DE2059852C2 - Klebstoffkörper zum Setzen eines Ankers in einer Bohrung - Google Patents
Klebstoffkörper zum Setzen eines Ankers in einer BohrungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Klebstoffkörper zum Setzen
eines Ankers in einer Bohrung in einer Wand o. dgl. der im Oberbegriff des Anspruchs I angegebenen Gattung.
Aus der DE-OS 18 02 770 ist ein Dübel oder Anker mit einem Hohlraum bekannt, aus dem Kanäle zur
Schafnimfangsriiiche führen. Zum Verankern dieser
Elemente werden sie in ein vorbereitetes Befestigungsloch in einer Wand eingesetzt; anschließend
wird in ihren Hohlraum eine Füllmasse unter so hohem Druck eingebracht, daß die Füllmasse durch die
Kanäle in den Zwischenräumen zwischen der Schaftwand des Befestigungselementes und der Wand des
Befestigungslochs fließt.
Weiterhin geht aus der DE-AS 15 09 562 ein Verfahren zur Befestigung von Gegenständen an Mauerwerk
ίο hervor, bei dem mittels einer aufwendigen Spritzgußpistole
mit Extruder eine aus plastischem Kunststoff bestehende Dübelmasse in ein Befestigungsloch eingespritzt
wird.
Weiterhin ist aus der DE-PS 11 96 842 ein Mauerdü-
Weiterhin ist aus der DE-PS 11 96 842 ein Mauerdü-
is bei aus einer durch Zusatz von Wasser abbindbaren,
nagelbaren Dübelmasse mit faserigen Füllstoffen bekannt. Ein ähnlicher Anker geht aus der US-PS
30 82 578 hervor, nämlich ein Anker, bestehend aus einem Kopfbolzen und einer den Schaft UTigebenden,
durch Zusatz von Wasser abbindbaren Masse.
Aus der US-PS 34 89 599 geht ein Verfahren zur Herstellung von mikroverkapselten. unter Sauerstoffausschluß
reagierenden Stoffen hervor, die beispielsweise auf Schrauben und Muttern aufgebracht werden können.
Die Verankerung eines Ankers in einem Bohrloch mit Hilfe eines KJebstoff-Formkörpers wird in dieser
Druckschrift nicht angesprochen.
Und schließlich ist ein Klebstoffkörper zum Setzen
eines Ankers in einer Bohrung in einer Wand o. dgl. der angegebenen Gattung noch aus dem DE-GM 70 02 244
bekannt; dabei ist der Klebstoffkörper als vorgeformter, zylindrischer Körper ausgebildet und enthält einen
Zweikomponentenkleber, dessen Komponenten verkapselt sind und nach dem Mischen ausgehärtet werden
können; zum Herstellen der Verbindung zwischen dem Anker und dem Bohrloch wird die Kapselung der Komponenten
des in das Bohrloch eingesetzten Klebstoffkörpers durch Eintreiben des Ankers zerstört und damit
der Zweikomponentenkleber aktiviert.
Bei diesem Klebstoffkörper if'jede Komponente des Zweikomponentenklebers in einem Glasbehälter eingeschlossen,
wobei ein Glasbehälter den anderen Glasbehälter aufnimmt. Die Montage erfolgt in der Weise,
daß in ein Bohrloch im Aufnahmewerkstoff die beiden Glasbehälter eingesteckt werden. Anschließend wird
der Dübel oder der Anker mit einer Schlagbohrmaschine in das Bohrloch eingetrieben, wodurch die
Glasbehälter zerstört und die austretenden Klebstoffkomponenten ineinander gemischt werden. Die beiden
Komponenten tfes Zweikomponentenklebers reagieren miteinander und können zu einer harten Klebermasse
aushärten.
Dieser Klebstoffkörper hat verschiedene Nachteile: Zunächst sind zwei ineinander angeordnete und jeweils
mit einer Komponente des Klebstoffes gefüllte Glasampullen erforderlich, die nur mit großem Aufwand gefertigt
werden können. Diese Glasampullen zerbrechen leicht, so daß es insbesondere beim Betrieb auf Baustellen
immer wieder zu Problemen kommt. Außerdem stellen die Glassplitter eines versehentlich zerbrochenen
Glasbehälters eine Verletzungsgefahr dar; der ausgelaufene Klebstoff läßt sich nur mit Mühe beseitigen.
Außerdem ist der Klebstoff im allgemeinen chemisch aggressiv, so daß es bei Berührungen mit dem auslaufenden
Klebstoff zu Hautverätzungen kommen kann. Eine wesentliche Bedingung für die Erzielung einer
guten Klebwirkung stellt die ausreichende Durchmischung der beiden Komponenten des Klebstoffes beim
Eindrehen des Dübels oder des Ankers dar. Diese gute
Durchmischung, die wiederum die optimale Aushärtung des Klebers bedingt, ist nach der Zerstörung der
Glasbehälter nicht mit der gewünschten Sicherheit gewährleistet. Dabei muß insbesondere darauf geachtet
werden, daß die beiden Klebstoffkomponenten in der gleichen Weise miteinander gemischt werden, damit
bei im übrigen gleichen Bedingungen immer gleich gute Auszugswerte erreicht werden.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Klebstoffkorperzum Setzen eines Ankers in einer
Bohrung in einer Wand oder dergleichen der angegebenen Gattung zu schaffen, bei dem der Setzvorgang des
Ankers zuverlässiger, einfacher und störungsfreier als bisher möglich erfolgen ksnn.
Dies wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale
erreicht.
Zweckmäßige Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen zusammengestellt.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen insbesondere darauf, daß die Mikroverkapselungstechnik
nun auch Tür das Setzen von Ankern in Bohrungen genutzt werden kann. Bei der Mikroverkapselungstechnik
handelt es sich um ein neues physikalisch-chemisches Verfahren zur Umhüllung geringer Mengen
Flüssigkeiten und Feststoffe, beispielsweise durch Koazervierung. Die Kapselwände dieser Mikrokapseln
können durch mechanische Einwirkungen, beispielsweise durch Druck, zerstört werden, wodurch der Inhalt
der Kapseln freigegeben wird. Durch die Mikroverkapselung wenigstens einer Komponente eines Zweikomponentenklebers
wird erreicht, daß keine Reaktion mit der ebenfalls anwesenden zweiten Komponente eintritt,
obwohl beide nur durch die Kapselwände voneinander getrennt, gut miteinander vermischt sind. Diese gute
Durchmischung gewährleistet gleichbleibende Auszugswerte unter sonst gleichen Bedingungen.
Aufgrund der Trennung durch die Kapselwände ist der für die Reaktion vorbereitete Zweikomponentenkleber
nahezu unbegrenzt lagerfähig. Erst wenn die Kapselwände zerstört werden, kommen die beiden
Kleberkomponenten in Berührung miteinander, und es entsteht ein reaktionsfähiges Gemisch der beiden
Kleberkomponenten, so daß dei Kleber aushärten kann.
Der für die Reaktion vorbereitete Zweikomponentenkleber
liegt in trockener Form vor, so daß seine Handhabung keine Probleme bereitet. Insbesondere sind keine
Glasrönrchen erforderlich, so daß die mit der Zerstörung des Glases, auch aus Versehen, verbundenen Probleme
vermieden werben. Außerdem können diese Mikrokapseln in relativ geringen Mengen eingesetzt
werden, so daß sich ein solcher Klebstoffkörper auch in sehr kleinen Größen herstellen läßt.
Weiterhin sind zum Setzen des Ankers mittels eines solchen Klebstoffkörpers keine Spezialwerkzeuge erforderlich,
sondern nur Werkzeuge, die Handwerker üblicherweise mit sich führen, wie beispielsweise eine
Schlagbohrmaschine oder ein Bohrhammer. Beim Setzen des Ankers wird der vorbereitete, ·η Form einer
Patrone vorliegende Klebstoffkörper in das Befestigungsloch eingeschoben und danach die Ankerstange
entweder mit einem Hammer oder mittels einer Schlagbohrmaschine oder eines Bohrhammers eingetrieben.
Dadurch werden die Mikrokapseln zerstört, so daß die in guter Durchmischung vorliegenden Klebstoffkomponenten
aushärten können.
Weil die Mikrokapseln mittels eines Binders miteinander verbunden sind, können sie auch mit einem
weiteren Teil des Ankers verbunden werden.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist die flüssige
Komponente des Zweikomponentenkiebers mikrt/-verkapselt,
so daß die andere Komponente ein pulverförmiger Kleber sein kann, der von außen an den Mikrokapseln haftet. Damit stellt jede einzelne Mikrokapsel
ein vollständiges Klebsystem dar.
Als Alternative hierzu können auch beide Komponenten des Zweikomponentenklebers mikroverkapselt sein. Dadurch wird eine noch höhere Sicherheit gegen unerwünschte, frühzeitige Reaktionen der beiden Komponenten erreicht.
Als Alternative hierzu können auch beide Komponenten des Zweikomponentenklebers mikroverkapselt sein. Dadurch wird eine noch höhere Sicherheit gegen unerwünschte, frühzeitige Reaktionen der beiden Komponenten erreicht.
B ei dem Klebstoffkörper nach der Erfindung steht für
is die beiden Komponenten des Zweikomponentenklebers
immer nur ein beschränkter Raum zur Verfügung. Die Klebwirkung ist jedoch um so besser, je größer die
in diesem Raum untergebrachte Klebstoffmenge ist. Deshalb ist es günstig, bei den Mikrokapseln ein
möglichst hohes Schüttgewicht pro Volumeneinheit zu erreichen. Unter diesem Gesichtspunkt hat es sich als
vorteilhaft erwiesen, nicht Mikrokar .aln einheitlichen
Durchmessers, sondern Mikrokapseln verschiedener
Durchmesser zu verwenden, wobei sich ein Durchmesserspektrum der Mikrokapseln zwischen 300 und 1 200
Mikron als vorteilhaft herausgestellt hat.
Der Aufwand für den Klebstoffkörper kann auch dadurch verringert werden, daß Füllstoffe zugesetzt
werden. Die Beigabe kann so erfolgen, daß sich der Püllstoff
entweder in den Mikrokapseln oder außerhalb der Mikrokapseln befindet. Als besonders geeignete Füllstoffe
haben sich Quarzsand oder Quarzmehl unterschiedlich feiner Körnung herausgestellt.
Es kann zweckmäßig sein, den Klebstoffkörper aus dem mikroverkapselten Zweikomponentenkleber getrennt von den übrigen Teilen des Ankers herzustellen. Dann wird der Zweikomponentenkleber, von dem wenigstens eine Komponente mikroverkapselt ist, nach einer bevorzugten Ausfuhrungsform in einem Strangextrudierverfahren als Zylinder oder Hohlzylind^r ausgebildet. Zur Herstellung der Befestigung wird ein solcher Klebstoffkörper in ein Bef'estigungsloch gleiche.» Durchmessers eingeschoben. In den Klebstoffkörper wird dann ein Anker mit einer konischen Spitze eingetrieben, dessen Durchmesser kleiner als der Außendurchmesser des Klebstoffkörpers ist. Bei der Einführung des Ankers in den Klebstoff Körper werden die Wände der Mikrokapseln zerstört, so daß der Zweikomponentenkleber aushärten kann.
Es kann zweckmäßig sein, den Klebstoffkörper aus dem mikroverkapselten Zweikomponentenkleber getrennt von den übrigen Teilen des Ankers herzustellen. Dann wird der Zweikomponentenkleber, von dem wenigstens eine Komponente mikroverkapselt ist, nach einer bevorzugten Ausfuhrungsform in einem Strangextrudierverfahren als Zylinder oder Hohlzylind^r ausgebildet. Zur Herstellung der Befestigung wird ein solcher Klebstoffkörper in ein Bef'estigungsloch gleiche.» Durchmessers eingeschoben. In den Klebstoffkörper wird dann ein Anker mit einer konischen Spitze eingetrieben, dessen Durchmesser kleiner als der Außendurchmesser des Klebstoffkörpers ist. Bei der Einführung des Ankers in den Klebstoff Körper werden die Wände der Mikrokapseln zerstört, so daß der Zweikomponentenkleber aushärten kann.
Der Klebstoffkörper kann auch zum Schutz der außen liegenden Mikrokapseln gegen mechanische Beschädigung
und zur Versteifung und Stabilisierung mit einer porösen Ummantelung, ζ. B. einer Gaze, umhüllt sein.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform wird der K'ebfuffkörper mit flexiblen, porösen Trägerstoffen
verbunden, wodurch sich ein besonders fester und steifer Aufbau ergibt; djrTrägerstoffmußporöjsein, damit
die Komponenten des Zweikomponentcnklebers nach der Zerstörung der Mikrokapseln leicht durch den Trägerstoff
diffundieren und damit in Berührung sowohl mit der Wand des jefestigungsloches als auch mit dem
Anker kommen können. Die Mikrokapseln werden dann besonders gut gegen unerwünschte mechanische
Beanspruchungen geschützt, wenn sie be: einem Zylinder
aus zwei Lagen eines flächenhaften TrägerstofTes
zwischen den beiden Lagen angeordnet sind.
Als Trägerstoff wird zweckmäßigerweise ein Fasergemisch,
ein Vlies oder ein Gaze-Gewebe aus Glas-
fasern verwendet. Es können jedoch auch andere Trägerstoffe, wie beispielsweise Papier oder Gewebe,
eingesetzt werden.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist der Trägerstoff ein flächiges, mit dem Zweikomponentenkleber
wenigstens einseitig beschichtetes Gebilde, das in mehreren Lagen an einen Zylinder oder Hohlzylinder
gewickelt ist. Der dadurch gebildete Anker, der eine entsprechende Länge hat, kann direkt und ohne weitere
Teile wie die üblichen Kunststoff-Spreizdübel in Verbindung
mit üblichen Holzschrauben oder Blechschrauben für Befestigungszwecke eingesetzt werden.
Zur Herstellung einer Befestigung mit einem solchen Anker wird also in den Aufnahmewerkstoff ein Befestigungsloch
gebohrt, das etwa dem Durchmesser des Ankers entspricht; anschließend wird der Anker eingeschoben.
Zur Herstellung der Befestigung wird dann in den Anker eine übliche Holzschraube eingeschraubt.
Durch die beim Einschrauben auftretenden Kräfte werden die Wände der Mikrokapseln zerstört, so daß der
Zweikomponentenkleber aushärten kann.
Ein Vorteil eines solchen Ankers liegt darin, daß sofort nach dem Einschrauben einer Schraube bereits
Klemmkräfte auftreten, die nicht so groß sind, daß der Aufnahmewerkstoff beschädigt werden könnte, aber
groß genug sind, um eine Anfangsbefestigung zu gewährleisten. Die Nenntragkraft wird erst nach dem
Aushärten des Zweikomponentenklebers erreicht.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausfuhrungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden,
schematischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 Ein Ausrührungsbeispiel eines Klebstoffkörpers zum Setzen eines Ankers in einer Bohrung,
F i g. 2 eine weitere Ausführungsform eines Kleb-Stoffkörpers,
der allein oder in Verbindung mit dem Anker nach F i g. 1 verwendet werden kann,
F i g. 3 und
F i g. 4 ein weiteres Aüsführüngsbeispic! für einen
Klebstoffkörper, und
F i g. 5 eine Vorrichtung zum Herstellen des Klebstoffkörpers nach den F i g. 3 und 4.
F i g. 1 zeigt eine Ankerstange 17 mit einem Schaft 18. der ein Gewinde 18a trägt. An einem Ende des
Schaftes 18 sitzt ein zylindrisches Teil 19 mit einem größeren Durchmesser als der Durchmesser des Schaftes
18; das zylindrische Teil 19 läuft an seinem dem Schaft 18 abgewandten Ende 20 konisch zu.
Zur Verbindung der Ankerstange 17 mit einem Aufnahmewerkstoffdient
ein Klebstoffkörper21 mitmikroverkapseltem
Zweikomponentenkleber.
Zur Montage der Ankerstange 17 wird zunächst ein Befestigungsloch 7 in einen Aufnahmewerkstoff 8
gebohrt. In dieses Befestigungsloch 7 wird der Klebstoffkörper 21 geschoben. Anschließend wird das
konische Ende 20 der Ankerstange 17 in das Loch 7 eingeführt. Der Durchmesser des Befestigungsloches 7 ist
nur wenig größer als der Durchmesser des zylindrischen Teils 19 der Ankerstange 17.
Beim Einschieben der Ankerstange 17 in das Befestigungsloch 7 werden die Wände der Mikrokapsel durch
den Zwischenraum zwischen dem zylindrischen Teil 19 und der Wand des Befestigungslochs 7 gepreßt und
dabei zerstört, so daß der Zweikomponentenkleber aushärten kann. Das Einschieben der Ankerstange 17 in
das Befestigungsloch erfolgt mittels einer Schlagbohrmaschine, deren Schlag/Dreh-Aufsatz bei 22 angedeutet
ist; dieser Aufsatz 22 steht im Eingriff mit dem Gewinde 18a am Schaft 18 der Ankerstangc 17.
F i g. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des Klebstoffkörpers 21, der hier als strangextrudierter
Zylinder 21a ausgebildet ist. Die Klebstoffkomponenten,
von denen wenigstens eine mikroverkapselt ist, sind durch einen Binder miteinander verbunden und
können auch ein Füllmittel aufweisen.
Bei geeigneter Abstimmung der Abmessungen des Befestigungsiochs im Aufiiuiiiiicwciksiun'äui'uen Klebstoffkörper
und auf die Befestigungsschraube, wie beispielsweise eine übliche Holzschraube, kann der Klebstoffkörper
21a auch direkt als Anker verwendet werden. Dazu sollte er als Hohlzylinder ausgebildet sein.
Die F i g. 3 und 4 zeigen eine weitere Ausführungsform eines Klebstoffkörpers. Dieser Klebstoffkörper
besteht aus einem Band 22 aus flexiblem, porösem Material, wie beispielsweise ein Glasfaservlies. Das
Band 21 ist auf beiden Seiten mit einem mikroverkapselten Zweikomponentenkleber 23 beschichtet, der dort
haftet. Das den mikroverkapselten Zweikomponentenkleber 23 tragende Band 22 ist zu einem Hohlzylinder
gewickelt, wie dies auch aus F i g. 4 ersichtlich ist. Die einzelnen Lagen des Hohlzylinders haften aneinander.
Dieser Anker kann direkt mit Befestigungsschrauben, z. B. mit Holz- oder mit Blechschrauben, eingesetzt
werden. Die Dicke der Schicht 23 aus dem mikroverkapselten Zweikomponentenkleber wird in geeigneter
Weise ausgewählt.
Die Herstellung dieses Klebstoffkörpers soll unter Bezugnahme auf F i g. 5 beschrieben werden. Auf
einen in Pfeilrichtung umlaufenden Wickeldorn 24 werden zwei Bänder 25 und 26, die auf ihrer Oberseite mit
an ihnen haftendem mikroverkapseltem Zweikomponentenkleber beschichtet sind, einander überlagend zu
einem zylindrischen Rohr 27 gewickelt. Das zylindrische Rohr wird während des Wickelvorgangs kontinuierlich
in Richtung des Pfeils 28 vorwärtsgeschoben. Wenn eine größere Wanddicke des Rohres angestrebt
wird, können selbstverständlich auch mehr als zwei Bänder für den Wickelvorgang eingesetzt werden.
Das Rohr wird durch eine Schneidvorrichtung 29 in passende Abschnitte 30 zerschnitten, die dann als Klebstoffkörper,
bzw. Befestigungselement verwendet werden können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Klebstoffkörper zum Setzen eines Ankers in einer Bohrung in einer Wand od. dgl-, wobei der
Klebstoffkörper als vorgeformter, zylindrischer Körper ausgebildet ist und einen Zweikomponentenkleber
enthält, dessen Komponenten verkapselt und nach dem Mischen aushärtbar sind, und wobei
zum Herstellen der Verbindung zwischen dem Anker und dem Bohrloch die Kapselung der Komponenten
des in das Bohrloch eingesetzten Klebstoffkörpers durch Eintreiben des Ankers zerstörbar und
damit der Zweikomponentenkleber aktivierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapselung
wenigstens einer der Komponenten als Mikroverkapselung vorgesehen ist, daß die Mikrokapseln im innigen Gemisch mit der zweiten Komponente
vorliegen, und daß die beiden Komponenten durch einen Binder miteinander verbunden sind.
2. Klefejoffkörper nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die flüssige Komponente des Zweikomponentenklebers mikroverkapselt und daß
die andere Komponente auf der Außenseite der Kapselwände sitzt.
3. Klebstoffkörper nach einem der Ansprüche I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Komponenten
des Zweikomponentenklebers mikroverkapselt sind.
4. Klebstoffkörpernach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mikrokapseln ein Durch .^esserspektrum zwischen 300 und 1 200
Mikron haben.
5. Klebstoffkörpernach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß dem Zweikomponentenkleber Füllstoffe beige,nischt sind.
6. Klebstoffkörper nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrisch geformte Körper aus dem Zweikomponentenkleber
ein strangextrudierter Zylinder oder Hohlzylinder ist.
7. Klebsioffkörper nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zweikomponentenkleber mit flexiblen, porösen Trägerstoffen (22)
verbunden ist.
8. Klebstoffkörper nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerstoff (22) ein Fasergemisch,
ein Vlies, eine Gaze oder ein Gewebe, insbesondere aus Glasfasern, ist.
9. Klebstoffkörper nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerstolf
(22) ein flächiges, mit dem Zweikomponentenkleber wenigstens einseitig beschichtetes Gebilde ist, das in
mehreren Lagen an einen Zylinder oder Hohlzylinder gewickelt ist.
Priority Applications (9)
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2059852A DE2059852C2 (de) | 1970-12-04 | 1970-12-04 | Klebstoffkörper zum Setzen eines Ankers in einer Bohrung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2059852A1 DE2059852A1 (de) | 1972-06-29 |
| DE2059852C2 true DE2059852C2 (de) | 1983-09-15 |
Family
ID=5790061
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2059852A Expired DE2059852C2 (de) | 1970-12-04 | 1970-12-04 | Klebstoffkörper zum Setzen eines Ankers in einer Bohrung |
Country Status (6)
| Country | Link |
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| JP (1) | JPS5618736B1 (de) |
| CA (1) | CA998863A (de) |
| CH (1) | CH589801A5 (de) |
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