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DE69801184T2 - Tiefdruckmaschine - Google Patents

Tiefdruckmaschine

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Publication number
DE69801184T2
DE69801184T2 DE69801184T DE69801184T DE69801184T2 DE 69801184 T2 DE69801184 T2 DE 69801184T2 DE 69801184 T DE69801184 T DE 69801184T DE 69801184 T DE69801184 T DE 69801184T DE 69801184 T2 DE69801184 T2 DE 69801184T2
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DE
Germany
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cylinder
ink
inking
printing
selection rollers
Prior art date
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DE69801184T
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DE69801184D1 (de
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Johannes Schaede
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KBA Notasys SA
Original Assignee
KBA Giori SA
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Publication date
Family has litigation
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F9/00Rotary intaglio printing presses
    • B41F9/02Rotary intaglio printing presses for multicolour printing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F11/00Rotary presses or machines having forme cylinders carrying a plurality of printing surfaces, or for performing letterpress, lithographic, or intaglio processes selectively or in combination
    • B41F11/02Rotary presses or machines having forme cylinders carrying a plurality of printing surfaces, or for performing letterpress, lithographic, or intaglio processes selectively or in combination for securities
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
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    • B41F13/0024Frames

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
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  • Manufacture Or Reproduction Of Printing Formes (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Printing Methods (AREA)
  • Polysaccharides And Polysaccharide Derivatives (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Stichtiefdruckmachine zum Drucken von Wertpapieren, insbesondere Banknoten, mit einem Hauptgestell, einem Plattenzylinder mit wenigstens einer Druckplatte, einem Druckzylinder, einem Wischzylinder und einem Einfärbsystem, bestehend aus einem Farbsammelzylinder mit einer elastischen, mit den Druckplatten zusammenwirkenden Oberfläche, aus wenigstens vier Farbselektionswalzen, die nebeneinander um einen Teil des Umfangs des Farbsammelzylinders herum angeordnet sind und Reliefs aufweisen, welche den in verschiedenen Farben zu druckenden eingefärbten Zonen entsprechen und sich in Kontakt mit dem Umfang des Farbsammelzylinders befinden, sowie aus einem, jedem der Farbsammelzylinder zugeordneten und auf einem verfahrbaren Farbwerkgestell montierten Farbwerk.
  • Eine derartige Stichtiefdruckmaschine zum Drucken von Wertpapieren, welche also ein System zum indirekten Einfärben mittels eines Farbsammelzylinders aufweist, ist aus dem Patent EP 0 406 157 der Anmelderin bekannt. Dank der wenigstens vier Farben bietet diese Maschine die vorteilhafte Möglichkeit, eine Banknote in einem einzigen Durchgang vollständig mit einem Hauptmuster und dem Sicherheitsuntergrund zu drucken, wobei z. B. eine Farbe für das Hauptmuster und drei Farben für den Sicherheitsuntergrund verwendet werden.
  • Bei dieser bekannten Maschine hielt man es zur Erzielung einer perfekten Druckqualität für vorteilhaft, dass der Durchmesser des Farbsammelzylinders gleich dem Durchmesser oder einem Vielfachen des Durchmessers des Plattenzylinders sein sollte. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass diese Konstruktion mit einem Farbsammelzylinder, der denselben Durchmesser hat wie der im allgemeinen drei Druckplatten tragende und daher einen relativ grossen Durchmesser aufweisende Plattenzylinder, einen grossen Raumbedarf erfordert und viel Platz beansprucht; ausserdem sind die Herstellung und die Installation einer solchen Maschine kostspielig, weil nach einem in der Druckindustrie weit verbreiteten Grundsatz die Kosten der Installation als Funktion der dritten Potenz des Durchmessers der verwendeten Zylinder steigen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine mit indirekter Einfärbung mittels eines Farbsammelzylinders zu schaffen, welche es erlaubt, die Kosten der Herstellung und der Montage der Maschine zu verringern und ihren Raumbedarf wesentlich zu verkleinern, wobei jedoch die Vorteile der bekannten Maschine beibehalten werden, und zwar die Möglichkeit, eine vollständige Banknote mit z. B. dem Hauptmuster in einer Farbe und dem Sicherheitsuntergrund In wenigstens drei Farben zu drucken.
  • Zu diesem Zweck ist die Stichtiefdruckmaschine nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis zwischen dem Durchmesser des Farbsammelzylinders und dem Durchmesser des Plattenzylinders 2/3 beträgt, dass die beiden äusseren Farbselektionswalzen im wesentlichen bezüglich des Farbsammelzylinders diametral gegenüberliegen und dass jede der Seitenwände des Farbwerkgestells auf der den Farbselektionswalzen zugewandten Seite eine Aussparung hat, die so dimensioniert ist, dass in der Arbeitsstellung des Farbwerkgestells die zwischen den erwähnten beiden äusseren Farbselektionswalzen liegenden Farbselektionswalzen vollständig in dem durch die erwähnte Aussparung gebildeten Raum angeordnet sind.
  • Man hat festgestellt, dass die mit einer Maschine nach der Erfindung erhaltene Druckqualität praktisch dieselbe ist wie die mit der vorhergehenden Maschine erhaltene, bei welcher das Verhältnis zwischen dem Farbsammelzylinder und dem Plattenzylinder gleich 1/1 ist; man erhält also auch gute Resultate mit einem kleineren Farbsammelzylinder.
  • Zwar ist das erwähnte Verhältnis von 2/3 zwischen den Durchmessern zweier Zylinder bei einer anderen, im Patent EP 0 091 709 der Anmelderin beschriebenen Druckmaschine bereits bekannt, jedoch handelt es sich bei dieser Maschine um einen anderen Typ, da sie eine Vorrichtung zum direkte Einfärben für den Druck des Hauptmusters und eine Vorrichtung zum indirekten Einfärben mit einem Farbsammelzylinder für den Druck des Sicherheitsuntergunds aufweist. Diese Maschine hat übrigens nur drei Einfärbvorrichtungen in Verbindung mit dem Farbsammelzylinder, da man glaubte, dass es nicht möglich sei, mehr als drei Einfärbsysteme um den Farbsammelzylinder herum plazieren zu können.
  • Vorzugsweise ist die Maschine nach der Erfindung mit einem verfahrbaren Farbwerkgestell ausgerüstet, das nicht auf dem Boden rollt, sondern das, gemäss Anspruch 4, an Führungsschienen aufgehängt ist, was die kostspielige Installation von Führungsschienen auf dem Boden vermeidet.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
  • Die Erfindung wird beispielsweise unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung beschrieben, deren einzige Figur schematisch eine als Bogendruckmaschine ausgebildete Stichtiefdruckmaschine gemäss der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Die Maschine hat einen Druckzylinder 3, der mit einem Plattenzylinder 4 zusammenwirkt; diese beiden Zylinder haben denselben Durchmesser. Ferner hat die Maschine einen Farbsammelzylinder 5, der sich in Kontakt mit dem Plattenzylinder 4 befindet. Das Verhältnis zwischen dem Durchmesser des Farbsammelzylinders 5 und dem Plattenzylinder 4 beträgt 2/3. Der Plattenzylinder 4 trägt mehrere gravierte Druckplatten, die regelmässig um seinen Umfang verteilt sind. Im betrachteten Falle trägt der Plattenzylinder 4 drei Druckplatten. Der Druckzylinder 3 trägt daher drei Drucktücher, und der Farbsammelzylinder 5 hat ebenfalls drei Drucktücher. Längs eines Teils des Umfangs des Farbsammelzylinders 5, der mit einer elastischen Oberfläche versehen ist, sind vier Farbselektionswalzen 7a bis 7d montiert; jeder dieser Walzen ist ein Farbwerk 8a bis 8d zugeordnet, welches die entsprechende Farbselektionswalze einfärbt. Der Durchmesser der Farbselektionswalzen ist gleich 1/3 des Durchmessers des Plattenzylinders.
  • Die vier Farbselektionswalzen 7a bis 7d haben eine harte Oberfläche, und jede Walze weist erhabene Zonen auf, deren Umrisse genau den Umrissen der in der betreffenden Farbe zu druckenden Oberflächen entsprechen. Unter diesen Bedingungen arbeitet die harte Oberfläche der Reliefs der Farbselektionswalzen mit der elastischen Oberfläche des Farbsammelzylinders zusammen.
  • Die Drehrichtung der verschiedenen Zylinder und Walzen ist in der Zeichnung durch Pfeile angegeben. Der Druckzylinder 3, der Plattenzylinder 4, der Farbsammelzylinder 5 und die Farbselektionswalzen 7a bis 7d sind im Hauptgestell 6 installiert, während die Farbwerke 8a bis 8d in einem verfahrbaren Farbwerkgestell 9 montiert sind. Die Farbselektionswalzen 7a bis 7d können auch in einem unabhängigen Zwischengestell installiert sein.
  • Am Umfang des Plattenzylinders 4 ist ein Wischzylinder 10 vorgesehen, der sich, in Drehrichtung des Plattenzylinders gesehen, hinter dem Farbsammelzylinder 5 befindet und die Oberfläche der gravierten Druckplatten ausserhalb der Stichgruben von Farbe reinigt und die Farbe in diesen Stichgruben komprimiert.
  • Das Papier in Bogenform wird der Maschine von einer Bogentransportvorrichtung 1 und einem Transferzylinder 2 zugeführt, welcher die Bogen auf den Druckzylinder 3 transportiert. Das Papier wird auf dem Druckzylinder durch Bogengreifer gehalten und verläuft zwischen diesem und dem Plattenzylinder 4 hindurch, wo es bedruckt wird. Anschliessend wird es von einem weiteren Transferzylinder 11 einer Transportvorrichtung 12 zugeführt.
  • Wie auf der Zeichnung dargestellt, ist die Maschine so aufgebaut, dass die die Achsen des Druckzylinders 3 und des Plattenzylinders 4 verbindende Gerade senkrecht auf der die Achsen des Plattenzylinders 4 und des Farbsammelzylinders 5 verbindenden Geraden steht und dass der Druckzylinder 3 wenigstens näherungsweise vertikal über dem Plattenzylinder 4 liegt. Auf diese Weise hat eine eventuelle Biegung des Plattenzylinders um einige Millimeterbruchteile, welche wegen des im Stichtiefdruck stattfindenden Druckvorgangs erforderlichen starken Drucks auftreten könnte, keinerlei Einfluss auf den Farbsammelzylinder 5.
  • Wie auf der Zeichnung zu sehen, ist die Anordnung der Farbselektionswalzen 7a bis 7d um den Farbsammelzylinder 5 herum so getroffen, dass die beiden äusseren Farbselektionswalzen, das heisst die oberste Selektionswalze 7a und die unterste Selektionswalze 7d, im wesentlichen einander diametral gegenüber liegen. Ausserdem haben die Seitenwände des Farbwerkgestells 9 auf der den Farbselektionswalzen 7 zugewandten Seite jede eine Aussparung 15, deren Abmessung so gewählt ist, dass in der Arbeitsstellung des Farbwerkgestells 9, das heisst, wenn sich die Farbselektionswalzen 7a bis 7d in Kontakt mit dem Farbsammelzylinder 5 befinden, die mittleren Farbselektionswalzen 7b, 7c vollständig in dem durch die erwähnte Aussparung 15 gebildeten Raum angeordnet sind.
  • Dank dieser beschriebenen Anordnung wird der verfügbare Raum bestmöglichst ausgenutzt, und man hat genügend Platz zur Verfügung, um wenigstens vier Farbselektionswalzen zu installieren.
  • Gemäss der dargestellten Ausführungsform rollt dieses verfahrbare Farbwerkgestell 9 nicht auf dem Boden, sondern ist an oberen Führungsschienen 13 mittels Rollen 14 aufgehängt. Alle Farbwerke 8a, 8b, 8c, 8d sind also im verfahrbaren Gestell 9 installiert, welches sich längs dieser Schienen 13 in eine vom Hauptgestell 6 entfernte Stellung bewegen lässt. Diese Stellung ist in der Figur punktiert veranschaulicht. Durch diese Massnahme der Aufhängung des Farbwerkgestells ist der Boden des Maschinensaals frei von Führungsschienen, welche bisher auf dem Boden befestigt oder durch in den Boden eingelassene Nuten gebildet werden mussten. Auf diese Weise ist der Boden des Maschinensaals frei von jedem Hindernis, und man vermeidet alle mit der Installation und der Verankerung von Führungsschienen auf dem Boden zusammenhängende Kosten.
  • Ausserdem kann das Farbwerkgestell 9 dank seiner Aufhängung leichter verschoben und auch einfacher und rascher in seiner Arbeitsstellung justiert werden.
  • Um den Zugang zum Farbsammelzylinder 5 zu erleichtern, wenn das Farbwerkgestell 9 von diesem Zylinder abgerückt ist, ist wenigstens eine der beiden mittleren Farbselektionswalzen, im betrachteten Beispiel die höher liegende mittlere Walze 7b, am Hauptgestell 6 der Maschine mittels einer Schnellbefestigung angebracht, damit sie leicht von diesem gelöst und direkt rasch wieder am Farbwerkgestell 9 befestigt werden kann, solange sich dieses noch in der Arbeitsstellung befindet. Dieser Wechsel der Befestigung lässt sich also ohne Verschiebung der Selektionswalze 7b ausführen. Dadurch wird, wenn man das Farbwerkgestell 9 vom Hauptgestell abrückt, wie punktiert in der Figur angedeutet, auch die mittlere Farbselektionswalze 7'b abgerückt, was einen leichteren Zugang zum Farbsammelzylinder 5 erlaubt.
  • Um eine vollständige Banknote zu drucken, verwendet man Druckplatten, in die sowohl das in einer Farbe zu druckende Hauptmuster, das durch verhältnismässig tiefe Stichgruben unterschiedlicher Abmessungen gebildet wird, als auch der Sicherheitsuntergrund eingraviert ist, welcher in drei Farben gedruckt wird und aus sehr feinen, hauptsächlich durch sehr feine Linien oder Punkte gebildeten Stichgruben besteht, die weniger tief sind als die das Hauptmuster bildenden Stichgruben.
  • Die Erfindung ist nicht auf die beschriebene Ausführungsform begrenzt, insbesondere nicht auf die Form des verfahrbaren Gestells mit seinen Aussparungen, die anders ausgebildet sein können.

Claims (5)

1. Stichtiefdruckmaschine zum Drucken von Wertpapieren, insbesondere Banknoten, mit einem Hauptgestell (6), einem Plattenzylinder (4) mit wenigstens einer Druckplatte, einem Druckzylinder (3), einem Wischzylinder (10) und einem Farbwerksystem, bestehend aus einem Farbsammelzylinder (5) mit einer elastischen, mit den Druckplatten zusammenwirkenden Oberfläche, aus wenigstens vier Farbselektionswalzen (7a bis 7d), die nebeneinander um einen Teil des Umfangs des Farbsammelzylinders (5) herum angeordnet sind und Reliefs aufweisen, welche den in verschiedenen Farben zu druckenden, in Kontakt mit dem Umfang des Farbsammelzylinders befindlichen eingefärbten Zonen entsprechen, und aus einer Einfärbvorrichtung (8a bis 8d), welche jeder Farbselektionswalze (7a bis 7d) zugeordnet und auf einem verfahrbaren Farbwerkgestell (9) montiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis zwischen dem Durchmesser des Farbsammelzylinders (5) und dem Durchmesser des Plattenzylinders (4) gleich 2/3 beträgt, dass die beiden äusseren Farbselektionswalzen (7a, 7d) im wesentlichen bezüglich des Farbsammelzylinders (5) diametral gegenüberliegen und dass jede der Seitenwände des Farbwerkgestells (9) auf der den Farbselektionsswalzen zugewandten Seite eine Aussparung (15) haben, die so dimensioniert ist, dass in der Arbeitsstellung des Farbwerkgestells (9) die zwischen den erwähnten beiden äusseren Farbselektionswalzen (7a, 7d) liegenden Farbselektionswalzen (7b, 7c) vollständig in dem durch die erwähnte Aussparung (15) gebildeten Raum angeordnet sind.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbselektionswalzen (7a bis 7d) auf dem Hauptgestell (6) montiert sind.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbselektionswalzen (7a bis 7d) in einem unabhängigen Zwischengestell montiert sind.
4. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Farbwerkgestell (9) mittels Führungsschienen (13) an der Maschine aufgehängt ist.
5. Maschine nach den Ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine (7b) der Farbselektionswalzen (7), die sich zwischen den äusseren Farbselektionswalzen befinden, am Hauptgestell (6) mittels einer leicht lösbaren Schnellbefestigung angebracht ist, derart, dass sie in der Arbeitsstellung des Farbwerkgestells (9) vom Hauptgestell (6) gelöst werden und auf dem Farbwerkgestell befestigt werden kann, so dass beim Abrücken des Farbwerkgestells vom Hauptgestell der Zugang zum Farbsammelzylinder (5) erleichtert wird.
DE69801184T 1997-04-14 1998-03-25 Tiefdruckmaschine Expired - Lifetime DE69801184T2 (de)

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