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DE2059881A1 - Flaechenhaftverschluss - Google Patents

Flaechenhaftverschluss

Info

Publication number
DE2059881A1
DE2059881A1 DE19702059881 DE2059881A DE2059881A1 DE 2059881 A1 DE2059881 A1 DE 2059881A1 DE 19702059881 DE19702059881 DE 19702059881 DE 2059881 A DE2059881 A DE 2059881A DE 2059881 A1 DE2059881 A1 DE 2059881A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shafts
shaft
fastener according
hook
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702059881
Other languages
English (en)
Inventor
Prof Dr Brumlik George C
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BRUMLIK GEORGE C PROF DR
Original Assignee
BRUMLIK GEORGE C PROF DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BRUMLIK GEORGE C PROF DR filed Critical BRUMLIK GEORGE C PROF DR
Publication of DE2059881A1 publication Critical patent/DE2059881A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B18/00Fasteners of the touch-and-close type; Making such fasteners
    • A44B18/0003Fastener constructions
    • A44B18/0015Male or hook elements
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/27Buckles, buttons, clasps, etc. including readily dissociable fastener having numerous, protruding, unitary filaments randomly interlocking with, and simultaneously moving towards, mating structure [e.g., hook-loop type fastener]
    • Y10T24/2708Combined with diverse fastener
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/27Buckles, buttons, clasps, etc. including readily dissociable fastener having numerous, protruding, unitary filaments randomly interlocking with, and simultaneously moving towards, mating structure [e.g., hook-loop type fastener]
    • Y10T24/275Buckles, buttons, clasps, etc. including readily dissociable fastener having numerous, protruding, unitary filaments randomly interlocking with, and simultaneously moving towards, mating structure [e.g., hook-loop type fastener] with feature facilitating or causing attachment of filaments to mounting surface

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)
  • Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)

Description

Professor Ih?. George C. Brumlik Kontclair. New Jersey 07042/USA
fflächenhaf tvers chluß
Die Erfindung bezieht sich auf Haftverschlüsse, insbesondere auf Haftverschlusse zur lösbaren Verbindung von Textilien und ähnlichen handelsüblichen Materialien.
Flächenhaftverschlüsse, im Nachstehenden auch kurz Verschlüsse genannt, sind in vielen Ausführungsformen bekannt. Sie dienen Jj insbesondere zur lösbaren Befestigung von Textilien und dergleichen. Ein typisches Beispiel derartiger Verschlüsse besteht aus paarweise angeordneten Stoffstreifen, die ihrerseits auf den zu verbindenden Stoffen befestigt werden. Bei diesem Verschluß sind mehrere Heihen kleiner, senkrecht herausragender offener Plastikschlingen an der freiliegenden Oberfläche eines der Streifen befestigt» während auf dem Gegenstreif en kleine, dazu passende Plastikhaken befestigt sind. Venn beide gegenüberliegende Streifen zusammengedrückt werden, kommen die Haken
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des einen Streifens mit den gegenüberliegenden Schlingen des anderen Streifens in Eingriff, so daß die "beiden, einander gegenüberliegenden Streifen miteinander verbunden sind. Die einander gegenüberliegenden Streifen können durch Auseinanderziehen getrennt werden, wobei die eingangs erwähnten Haken sich aus den mit ihnen zusammenwirkenden Schlingen lösen.
Der oben erwähnte Verschluß weist zwar eine gute Haftwirkung auf, die Herstellungskosten sind jedoch relativ hoch. Es ist weiterhin erforderlich, daß beide zu verbindenden Flächen mit
_ Verschlußstreifen versehen sind, um eine Haftwirkung zu ermög-
liehen.
Es sind bereits Verschlüsse mit hakenförmigen oder gebogenen Befestigungselementen aus Plastik vorgeschlagen worden, bei denen die Befestigungselemente in wahlloser Anordnung auf der Oberfläche des Gegenstandes durch Einschießen oder ähnliche Verfahren befestigt wurden. Die Haftwirkung derartiger Verschlüsse war dem entsprechenden Verwendungszweck angepaßt; die Verschlußkraft war jedoch durch die Eigenschaften des verwendeten Materials bzw. durch die Art der Befestigung begrenzt.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen relativ billig und einfach herzustellenden Verschluß, der gegenüber bekannten Verschlüssen nur eine mit Befestigungselementen versehene Hälfte aufweist und gegenüber den eingangs erwähnten Anmeldungen insofern eine Verbesserung darstellt, als er einer ungewöhnlich hohen üJrennkraft standhalten kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, bei niedrigem Kostenaufwand einen einfachen Verschluß au schaffen, der verbesserte
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Hafteigenschaften aufweist, gegenüberliegende Oberflächen durchdringen iind ergreifen kann und der auch in Miniaturausführung herzustellen ist·
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, einen Verschluß mit den oben beschriebenen Eigenschaften zu schaffen, der speziell aus feinem Metalldraht gefertigt werden kann.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Befestigungs- a element zu schaffen, welches sich schnell und wirtschaftlich auf einen blattförmigen Körper durch eine Maschine in einem vorherbestimmbaren Muster anordnen läßt, das also die Möglichkeit zuläßt, Verschlüsse in Massenproduktion wirtschaftlich herzustellen.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Möglichkeit zu schaffen, bei dem der blattförmige Körper beidseitig mit Haken versehen ist, so daß zwei Gegenstände miteinander verbunden werden können, wenn der Verschlußstreifen zwischen diesen liegt, wobei die Verbindung der beiden (regenstände miteinander dadurch geschieht, daß die Haken in jeden der Gegenstände eindringen.
Ein Haftverschluß, der diese Aufgaben alle oder teilweise löst, ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Befestigungselementen vorgesehen ist, die auf einem der Gegenstände angeordnet sind, wobei jedes der Befestigungselemente einen länglichen Schaft aufweist, der von der einen Oberfläche des Gegenstandes absteht und an seinem freien Ende einen Haken aufweist,
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daß sich der Schaft durch den einen Gegenstand erstreckt und an seinem dem freien Ende gegenüberliegenden Ende eine Verankerung aufweist, die seitlich vom Schaft absteht, daß die Verankerung zumindest mit einem Teil an der dieser einen Oberfläche gegenüberliegenden Oberfläche angeordnet ist, um ein Herausziehen des Schaftes aus dem Gegenstand zu verhindern, wobei durch Ausübung eines Druckes auf den einen Gegenstand in Richtung auf den anderen Gegenstand die länglichen Schäfte mit ihren freien Enden in den anderen Gegenstand eindringen und sich mit ihren Haken dort verankern, wodurch die Haftwirkung zwischen den Gegenständen hervorgerufen wird.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und im einzelnen anhand der Zeichnung im Nachstehenden beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 in einer perspektivischen Ansicht im vergrößerten Maßstab einen Abschnitt eines Befestigungselementes aus beschichtetem Draht in einem Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung.
Pig. 2 in einer Ansicht im vergrößerten Maßstab einen Abschnitt eines Befestigungselementes aus unbeschichtetem Draht in einem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung.
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Pig. 3 in einer Ansicht einen Abschnitt eines Befestigungselementes in einem weiteren Ausfiüirungsbeispiel gemäß der Erfindung.
Pig, 4 in einer perspektivischen Ansicht ein Befestigungselement, welches einen Abschnitt gemäß Pig. 1 enthält; das Befestigungselement ist, wie die Abbildung zeigt, in einem Abschnitt eines Trägerstreifens befestigt.
Fig. 5 in perspektivischer Ansicht ähnlich Pig. 4- eine weitere Ausführungsform eines Befestigungselementes, welches an einem Abschnitt des Irägermaterials befestigt ist.
Fig. 6 in einer perspektivischen Ansicht eine veränderte Aus führungs form eines Befestigungselement es, welches in einem Abschnitt des Trägermaterials befestigt ist.
Pig. 7 in perspektivischer Ansicht in einem weiteren Ausführungsbeispiel ein Befestigungselement, welches am trägermaterial befestigt ist; weiterhin ist dargestellt, wie das Befestigungselement einen Faden erfaßt.
Fig. 8 und 9 in perspektivischen Ansichten zwei weitere Ausführungsformen von Befestigungselementen, die am Srägermaterial befestigt sind und die in Fig. 1 dargestellten, hakenförmigen Abschnitt© aufweisen.
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Pig. 10 in einer perspektivischen Ansicht eine weitere Ausführungsform eines im !Trägermaterial verankerten Befestigungselementes mit einer Hakenform gemäß Fig.
Fig. 11 in einer perspektivischen Ansicht eine weitere Ausführungsform eines im Trägermaterial verankerten Befestigungselementes mit einer Hakenform gemäß Fig. 3,
Fig. 12 in einer perspektivischen Ansicht eine weitere Ausfuhrungsform eines im Trägermaterial verankerten Befestigungselementes·
Fig. 13 in perspektivischer Ansicht eine weitere Ausführungsform eines im Trägermaterial verankerten Befestigungselementes, wobei die hakenförmigen Abschnitte von zwei einander gegenüberliegenden Seiten des !Prägermaterials abstehen.
Fig. 14 in einer Ansicht eine weitere Ausführungsform eines Befestigungs elementes, welches im Trägermaterial verankert ist.
Fig. 15 in einer Ansicht eine Vielzahl von modifizierten Befestigungselementen, die miteinander verbunden sind und durch eine Verankerung am Trägermaterial befestigt sind.
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Pig. 16 in perspektivischer Ansicht einen Verschluß gemäß der Erfindung mit einer Vielzahl von Befestigungselementen, die an einer der Oberflächen eines Trägermaterials befestigt sind und
Pig. 17 in perspektivischer Ansicht einen Verschluß ähnlich Pig. 16, bei dem jedoch die Befestigungselemente an beiden Oberflächen angeordnet sind.
In Pig. 1 ist ein Abschnitt 10 eines Befestigungselementes -* dargestellt, der bei den verschiedenen Ausführungsformen von % Befestigungselementen verwendet wird. So wird beispielsweise der Abschnitt 10 bei der Ausführungsform eines kompletten Befestigungselementes 12 gemäß Pig. 4· verwendet. Der Abschnitt 10 des Befestigungselement es ist in seiner bevorzugten Porm dargestellt. Er besteht aus einem Abschnitt von Metalldraht 14, der mit einem aus anderem Material bestehenden Überzug 15 versehen ist. Der Abschnitt 10 enthält einen länglichen Schaft, der in einem Haken 18 endet. Dieser ist U-förmig ausgebildet, wobei ein kurzer Schenkel 19 nach unten ragt. Der Schaft 16 und der Haken 18 liegen in einer gemeinsamen Ebene. Der Überzug 15 kann aus Glas, Kunststoff, Klebstoff und gleichem Material, halbleitendem Material oder anderem geeignetem M
Material bestehen. Der Abschnitt 10 kann auch aus nichtbeschichtetem Draht bestehen, wie eingangs erwähnt.
In der Ausführungsform gemäß Pig. 2 enthält ein aus nichtbeschichtetem Metalldraht bestehender Abschnitt 20 eines Befestigungselementes einen länglichen Schaft 22, der in einem scharfen, V-förmigen Haken 24· endet. Der kürzere Abschnitt 26
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des V-förmigen Hakens ist so gebogen, daß der Haken 24 und der Schaft 22 keine gemeinsame Ebene aufweisen, wie das im Ausführungsbeispiel gemäß Pig. 1 der Fall war. Der Abschnitt eines Befestigungselementes wird beispielsweise bei einem kompletten Befestigungselement 28 gemäß Fig. 10 verwendet. Der Haken 24 wird in diesem Fall durch Umbiegen des metallischen Grundkörpers des Befestigungselementes 20 hergestellt.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 enthält ein Abschnitt eines Befestigungselementes einen länglichen Schaft 32, der in einem Haken 34 endet. Der Haken 34 wird durch einen im allgemeinen quer und abwärts ragenden Endabschnitt 36 gebildet, der von seinem Ausgangs zustand um mehr als 180° zu einer Schleife 38 umgebogen wurde, so daß der Abschnitt 36 nun nach unten zeigt und neben dem Schaft 32 liegt. Der Abschnitt eines Befestigungselementes wird beispielsweise bei einem kompletten Befestigungselement 40 gemäß Fig. 11 verwendet.
Es ist zu bemerken, daß die in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellten Hakenformen 18, 24 und 34 nur als Beispiel aufzufassen sind. Eine Vielzahl anderer Hakenformen ist im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung denkbar und möglich. Es besteht weiterhin die Möglichkeit, 3ede'Abschnittsform 10, 20 und der Befestigungselemente sowohl aus Metalldraht als auch aus beschichtetem Metalldraht herzustellen.
Fig. 4 zeigt in vergrößertem Maßstab eine Ausführungsform eines Befestigungselementes 12; weiterhin ist ersichtlich, wie das Befestigungselement am Trägermaterial 41 befestigt ist. Das Befestigungselement 12 besteht aus einem Abschnitt beschichteten Drahtes, der in die in Fig. 4 dargestellte Form gebogen
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ist und einen Abschnitt 10 mit einem Schaft 16 und einem Haken 18 gemäß Fig. 1 aufweist. Das Befestigungselement 12 enthält einen weiteren Abschnitt 42 mit einem Schaft 44 und einem Haken 46 mit einem herabragenden Schenkel 47. Der zweite Abschnitt 42 ist mit dem ersten Abschnitt 10 identisch mit der Ausnahme, daß der Haken 46 nach links statt nach rechts gebogen ist. Die Abschnitte 10 und 42 sind durch einen Abschnitt 48 miteinander verbunden, der senkrecht zu den Schäften steht und bei der Befestigung der Elemente 12 als Anker dient. Es ist ersichtlich, daß die beiden Schäfte 16 und 44 im allgemeinen aufrecht aus einer Seite des Körpers 41 herausragen, wobei die J unteren Abschnitte der Schäfte 16 und 44 sich durch den Körper 41 bis zur gegenüberliegenden Seite erstrecken, wo sie durch den Anker 48 miteinander verbunden sind.
i"ig. 4 zeigt nur ein in einem Abschnitt des Körpers 41 befindliches Befestigungselement; zur Herstellung eines kompletten Verschlusses werden jedoch eine Vielzahl derartiger Elemente benötigt. In Pig. 16 ist ein Verschluß 50 dargestellt, der einen blattförmigen Körper 41 enthält, welcher mit einer Vielzahl von Befestigungselementen 12 versehen ist. Der Verschluß 50 kann an einer gegenüberliegenden, durchdringbaren Oberfläche befestigt werden. Hierzu wird der Verschluß 50 gegen die gegenüberliegende Oberfläche mit ausreichender Kraft gedruckt, so daß die Befestigungselemente 12 in das Material < eindringen und sich dort verankern. Auf diese Veise wird der Verschluß 50 mit dem gegenüberliegenden Material aufgrund der Verankerung einer Vielzahl von Befestigungselementen 12 fest verbunden. Die Größe, Anzahl und Verteilungsdichte der Befestigungselemente 12 auf dem !Trägermaterial 41 wird bestimmt durch die Größe und Beschaffenheit des gegenüberliegenden Materials, wie im Nachstehenden noch beschrieben werden wird.
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In der bevorzugten Ausführungsform des Verschlusses 50 sind die Befestigungselemente 12 von einer Größe. Sie werden möglichst klein ausgeführt, so daß sie dicht in einem "bestimmten Muster auf dem Trägermaterial 41 angeordnet werden können. Als Muster kann beispielsweise eine Anordnung in Reihen gemäß Pig. 16 oder weiteren Mustern, wie beispielsweise Spiralen usw. gewählt werden. Die Längenabmessungen der Befestigungselemente 12 und der weiteren Ausführungsformen gemäß Fig. 5 bis 15 bewegen sich etwa zwischen 0,04 mm bis 1,2 mm; die Durchmesser liegen zwischen 1,2 /u und 25 /U· Die Befestigungselemente können beispielsweise aus Metall gefertigt sein wie Stahl, Aluminium, Kupfer, Messing, Bronze, Zink, rostfreier Stahl, Beryllium-Kupfer oder dergleichen, und zwar beschichtet oder unbeschichtet und in den Aus führungs formen, wie sie im folgenden beschrieben werden. Das Trägermaterial 41 kann aus Kunststoff, Holz, Leder, Gummi, Stoff, Drahtgeflecht oder Material für gedruckte Schaltungen und dergleichen bestehen.
Um die Oberfläche eines Gegenstandes mit einem Verschluß zu versehen, der ein gegenüberliegendes Material ergreifen kann, ist eine Vielzahl von Befestigungselementen erforderlich, beispielsweise Elemente 12 gemäß Fig. 4. Die Befestigungselemente werden in der dargestellten Weise auf dem Gegenstand 50 angeordnet. Man kann hier so verfahren, daß man zunächst ein U-fönniges Drahtstück gemäß Fig. 4 nimmt, bei dem die Haken 18 und 46 noch nicht geformt sind. Die ü-förmigen Drahtabschnitte werden in das Trägermaterial von der Bückseite aus mittels einer (nicht dargestellten) Maschine in das Trägermaterial 41 eingebracht. An der anderen Seite kann ein entsprechendes (nicht dargestellten) Maschine in das Trägermaterial 41 eingebracht. An der anderen Seite kann ein entsprechendes (nicht dargestelltes) Gesenk vorhanden sein, durch welches die Haken 18 und 46
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während des Bestückungsvorganges geformt werden. Das Gesenk kann getrennte Kanäle aufweisen, die die durch das Trägermaterial 41 dringenden geraden Schäfte 16 und 44 erfassen. Das Gesenk kann weiterhin bogenförmige Anschläge am Ende der Kanäle aufweisen, wodurch die Enden der Schäfte 16 und 44 umgebogen werden, während sie durch die oben erwähnte Bestückungsmaschine angedrückt werden. Die Anschläge bilden die U-förmigen Haken , 18 und 46 an den Enden der Schäfte 16 und 44 aus, während diese sich in den Kanälen des Gesenkes befinden. Es ist ersichtlich, daß eine große Anzahl von Befestigungselementen 12 sehr schnell durch eine Maschine auf diese Art und Weise befestigt werden können und daß weiterhin solche Befestigungselemente 12 in vorherbestimmbaren und einheitlichen Mustern auf dem Trägermaterial verteilt werden können.
Alternativ dazu können die Befestigungselemente 12 bereits in der in 2?ig. 4 dargestellten Porm vorliegen und durch eine Maschine in das Trägermaterial eingebracht werden, wobei sie mit dem vorgeformten Haken 18 und 46 das Trägermaterial 41 durchdringen. Bei beiden Bestückungsprozessen stößt die Verankerung 48 des Befestigungselementes 12 gegen die Unterseite des Trägermaterials 41, wobei das Element verankert und am vollständigen Durchdringen des Trägermaterials gehindert wird. '
Bei relativ dichter Anordnung aufrechtstehender Befestigungselemente 12 auf dem Trägermaterial 41 gemäß Fig. 16 kann sich der Verschluß mit einem anderen Gegenstand oder Material verbinden, welches weich oder durchdringbar genug ist, um ein Eindringen der einzelnen Befestigungselemente zu ermöglichen. Beispielsweise kann das gegenüberliegende Material Kunststoff,
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Kunststoffschaum, Schaumgummi, Stoff, Pilz oder dergleichen sein. Der Verschluß 50 kann an der Oberfläche des gegenüberliegenden Körpers durch Andrücken mit entsprechender Kraft befestigt werden, so daß die herausragenden Abschnitte der Befestigungselemente 12 in das Material bis zu einer Tiefe eindringen, die vom gegenüberliegenden Material und von dem gewünschten Abstand zwischen Verschluß und Gegenstand abhängt. Wird auf den Verschluß 50 ein Druck ausgeübt, so dringen die Metallhaken 18 und 46 eines jeden Befestigungselementes 12 in das gegenüberliegende Material ein. Da die Befestigungselemente aus Metall bestehen und das gegenüberliegende Material weicher ist, können die Haken 18 und 46 durch die Oberfläche des gegenüberliegenden Gegenstandes bis zu der gewünschten Tiefe eindringen.
Nachdem der Verschluß 50 nach oben beschriebener Art und Weise am gegenüberliegenden Material befestigt ist, verankern sich die eingedrungenen Haken im Material und bieten aufgrund dieses Vorganges einen beträchtlichen Widerstand gegen Trennen der beiden Gegenstände. Wird eine Trennkraft auf den Verschluß ausgeübt, so dringen die kurzen Schenkel 19 und 4-7 (siehe Figur 4) der Haken 18 bzw. 46 in das Material des gegenüberliegenden Gegenstandes ein und verhindern ein Herausziehen der Haken aus dem Material. Bei einem durchdrihgbaren Material wird der Trennwiderstand durch die Stärke der in das Material eingedrungenen Haken durch die Anzahl der Haken und durch die Festigkeit des Materials bestimmt. Die durch die Haken hervorgerufene Haftwirkung bleibt bis zu einem bestimmten Grad bestehen, d. h., die Haken verhindern ein Herausziehen des Befestigungselementes aus dem Material solange, bis die Trennkraft so hoch ist, daß entweder die Haken verbogen oder das Material bzw. einer der beiden zu verbindenden Gegenstände zerreißt.
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ORIGINAL INSPECTED
Pig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Befestigungselementes 52 mit aufrecht stehenden Abschnitten 10, wie sie in Fig. 1 dargestellt sind. Weiterhin weisen diese Befestigungselemente einen zur Verankerung dienenden Abschnitt 54 auf, der in Form einer geschlossenen Schleife die beiden Abschnitte 10 an der Rückseite des Trägermaterials 41 miteinander verbindet. In diesem Ausführungsbeispiel weisen die Haken 18 der Abschnitte 10 in die gleiche Richtung. Um die Abbildung deutlicher zu gestalten, wurde die Schleife 54· perspektivisch dargestellt. In Wirklichkeit liegt die Schleife in einer parallelen Ebene zum Trägermaterial 41 und stößt gegen die Rückseite 56 des Trägermaterials.
Wie bereits eingangs erwähnt, liegen die Durchmesser des Drahtes, aus dem die Befestigungselemente gefertigt werden, ν zwischen 1,5 und 25 /u· Wird ein extrem kleiner Durchmesser dieses Bereiches gewählt, so kann es notwendig sein, das Trägermaterial zu verstärken, um eine größere Starrheit zu erzielen, insbesondere die Starrheit, mit der das Befestigungselement im Trägermaterial 41 befestigt ist. Es ist ersichtlich, daß die Schleife im Abschnitt der Verankerung eine bessere Stütze für das Element 52 bildet, als das bei dem Verankerungsabschnitt 48 des Befestigungselementes 12 gemäß Fig. 4 der Fall ist. In Abhängigkeit vom Draht durchmess er und den Festigkeitseigenschaften des Drahtmaterials sowie des Trägermaterials 41 sind verschiedene, im Nachstehenden in Verbindung mit weiteren Ausführungsformen beschriebene Möglichkeiten vorhanden, die Starrheit der verschiedenen Befestigungselemente, wie oben beschrieben, zu bewirken.
Das Befestigungselement 52 gemäß Fig. 5 wird auf die gleiche Weise am Trägermaterial 41 angebracht, wie bereits in Yerbin-
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dung mit dem Element 12 gemäß Pig. 4 beschrieben. Es ist einleuchtend, daß, obwohl die Haken 18 des Befestigungselementes 52 beide in die gleiche Sichtung weisen und nicht, wie die Haken 18 und 46 des Befestigungselementes 12 (siehe Pig. 4) in entgegengesetzte Richtungen, der Verschluß 50 gemäß Pig. 16, der mit einer Vielzahl von Befestigungselementen 52 bestückt ist, die gleiche Wirkung aufweist, wie der mit Befestigungselementen 12 bestückte Verschluß.
In Fig. 6 ist eine weitere Ausführungsform des Befestigungselementes 58 dargestellt, die die Eigenschaften der in den Pig. 4 und 5 dargestellten Befestigungselemente vereinigt. Das Befestigungselement 58 weist zwei in entgegengesetzte Eichtungen weisende Haken 18 und 46 auf (siehe Ausführungsbeispiel gemäß Pig. 4). Er weist weiterhin eine Verbindung 54 auf, die mit der in Pig. 5 dargestellten Möglichkeit identisch ist. Nach vorangegangener Beschreibung der Ausführungsformen gemäß Pig. 4 und 5 bedarf es keiner weiteren Beschreibung der Virkung des Befestigungselementes 53.
Die Pig. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Befestigungselementes 60 ähnlich des Befestigungselementes 58 gemäß Pig. 6. Hierbei sind jedoch die'Schafte 62 und 64 aufeinander zugebogen. Die Schäfte 62 und 64 weisen IT-förmige Haken 66 bzw. 68 auf, deren kurze Schenkel 70 bzw. 72 nach unten ragen. Die Schäfte 62 und 64 sind versetzt und so angeordnet, daß die nach unten ragenden Schenkel 70 bzw. 72 der Haken voneinander getrennt sind, wobei zwischen den beiden Haken ein Zwischenraum 74 besteht. Wird ein auf dem Trägermaterial befindliches Befestigungselement 60 durch Druck mit einem Gewebe verbunden, so treten eine oder mehrere Pasern oder Stränge, beispielsweise der Strang 76 (siehe Pig. 7) des Gewebes nach unten durch den
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zwischen den Schenkeln 70 und 72 "befindlichen Schlitz 74. Der zwischen den Schenkeln 70 und 72 befindliche Schlitz 74 kann kleiner sein als der Durchmesser des Stranges 76. wahrend der Verschluß auf das zu befestigende Gewebe gedrückt wird, biegen sich die Schenkel 62 und 64 momentan auseinander, wobei der Schlitz 74 geweitet wird und ein Passieren der Faser 76 möglich ist. Nachdem die Faser 76 durch den Schlitz 74 getreten ist, nehmen die Schäfte 62 und 64 ihre ursprüngliche Lage wieder ein, in welcher die Breite des Schlitzes 74- kleiner ist als der Durchmesser der Faser 76· Auf diese Weise wird die Faser 76 zwischen den Schäften 62 und 64 gefangen. Bei dem Versuch, das Befestigungselement 60 wieder von dem die Faser 76 enthaltenden Gewebe zu trennen, wird letztere durch mindestens einen der Haken 66 oder 68 ergriffen und nicht wieder durch den Schlitz 74 zurückweichen können. Was hier am Beispiel einer einzigen Faser 76 beschrieben ist, gilt selbstverständlich auch für eine Vielzahl derartiger Fasern, die durch den Schlitz 74· hindurchtreten können. Aus den obigen Ausführungen ist ersichtlich, daß das Befestigungselement 60 gemäß Fig. 7 besonders vorteilhaft dort angewendet wird, wo Materialien befestigt werden sollen, die Fäden, Fasern oder Haare enthalten. Hierbei ist die Haftwirkung des Verschlusses besonders groß.
Fig. 8 zeigt in einer weiteren 'Ausführungsform ein Befestigungs- m element 78 mit einem einzelnen, aufrecht stehenden. Abschnitt 10 gemäß Fig. 1 und einer Verankerung, die aus einer spiralförmigen Schleife 80 besteht und in einem U-förmigen Haken endet. Wie aus der Zeichnung hervorgeht, sind die beiden Schenkel 84 und 86 im Trägermaterial 41 eingebettet, so daß das Befestigungselement 78 fest im Trägermaterial verankert ist. Zur besseren Illustration wurde auch hier die spiralförmige Schleife 80 perspektivisch gezeichnet, obwohl sie in Wirklichkeit parallel zur unteren Oberfläche des Irägermaterials 41
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liegt und diese berührt. Beim Bestücken des Trägermaterial 41 mit Befestigungselementen 78 müssen diese im wesentlichen in der in Fig. 8 dargestellten Form vorliegen, in der die spiralförmige Schleife 80 eine Ebene bildet und der Schaft und der Schenkel 86 senkrecht auf dieser Ebene stehen; die Haken 18 und 82 sind jedoch noch nicht ausgebildet. Die Bestükkung des Trägermaterials mit den soeben beschriebenen Drahtabschnitten erfolgt mittels einer Maschine, wobei der gerade Schaft 16 und der Schenkel 86 das Trägermaterial 41 von der Rückseite durchdringen. Ein entsprechendes (nicht dargestelltes) Gesenk kann einen Kanal zur Aufnahme des geraden Schaftes a 16 und einen bogenförmigen Anschlag zur Ausbildung des Hakens 18 am Schaft 16 aufweisen, wie in Verbindung mit dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 beschrieben. Das Gesenk kann weiterhin einen Anschlag zur Ausbildung des Hakens 82 aufweisen, so daß der Schenkel 84 in das Trägermaterial 41 zurückgebogen wird.
Fig. 9 zeigt in einer weiteren Ausführungsform ein Befestigungselement 88 mit einem aufrecht stehenden Abschnitt 10, wie oben beschrieben sowie mit einem Grundkörper in der Form einer doppelten, verknoteten Schleife 90. Durch den Knoten 90 enthält der Grundkörper mehr Material, so daß das Befestigungselement besser unterstützt wird, wie in Verbindung mit der Beschreibung der Fig. 5 bereits erwähnt. Das Befestigungselement 88 kann auf oben beschriebene Weise mit einer Maschine befestigt werden, wobei die beiden Abschnitte 10 des Elementes soweit durch das Trägermaterial 41 gesteckt werden, bis der Knoten die untere Oberfläche 56 erreicht, wo er als Verankerung für das Element 88 liegt.
Fig. 10 zeigt in einem weiteren Ausführungsbeispiel ein Befestigungselement 28 mit einem Abschnitt gemäß Fig. 2,
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der mit einem umgebogenen Haken 24 versehen ist. Das Befestigungselement 28 enthält als Verankerung einen Knoten 92, der vier Schlingen aufweist. Der Knoten 92 bringt noch mehr Material als der Knoten 90 mit zwei Schlingen gemäß Fig. 9. Im übrigen trifft auch hier die Beschreibung der Pig. 9 auf das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 10 zu.
Fig. 11 zeigt in einem weiteren Ausführungsbeispiel ein Befestigungselement 40, wie oben beschrieben, mit einem Abschnitt 30 gemäß Fig. 3, der mit einem schlingenförmigen Haken 34 versehen ist. Das Befestigungselement 40 weist ebenfalls eine Verankerung 94 auf, die unregelmäßig gebogen ist. Auch hier erfüllt die gebogene Verankerung den gleichen Zweck wie die Knoten 90 und 92 der Fig. 9 bzw. 10.
Die in Fig. 10 und 11 dargestellten Befestigungselemente mit den Abschnitten 20 und 30 weisen einen einzelnen, aufrecht stehenden Schaft auf, der das Trägermaterial 41 durchdringt. Da die entsprechenden Verankerungen 92 und 94 der Elemente die untere Oberfläche 56 des Materials berühren, jedoch nicht durchdringen, sind die Elemente 20 und 30 im Trägermaterial verdrehbar. Dadurch ist zur Erleichterung der Bestückung des Trägercaaterials ein "Einschrauben" der Befestigungselemente m möglich, während sie das Trägermaterial durchdringen. Zusätzlich verhindert das Verdrehen der Haken ein Herausziehen der Befestigungselemente aus dem Trägermaterial.
Fig. 12 zeigt in einem weiteren Ausführungsbeispiel ein Befestigungselement 96 mit den oberen Abschnitten 10 und 42 ähnlich denen in Fig. 4 dargestellten, deren Haken 18 und . 46 aufeinander zuweisen. Bei Bestückung des Trägermaterials
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41 mit Befestigungselementen 96 geht man von einen geraden Drahtabschnitt aus, der der Länge nach durch das Trägermaterial gegen entsprechende (nicht dargestellte) Gesenke gedruckt wird, die auf beiden Seiten des Trägermaterials 41 angeordnet sind oder einen schleifenförmigen Drahtverlauf gemäß Fig. 12 bewirken, wobei die dabei gebildete Schleife 98 einen Teil des Trägermaterials einschließt. Zuerst kann der Draht durch die Maschine (nicht dargestellt) in Längsrichtung nach unten gedruckt werden, wobei er das Trägermaterial 41 durchdringt, Nach Austreten aus der Unterseite des Trägermaterials 41 stößt das Ende des Drahtes gegen einen ersten Anschlag eines unten liegenden Gesenkes, wobei der Draht in einem rechten Winkel und parallel liegend zur unteren Oberfläche des Trägermaterials 41 abgewinkelt wird. Danach wird der Draht aufwärts gebogen, um das Trägermaterial 41 in entgegengesetzter Richtung zu durchdringen. Nach Heraustreten aus der oberen Oberfläche des Trägermaterials 41 stößt das Ende des Drahtes gegen ein oben liegendes Gesenk, durch welches der Draht wiederum im rechten Winkel und parallel zur Oberfläche des Trägermaterials 41 abgebogen wird.Danach wird der Draht nochmals umgebogen, um wiederum das Trägermaterial 41 zu durchdringen. Danach stößt der Draht gegen einen zweiten Anschlag im unten liegenden Gesenk, wodurch der Draht wiederum im rechten Winkel und danach aufwärts gebogen wird, wobei er das Trägermaterial 41 wiederum durchdringt. Das obere Gesenk kann mit einem Kanal und einem Anschlag am Ende des Kanals versehen sein, durch den der Haken nach oben beschriebener Weise geformt wird. Da das Befestigungselement 96 mit einer Schleife am Trägermaterial 41 befestigt ist, ist es fest verankert und kann sich weder aufwärts noch seitlich bewegen.
Fig. 13 zeigt in einem weiteren Ausführungsbeispiel ein Befestigungselement 100 mit einem oberen Abschnitt 10 gemäß Fig. 1, der sich oberhalb des Trägermaterials 41 befindet,
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weiterhin mit einem "unteren Abschnitt 102- mit einem Schaft 104 und einem Haken 106 ähnlich dem Schaft und Haken des Abschnittes 10, jedoch mit dem Unterschied, daß das Element sich unterhalb des Trägermaterials 41 befindet. Das Befestigungs element 100 enthält eine Verankerung in der Form einer geschlossenen Schlinge 108. Wie im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. umschließt die geschlossene Schleife 108 einen Teil des Trägermaterials 41, wodurch das Befestigungselement 100 im Trägermaterial 41 fest verankert ist. Das Trägermaterial 41 kann mit dem Element 100 unter Verwendung von oberen und unteren Gesenken (nicht dargestellt) bestückt werden, die die Schleife 108 nach einem dem in Verbindung mit dem Ausführungsbeispiel gemäß Pig. 12 beschriebenen Verfahren erzeugt, wobei jedoch in diesem Fall die Haken 18 und 106 an beiden freien Enden des Elementes 100 ausgebildet werden.
Das Befestigungselement 100 gemäß Fig. 13 unterscheidet sich von den anderen Aus fuhrungs formen dadurch, daß es an beiden Seiten des Trägermaterials 41 Haken aufweist, so daß an beiden Seiten des Trägermaterials Gegenstände befestigt werden können.
Es ist möglich, die Befestigungselemente aus elektrisch leitendem Material herzustellen, so daß der Verschluß sowohl als galvanische Verbindung als auch zur mechanischen Verbindung zweier Gegenstände dienen kann. Daher kann eine Anordnung von Befestigungselementen auch zur Verbindung zweier entsprechender gedruckter Schaltungen verwendet werden, wobei gleichzeitig bestimmte, auf den Platinen befindliche Bauteile galvanisch miteinander verbunden sind. Werden zusätzlich die Befestigungselemente aus beschichtetem Draht hergestellt, wie oben beschrieben, wobei die Beschichtung aus nichtleitendem Material besteht, so läßt sich eine kapazitive Wirkung in komplexen Mustern erreichen.
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Wie bereits oben beschrieben, können die Befestigungselemente in jeder der beschriebenen Ausführungsform aus blankem Metalldraht oder aus beschichtetem Draht hergestellt werden. Bei beschichtetem Draht ist eine größere Einflußnahme auf die physikalischen Qualitäten der Elemente zu erreichen. So können beispielsweise die Federwirkung der Haken und die Zug- und Trennkraft des Verschlusses wahlweise verändert werden. Die Beschichtung kann auch zur Verstärkung des Schaftes des Befestigungselementes verwendet werden, wobei die Elastizität der Haken dadurch erhalten bleibt, daß sie nicht beschichtet werden. Ist weiterhin das Material der Beschichtung weicher als der Metalldraht, so kann die Beschichtung auch dazu dienen, die Kratzwirkung des Verschlusses an der Haut des Benutzers zu verhindern. Geeignete Beschichtungen können ebenfalls zum Schutz gegen Korrosion und chemische Einwirkungen aufgebracht werden. Ebenfalls kann durch eine geeignete Beschichtung gleichzeitig eine Greif- und Klebewirkung hervorgerufen werden.
Im Vorstehenden ist eine Vielzahl von Befestigungselementen aus Draht beschrieben worden, die an ihrem unteren Ende verankert sind und vorgefertigt in bestimmten Mustern auf einem Trägermaterial angeordnet werden können. Sie enthalten an ihren Enden Haken, die einen zu befestigenden Gegenstand durchdringen und ergreifen können, so daß auf diese Weise die Verbindung zweier Gegenstände miteinander ermöglicht wird. Entsprechen die Befestigungselemente einer der Ausführungsformen, die in den Figuren 4 bis 11 dargestellt sind, bei denen die Verankerung unterhalb und an der unteren Oberfläche des Trägermaterials anliegend angeordnet sind, können die Elemente vorgeformt und dann mittels einer Maschine am Trägermaterial auf einfache Weise befestigt werden. Handelt es sich um Elemente gemäß der in den Figuren 12 bis 14 dargestellten Ausführungs formen, bei denen die Verankerung im Trägermaterial eingebettet ist,.so sind die
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Befestigungselemente nicht vorgeformt. Sie werden während des Bestückungsvorganges durch, die Maschine in die entsprechende Form gebracht.
Pig. 14 zeigt in einer anderen Ausführungsform ein Befestigungselement 110 mit zwei Haken 112 und 114, welche in unterschiedlicher Höhe vom Trägermaterial 41 abstehen. Der Haken 112 sitzt am Ende eines geraden Schaftes 116, während der Haken 114 am Ende eines Schaftes 118 sitzt, der teilweise um den unteren Abschnitt des geraden Schaftes 116 geschlungen ist. Das Befestigungselement 110 enthält eine geschlossene μ Schlinge 122, die sich durch das Trägermaterial 41 erstreckt und das Element 110 darin verankert.
Pig. 15 zeigt ein Befestigungselement 124 in einer weiteren Ausführungsform mit einem oberen Abschnitt 30 gemäß Fig. 3 und einem als Knoten 126 ausgebildeten unteren Abschnitt. Ein längliches Element in der Form eines Drahtes 128 erstreckt sich durch eine Schlinge der Knoten 126 einer Vielzahl derartiger Befestigungselemente 124 und bewirkt eine feste Verankerung der Befestigungselemente 124 am Trägermaterial 41; In Fig. 17 ist ein Verschluß 130 dargestellt, der aus einem mit einer Vielzahl von Befestigungselementen 100 be- m stückten Trägermaterial 41 besteht, wobei die Befestigungselemente in einem bestimmten Muster angeordnet sind. In diesem Ausführungsbeispiel ragen die Abschnitte 10 und 102 aus der Ober- und der Unterseite des Trägermaterials 41 heraus. Ein derartiger, mit Befestigungselementen 100 bestückter Verschluß 130 kann vorteilhaft dort verwendet werden, wo zwei durchdring-, bare Gegenstände miteinander verbunden werden sollen, In diesem Fall ist es nicht erforderlich., eine Vielzahl von Befestigungselementen auf einem dieser Körper nach beschriebener Art und
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Weise anzubringen. Statt dessen wird der doppelseitige Verschluß 130 zwischen die beiden durchdringbaren Gegenstände gebracht., wonach diese gegeneinander gedruckt werden. Hierbei ergreifen die Befestigungselemente 10 des Verschlusses 130 den einen Körper und die Elemente 102 auf der gegenüberliegenden Seite des Verschlusses 13O den anderen Körper, so daß die beiden Gegenstände wirksam miteinander verbunden sind.
Im Vorgehenden sind die Befestigungselemente in ihrer bevorzugten Ausführungsform, bestehend aus Metalldraht, beschrieben worden. Es sei bemerkt, daß die Befestigungselemente auch aus Glasfasern oder Glasborsten bestehen können, wobei sie ebenfalls hohe Zugfestigkeit und große Pederwirkung aufweisen. Der Ausdruck "Draht" ist in dieser Anmeldung im weitesten Sinne zu verstehen; es ist hier nicht nur der übliche gezogene Draht gemeint, sondern ebenfalls feine, streifenförmige Fäden, die durch Zerschneiden von Metallfolien hergestellt werden können, wobei diese eine größere Zugfestigkeit aufweisen als gezogenes Drahtmaterial sehr kleinen Durchmessers.
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Claims (1)

  1. Ansprüche
    1. fflächenhaftverschluß zur lösbaren Verbindung zweier Gegenstände miteinander, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Befestigungselementen vorgesehen ist, die auf einem der Gegenstände angeordnet sind, wobei Jedes der Befestigungselemente einen länglichen Schaft aufweist, der von der einen Oberfläche des Gegenstandes absteht und an seinem freien Ende einen Haken aufweist, daß sich der Schaft durch den einen Gegenstand erstreckt und an seinem dem freien Ende gegenüberliegenden Ende eine Verankerung aufweist, die1 seitlich vom Schaft absteht, daß die Verankerung zumindest mit einem Teil an der dieser einen Oberfläche gegenüberliegenden Oberfläche angeordnet ist, um ein Herausziehen des Schaftes aus dem Gegenstand zu verhindern, wobei durch Ausübung eines Druckes auf den einen Gegenstand in Richtung auf den anderen Gegenstand die länglichen Schäfte mit ihren freien Enden in den anderen Gegenstand eindringen und sich mit ihren Haken dort verankern, wodurch die Haftwirkung zwischen den Gegenständen hervorgerufen wird.
    2. Plächenhaftverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, M daß das Befestigungselement im ganzen aus einem Metalldraht gleichbleibenden Durchmessers gefertigt ist.
    3. Flächenhaftverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement aus beschichtetem Metalldraht besteht.-
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    4-. Flächenhaftverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Befestigungselement ein Paar Schäfte enthält, die in einem gewissen Abstand voneinander angeordnet sind und aus der einen Seite des Gegenätandes herausragen, wobei jeder der Schäfte einen liaken am freien Ende aufweist, und daß die beiden Schäfte durch eine Verankerung miteinander verbunden sind.
    5· Flächenhaftverschluß nach Anspruch 4·, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerung als Schlinge ausgebildet ist, die an der Rückseite des einen Gegenstandes angeordnet ist.
    Flächenhaftverschluß nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Gegenstand aus stoffartigem Material mit Fasern oder Strängen besteht, daß die beiden Schäfte in größerem Abstand von dem ersten Gegenstand aufeinander zugebogen, wobei zwischen den beiden Haken der Schäfte ein Zwischenraum vorhanden ist, dessen Breite etwas geringer ist als der Durchmesser der Fasern oder Stränge, daß sich die Schäfte momentan verbiegen, wenn eine oder mehrere Fäden oder Fasern durch den Zwischenraum hindurchtreten, wobei die Fäden oder Stränge zwischen den beiden Schäften durch die auf den Schäften befindlichen Haken erfaßt werden.
    7. Flächenhaftverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt der Verankerung aus einem Drahtabschnitt besteht und so gebogen ist, daß er größer ist als der Durchmesser eines Befestigungselementes.
    8. Flächenhaftverschluß nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß der Drahtabschnitt als Knoten ausgebildet ist.
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    Flächenhaftverschluß nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß jedes Befestigungselement einen einzelnen länglichen Schaft aufweist, der sich durch den einen Gegenstand erstreckt und an seinem freien Ende zu einem Haken ausläuft, daß der vergrößerte Abschnitt der Verankerung unter der gegenüberliegenden Fläche des Körpers angeordnet ist und daß sich die Befestigungselemente in dem einen Gegenstand verdrehen lassen.
    1O# Flächenhaftverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt der Verankerung zu einer geschlossenen Schleife ausgebildet ist, deren Abschnitte aus zwei gegenüberliegenden Seiten des einen Gegenstandes herausragen, wobei ein Teil des einen Gegenstandes von der geschlossenen Schleife umschlossen wird.
    11. Flächenhaftverschluß nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Befestigungselement zusätzlich einen zweiten
    ι Schaft enthält, der von der geschlossenen Schleife des Abschnittes der Verankerung absteht und aus der gegenüberliegenden Seite des einen Gegenstandes herausragt und daß der zweite Schaft an seinem freien Ende einen Haken aufweist.
    12. Flächenhaftverschluß nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement einen einzelnen länglichen Schaft aufweist, der sich durch den einen Gegenstand erstreckt und an seinem freien Ende zu einem Haken ausläuft, daß der vergrößerte Körper des Abschnittes der Verankerung unterhalb der gegenüberliegenden Oberfläche des Körpers liegt, wobei der Abschnitt der Verankerung außerdem einen länglichen Körper enthält, der an der gegenüberliegenden Seite angeord-
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    net ist, und sich durch die Verankerungen der Schäfte erstreckt, wobei diese miteiander verbunden werden.
    13. Flächenhaftverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einem blattförmigen Körper eine Vielzahl von Befestigungselementen befestigt ist, daß jedes der Befestigungselemente ein Paar länglicher Schäfte enthält, die beidseitig vom Körper abstehen, daß jeder Schaft Haken aufweist, wobei dann j wenn dieser Verschluß zwischen zwei Gegenstände gelegt wird, die Schäfte in die Gegenstände eindringen, sich mit ihren Haken dort verankern, eine Haftwirkung hervorrufen und die beiden Gegenstände miteinander verbinden, wenn diese zusammengedrückt werden.
    ORIGINAL INSPECTED 1 09824/1306
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