DE2060360C3 - Greifer mit sich auf einer Drehachse kreuzenden Greiferarmen - Google Patents
Greifer mit sich auf einer Drehachse kreuzenden GreiferarmenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C3/00—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith and intended primarily for transmitting lifting forces to loose materials; Grabs
- B66C3/12—Grabs actuated by two or more ropes
Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft einen Greifer mit sich auf einer Drehachse kreuzenden Greiferarmen der Greiferschalen und mit in den den Greiferschalen gegenüberliegenden Enden der Greiferarme gelagerten Umlenkrollen
für durch EinlauffUhrungen über Umlenkrollen zu Festpunkten geführte Seile.
Bei den bekannten Greifern werden die Schließseile
von den Einlaufführungen nach Art eines Piaschenzuges um die Umlenkrollen zu einem Festpunkt geführt. Die
Halteseile enden meistens in einer Traverse, in der sich die Einlaufführungen befinden. Von dieser Traverse aus
führen Seile oder Stangen zu den äußeren Enden der Greiferschalen. Wenn der Greifer in den Halteseilen
gehalten wird, d. h. wenn die Höhenlage der Traverse unverändert bleibt und die Schließseile nachgelassen
werden, schwenken die Greiferschalen auseinander. Mit zunehmender Neigung der von der Traverse zu den
Greiferschalen führenden Seile oder Stangen wird die Öffnungsbewegung des Greifers besser eingeleitet, d. h.
zu Beginn des öffnens ist das öffnungsmomenl am kleinsten.
Konstruktiv bedingt liegen bei dieser Konstruktion die Seile zwischen der Traverse und den Greiferschalen
außen am Greifer. Sie sind somit Beschädigungen beim Durchziehen durch Luken sehr ausgesetzt Da diese
Seile nur in der Seilführung der beweglichen Traverse und am Festpunkt an der Greiferschale geführt sind,
können diese Seile im ungestrafften Zustar.d leicht an
der Konstruktion festhängen oder eingeklemmt werden, v.-as dann zur Betriebsunterbrechung führt
Um bei Krananlagen mit Seilzugkatzen auch bei Katzenstellung am Auslegerende, d. h. bei größtem
Seildurchhang und höchster Greiferstellung, deii Greifer noch öffnen zu können, ist es erforderlich, den
Abstand der Seile oder Stangen an der Traverse möglichst groß zu wählen, um zu Beginn des Öffnens ein
entsprechend großes Moment sicherzustellen.
Bei anderen bekannten Greifern werden die Greiferarme beim Anziehen des Halteseiles, welches um
übereinanderliegende Rollen geführt ist, gespreizt Die Rollen sind über Hebel mit den Greiferarmen
verbunden. Damit der Kraftaufwand zum öffnen des Greifers nicht zu groß wird, müssen die Hebel möglichst
lang sein. Wenn die Hebel oberhalb der Traverse angeordnet sind, wird die Bauhöhe des Greifers in
UQgünstiger Weise vergrößert. Sind die Hebel unterhalb der Traverse angeordnet, so ragen sie nach unten in den
geschlossenen Greifer und damit in das Fördergut hinein. Dies führt zu einer Verschmutzung des Seiles
und damit zu einem vorzeitigen Verschleiß.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Halteseile bei einem Greifer so zu führen, daß sie beim Nachlassen der
Schließseile ein sicheres Öffnen des Greifers in jeder Situation bewirken, ohne die Bauhe^.c zu vergrößern
und ohne daß die Seile und die Umlenkrollen mit dem Fördergut in Berührung kommen können.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß jedes Halteseil vom Festpunkt über eine Umlenkrolle geführt
ist, die oberhalb der Drehachse in dem Greiferarm der dem Festpunkt gegenüberliegenden Greiferschale gelagert ist, und von dieser Umlenkrollt· um eine .im
geschlossenen Zustand unter dieser angeordnete Seilrolle durch die Einlaufführung geführt ist.
Durch die Anordnung der Seilrollen unter den Umlenkrollen wird die Bauhöhe des Greifers nicht
vergrößert.
Das Nachlassen der Schließseile wirkt wie ein
Anziehen der Halteseile. Das Anheben des Befestigungspunktes in bezug auf die Drehachse des Greifers
und das damit verbundene öffnen des Greifers wird dadurch unterstützt, daß die in den oberen Enden der
Greiferafme gelagerten Umlcnkrollcn durch die Halteseile nach außen gedrückt werden, weil die Halteseile
beim Zug um die freien Rollen nach außen gezogen werden.
Die Seilrolle ist nach einer Weilerbildung der Erfindung an der Drehachse gelagert. Sie ist vorzugsweise in einem Rollenträger gelagert, der mit einer
Büchse auf der Drehachse drehbar gelagert ist. Die Seilrolle kann jedoch auch direkt auf der Drehachse
gelagert sein. Die Anordnung der Seilrolle auf der Seite
des Greifers, auf der sich der Festpunkt des um die
Seilrolle geführten Halteseiles befindet, hat den Vorteil,
daß die Komponente zum Auseinanderdrücken der in den oberen Enden der Greiferarme gelagerten Umlenkrolle
sehr wirksam ist.
Die Seilrolle ist vorzugsweise so weit aus der Greifermitte heraus angeordnet, daß sich die Laufrille
der Seilrolle unter der Einlaufführung befindet, die sich zwangsläufig oberhalb des Gesamtschwerpunktes, also
in Greifermitte einpendelt Durch diese Anordnung der Seilrolle in bezug auf die Einlaufführung wird ein ■·■
Schleifen des Seiles an der Einlaufführung weitgehend vermieden. Die Einlaufführung kann zweckmäßigerweise
eine Seildüse sein, die in dem Rollenträger befestigt ist. Sie kann auch aus kreuzweise angeordneten
Seilrollen gebildet sein. Alle Rollenträger des Greifers ■ können auf einer gemeinsamen Büchse befestigt sein,
die auf der Drehachse des Greifers drehbar gelagert ist. Bei dem erfindungsgemäßen Greifer werden sowohl die
Halte- als auch die Schließseile über gleiche Seilrollen und Umlenkrollen zu den Befestigungspunkten geführt. .·■·
Durch die Befestigung aller Rollenträger auf einer gemeinsamen Büchse wird erreicht, daß sich die
Einlaufführungen durch die straff gehaltenen Siile, die
je nach der Drehrichtung der Greiferschalen die Halteoder Schließseile sein können, oberhalb des Greifer-Schwerpunktes
einstellen. Es wird dadurch verhindert, daß die Einlaufführungen der nicht stramm gehaltenen
Seile zur Seite kippen und zum Verklemmen beim Schließen des Greifers führen.
Die Einlaufführungen befinden sich nach einer ■<> weiteren Ausgestaltung der Erfindung unterhalb der
Rollenachsen der Umlenkrollen, die so in den Greiferarmen angeordnet sind, daß sich ihr Rand unter
Einhaltung eines Sicherheitsabstandes in Greifermitte befindet. Durch diese Anordnung der Einlaufführung
wird die Bauhöhe des geschlossenen Greifers nicht durch die Einlaufführungen, sondern durch die Umlenkrollen
bestimmt.
Nach weiteren Ausgestaltungen der Erfindung sind die beiden Greiferarme einer Greiferschale durch \
Deckbleche Miteinander verbunden. Die Deckbleche verhindern zugleich ein Herausspringen der Seile aus
den Umlenkrollen und schützen ferner die Seile und Umlenkrollen beim Aufsetzen auf das Schüttgut vor
Verschmutzung. Die Deckbleche sind oben an einer Traverse befestigt, die vorzugsweise als torsionssteifes
Hohlprofil ausgebildet ist und dem Greifer eine gute Stabilität verleiht. An den Deckblechen und der
Traverse können Rollenkonsolen für die Rollenachsen der Umlenkrollen befestigt sein. Durch die Rollenkon- . ■
solen erübrigt sich eine νοί; Greiferarm zu Gre'iferarm
durchgehende Achse, die für die Lagerung der Umlenkrolle;) sehr stabil sein müßte. Es wird dagegen
das Deckblech und die Traverse zum Tragen der Umlenkrollen herangezogen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und im folgenden näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen geschlossenen Greifer in der Seitenansicht,
I
F i g. 2 diesen Greifer in der Vorderansicht, F i g. 3 den geöffneten Greifer in der Seitenansicht,
F i g. 4 die Draufsicht auf den geöffneten Greifer,
Fig.5 einen Rollenträger mit Einlaufführung in der
Seitenansicht.
An den Seitenflächen der Greiferschalen 1 schließen sich Greiferarme 2 an, die sich an einer Drehachse 3
kreuzen. Die Greiferarme 2 sind, wie aus den F i g. 2 und 4 ersichtlich ist, nach innen abgekröpft, damit der Kopf
des Greifers nicht breiter als die Greiferschale ist. In den
F i g. 2 und 4 sind Verstärkungen 2a für die Greiferarme 2 im Bereich der Drehachse 3 eingezeichnet
Zum Wahren der Übersicht ist in den Fig. 1 und 3 nur
ein Halteseil 6 durch strichpunktierte Linien und ein Schließseil 7 durch gestrichelte Linien angedeutet Um
die Führung des Schließseiles 7 einwandfrei darstellen zu können, wurden die Umlenkrolien 5 in unterschiedlicher
Größe gezeichnet Das Halteseil 6 führt durch eine in Fi g. 5 dargestellte Einlaufführung 8 um eine Seilrolle
4 und um die in Fig. I ersichtliche Umlenkrolle 5 zu
einem Halteseil-Festpunkt 17, der auf einem die Seitenbleche der Greiferschale 1 verbindenden Querträger
15 befestigt ist Aus der F i g. 1 :.;..· ersichtlich, daß
die Urnlcnkrollen 5 und damit das obere Ende der
Greiferarme 2 beim Nachlassen der Schließseile und somit relativen Anziehen der Halteseile 6 nach außen
gedruckt werden, wodurch die Öffnungsbewegung eingeleitet wird.
Das Schließseil 7 führt durch die Einlaufführung 8, um die Seilrolle 4 und über die rechte Umlenkrolle 5 nach
unten zur linken Umlenkrolle 5 und von der Oberseite dieser Umlenkrolle 5 wiederum zur Unterseite einer
anderen rechten Umlenkrolle 5 und um diese Umlenkrolle zu einem Schließseil-Festpunkt 18, der sich neben
der linken Umlenkrolle 5 an einer Hohlprofil-Traverse 12 befindet.
Aus den F i g. 2 und 5 ist ersichtlich, daß jede Seilrolle 4 mit ihrer Rollenachse H in einem Rollenträger 10
befestigt ist, der aus zwei Blechen gebildet wird. Alle Rollenträger 10 des Greifers sind auf einer Büchse 9
befestigt, die drehbar auf der Drehachse 3 gelagert ist.
Die Rollenträger 10 haben oben eine Einiaufführung8 in
Form einer Seildüse, die sich beim hängenden Greifer stets über dem Schwerpunkt und somit in Greifermitte
befindet.
Die Greiferarme 2 sind oberhalb der Drehaehse 3 an der Außenseite über Deckbleche 13 miteinander
verbunden, die beim geöffneten Greifer, wie in Fig.3
ersichtlich, an der Unterseite der Greiferarme liegen und die Umlenkrollen 5 sowie die Schließ- und
Halteseile vor Berührung mit dem zu fördernden Schüttgut schützen. Die Deckbleche 13 sind an der
Innenseite mit aus ebenen Blechen hergestellten Rollenkonsolen 14 für die Rollenachsen 20 der
Umlenkrollen 5 versehen.
Zum Erhöhen der Festigkeit des Greifers im Bereich der abgeknickten Greiferarme 2 sind diese außer dem
bereits erwähnten Querträger 15 über einer, weiteren Querträger 16 miteinander verbunden. Die Greiferarme
haben in Nähe der Umlenkrollen Öffnungsanschläge 19, die sich beim öffnen des Greifers auf die unteren
Greiferarme 2 legen und damit den Öffnungswinkel des Greifers begrenzen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Greifer mit sich auf einer Drehachse kreuzenden Greiferarmen der Greiferschalen und mit in den
den Greiferschalen gegenüberliegenden Enden der Greiferarme gelagerten Umlenkrollen für durch
Einlaufführungen über Umlenkrollen zu Festpunkten geführte Seile, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Halteseil (6) vom Festpunkt (17)
über eine Umlenkrolle (5) geführt ist, die oberhalb der Drehachse (3) in dem Greiferarm (2) der dem
Festpunkt (17) gegenüberliegenden Greiferschale (1) gelagert ist, und von dieser Umlenkrolle (5) um eine
im geschlossenen Zustand unter dieser angeordnete Seilrolle (4) durch die Einlaufführung (8) geführt ist.
2. Greifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilrolle (4) an der Drehachse (3)
gelagert ist.
3. Greifer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilrolle (4) in einem Rollenträger (10)
gelagert ist. der mit einer Büchse (9) auf der Drehachse (3 jdrehbar gelagert ist.
4. Greifer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilrolle (4) auf der Seite des Greifers
angeordnet ist, auf der sich der Festpunkt (17) des um die Seilrolle (4) geführten Halteseiles (6) befindet.
5. Greifer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrille der Seilrolle (4) unter der sich in
der Greiferinitte befindlichen Hinaufführung (8)
angeordnet ist.
6. Greifer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die F.iniaufführung (8) in dem Rollenträger
(10) befestigt ist.
7. Greifer nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß alle Rollenträger {\0) des Greifers auf einer
gemeinsamen Büchse (9) befestig, sind.
8. Greifer nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Einlaufführung (8) unterhalb der
Rollenachse (20) der Umlenkrolle (5) befindet.
9. Greifer nach Anspruch !.dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Greiferarme (2) einer Greiferschale (1) durch Deckbleche (13) miteinander
verbunden sind.
10. Greifer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckbleche (13) oben an einer
Traverse (12) befestigt sind.
11. Greifer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an den Deckblechen (13) und der
Traverse (12) Rollenkonsolen (14) für die Rollenachsen (11) der Umlenkrollen (5) befestigt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702060360 DE2060360C3 (de) | 1970-12-08 | 1970-12-08 | Greifer mit sich auf einer Drehachse kreuzenden Greiferarmen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702060360 DE2060360C3 (de) | 1970-12-08 | 1970-12-08 | Greifer mit sich auf einer Drehachse kreuzenden Greiferarmen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2060360A1 DE2060360A1 (de) | 1972-06-22 |
| DE2060360B2 DE2060360B2 (de) | 1979-08-09 |
| DE2060360C3 true DE2060360C3 (de) | 1980-04-10 |
Family
ID=5790338
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702060360 Expired DE2060360C3 (de) | 1970-12-08 | 1970-12-08 | Greifer mit sich auf einer Drehachse kreuzenden Greiferarmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2060360C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL8204386A (nl) * | 1982-11-12 | 1984-06-01 | Nemag Nv | Vorkschaargrijper. |
-
1970
- 1970-12-08 DE DE19702060360 patent/DE2060360C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2060360B2 (de) | 1979-08-09 |
| DE2060360A1 (de) | 1972-06-22 |
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| OD | Request for examination | ||
| BGA | New person/name/address of the applicant | ||
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