DE2059341A1 - Elektronische Datenverarbeitungsanlage - Google Patents
Elektronische DatenverarbeitungsanlageInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektronische Datenverarbeitungsanlage
zum Ausführen eines aus einer Reihe von in einem Arbeitsspeicher gespeicherten Befehlen gebildeten
Programms.
Datenverarbeitungsanlagen lassen sich in viele Klassen einteilen, entsprechend den Zwecken, für die sie geplant
sind. Diese Datenverarbeitungsanlagen können einen Satz von Befehlen ausführen, was sie besonders wirksam macht,
wenn sie auf ihrem spezifischen Gebiet verwendet werden, jedoch verhältnismässig unwirksam, wenn sie auf anderen
Gebieten verwendet werden. Als Folge ihrer spezialisierten Natur ist der Markt für Jeden besonderen Typ von Datenverarbeitungsanlagen
nur ein Bruchteil des potentiellen Gesamlmarktes für Datenverarbeitungsanlagen einer
bestimmten Grosse.
Man versu ht diese Dilemma mit Hilfe von Universal-Datenver-
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arbeitungsanlagen zu lösen, die eine Sammlung von Befehlen
liefern, die für einen vielten Bereich von Verwendungszwecken
brauchbar ist. In der Praxis jedoch ist entweder die Sammlung oder das Repertoire von Befehlen zu allgemein,
30 daLS die Datenverarbeitungsanlage bei jeder Anwendung
nicht sehr wirksam bzw. leistungsfähig ist, oder macht die grosse Anzahl von zum Dekodieren und Ausführen aller Befehle
eines grossen Repertoires die Anlage zu aufwendig. Ein Weg. das Problem anzugehen, besteht darin, nur sehr einfache und
deshalb sehr allgemeine Befehle (Mikrobefehle) mit logischen
P Schaltungen auszuführen und die Anlage mit einer Reihe von
Mikrobefehlsprogrammen (Mikroprogrammen) zu versehen, die
die komplexeren Befehle der gewünschten (wissenschaftlichen, kommerziellen, verfahrensmässigen) Anwendung in Kraft treten
lassen. Der Träger für diese Mikroprogramme kann ein Arbeitsspeicher (beispielsweise ein Kernspeicher) oder
ein Speicher von dauerhafter Art (Nur-Lesespeicher) sein. Im erstgenannten Falle ist sowohl die Zugriffzeit als auch
der Aufwand pro Bit verhältnismässig hoch. Im zweiten Falle ist die Geschwindigkeit höher und auch der Aufwand
niedriger. Bei diesen Anlagen haben jedoch die Mikrobefehle bisher einfach Befehlsgruppen gebildet. Jedes Bit eines
k Mikrobefehls entspricht einer besonderen Einheit der Anlage
und bedeutet lediglich, dass diese Einheit eingeschaltet werden soll oder nicht. Die Anzahl der Bits für jeden
Mikrobefehl ist demzufolge sehr hoch, so dass der Nur-Lesespeicher eine grosse Kapazität haben muss mit folglichem
Kostenanstieg.
Die elektronische Datenverarbeitungsanlage nach der Erfindung löst die vorerwähnten Probleme durch einen Nur-Lesespeicher,
um die aus einer gegebenen Gruppe von Mikrobefehlen gebildeten und einer ausgewählten Gruppe von Programmbefehlen
entsprechenden Mikroprogramme zu speichern, ein Mikrobefehlsregister,
um die Mikrobefehle aus dem Nur-Lesespeicher einzeln aufzunehmen, eine Steuereinheit, um aufeinanderfolgend
eine Vielzahl von Befehlen zum Ausführen der in dem Mikro-
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beiehlsregister gespeicherten Mikrobefehle zu erzeugen,
eine Reihe von Arbeitsregistern, um unter Steuerung durch die logische Steuereinheit die auszuführenden
Programmbefehle und die zur Ausführung der Befehle zu verarbeitenden Daten aufzunehmen und zu speichern und unter
Steuerung durch die logische Steuereinheit den Nur-Lesespeicher und die Arbeitsspeicher zu adressieren,
und durch arithmetische und logische Mittel, um unter Steuerung durch die logische Steuereinheit aus der
lteihe von Arbeitsregistern kommende Information
aufzunehmen und zu verarbeiten und sie nach ihrer Ver- i
arbeitung in die Reihe von Arbeitsregistern zurückzuleiten.
Ein bevorzugtes Ausftihrungsbeispiel einer Datenverarbeitungsanlage
nach der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden biespielsweise näher
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm der zentralen Einheit einer Datenverarbeitungsanlage nach der Erfindung;
Fig. 2 ein mehr ins einzelne gehendes Blockdiagramm der Datenverarbeitungsanlage nach der Erfindung;
Fig. 3 ein mehr ins einzelne gehendes Diagramm des Zweikanal-Steuergeräts
nach der Erfindung;
Fig. k einige der Verbindungen zwischen den peripheren
Einheiten und der zentralen Einheit.
Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden detaillierten Beschreibung der dargestellten Ausflihrungsform besser
verständlich.
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Die Befehle des Programms sind ursprünglich in einem Magnetkernspeicher Ii (Fig. l) enthalten, der in Zellen
unterteilt ist, die je acht Bits enthalten können. Um den Bereich der Möglichkeiten der Anlage zu vergrössern, kann
der Speicher 11, wie bei der veranschauliditen Ausführungsform
der Erfindung, in Einheitenbauweise ausgeführt sein mit vier einheitlichen Baugruppen von viertausend Worten
von je acht Bits. Die Befehle werden zu ihrer Ausführung einzeln in eine Reihe von Arbeitsregistern 13 übertragen.
Sämtliche Übertragungen von Information zwischen den
ψ verschiedenen Teilen des Systems finden Wort für Wort statt.
Jedes Wort kann zwei kodierte numerische Schriftzeichen
enthalten, die sich je aus vier Bits, einem einzelnen alphanumerischen 8-Bit-Schriftzeichen oder einem Teil einer
Adresse oder eines Befehls zusammensetzen.
Jedem Befehl des Programms entspricht ein in einem Dauer- oder Nur-Lesespeicher 15 aufgezeichnetes Mikroprogramm. Jedes
Mikroprogramm enthält eine Vielzahl von Mikrobefehlen, von welchen sich jeder aus sech-zehn Bits zusammensetzt,
die in verschiedene Felder unterteilt sind, die in Co(Je die auszuführende Operation und die zu verarbeitenden
^ Grossen angeben. Normalerweise ist der Mikrobefehl in
vier Felder von je vier Bits unterteilt, die man die Felder F, X, Y und Z nennt. Das möglicherweise mit einem
der anderen Felder kombinierte Feld F gibt die auszuführende Operationsart an, während die anderen Felder die zu verarbeitenden
Grossen mit Hilfe der nachstehend noch näher anzugegebenden Verfahren bestimmen. Die Ausführung eines
Programmbefehls besteht in der unmittelbar aufeinanderfolgenden Ausführung der Mikrobefehle des entsprechenden
Mikroprogramms. Die Datenverarbeitungsanlage kann für eine beliebige Anwendung spezialisiert werden, indem lediglich
ein Nur-Lesespeicher 15 vorgesehen wird, der ein Repertoire
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von Mikroprogrammen zur Ausführung eines gewünschten entsprechenden Satzes von Programmbefehlen enthält.
Die Mikrobefehle des Mikroprogramms werden im Verlaufe des
Ausfiihrungsprozesses einzeln aus dem Nur-Lesespeicher in ein Befehlsregister 17 übertragen, das seeh-zehn Flip-Flop-Schaltungen
enthält, die den Code des Mikrobefehls oder der in den Kur-Lesespeicher eingelesenen Information
an der angegebenen Adresse vorübergehend festhalten.
Die verschiedenen Operationen der Datenverarbeitungsanlage werden durch eine Taktsteuerungsschaltung 19 gesteuert, die
beispielsweise einen Taktgeberzyklus in der Grössenordnung von 500 nsec haben kann, der der Ausführungszeit einer
Elementaroperation entspricht. Im Verlaufe jedes Zyklus erzeugt die Taktsteuerungsschaltung 19 acht Taktgeberimpulse
TO bis T7 von vorbestimmter Dauer und Lage in dem Zyklus. Die Periodizität der Taktsteuerung lässt sich
nur durch den Speicher 11 ändern, der zwischen einem Zyklus und dem nächsten eine Wartezeit einfügen kann.
Die Datenverarbeitungsanlage besitzt ausserdem eine logische Einheit 21, deren Betrieb mit der Taktsteuerung der
Schaltung 19 völlig gleichlaufend ist. Die logische
Einheit besteht aus einer Kombination von Schaltungen, die die Aufgabe haben, die Mikrobefehle aus dem Nur-Lesespeicher
15 zu entnehmen, sie zu interpretieren und auszuführen.
Die Mikrobefehle steuern die Ausführung verschiedener Operationen und lassen sich wie folgt klassifizieren:
- Interne Mikrobefehle: Diese führen Verarbeitungen von
in Teilen der zentralen Einheit gespeicherten Daten, Lese- und Schreibzyklen des Speichers 11 sowie Lesezyklen
des NKr-Le 8 e spei ehe rs 15 aus;
- Externe Mikrobefehle: Diese werden benutzt beim Aus-
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tauschen von Daten mit den möglichen peripheren Einheiten, wie nachstehend noch näher beschrieben;
- Mikrobefehle zur Handhabung des Bedienungspultes;
- Mikrobefehle zur Durchführung der MikroUnterbrechungen.
Die beiden letztgenannten Befehlsarten werden ebenfalls nachstehend noch näher erläutert.
Die Mikrobefehle eines Mikroprogramms werden normalerweise
der Reihe nach in der Reihenfolge der zunehmenden Adresse des Nur-Lesespeichers 15 ausgeführt.
Die Ausführung jedes Mikrobefeiils lässt sich in zwei Phasen
unterteilen: Die Interpretationsphase und die Ausführungsphase.
Im Verlaufe der Interpretationsphase, die allen Mikrobefehlen gemeinsam ist, wird der adressierte Mikrobefehl
in den Nur-Lesespeicher 15 eingelesen, seine Ausführung vorbereitet und das Arbeitsregister 13f das,
wie nachstehend noch näher beschrieben, für den Nur-Lesespeicher 15 als Adressenregister arbeitet, ergänzt. Im
ψ Verlaufe der Ausführungsphase findet das Verarbeiten der
Daten in durch den während der vorangehenden Interpretationsphase ausgelesenen Mikrobefehlen angegebener Weise statt.
Die Ausführung des Mikrobefehls wird ausserdem durch ein Zustandsregister 23 gesteuert, das aus acht Flip-Flop-Schaltungen
gebildet ist, die dazu dienen, die verschiedenen Zyklen der Anlage zu unterscheiden. Das Einstellen dieser
Flip-Flop-Schaltungen wird durch das Feld F des Mikrobefehls gesteuert.
Die Interpretationsphase wird stets in einem einzelnen Zyklus der Anlage abgewickelt und durch eine Flip-Flop-
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Schaltung SOOO des Zustandregisters 23 identifiziert.
Die Form der innerhalb der Grenzen des die auszuführenden
Operationen bestimmenden Zyklus erzeugten Signale nennt man den Interpretationszustand.
Die Ausführungsphase wird in einem oder mehreren Zyklen der Anlage (im vorliegenden Aueführungsbeispiel in höchstens
drei Zyklen) abgewickelt, denen eine gleiche Anzahl von Ausführungszuständen entspricht. Während der gesamten
Ausführungsphase bleibt der Code des sich in Verarbeitung befindenen Mikrobefehls in dem Befehlsregister 17 festgelegt,
während sich andererseits der Zustand der Flip-Plop-Schaltungen
des Zustandsregisters 23 entwickelt. Es gibt vier Ausführungszustände SOOi, S002, S003, S004 und sie
kennzeichnen die aufeinanderfolgenden Ausführungszeitpunkte. Jeder Zustand bestimmt auf der Basis des Code
des ausgelesenen Mikrobefehls den nächsten. Am Ende der
Ausführung eines Mikrobefehls findet eine Rückkehr in den Interpretatxonszustand SOOO statt zum Lesen des nachfolgenden
Mikrobefehls in dem Nur-Lesespeicher 15.
Im Verlaufe der beiden Phasen, der Interpretationsphase und der Ausführungsphase, erzeugt die logische Einheit 21, die
das Befehlsregister 17 und das Zustandsregister 23 als
Eingänge hat, Signale, die spezifische Informationsflüsse
durch die verschiedenen Blocks der Datenverarbeitungsanlage zulassen.
Die Programmbefehle, die beispielsweise die Ausführung der arithmetischen oder logischen Operationen an den
in dem Kernspeicher 11 angesamm._elten Daten umfassen,
enthalten ausserdem die Adressen dieser Daten in dem Kernspeicher Ii, Wenn eimr dieser Befehle zu seiner
Ausführung in die Arbeit·.-register 13 übertragen wird, wird
das in dem Be'eM spezifizierte und in dem Kernspeicher Ii
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enthaltene Datum unter Steuerung durch ein Mikroprogramm in die Arbeitsregister 13 übertragen. Schliesslioh werden
die in dem Befehl spezifizierten Operationen unter Steuerung
durch das entsprechende, in dem Nur-Lesespeicher 15 enthaltene
Mikroprogramm in einer arithmetischen Einheit 25 ausgeführt.
Die arithmetische Einheit 25 besteht im wesentlichen aus
einer logischen Einheit, die die logischen UND-, ODER- und Exklusiv-ODER-Operationen ausführen kann, und aus zwei
Addierschaltungen mit einer Acht-Parallelität, die wechselseitig so miteinander verbunden sind, dass man
eine einzige Addierschaltung mit einer Sechzehn-ParalIelität
erhält. Die arithmetische Einheit 25 kann die folgenden Elementaroperationen bewirken: A+B; X-B;
A+l; A-I; B+l; B-I; L+l; L-I; A+O; B+O; L+ O.
Die Arbeitsregister 13 sind in zwei Abschnitte unterteilt,
die je sechzehn 8-Bit-Register umfassen. Die Register der beiden Abschnitte sind im Nachstehenden mit den Buchstaben
A bzw. B bezeichnet, auf die jeweils eine durch vier Bits von 0000 bis 1111 ausgedrückte Adresse folgt. Zwei
Register A und B mit der gleichen Adresse können als ein einzelnes Register behandelt werden, das durch die
Bezeichnung L mit darauffolgender gemeinsamer Adresse
angegeben ist. Bei den arithmetischen Operationen wird
der Teil A eines Registers L als der weniger bedeutende behandelt. Die Befehle zur Auswahl der Arbeitsregister 13
ergeben sich unmittelbar aus dem Dekodieren der beiden Felder X und Y des Mikrobefehls, Diese geben entsprechend
dem Ausführungszu;tand, in welchem sich die Anlage befindet,
in Binärcode die Adresse eines Registers A oder eines Registers B an. Die Arbeitsregister erhalten die Information
über zwe i. Sarnme !register 39 und ^i1 ilie den
Abschnitt A bzw, den Abschnitt B der Register 13 speisen.
Der Inhalt der Arbeitsregister 13 kann durch verschiedene Mikrobefehle, die Übertragungen, arithmetische Operationen,
logische Operationen usw. ausführen, verarbeitet werden. Jedes der Register kann im Verlaufe der Mikroprogramme
verschiedene Funktionen ausüben, von welchen die hauptsächlichsten folgende sind:
- Adressenregister für den Nur-Lese_speicher 15:
Dies ist im wesentlichen ein Register, welches die Adresse eines zu lesenden Wortes in dem Nur-Lesespeicher angibt.
Die Adressenregister des Nur-Lesespeichers 15 sind in feststehender
Weise in den Arbeitsregistern 13 verteilt. Bei
der vorliegenden Ausführungsform werden, da bei Verwendung
eines L-Registers dreizehn Bits zum Identifizieren des Nur-Lesespeichers 15 ausreichen, nur die dreizehn unbedeutendsten
Bits in Betracht gezogen; bei Verwendung eines Α-Registers wird dies ideell nach links um fünf "O"-Bits
erweitert.
- Adressenreeister für den Arbeitsspeicher 11:
Hier handelt es sich um ein L-Register oder ein A-Register, das ideell nach links um acht "O"-Bits erweitert ist, die
die Adresse eines Wortes in dem Speicher 11 angeben, dessen Lesen oder Schreiben bewirkt werden soll. Im Nachstehenden
werden die als Adressenregister des Speichers 11 benutzten Register 13 statt mit dem Symbol L oder A mit dem Symbol
M bezeichnet, auf das eine Adresse zwischen O und 15 folgt.
- Mit dem Speicher, mit einer peripheren Einheit, mit dem Bedienungspult auszutauschendes oder im Verlaufe des
Mikroprogramms zu verarbeitendes Datum. Die Datumfunktion
kann in gleichwertiger Weise durch jedes einzelne der Register 13 ausgeübt werden.
Die Mikrobefehle können eines der Register A, B, L (oder M) mit den vier Bits adressieren, die in ihrem Teil X oder Y
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enthalten sind.
Die Datenverarbeitungsanlage besitzt ausserdem ein aus acht Flip-Flop-Schaltungen DlOO bis D107 gebildetes Register
63, das während der Ausführung einer Anzahl von Mikrobefehlen eintretende Ereignisse vorübergehend festhalten
kann. Sein Inhalt wird während der Ausführung der Mikroprogramme überprüft zum Herbeiführen von Adressenausgleichen
in den Adressenregistern des Nur-Lesespeichers 15. Einige dieser Flip-Flop-Schaltungen können auf der
Basis des qualitativen Ergebnisses nach der Ausführung einer Anzahl von arithmetischen oder logischen Mikrobefehlen
eingestellt werden, beispielsweise aufgrund des Bestehens eines Übertrags zwischen dem vierten
und fünften Bit, des Bestehens eines Übertrags nach dem achten Bit, der Tatsache, dass das Ergebnis einer
Operation gleich Null xst. Einige Mikrobefehle können
ausserdetii die in einem der Arbeitsregister 13 enthaltenen
acht Bits in das Register 63 eingeben. Jede Flip-Flop-Sohaltung
des Registers 63 kann in jedem beliebigen Fall durch zwei gesonderte Mikrobefehle auf Null oder
Eins eingestellt werden, in deren Format die drei unbedeutendsten Bits des Feldes X die binäre Adresse (OO - 07)
der betreffenden Flip-Flop-Schaltung im Inneren des Registers 63 darstellen.
Wie bereits erwähnt, überwacht die logische Einheit 21 den
Informationsfluss zwischen den verschiedenen Blocks der
Datenverarbeitungsanlage auf der Basis des Inhalts des Befehlsregisters 17 und des Zustandsregisters 23. Die
Information läuft zwischen diesen Blocks über eine Reihe von UND-Toren verschiedener Bauart um, die durch eine
Reihe von durch die logische Einheit 21 erzeugten Befehlen gesteuert werden. In der Zeichnung (Fig. 2) sind diese
Torschaltungen symbolisch in drei Zonen unterteilt dargestellt. Die zentrale Zone enthält den durch die
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logisohe Einheit 2i erzeugten Steuerbefehl des Tores,
Wenn dieser Befehl vorhanden ist, werden die Signale am Eingang des Tores in den nächsten Block übertragen.
Die sich in der oberen Zone und in der unteren Zone der Torschaltungen befindenden, sich von OO bis 15 verändernden
Zahlenpaare zeigen die Anzahl der Bits an, die sie durchlassen, und genauer gesagt, die Stellen, an welchen
diese Bits sich am Eingang und am Ausgang befinden. Beispielsweise ist ein Tor, das sowohl als Eingang als
auch als Ausgang die Zahlenpaare 07, 00 aufweist, ein solches, das ein 8-Bit-Wort unmittelbar parallel überträgt.
Andererseits ist ein Tor, das in seiner oberen Zone, d.h. als Eingang, das Zahlenpaar 3,00 und in seiner unteren
Zone, d.h. als Ausgang, das Zahlenpaar 0 7 0Ί aufweist,
ein solches, das vier Bits überträgt, indem es sie um vier Stellen nach links verschiebt. Sofern 0 7,04 der
Eingang und 03, 00 der Ausgang sind, erfolgt das Verschieben um vier Stellen nach rechts. Schliesslich bedeutet
es, wenn die Eingangszone leer ist, dass die Bits in das Tor von aussen her, beispielsweise von dem Bedienungspult
her, eingegeben werjlen; wenn die Zwischenzone leer ist, dass der Übertrag bedingungslos, d.h. nicht durch die
logische Einheit 21 gesteuert ist.
Es folgt nunmehr eine mehr ins einzelne gehende Erörterung der Verbindung zwischen den verschiedenen Blocks der
Anlage. Am Eingang des Speichers Il (Fig. 2c) befinden sich fünf Torschaltungen 80, 81 83, 85, 99, die an einer
Sammelleitung NO zusammenkommen, von der aus die Information unmittelbar parallel zum Speicher il gelangt.
Das Tor 80 dient zum Adressieren des Speichers Ii mit
Hilfe der aus dem Befehlsr ■ister 17 kommenden Adresse, Das
Tor 81 dient zum Adressie η des Speichers il mit Hilfe
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der in dem Abschnitt D eines der Register 13 enthaltenen
Adresse. Das Tor 85 dient zum Eingeben eines aus dem
Abschnitt B eines der Register 13 kommenden Datums in den Speicher 11. Das Tor 83 dient sowohl zum Adressieren
des Speichers 11 als auch zum Eingeben eines aus dem
Abschnitt A eines der Register 13 kommenden Datums in den Speicher 11. Wenn die Tore 83 und 81 zum Adressieren des
Speichers 11 zusammen benutzt werden, führen sie die acht unbedeutendsten Bits bzw. die acht bedeutendsten Bits zu.
Schliesslich wird das Tor 99 benutzt, utn die aus den peripheren Einheiten kommenden Daten in den Speicher 11
einzugeben.
Der Ausgang aus dem Speicher 11 wird einer Sammelleitung NC zugeführt und von ihr aus unmittelbar parallel über zwei
Torschaltungen 3I bzw. 32 einer Sammelleitung NA und einer
Sammelleitung NB zugeführt, von wo aus die Information
dann in die Saramelregister 39 bzw. kl und schliesslioh
über die Torpaare 511 53 bzw. 59, 61 in die Abschnitte
A bzw. B der Arbeitsregister 13 gelangt.
Wie bereits vorstehend erwähnt, kann die Information aus den Arbeitsregistern 13 in die arithmetische Einheit 25
gelangen, wo Operationen logischer und arithmetischer Art ausgeführt werden. Die arithmetische Einheit 25 hat einen
Ausgang für die acht unbedeutendsten Bits, der unmittelbar parallel über die Torschaltungen 73 und Ik zu den
Sammelleitungen NA und NB und von dort aus zu den Sammelregistern
39 und hl geleitet wird. Die arithmetische Einheit 25 hat ausserdem einen Ausgang für die acht
bedeutendsten Bits, der unmittelbar parallel über die
Torschaltungen 75 und 76 zu den Sammelleitungen NA und NB
und dann zu den Sammelregistern 39 und >il geleitet wird.
Die arii hme1 i sehe Einheit 2">
hat srhl i cys 1 i eh zwei
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Ausgänge C. und C2, die Über die Torschaltungen 67 und
dem Register 63 zugeleitet werden, um die Information
vorübergehend festzuhalten, sofern nach dem vierten Bit
oder nach dem achten Bit ein Übertrag besteht, und einen Ausgang C,, der über eine Torschaltung 69 dem Register 63
zugeleitet wird, um die Information zuzuführen, dass das Ergebnis einer bestimmten Operation sich gänzlich aus
Nullen zusammensetzt.
Von den beiden Abschnitten A und B der Arbeitsregister 13 aus kann die Information ausserdem zu einer Reihe von Torschaltungen
kl bzw. einer Reihe von Torschaltungen 33 gelangen, die alle zu einer Sammelleitung ND führen.
Wie aus der Symbologie der Zeichnung leicht ersichtlich, können die Torschaltungen 33 und kl das schrittweise
Verschieben nach links oder nach rechts und das Austauschen der vier bedeutendsten Bits gegen die vier unbedeutendsten
Bits bewirken. Von der Sammelleitung NU aus gelangt die
Information unmittelbar parallel über die Torschaltungen
!i<) und 57 zu den Sammelleitungen NA und NB, Von den
Satiimelleitungen NA und NB aus gelangt die Information dann
in bereits beschriebener Weise in die Arbeitsregister 13.
Von den beiden Abschnitten A und B der Arbeitsregister 13
aus kann die Information ausserdem über die Torschaltungen
ka und 50 in das Register G3 eingegeben werden, das über
ein Tor 65 mit der Sammelleitung ND und somit in bereits
beschriebener Weise mit den Registern 13 in Verbindung steht.
Schliesslich kann der Informat ions inhalt der Register 13
zum Adressieren des Nur-Lesespeichers 15 benutzt werden.
Im einzelnen werden, wie bereits vorstehend erwähnt, die acht Bits des Abschnitts A und die fünf unbedeutendsten
JU fs des Abschnitts B als Adresse benutzt. Von dem
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Speicher 15 aus gelangt die Information dann normalerweise
über die sich im Interpretationszustand befindenden φογ-schaltungen
77 und 79 in das Befehlsregister 17. Die sieben
unbedeutendsten Bits können jedoch während der Ausführungszustände
über eine Torschaltung 78 verändert werden.
Wie bereits vorstehend erwähnt, kann jedes der Register 13 im Verlaufe der Mikroprogramme die Funktion eines Adressenregisters
für den Nur-Lesespeicher 15 ausüben. Bei der dargestellten AusfUhrungsform gibt es vier in feststehender
Weise als Adressenregister des Nur-Lesespeichers 15 benutzte Arbeitsregister 13. Eines dieser vier Register bildet das
Adressenregister eines Hauptmikroprogramms, das normalerweise der Reihe nach in ansteigender Reihenfolge der Mikrobefehle
ausgeflihrt wird, wobei d ie in dem jeweiligen Adressenregister enthaltene Adresse bei jedem durchlaufenen
Interpretationszustand SOOO um eine Einheit ergänzt wird.
Eine Steuereinheit 27 steuert die Verbindungen zwischen dem
zentralen Ausgang und den peripheren Einheiten und die Arbeitspriorität der peripheren Einheiten selbst. Im
einzelnen gibt es drei Prioritätsstufen, die jeweils einem der anderen Adressenregister zugeordnet sind. Die Steuereinheit
27 überwacht die parallele Ausführung von vier Mikroprogrammen:
- Das Haupt- oder Prioritätsmikroprograrara, das normalerweise
die Aufgabe des Interpretierens und Ausführens der
Befehle des Programms durch Verarbeiten der Daten und Einleiten der Ein- und Ausgangsoperationen hat;
- Ein Mikroprogramm der Priorität 3f das normalerweise vorgesehen
ist zum Ana l'ühren von Operationen, die nicht innerhalb
der vorbestimmten Zeitfolge des Programms kommen,
beispielsweise Voreinstellungen von Unterbrechungen im
Programm, mikroprogramtnierte Durchführung von Einganics-
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Ausgangs-Operationen, die komplexer sind als ein einfacher Datenaustausch;
- Mikroprogramme der Prioritäten 2 und 1, die normalerweise
bestimmt sind zum Bewirken des Übertrags von Daten aus einer peripheren Einheit in den Speicher und umgekehrt.
Die Ausführung dieser vier "Mikroprogramme ist in dem
Sinne parallel, dass jedes von ihnen sein eigenes Adressenregister hat und fortgeführt werden kann, sobald es
notwendig ist. Die zentrale Einheit kann jedoch nur einen Mikrobefehl auf einmal ausführen; wenn also mehrere Mikroprogramme
zur gleichen Zeit wirksam gemacht werden, gibt die zentrale Einheit dem Programm der höheren Priorität
in der Prioritätsreihenfolge 1,2,3,4 den Vorrang.
Unter normalen Bedingungen ist das Hauptmikroprogramm stets wirksam, während die anderen unwirksam sind. Ihr Einschalten
erfolgt durch Senden von im Nachstehenden als Mikrounterbrechungen bezeichneten geeigneten Signalen, die
die Ausführung eines Mikroprogramms am Ende des laufenden Mikrobefehls unterbrechen können, um die Steuerung der
Anlage auf ein Mikroprogramm von höherer Priorität übergehen zu lassen.
Die Mikrounterbrechungen sind in drei Hauptgruppen unterteilt, die den Prioritäten der Mikroprogramme entsprechen,
die sie einschalten.
Während der Ausführung der Mikroprogramme und insbesondere am Ende der Ausführung jedes Mikrobefehls überprüft
die Steuereinheit 27 die Mikrounterbrechungsanfragen nach einer höheren Priorität als der des sich in Ausführung
befindenden Mikroprogramms. Sofern keiue vorliegt, wird das
Mikroprogramm fortgesetzt. Mögliche Anfragen von gleicher oder niedrigerer Priorität bleiben unentschieden in den
Einheiten gespeichert, die sie erzeugt haben.
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Sofern andererseits mindestens eine Anfrage von höherer Priorität vorliegt, wird das der Anfrage von höherer
Priorität entsprechende Mikroprogramm eingeschaltet.
Das sich vorher in Ausführung befindene Mikroprogramm bleibt
ausgesetzt, bis die MikroUnterbrechungen mit höherer Priorität vollständig verarbeitet worden sind.
Nachdem die erforderlichen Operationen zu Ende geführt
worden sind, löscht das eingeschaltete Mikroprogramm die Mikrouriterbrechungsanf rage, der entsprochen worden ist, und
löst sich selbst auf, wobei es einen passenden Mikrobefehl (COM θ) aussendet. An dieser Stelle nimmt die Steuereinheit
27 die Überprüfung des Vorlicgens schwebender Anfragen gleicher Priorität zusätzlich zum Fortsetzen
der Überprüfung derjenigen Anfragen von niedrigerer Prioritätsstufe wieder auf.
Sofern keine Anfrage vorliegt, wird die Ausführung des ausgesetzten Mikroprogramms wieder aufgenommen. Sofern
eine Anfrage vorliegt, wird ihr entsprochen; sofern mehr als eine Anfrage vorliegt, wird die von höchster Priorität
aus ihnen ais geiväilt ,während die anderen in der Schwebe
bleiben.
Es kann vorkommen, dass sich verschiedene Mikrounterbrechungen von gleicher Priorität gleichzeitig anbieten.
Wenn es möglich wird, einer von ihnen zu entsprechen, so erfolgt die Auswahl in einer feststehenden Prioritätsreihenfolge.
Informationsaustausch zwischen der Datenverarbeitungsanlage
nach der Erfindung und den perJpheren Einheiten wird über einen Mehriachkanal und einem Einzelknnal erzielt, die
von der Einheit 2" gcsteuerl uerdpii. Der Mehrfarhkannl
c niiöii I i ch<
einen n 1 c i clizo i ' j non I η I οιί.ίη t ionsaus ( aiisch
10987Λ/177/
- 17 -
einer Vielzahl von angeschlossenen peripheren Einheiten mit der zentralen Einheit unter Ausnutzung der Tatsache,
dass die zentrale Einheit viel schneller ist als die peripheren Einheiten. Der Einzelkanal ermöglicht
einzelnen Informationsaustausch in angeschlossenen peripheren
Einheiten mit der zentralen Einheit, jedoch mit einer viel höheren Geschwindigkeit als mit Hilfe des
Mehrfachkanals. Der Unterschied in der Arbeitsweise zwischen dem Einzelkanal und dem Mehrfachkanal ist von der
Behandlung der entsprechenden MikroUnterbrechungen durch die in dem Nur-Lesespeicher 15 enthaltenen Mikroprogramme
abhängig.
Die über einen Kanal aus den peripheren Einheiten aufgenommene Information wird unter Steuerung durch die zentrale
logische Einheit 21 entweder über die Torschaltung 99 in
den Speicher 11 oder über eine Torschaltung 1Oi und die Sammelleitung ND in die Arbeitsregister 13 eingegeben.
Die Information wird aus dem Speicher 11 Über die an den
Eingang der Steuereinheit 27 angeschlossene Sammelleitung NC unmittelbar den peripheren Einheiten zugeführt,
Gemäss Fig. 3 und k können die peripheren Einheiten 107
mit Hilfe eines Mikrounterbrechungssignals einer der drei
Prioritätsstufen Zugang zu der zentralen Einheit fordern.
Die höchste Prioritätsstufe 1 wird benutzt zum Senden oder Empfangen von Einzeldatumsworten in die oder aus den in
Einzelkanal-Übertragungsart angeschlossenen peripheren Einheiten 107. Die zweite Prioritätsstufe 2 wird benutzt
zum Übertragen von Einzeldatumsworten in die oder aus den
in Mehrfachkanal—Übertragungsart angeschlossenen
peripheren Einheiten, während die unterste Priori-tätsstufe
sowohl durch den Einzelkanal als auch durch den Mehrfar.'hkarml genutzt, und für mehr Zeit erfordernde Operationen
benutzt wird, wie beispielsweise die Vorbereitung
- 18 109874/177/.
einer in eine periphere Einheit 107 zu sendenden Datenzone in
dem Speicher 11. Periphere Einheiten 107, die eine sehr hohe Übertragungsgeschwindigkeit erfordern, wie beispielsweise
ein Magnetband, eine optische Anzeigeeinheit usw., sind in Einzelkanal-Übertragungsart angeschlossen. Diejenigen
peripheren Einheiten, die eine geringere Geschwindigkeit erfordern, beispielsweise ein Drucker, ein Lesegerät oder ein
Locher für Papierstreifen, können in Mehrfachkanal-Übertragungsart
angeschlossen sein.
Während der letzten AusfUhrungsphase eines Mikrobefehls
sendet die logische Einheit 21 ein Signal in das Mikrounterbrechungssteuergerät 103 (Fig. 3) der Steuereinheit
27. Als Ergebnis davon wird ein synchronisierender Mikrounterbrechungsirapuls
über die drei Leitungen 105 den peripheren Einheiten 107 (Fig.^) zugeführt. Jede der
Leitungen 105 sorgt für das Synchronisieren der auf einer der drei Prioritätsstufen geforderten MikroUnterbrechungen.
Jede der peripheren Einheiten 107 empfängt die Signale zum
Synchronisieren der Mikroirapulse der Prioritätsstufen eins
und drei oder zwei und drei, je nachdem, ob sie in Einzeloder Mehrfachkanal-Übertragungsart angeschlossen ist.
Fig. k zeigt zwei periphere Einheiten 107, die in Einzelkanal-Übertragungsart
angeschlossen sind. Der einzige Unterschied zwischen diesen und anderen in Mehrfachkanal-Übertragungsart
angeschlossenen besteht darin, dass die letzteren die den Stufen 2 und 3 statt 1 und 3 entsprechenden
Leitungen empfangen könnten.
Zum Zeitpunkt des Empfangs der Synchronisierungsirapulse
erzeugen die Zugang zur zentralen Einheit fordernden peripheren Einheiten 107 ein Mikrounterbrechungssignal über
eine der drei Leitungen 109, von welchen jede Signale einer der drei Priori ta'tsstuf en Übertragt. In gleicher Weise
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wie bei den Synchronisierungsleitungen 105 ist jede periphere Einheit 107 an. die Leitungen 1 und 3 oder 2
und 3 angeschlossen. Wenn eine der peripheren Einheiten dem Steuergerät 103 ein Mikrounterbrechungssignal zufUhrt,
stellt das Steuergerät die Prioritätsstufe fest, der es
entspricht, und sendet über eine der drei Zulassungsleitungen 111 einen wirksam machenden Spannungspegel, der
den drei Prioritätsstufen in gleicher Weise entspricht wie
die Mikrounterbrechungsleituneen 109 und die Synchronisierungsleitungen
105. Dieser Zulassungsspannungspegel wird allen peripheren Einheiten 107 zugeführt, die Mikrounterbrechnungen
auf dieser Prioritätsstufe erzeugen können, und dauert über die gesamte Zeitspanne der Aufrechterhultung
des Mikrounterbreehungssignals fort.
Jede periphere Einheit 107 ist mit einer logischen Einheit
113 versehen, die auf der entsprechenden Prioritätsstufe
erfragten Zugang zur zentralen Einheit hat und nach Empfang des Zulassungsspannungspegels ihren Ausgang 115 erregt hält.
Dies versetzt die periphere Einheit 107 in die Lage, einer Torschaltung 123 (Fig. 2) der zentralen Einheit über
eine Torschaltung 117 und einer Sammelleitung 119 einen identifizierenden
8-Bit-Codenamen zuzuführen.
Die Sammelleitung II9 ist an die zentrale Einheit über eine
Zwischenverbindungsschaltung 121 (Fig. 3) angeschlossen. Die Zwischenverbindungsschaltune 121 besteht aus einer Impulsabtrennstufe
und aus den Spannungspegel verändernden Kreisen, die benutzt werden zum Bilden einer Verbindung zwischen
der zentralen Einheit und den peripheren Einheiten. Sie benötigt keine Speicherkapazität für die Information,
sondern überträgt sie nur in geeigneter Form.
Sofern zwei oder mehr periphere Einheilen I07 zur gleichen
Zeit und bei gleicher Priori iiitsstufe Zugang zur zentralen Einheit gefordert hul>ei<, werden eine Pri ori t a'1 yleit ung 125
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und eine ODER-Torschaltung 127 benutzt, um zu bestimmen,
welche angenommen werden soll.
Sobald eine periphere Einheit 107, die Zugang gefordert hat, auf der entsprechenden Leitung 111 einen Zulassungspegel
erhält, öffnet sie ihren Ausgang zu der ODER-Torschaltung 127 während der gesamten Zeit, da der Zulassungspegel vorhanden
ist. Dies veranlasst, den Eingang der ODER-Torsehaltungen
127 sämtlicher anderen peripheren Einheiten die Tatsache zu unterstützen, dass die Leitung 125 zugelassen ist.
Die logischen Einheiten II3 der peripheren Einheiten 107
empfangen diesen Spannungspegel und werden durch ihn daran gehindert, ihre Ausgänge zu öffnen , so dass die
UND-Torschaltungen H7 nicht wirksam gemacht und diese
peripheren Einheiten 107 daran gehindert werden, ihren Godenamen der zentralen Einheit zuzuführen.
Wenn beispielsweise die beiden peripheren Einheiten 1 und zugleich der zentralen Einheit eine MikroUnterbrechung der
Prioritätsstufe 1 zuführen, so führt die zentrale Einheit selbst über die Leitung 1 der Leitungen 111 den beiden
peripheren Einheiten 107 einen Zulassungsspannungspegel zu. Die periphere Einheit 1 öffnet jedoch ihren Ausgang zu der
ODER-Torschaltung 127, die den Eingang aus der Leitung
in die logische Einheit 113 der Einheit 2 zulässt und verhindert, dass diese logische Einheit ihren Namen
in Code der zentralen Einheit zuführt.
Auf diese Weise wird nur die periphere Einheit 1 zugelassen,
ihren Name in Code zuzuführen, so dass nur diese Einheit Zugang erhält.
Wenn die periphere Einheit 2 eine MikroUnterbrechung der Prioritätsstufe 1 und die periphere Einheit 1 eine solche
der Prioritätsstufe 3 sendet, führt das Steuergerät 103 nur
auf der Leitung 1 üer Leitungen 111 einen Zulassunfrspegel
— ° 1 —
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zu, so dass die periphere Einheit 2 Zugang erhält.
Sofern die zentrale Einheit bereits beim Verarbeiten einer MikroUnterbrechung ist, sendet sie die Synchronisierungsimpulse
nur über die Leitungen 105, die den Mikrounterbreehungen mit höheren Prioritätsstufen als der sich in
Verarbeitung befindenden entsprechen, da ein Mikrounterbreohungsmikroprograram
nur durch eine Mikrounterbreehung mit höherer PriorLtätsstufe unterbrochen werden
kann. Somit sendet die zentrale Einheit, wenn sie beim Ver- |
arbeiten einer Mikrounterbrechung der Stufe 2 ist, nur über die Leitung 1 der Leitungen 105 Synchronisierungsimpulae.
Der Empfang einer Mikrounterbrechung durch das Steuergerät 103 bewirkt, dass der logischen Einheit 21 eiril·
Signal zugeführt wird, die ihrerseits die Ausführung des llauptmikroprogranims am Ende der Ausführung des in dem
Uefehlsregister 17 gespeicherten Mikrobefehls unterbricht.
Das Signal bewirkt au3serdeci, dass die logische Einheit
die in einem der vorbestimmten Arbeitsregister 13 gespeicherte Adresse benutzt, um ein Mikrounterbreohungsmikroprogramm
in dem Nur-Lesespeioher 15 zu adressieren in Übereinstimmung
damit, ob die Mikrounterbrechung die Priorität 1, 2 oder
3 hat. Sofern während der Ausführung eines Mikrounter- '
breohungaprogramms über eine der Leitungen 109 eine zweite
Mikrounterbrechung mit höherer Priorität empfangen wird, führt das Steuergerät 103 der logischen Einheit 21 einen
zweiten Spannungspegel zu, um das vorgehende Mikroprogramm
am Ende der Ausführung der in dem Mikrobefehlsregister
enthaltenen Mikrounterbrechung zu unterbrechen.
In κ Ie Loher Weise wLe vorstehend bewirkt dann der Spannungspeee1,
dans die logische Einheit 21 die in dem der Prioritätsstufe
der MLkrounterbreohung entsprechenden vorbestimmten Aibcitsregister 13 gespeicherte Adresse zum
Adressieren des Nur-LesespeLchers 15 benutzt.
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_ QQ _
Sobald die Ausführung des einer besonderen MikroUnterbrechung zugeordneten Mikroprogramms beendet ist, kehrt die logische
Einheit 21 zu dem der niedrigeren Prioritätsstufe zugeordneten unterbrochenen Mikroprogramm zurück, sofern eines
vorhanden ist, oder zum Ilauptmikroprogramm.
Der letzte Mikrobefehl eines Mikrounterbrechungsprogramms ist stets ein Sprung auf die unmittelbar vor der ersten
MikroUnterbrechung des Mikrounterbrechungsmikroprograrams
liegende Adresse in dem Nur-Lesespeioher 15. An dieser Stelle ist ein Mikrobefehl gespeichert, der bewirkt, dass
die logische Einheit 21 dem Steuergerät 103 mitteilt, dass das Mikroprogramm zu Ende geführt ist. Dies bewirkt,
dass das Steuergerät 103 das Zuführen des der Mikrounterbrechung zugeordneten Spannungspegels in die logische
Einheit 21 einstellt, die ihrerseits erneut beginnt, das die Adresse des Mikrounterbrechungsmikroprogramms mit niedrigerer
Priorität enthaltende Arbeitsregister J3 oder das Hauptuiikroprogramm
zu benutzen. Da wie vorstehend erläutert das zum Adressieren des Mikrounterbrechungsprogramms benutzte
Arbeitsregister 13 vor Ausführung des Mikrobefehls ergänzt wird, wird foglich die Adresse des ersten Mikrobefehls
des Mikrounterbrechungsmikroprogramms auf das geeignete Arbeitsregister zurückgestellt.
Da Mikrounterbrechungsmikroprogramme mit höherer Prioritätsatufe
Mikrouiiterbreehimgsmikroprogramme mit niedrigerer
Prioritätsstufe unterbrechen, müssen sie verhältnismässig kurz sein und können nur für einfache Operationen, wie
beispielsweise dos Zuführen eines Schriftzeichens in den
Drucker, benutzt werden. Andererseits kann das Mikrounterbreohungsmikroprogramm
der dritten Prioritätsstufe langer
wein, so dass cn zum Ausüben komplizierterer Funktionen, wie
beispielsweise dem Vorbereiten und Überprüfen eines dem
Drucker oder dein Magnetband zuzuführenden Datenfeldes, be-
O1T _
— Kj
1098 7 k 9 Ml U
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nutzt wird. Das als Überwachungsmikroprogranim bezeichnete
Mikrounterbreehungsmikroprogramra der dritten Prioritätsstufe wird durch die peripheren Einheiten sowohl auf dem
Einzelkanal als auch auf dem Mehrfachkanal bentutzt Es besteht aus einem ersten gemeinsamen Teil, der die
notwendigen Voroperationen ausführt und mit einem Sprung auf eines der Vielzahl von Mikroprogrammen endet, welches
der besonderen peripheren Einheit und der Quelle entspricht, die die MikroUnterbrechung·einleitete.
Die besondere periphere Einheit, die die MikroUnterbrechung
einleitete, wird mit Hilfe des über die Sammelleitung 119 ^
der Zwischenverbindungseinheit 121 zugefiihrten Codenamens
identifiziert. Von der Zwischenverbindungseinheit 121 aus
wird der Codename über die Torschaltungen 123 (Fig.2) und
die Sammelleitung NA. einem vorgewählten Register im Abschnitt A der Arbeitsregister 13 zugeführt. Die Codenamen
können durch die logische Einheit 21 als eine Adresse benutzt werden, um eine Stelle in dem Nur-Lesespelcher 15
zu adressieren, die einen Sprungbefehl zum Springen auf das entsprechende Mikrounterbrechungsmikroprogramm
des Uberwachungsmikroprogramms enthält.
Beim Übertragen von Information in die periphere Einheit 107 i
wird das zu sendende Informatioiisfeld in dem Speicher 11 vorbereitet.
Der Namencode der peripheren Einheit 107 enthält ein Bit um anzuzeigen, ob die Einheit selbst in Einzeloder
Mehrfachkanal-Betriebsart angeschlossen ist. Das Vorhandensein dieses Bits zeigt an, dass die periphere
Einheit in Einzelkanal-Betriebsart angeschlossen 1st, wobei in diesem Falle der Codename in einem ersten vorgewählten
Arbeitsregister 13 gespeichert wird, während bei keinem Bit der Codename in ein zweites vorgewähltes Register
hineineeht.
- ilk -
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- 2k -
Neben den die peripheren Einheiten betreffenden Milcrounterbrechungen
gibt es noch andere, die aus dem (nicht dargestellten) Bedienungspult über die Leitung 135
oder aus dem Speicher 11 Über die Leitung 137 kommen.
Diese MikroUnterbrechungen haben alle die Prioritätsstufe
3 und werden durch das Steuergerät 10 3 in gleicher Weise
wie die vorstehend beschriebenen MikroUnterbrechungen inter pretiert und verarbeitet.
Die aus dem Bedienungspult stammenden MikroUnterbrechungen
können von der Bedienungsperson durch Einwirken auf die Steuerdruckknöpfe erzeugt werden. Jene aus dem Speicher
stammenden können beispielsweise auftreten, wenn zwei den Speicher 11 benutzende Mikrobefehle hintereinander angeordnet
werden müssen. In diesem Falle wird die Ausführung des zweiten Mikrobefehls verzögert, bis der durch den
ersten Mikrobefehl eingeleitete Speieherzyklus zu Ende geführt ist.
MB/.S-'h
10982Δ/1774
Claims (1)
- PatentansprücheElektronische Datenverarbeitungsanlage zum Ausführen eines aus einer Reihe von in einem Arbeitsspeicher gespeicherten Befehlen gebildeten Programms, gekennzeichnet durch einen Nur-Ieaespeicher (15)» um die aus einer igegebenen Gruppe von Mikrobefehlen gebildeten und einer ausgewählten Gruppe von Programmbefehlen entsprechenden Mikroprogramme zu speichern, ein Mikrobefehlsregister (17), um die Mikrobefehle aus dem Nur-Iesespeieher einzeln aufzunehmen, eine Steuereinheit (21), um aufeinanderfolgend eine Vielzahl von Befehlen zum Ausführen der in dem Mikrobefehlsregister gespeicherten Mikrobefehle zu erzeugen, eine Reihe von Arbeitsregistern (13)» um unter Steuerung durch die logische Steuereinheit (21) die auszuführenden Programmbefehle und die zur Ausführung der Befehle zu verarbeitenden Daten aufzunehmen und zu speichern und unter Steuerung durch die logische Steuereinheit den Nur-Lesespeicher und die Arbeitsspeicher zu adressieren, f und durch arithmetische und logische Mittel (25)» um unter Steuerung durch die logische Steuereinheit aus der Reihe von Arbeitsregistern kommende Information aufzunehmen und zu verarbeiten und sie nach ihrer Verarbeitung in die Reihe von Arbeitsregistern zurückzuleiten.2. Datenverarbeitungsanlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Zustandaregister (23), um unter Steuerung26 -109824/1774durch die logische Steuereinheit (21) und durch den in dem Mikrobefehlsregister (17) gespeicherten Mikrobefehl aufeinanderfolgend eine Reihe von ZustandsSignalen zu erzeugen, die bewirken, daß die logische Steuereinheit in Verbindung mit dem in dem Mikrobefehlsregister gespeicherten Mikrobefehl eine Vielzahl von Befehlsreihen erzeugt, wobei jede dieser Befehlsserien während der gesamten Zeitspanne des Vorhandenseins des entsprechenden Zustandssignals erzeugt werden.3. Datenverarbeitungsanlage nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch zyklische Taktsteuerungsmittel (19)» um während jedes Zyklus aufeinanderfolgend eine Reihe von Taktsteuersignalen zu erzeugen, wobei die logische Steuereinheit (21) Mittel enthält, um das Zustandsregister (23) während jedes Zyklus der Taktsteuerungsmittel nur einmal auf den nächsten Zustand der Folge zu ergänzen, und wobei die Taktsteuersignale einwirken, um während eines Teiles des Zyklus der Taktsteuerungsmittel die Befehle aus der Befehle erzeugenden logischen Schaltung aufnehmende Bauelemente der Datenverarbeitungsanlage zuzulassen.4. Datenverarbeitungsanlage nach Anspruch 1 mit Mitteln für den Anschluss einer Vielzahl von peripheren Einheiten, gekennzeichnet durch Synchronisierungssignale erzeugende Mittel, um die Erzeugung von Zugangsanfragen durch die peripheren Einheiten (107) zuzulassen und zu synchronisieren und durch Mittel, die auf eine Zugangsanfrage durch Erzeugen eines Zulassungspegels ansprechen, um eine periphere Einheit zuzulassen, die den Zugang zu der Datenverarbeitungsanlage gefordert hat.5. Datenverarbeitungsanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Erzeugen der Synchronisierungssignale Zulassungssignale auf einer Mehrzahl von- 27 109824/1774Prioritätsstufen erzeugen, um je die auf dieser Prioritätsstufe angeschlossenen peripheren Einheiten zum Anfragen des Zugangs auf der entsprechenden Prioritätsstufe zuzulassen, wobei die Mittel zum Erzeugen von Zulassungssignaleη anschliessend auf die Zugangsanfragen auf der Mehrzahl von Prioritätsstufen durch Erzeugen eines Zulassungspegels ansprechen, der der empfangenen Zugangsanfrage mit höchster Prioritätsstufe entspricht.Datenverarbeitungsanlage nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Mittel, die die peripheren Einheiten in einer Richtung anschliessen, wobei jede der peripheren Einheiten Mittel enthält, die auf den Empfang eines Zulassungspegels ansprechen, wenn die periphere Einheit Zugang gefordert hat, um an den peripheren Einheiten einen Sperrpegel zu erzeugen, an die diese Einheit angeschlossen ist, und durch Mittel, die auf den Empfang eines Sperrpegels durch eine an diese Einheit angeschlossene periphere Einheit ansprechen, um einen Informationsaustausch mit der Datenverarbeitungsanlage EU verhindern.Datenverarbeitungsanlage nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch Mittel, die die peripheren Einheiten (107) in einer Richtung anschliessen, wobei jede Einheit Mittel enthält, die auf den Empfang eines der Prioritätsstufe, auf welcher die Einheit Zugang gefordert hat, entsprechenden Zulassungspegels ansprechen, um an den peripheren Einheiten, an die sie durch die in einer Richtung wirkenden Verbindungsmittel angeschlossen ist, einen Sperrpegel zu erzeugen, der verhindert, dass sie mit der Datenverarbeitungsanlage Information austauschen.10902ΛΜ77420593A18. Datenverarbeitungsanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die peripheren Einheiten (107) Mittel enthalten, die auf den Empfang eines Zulassungspegels ansprechen, wenn sie Zugang gefordert haben, um der Datenverarbeitungsanlage einen identifizierenden Codenamen zuzuführen.MB/MM - 22 502109826/177lLeerseite
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