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DE2061462A1 - Spinning cup journal assembly - with noise suppressed axial thrust bearing - Google Patents

Spinning cup journal assembly - with noise suppressed axial thrust bearing

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Publication number
DE2061462A1
DE2061462A1 DE19702061462 DE2061462A DE2061462A1 DE 2061462 A1 DE2061462 A1 DE 2061462A1 DE 19702061462 DE19702061462 DE 19702061462 DE 2061462 A DE2061462 A DE 2061462A DE 2061462 A1 DE2061462 A1 DE 2061462A1
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DE
Germany
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track
storage according
disc
track plate
turbine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702061462
Other languages
English (en)
Other versions
DE2061462B2 (de
DE2061462C3 (de
Inventor
Fritz" 7341 Bad Überkingen Stahlecker
Original Assignee
Wilhelm Stahlecker Gmbh, 7341 Reichenbach
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilhelm Stahlecker Gmbh, 7341 Reichenbach filed Critical Wilhelm Stahlecker Gmbh, 7341 Reichenbach
Priority to DE2061462A priority Critical patent/DE2061462C3/de
Priority to GB5682071A priority patent/GB1376439A/en
Priority to US00205558A priority patent/US3838560A/en
Priority to IT32405/71A priority patent/IT943971B/it
Publication of DE2061462A1 publication Critical patent/DE2061462A1/de
Publication of DE2061462B2 publication Critical patent/DE2061462B2/de
Priority to JP1977086862U priority patent/JPS542274Y2/ja
Application granted granted Critical
Publication of DE2061462C3 publication Critical patent/DE2061462C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/02Parts of sliding-contact bearings
    • F16C33/04Brasses; Bushes; Linings
    • F16C33/06Sliding surface mainly made of metal
    • F16C33/10Construction relative to lubrication
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/04Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
    • D01H4/08Rotor spinning, i.e. the running surface being provided by a rotor
    • D01H4/12Rotor bearings; Arrangements for driving or stopping
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C17/00Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement
    • F16C17/04Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement for axial load only
    • F16C17/08Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement for axial load only for supporting the end face of a shaft or other member, e.g. footstep bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2340/00Apparatus for treating textiles
    • F16C2340/18Apparatus for spinning or twisting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sliding-Contact Bearings (AREA)

Description

  • lagerung für Offen-End-Spimnturbinen Die Erfindung betrifft eie Lagerung für Offen-End-Spinnturbinen, deren Schaft axial an einem am Schachtende anliegenden Spurlager abgestützt ist, Die Ausbildung von Lagerungen für Offen-End-Spinnturbinen ist wegen der bei solchen Aggregaten auftretenden sehr hohen Drshzahl von 50 000 und mehr U/min teilweise nur sehr schwer zu bewältigen, weil die konventionellen Wälzlagerungen Schwierigketen bereiten. Es sind deshalb schon Lagerungen vorgeschlagen worden, bei denen die Achse der Spinnturbine in einem Seilspalt von zwei Stützrollenp'aaren läuft. Diese Anordnungen weisen den Vorteil auf, daß sehr hohe Drehzahlen ohne die Gefahr von Lagerschäden erreicht werden können, da die Wälzlagerungen der Stützrollen wesentlich weniger stark beansprucht werden, als wenn die Turbinenachse selbst mit Wälzlagern versehen wäre. Auch Luftlagerungen für die Spinnturbinen sind vorgeschlagen worden, um die hohen Drehzahlen beherrschen zu können. Beide Lagerungsarten sind zwar für die Führung der Spinnturbinenachse in radialer Richtung zuverlässig, sie bedingen jedoch zusätzliche Maßnahmen, um die Turbinenachsen auch in axialer Richtung einwandfrei zu sichern.
  • Um eine axiale Führung zu gewährleisten, wurde bereits vorgeschlagen, der Turbinenachse einen Schub in Richtung zum Achsende hin zu geben, so daß dieses Achsende an einem Spurlager anlaufen kann. Da die Spinnturbinen bei den heute üblichen Maschinen im allgemeinen horizontal angeordnet sind, können die Spurlager nicht ohne weiteres mit einer Schmierung versehen werden, weil in jedem Fall auch verhindert werden muß, daß Schmiermittel, Schmiermittelnebel oder -dämpfe in den Bereich der Spinnturbine gelangen können und dort die Qualität des zu verarbeitenden Materials beeinträchtigen.
  • Die vorgeschlagenen Spurlageranordnungen sehen daher vor, das Schaft ende des Turbinenschaftes beispielsweise mit einer Hartmetallplatte zu versehen, während die Spurplatte selbst ganz aus Hartmetall oder auch als Saphier ausgeführt wird.
  • Abgesehen davon, daß diese trocken laufenden Ausführungen relativ aufwendig und nur sehr schwer zu bearbeiten sind, hat sich auch gezeigt, daß insbesondere bei erhöhten Drehzahlen ein verhältnismäßig starkes Laufgeräusch auftritt, das dem Bedienungspersonal kaum zumutbar ist. Dazu kommt auch, daß der Kraftbedarf für den Antrieb, insbesondere dann, wenn höhere Axialschübe im Falle größerer Turbinen auftreten, höher gewählt werden muss, was mit erhöhtem Verschleiss verbunden ist, Vorschläge mit aus Kunststoff bestehenden Spurplatten oder Schaftenden konnten wegen der auftretenden hohen Erwärmung an den Anlaufstellen nicht realisiert werden.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden und eine Lagerung für Offen-End-Spinnturbinen zu schaffen, die billig herzustellen ist1 geräuscharm arbeitet und nur einen geringen Kraftaufwand für den Antrieb der Turbinen erforderlich macht.
  • Die Erfindung besteht darin, daß als Spurlager eine bewegte Spurplatte oder dgl. vorgesehen ist. Durch diese Ausgestaltung wird dafür gesorgt, daß der Auflagepunkt der Kuppe des Schaftendes fortlaufend wechselt, und die der Abnützung unterworfene tragende Stützfläche der Spurscheibe wird damit um ein Vielfaches vergrößert. Es können deshalb zur Herstellung der Spurplatte übliche Werkstoffe eingesetzt werden, die leicht bearbeitbar und auch nicht teuer sind.
  • Zweckmäßigerweise kann vorgesehen werden, daß die Spurplatte angetrieben ist. Dabei ergibt sich dann die vorteilhafte Möglichkeit, die Spurplatte als eine hin- und herschiebbare Schiene auszubilden, wobei deren Oberfläche durch einen mit Schmiermittel getränkten Filz oder dgl. bei der Hin- und Herbewegung benetzt werden kann. Diese Ausführungsform bringt den Vorteil mit sich, daß der Abrieb eingedämmt wird und daß während des Betriebes keine störenden Laufgeräusche entstehen.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung einer bewegten Spurplatte eröffnet auch in ganz vorteilhafter Weise die Möglichkeit, die Spurplatte aus einem Kunststoff mit guten Laufeigenschaften herzustellen. Durch das Wechseln des Auflagepunktes auf der Spurplatte wird ein Wärmestau auf der Spurplatte vermieden und es können die guten Gleiteigenschaften der heute zur Verfügung stehenden besonderen Kunststoffe voll ausgenützt werden. sinne spezielle Ausführungsform einer solchen Kunststofflagerung ergibt sich, wenn die Spurplatte als ein umlaufendes und vorzugsweise zur Lagerung mehrerer Spinnturbinen vorgesehenes Kunststoffband beispielsweise aus dem unter dem Handelsnamen Teflon bekannten Material ausgebildet ist.
  • Diese Ausführungsform ist sehr einfach und billig. Für die Aufnahme größerer Axialdrücke empfiehlt es sich allerdings, die Spurplatte als eine an einer angetriebenen Welle angebrachte Scheibe auszubilden, die gegebenenfalls mit einer Kunststoffschicht versehen oder aber auch so angeordnet sein kann, daß sie ähnlich wie die vorher erwähnte hin- und herbewegte Spurschiene während ihres Umlaufes mit Schmiermittel versehen wird.
  • Eine ganz besonders vorteilhafte Möglichkeit besteht darin, die Spurplatte als eine freibewegliche kreisförmige oder ringförmige Scheibe auszubilden, auf der auf einer Seite das Ende des Turbinenschaftes exzentrisch aufsitzt und die auf der anderen Seite von einem Widerlager abgestützt ist. Durch diese exzentrische Anordnung des Turbinenschaftes, bezogen auf die Spurplatte, wird erreicht, daß die Spurplatte ohne eigenen Antrieb lediglich aufgrund der wirksamen Reibung mit mäßiger Geschwindigkeit umläuft, so daß der Vorteil eines wandernden Abstützpunktes des Turbinenschaftes auf der Spurscheibe ebenfalls erreicht ist. Um nun die Drehrichtung der Spurscheibe eindeutig bestimmen zu können, kann vorgesehen werden, das Sunde des Turbinenschaftes nicht senkrecht auf der Spurscheibenoberfläche aufsitzen zu lassen. Damit wird-sichergestellt, daß ein steter und kontinuierlicher Wechsel des jeweiligen AbsEtzpunktes stattfindet. Um das zu erreichen, kann die Spurscheibe auf der dem Turbinenschaft zugewandten Seite leicht konisch ausgebildet sein, sie kann aber auch mit einem aufgesetzten, schräg auf dem Turbinenschaftende stehenden Anlaufring o. dgl. oder auch mit einer leicht konisch angeordneten Anlaufscheibe für den Turbinenschaft ausgerüstet sein. Bei diesen Ausführungsformen wird zweckmäßigerweise vorgesehen, daß die Spurscheibe mindestens teilweise mit einem Schmiermittelband in Berührung kommt und eine besonders einfache Ausführungsform besteht darin, daß die Spurplatte als ein einseitig in ein tiefer gelegenes Ölbad eintauchender Ring ausgebildet ist. Durch diese Ausgestaltung wird stets auch die Gewähr dafür gegeben, daß die umlaufende Spurplatte das Schmiermittel kontinuierlich nach oben transportiert, ohne daß die Entstehung von schädlichen Öldämpfen oder Ölnebeln befürchtet zu werden braucht.
  • Zur erzeugung des Öltransportes gibt es eine ganze Reihe vorteilhafter Möglichkeiten, die im einzelnen den Unteransprüchen entnommen werden können. Es ist darüberhinaus auch möglich, die Spurplatte mit einer eingesetzten Zwischenschicht aus Filz o. dgl. auszubilden, die das Schmiermittel besonders vorteilhaft aufnehmen und befördern kann. Es ist auch möglich, die Spurplatte zweiteilig auszubilden und beispielsweise aus einer am Turbinenschaft anliegenden Eunststoff- und einer von diesem abgewandten Stahlscheibe herzustellen oder umgekehrt. Aus herstellungstechnischen Gründen kann die Spurplatte auch hohlkörperartig aus Blechteilen geformt sein und es bietet sich auch die Möglichkeit, die Spurplatte auf der dem Turbinenschaft zugewandten Seite mit einer Kunststoffolie zu versehen, so daß für den Fall des Ausbleibens von Schmierstoff noch relativ gute Notlaufeigenschaften vorhanden sind.
  • Die Verwendung von Kunststoff auf der Anlaufseite der Spurplatte hat neben den Notlaufeigenschaften auch noch den Vorteil, daß bei genügender Schichtdicke und bei entsprechender Formgebung auch relativ gute Dämpfungseigenschaften für eventl. Axialstöße gegeben sind. Es ist damit möglich, die Vibrationen der Turbinenachse in Längsrichtung zu dämpfen und auch das Laufgeräusch zu mildern. Bei weniger hohen Achedrücken und Verwendung geeigneten Materials kann eine solche Spurlagerung segen ihrer grossen effektiven Auflagefläche und des nicht mehr vorhandenen Wärmestaus auch ohne Schmierung arbeiten.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 die Seitenansicht eines Lageraggregates für eine Offen-End-Spinnturbine mit Luftlagers für den Turbinenschaft und Tangentialriemenantrieb und mit einer im Schnitt gezeigten Axiallagerung des Turbinenschaftes durch eine umlaufende und in ein Ölbad eintauchende Spurscheibe, Fig. 2 die Draufsicht auf die Anordnung der Fig. 1, Fig. 3 die Draufsicht auf eine Axiallagerung für mehrere Turbinenschäfte bei der ein Kunststoffband um fest angeordnete Widerlager umläuft, Fig. Da die Seitenansicht eines Turbinenaggregates, wobei der Turbinenschaft in der in der Fig. 3 dargestellten Weise abgestützt ist, Fig. 4 eine Anordnung, bei der das Turbinenschaftende von einer auf einer angetriebenen Welle festsitzenden Spurplatte axial abgestützt ist, Fig. 5 einen Schnitt durch die Axiallageranordnung ähnlich Fig. 1, jedoch in vergrößertem Maßstab, Fig. 6 den Querschnitt durch eine Axiallageranordnung mit einer freibeweglichen Spurscheibe zum Abstützen des Turbinenschaftes, die auf einer weiteren umlaufenden Scheibe läuft, die in ein Ölbad eintaucht, Fig. 6a den Längsschnitt gemäß den Pfeilen VI - VI durch die Fig. 6, Fig. 7 eine Variante der Ausbildung der Fig. 5, bei der die Spurplatte auf der dem Turbinenschaft zugewandten Seite leicht abgeschrägt ist, damit eine definierte Drehrichtung entsteht, Fig. 8 eine Ausführungsform ähnlich Fig. 7, jedoch mit einer auf die Spurscheibe aufgesetzten Anlaufscheibe und mit schaufelartigen Aussparungen, die in das Ölbad eintauchen, Fig. 8a eine Draufsicht auf die Spurscheibe der Fig. 8, Fig. 9 eine andere Ausfuhrungaform einer freibeweglichen Spurscheibe, die von einem Widerlager abgestützt ist und in einer Schmiermittelrinne sitzt, die durch leichte Vibrationen einer zusätziichen Rüttelplatte vom Ölbad aus mit Schmiermittel versorgt wird, Fig.10 eine umlaufende Spurscheibe, die mit ihrem Umfang an einem mit Kapillaren versehene und in der Fig.10ateilweise in der Ansicht dargestellte Ölförderplatte angrenzt, Fig.11 eine Ausführungsform einer Spurplatte, die aus mehreren Teilen zusammengesetzt ist, Fig. 12 eine Ausführungsform ähnlich Fig. 11, jedoch mit einem zwischen zwei die Spurplatte bildenden Teilen eingesetzten saugfähigen und in das ölbad eintauchenden Material, Fig. 13 eine Ausführungsform mit einer aus Kunststoff hergestellten Spurscheibe; bei dieser Ausftihrungs form wird der Turbinenschaft axial von einem Magneten gegen die Spursoheibe gedrtot, Fig. 14 die Draufsicht auf eine aus Blech gestanzte oder aus Kunststoff hergestellte Spurscheibe für leichtere Turbinen, Fig. 14a den Querschnitt durch die Spurscheibe der Fig. 14, Fig. 15 eine aus Blech oder Kunststoff hohlkörperartig hergestellte Spurscheibe, Fig. 16 den Querschnitt durch eine Spurscheibe mit an ihrem Umfang angeordneten Schaufeln, welche die Drehbewegung der Spurscheibe hemmen sollen, Fig. 16a eine Teilansicht der Spurscheibe der Fig. 16, Fig. 17 schließlich eine Ausführungsform einer Spurscheibe, die einen gewissen axialen Ausgleich zuläßt und auch zur Aufnahme von Axialstößen geeignet ist und Fig. 18 eine weitere Variante, bei der beidseitig einer Spurplatte Turbinenschäfte abgestützt sind.
  • In der Pig. 1 ist ein Lagerungsaggregat 1 für eine Offen-End-Spinnturbine 2 gezeigt,deren Schaft horizontal in zwei Luftlagern 4 und 5 gelagert und huber einen Tangentialriemen 6 mit einer sehr hohen Drehzahl von rund 50 000 U/min oder mehr angetrieben wird. Während die Luftlager 4 und 5 zur radialen Lagerung des Turbinenschaftes 3 dienen, ist am Schaftende 3a eine axiale Lagerung vorgesehen. Zu diesem Zweck wird von dem XangentiAlriemen 6 ein Axialschub in Richtung auf das Schaftende Da auf den Turbinenschaft 3 ausgeübt dadurch, daß die Achse des Turbinenschaftes 3 nicht senkrecht zur Laufrichtung des Tangentialriemens 6 angeordnet ist. Dieser Axialschub wird von einer Spurplatte 7 aufgenommen, die freibeweglich innerhalb einer teilweise mit Öl gefüllten.Schmiermittelkammer 8 angeordnet ist und sich unter dem Druck des Turbinenschaftes 3 an einem Widerlager 9 abstützt, das verstellbar innerhalb eines an dem Lageraggregat 1 angeordneten Lagerbockes la angeordnet ist. Die Schmiermitteikammer 8 wird dabei von einem Deckel 10 abgeschlossen.
  • Die Anordnung ist so getroffen, daß der Turbinenschaft 3 mit der Turbine 2 zusammen nach links aus der Ölkammer 8 herausgezogen werden kann, ohne daß dazu Teile der Lagerung gelöst werden müssen. Um in diesem Falle ein Umfallen der Spurscheibe 7 in dem Ölbehälter 8 zu verhindern, ist der Deckel 10 mit Stützwandungen 10a versehen. Da es kaum ganz verhindert werden kann, daß gewisse ölmengen durch die Bohrung 10b der Ölkammer 8 nach außen austreten, ist zusätzlich ein tfberlaufkanal 11 und eine Auffangkammer 12 für das Öl vorgesehen, wobei selbstverständlich vorgesehen werden kann, daß diese Auffangkammer 12 ebenso wie beispielsweise auch die Ölkammer 8 für mehrere nebeneinander angeordnete Turbinenlageraggregate gemäß den Fig. 1 und 2 ausgebildet werden kann. In den Fig. 1 und 2 ist allerdings eine gesonderte Ausbildung für das gezeigte Lageraggregat 1 dargestellt.
  • Während des Betriebes wird die Spurscheibe 7 durch die Rotation des Schaftendes 3a auf ihrer Oberfläche und durch die exzentrische Lage des 3chaftendes 3a in langsame Umdrehungen versetzt. Dadurch ändert sich einmal kontinuierlich der Abstützpunkt des Turbinenschaftes 3a auf der Spurscheibe 7, so daß die Abnützungserscheinungen auf eine größere Fläche verteilt sind. Zum anderen gelangt die Spurscheibe bei ihrer Umdrehung mit jedem Punkt ihres Umfanges nacheinander in das Ölbad, so daß sie sich mit einem Schmierfilm überziehen wird, der dafür sorgt, daß einmal der Abtrieb wesentlich reduziert werden kann und daß zum anderen aber auch das Laufgeräusch der Spinnturbinen entscheidend vermindert wird.
  • In den Fig. 3 und 3a ist eine Ausführungsform gezeigt, bei der zur Axiallagerung anstelle einer freibeweglichen Spurscheibe für eine ganze Gruppe von Spinnturbinen die Abstützung über ein umlaufendes Kunststoffband 13 erfolgt, das jeweils im Bereich der Schaftenden 3a der einzelnen Spinnturbinen über Kufen 14 läuft, die in Achsrichtung des Turbinenschaftes 3 jeweils etwas verstellbar sind. Diese Ausführungsform eignet sich besonders für Anordnungen von kleineren Spinnturbinen, bei denen ein geringerer Axialdruck erforderlich ist, so daß eine besondere Flüssigkeitsschmierung entfallen Wann. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist jeder einzelne Turbinenschaft 3 mit Bunden 15 versehen, die in Achsrichtung etwas versetzt den Polen 16 eines Elektromagneten oder auch eines Dauermagneten gegenüberliegen, der für einen Axialschub in Richtung auf das Schaftende 3a sorgt. Wenn die in den Fig. 3 und 3a gezeigte Ausführungsform für Aggregate eingesetzt werden soll, bei denen höhere Axialdrücke von den Turbinenschäften 3 her zu erwarten sind, dann ist es denkbar, daß jeweils zwischen zwei nebeneinanderliegenden Turbinenschäften 3 ein ölführendes Mittel angeordnet wird, an welchem das Band 13 vorbeistreicht und damit mit einem Ölfilm benetzt wird.
  • Wie aus der Fig. 3 ersichtlich ist, kann diese Axiallageranordnung für zweiseitig mit Spinnturbinen versehene Maschinen eingesetzt werden. Der Antrieb des Kunststoffbandes 13 erfolgt über eine Treibscheibe 17.
  • In der Fig. 4 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei der die Spurplatte 7 fest auf einer Achse 7a sitzt, die an einem Widerlager 9 abgestützt ist. Die Achse 7a läuft in zwei Gleitlagern 18, die fest an einem Haltebock 19 angeordnet sind. Die Achse 7a und damit auch die Spurscheibe 7 wird durch einen Treibriemen 20 angetrieben, so daß auch bei dieser Ausführungsform die Spurscheibe 7 in das ölbad 8 eintaucht.
  • In der Fig. 5 ist nur eine Ausführungsform der Ölkammer 8 gezeigt, die im wesentlichen auch bereits in der Fig, 1 und 2 enthalten war. Hier ist die in das ölbad eintauchende Spurscheibe 7 jedoch mit einer Bohrung versehen und sitzt auf einem in senkrechter Richtung innerhalb der Ölkammer 8 verschiebbar gelagerten Bolzen 21. Die.Spurplatte 7 ist durch einen Ansatz 10c daran gehindert, während des Betriebes nach oben abzuwandern. Das Schaft ende 3a ist bei dieser Ausführungsform mit zwei Eindrehungen 3b versehen, um ein Abschleudern von möglicherweise von der Spurscheibe 7 aus auf das Schaftende 3a gelangtem Öl zu erreichen. Der Schaft 3 selbst ist abgedichtet in das Innere der Olkammer 8 geführt.
  • In der Fig. 6 und 6a ist eine Variante der Ausführung der Fig. 5 insofern gezeigt, als zusätzlich zu der durch das rotierende Schaft ende 3a bewegten Spurscheibe 7 noch eine weitere breitere Scheibe 22 vorgesehen ist, die fest auf dem Bolzen 21 sitzt und die Spurscheibe nur an ihrem Umfang berührt. Diese Ausführungsform weist den Vorteil auf, daß sich die Spurscheibe 7 nach einer gewissen Laufzeit zwar mit einem feinen Olfilm benetzen wird, so daß die gewünschten Laufeigenschaften erzielt werden, daß die Ölzufuhr zu der Spurscheibe und damit zu dem ,Turbinenschaftende aber sehr viel geschützter vor sich geht, so daß die Möglichkeit, daß Öl vom Turbinenschaftende 3a aus durch die Bohrung 10b nach außen tritt, geringer ist. Zur Verbesserung dieses Effektes können in der ölkammer 8 seitlich auch Schutzwände 23 vorgezogen sein, die die Gehäusewände nach Möglichkeit vor Ölspritzern schützen sollen.
  • Bei der Erläuterung der Fig. 1 wurde zwarbereit6 erwähnt, daß die durch die Rotation des Schaftendes 3a auf der Oberfläche der Spurplatte 7 diese in eine Drehbewegung versetzt wird. Wenn der urbinenschaft 3 senkrecht auf der Oberfläche der Spurplatte 7 aufsitzt, so wird insbesondere nach längerer Betriebszeit wegen der unbestimmten Anlage des Schaft endes 3a an der Spurplatte 7 keine Gewähr mehr dafür gegeben sein, daß der Abstützpunkt des Schaftendes 3a kontinuierlich durch eine Drehung der Spurplatte 7 geändert wird. Um zu vermeiden, daß auf diese Weise Einlaufvertiefungen in der Spurplatte entstehen, die eine Drehung sogar verhindern würden, ist gemäß Fig. 7 vorgesehen, daß der dem Schaftende 3a zugewandte Hand der Spurscheibe 7 leicht abgeschrägt ist. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß das Schaftende 3a stets mit seinem in der Zeichnung unten gelegenen Bereich an der Spurplatte 7 anläuft und so eine definierte Drehungsrichtung für di Spurplatte 7 erzeugt. In dem Ausführungsbeispiel der Fig. 7 ist zur Abdichtung der Gehäusewand der Ölkammer 8 nach außen innerhalb der Bohrung 10b eine spiralförmige Nut 24 angeordnet, die so gelegt ist, daß durch die Umdrehung des Turbinenschaftes Öl stets wieder in das Innere des Ölgehäuses 8 gefördert wird. Zusätzlich ist der Turbinenschaft 3a doppelkegelförmig abgesetzt, so daß Öl, das von der Spurplatte 7 auf das Schaftende 3a gelangt ist, abgeschleudert wird. Am Deckel 10 der ölkammer ist zusätzlich ein Ölabweisschild 1Ob angebracht,~das verhindern soll, daß Öl von der Unterseite des Deckels direkt zu der Bohrung 1Ob gelangen kann.
  • In der Fig. 8 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei der die Spurscheibe 7 aus einem weichen Material, beispielsweise aus Kunststoff hergestellt ist und auf der dem Turbinenschaftende 3a zugewandten Seite mit einer härteren Anlaufscheibe 25 versehen ist, auf der sich der Turbinenschaft abstützt.
  • Ölabweisrillen sind bei dieser Ausführungsform am Xurbinenschaftende 3a ebenfalls vorgesehen. Um den Transport von Öl aus dem Ölreservoir 8 auf die Anlaufplatte 25 zu gewährleisten, sind schaufelförmige Sussparungen 26 am Umfang der Spurscheibe 7 vorgesehen, die gleichzeitig auch eine gewisse Dämpfung der Drehbewegung der Spurscheibe bewirken.
  • Die Fig. 9 zeigt eine Ausführungaform,bei der die Spurplatte 7, ähnlich wie auch schon in den Fig. 6 und 6a nicht selbst in das ölbad 8 eintaucht. Die Spursöheibe 7 wird vielmehr an ihrerUnterseite in einer Rille 27 eines feststehenden Armes 28 geführt, an dem eine Rüttelplatte 29 anliegt, die durch ein leichtes Vibrieren Öl aus dem Bad 8 in die Rille 27 fördert, so daß sich die Spurscheibe 7 benetzen kann.
  • Diese Ausführungsform, bei der der die Rütteiplatte 29 freibeweglich angeordnet sein kann und lediglich durch die Vibration der Spinnturbine zu Schwingungen und damit zum Öltransport angeregt wird, eignet sich auch für eine Ausführungsform ohne ein geschlossenes Ölgehäuse. Es wäre auch möglich, anstelle der Rüttelplatte 29 eine fest eingebaute vibrierende Blattfeder vorzusehen, die denselben Effekt erzielen würde.
  • Fig. 10 ist einAusführungsbeispiel, bei dem die Spurplatte auf einer schrägen Ebene 30 anläuft, die mit einer Anzahl von Kapilarnutenversehen ist, durch welche das Öl nach oben steigt und vom Umfang der Spurplatte erfasst werden kann. Die Fig. 11 zeigt eine Variante insofern, als hier die Spurplatte 7 aus drei verschiedenen Platten zusammengesetzt ist. Dabei kann beispielsweise die dem Schaftende 3a zugewandte Seite 7b aus einem relativ harten Material, beispielsweise Stahl, bestehen, während die Scheibe 7c aus elastischem Material und die Scheibe 7d wiederum aus einer Metallscheibe besteht. Diese Ausführungsform eröffnet die Möglichkeit, daß auch Axialstöße vom Turbinenschaft 3 her in gewissem Umfang aufgenommen werden können, so daß ein besonders guter und ruhiger Lauf der Turbine erreicht wird. Auch bei dieser Ausführungsform ist eine besondere Abdichtung des von außen in die ölkammer 8 einführbaren Turbinenschaftes vorgesehen. Zusätzlich ist auch noch ein Ölüberlauf und eine Sammelrinne 32 auf der Seite des verstellbaren Widerlagers 9 vorgesehen.
  • Die Ausführungsform der Fig. 12 sieht ebenfalls eine aus mehreren Teilen bestehende Spurplatte vor. bei dieser Ausführungsform ist die Spurplatte aus zwei Metallplatten 7e und aus einem zwischen den Metallplatten angeordneten ölführenden Kunststpff- oder i material ausgebildet.
  • In der Fig. 13 ist nun eine Variante gezeigt, bei der einmal der auf den Turbinenschaft 3 wirkende Axialschub nicht von einem Tangentialriemen oder durch die Stützlagerung, sondern von dem in dem Halter 1a fest angeordneten Permanentmagneten 33 hervorgerufen wird, welcher gleichzeitig die Funktion des Widerlagers ausübt. Die Spurplatte besteht bei dieser Ausführungsform, die sich insbesondere für kleinere Spinnturbinen eignet, aus einem aus Kunststoff geformten scheibenförmigen Teil, das besonders billig herzustellen ist. In der Fig. 14 und 14a ist ebenfalls eine sehr billige Ausführung für die Spurplatte gezeigt, die hier aus Kunststoff mit guten Gleiteigensuhaften bestehen kann. Ausnehmungen 34 im innerhalb der Fläche der Spurscheibe 7 sorgen für eine sehr leichte und materialsparende Konstruktion.Auch der Lagerbolzen 21 ist bei dieser Ausführungsform als Rohr ausgestaltet. Er ist etwas elastisch und gegen Erschütterungen unempfindlich.
  • In der Fig. 15 ist eine Variationsqglichkeit gezeigt, bei der die Spurplatte 7 aus zwei zu einem Hohlkörper zusammengefügten Ringhälften 35 und 36 besteht, die aus verschiedenen Materialien, beispielsweise aus Blech oder aus Kunststoff bestehen können. Dabei kann in besonders vorteilhafter Weise auch vorgesehen werden, daß die dem Turbinenschaftende 3a zugewandte Ringhälfte 35 auf ihrer Oberfläche mit einer losen und austauschbaren Kunststoffolie 35a versehen oder mit Kunststoff beschichtet ist, sie kann dann aus Blech hergestellt werden und gegebenenfalls kann auf ein Ölbad verzichtet werden.
  • Die Ausführungsform der Fig. 16 und 16a sehen eine Spurplatte 7 vor, die aus Kunststoff gespritzt sein kann und die auf ihrem Umfang mit mehreren Schaufelblättern 37 versehen ist, die beim eintauchen in ein ölbad die Drehgeschwindigkeit der Spurplatte 7 verzögern, die infolge des geringen Gewichtes der Spurplatte in dieser Ausführungsform unter Umständen so hoch werden könnte, daß Ölnebel- oder oldampfbildung oder in Extremfällen sogar ölverspritzungen zu befürchten sind, die nach Möglichkeit vermieden werden sollen.
  • Auch die Fig. 17 zeigt eine vorzugsweise aus Kunststoff herstellbare Spurplatte 7, die als Doppelscheibe ausgebildet ist und somit gewisse Federungseigenschaften besitzt, und somit geeignet nst, Axialstöße abzudämpfen, was für einen ruhigen Lauf der Spinnturbine von Vorteil sein kann. Auch bei dieser Ausführungsform können zwischen den einzelnen Scheiben zusätzliche Scheiben mit oder ohne Schmiermittelaufnahme vorgesehen sein.
  • Die Fig. 18 schließlich zeigt eine Möglichkeit, eine Spurplatte 7 zur Lagerung von mehreren Turbinenschäften 3 aus zunützen, wenn die Spurplatte entsprechend größer ausgebildet wird und den Bereich zwischen zwei Lageraggregaten 38 und 39 überbrückt. Auch hier kann mit oder ohne Olbad 8 gearbeitet werden und besteht auch die Möglichkeit, ein beidseitig an Turbinenachsen anliegendes Spurband zu verwenden. Bs bietet sich auch die vorteilhafte Möglichkeit, auf beiden Seiten einer Spurplatte 7 (Fig. 18) mehrere Turbinenschäfte abzustützen, so daß nur in der Maschinenmitte eine über mehrere Spinnstellen durchgehendes Spurlageranordnung vorgesehen wäre.
  • Alle diese Ausführungsformen weisen den Vorteil auf, daß besondere Widerlager für die Spurscheibe entfallen können.
  • Selbstverständlich sind auch noch gewisse andere AusfUhrungsformen denkbar. Beispielsweise ist es möglich, anstelle des umlaufenden Kunststoffbandes der Fig. 3 und 3a lediglich eine an einem Widerlager abgestützte hin- und herschiebbare Schiene vorzusehen, die entweder ebenfalls aus Kunststoff besteht und bei kleineren Turbinenausführungen nicht geschmiert werden muß, oder bei ihrer Hin- und Herbewegung jeweils an einem mit Öl getränkten Filz o. dgl. vorbeigezogen wird, so daß sie einen Schmierfilm erhält.
  • Die frei bewegliche oder angetriebene Spurplatte könnte auch zur Axiallagerung einer mit ihrem Schaft in vertikaler Richtung angeordneten Spinnturbine eingesetzt werden; in diesem Fall würde die Spurscheibe waagrecht liegen und den Turbinenschaft mit ihrer Oberseite abstützen. Die Spurscheibe könnte in diesem Fall vollständig oder auch nur teilweise in einem Ölbad laufen oder auf andere Weise mit einem Schmierfilm versehen werden. Bei kleineren Einheiten ist auch Trockenlauf denkbar.

Claims (26)

  1. Patent- und Schutzansprüche
    Lagerung für Offen-End-Spinnturbinen, deren Schaft axial an einem am Schaft ende anliegenden Spurlager abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Spurlager eine bewegte Spurplatte (7) o. dgl. vorgesehen ist.
  2. 2. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurplatte (7) angetrieben ist.
  3. 3. Lagerung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurplatte als eine hin- und herschiebbare Schiene ausgebildet ist.
  4. 4. Lagerung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurplatte aus einem Kunststoff mit guten Laufeigenschaften besteht.
  5. 5. Lagerung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurplatte als ein umlaufendes und vorzugsweise zur Lagerung mehrerer Spinnturbinen vorgesehenes Kunststoffband (13) ausgebildet ist.
  6. 6. Lagerung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurplatte (7) als eine an einer angetriebenen Welle (7a) angebrachte Scheibe ausgebildet ist.
  7. 7. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurplatte (7) als eine freibewegliche kreisförmige oder ringförmige Scheibe ausgebildet ist, auf der einseitig das Ende des Turbinenschaftes (3) exzentrisch aufsitzt.
  8. 8. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurplatte (7) durch die Turbinenachse gegen ein Widerlager angedrückt wird.
  9. 9. Lagerung nach Anspruch 7' und 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende (3a) des Turbinenschaftes (3) nicht senkrecht auf der Oberfläche der Spurscheibe (7) aufsitzt.
  10. 10. Lagerung nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurscheibe (7) auf der dem Turbinenschaft (3) zugewandten Seite leicht konisch ausgebildet ist (Fig. 7).
  11. 11. Lagerung nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurscheibe (7) mit einer aufgesetzten schräg zum Turbinenschaftende (3a) stehenden lauiscnei be (25) o. dgl. ausgestattet ist.
  12. 12. Lagerung nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurscheibe (7) an der der Turbinenachse zugekehrten Seite leicht inn oder aussenkonisch ausgebildet ist (Fig. 7 und Fig. 8).
  13. 13. Lagerung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12> dadurch gekennzeichnet, daß die Spurplatte (7) mindestens teilweise mit einem Schmiermittelbad (8) in Berührung kommt.
  14. 14. Lagerung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurplatte (7) als ein einseitig in ein ölbad (8) eintauchender Ring ausgebildet ist.
  15. 15* Lagerung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurplatte (7) in ihrem Umfang an einer weiteren drehbaren und in einem Olbad (8) laufenden Scheibe (22) anliegt.
  16. 16. Lagerung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die freibewegliche Spurplatte (7) mit ihrem Umfang in einer Führungsrille (27) o. dgl. läuft, an der eine in das Ölbad (8) eintauchende und durch Vibrationen angeregte Rüttelplatte (29) angrenzt.
  17. 17. Lagerung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurplatte (7) mit einer eingefügten Zwischenschicht (7c) aus Kunststoff oder aus Filz (7f) ausgebildet ist.
  18. 18. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurplatte (7) mindestens zweiteilig ausgebildet ist und aus einer am Turbinenschaftende (3a) anliegenden Kunststoffscheibe (7b) und aus einer Metallscheibe (7d) besteht.
  19. 19. Lagerung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurscheibe aus einer an der Stahlscheibe aufgebrachten oder anliegenden Eunststoffolie besteht.
  20. 20. Lagerung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurplatte aus hohlkörperartig geformten Ringteilen (35, 36) besteht.
  21. 21. Lagerung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurplatte aus einem oder mehreren gezogenen Blechteilen besteht.
  22. 22. Lagerung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurplatte (7) ausschließlich aus Kunststoff besteht.
  23. 23. Lagerung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurscheibe doppelscheibenartig ausgebildet ist und in Richtung der Achse des Turbinenschaftes (3) nachgiebig ist.
  24. 24. Lagerung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spurscheibe (7) mit mehreren schaufelartigen Ansätzen (37) zur Verzögerung ihrer Drehbewegung oder zur Ülförderung ausgestattet ist.
  25. 25. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwei oder mehrere Turbinenachsen gegen eine Spurscheibe abstützen.
  26. 26. Lagerung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Turbinenachsen von zwei Seiten gegen eine Spurplatte , Spurscheibe oder Spurband abstützen.
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