DE2060380A1 - Verfahren zur Herstellung von farbenelektrophotographischem Material - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von farbenelektrophotographischem MaterialInfo
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Description
DR. B. WIEGAND DIPL-ING. W. NIEMANN 2060380
DR. M. KÖHLER DIPL-ING. G GERNHARDT
TELEGRAMME: KARPATENT NUSSBAUMSTRASSE 10
8. Dezember 197o
W. 4o 239/70 7/RS
Ilford Limited Ilford, Essex (England)
Verfahren zur Herstellung von farbenelektrophotographischem
Material
Die Erfindung bezieht sich auf farbenelektrophotographisches
Material und seine Herstellung.
Elektrophotographisches Material umfaßt gewöhnlich eine Schicht von photoleitfähigem Material, die als Überzug
auf eine Trägerunterlage aufgebracht ist, welche elektrisch leitfähig gemacht wor-den ist, oder eine Schicht von
photoleitfähigem Material, das als Überzug auf eine Schicht von elektrisch leitfähigem Material aufgebracht ist, welches
seinerseits einen Überzug auf einer Trägerunterlage bildet. Um ein Bild auf einem solchen elektrophotographisehern Material
zu erzeugen, wird das Material elektrisch geladen. Das geladene Material wird dann bildweioe Licht ausgesetzt und
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in den Bereichen, auf welche das Licht fällt, wird die Ladung abgeleitet. Das Bild wird gewöhnlich dadurch entwickelt,
daß man auf das Material einen Toner aufbringt, der Teilchen umfaßt, welche an der photoleitfähigen Schicht
in den Bereichen anhaften, die noch geladen sind. Es ist möglich, farbenelektrophotographisches Material herzustellen, und bei einer vorgeschlagenen Art von Material umfaßt
die Oberfläche der Photoleiter3Chicht ein Mosaik von Bereichen oder Flächen, von denen jede selektiv spektral
für Licht in einem der .drei Bereiche des Spektrums Rot,
Grün und Blau sensibilisiert wor den ist. Der Ausdruck
"Süektrum"
wi§ er hief verwendet wird, bezieht sich auf das sichtbare
Spektrum, soweit nichts anderes angegeben ist.
Bei einer anderen Art von elektrophotographischem Verfahren ist das Material nicht anfangs geladen, sondern wenn
ein solches Material bildv/eise Licht ausgesetzt wird, wird
das photoleitfähige Material elektrisch leitfähig in den Bereichen, auf die das Licht fällt. Diese Bereiche können
dann durch ein elektrolytisches Verfahren getont werden, um ein Bild zu bilden. Bei einer Abänderung dieses Verfahrens
können farbenelektrophotographische Kopien erhalten werden. Hierfür wird elektrophotographisches Material benutzt,
das eine photoleitfähige Schicht umfaßt, die auf ihrer Oberfläche einzelne Bereiche hat, von denen jede selektiv
spektral für eines der drei Gebiete des Spektrums Rot, Blau und Grün sensibilisiert worden ist, wobei in jedem
dieser Bereiche eine chemische Substanz vorhanden ist, die fähig ist, ein Farbstoffbild zu bilden, das in seiner
Farbe komplementär zu der Farbe des durch den Bereich absorbierten
Licht3 ist. Nach einer bildmäßigen Belichtung v/ird das Material elektrolytisch entwickelt, um das Bild
zu 3babili3ieren und zu verhindern, daß eine chemische Reaktion
in einem späteren Stadium in denjenigen Bereichen
BAD ORfGiNAL
stattfindet,- die durch Licht beeinflußt worden sind. Die
Schicht wird dann chemisch durch einen kupplungsartigen
Entwickler entwickelt, um ein Dreifarben-Farbstoffbild zu ergeben.
Der Ausdruck Mf arbenelektrophotograph.isch.es Material
der Mosaikart", wie er im nachstehenden benutzt wird, bezeichnet elektrophotographisches Material, das eine photoleitfähige
Schicht umfaßt, die auf mehr als ein Gebiet des Spektrums und in solcher Weise spektral sensibilisiert
worden ist, daß ;jeder einzelne Bereich der Oberfläche
empfindlich für Licht von nur einem Gebiet des Spektrums ist.
Es ist bekannt, daß, wenn ein Sensibilisierungsfarbstoff oben auf die Oberfläche einer nicht-sensibilisierten
photoleitfähigen Schicht aufgebracht' wird, die Schicht selbst empfindlich für durch den Sensibilisierungsfarbstoff
absorbiertes Licht wird, obwohl die unteren Gebiete der Schicht der photoleitfähigen Substanz keinen Farbstoff
enthalten. Es ist so möglich, ein Mosaik von Bereichen herzustellen, von denen jeder für ein verschiedenes Gebiet
des Spektrums empfindlich ist, in dem man hintereinander Sensibilisierungsfarbstoff auf eine photoleitfähige Schicht
durch Anwendung eines Rastermusters unter Anwendung üblicher Kopier- oder Druckverfahren aufbringt. Es ist auch
möglich, ein solches Mosaikmuster durch elektrophotographisches Material zu erzeugen; beispielsweise wird bei einem
solchen Verfahren eine spektral nicht-sensibilisierte photoleitfähige
Schicht geladen und einem Rastermuster von Licht ausgesetzt, die auf der Oberfläche verbleibende Ladung
in einer Sensibilisierungsflüssigkeit getont, die auf diese Weise diese Bereiche des Photoleiters sensibilisiert.
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Y/eitere Rasterbelichtungen, die verschiedene Bereiche des
Materials belichten, mit nachfolgender Anwendung von verschiedenen Sensibilisierungsmitteln, ermöglichen den Aufbau
des Mosaikmusters von Parbstoffsensibilisierung von einzelnen Bereichen der photöleitfähigen Schicht.
Jedoch leiden beide der vorstehend beschriebenen Verfahren zur Herstellung von farbenelektrophotographischem Material
der Mosaikart unter dem schweren Nachteil, daß eine genaue Ausrichtung der Rasterbilder für die drei aufeinanderfolgenden
Sensibilisierungsmittel notwendig ist, damit diese in richtiger Weise auf die verschiedenen Bereiche der
photoleitfähigen Oberfläche aufgebracht werden, so daß die Bereiche sich nicht überlappen. Ein Zweck der Erfindung ist
die Schaffung eines Verfahrens für die Herstellung von farbenphotographischem Material der Mosaikart, bei dem eine
genaue Ausrichtung des Rasterbildes nicht notwendig ist.
G-emäß einem ersten Merkmal der Erfindung ist vorgesehen,
daß man bei der Herstellung von farbenelektrophotographischem Material der Mosaikart, v/ie es vorstehend definiert
ist, aus spektral nicht-sensibilisiertem, elektrophotographisehern
Material, das elektrophotographische Material ladet, es einem Lichtmuster einer Wellenlänge aussetzt,
gegenüber v/elcher der nicht-sensibilisierte Photoleiter empfindlich ist, um die Oberfläche des elektrophotographischen
Materials in den Bereichen zu entladen, die durch das Licht getroffen sind, die geladen bleibenden Bereiche
auf der Oberfläche des Photoleiters mittels eines Sensibilisierungsinittels sensibilisiert, das sie gegenüber
Licht eines Gebietes des Spektrums sensibilisiert, das Material wieder ladet und insgesamt einem Licht aussetzt in
dem Gebiet des Spektrums, für welches einige Bereiche da-
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von gerade sensibilisiert worden sind, wodurch die ladung auf dem Material selektiv in diesen Bereichen zerstört wird,
so daß diese Bereiche nicht in einem darauffolgenden Sensibilisierungsverfahren sensibilisiert werden.
Wenn es erforderlich ist, elektrophotographisches Material
herzustellen, das ein Mosaikmuster hat, welches für nur zwei Gebiete des Spektrums selektiv empfindlich ist,
dann ist es nach der Vollendung der oben angegebenen Stufen lediglich notwendig, ein Senaibilisierungsmittel anzuwenden,
das den Rest der Oberfläche des elektrophotographischen Materials, das noch geladen ist, sensibilisiert. Es
ist jedoch, wie vorstehend angegeben, üblich, farbenelektrophotographisches
Material der Mosaikart herzustellen, das eine Mehrzahl von Bereichen umfaßt, von denen jeder für
Licht einer der drei Hauptgebiete des Spektrums empfindlich ist. Um solches farbenelektrophotographisches Material der
Mosaikart durch Anwendung der Erfindung herzustellen, ist es notwendig, eine weitere Reihe von Stufen der oben genannten
Art auszuführen. Nach Vollendung der ersten Reihe von Stufen bleibt elektrophotographisches Material, das eine
photoleitfähige Oberfläche mit Bereichen hat, die selektiv auf ein Gebiet des Spektrums sensibilisiert wor^d en sind,
wobei diese Bereiche keine Ladung tragen und der Rest der Oberfläche des Photoleiters etwas Ladung trägt. Das elektrophotographioche
Material wird dann einem unterschiedlichen Muster von Licht einer Wellenlänge ausgesetzt, auf die der
nicht-
sensibilisierte Photoleiter empfindlich ist, um dadurch
die Ladung auf d&r Oberfläche des photoleitfähigen Materials
in den Bereichen zu entladen, die durch das Licht getroffen sind, und die noch eine Ladung tragen. Die Bereiche des
photoleitfähigen Materials, die noch eine Ladung haben, welche
darauf bleibt, werden durch die Anwandung einoa Sonsibi-
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BAD ORIGINAL
BAD ORIGINAL
lisierungsmittels getont, das sie für Licht eines anderen
Gebietes des Spektrums sensibilisiertj das Material wird wieder geladen und dann gleichförmig Licht ausgesetzt,
das die beiden Gebiete des Spektrums umfaßt, für welche Bereiche des elektrophotographischen Materials schon sensibilisiert
worden sind,· um dadurch die Ladung auf der Oberfläche des Photoleiters selektiv in diesen Bereichen
zu zerstören, und schließlich wird das Material mittels eines Sensibilisierungsmittels getont, welches den Rest
der Bereiche des Photoleiters, die noch geladen sind,
für ein drittes Gebiet des Spektrums sensibilisiert. Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung ist daher bei der
Herstellung von farbenelektrophotographischem Material der Mosaikart, wie sie vorstehend definiert ist, bei der Bereiche
der Oberfläche der photoleitfähigen Schicht jeweils
nur für eines der drei Hauptgebiete des Spektrums empfindlich sind,aus spektral nicht-sensibilisiertem elektrophotographischem
Material vorgesehen, wobei man das elektrophotographische Material lädt, es Licht einer Wellenlänge,
für welches der nicht-sensibilisierte Photoleiter empfindlich
ist, durch einen Raster aussetzt^ der eine Reihe von Linien, die undurchlässig gegenüber Licht einer solchen Wellenlänge
sind, auf einem transparenten Untergrund umfaßt, die Gebiete, die auf der Oberfläche des Photoleiters geladen
verbleiben, mittels einos Sensibilisierungsmittels tont,
welches sie für Licht eines Gebietes des Spektrums sensibilisiert, das Material wieder ladet und insgesamt Licht
in diesem Gebiet des Spektrums aussetzt, für welches einige Bereiche davon gerade seneibilisiert worden sind, und vor
oder gleichzeitig mit oder nach dieser Gesaratbelichtung das Material Licht einer Wellenlänge, für welches der nicht-sensibiliaierte
Photoleiter empfindlich ist, durch einen Raster aussetzt, welcher eino Reihe von Linien, die undurchlässig
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für Licht einer solchen Wellenlänge sind, auf einem transparenten Untergrund umfaßt, wobei die Linien bei
der zweiten Belichtung in einem Winkel zu den Linien des Rasters bei der ersten Belichtung verlaufen, das Material
mittels eines Sensibilisierungsmittels tont, welches die auf der Oberfläche des Photoleiters geladen verbleibenden
Bereiche gegenüber Licht eines anderen Gebietes des Spektrums sensibilisiert, das Material wieder ladet und es
insgesamt Licht aussetzt, das die beiden Gebiete des Spektrums umfaßt, für welche Bereiche des elektrophotographischen
Materials schon sensibilisiert worden sind, und das Material mittels eines Sensibilisierungsmittels tont, das
den Rest der Bereiche des Photoleiters, die noch geladen sind, für ein drittes Gebiet des Spektrums sensibilisiert.
Vorzugsweise sind die beiden Muster von Licht, denen das elektrophotographisehe Material bei einer ersten und
bei einer zweiten Belichtung ausgesetzt wird, derart, daß die Bereiche, die nur für eines der drei Gebiete des Spektrums
empfindlich sind, gleich sind.
Gegebenenfalls werden, wenn es erforderlich ist, daß z.B. mehr von der photoleitfähigen Schicht rotempfindlich
sein soll, dann die Lichtmuster so eingestellt, daß die rotempfindlichen Bereiche größer in der Fläche als die anderen
Bereiche sind.
Ein Verfahren zur Herstellung von farbenelektrophotographischem
Material der Mosaikart, bei dem Bereiche jeweils nur für eines der drei Gebiete des Spektrums empfindlich
sind, ergibt sich durch die Anwendung von zwei Rastern, von denen der eine aus einem Raster besteht, der eine Reihe
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— ο —
von lichtundurchlässigen Linien auf einem transparenten Untergrund umfaßt, wobei die Fläche, die durch die undurchlässigen
Linien eingenommen wird, vorzugsweise ein Drittel der Fläche des Rasters einnimmt und jede undurchlässige
Linie vorzugsweise dieselbe Breite hat.
Die erste Belichtung mit Licht einer Wellenlänge, für welche der nicht-sensibilisierte Photoleiter empfindlich
ist, wird unter Anwendung dieses Rasters ausgeführt. Die zweite derartige Belichtung wird unter Anwendung eines
Rasters ausgeführt, der lichtundurchlässige Linien von gleicher Breite hat, wobei die Fläche der lichtundurchlässigen
Linien auf diesem Raster die Hälfte der Fläche des Rasters einnimmt. Diese Belichtung wird so ausgeführt,
daß die Linien auf diesem Raster in einem Winkel zu den Linien auf dem Raster während der ersten Belichtung verlaufen.
Auf diese Weise können gleiche Bereiche oder Flächen der Oberfläche des Photoleiters für die drei Hauptgebiete
des Spektrums sensibilisiert werden. Gegebenenfalls kann der Raster teilweise undurchlässige Linien haben.
Gemäß einer anderen Aus führungsform des Verfahrens
gemäß der Erfindung ist daher bei der Herstellung von farbenelektrophotographischem Material, wie sie vorstehend
definiert ist, bei welchem einzelne Bereiche jeweils empfindlich für nur eines von vier Gebieten des Spektrums sind,
aus spektral nicht-sensibilisiertem, elektrophotographischem Material vorgesehen, wobei man das elektrophotographische
Material lädt, es Licht einer Wellenlänge, für welche der nicht-sensibilisierte Photoleiter empfindlich ist, durch
einen Raster aussetzt, der eine Reihe von Linien, die undurchlässig für Licht einer solchen Wellenlänge ist, auf
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einem transparenten Untergrund umfaßt, die Bereiche, die auf der Oberfläche des Photoleiters geladen verbleiben, mittels
eines Sensibilisierungsmittels tont, welches das Material für Licht eines Gebietes des Spektrums sensibilisiert,
das Material wieder ladet und es insgesamt Licht in dem Gebiet des Spektrums aussetzt, für das einige Bereiche
davon gerade sensibilisiert worden sind, und vor oder gleichzeitig mit oder nach dieser Gesamtbelichtung
das Material Licht einer Wellenlänge, für welche der nichtsensibilisierte Photoleiter empfindlich ist, durch einen
Raster aussetzt, der eine Reihe von Linien, die undurchlässig für Licht einer solchen Wellenlänge sind, auf einem
transparenten Untergrund umfaßt, wobei die Linien bei der genannten zweiten Belichtung im wesentlichen in einem Winkel
von 6o° zu den Linien des Rasters bei der ersten Belichtung verlaufen, das Material mittels eines Sensibilisierungsmittels
tont, welches die Bereiche, die auf der Oberfläche des Photoleiters geladen verbleiben, für Licht
eines zweiten Gebietes des Spektrums sensibilisiert, das Material wieder ladet und es insgesamt Licht aussetzt, das
die beiden Gebiete des Spektrums, auf weiche Bereiche des elektrophotographischen Materials schon sensibilisiert sind ,
umfaßt, und vor oder gleichzeitig mit oder nach dieser Gesa.mtbelichtung
das Material Licht einer Wellenlänge }
für welche der unbelichtete Photoleiter empfindlich iet, durch einen Raster aussetzt, der eine Reihe von Linien,
die für Licht einer solchen Y/ellenlänge undurchlässig sind,
auf einem transparenten Untergrund umfaßt, wobei die Linien bei der genannten dritten Belichtung in einem Winkel von
annähernd 6o° sowohl zu den Linien bei der ersten Belichtung als auch zu den Linien bei der zweiten Belichtung verlaufen,
das Material mittels eines Sensibilisierungsmittels tont, welches die Bereiche, die auf der Oberfläche dea I'ho-
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- Io -
toleiters geladen verbleiben, für Licht eines dritten Gebietes des Spektrums sensibilisiert, das Material wieder
ladet und es insgesamt Licht aussetzt, das die drei Gebiete des Spektrums umfaßt, für welche Bereiche des elektrophotographischen
Materials schon sensibilisiert wor den sind, und das Material mittels eines Sensibilisierungsmittels
tont, das den Rest der Bereiche des Photoleiters, die noch geladen sind, für ein viertes Gebiet des Spektrums
sensibilisiert.
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Bei einer Ausführung dieser Form der Erfindung umfaßt
der bei der ersten Rasterbelichtung verwendete Raster eine Reihe von Linien, die undurchlässig für alles Licht
sind, auf einem transparenten Untergrund, wobei die Flächen, die von den undurchlässigen Linien eingenommen sind,
ein Drittel der Fläche des Rasters einnehmen. Ferner hat vorzugsweise jede undurchlässige Linie die gleiche Breite.
Bei dieser Ausführungsform der Erfindung wird vorzugsweise die zweite Rasterbelichtung unter.Anwendung eines
Rasters mit Linien ausgeführt, der Linien, die undurchlässig gegenüber allem Licht sind, auf einem transparenten
Untergrund hat, wobei die Flächen der lichtundurchlässigen Linien die Hälfte der Fläche des Rasters einnehmen. Ferner hat vorzugsweise jede undurchlässige Linie
die gleiche Breite· Bei einer abgeänderten Ausführung
dieser Form der Erfindung hat jedoch der zweite Linienraster auf einem transparenten Untergrund Linien, die
undurchlässig für Licht einer Wellenlänge sind, für welche der nicht sensibilisierte Photoleiter empfindlich ist,
die jedoch Licht einer Wellenlänge durchlassen, für welche Bereiche des Photoleiters in dem ersten Sensibilisierungsvorgang
empfindlich gemacht worden sind. So wird bei einer Belichtung mit weißem Licht durch einen Raster dieser Art
die gesamte Photoleiterschicht Licht in dem Gebiet des Spektrums ausgesetzt, für welches einige Bereiche davon
gerade sensibilisiert worden sind. Gewöhnlich ist der
nicht-sensibilisierte Photoleiter nur für Licht des ultravioletten
Gebietes des Spektrums empfindlich. Wenn so der Raster gelbe Linien auf einem klaren Untergrund umfaßte
und der erste Sensibilisierungsvorgang Bereiche des Materials
empfindlich für rotes Licht gemacht hatte, dann
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würde eine Belichtung des Materials mit weißem Licht
(das ultraviolettes Licht enthält) durch diesen Raster sowohl die rotempfindlichen als auch die nicht-sensibilisierten
Bereiche des Materials in dem Gebiet des Materials entladen, das von den klaren Flächen des
Rasters bedeckt ist. Es würden jedoch nur die rotempfindlichen Bereiche in dem Gebiet des Materials, das
durch die gelben Linien des Rasters bedeckt ist, entladen werden.
Daher ist bei einer anderen Ausführungsform des
Verfahrens gemäß der Erfindung bei der Her stellung von farbenelektrophotographischem Material der
Mosaikart, wie sie vorstehend definiert ist, bei dem Bereiche Jeweils nur für eins der drei Gebiete des Spektrums
empfindlich sind, aus spektral nicht sensibilisiertem
elektrophotographischem Material vorgesehen, daß man das elektrophotographische Material lädt,, es
Licht einer Wellenlänge, für welches der nicht-sensibilisierte
Photoleiter empfindlich ist, durch einen Raster aussetzt, welcher eine Reihe von Linien, die
undurchlässig für Licht einer solchen Wellenlänge sind, auf einem durchsichtigen Untergrund umfaßt, die Bereiche,
die auf der Oberfläche des Photoleiters geladen bleiben, mittels eines Sensibilisierungsmittels tont, das sie für
Licht eines Gebietes des Spektrums sensibilisiert, das Material wieder lädt , und es durch einen Raster belichtet,
der auf einem transparenten Untergrund eine Reihe von Linien umfaßt, die undurchlässig für Licht desjenigen
Gebietes des Spektrums sind, für das der nicht-sensibilisierte
Photoleiter empfindlich ist, die jedoch Licht in
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demjenigen Gebiet des Spektrums durchlassen, für welches die gerade getonten Bereiche sensibilisiert worden sind,
wobei die Linien bei der zweiten Belichtung in einem Winkel zu den linien des Rasters bei der ersten Belichtung
verlaufen, das Material mittels eines Sensibilisierungsmittels
tont, das die Bereiche, die auf der Oberfläche des Photoleiters geladen bleiben, für Licht eines anderen
Gebietes des Spektrums sensibilisiert, das Material wieder
lädt , und es insgesamt Licht aussetzt, das zwei .Gebiete
des Spektrums umfaßt, für welche Gebiete des elektrophotographischen Materials schon sensibilisiert worden sind,
und das Material mittels eines Sensibilisierungsmittels
tont, das den Rest der Bereiche des Photoleiters, die noch geladen sind, für ein drittes Gebiet des Spektrums sensibilisiert.
Vorzugsweise verlaufen bei allen vorgenannten Ausführungen dieser Form der Erfindung die Linien auf dem
Raster bei der zweiten Belichtung zu den Linien bei der ersten Belichtung im rechten Winkel, es ist jedoch ersichtlich,
daß das gleiche Ergebnis erhalten werden kann, indem man für die zweite Rasterbelichtung die Anordnung
so.trifft, daß ein anderer Winkel als ein rechter Winkel zu den Linien bei der ersten Rasterbelichtung vorhanden
ist. Es kann auch eine Änderung in der Linienbreite Anwendung finden, um ungleichmäßige Gesamtflächen in dem
Mosaik zu erzeugen. Tatsächlich kann bei der zweiten Raster belichtung die Breite der Linien auf den Rastern so gewählt
werden, daß irgendein erwünschtes Ergebnis hinsichtlich der erzeugten Mosaikbereiche oder -flächen erzielt
wird.
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Der Abstand der Linien in den Rastern wird durch die geforderte Auflösung bestimmt. Im allgemeinen sind
etwa 40 bis 120 Linien je cm (100 bis 300 Linien je. inch) erforderlich.
Bei einer anderen AusfUhrungsform der Erfindung ist es möglich, elektrophotographisches Material zu erzeugen,
dessen photöleitfähige Oberfläche ein Mosaik von Flächen
umfaßt, von denen jede spektral sensibilisiert worden ist für eins von vier Gebieten des Spektrums. Daher ist
gemäß dieser Au^iührungsform der Erfindung bei der Herstellung
von farbenelektrophotographischem Material der Mosaikart, wie sie vorstehend definiert worden ist, wobei
einzelne Bereiche jeweils nur für eins von vier Gebieten des Spektrums empfindlich sind, aus spektral nicht sensibilisiertem
elektrophotographischem Material vorgesehen, daß man elektrophotographisches Material lädt , es Licht
einer Wellenlänge, für welches der nicht sensibilisierte Photoleiter empfindlich ist, durch einen Raster aussetzt,
der eine Reihe von Linien, die undurchlässig für Licht einer solchen Wellenlänge sind, auf einem transparenten
Untergrund umfaßt, die Bereiche, die auf der Oberfläche des Photoleiters geladen bleiben, mittels eines Sensibiiisierungsmittels
tont, das sie für Licht eines Gebietes des Spektrums sensibilisiert, das Material wieder lädt,
und es insgesamt Licht in diesem Gebiet des Spektrums aussetzt, für welches einige Bereiche davon gerade sensibilisiert
worden sind, und vor oder gleichzeitig mit oder nach dieser Gesamtbelichtung das Material Licht
einer Wellenlänge, für welche der nicht sensibilisierte Photoleiter empfindlich ist, durch einen Raster aussetzt,
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der eine Reihe von Linien, die undurchlässig für Licht
einer solchen Wellenlänge sind, auf einem transparenten Untergrund umfaßt, wobei die Linien bei der zweiten Belichtung
im wesentlichen in einem Winkel τοη 60° zu den Linien des Hasters bei der ersten Belichtung verlaufen,
das Material mittels eines Sensibilisierungsmittels tont, das die auf der Oberfläche des Photoleiters geladen
bleibenden Bereiche für Licht eines zweiten Gebiets des Spektrums sensibilisiert, das Material wieder lädt., und
es insgesamt Licht aussetzt, das die beiden Gebiete des M Spektrums umfaßt, für welche Bereiche des elektrophotographischen
Materials schon sensibilisiert worden sind, und vor, gleichzeitig mit oder nach dieser Gesamtbelichtung
das Material Licht einer Wellenlänge, für welche der nicht sensibilieierte Photoleiter empfindlich ist, durch
einen Raster aissetzt, der eine Reihe von Linien, die undurchlässig
für Licht einer solchen Wellenlänge sind, auf einem transparenten Untergrund umfaßt, wobei die
Linien bei der dritten Belichtung in einem Winkel von annähernd 60° sowohl zu den Linien bei der ersten Belichtung
als auch zu den Linien bei der zweiten Belichtung verlaufen, das Material mittels eines Sensibilisierungsmittels
tont, welches die Bereiche, die auf der "
Oberfläche des Photoleiters geladen bleiben, für Licht eines dritten Gebietes des Spektrums sensibilisiert,
das Material wieder lädt ., und es insgesamt Licht aussetzt, das die drei Gebiete des Spektrums umfaßt, für welche
Bereiche des elektrophotographischen Materials schon sensibilisiert worden sind, und das Material mittels eines
Sensibilisierungsmittels tont, das den Rest der Bereiche des Photoleiters, die noch geladen sind, für ein viertes
Gebiet des Spektrums sensibilisiert. Es ist ersichtlich,
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daß die Linienraster, die bei den Belichtungen verwendet werden, welche bei der gerade beschriebenen Ausführungsform
der Erfindung erforderlich sind, aus einem transparenten Untergrund aufweisenden Raster bestehen können,
die Linien haben, welche gegenüber allem Licht undurchlässig sind, oder die, wie zuvor beschrieben, Linien
haben, die nur für Licht undurchlässig sind, für das der nicht sensibilisierte Photoleiter empfindlich ist.
Vorzugsweise ist die Breite der Linien auf den Rastern so gewählt, daß gleiche Bereiche oder Flächen in dem endgültigen
Mosaikmuster erzeugt werden. Beispielsweise ist bei dem ersten Raster I/4, bei dem zweiten i/j5 und bei
dem dritten 1/2 seiner Fläche undurchlässig.
Es ist ersichtlich, daß, wenn es aus irgendeinem Grund erforderlich ist, die Bereiche des Mosaiks nicht
gleich sind, die Breite der Linien auf den Rastern so gewählt werden kann, daß irgendein gewünschtes Ergebnis
erzeugt wird.
Vorzugsweise besteht der Photoleiter aus einer Schicht von Zinkoxyd in einem Bindemittel.Anstelle von
Zinkoxyd können jedoch auch andere organische oder anorganische photöleitfähige Substanzen Anwendung finden.
Die bevorzugte Art von Sensibilisierungsmittel zur
Verwendung bei dem Verfahren gemäß der Erfindung umfaßt geladene Teilchen, die selbst auf ein besonderes Gebiet
des Spektrums sensibilisiert sind. Solche Teilchen können in Form eines Pulvers, eines Aerosolsprühstrahls oder in
Form einer Flüssigkeit aufgebracht werden.
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Eine besonders brauchbare Flüssigkeit, die dazu benutzt werden kann, . die Bereiche des Photoleiters für
ein Gebiet des Spektrums zu sensibilisieren, ist in der britischen Patentanmeldung Hr. 59825/69 (deutschen Patentanmeldung
....... ) beschrieben. Gemäß dieser Anmeldung ist ein flüssiges Sensibilisierungsmittel zum
Farbsensibilisieren der Oberfläche einer geladenen Photo— lederschicht auf elektrophotographischem Material vorgesehen,
das eine geladene Suspension von färbstoffsensi- d
bilisierten Zinkoxydteilchen in einem isolierenden flüssigen Träger umfaßt. Gegebenenfalls ist auch in der Flüssigkeit
ein Harzfixierungsmittel, z. B. ein Alkydharz,
und auch ein Mittel zum Regeln der Ladung, z. B. eine Metallseife, wie Eisen(III)-Stearat, vorhanden.
Vorzugsweise sind sämtliche Teilchen mit dem gleichen
Farbstoff sensibilisiert.
Wenn das farbenelektrophotographische Material der Mosaikart bei einem Verfahren verwendet werden soll, bei
dem ein latentes Bild durch ein elektrolytisches Verfahren ^ erzeugt ist, wie dies vorstehend beschrieben ist, ist '
jedem Sensibilisierungsmittel ein Farbbildner zugeordnet, der einen Farbstoff bildet, der in seiner Farbe komplementär
zu der Farbe des durch das Sensibilisierungsmittel absorbierten Lichtes ist.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert.
Die Fig. 1 bis 3 veranschaulichen die Herstellung von farbenelektrophotographiachem Material der Mosaikart,
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das drei Sätze von Bereichen umfaßt, von denen je einer
für ein Gebiet des Spektrums empfindlich ist. Fig. 4 bis
veranschaulichen die Herstellung von farbenelektrophotographischem Material der Mosaikart, das vier Sätze von
Bereichen umfaßt, von denen jeder für ein Gebiet des Spektrums empfindlich ist.
Fig. 1 zeigt elektrophotographisches Material nach der ersten Stufe bei der Herstellung des Mosaikmaterials.
Fig. 2 zeig-, las gleiche elektrophotographische Material
nach der zweiten Stufe bei der Herstellung des Mosaikmaterials.
Fig. 3 zeigt farbenelektrophotographisches Material der Mosaikart, das durch das Preistufenverfahren gemäß
der Erfindung erzeugt worden ist.
verwendete
Das"spektral nicht-sensibilisierte elektrophotographische
Material wurde dadurch hergestellt, daß man eine Suspension von 12 Gew.-Teilen von photoleitendem Zinkoxyd
(von Imperial Smelting Go. Ltd., Avonmouth, England)
in einer Toluollösung von 1 Teil Harz (E87-09 von Cray Valley Products ltd, St. Mary Gray, Kent, England)
auf ein leitendes Trägermaterial als Überzug aufbringt, wobei das Harz als Bindemittel vorhanden ist. Das Papier
wurde nach dem Trocknen negativ gegenüber einer 8kV Koronaladarorrichtung geladen.
Das geladene elektrophotographische Material wurde durch einen Raster (A) 30 see in einer Entfernung von
etwa 30 cm (12 inches) von einer 48 W-WoIfr»·klampe, dis
bei 28500K arbeitete, belichtet. (Der benutzte Raster (A)
war ein Glasraeter, von dem ein Drittel der Flache durch
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undurchlässige schwarze Linien bedeckt war, die gleichmäßig über den Raster angeordnet waren, wobei etwa
120 Linien je cm (300 Linien ^e inch) vorhanden waren.)
Nach der Belichtung wurde das Material dann durch Eintauchen in einen sensibilisierenden Toner während 3 min
sensibilisiert. Die Zusammensetzung des Toners betrug 1,0g mit Farbstoff (Patent Blue T) sensibilisiertes
Zinkoxyd, 0,025 g Eisen(III)-Stearat, 2,0 g Alkydharz
(Mitehalac 716 Harz von W.A.Mitchell and Smith, Mitcham, Surrey, England) und 250 ml geruchloses Paraffin (Isopar G
der Esbo Chemicals Ltd, London, England) als Träger. Nach Trocknen hat das Material (in starker Vergrößerung)
Linien, wie sie schematisoh in Fig. 1 veranschaulicht
sind, in der die Bereiche 1 die nicht-sensibilisierten
Bereiche und die Bereiche 2 die rotempfindlichen Bereiche
sind. Das Material kann weiß bei gelegentlicher Betrachtung erscheinen, aber wenn es sehr genau untersucht wird,
findet man, daß es helle blaugrüne Linien (Bereich 2) zeigt.
Kach dem Trocknen wurde das elektrophotographische Material negativ gegenüber einer 8kY Coronaladevorrichtung
geladen und in einem Abstand von etwa 30 cm (12 inches} von einer 100 W-Wolframlampe belichtet, die mit
einem Ilford 204- Rotfilter bedeckt war (Filter Nr. 204 in Ilford Colour Filters Handbook veröffentlicht von
Ilford Limited, England). Diese Belichtung entlädt das Material in den Bereichen, die mit dem (Patent Blue Y)
Farbstoff gefärbtem Zinkoxyd sensibilisiert worden waren, d.h. den rotempfindlichen Bereichen.
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Das Material wurde dann durch einen Raster (B) 30 see
in einem Abstand von etwa 30 cm (12 inches) von einer 48 V-WoIframlampe, die bei 28500K arbeitete, belichtet,
wobei die Linien in dem Raster (B) senkrecht zu den Linien des Rasters (A) während der vorherigen Belichtung
verliefen. Der Raster (B) besteht aus durchsichtigem Glas, auf dem parallele, undurchlässige Linien vorhanden
sind, welche die Hälfte der Fläche des Rasters bedecken, wobei etwa 120 Linien je cm (300 Linien je inch) vorhanden
waren.
Das Material wurde dann in einer Sensibilisierungsflüssigkeit
sensibilisiert, die ähnlich der oben benutzten Flüssigkeit war, mit der Ausnahme, daß das Zinkoxyd durch
die Verwendung eines anderen Farbstoffs (Rose Bengal Farbstoff) sensibilisiert worden war.
Fig. 2 zeigt schematisch einen vergrößerten Teil des photographischen Materials nach der Vollendung dieser
Stufe.
In Fig. 2 sind die Bereiche 1 die nicht sensibilisierten Bereiche, die Bereiche 2 die rotsensibilisierten
Bereiche und die Bereiche 3 die grünsensibilisierten
Bereiche.
Nach Trocknen wurde das Material wieder negativ gegenüber einer 8 kV Coronaladevorrichtung geladen und in einem
Abstand von etwa 30 cm (12 inches) von einer 100 W-WoIframlampe,
die mit einem Ilford 110 Gelbfilter bedeckt war (Filter Nr. 110 in Ilford Colour Filters Handbook)^belichtet.
Das Material wurde dann in einer Flüssigkeit saisibilisisct,
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die ähnlich der oben beschriebenen Flüssigkeit war mit der Ausnahme, daß das Zinkoxyd mit einem anderen Farbstoff
(Auramine 0) sensibilisiert worden war. Dies vollendet das Mosaikmuster, und Fig. 3 veranschaulicht schematisch
einen vergrößerten Teil des farbenelektrophotographischen Materials. In dieser Figur sind die Bereiche 2 die rotsensibilisierten
Bereiche, die Bereiche 3 sind die grünsensibilisierten Bereiche und die Bereiche 4 sind die
blausensibilisierten Bereiche. Die Sätze von Bereichen g
2, 3 und 4 sind im wesentlichen gleich.
Farbenelektrophotographisches Material der Mosaik~ art ist so durch ein elektrophotographisch.es Verfahren
hergestellt worden, ohne daß es notwendig war, eine sorgfältige Ausrichtung der benutzten Raster vorzusehen.
Die in diesem Beispiel benutzten Sensibilisierungsflüssigkeiten
sind näher in der gleichzeitigen britischen Patentschrift Ur. 59825/69 (deutschen Patentanmeldung
·. ·· ... geschrieben.
Die Fig. 4 bis 7 veranschaulichen ein Verfahren zur Herstellung von farbenelektrophotographischem Material,
das 4 Sätze von Bereichen umfaßt, von denen jeder Satz fUr nur ein Gebiet des Spektrums empfindlich ist. In
Fig. 4 ist ein vergrößerter Teil von elektrophotographischem Material nach einer Rasterbelichtung gezeigt.
In der Fig. 4 bedeuten die Bereiche 11 das nicht—
sensibilisierte Material, und die Bereiche 12 sind die
Bereiche, die durch die Verwendung eines Sensibillsierungsmittels A sensibilisiert worden sind. Der Raster,
der bei der Belichtung zur Erzeugung dieses Materials
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benutzt wird, umfaßt eine Reihe von liohtundurchlässigen
Linien auf einem transparenten Untergrund, wobei die von den undurchlässigen Linien eingenommenen Bereiche
ein Viertel der Fläche des Rasters sind, wobei jede Linie die gleiche Breite hat.
In Pig. 5 ist das gleiche elektrophotographische Material gezeigt, nachdem eine zweite Rasterbelichtung
undSensibilisierungsstufe stattgefunden hat. Wie in Pig. 4, bezeichnen die Bereiche 11 das nicht-sensibilisierte
Material und die Bereiche 12 das Material, das durch das Sensibilisierungsmittel A sensibilisiert worden
ist, während die Bereiche 13 das Material bezeichnen,
das durch ein Sensibilisierungsmittel B sensibilisiert worden ist.
Der bei der zweiten Belichtung verwendete Raster umfaßt eine Reihe von lichtundurchlässigen Linien auf einem
transparenten Untergrund mit der gleichen Anzahl von Linien je cm (je inch) wie der erste Raster. Bei dem
zweiten Raster netmen die undurchlässigen Linien ein Drittel
der Fläche des Rasters ein, und jede Linie hat wieder die gleiche Breite. Bei der zweiten Belichtung wird der
zweite Raster in einem Winkel von annähernd 60° zu dem ersten Raster hinsichtlich der Linien in jedem Raster
angewendet.
Das Material nach der zweiten Belichtungs- und Sensibilisierungsstufe
umfaßt eine Reihe von Parallelogrammen, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist. Ein Verfahren, um zu gewährleisten,
daß das endgültige Material 4 Sätze von Bereichen hat, von denen jeder Satz eine gleiche Fläche wie
die anderen hat, besteht darin, den Winkel, in welchem
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- 23 -
der dritte Raster anzuwenden ist, und auch den Linienabstand
von dem dritten Raster von den Abmessungen dieser Parallelogramme zu bestimmen. Wenn die lange Diagonale
des Parallelogramms als eine Längeneinheit genommen wird,
dann soll der Linienabstand bei dem dritten Raster zwei Linien je Längeneinheit betragen. Der dritte Raster wird
in einer Richtung parallel· zu der kurzen Diagonaleader Parallelogramme angewendet.
Pig. 6 zeigt ein Material naoh einer solchen dritten Belichtung und nach Sensibilisierung mit einem dritten
Sensibilisierungsmittel O. In der Pig. 6 ist das nicht—
sensibilisierte Material mit 11, die durch das Sensibilisierungsmittel
A sensibilisierten Bereiche sind mit 12, die durch das Sensibilisierungsmittel B sensibilisierten
Bereiche sind mit 13 und die durch das Sensibilisierungsmittel
C sensibilisierten Bereiche sind mit 14 bezeichnet.
Vorausgesetzt, daß der dritte Raster den richtigen Abstand hat und im-richtigen Winkel angewendet iet, ergeben
sich keine Justierprobleme, da, gleichgültig welohe d
Lage auf dem Raster relativ zu den schon auf das Material niedergelegten Linien ist, naoh Belichtung und Sensibilisierung
durch das Sensibilisierungsmittel C, die so sensibilisierten Bereiohe eine Hälfte der Pläche jedes Parallelogramms,
das auf dem Matedal vorhanden ist, und so ein Viertel der Gesamtfläche der Oberfläche einnehmen.
Pig. 7 zeigt das Material der Pig. 6, nachdem eine
endgültige Ladungs- und Sensibilisierungsstufe stattgefunden
hat. So sind bei dem Endmaterial die Flächen 12 mit dem Sensiblisierungsmittel A, die Plächen 13 mit dem,
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Sensibilisierungsmittel B, die Flächen 14 mit dem Sensibilisierungsmittel
C und die Flächen 15 mit dem Sensibilisierungsmittel
D sensibilisiert.
Es ist ersichtlich, daß bei der Herstellung der in den Fig. 4 bis 7 gezeigten Materialien die gleiche Art
von SenBibilisierungslösungen wie bei der Herstellung des in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Materials angewendet
werden und entweder vor oder gleichzeitig mit oder nach jeder Rasterbelichtung, nach der ersten Rasterbelichtung
das Material einer G-esamtbelichtung mit Licht in dem Gebiet des Spektrums unterworfen wird, für welche
die Bereiche, die schon sensibilisiert worden sind, empfindlich sind.
Auf diese Weise ist ein elektrophotographisches Farbenmaterial erzeugt worden, das ein Mosaik von gleichen
Sätzen von Bereichen hat, von denen jeder Satz für eins der vier Gebiete des Spektrums empfindlich ist.
Dieses Material ist ohne Paßgenauigkeits- oder Justierprobleme, die bei der Anwendung von irgendwelchen der
Raster während der erforderlichen Belichtung auftreten, infolge der Anwendung irgendeines der Raster während
der erforderlichen Belichtung hergestellt worden.
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Claims (5)
- Patentansprüche/l) Verfahren zur Erzeugung von farbenelektrophotographischem Material der Mosaikart aus spektral nicht-sensibilisiertem, elektrophotographischem Material, dadurch gekennzeichnet, daß man das elektrophotographische Material ladet, es einem Lichtmuster einer Wellenlänge aussetzt, gegenüber welcher der nicht-sensibilisierte Photoleiter empfindlich ist, um die Oberfläche des elektrophotographischen Materials in den Bereichen zu entladen, die durch das Licht getroffen sind, die geladen bleibenden Berei- M ehe auf der Oberfläche des Photoleiters mittels eines Sensibilisierungsmittels sensibilisiert, das sie gegenüber Licht eines Gebietes des Spektrums sensibilisiert, das Material wieder ladet und-insgesamt einem Licht aussetzt in dem Gebiet des Spektrums, für welches einige Bereiche davon gerade sensibilisiert worden sind, wodurch die Ladung auf dem Material selektiv in diesen Bereichen zerstört wird, so daß diese Bereiche nicht in einem darauffolgenden Sensibilisierungsverfahren sensibilisiert werden.
- 2. Verfahren zur Herstellung von elektrophotographischem Material mit einem Mosaikmuster, das selektiv gegen- % über nur zwei Gebieten de3 Spektrums ist, dadurch gekennzeichnet, daß man die Arbeitsstufen gemäß Anspruch 1 ausführt und danach auf das Material ein Sensibilisierungsmittel aufbringt, welches den Rest der Oberfläche des elektrophotographischen Materials, der noch geladen ist, für Licht eines anderen Gebietes des Spektrums sensibilisiert.
- 3· Verfahren zur Herstellung von farbenphotographischem Material der Moaaikart, bei dem Bereiche jeweils1 0 Γ: Π ? 7 / 11 0 0BAD ORfGiNALnur für eines der drei Hauptgebiete des Spektrums von spektral nicht-sensiMlisierteni, elekt ro phot ograp hi s chem Material empfindlich sind, dadurch gekennzeichnet, daß man das elektrophotographische Material lädt, es Licht einer Wellenlänge, für welches der nicht-sensibilisierte Photoleiter empfindlich ist, durch einen Raster aussetzt, der eine Reihe von Linien,* die undurchlässig gegenüber Licht einer solchen Wellenlänge sind, auf einem transparenten Untergrund umfaßt, die Gebiete, die auf der Oberfläche des Photoleiters geladen verbleiben, mittels eines Sensibilisierungsmittels tont, welches sie für Licht eines Gebietes des Spektrums sensibilisiert, das Material wieder ladet und insgesamt Licht in diesem Gebiet des Spektrums aussetzt, für welches einige Bereiche davon gerade sensibilisiert worden sind, und vor oder gleichzeitig mit oder nach dieser Gesamtbelichtung das Material Licht einer Wellenlänge, für welches dar nicht-sensibilisierte Photoleiter empfindlich ist, durch einen Raster aussetzt, welcher eine Reihe von Linien, die undurchlässig für Licht einer solchen Wellenlänge sind, auf einem transparenten Untergrund umfaßt, wobei die Linien bei der zweiten Belichtung in einem Winkel zu den Linien des Rasters bei der ersten Belichtung verlaufen, das Material mittels eines Sensibilisierungsmittels tont, welches die auf der Oberfläche des Photoleiters geladen verbleibenden Bereiche gegenüber Licht eines anderen Gebietes des Spektrums sensibilisiert, das Material wieder ladet und es insgesamt Licht aussetzt, das die beiden Gebiete des Spektrums umfaßt, für welche Bereiche des elektrophotographischen Materials schon' sensibilisiert worden aind, und das Material mittola eines Sensibilisierungsmittela tont, da3 den Rest der Bereiche des Photoleitera, die noch geladen sind, für ein drittes Gebiet des Spektrums aönsi'bllisiert.1098°7/1380
BAD ORfGINAl. - 4» Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei der zweiten Rasterbelichtung die linien auf dem verwendeten Raster die Linien bei der ersten Rasterbelichtung im rechten Winkel kreuzen.
- 5. Verfahren zur Erzeugung von farbenelektrophotographischem Material der Mosaikärt, bei welchem einzelne Bereiche jeweils empfindlich für nur eines von vier Gebieten des Spektrums sind, aus spektral nicht-sensibilisiertem, elektrophotographischen Material, dadurch ge- ~x kennzeichnet, daß man das elektrophotographische Material lädt, es Licht einer Wellenlänge, für welche der nichtsensibilisierte Photoleiter empfindlich ist, durch einen Raster aussetzt, der eine Reihe von Linien, die undurchlässig für Licht einer solchen Wellenlänge sind,auf einem transparenten Untergrund umfaßt, die Bereiche, die auf der Oberfläche des Photoleiters geladen verbleiben, mittels eines Sensibilislerungsmittels tont, welches das Material für Licht eines Gebietes des Spektrums sensibilisiert, das Material wieder lädt und es insgesamt Licht in dem Gebiet desSpektrums aussetzt, für das einige Bereiche davon "gerade sensibilisiert worden sind, und vor oder gleichzeitig mit oder nach dieser Gesamtbeiich- % tung das Material Licht einer Wellenlänge, für welche der nicht-sensibilisierte Photoleiter empfindlich ist, durch einen Raster aussetzt, der eine Reihe von Linien, die undurchlässig für Licht einer solchen Wellenlänge sind, auf einem transparenten Untergrund umfaßt, wobei die Linien bei der genannten zweiten Belichtung im wesentlichen in einem Winkel von 6o° zu den Linien des Rasters bei der ersten Belichtung verlaufen, das Material mittels eines Sensibilisierungsmittels tont, welches die Bereiche, die auf der Oberfläche des Photoleiters geladen verbleiben, für Licht eines zweiten Gebietes des Spektrums eensibili-109827/13 8 0siert, das Material wieder ladet und es insgesamt Licht aussetzt, das die beiden Gebiete des Spektrums, auf welche Bereiche des elektrophotographischen Materials schon sensibilisiert sind, umfaßt, und vor oder gleichzeitig mit oder nach dieser Gesamtbelichtung das Material Licht einer Y/ellenlänge, für welches der nicht-sensibilisierte Photoleiter empfindlich ist, durch einen Raster aussetzt, der eine Reihe von Linien, die für Licht einer solchen Wellenlänge undurchlässig sind, auf einem transparenten Untergrund umfaßt, wobei die Linien bei der genannten dritten Belichtung in einem Winkel von annähernd 6o° sowohl zu den Linien bei der ersten Belichtung als auch zu den Linien bei der zweiten Belichtung verlaufen, das Material mittels eines Sensibilisierungsmittels tont, welches die Bereiche, die auf der Oberflache des Photoleiters geladen verbleiben, für Licht eines dritten Gebietes des Spektrums sensibilisiert, das Material wieder ladet und es insgesamt Licht aussetzt, das die drei Gebiete des Spektrums umfaßt, für welche Bereiche des elektrophctographischen Materials schon sensibilisiert worden sind, und das Material mittels eines öensibilisierungsmittels tont, das den Rest der Bereiche des Photoleiters, die noch geladen sind, für ein viertes Gebiet des Spektrums sensibilisiert.109827/1380
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