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DE2059266A1 - Verfahren zur Bearbeitung von molybdaenbeschichteten Lagerteilen - Google Patents

Verfahren zur Bearbeitung von molybdaenbeschichteten Lagerteilen

Info

Publication number
DE2059266A1
DE2059266A1 DE19702059266 DE2059266A DE2059266A1 DE 2059266 A1 DE2059266 A1 DE 2059266A1 DE 19702059266 DE19702059266 DE 19702059266 DE 2059266 A DE2059266 A DE 2059266A DE 2059266 A1 DE2059266 A1 DE 2059266A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
molybdenum
bearing
layer
bearing parts
ground
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702059266
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Kreitner
Hubert Sailer
Peter Schade
Max Schuster
Heinz Siebeneichler
Hermann Stahl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
ZF Friedrichshafen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZF Friedrichshafen AG filed Critical ZF Friedrichshafen AG
Priority to DE19702059266 priority Critical patent/DE2059266A1/de
Publication of DE2059266A1 publication Critical patent/DE2059266A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/02Parts of sliding-contact bearings
    • F16C33/04Brasses; Bushes; Linings
    • F16C33/06Sliding surface mainly made of metal
    • F16C33/12Structural composition; Use of special materials or surface treatments, e.g. for rust-proofing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C11/00Pivots; Pivotal connections
    • F16C11/02Trunnions; Crank-pins
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/02Parts of sliding-contact bearings
    • F16C33/04Brasses; Bushes; Linings
    • F16C33/06Sliding surface mainly made of metal
    • F16C33/10Construction relative to lubrication

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Coating By Spraying Or Casting (AREA)

Description

  • Verfahren zur Bearbeitung von molybdänbeschichteten Lagerteilen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bearbeitung von molybdänbeschichteten Lagerteilen, beispielsweise Lagerbolzen fttr Ausgleichsgetriebe.
  • Derartige Lagerbolzen wurden bisher vor der Wärmebehandlung auf ihrer ganzen Länge mit einer etwa O,5mm dicken Molybdänschicht versehen, um die Verschleißfestigkeit der Bolzenoberfläche zu erhöhen. Diese Molybdänschicht wurde nach dem Härten des Bolzens durch mechanische Nachbearbeitung (Schleifen) auf das Außenmaß gebracht. Wegen der Unregelmäßigkeit der Außenform wurde dabei viel Schichtmaterial wieder abgetragen.
  • Das Verfahren nach der Erfindung ermöglicht eine rationellere Fertigung von molybdänbeschichteten Lagerteilen unter Einsparung von Auftragematerial und eine Erhöhung der Verschleißfestigkeit der sufgetragenen Schicht.
  • Das Verfahren besteht darin, daß eine verschleißfeste Schicht, z. B. eine Spritzschicht aus Molybdän auf das bereits gehärtete und geschliffene Lagerteil aufgebracht wird. Wegen der genauen Vorbearbeitung der zu beschichtenden Fläche kann eine dünnere Sch.icht aufgetragen werden. Bei dem nachfolgenden Fertigschleifen wird entsprechend wenig Schichtmaterial abgetragen. Eine dünnere Schicht ist außerdem verschleißfester.
  • Eine vorteilh.a.fte Weiterentwicklung des Verfahrens nach der Erfindung besteht darin, daß im Bereich der Lagerstellen des Lagerteils Ein stiche von der Tiefe der gewünschten Schichtdicke eingeschliffen, die Einstiche mit Molybdän aufgefüllt und die aufgebrachten Schichten auf das AuBenmaßdes Lagerteils angeschliffen werden.
  • Das Aufspritzen von Molybdän nur in die Einstichstellen egibt eine weitere Einsparung von Spritzmaterial und ermöglicht eine genaue und saubere Abgrenzung der verschleißfesten Schicht, die auch gegen Abblättern fester wird.
  • Nach der Erfindung wird die Breite der aufgebrachtenSchicht genau begrenzt und wird etwa.s geringer ausgeführt als die Breite des Einstiches, so daß zwischen der Schicht und den Enden des Einstiches Rillen entstehen. Dadurch wird ein Materialaufwurf an den Rändern des Einstiches vermieden.
  • Die Zeichnung stellt ein nach dem Verfahren gemäß der Erfindung bearbeiteten Lagerbolzen dar.
  • Mit 10 ist ein Lagerbolzen für die Ausgleich skegelräder eines Ausgleichsgetriebes bezeichnet. Es sind il und 12 zwei Einstiche, je etwa in der Breite der Lagerstelle für ein Kegelrad. Die Tiefe 13 des Einstichs beträgt 0,05 bis O,O££nin. Die Einstiche sind durch aufgespritztes Molybdän 14 ausgefüllt.
  • Die Molybdänschichten werden auf den Durchmesser 15 des Lagezbolzens angeschliffen. Damit werden die Toleranzen des Maßspritzens beseitigt und eine für die Lagerstelle geeignete Oberfläche geschaffen.
  • Die Molybdänschicht ist etwas schmäler als der Einstich, derart, daß an beiden Enden der Lagerstelle eine schmale Rille 16 entsteht. Es entstehen also keine Verdickungen der Schutzschicht am Rande der Lagerstelle.
  • Das Verfahren nach der Erfindung ist auch auf andere Lagerteile wie das in der Zeichnung dargestellte anwendbar, beispielsweise Lagersterne für Ausgleichsgetriebe mit mebr als zwei Ausgleichskegelrädern, oder Lagerbolzen für Ereuzgelenke.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    .)Verfahren zur Bearbeitung von molybdänbeschichteten Lagerteilen, beispielsweise Lagerbolzen für Ausgleichsgetriebe, dadurch gekennzeichnet, daß eine Molybdänschicht auf eine bereits gehärtete und danach geschliffene Fläche des Lagerteils aufgebracht wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch. gekennzeichnet, daß im Bereich der Lagerstellen des Lagerteils (10) Einstiche (11, 12) von einer Tiefe in der Größenordnung der gewünschten Schichtdicke eingeschliffen, die Einstiche mit Molybdän aufgefüllt und die aufgebrachten Schichten auf das Aussenmaß des Lagerteils angeschliffen werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der aufgebrachten Schicht genau begrenzt und vorzugsweise etwas geringer ist als die Breite des Sinstiches, so daß an den Rändern der Schicht eine Rille entsteht.
DE19702059266 1970-12-02 1970-12-02 Verfahren zur Bearbeitung von molybdaenbeschichteten Lagerteilen Pending DE2059266A1 (de)

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