DE2060777A1 - Mosaik-Schaltbild - Google Patents
Mosaik-SchaltbildInfo
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Description
- _ . Diplom-Ingenieur
Anwaltsakte: 35 966/H- Df _|ng
Essen, den 25. Nov. 197o Kettwiger Straß· 36
Patentanmeldung
Relais- und Feinwerkbau
Essen Helmut Mauell
Essen Helmut Mauell
56o4 N e ν i g e s
Am Rosenhügel 1-3
Am Rosenhügel 1-3
Mosaik-Schaltbild
Die Erfindung bezieht sioh auf Mosaik-Schaltbilder, wie sie
in Schaltwarten u.dgl. in zunehmendem Maße aufgestellt werden, um Schaltungen und/oder Betriebszustände in Schaltungen zu
verdeutlichen. Solche Mosaik-Schaltbilder sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Bewährt hat sich eine Ausführungsform (vgl. deutsche Patentschriften 1 195 846 und 1 293 884)
aus zellenförmiger Montagewand und darauf befestigten, austauschbaren Mosaiksteinen, wobei die Montagewand aus
winkelsteifen Zellenelementen zusammengesetzt ist, die einfach oder unter Zwischenschaltung von Abstandshaltern zweifach
übereinander angeordnet sowie im Bereich von Zellenecken mittels Schrauben in Verbund gebracht sind, und wobei die
Mosaiksteine unmittelbar oder unter Zwischenschaltung von Hilfselementen an den Schraubenköpfen zentriert und gehalten
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sind. Die Mosaiksteine sind untereinander austauschbar, es sind aber auch - nach Entfernung eines oder mehrerer Mosaiksteine
und gegebenenfalls nach Entfernung von Zellenelementen in eine oder mehrere der Zellen der zellenförmigen Montagewand
Meßgeräte, Anzeigegeräte, Schalter und dergl., einsetzbar.
Eine bekannte und vielfach eingesetzte Ausführungsform von Mosaikschaltbildern der beschriebenen Art ist mit kreuzförmigen
oder sternförmigen zellenbildenden Zellenelementen üblich, deren Arme sich beim Verbund zellenbildend ergänzen,- Man
kennt jedoch auch eine andere Ausführungsform mit gleichsam in die Zellenelemente eingebauten integrierten Zellen, wozu
die Zellenelemente rahmenförmig ausgeführt sind,- Infolge der
Winkelsteifheit einerseits und der definierten Länge der Zellenelemente
andererseits (seien es deren Arme oder deren Rahmenseiten) weist das Mosaik-Schaltbild in beiden Fällen Zellen
definierter Größe auf, auf die die Mosaiksteine und in die die Meßgeräte, Anzeigegeräte, Schalter u.dgl. genau passen,
gleichgültig bis zu webli er Größe aus den Zellenelementen die
Mosaik-Schaltbilder aufgebaut werden. Allein durch Einstellung der Toleranzen der Teile, die bei dem Verbund benachbarter Zellen
mitwirken, läßt sich erreichen, daß das aus den Zellenelementen zusammengesetzte Mosaik-Schaltbild in den Zellen und in bezug
auf die Mosaiksteine eben, im ganzen jedoch konvex oder konkav gekrümmt aufgestellt werden kann, und zwar gleichsam als
Polygonzug aus den einzelnen Zellenelementen. Das wird von der Praxis aus optischen Gründen häufig verlangt.
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Bei der bekannten Ausführungsfonn mit bei der Montage zellenbildenden
Zellenelementen tragen die Arme der Zellenelemente an ihren Enden Abkröpfungen derart, daß die Arme aneinanderanschließender
Zellenelemente übereinandergelegt und durch eine einzige gemeinsame Schraube vereinigt werden können, die
dann in der beschriebenen Weise auch zur Zentrierung und Befestigung der Mosaiksteine beitragen kann. Das ist insofern
verbesserungsfähig, als bei der Fertigung der beispielsweise gestauten Zellenelemente die Abkröpfungen aus der Ebene der
Zellenelemente in einem besonderen Arbeitsgang herausgedrückt werden müssen, - was zusätzliche Toleranzprobleme und bei
ungenauer Fertigung Fehler bedingt, die sich addieren können, Auch 1st die Montage der Zellenelemente zum fertigen Mosaik-Schaltbild
nicht extrem einfach. Das gilt auch für die Ausführungsform mit eingebauten Zellen, wo man bisher an den
Rahmenecken der rahraenförmigen Zellenelemente zur Rahmenebene
orthogonale, etwas mehr als halboffene Hülsen angebracht hat, die bei der Montage miteinander verhakt und durch eine eingeführte
Schraube fixiert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Mosaik-Schaltbild der eingangs beschriebenen Gattung so zu verbessern, daß
die einzelnen Zellenelemente einfacher und Innerhalb eng vorgegebener Toleranzen gefertigt und auch auf einfache Weise
montiert werden können.
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Patentanwälte Dr. W. Andrejewski, Dr. Μ· Honice, 43 Essen, Kettwiger Straße
Die Erfindung betrifft ein Mosaik-Schaltbild aus zellenförmiger Montagewand und darauf befestigten, austauschbaren Mosaiksteinen,
wobei die Montagewand aus winkelsteifen Zellenelementen zusammengesetzt ist, die einfach oder unter Zwischenschaltung
von Abstandshaltern zweifach übereinander angeordnet sowie im Bereich von Zellenecken mittels Schrauben in Verbund gebracht
sind, und wobei die Mosaiksteine unmittelbar und/oder unter Zwischenschaltung von Hilfselementen an den Schraubenköpfen
zentriert und gehalten sind. Die Erfindung besteht darin, daß die winkelsteifen Zellenelemente Verbundstüoke aufweisen, die im Bereich
von Zelleneoken mit Verbundausnehraungen auf mit den Schrauben vereinigte Halteteile aufgesetzt, durch den Kopf der jeder
Verbundstelle zugeordneten Schraube fixiert und außerdem mit Abstützflächen an entsprechenden Abstützflächen der Verbundstücke
von Im Verband benachbarten Zellenelementen (nochmals möglichst winkelsteif) abgestützt sind.
Die Erfindung läßt sich bei zellenbildenden Zellenelementen und solchen mit integrierten Zellen verwirklichen. Im ersten
Falle ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die winkelsteifen Zellenelemente in an sich
bekannter Weise als kreuzförmige oder sternförmige Elemente ausgeführt sind und die Verbundstücke als die Enden der kreuzförmigen
oder sternförmigen Arme dieser Zellenelemente ausgeführt sind. Im zweiten Falle empfiehlt die Erfindung so vorzugehen,
daß die winkelsteifen Zellenelemente in an sich bekannter Weise als rahmenförmige Elemente ausgeführt und die Verbundstücke
im Bereich der Ecken der Rahmen angebracht sind. In beiden Fällen lassen sich die Zellenelemente als vollkommen ebene
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Elemente ausführen und auf einfache Welse fertigen, und zwar
vorzugsweise durch Ausstanzen aus ebenen, entsprechend dioken
Blechen mit einfachen Stanzwerkzeugen In einem Arbeitsgang· Damit 1st gleichzeitig eine toleranzgenaue Fertigung sichergestellt.
Grundsätzlich können die Zellenelemente aber auch auf andere Weise gefertigt werden, beispielsweise aus geeigneten
Werkstoffen im Präzisionsgießverfahren.
Im übrigen können für die Zellenelemente auch nichtmetall!,
sehe Werkstoffe eingesetzt werden.
Die Halteteile, mit denen erfindungsgemäß im Zuge der
Zusammensetzung eines Mosaik-Schaltbildes aus den Zellenelementen gearbeitet wird, können ohne großen Aufwand gefertigt
bzw. eingerichtet werden, und zwar mit Hilfe der Bauteile« die bei einem Mosaik-Schaltbild der erfindungsgemäßen
Gattung ohnehin erforderlich sind. Dazu lehrt die Erfindung, daß die Schrauben, mit denen die Zellenelemente
im Bereich der Ecken vereinigt sind, Muttern aufweisen, an denen, z.B. durch Ausfräsen, die Halteteile ausgebildet
sind. Bei der Ausführungsform mit unter Zwischenschaltung von Abstandshaltern übereinander angeordneten Zellenelementen
können auch die Abstandshalter mit Gewinden für die Schrauben und Halteteilen versehen sein. Stets wird man dafür sorgen,
daß die Halteteile und die Verbundausnehmungen einander zentrierend zugeordnet sind, was die Zusammensetzung auch
großer Mosaik-Schaltbilder aus einer Vielzahl von Zelleneleraenten
vereinfacht. In der AusfUhrungsform mit kreuzförmigen
Zellenelementen wird man die Abstützflächen so orientieren,
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daß sie in bezug auf die Mittellinie der Arme der Zellenelemente
im Winkel von 45° bzw. 6o° verlaufen.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß bei einem erfindungsgemaßen Mosaik-Schaltbild
die einzelnen Zellenelemente einfach und innerhalb eng vorgegebener Toleranzen gefertigt und auch einfach montiert
werden können, was im folgenden anhand der Figuren noch ausführlicher erläutert wird. Es zeigen in scheraatischer
Darstellung
Fig. 1 eine Aufsicht auf ein erfindungsgemäßes Mosaik-Schaltbild, Mosaiksteine teilweise entfernt,
ausschnittsweise,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Gegenstandes der Fig. 1,
Fig. 3 in einem gegenüber den Figuren 1 und 2 stark vergrößertem
Maßstab den Ausschnitt A aus dem Gegenstand nach Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt in Richtung B-B durch den Gegenstand
nach Fig. 3*
Fig. 5 entsprechend der Fig. 1 eine andere Ausftihrungsform eines erfindungsgemäßen Mosaik-Schaltbildes,
Fig. 6 die Seitenansicht des Gegenstandes der Fig. 5
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Fig. 7 eine andere Ausführungsforra des Gegenstandes
der Fig. 3,
Fig. 8 einen Schnitt in Richtung D-D durch den Gegenstand der Fig. 7·
Die in den Figuren dargestellten Mosaik-Schaltbilder bestehen in ihrem grundsätzlichen Aufbau aus einer zellenförmigen
Montagewand und darauf befestigten, austauschbaren Mosaiksteinen 1, von denen nur einige wenige angedeutet sind.
Die Montagewand ist aus winkelsteifen Zellenelementen 2 zusammengesetzt,
die im AusfUhrungsbeispiel (vgl. insbes. die Figuren 2 und 6) unter Zwischenschaltung von Abstandshaltern 3
zweifach übereinander angeordnet sowie im Bereich von Zellenecken
mittels je einer einzigen Schraube 4 in Verbund gebracht sind. Die Mosaiksteine 1 sind an den Schraubenköpfen zentriert
und mit Hilfe von die Schraubenköpfe unterfassenden ümfassungsausnehmungen
5 gehalten, was im einzelnen die Figuren 4 und 8 erläutern. Bei der Ausführungsform nach den Figuren 1
bis 4 ist ferner im Kreuzungspunkt der Arme ein zusätzliches Befestigungselement 6 zur Rastbefestigung der Mosaiksteine
vorgesehen.
Erfindungsgemäß sind die winkelsteifen Zellenelemente2 mit
Verbundstücken 7 versehen, die im Bereich von Zellenecken mit
Verbundausnehmungen 8 auf mit den Schrauben 4 vereinigte Halteteile 9 aufgesetzt und durch den Kopf der jeder Verbundstelle
zugeordneten Schraube 4 fixiert sind. Einzelheiten erkennt man insbesondere aus den Figuren 3 und 4 bzw. 7 und 8.
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Außerdem sind die Verbundstücke 7 mit Abstützfläohen 10 an
entsprechenden Abstützflächen der Verbundstücke von in Verbund benachbarten Zellenelementen 2 in der Ebene des Mosaik-Schaltbildes
bzw. der Zellenelemente nochmals winkelsteif gegeneinander abgestützt. Die in den Figuren 1 bis 4 darge-
^ stellten kreuzförmigen Zellenelemente 2 besitzen Abstützflächen lo, die in bezug auf die Mittellinie der Achse der
kreuzförmigen Zellenelemente 2 im Winkel zu 45° angeordnet
sind.
Bei der Ausführungeform nach den Figuren 1 bis 4 sind die winkelsteifen
Zelleneleraente 2 als kreuzförmige Elemente ausgeführt,
wobei die Verbundstüoke 7 als die Enden der kreuz-
;;. 'ligen Arme dieser Zellenelemente 2 gestaltet sind. Entsprechend
verfahrt man, wenn nicht mit kreuzförmigen sondern mit sternförmigen Elementen gearbeitet wird, die beispielsweise
wabenförmige Zellen bilden.
w Bei der Ausführungsform nach den Figuren 5 bis 8 sind die
winkelsteifen Zellenelemente 2 als rahmßnförmige Elemente ausgeführt und die Verbundstücke 7 im Bereich der Ecken an die
Rahmen angeschlossen. Sowohl bei der Ausführungsform nach den Figuren 1 bis 4 als auch bei der Ausführungsform nach den
Figuren 5 bis 8 sind Im Ausführungsbeispiel (aber nioht beschränkend)
die Zellenelemente 2 vollkommen ebene Elemente, die aus entsprechenden Blechteilen ausgestanzt sind.
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Patentanwälte Dr. W. Andrejewski, Dr. M. Honke, 43 Essen, Kettwiger Straße
Die Schrauben 4, mit denen die Zellenelemente im Bereich der
Ecken vereinigt sind, sind in den Ausführungsbelspielen in Abstandshalter 11 eingeschraubt, an denen, z.B. durch Ausfräsen
die Halteteile 9 ausgebildet sind. Dazu sind in die Figuren 3 und 7 die Umrisse der ursprünglich quadratischen
Abstandshalter 11 strichpunktiert eingezeichnet worden, an denen durch Ausfräsen die Halteteile 9 gebildet sind.
Jedenfalls sind die Halteteile 9 und die Verbundausnehmungen 8 einander zentrierend zugeordnet, was von der Fertigung
her mit sehr geringen Toleranzen ohne großen Aufwand geschehen kann, wenn in der beschriebenen Weise gearbeitet
wird. Je nachdem wie man die Toleranzen bei der Fertigung der einzelnen Zellenelemente 2 und bei der Fertigung der
Verbundausnehmungen 8 und der Halteteile 9 einrichtet, läßt sich ohne weiteres erreichen, daß das Mosaik-Schaltbild
im ganzen konkav oder konvex eingerichtet werden kann.
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Claims (1)
- AnsprücheIy Mosaik-Schaltbild aus zellenförmiger Montagewand und darauf befestigten, austauschbaren Mosaiksteinen, wobei die Montagewand aus winkelsteifen Zellenelementen zusammengesetzt ist, die einfach oder unter Zwischenschaltung von Abstandshaltern zweifach übereinander angeordnet sowie im Bereich von Zelleneoken mittels ,Je einer einzigen Schraube in Verbund gebracht sind, und wobei die Mosaiksteine unmittelbar oder unter Zwischenschaltung von Hllfselementen an den Schraubenköpfen zentriert und gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß die winkelsteifen Zellenelemente (2) Verbundstücke (7) aufweisen, die im Bereich von Zellenecken mit Verbundausnehmungen (8) auf mit den Schrauben (4) vereinigte Halteteile (9) aufgesetzt und durch den Kopf der jeder Verbundstelle zugeordneten Schraube (4) fixiert sowie außerdem mit Abstützflachen (10) an entsprechenden Absttitzflachen der Verbundstüoke (7) von im Verband benachbarten Zellenelementen (2) abgestützt sind.2. Mosaik-Schaltbild nach Anspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, daß die winkelsteifen Zellenelemente (2) als kreuzförmige oder sternförmige Elemente ausgeführt sind und die Verbundstücke (7) als die Enden der kreuzförmigen oder sternförmigen Arme dieser Zellenelemente (2) ausgeführt sind.209826/0288Patentanwälte Dr. W. Andrejewski, Dr. M. Honke, 43 Essen, Kettwiger StraßeJ. Mosaik-Schaltbild nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die winkelsteifen Zellenelemente (2) als rahmenförmige Elemente ausgeführt und die Verbundstücke (7) als Teile der Rahmen ausgebildet sind.4. Mosaik-Schaltbild nach den Ansprüchen 1 bis J>, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrauben (4), mit denen die Zellenelemente (2) im Bereich von Ecken vereinigt sind, Abstandshalter (II) oder Muttern aufweisen, an denen, z.B. durch Ausfräsen, die Halteteile (9) ausgebildet sind.5. Mosaik-Schaltbild nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteteile (9) und die Verbundausnehmungen(8) einander zentrierend zugeordnet sind.ο. Mosaik-Schaltbild nach den Ansprüchen 1, 2 sowie 4 und 5> dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützflächen (10) in bezug auf die Mittellinie der Arme der kreuz- oder sternförmigen Zellenelemente (2) im Winkel von 45° bzw. 6o° verlaufen.PAe Dr.Andrejewski, Dr.Honke209826/0288
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