eine am Rand mit elektrischen Leiterbahnen versehene Platine | |
| DE69711567T2 (de) | Anschlussvorrichtung von elektrischen Kabel mit ein oder einer Mehrzahl vom Leitern | |
| DE1690014B1 (de) | Steckverbinder | |
| DE2322596A1 (de) | Anschlussockel |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OGA | New person/name/address of the applicant | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |