DE2058840A1 - Druckwerk einer Tiefdruck-Rotationsmaschine - Google Patents
Druckwerk einer Tiefdruck-RotationsmaschineInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F13/00—Common details of rotary presses or machines
- B41F13/08—Cylinders
- B41F13/24—Cylinder-tripping devices; Cylinder-impression adjustments
- B41F13/26—Arrangement of cylinder bearings
- B41F13/30—Bearings mounted on sliding supports
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Rotary Presses (AREA)
Description
Patentanwälte 89 Augsburg, 24.November 1970
Schnellpressen!"abrik Frankenthal Albert & Cie AG
6710 Frankenthal
Die Erfindung betrifft ein Druckwerk mit lotrecht übereinander gelagertem Formzylinder, Zwischenwalze und
Gegendruckzylinder einer Tiefdruck-Rotationsmaschine. Der Gegendruckzylinder hat die Aufgabe, den erforderlichen
Anpreßdruck über die Zwischenwalze auf die über den Formzylinder laufende, zu bedruckende Stoffbahn auszuüben. Die
dazu notwendigen Anpreßkräfte werden auf die beiderseitigen Achsschenkel des Gegendruckzylinders ausgeübt.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Anpreßicraft des Gegendruckzylinders in verstellbaren Bereichen der Breite
der zu bedruckenden Stoffbahn zur Wirkung kommen zu lassen. Das kann aus verschiedenen Gründen zu veranlassen sein:
ZoBo zum Ausgleich der Durchbiegung der Zylinder zwecks
gleichmäßigen Ausdruckens über die ganze Bahnbreite, wobei der Grad der durchbiegung verschieden ist je nach Höhe
der Anpreßkräfte, die vom Druckbild abhängt, indem der
Anpreßdruck in der Bahnbreiten-Mitte in einem weiteren oder engeren Bereich zum Wirkeinsatz gebracht wird. Ein anderer
Grund kann ein einseitiges Druckbild oder das Bedrucken einer halben Papierbahn sein, der die Verlagerung des
Wirkeinsatzes auf diese Partien wünschenswert erscheinen läßt.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst,
daß die beiden Lager des Gegendruckzylinders quer zu seiner Längsachse horizontal verstellbar sind. Damit ist es möglich,
den Gegendruckzylinder gegenüber der Zwischenwalze zu verschränken. Dabei stellt sich unter Durchbiegen des Gegendruckzylinders
und der Zwischenwalze eine gegenseitige Berührung entlang einer geschlungenen Linie ein. Der Kreuzungs
punkt der Verschränkung läßt sich entlang einer Mantellinie
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durch gleichmäßige oder unterschiedliche gegenläufige Querverstellung
der beiden Lager in den gewünschten Bereich der Bahnbreite verlagern. Soll über die ganze Bahnbreite gleichmäßig
ausgedruckt werden, wird der Kreuzungspunkt auf die Bahnbreiten-Mitte verlagert, womit der Anpreßdruck in der
Längsmitte der Zylinder erhöht und an den beiden Zylinder-Enden vermindert wird. Bei geringeren Anpreßkräften, bei
denen die Durchbiegung der Zylinder geringer ist, wird man den Verschränkungswinkel geringer wählen0 Damit läßt sich
in jedem Pail und bei unterschiedlichen Druckbildern, also sowohl bei sogenannten schweren Formen als auch bei
leichten Druckbildern ein gleichmäßiges Ausdrucken über die ganze Bahnbreite erreichen. Das Einstellen läßt sich
nach Beobachtung des gedruckten Bildes leicht und schnell vornehmen. Da der Grad der möglichen Durchbiegung der
Zylinder von der Zylinderlänge und vom Durchmesser abhängt, ist die Erfindung auch für alle diese Varianten
in gleicher Weise mit Erfolg verwendbar. Die dazu aufzuwendenden technischen Mittel können sehr einfach sein.
Die Achsschenkel des Gegendruckzylinders sind vorzugsweise in Kugel- oder Rollenpendellagern von Lagerhaltern
getragen, die in den Maschinengestellseitenwänden quer verstellbar sind. Die sich in sehr kleinen Maßen haltenden
Verschränkungen können darin aufgenommen werden.
Zu einer universellen Regelbarkeit erstreckt sich die Querversteilbarkeit gemäß der Erfindung nach beiden
Seiten der lotrechten Projektion der Achslinien der übereinandergeordneten Zylinder und ist jedes der beiden Lager
unabhängig voneinander verstellbar. Kommt es bei ständig gleicher Bahnbreite nur auf die Erzielung eines gleichmäßigen
Anpreßdruckes über die gesamte Formzylinderlänge an, kann eine gemeinsame gleichmäßige gegenläufige Verstellbarkeit
der beiden Lager des Gegendruckzylinders zweckmäßig sein, wofür die Verstellmittel beider Lagerseiten
mit bekannten Mitteln gekoppelt werden, oder an sich bekannte pneumatische, hydraulische.oder elektrische
Stelleinrichtungen zum Einsatz gebracht werden.
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- tr-3
Damit die Verstellung in äer erforderlichen Peinfühligkeit
erfolgen kann, schlägt die Erfindung ferner noch
eine in Richtung zum Gegendruckzylinder bewegliche, vorzugsweise zu ihm hin federnde Lagerung der Zwischenwalze
vor«
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellte Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Zylinder, Figo 2 eine Draufsicht.
Der Formzylinder 1, auf dessen Oberfläche das Druckbild eingeätzt oder graviert ist, wird von einem nicht
gezeichneten Farbwerk eingefärbt, wobei die überschüssige
Farbe mit einer Rakel 2 abgerakelt wird. Über den Formzylinder 1 läuft die zu bedruckende Bahn 4, die aus den
unterschiedlichsten Stoffen bestehen kann, zoB. Papier,
Kunststoff- und Metallfolien« Zur Ausübung des zum Drucken
notwendigen Anpreßdruekes dienen die Zwischenwalze 3» die mit einer Gummi- oder Kunststoffschicht überzogen ist, und
der Gegendruckzylinder 5 aus Stahl. Zum An- und Abstellen des Druckes sind beide zusammen in einem gemeinsamen, in
der Höhe verschiebbaren Lagerhalter 6 gelagert. Stattdessen können diese beiden Zylinder auch fest gelagert sein und
der JJVormyzylinder 1 nach unten abgefahren werden.
Der Gegendruckzylinder 5 ist mit seinen beiden Achsschenkeln
7 in Kugel- oder Rollenpendellagern 9 drehbar gelagert. Diese sind in besonderen Lagerhaltern 8 angeordnet,
die in den Lagerhaltern 6 mittels Gewindespindel 10 und Handkurbel 11 horizontal quer zur Längsachse des Gegendruckzylinders
5 verschiebbar sind. Damit ist es möglich, die beiden Lager 9 des Gegendruckzylinders 5 aus der lotrechten
Projektion der Achslinien der übereinandergeordneten Zylinder
1,3 und 5, die die normale bekannte Betriebs stellung bestimmt, zu verstellen, so daß der Gegendruckzylinder 5
zur Zwischenwalze 3 verschränkt zu liegen kommt, wie das Fig» 2 vor allem erkennen läßt.
Sind beide Lager 9 gleichmäßig gegenläufig verstellt,
wie das Pig. 2 zeigt, so liegt der itenäacungspunkt zwischen
Gegendruckwalze 5 und Zwischenwalze 3 in deren Längsmitteo
20 982 4/0 313 .
Damit läßt sich der an den 2y±±ja±EJc Enden der Zylinder 5
und 1 von den Anpreßkräften A wirksam werdende Anpreßdruck,
der zu einer Durchbiegung dieser Zylinder in entgegengesetzter Richtung führt, die umso größer wird, je höher
die Anpreßkräfte xxxsL und je langer die Zylinder ssind,
und die ein ungleichmäßiges Ausdrucken über die Bahnbreite im Gefolge hat, abbauen und auf die Längsmitte der Zylinder
verlagern. Der Anpreßdruck wird dadurch in der Längsmitte der Zylinder er-höht und an den beiden Zylinder-Enden vermindert.
Der Anpreßdruck läßt sich damit über die ganze Zylinderlänge gleichmäßig verteilen; ein gleichmäßiges Ausdrucken
über die ganze Bahnbreite ist die Folge. An ihm läßt sich die vorgenommene Verstellung in ihrer Wirkung
kontrollieren und gegebenenfalls korrigieren,, Das Maß der
Verschränkung des Gegendruckzylinders 5 gegenüber der Zwischenwalze 3 richtet sich nach dem Grad der Durchbiegung
und ist somit auch von der Höhe der Anpreßkräfte abhängig, die sich nach de» Druckbild bestimmt, je nachdem ob es
schwer oder leicht ist„ Da die DurcMegung bis zu einigen
Zehnteln Millimeter betragen kann, ist das Maß der Verschränkung naturgemäß nicht groß.
Damit sich die Zwischenwalze 3 allen Bewegungen des Gegendruckzylinders 5 leicht anpassen kann, ist für sie
eine bewegliche Lagerung in vertikaler Richtung vorgesehen, die vorzugsweise in Richtung zum Gegendruckzylinder 5 hin
federnd ausgebildet ist.
Eine mit einem Druckwerk gemäß der Erfindung ausgerüstete Tiefdruck-Rotationsmaschine ermöglicht hochwertigen
Qualitätsdruck in beliebiger Mehrfarbigkeit. Auch läßt sich
bei einer zu bedruckenden Bahn, die nicht die maximale Breite der Maschine einnimmt, oder bei einem einseitigen
Druckbild die Anpreßkraft des Gegendruckzylinders 5 in dem gewünschten Bereich gleichmäßig zur Y/irkung irramtiiTp. *Man
braucht nur die Verschiebewege der Lagerhalter 8 verschieden groß so zu wählen, daß der Zylinder 5 auf einer Seite etwas
mehr aus der normalen Mittelstellung herausbewegt wird, als in entgegengesetzter Richtung auf der gegenüberliegenden
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Claims (5)
- Patentansprücheπ} Druckwerk mit lotrecht übereinander gelagertem Formzylinder, Zwisehenwalze und Gegendruckzylinder einer Tiefdruck-Rotationsmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden lager (9) des Gegendruckzylinders (5) quer zu seiner Längsachse gjtJBX verstellbar ±s±x sindo
- 2. Druckwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Achsschenkel (7) des Gegendruckzylinders (5) in Kugel- oder Hollenpendellagern tragenden Lagerhalter»(8) in den Maschinengestellseitenwänden quer verstellbar sind.
- 3» Druckwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Querversteilbarkeit nach beiden Seiten der lotrechten Projektion der Achslinien der übereinandergeordneten Zylinder (1,3,5) erstreckt.
- 4.Druckwerk nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine gemeinsame gleichmäßige gegenläufige Verstellbarkeit der beiden Lager des Gegendruckzylinders (5).
- 5. Druckwerk nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine in Richtung zum Gegendruckzylinder (5) bewegliche, vorzugsweise zu ihm hin federnde Lagerung der Zwischenwalze (3)·20982 4/0339Leerseite
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3115141A1 (de) * | 1981-04-15 | 1982-11-04 | M.A.N.- Roland Druckmaschinen AG, 6050 Offenbach | Vorrichtung zum diagonalverstellen eines zylinders einer druckmaschine, vorzugsweise des plattenzylinders einer bogenrotations-offsetdruckmaschine |
| DE4406573A1 (de) * | 1994-03-01 | 1995-09-07 | Heidelberger Druckmasch Ag | Vorrichtung zur Entnahme von Druckwerkzylindern aus Rotationsdruckmaschinen |
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| US5481972A (en) * | 1994-03-01 | 1996-01-09 | Heidelberger Druckmaschinen Ag | Device for removing printing-unit cylinders from rotary printing presses |
| DE4406573B4 (de) * | 1994-03-01 | 2006-04-27 | Heidelberger Druckmaschinen Ag | Druckwerk einer Rotationsdruckmaschine |
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