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DE2059585C3 - Schutzbekleidung fuer Schuhe oder Fuesse - Google Patents

Schutzbekleidung fuer Schuhe oder Fuesse

Info

Publication number
DE2059585C3
DE2059585C3 DE19702059585 DE2059585A DE2059585C3 DE 2059585 C3 DE2059585 C3 DE 2059585C3 DE 19702059585 DE19702059585 DE 19702059585 DE 2059585 A DE2059585 A DE 2059585A DE 2059585 C3 DE2059585 C3 DE 2059585C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shoe
protective clothing
shoes
hose
foot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702059585
Other languages
English (en)
Other versions
DE2059585A1 (de
DE2059585B2 (de
Inventor
Alois Alberer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19702059585 priority Critical patent/DE2059585C3/de
Publication of DE2059585A1 publication Critical patent/DE2059585A1/de
Publication of DE2059585B2 publication Critical patent/DE2059585B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2059585C3 publication Critical patent/DE2059585C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B3/00Footwear characterised by the shape or the use
    • A43B3/16Overshoes
    • A43B3/163Overshoes specially adapted for health or hygienic purposes, e.g. comprising electrically conductive material allowing the discharge of electrostatic charges

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

des Gegenstandes der vorliegenden Erfindung. Es zeigt
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht der Schutzbekleidung,
Fig.2 eine schaubildliche Ansicht eines mit der Schutzbekleidung versehenen Schuhes von vorne,
Fig.3 eine Ansicht ähnlich Fig.2 des Schuhes von rückwärts.
Die Schutzbekleidung besteht aus einem Schlauchstück 1, welches vorzugsweise aus einer Kunststoffschlauchfolie hergestellt wird. Der Schlauchdurchmssser =.-t etwas größer als eine Schuhbreite, z.B. 15cm. Die LSnge des Schlauchstückes beträgt zweckmäSigttrweist ^" Vier- bis Fünffache des Durchmessers, z.B. '.' „τη. Das vordere Stirnende 2 ist durch Schv * ->iing verschlossen. Es ist halbrund oder in Vwictkfonn zugeschnitten. Auf der einen Seite des ?-■ aivachstückes, welche beim Anziehen die Obt r e:te bildet, ist ein Einschnitt 3 vorgesehen, welcher von dem hinleren offenen Sürnende des Schlauchstückes beginnend sich über einen Großteil der Länge desselben erstreckt. Auf der gegenüberliegenden unteren Seite verläuft ein Einschnitt 4, der etwas kürzer gehalten ist als der Einschnitt 3. Der Einschnitt 3 endet vorzugsweise in einem Abstand 5 von dem vorderen Ende, welcher etwa dem Abstand der Fußspitze vom Rist entspricht und beispielsweise 10 bis 15 cm beträgt. Der Einschnitt 4 endet in einem Abstand 6 vor dem verschlossenen Stirnende 2, welcher größer ist als die Schuhlänge und beispielsweise 30 bis 40 cm beträgt. Durch die Einschnitte entstehen zwei Schlauchhälften 7. Zum Anlegen werden diese mit der Hand erfaßt. Der Benutzer fährt mit seinem Schuh 9 in die Schutzbekleidung, wobei die Schuhspitze an das vordere verschlossene Stirnende 2 zu liegen kommt und schlingt die beiden Schlauchhälften? über den Unterfuß 10 unter Bildung einer Schlaufe oder eines Knotens 8.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. 2 059 5R5
    schuhe gedacht sind und lediglich die vordere Hälfte
    Patentansprüche: des Fußes bedecken, so daß insbesondere die Ferse
    mit dem Schuhabsatz unverhüllt bleibt Eine solche
    ti Schutzbekleidung für Schuhe oder Füße, be- Ausbildung eignet sich jedoch nicht dazu, die einstehend aus einem Stück eines Schlauches, dessen 5 gangs geschuldeten Erfordernisse ausreichend zu beeines Stimende verschlossen ist, dadurch ge- friedigen.
    kennzeichnet, daß der Durchmesser des Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Schlauches (1) etwas größer ist als die Breite des diese Nachteile zu beseitigen und eine Schutzbeklei-Schuhes oder Fußes und daß — zur Bildung von dung für Schuhe oder Füße zu schaffen, die einfach Befestigungsmitteln (7) — zwei einander gegen- χα und billig herzustellen ist sowie n-^ch einmaligem Geüberliegende, sich in Längsrichtung erstreckende brauch weggeworfen werden kann,
    und im Abstand vor dem verschlossenen Stim- Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einer Schützende (2) des Schlauches endende Trennschlitze Bekleidung der eingangs genannten Art erfindungsge-(3,4) angeordnet sind, so daß der Schuh oder maß vorgesehen, daß der Durchmesser des Schlau-Fuß in den vorderen ungeschlitzten und vorn ge- 15 ches etwa größer ist als die Breite des Schuhes oder schlossenen Teil des Schlauches (1) einsteckbar Fußes und daß — zur Bildung von Befestigungsmit- und die durch die Trennschlitze (3,4) gebildeten teln —- zwei einander gegenüberliegende, sich in Schlauchhälften (7) oberhalb des Knöchels des Längsrichtung erstreckende und im Abstand von Schutzbekieidungsträgers miteinander verschling- dem verschlossenen Stimende des Schlauches en- und verknotbar sind. % ao dende Trennschlitze angeordnet sind, so daß der 2 Schutzbekleidung nach Anspruch 1, dadurch Schuh oder Fuß in den vorderen, ungeschützten und gekennzeichnet, daß der eine Trennschlitz (3) in vorn geschlossenen Tefl des Schlauches einsteckbar einem Abstand gleich der Entfernung (S) der und die durch die Trennschlitze gebildeten Schlauch-Schuh- bzw. Fußspitze vom Rist vor dem ge- hälften oberhalb des Knöchels des Schutzbekleischlossenen Stirnende (2) des Schlauchstückes (1) 35 dungsträgers miteinander verschling- und verknotbar endet, während das Ende des anderen Trenn- sind.
    Schlitzes (4) einen Abstand von der Schuh- bzw. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform endet
    Fußspitze hat, der größer ist als die Schuh- bzw. der eine Trennschlitz in einem Abstand gleich der
    Fußlänge (6). Entfernung der Schuh- bzw. Fußspitze vom Rist vor
    30 dem geschlossenen Stiraende des Schlauchstückes,
    während da* Ende des anderen Trennschlitzes einen
    Abstand von der Schuh- bzw. Fußspitze hat, der größer ist als die Schuh- bzw. Fußlänge. Vorzugsweise
    Die Erfindung betrr'ft eine Schutzbekleidung für besteht das Schlauchstück aus einer dünnen Kunst-Schuhe oder Füße, besteigend aus einem Stück eines 35 stofü-Folie.
    Schlauches, dessen eines Stimende verschlossen ist. Die Erfindung erbringt den Vorteil, daß der ge-
    Bestimmte Gebäude und Räume sollen oder dür- samte Schuh des Benutzers von der äußerst einfach
    fen nicht mit Straßenschuhen betreten werden, sei es, herzustellenden Schutzbekleidung bedeckt ist, wo-
    um des Einschleppen von Schmutz und Bakterien zu durch gewährleistet ist, daß der zu schützende Boden
    verhindern oder sei es, daß durch die Straßenschuhe 40 in keiner Weise von Schuhen oder Füßen berührt
    eine Beschädigung von empfindlichen Fußbodenbe- wird. Die Schutzbekleidung kann wahlweise über
    längen zu befürchten ist. Diese Erfordernisse ergeben dem Schuhe getragen werden, so daß sich abgefalle-
    sich insbesondere bei Krankenhäusern, bei techni- ner Straßenschmutz in der Schutzbekleidung sammelt
    sehen Anlagen, die absolut staubfrei gehauen werden und so nicht ins Gebäude gelangen kann, Wahlweise
    müssen, bei biologischen Untersuchungs- und For- 45 kann jedoch auch die Schutzbekleidung bei abge-
    schungsstätten, bei denen ein Einschleppen von nommenem Schuh über dem Strurrpf getragen wer-
    Fremdteilen verhindert werden soll und bei der Her- den. Auf diese Weise wird dann verhindert, daß der
    stellung empfindlicher Arznei- und Nahrungsmittel. Strumpf mit dem Fußboden in Berührung kommt
    Darüber hinaus kann bei Gebäuden aller Art eine er- und dabei verschmutzt oder beschädigt wird,
    hebiiche Reinigungsarbeit eingespart werden, wenn 50 Die Schutzbekleidung kann vollautomatisch ner-
    das Einschleppen von Straßenschmutz durch Besu- gestellt werden, so daß sie äußerst preisgünstig ist.
    eher oder bei Behörden durch den Parteiverkehr ver- Wenn sie nicht als Wegwerfbekleidung gedacht ist,
    hindert werden kann. kann sie auch aus haltbareren Materialien, z. B. Ge-
    Es sind zwar Schutzbekleiduneen der eingangs ge- wehen. Gespinsten, fiiimmi na dgl hi>jiti>Jiftnr wnh«i
    nannten Art bekannt (ÜSA.-Patentschriften 55 sie dann als Hausschuh, Wärmeschuh oder Isoüer-
    1603923 und 2149102). Diese können jedoch die schuh d ien kann. Die Schutzbekleidung eignet sich
    vorstehend geschilderten Erfordernisse nicht erfüllen. auch für Sportzwecke, beispielsweise ura Schnee von
    Sie bestehen nämlich aus einem elastischen, federn- Skischuhen oder starke Verschmutzungen, z. B.
    den und nachgiebigem Material, beispielsweise Lehm, von Wanderschuhen fernzuhalten, sowie für
    Gummi, und sind in ihren Abmessungen derart gehal- 60 Berufszwecke, z. B. beim Arbeiten mit Zement oder
    ten, daß sie den Schuh, wenn sie einmal über ihn ge- mit anderen aggressiven Materialien. Durch Anlegen
    zogen sind, eng umschließen, Hierdurch läßt sich bei der Schutzbekleidung über übliche Schuhe oder Stie-
    der heute gegebenen Vielfalt von Suiuhformen trotz fei kann das Anlegen von besonderen Schuhen, z. B.
    der federnden Ausbildung dieser bekannten Schutz- Gummischuhen od. dgl., entfallen, wobei sich der
    bekleidungen nicht gewährleisten, daß die Schutzbe- 65 Vorteil angenehmerer Trageigenschaften ergibt. Die
    kleidungen für sämtliche Schuhformen und -ausbil- Schutzbekleidung eignet sich außerdem auch für das
    düngen verwendet werden können. Hinzu kommt, Betreten von empfindlichen Unterlagen,
    daß die vorbekannten Schutzbekleidungen als Über- Die Zeichnungen dienen der weiteren Erläuterung
DE19702059585 1970-12-03 1970-12-03 Schutzbekleidung fuer Schuhe oder Fuesse Expired DE2059585C3 (de)

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DE2059585A1 DE2059585A1 (de) 1972-07-06
DE2059585B2 DE2059585B2 (de) 1972-12-21
DE2059585C3 true DE2059585C3 (de) 1973-07-19

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2441351A1 (fr) * 1978-11-20 1980-06-13 Mutexil Soc Procede pour la fabrication de surchaussures en une matiere non-tissee
AT376553B (de) * 1982-05-13 1984-12-10 Pointner Josef Zusammenlegbares schuhwerk
FR2672779A1 (fr) * 1991-02-15 1992-08-21 Manudo Sa Chaussons a lacets.
CA2056758A1 (en) * 1991-04-05 1992-10-06 Henry M. Hix Expandable heel shoe cover

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DE2059585A1 (de) 1972-07-06
DE2059585B2 (de) 1972-12-21

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