DE2059881A1 - Flaechenhaftverschluss - Google Patents
FlaechenhaftverschlussInfo
- Publication number
- DE2059881A1 DE2059881A1 DE19702059881 DE2059881A DE2059881A1 DE 2059881 A1 DE2059881 A1 DE 2059881A1 DE 19702059881 DE19702059881 DE 19702059881 DE 2059881 A DE2059881 A DE 2059881A DE 2059881 A1 DE2059881 A1 DE 2059881A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- shafts
- shaft
- fastener according
- hook
- section
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B18/00—Fasteners of the touch-and-close type; Making such fasteners
- A44B18/0003—Fastener constructions
- A44B18/0015—Male or hook elements
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T24/00—Buckles, buttons, clasps, etc.
- Y10T24/27—Buckles, buttons, clasps, etc. including readily dissociable fastener having numerous, protruding, unitary filaments randomly interlocking with, and simultaneously moving towards, mating structure [e.g., hook-loop type fastener]
- Y10T24/2708—Combined with diverse fastener
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T24/00—Buckles, buttons, clasps, etc.
- Y10T24/27—Buckles, buttons, clasps, etc. including readily dissociable fastener having numerous, protruding, unitary filaments randomly interlocking with, and simultaneously moving towards, mating structure [e.g., hook-loop type fastener]
- Y10T24/275—Buckles, buttons, clasps, etc. including readily dissociable fastener having numerous, protruding, unitary filaments randomly interlocking with, and simultaneously moving towards, mating structure [e.g., hook-loop type fastener] with feature facilitating or causing attachment of filaments to mounting surface
Landscapes
- Clamps And Clips (AREA)
- Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)
Description
Professor Ih?. George C. Brumlik Kontclair. New Jersey 07042/USA
fflächenhaf tvers chluß
Die Erfindung bezieht sich auf Haftverschlüsse, insbesondere
auf Haftverschlusse zur lösbaren Verbindung von Textilien und
ähnlichen handelsüblichen Materialien.
Flächenhaftverschlüsse, im Nachstehenden auch kurz Verschlüsse
genannt, sind in vielen Ausführungsformen bekannt. Sie dienen Jj
insbesondere zur lösbaren Befestigung von Textilien und dergleichen. Ein typisches Beispiel derartiger Verschlüsse besteht
aus paarweise angeordneten Stoffstreifen, die ihrerseits auf
den zu verbindenden Stoffen befestigt werden. Bei diesem Verschluß sind mehrere Heihen kleiner, senkrecht herausragender
offener Plastikschlingen an der freiliegenden Oberfläche eines der Streifen befestigt» während auf dem Gegenstreif en kleine,
dazu passende Plastikhaken befestigt sind. Venn beide gegenüberliegende Streifen zusammengedrückt werden, kommen die Haken
109824/1306
2Q59881
des einen Streifens mit den gegenüberliegenden Schlingen des
anderen Streifens in Eingriff, so daß die "beiden, einander gegenüberliegenden Streifen miteinander verbunden sind. Die
einander gegenüberliegenden Streifen können durch Auseinanderziehen getrennt werden, wobei die eingangs erwähnten Haken sich
aus den mit ihnen zusammenwirkenden Schlingen lösen.
Der oben erwähnte Verschluß weist zwar eine gute Haftwirkung auf, die Herstellungskosten sind jedoch relativ hoch. Es ist
weiterhin erforderlich, daß beide zu verbindenden Flächen mit
_ Verschlußstreifen versehen sind, um eine Haftwirkung zu ermög-
™ liehen.
Es sind bereits Verschlüsse mit hakenförmigen oder gebogenen Befestigungselementen aus Plastik vorgeschlagen worden, bei
denen die Befestigungselemente in wahlloser Anordnung auf der Oberfläche des Gegenstandes durch Einschießen oder ähnliche
Verfahren befestigt wurden. Die Haftwirkung derartiger Verschlüsse war dem entsprechenden Verwendungszweck angepaßt; die Verschlußkraft
war jedoch durch die Eigenschaften des verwendeten Materials bzw. durch die Art der Befestigung begrenzt.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen relativ billig und einfach herzustellenden Verschluß, der gegenüber bekannten
Verschlüssen nur eine mit Befestigungselementen versehene Hälfte
aufweist und gegenüber den eingangs erwähnten Anmeldungen insofern eine Verbesserung darstellt, als er einer ungewöhnlich
hohen üJrennkraft standhalten kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, bei niedrigem Kostenaufwand einen einfachen Verschluß au schaffen, der verbesserte
109824/1308"
Hafteigenschaften aufweist, gegenüberliegende Oberflächen
durchdringen iind ergreifen kann und der auch in Miniaturausführung
herzustellen ist·
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, einen Verschluß mit den oben beschriebenen Eigenschaften zu schaffen, der
speziell aus feinem Metalldraht gefertigt werden kann.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Befestigungs- a
element zu schaffen, welches sich schnell und wirtschaftlich auf einen blattförmigen Körper durch eine Maschine in einem
vorherbestimmbaren Muster anordnen läßt, das also die Möglichkeit zuläßt, Verschlüsse in Massenproduktion wirtschaftlich
herzustellen.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Möglichkeit zu schaffen, bei dem der blattförmige Körper beidseitig mit
Haken versehen ist, so daß zwei Gegenstände miteinander verbunden werden können, wenn der Verschlußstreifen zwischen
diesen liegt, wobei die Verbindung der beiden (regenstände miteinander dadurch geschieht, daß die Haken in jeden der
Gegenstände eindringen.
Ein Haftverschluß, der diese Aufgaben alle oder teilweise löst,
ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Befestigungselementen vorgesehen ist, die auf einem der Gegenstände angeordnet
sind, wobei jedes der Befestigungselemente einen länglichen Schaft aufweist, der von der einen Oberfläche des Gegenstandes
absteht und an seinem freien Ende einen Haken aufweist,
109824/1306 '
daß sich der Schaft durch den einen Gegenstand erstreckt und an seinem dem freien Ende gegenüberliegenden Ende eine Verankerung
aufweist, die seitlich vom Schaft absteht, daß die Verankerung zumindest mit einem Teil an der dieser einen Oberfläche
gegenüberliegenden Oberfläche angeordnet ist, um ein Herausziehen des Schaftes aus dem Gegenstand zu verhindern,
wobei durch Ausübung eines Druckes auf den einen Gegenstand in Richtung auf den anderen Gegenstand die länglichen Schäfte mit
ihren freien Enden in den anderen Gegenstand eindringen und sich mit ihren Haken dort verankern, wodurch die Haftwirkung
zwischen den Gegenständen hervorgerufen wird.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und im einzelnen anhand der Zeichnung im Nachstehenden
beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 in einer perspektivischen Ansicht im vergrößerten Maßstab einen Abschnitt eines Befestigungselementes
aus beschichtetem Draht in einem Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung.
Pig. 2 in einer Ansicht im vergrößerten Maßstab einen Abschnitt eines Befestigungselementes aus unbeschichtetem
Draht in einem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung.
109824/1306 '
Pig. 3 in einer Ansicht einen Abschnitt eines Befestigungselementes in einem weiteren Ausfiüirungsbeispiel gemäß
der Erfindung.
Pig, 4 in einer perspektivischen Ansicht ein Befestigungselement,
welches einen Abschnitt gemäß Pig. 1 enthält;
das Befestigungselement ist, wie die Abbildung zeigt, in einem Abschnitt eines Trägerstreifens
befestigt.
Fig. 5 in perspektivischer Ansicht ähnlich Pig. 4- eine
weitere Ausführungsform eines Befestigungselementes,
welches an einem Abschnitt des Irägermaterials befestigt ist.
Fig. 6 in einer perspektivischen Ansicht eine veränderte
Aus führungs form eines Befestigungselement es, welches
in einem Abschnitt des Trägermaterials befestigt ist.
Pig. 7 in perspektivischer Ansicht in einem weiteren
Ausführungsbeispiel ein Befestigungselement, welches am trägermaterial befestigt ist; weiterhin ist dargestellt,
wie das Befestigungselement einen Faden erfaßt.
Fig. 8 und 9 in perspektivischen Ansichten zwei weitere
Ausführungsformen von Befestigungselementen, die am Srägermaterial befestigt sind und die in Fig. 1
dargestellten, hakenförmigen Abschnitt© aufweisen.
109824/1306
Pig. 10 in einer perspektivischen Ansicht eine weitere Ausführungsform
eines im !Trägermaterial verankerten Befestigungselementes mit einer Hakenform gemäß Fig.
Fig. 11 in einer perspektivischen Ansicht eine weitere Ausführungsform
eines im Trägermaterial verankerten Befestigungselementes mit einer Hakenform gemäß Fig. 3,
Fig. 12 in einer perspektivischen Ansicht eine weitere Ausfuhrungsform
eines im Trägermaterial verankerten Befestigungselementes·
Fig. 13 in perspektivischer Ansicht eine weitere Ausführungsform eines im Trägermaterial verankerten Befestigungselementes, wobei die hakenförmigen Abschnitte von
zwei einander gegenüberliegenden Seiten des !Prägermaterials abstehen.
Fig. 14 in einer Ansicht eine weitere Ausführungsform eines Befestigungs elementes, welches im Trägermaterial
verankert ist.
Fig. 15 in einer Ansicht eine Vielzahl von modifizierten
Befestigungselementen, die miteinander verbunden sind
und durch eine Verankerung am Trägermaterial befestigt sind.
109824/1306 *
Pig. 16 in perspektivischer Ansicht einen Verschluß gemäß
der Erfindung mit einer Vielzahl von Befestigungselementen, die an einer der Oberflächen eines
Trägermaterials befestigt sind und
Pig. 17 in perspektivischer Ansicht einen Verschluß ähnlich
Pig. 16, bei dem jedoch die Befestigungselemente an beiden Oberflächen angeordnet sind.
In Pig. 1 ist ein Abschnitt 10 eines Befestigungselementes -*
dargestellt, der bei den verschiedenen Ausführungsformen von %
Befestigungselementen verwendet wird. So wird beispielsweise
der Abschnitt 10 bei der Ausführungsform eines kompletten Befestigungselementes 12 gemäß Pig. 4· verwendet. Der Abschnitt
10 des Befestigungselement es ist in seiner bevorzugten Porm
dargestellt. Er besteht aus einem Abschnitt von Metalldraht 14, der mit einem aus anderem Material bestehenden Überzug 15
versehen ist. Der Abschnitt 10 enthält einen länglichen Schaft, der in einem Haken 18 endet. Dieser ist U-förmig ausgebildet,
wobei ein kurzer Schenkel 19 nach unten ragt. Der Schaft 16 und der Haken 18 liegen in einer gemeinsamen Ebene.
Der Überzug 15 kann aus Glas, Kunststoff, Klebstoff und gleichem
Material, halbleitendem Material oder anderem geeignetem M
Material bestehen. Der Abschnitt 10 kann auch aus nichtbeschichtetem
Draht bestehen, wie eingangs erwähnt.
In der Ausführungsform gemäß Pig. 2 enthält ein aus nichtbeschichtetem Metalldraht bestehender Abschnitt 20 eines
Befestigungselementes einen länglichen Schaft 22, der in einem scharfen, V-förmigen Haken 24· endet. Der kürzere Abschnitt 26
109824/1306
des V-förmigen Hakens ist so gebogen, daß der Haken 24 und der Schaft 22 keine gemeinsame Ebene aufweisen, wie das im Ausführungsbeispiel
gemäß Pig. 1 der Fall war. Der Abschnitt eines Befestigungselementes wird beispielsweise bei einem
kompletten Befestigungselement 28 gemäß Fig. 10 verwendet. Der Haken 24 wird in diesem Fall durch Umbiegen des metallischen
Grundkörpers des Befestigungselementes 20 hergestellt.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 enthält ein Abschnitt eines Befestigungselementes einen länglichen Schaft 32, der
in einem Haken 34 endet. Der Haken 34 wird durch einen im allgemeinen quer und abwärts ragenden Endabschnitt 36 gebildet,
der von seinem Ausgangs zustand um mehr als 180° zu einer Schleife 38 umgebogen wurde, so daß der Abschnitt 36 nun nach
unten zeigt und neben dem Schaft 32 liegt. Der Abschnitt eines Befestigungselementes wird beispielsweise bei einem
kompletten Befestigungselement 40 gemäß Fig. 11 verwendet.
Es ist zu bemerken, daß die in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellten Hakenformen 18, 24 und 34 nur als Beispiel aufzufassen
sind. Eine Vielzahl anderer Hakenformen ist im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung denkbar und möglich. Es besteht
weiterhin die Möglichkeit, 3ede'Abschnittsform 10, 20 und
der Befestigungselemente sowohl aus Metalldraht als auch aus beschichtetem Metalldraht herzustellen.
Fig. 4 zeigt in vergrößertem Maßstab eine Ausführungsform
eines Befestigungselementes 12; weiterhin ist ersichtlich,
wie das Befestigungselement am Trägermaterial 41 befestigt ist. Das Befestigungselement 12 besteht aus einem Abschnitt beschichteten
Drahtes, der in die in Fig. 4 dargestellte Form gebogen
109824/1306 '
ist und einen Abschnitt 10 mit einem Schaft 16 und einem Haken
18 gemäß Fig. 1 aufweist. Das Befestigungselement 12 enthält einen weiteren Abschnitt 42 mit einem Schaft 44 und einem
Haken 46 mit einem herabragenden Schenkel 47. Der zweite Abschnitt 42 ist mit dem ersten Abschnitt 10 identisch mit der
Ausnahme, daß der Haken 46 nach links statt nach rechts gebogen ist. Die Abschnitte 10 und 42 sind durch einen Abschnitt 48
miteinander verbunden, der senkrecht zu den Schäften steht und bei der Befestigung der Elemente 12 als Anker dient. Es ist
ersichtlich, daß die beiden Schäfte 16 und 44 im allgemeinen
aufrecht aus einer Seite des Körpers 41 herausragen, wobei die J unteren Abschnitte der Schäfte 16 und 44 sich durch den Körper
41 bis zur gegenüberliegenden Seite erstrecken, wo sie durch den Anker 48 miteinander verbunden sind.
i"ig. 4 zeigt nur ein in einem Abschnitt des Körpers 41 befindliches
Befestigungselement; zur Herstellung eines kompletten Verschlusses werden jedoch eine Vielzahl derartiger Elemente
benötigt. In Pig. 16 ist ein Verschluß 50 dargestellt, der
einen blattförmigen Körper 41 enthält, welcher mit einer Vielzahl von Befestigungselementen 12 versehen ist. Der Verschluß
50 kann an einer gegenüberliegenden, durchdringbaren
Oberfläche befestigt werden. Hierzu wird der Verschluß 50
gegen die gegenüberliegende Oberfläche mit ausreichender Kraft gedruckt, so daß die Befestigungselemente 12 in das Material <
eindringen und sich dort verankern. Auf diese Veise wird der Verschluß 50 mit dem gegenüberliegenden Material aufgrund der
Verankerung einer Vielzahl von Befestigungselementen 12 fest
verbunden. Die Größe, Anzahl und Verteilungsdichte der Befestigungselemente 12 auf dem !Trägermaterial 41 wird bestimmt
durch die Größe und Beschaffenheit des gegenüberliegenden Materials,
wie im Nachstehenden noch beschrieben werden wird.
109824/1300."
In der bevorzugten Ausführungsform des Verschlusses 50 sind
die Befestigungselemente 12 von einer Größe. Sie werden möglichst klein ausgeführt, so daß sie dicht in einem "bestimmten
Muster auf dem Trägermaterial 41 angeordnet werden können. Als
Muster kann beispielsweise eine Anordnung in Reihen gemäß Pig. 16 oder weiteren Mustern, wie beispielsweise Spiralen usw.
gewählt werden. Die Längenabmessungen der Befestigungselemente 12 und der weiteren Ausführungsformen gemäß Fig. 5 bis 15 bewegen
sich etwa zwischen 0,04 mm bis 1,2 mm; die Durchmesser
liegen zwischen 1,2 /u und 25 /U· Die Befestigungselemente können
beispielsweise aus Metall gefertigt sein wie Stahl, Aluminium, Kupfer, Messing, Bronze, Zink, rostfreier Stahl, Beryllium-Kupfer
oder dergleichen, und zwar beschichtet oder unbeschichtet und in den Aus führungs formen, wie sie im folgenden
beschrieben werden. Das Trägermaterial 41 kann aus Kunststoff,
Holz, Leder, Gummi, Stoff, Drahtgeflecht oder Material für gedruckte Schaltungen und dergleichen bestehen.
Um die Oberfläche eines Gegenstandes mit einem Verschluß zu versehen, der ein gegenüberliegendes Material ergreifen kann,
ist eine Vielzahl von Befestigungselementen erforderlich,
beispielsweise Elemente 12 gemäß Fig. 4. Die Befestigungselemente werden in der dargestellten Weise auf dem Gegenstand 50
angeordnet. Man kann hier so verfahren, daß man zunächst ein U-fönniges Drahtstück gemäß Fig. 4 nimmt, bei dem die Haken 18
und 46 noch nicht geformt sind. Die ü-förmigen Drahtabschnitte werden in das Trägermaterial von der Bückseite aus mittels einer
(nicht dargestellten) Maschine in das Trägermaterial 41 eingebracht. An der anderen Seite kann ein entsprechendes (nicht
dargestellten) Maschine in das Trägermaterial 41 eingebracht. An der anderen Seite kann ein entsprechendes (nicht dargestelltes)
Gesenk vorhanden sein, durch welches die Haken 18 und 46
109824/1306 original inspected
während des Bestückungsvorganges geformt werden. Das Gesenk kann getrennte Kanäle aufweisen, die die durch das Trägermaterial
41 dringenden geraden Schäfte 16 und 44 erfassen. Das Gesenk kann weiterhin bogenförmige Anschläge am Ende der Kanäle aufweisen, wodurch die Enden der Schäfte 16 und 44 umgebogen werden,
während sie durch die oben erwähnte Bestückungsmaschine angedrückt werden. Die Anschläge bilden die U-förmigen Haken
, 18 und 46 an den Enden der Schäfte 16 und 44 aus, während diese
sich in den Kanälen des Gesenkes befinden. Es ist ersichtlich, daß eine große Anzahl von Befestigungselementen 12 sehr schnell
durch eine Maschine auf diese Art und Weise befestigt werden
können und daß weiterhin solche Befestigungselemente 12 in vorherbestimmbaren und einheitlichen Mustern auf dem Trägermaterial
verteilt werden können.
Alternativ dazu können die Befestigungselemente 12 bereits
in der in 2?ig. 4 dargestellten Porm vorliegen und durch eine Maschine in das Trägermaterial eingebracht werden, wobei sie
mit dem vorgeformten Haken 18 und 46 das Trägermaterial 41 durchdringen. Bei beiden Bestückungsprozessen stößt die
Verankerung 48 des Befestigungselementes 12 gegen die Unterseite
des Trägermaterials 41, wobei das Element verankert und
am vollständigen Durchdringen des Trägermaterials gehindert wird. '
Bei relativ dichter Anordnung aufrechtstehender Befestigungselemente
12 auf dem Trägermaterial 41 gemäß Fig. 16 kann sich der Verschluß mit einem anderen Gegenstand oder Material verbinden,
welches weich oder durchdringbar genug ist, um ein Eindringen der einzelnen Befestigungselemente zu ermöglichen.
Beispielsweise kann das gegenüberliegende Material Kunststoff,
109824/1306
Kunststoffschaum, Schaumgummi, Stoff, Pilz oder dergleichen
sein. Der Verschluß 50 kann an der Oberfläche des gegenüberliegenden
Körpers durch Andrücken mit entsprechender Kraft befestigt werden, so daß die herausragenden Abschnitte der
Befestigungselemente 12 in das Material bis zu einer Tiefe eindringen, die vom gegenüberliegenden Material und von dem
gewünschten Abstand zwischen Verschluß und Gegenstand abhängt. Wird auf den Verschluß 50 ein Druck ausgeübt, so dringen die
Metallhaken 18 und 46 eines jeden Befestigungselementes 12 in das gegenüberliegende Material ein. Da die Befestigungselemente
aus Metall bestehen und das gegenüberliegende Material weicher ist, können die Haken 18 und 46 durch die Oberfläche des
gegenüberliegenden Gegenstandes bis zu der gewünschten Tiefe eindringen.
Nachdem der Verschluß 50 nach oben beschriebener Art und Weise
am gegenüberliegenden Material befestigt ist, verankern sich die eingedrungenen Haken im Material und bieten aufgrund dieses
Vorganges einen beträchtlichen Widerstand gegen Trennen der beiden Gegenstände. Wird eine Trennkraft auf den Verschluß ausgeübt,
so dringen die kurzen Schenkel 19 und 4-7 (siehe Figur 4) der Haken 18 bzw. 46 in das Material des gegenüberliegenden
Gegenstandes ein und verhindern ein Herausziehen der Haken aus dem Material. Bei einem durchdrihgbaren Material wird der
Trennwiderstand durch die Stärke der in das Material eingedrungenen Haken durch die Anzahl der Haken und durch die Festigkeit
des Materials bestimmt. Die durch die Haken hervorgerufene Haftwirkung bleibt bis zu einem bestimmten Grad bestehen, d. h.,
die Haken verhindern ein Herausziehen des Befestigungselementes aus dem Material solange, bis die Trennkraft so hoch ist, daß
entweder die Haken verbogen oder das Material bzw. einer der beiden zu verbindenden Gegenstände zerreißt.
109824/1306
ORIGINAL INSPECTED
Pig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Befestigungselementes 52 mit aufrecht stehenden Abschnitten 10, wie sie
in Fig. 1 dargestellt sind. Weiterhin weisen diese Befestigungselemente
einen zur Verankerung dienenden Abschnitt 54 auf, der in Form einer geschlossenen Schleife die beiden
Abschnitte 10 an der Rückseite des Trägermaterials 41 miteinander verbindet. In diesem Ausführungsbeispiel weisen die
Haken 18 der Abschnitte 10 in die gleiche Richtung. Um die Abbildung deutlicher zu gestalten, wurde die Schleife 54·
perspektivisch dargestellt. In Wirklichkeit liegt die Schleife in einer parallelen Ebene zum Trägermaterial 41 und stößt
gegen die Rückseite 56 des Trägermaterials.
Wie bereits eingangs erwähnt, liegen die Durchmesser des Drahtes, aus dem die Befestigungselemente gefertigt werden, ν
zwischen 1,5 und 25 /u· Wird ein extrem kleiner Durchmesser
dieses Bereiches gewählt, so kann es notwendig sein, das Trägermaterial zu verstärken, um eine größere Starrheit zu
erzielen, insbesondere die Starrheit, mit der das Befestigungselement
im Trägermaterial 41 befestigt ist. Es ist ersichtlich, daß die Schleife im Abschnitt der Verankerung
eine bessere Stütze für das Element 52 bildet, als das bei
dem Verankerungsabschnitt 48 des Befestigungselementes 12 gemäß
Fig. 4 der Fall ist. In Abhängigkeit vom Draht durchmess er und den Festigkeitseigenschaften des Drahtmaterials sowie des Trägermaterials
41 sind verschiedene, im Nachstehenden in Verbindung mit weiteren Ausführungsformen beschriebene Möglichkeiten
vorhanden, die Starrheit der verschiedenen Befestigungselemente, wie oben beschrieben, zu bewirken.
Das Befestigungselement 52 gemäß Fig. 5 wird auf die gleiche
Weise am Trägermaterial 41 angebracht, wie bereits in Yerbin-
10982A/1306
dung mit dem Element 12 gemäß Pig. 4 beschrieben. Es ist einleuchtend,
daß, obwohl die Haken 18 des Befestigungselementes 52 beide in die gleiche Sichtung weisen und nicht, wie die
Haken 18 und 46 des Befestigungselementes 12 (siehe Pig. 4) in entgegengesetzte Richtungen, der Verschluß 50 gemäß Pig. 16,
der mit einer Vielzahl von Befestigungselementen 52 bestückt
ist, die gleiche Wirkung aufweist, wie der mit Befestigungselementen 12 bestückte Verschluß.
In Fig. 6 ist eine weitere Ausführungsform des Befestigungselementes
58 dargestellt, die die Eigenschaften der in den Pig. 4 und 5 dargestellten Befestigungselemente vereinigt. Das
Befestigungselement 58 weist zwei in entgegengesetzte Eichtungen
weisende Haken 18 und 46 auf (siehe Ausführungsbeispiel gemäß Pig. 4). Er weist weiterhin eine Verbindung 54 auf, die
mit der in Pig. 5 dargestellten Möglichkeit identisch ist. Nach vorangegangener Beschreibung der Ausführungsformen gemäß Pig.
4 und 5 bedarf es keiner weiteren Beschreibung der Virkung des Befestigungselementes 53.
Die Pig. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Befestigungselementes
60 ähnlich des Befestigungselementes 58 gemäß
Pig. 6. Hierbei sind jedoch die'Schafte 62 und 64 aufeinander
zugebogen. Die Schäfte 62 und 64 weisen IT-förmige Haken 66 bzw.
68 auf, deren kurze Schenkel 70 bzw. 72 nach unten ragen. Die
Schäfte 62 und 64 sind versetzt und so angeordnet, daß die nach unten ragenden Schenkel 70 bzw. 72 der Haken voneinander getrennt
sind, wobei zwischen den beiden Haken ein Zwischenraum 74 besteht. Wird ein auf dem Trägermaterial befindliches
Befestigungselement 60 durch Druck mit einem Gewebe verbunden, so treten eine oder mehrere Pasern oder Stränge, beispielsweise
der Strang 76 (siehe Pig. 7) des Gewebes nach unten durch den
109824/1306
- 15 -
zwischen den Schenkeln 70 und 72 "befindlichen Schlitz 74. Der
zwischen den Schenkeln 70 und 72 befindliche Schlitz 74 kann
kleiner sein als der Durchmesser des Stranges 76. wahrend der Verschluß auf das zu befestigende Gewebe gedrückt wird, biegen
sich die Schenkel 62 und 64 momentan auseinander, wobei der Schlitz 74 geweitet wird und ein Passieren der Faser 76 möglich
ist. Nachdem die Faser 76 durch den Schlitz 74 getreten ist,
nehmen die Schäfte 62 und 64 ihre ursprüngliche Lage wieder ein, in welcher die Breite des Schlitzes 74- kleiner ist als
der Durchmesser der Faser 76· Auf diese Weise wird die Faser
76 zwischen den Schäften 62 und 64 gefangen. Bei dem Versuch,
das Befestigungselement 60 wieder von dem die Faser 76 enthaltenden
Gewebe zu trennen, wird letztere durch mindestens einen der Haken 66 oder 68 ergriffen und nicht wieder durch den
Schlitz 74 zurückweichen können. Was hier am Beispiel einer
einzigen Faser 76 beschrieben ist, gilt selbstverständlich auch
für eine Vielzahl derartiger Fasern, die durch den Schlitz 74·
hindurchtreten können. Aus den obigen Ausführungen ist ersichtlich, daß das Befestigungselement 60 gemäß Fig. 7 besonders vorteilhaft
dort angewendet wird, wo Materialien befestigt werden sollen, die Fäden, Fasern oder Haare enthalten. Hierbei ist
die Haftwirkung des Verschlusses besonders groß.
Fig. 8 zeigt in einer weiteren 'Ausführungsform ein Befestigungs- m
element 78 mit einem einzelnen, aufrecht stehenden. Abschnitt 10 gemäß Fig. 1 und einer Verankerung, die aus einer spiralförmigen
Schleife 80 besteht und in einem U-förmigen Haken
endet. Wie aus der Zeichnung hervorgeht, sind die beiden Schenkel 84 und 86 im Trägermaterial 41 eingebettet, so daß
das Befestigungselement 78 fest im Trägermaterial verankert
ist. Zur besseren Illustration wurde auch hier die spiralförmige Schleife 80 perspektivisch gezeichnet, obwohl sie in Wirklichkeit
parallel zur unteren Oberfläche des Irägermaterials 41
109824/1306
liegt und diese berührt. Beim Bestücken des Trägermaterial
41 mit Befestigungselementen 78 müssen diese im wesentlichen
in der in Fig. 8 dargestellten Form vorliegen, in der die spiralförmige Schleife 80 eine Ebene bildet und der Schaft
und der Schenkel 86 senkrecht auf dieser Ebene stehen; die Haken 18 und 82 sind jedoch noch nicht ausgebildet. Die Bestükkung
des Trägermaterials mit den soeben beschriebenen Drahtabschnitten erfolgt mittels einer Maschine, wobei der gerade
Schaft 16 und der Schenkel 86 das Trägermaterial 41 von der
Rückseite durchdringen. Ein entsprechendes (nicht dargestelltes) Gesenk kann einen Kanal zur Aufnahme des geraden Schaftes
a 16 und einen bogenförmigen Anschlag zur Ausbildung des Hakens 18 am Schaft 16 aufweisen, wie in Verbindung mit dem Ausführungsbeispiel
gemäß Fig. 4 beschrieben. Das Gesenk kann weiterhin einen Anschlag zur Ausbildung des Hakens 82 aufweisen, so
daß der Schenkel 84 in das Trägermaterial 41 zurückgebogen wird.
Fig. 9 zeigt in einer weiteren Ausführungsform ein Befestigungselement
88 mit einem aufrecht stehenden Abschnitt 10, wie oben beschrieben sowie mit einem Grundkörper in der Form einer
doppelten, verknoteten Schleife 90. Durch den Knoten 90 enthält
der Grundkörper mehr Material, so daß das Befestigungselement besser unterstützt wird, wie in Verbindung mit der Beschreibung
der Fig. 5 bereits erwähnt. Das Befestigungselement 88 kann auf oben beschriebene Weise mit einer Maschine befestigt
werden, wobei die beiden Abschnitte 10 des Elementes soweit durch das Trägermaterial 41 gesteckt werden, bis der Knoten
die untere Oberfläche 56 erreicht, wo er als Verankerung für
das Element 88 liegt.
Fig. 10 zeigt in einem weiteren Ausführungsbeispiel ein Befestigungselement 28 mit einem Abschnitt gemäß Fig. 2,
109824/1306
der mit einem umgebogenen Haken 24 versehen ist. Das Befestigungselement
28 enthält als Verankerung einen Knoten 92, der vier Schlingen aufweist. Der Knoten 92 bringt noch mehr Material als der Knoten 90 mit zwei Schlingen gemäß Fig. 9. Im
übrigen trifft auch hier die Beschreibung der Pig. 9 auf das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 10 zu.
Fig. 11 zeigt in einem weiteren Ausführungsbeispiel ein
Befestigungselement 40, wie oben beschrieben, mit einem Abschnitt 30 gemäß Fig. 3, der mit einem schlingenförmigen
Haken 34 versehen ist. Das Befestigungselement 40 weist ebenfalls
eine Verankerung 94 auf, die unregelmäßig gebogen ist.
Auch hier erfüllt die gebogene Verankerung den gleichen Zweck wie die Knoten 90 und 92 der Fig. 9 bzw. 10.
Die in Fig. 10 und 11 dargestellten Befestigungselemente mit den Abschnitten 20 und 30 weisen einen einzelnen, aufrecht
stehenden Schaft auf, der das Trägermaterial 41 durchdringt. Da die entsprechenden Verankerungen 92 und 94 der Elemente die
untere Oberfläche 56 des Materials berühren, jedoch nicht
durchdringen, sind die Elemente 20 und 30 im Trägermaterial
verdrehbar. Dadurch ist zur Erleichterung der Bestückung des Trägercaaterials ein "Einschrauben" der Befestigungselemente m
möglich, während sie das Trägermaterial durchdringen. Zusätzlich verhindert das Verdrehen der Haken ein Herausziehen der
Befestigungselemente aus dem Trägermaterial.
Fig. 12 zeigt in einem weiteren Ausführungsbeispiel ein Befestigungselement 96 mit den oberen Abschnitten 10 und 42
ähnlich denen in Fig. 4 dargestellten, deren Haken 18 und .
46 aufeinander zuweisen. Bei Bestückung des Trägermaterials
109824/1306
41 mit Befestigungselementen 96 geht man von einen geraden Drahtabschnitt aus, der der Länge nach durch das Trägermaterial
gegen entsprechende (nicht dargestellte) Gesenke gedruckt wird, die auf beiden Seiten des Trägermaterials 41
angeordnet sind oder einen schleifenförmigen Drahtverlauf gemäß Fig. 12 bewirken, wobei die dabei gebildete Schleife 98 einen
Teil des Trägermaterials einschließt. Zuerst kann der Draht durch die Maschine (nicht dargestellt) in Längsrichtung nach
unten gedruckt werden, wobei er das Trägermaterial 41 durchdringt,
Nach Austreten aus der Unterseite des Trägermaterials 41 stößt das Ende des Drahtes gegen einen ersten Anschlag eines unten
liegenden Gesenkes, wobei der Draht in einem rechten Winkel und parallel liegend zur unteren Oberfläche des Trägermaterials
41 abgewinkelt wird. Danach wird der Draht aufwärts gebogen, um das Trägermaterial 41 in entgegengesetzter Richtung zu
durchdringen. Nach Heraustreten aus der oberen Oberfläche des Trägermaterials 41 stößt das Ende des Drahtes gegen ein oben
liegendes Gesenk, durch welches der Draht wiederum im rechten Winkel und parallel zur Oberfläche des Trägermaterials 41
abgebogen wird.Danach wird der Draht nochmals umgebogen, um wiederum das Trägermaterial 41 zu durchdringen. Danach stößt
der Draht gegen einen zweiten Anschlag im unten liegenden Gesenk, wodurch der Draht wiederum im rechten Winkel und danach
aufwärts gebogen wird, wobei er das Trägermaterial 41 wiederum durchdringt. Das obere Gesenk kann mit einem Kanal und einem
Anschlag am Ende des Kanals versehen sein, durch den der Haken nach oben beschriebener Weise geformt wird. Da das Befestigungselement
96 mit einer Schleife am Trägermaterial 41 befestigt
ist, ist es fest verankert und kann sich weder aufwärts noch seitlich bewegen.
Fig. 13 zeigt in einem weiteren Ausführungsbeispiel ein Befestigungselement 100 mit einem oberen Abschnitt 10 gemäß
Fig. 1, der sich oberhalb des Trägermaterials 41 befindet,
1 Ü9824/ 1 306
weiterhin mit einem "unteren Abschnitt 102- mit einem Schaft
104 und einem Haken 106 ähnlich dem Schaft und Haken des Abschnittes 10, jedoch mit dem Unterschied, daß das Element
sich unterhalb des Trägermaterials 41 befindet. Das Befestigungs
element 100 enthält eine Verankerung in der Form einer geschlossenen Schlinge 108. Wie im Ausführungsbeispiel gemäß Fig.
umschließt die geschlossene Schleife 108 einen Teil des Trägermaterials 41, wodurch das Befestigungselement 100 im Trägermaterial
41 fest verankert ist. Das Trägermaterial 41 kann mit dem Element 100 unter Verwendung von oberen und unteren
Gesenken (nicht dargestellt) bestückt werden, die die Schleife 108 nach einem dem in Verbindung mit dem Ausführungsbeispiel
gemäß Pig. 12 beschriebenen Verfahren erzeugt, wobei jedoch in diesem Fall die Haken 18 und 106 an beiden freien Enden des
Elementes 100 ausgebildet werden.
Das Befestigungselement 100 gemäß Fig. 13 unterscheidet sich
von den anderen Aus fuhrungs formen dadurch, daß es an beiden Seiten des Trägermaterials 41 Haken aufweist, so daß an beiden
Seiten des Trägermaterials Gegenstände befestigt werden können.
Es ist möglich, die Befestigungselemente aus elektrisch leitendem Material herzustellen, so daß der Verschluß sowohl als
galvanische Verbindung als auch zur mechanischen Verbindung zweier Gegenstände dienen kann. Daher kann eine Anordnung von
Befestigungselementen auch zur Verbindung zweier entsprechender gedruckter Schaltungen verwendet werden, wobei gleichzeitig
bestimmte, auf den Platinen befindliche Bauteile galvanisch miteinander verbunden sind. Werden zusätzlich die Befestigungselemente
aus beschichtetem Draht hergestellt, wie oben beschrieben, wobei die Beschichtung aus nichtleitendem Material besteht,
so läßt sich eine kapazitive Wirkung in komplexen Mustern erreichen.
1 0 9 8 2 Λ / 1306
Wie bereits oben beschrieben, können die Befestigungselemente in jeder der beschriebenen Ausführungsform aus blankem Metalldraht
oder aus beschichtetem Draht hergestellt werden. Bei beschichtetem Draht ist eine größere Einflußnahme auf die
physikalischen Qualitäten der Elemente zu erreichen. So können beispielsweise die Federwirkung der Haken und die Zug- und
Trennkraft des Verschlusses wahlweise verändert werden. Die Beschichtung kann auch zur Verstärkung des Schaftes des
Befestigungselementes verwendet werden, wobei die Elastizität der Haken dadurch erhalten bleibt, daß sie nicht beschichtet werden.
Ist weiterhin das Material der Beschichtung weicher als der Metalldraht, so kann die Beschichtung auch dazu dienen,
die Kratzwirkung des Verschlusses an der Haut des Benutzers zu verhindern. Geeignete Beschichtungen können ebenfalls zum
Schutz gegen Korrosion und chemische Einwirkungen aufgebracht
werden. Ebenfalls kann durch eine geeignete Beschichtung gleichzeitig eine Greif- und Klebewirkung hervorgerufen werden.
Im Vorstehenden ist eine Vielzahl von Befestigungselementen aus
Draht beschrieben worden, die an ihrem unteren Ende verankert sind und vorgefertigt in bestimmten Mustern auf einem Trägermaterial
angeordnet werden können. Sie enthalten an ihren Enden Haken, die einen zu befestigenden Gegenstand durchdringen
und ergreifen können, so daß auf diese Weise die Verbindung zweier Gegenstände miteinander ermöglicht wird. Entsprechen
die Befestigungselemente einer der Ausführungsformen, die in den Figuren 4 bis 11 dargestellt sind, bei denen die Verankerung
unterhalb und an der unteren Oberfläche des Trägermaterials anliegend angeordnet sind, können die Elemente vorgeformt und
dann mittels einer Maschine am Trägermaterial auf einfache Weise befestigt werden. Handelt es sich um Elemente gemäß der in den
Figuren 12 bis 14 dargestellten Ausführungs formen, bei denen die
Verankerung im Trägermaterial eingebettet ist,.so sind die
109824/ 1306
2G59881
Befestigungselemente nicht vorgeformt. Sie werden während des
Bestückungsvorganges durch, die Maschine in die entsprechende Form gebracht.
Pig. 14 zeigt in einer anderen Ausführungsform ein Befestigungselement
110 mit zwei Haken 112 und 114, welche in unterschiedlicher Höhe vom Trägermaterial 41 abstehen. Der Haken
112 sitzt am Ende eines geraden Schaftes 116, während der Haken 114 am Ende eines Schaftes 118 sitzt, der teilweise um
den unteren Abschnitt des geraden Schaftes 116 geschlungen ist. Das Befestigungselement 110 enthält eine geschlossene μ
Schlinge 122, die sich durch das Trägermaterial 41 erstreckt
und das Element 110 darin verankert.
Pig. 15 zeigt ein Befestigungselement 124 in einer weiteren Ausführungsform mit einem oberen Abschnitt 30 gemäß Fig. 3
und einem als Knoten 126 ausgebildeten unteren Abschnitt. Ein längliches Element in der Form eines Drahtes 128 erstreckt
sich durch eine Schlinge der Knoten 126 einer Vielzahl derartiger Befestigungselemente 124 und bewirkt eine feste
Verankerung der Befestigungselemente 124 am Trägermaterial 41; In Fig. 17 ist ein Verschluß 130 dargestellt, der aus
einem mit einer Vielzahl von Befestigungselementen 100 be- m
stückten Trägermaterial 41 besteht, wobei die Befestigungselemente in einem bestimmten Muster angeordnet sind. In diesem
Ausführungsbeispiel ragen die Abschnitte 10 und 102 aus der Ober- und der Unterseite des Trägermaterials 41 heraus. Ein
derartiger, mit Befestigungselementen 100 bestückter Verschluß 130 kann vorteilhaft dort verwendet werden, wo zwei durchdring-,
bare Gegenstände miteinander verbunden werden sollen, In diesem Fall ist es nicht erforderlich., eine Vielzahl von Befestigungselementen auf einem dieser Körper nach beschriebener Art und
109824/130
Weise anzubringen. Statt dessen wird der doppelseitige Verschluß 130 zwischen die beiden durchdringbaren Gegenstände
gebracht., wonach diese gegeneinander gedruckt werden. Hierbei ergreifen die Befestigungselemente 10 des Verschlusses 130
den einen Körper und die Elemente 102 auf der gegenüberliegenden Seite des Verschlusses 13O den anderen Körper, so daß die
beiden Gegenstände wirksam miteinander verbunden sind.
Im Vorgehenden sind die Befestigungselemente in ihrer bevorzugten Ausführungsform, bestehend aus Metalldraht, beschrieben
worden. Es sei bemerkt, daß die Befestigungselemente auch aus Glasfasern oder Glasborsten bestehen können, wobei sie ebenfalls
hohe Zugfestigkeit und große Pederwirkung aufweisen. Der Ausdruck "Draht" ist in dieser Anmeldung im weitesten
Sinne zu verstehen; es ist hier nicht nur der übliche gezogene Draht gemeint, sondern ebenfalls feine, streifenförmige
Fäden, die durch Zerschneiden von Metallfolien hergestellt werden können, wobei diese eine größere Zugfestigkeit aufweisen
als gezogenes Drahtmaterial sehr kleinen Durchmessers.
1 09824/1306'
Claims (1)
- Ansprüche1. fflächenhaftverschluß zur lösbaren Verbindung zweier Gegenstände miteinander, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Befestigungselementen vorgesehen ist, die auf einem der Gegenstände angeordnet sind, wobei Jedes der Befestigungselemente einen länglichen Schaft aufweist, der von der einen Oberfläche des Gegenstandes absteht und an seinem freien Ende einen Haken aufweist, daß sich der Schaft durch den einen Gegenstand erstreckt und an seinem dem freien Ende gegenüberliegenden Ende eine Verankerung aufweist, die1 seitlich vom Schaft absteht, daß die Verankerung zumindest mit einem Teil an der dieser einen Oberfläche gegenüberliegenden Oberfläche angeordnet ist, um ein Herausziehen des Schaftes aus dem Gegenstand zu verhindern, wobei durch Ausübung eines Druckes auf den einen Gegenstand in Richtung auf den anderen Gegenstand die länglichen Schäfte mit ihren freien Enden in den anderen Gegenstand eindringen und sich mit ihren Haken dort verankern, wodurch die Haftwirkung zwischen den Gegenständen hervorgerufen wird.2. Plächenhaftverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, M daß das Befestigungselement im ganzen aus einem Metalldraht gleichbleibenden Durchmessers gefertigt ist.3. Flächenhaftverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement aus beschichtetem Metalldraht besteht.-109824/1306205988Ί4-. Flächenhaftverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Befestigungselement ein Paar Schäfte enthält, die in einem gewissen Abstand voneinander angeordnet sind und aus der einen Seite des Gegenätandes herausragen, wobei jeder der Schäfte einen liaken am freien Ende aufweist, und daß die beiden Schäfte durch eine Verankerung miteinander verbunden sind.5· Flächenhaftverschluß nach Anspruch 4·, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerung als Schlinge ausgebildet ist, die an der Rückseite des einen Gegenstandes angeordnet ist.Flächenhaftverschluß nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Gegenstand aus stoffartigem Material mit Fasern oder Strängen besteht, daß die beiden Schäfte in größerem Abstand von dem ersten Gegenstand aufeinander zugebogen, wobei zwischen den beiden Haken der Schäfte ein Zwischenraum vorhanden ist, dessen Breite etwas geringer ist als der Durchmesser der Fasern oder Stränge, daß sich die Schäfte momentan verbiegen, wenn eine oder mehrere Fäden oder Fasern durch den Zwischenraum hindurchtreten, wobei die Fäden oder Stränge zwischen den beiden Schäften durch die auf den Schäften befindlichen Haken erfaßt werden.7. Flächenhaftverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt der Verankerung aus einem Drahtabschnitt besteht und so gebogen ist, daß er größer ist als der Durchmesser eines Befestigungselementes.8. Flächenhaftverschluß nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß der Drahtabschnitt als Knoten ausgebildet ist.1 09824/1306Flächenhaftverschluß nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß jedes Befestigungselement einen einzelnen länglichen Schaft aufweist, der sich durch den einen Gegenstand erstreckt und an seinem freien Ende zu einem Haken ausläuft, daß der vergrößerte Abschnitt der Verankerung unter der gegenüberliegenden Fläche des Körpers angeordnet ist und daß sich die Befestigungselemente in dem einen Gegenstand verdrehen lassen.1O# Flächenhaftverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt der Verankerung zu einer geschlossenen Schleife ausgebildet ist, deren Abschnitte aus zwei gegenüberliegenden Seiten des einen Gegenstandes herausragen, wobei ein Teil des einen Gegenstandes von der geschlossenen Schleife umschlossen wird.11. Flächenhaftverschluß nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Befestigungselement zusätzlich einen zweitenι Schaft enthält, der von der geschlossenen Schleife des Abschnittes der Verankerung absteht und aus der gegenüberliegenden Seite des einen Gegenstandes herausragt und daß der zweite Schaft an seinem freien Ende einen Haken aufweist.12. Flächenhaftverschluß nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement einen einzelnen länglichen Schaft aufweist, der sich durch den einen Gegenstand erstreckt und an seinem freien Ende zu einem Haken ausläuft, daß der vergrößerte Körper des Abschnittes der Verankerung unterhalb der gegenüberliegenden Oberfläche des Körpers liegt, wobei der Abschnitt der Verankerung außerdem einen länglichen Körper enthält, der an der gegenüberliegenden Seite angeord-109824/1306net ist, und sich durch die Verankerungen der Schäfte erstreckt, wobei diese miteiander verbunden werden.13. Flächenhaftverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einem blattförmigen Körper eine Vielzahl von Befestigungselementen befestigt ist, daß jedes der Befestigungselemente ein Paar länglicher Schäfte enthält, die beidseitig vom Körper abstehen, daß jeder Schaft Haken aufweist, wobei dann j wenn dieser Verschluß zwischen zwei Gegenstände gelegt wird, die Schäfte in die Gegenstände eindringen, sich mit ihren Haken dort verankern, eine Haftwirkung hervorrufen und die beiden Gegenstände miteinander verbinden, wenn diese zusammengedrückt werden.ORIGINAL INSPECTED 1 09824/1306
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US88314169A | 1969-12-08 | 1969-12-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2059881A1 true DE2059881A1 (de) | 1971-06-09 |
Family
ID=25382062
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702059881 Pending DE2059881A1 (de) | 1969-12-08 | 1970-12-05 | Flaechenhaftverschluss |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3686718A (de) |
| AU (1) | AU2265270A (de) |
| BE (1) | BE759899A (de) |
| CH (1) | CH523671A (de) |
| DE (1) | DE2059881A1 (de) |
| FR (1) | FR2072840A5 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005048215A1 (de) * | 2005-09-29 | 2007-04-05 | Gottlieb Binder Gmbh & Co. Kg | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Festlegegegenstandes |
Families Citing this family (26)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2116704A5 (de) * | 1970-12-04 | 1972-07-21 | Velcro France | |
| US3913183A (en) * | 1971-11-19 | 1975-10-21 | George C Brumlik | Multi-element gripping device |
| US3827107A (en) * | 1973-01-10 | 1974-08-06 | R Moore | Adjustable strap assembly |
| DE2515855C2 (de) * | 1975-04-11 | 1982-05-19 | Joachim 2940 Wilhelmshaven Jung | Haltegurt mit Klettenverschluß-Haftmitteln |
| US4290174A (en) * | 1976-08-13 | 1981-09-22 | Minnesota Mining And Manufacturing Company | Separable fastener and article for making same |
| US4074397A (en) * | 1976-10-15 | 1978-02-21 | Rosin Stanley A | Device for securing cords, tubes, and the like |
| US4216257A (en) * | 1979-04-20 | 1980-08-05 | Minnesota Mining And Manufacturing Company | Strip material for forming flexible backed fasteners |
| US4541154A (en) * | 1981-11-12 | 1985-09-17 | Yoshida Kogyo K.K. | Hooked fabric fastener tape |
| FI95644C (fi) * | 1989-01-31 | 1996-03-11 | Procter & Gamble | Kiinnitysjärjestelmä |
| US4964832A (en) * | 1989-07-27 | 1990-10-23 | Charles Bickoff | Modular puppet system |
| US5555608A (en) * | 1990-07-16 | 1996-09-17 | Allan; Robert M. | Connector apparatus with nesting ridges |
| US5640744A (en) * | 1990-07-16 | 1997-06-24 | Allan; Robert M. | Nested ridge strap connector apparatus |
| US5345659A (en) * | 1990-07-16 | 1994-09-13 | Allan Robert M | Connector apparatus with nesting ridges |
| US5088162A (en) * | 1990-07-16 | 1992-02-18 | Allan Robert M | Connector apparatus |
| US5179767A (en) * | 1990-07-16 | 1993-01-19 | Allan Robert M | Connector apparatus |
| US5133112A (en) * | 1991-04-25 | 1992-07-28 | Gomez Acevedo Hector H | Closure device |
| US6994698B2 (en) * | 1994-12-28 | 2006-02-07 | Kimberly-Clark Worldwide, Inc. | Flexible mechanical fastening tab |
| SE514787C2 (sv) * | 1999-09-29 | 2001-04-23 | Scania Cv Ab | Arrangemang och förfarande för fastsättning av ett plattliknande element vid ett fordon |
| US6470539B2 (en) * | 2000-12-15 | 2002-10-29 | Irving Mizus | Releasable touch fastening system |
| US6687962B2 (en) | 2002-01-16 | 2004-02-10 | Velcro Industries B.V. | Fastener element patterning |
| US20040261232A1 (en) * | 2003-06-26 | 2004-12-30 | Kurtz Wallace L. | Fastener product with multiple engagement angles |
| US20050217087A1 (en) * | 2004-04-05 | 2005-10-06 | Gallant Christopher M | Self-engaging, double-sided fastener products |
| DE102008013890A1 (de) * | 2008-03-12 | 2009-09-17 | Gottlieb Binder Gmbh & Co. Kg | Verfahren zum Herstellen eines Festlegegegenstandes, insbesondere in Form eines hitzebeständigen Haftverschlussteils |
| TWI370726B (en) * | 2008-10-21 | 2012-08-21 | Taiwan Paiho Ltd | Fastening strap and manufacturing method thereof |
| US9119444B2 (en) * | 2009-05-01 | 2015-09-01 | Chittaranjan Narandas Nirmel | Versatile hook-and-loop fastener system |
| CN110037392A (zh) * | 2019-04-11 | 2019-07-23 | 马洪星 | 一种尼龙搭扣 |
Family Cites Families (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB189818826A (en) * | 1898-09-02 | 1899-07-08 | Carl Schulte | Improvements in Hooks or Eyes for Shoe Lacings and the like. |
| US665775A (en) * | 1900-06-11 | 1901-01-08 | William Finch | Lacing-hook for shoes. |
| US827987A (en) * | 1905-02-02 | 1906-08-07 | Reuben M Miles | Shoe-lacer. |
| US1005488A (en) * | 1908-03-09 | 1911-10-10 | Charles C Vosburgh | Corset-fitting device. |
| US1379872A (en) * | 1919-04-23 | 1921-05-31 | Benjamin H Marcus | Hook or eye |
| US2087358A (en) * | 1931-07-29 | 1937-07-20 | George E Gagnier | Fastener for securing rods, tubes, and the like |
| US3042036A (en) * | 1958-11-21 | 1962-07-03 | Ivan V Abadjieff | Bandage |
| US3134152A (en) * | 1961-10-13 | 1964-05-26 | Hsuen Ping C Pei | Safety fastener |
| US3417440A (en) * | 1961-12-19 | 1968-12-24 | Velcro Sa Soulie | Hook and loop fastener |
| GB1121708A (en) * | 1965-11-18 | 1968-07-31 | Selectus Ltd | Improvements in or relating to fastener members |
| US3405430A (en) * | 1966-07-29 | 1968-10-15 | Goodman & Sons Inc H | Closures |
| US3361312A (en) * | 1966-09-02 | 1968-01-02 | Ralph G. Hutchison | Carryall belt pocket |
-
0
- BE BE759899D patent/BE759899A/xx unknown
-
1969
- 1969-12-08 US US883141A patent/US3686718A/en not_active Expired - Lifetime
-
1970
- 1970-11-25 AU AU22652/70A patent/AU2265270A/en not_active Expired
- 1970-12-03 FR FR7043496A patent/FR2072840A5/fr not_active Expired
- 1970-12-05 DE DE19702059881 patent/DE2059881A1/de active Pending
- 1970-12-08 CH CH1810770A patent/CH523671A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005048215A1 (de) * | 2005-09-29 | 2007-04-05 | Gottlieb Binder Gmbh & Co. Kg | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Festlegegegenstandes |
| US8685192B2 (en) | 2005-09-29 | 2014-04-01 | Gottlieb Binder Gmbh & Co. Kg | Method of, and arrangement for, producing a fixing means |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE759899A (fr) | 1971-05-17 |
| CH523671A (de) | 1972-06-15 |
| FR2072840A5 (de) | 1971-09-24 |
| AU2265270A (en) | 1972-06-01 |
| US3686718A (en) | 1972-08-29 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2059881A1 (de) | Flaechenhaftverschluss | |
| DE2112238A1 (de) | Flaechenhaftverschluss | |
| DE2901061C2 (de) | Verschlußplombe | |
| DE2800307C2 (de) | Verbindereinheit zum Verbinden mindestens eines Kontaktstifts mit einem Leiter beispielsweise eines flachen Schaltkreises | |
| DE1615654C3 (de) | Anschlußelement für einen isolierten Flachleiter | |
| DE2005353A1 (de) | Flachenhaftverschluß | |
| DE1115201B (de) | Reissverschluss mit flaechenhaft verteilten Kuppelmitteln | |
| DE2557072C3 (de) | Verankerung an einer in Betonbauteilen zu verankernden Stahldrahtlitze | |
| DE3205184A1 (de) | Befestigungsmittel fuer das handgelenkband eines skistockes und verfahren zu deren herstellung | |
| DE1955961B2 (de) | Kabelbefestigung | |
| DE2264971C3 (de) | Verbindung zwischen einer Weblitze und einer elastischen Zugkordel bei einer Jacquard-Maschine | |
| DE69808018T2 (de) | Vorrichtung zur Verbindung einer Weblitze mit einer Harnischkordel, Weblitze mit einer solchen Vorrichtung sowie Webmaschine mit einer solchen Weblitze | |
| DE908669C (de) | Unterleiste fuer Bretchenvorhaenge | |
| EP3216713A1 (de) | Kasten mit haltebändern | |
| EP1196697B1 (de) | Seilverbindervorrichtung | |
| DE3330860A1 (de) | Gestaenge fuer ein zelt | |
| EP0595171B1 (de) | Armierungsgewebe für Putze, Dämmsysteme, Estriche oder dgl. | |
| DE3037492C2 (de) | Verschlußteil für Kleidungsstücke | |
| DE19635677B4 (de) | Rohr- schlauch- oder sonstige schellenartige Verbindung | |
| DE2521855C3 (de) | Gerät zum Einbringen von Zwischengliedern zwischen zwei sich kreuzende Saiten einer Tennisschlägerbespannung | |
| DE2929329A1 (de) | Flaechenreissverschluss | |
| WO2021074400A1 (de) | Verankerungspunkt | |
| DE8617169U1 (de) | Ablagefach | |
| DE3007608C2 (de) | Vorrichtung zum Halten von Gegenständen | |
| DE1535803C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Haftverschlusses |