DE2058759B2 - Lichtstellanlage zur Helligkeitssteuerung von Lichtquellen - Google Patents
Lichtstellanlage zur Helligkeitssteuerung von LichtquellenInfo
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- H—ELECTRICITY
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- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B47/00—Circuit arrangements for operating light sources in general, i.e. where the type of light source is not relevant
- H05B47/10—Controlling the light source
- H05B47/155—Coordinated control of two or more light sources
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- Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)
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Description
erreicht ■ ;rd. Der Protokollschreiber kann auch eir
25 Datensichtgerät mit Kopiereinrichtung sein.
D:e Erfindung ermöglicht es, die einzelnen in einen
Speicher festgehaltenen Werte;, sämtlicher Lichtstromkreise
mit wirtschaftlich kleinem Aufwand an Mitteln darzustellen. Dabei wird im.Gegensatz zum bekann-
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lichtstellanlage 30 ten darauf verzichtet, jedem Lichtstromkreis ein gezur
Helligkeitssteuerung von Lichtquellen, bei der trenntes Darstellungsmittel zuzuordnen, sondern es
Einrichtungen zum Eingeben, Speichern und Abru- ist für alle Lichtslromkreise ein gemeinsames Darfen
von Steuerwerten vorhanden sind und bei Ver- Stellungsmittel vorhanden. Gespeicherte Beleuchwendung
eines Speichers- mit nicht unmittelbar les- tungseinstellungen können dabei beliebig, z. B. auch
barem Datenträger Darstellungsmittel vorgesehen 35 während der Aufführung überprüft werden. Das gesind,
welche in einem Speicher festgehaltene Werte druckte Protokoll ist optisch klarer und schneller
wiedergeben. lesbar als das handgeschriebene Szenarium oder ein
Durch die deutsche Offenlegungsschrift 1 590 613 als Lochkarte ausgebildeter Datenträger.
ist es bekannt, bei Verwendung eines Speichers mit Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
ist es bekannt, bei Verwendung eines Speichers mit Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
nicht unmittelbar lesbarem Datenträger Darstellungs- 40 Zeichnung dargestellt.
mittel vorzusehen, welche die in einem Speicher fest- In der Figur sind von den vielen auf einer Bühne
gehaltenen Werte wiedergeben. Die Signalspannun- oder in einem Studio zu steuernden Lichtquellen
gen für die unterschiedlich eingestellten Scheinwer- nur zwei Scheinwerfer 1 gezeigt. Diese Scheinwerfer
werden von übergeordneten Hauptabschwächern fer 1 sind über je ein Thyristoren enthaltendes Lichteingestellt. Durch Betätigen eines der Hauptabschwä- 45 steuergerät 2 an Leitungspole eines Wechselstromcher
können die unterschiedlich eingestellten Be- netzes R, Mp angeschlossen. Die Steuerspannungsleuchtungswerte
mehrerer von ihm beeinflußten eingänge 3 a der Lichtsteuergeräte 2 sind über Lei-Scheinwerfer
prozentual in gleicher Weise verändert tungen S mit den Ausgängen 4 einer Stellwarte 5 verwerden.
Die Einstellung der Hauptabschwächer wird bunden, in der Potentiometer 6 a zum Einstellen der
mit den anderen Lichtstimmungen in Gedächtnisele- 50 Steuerwerte der Lichtsteuergeräte angeordnet sind,
menten gespeichert. Um bei einer späteren Wieder- Die Abgriffe la der Potentiometer 6σ tragen Stellgabe
die Einstellung der Abblendstufen-Gedächtnis- hebel 8, mit denen vom Beleuchter die gewünschten
elemente anzuzeigen, dienen Darstellungsmittel, z. B. Lichtstimmungen eingestellt werden können. Diese
in Form von Lampenanzeigen im Steuer- bzw. Spei- Abgriffe Ta sind jeweils mit dem Abgriff Ib eines
cherweg der Hauptabschwächer. Hierbei sind Dar- 55 zweiten Potentiometers 6 ft (Speicherpotentiometer)
stellungsmiltel nur Tür die Hauptabschwächer vor- mechanisch gekuppelt und von Hand über den Stellhanden.
Daraus kann kein sofortiger Überblick über hebel 8 oder durch einen nicht dargestellten Motor
die Helligkeitseinstellungen der einzelnen an einer über die Welle 24 verstellbar. Die Potentiometer 6a
Szenenbeleuchtung beteiligten Scheinwerfer gewon- der Stellwarte werden von einem Steuerspannungsnen
werden. Die Helligkeitseinstellungen müssen viel- 60 versorgungsgerät 9 über in der Meisterwarte MW
mehr beispielsweise dem üblichen handgeschriebenen untergebrachte übergeordnete Stellhebel 10 sowie
Szenarium entnommen werden. über Verstärker 11 und gegebenenfalls Gruppen-
Dabei hat man aber keine Gewähr dafür, daß die wählschalter 12 gespeist. Das Speicherpotentiometer
an einem bestimmten Speicherplatz festgehaltenen 6 b liegt an einer getrennten Spannungsquelle und ist
Steuerwerte mit den auf dem Szenarium aufgezeich- 65 in einer Nachlaufschaltung angeordnet und mit
neten Werten übereinstimmen. Soll der Speicherin- einem Arbeits- und einem Externspeicher mittelbar
halt zur Überprüfung oder Änderung sichtbar ge- verbunden. Die Nachlaufschaltung besitzt ein polamacht
werden, so müssen die im Externspeicher oder risiertes Relais 21, das in dem zum Abgriff des Spei-
«ι
cherpotentiometers 6 b führenden Strompfad liegt. Potentiometer 6 a wird dem Lichtsteuergerät eine
Auf einer mit konstanter Drehzahl umlaufenden entsprechende Steuerspannung und damit der Helhg-Welle
24 sind Magnetkupplungen 22, 23 angeordnet, keitswert der Lichtquelle 1 vorgegeben,
die bei Ansprechen des polarisierten Relais 21 den Bei der erfindungsgemäßen Lichtstellanlage ist ein Abgriff des Speicherpotentiometers 6ft in der einen 5 von der Einrichtung (Potentiometer 6a mit Stelloder anderen Richtung bewegen. hebel 8) zum Eingeben von Steuerwerten unabhän-Der in dem Speicherpotenüometer 6 b eingestellte giges Gerät 17 vorgesehen, das die im Arbeitsspei-Spannungswert wird über eine Einrichtung 13 mit eher 15 und/oder Externspeicher 16 festgehaltenen Analcg/Digital-Digital/Analog-Umsetzern und über Helligkeitswerte aller an einer Beleuchtungseinstel-Reaister 14 mit zentraler Steuereinheit auf den Ar- " lung beteiligten Lichtstromkreise (Scheinwerfer 1, beitsspeicher 15, z. B. einem Magnetkernspeicher ge- Lichtsteuergeräte 2) gleichzeitig und unverschlüsselt schaltet. Vom Arbeitsspeicher 15 wird die Informa- wiedergibt. Das Gerät 17 ist vorzugsweise über eine tion über die Register 14 mit der zentralen Steuer- Codier- und Steuereinrichtung 18 mit den Registern einheit zum Externspeicher 16, der z. B. mit einem und der zentralen Steuereinheit 14 verbunden. Der Magnetband arbeitet, geführt. Dort werden — wie 15 Codiertei! der Codier- und Steuereinrichtung 18 im Arbeitsspeicher 15 — die Helligkeitswerte in digi- formt die digitalen Speicherwerte in für die Sichtbartaler Form, nicht lesbar festgehalten. Vom Extern- machung geeignete Werte um. Dem Steuerteil der speicher 16 können die Steuerwerte über den umge- Einrichtung 18 sind auf der Meisterwarte MW Bekehrten Weg oder unter Umgehung des Arbeits- tätigungsorgane, z. B. Schalter oder Taster 19 zugespeichers 15 wieder ausgegeben werden. In der Ein- 20 ordnet, mit denen Informationen beliebiger Speicherrichtung 13 mit dem Analog/Digital-Digital/Analog- platze im Arbeitsspeicher 15 oder im Externspeicher Umsetzern wird dabei der digitale Steuerwert in eine 16 über die Register mit der zentralen Steuereinheit analoge Steuerspannung umgesetzt, die über das po- 14 in das Gerät 17 abgerufen werden können,
larisierte Relais 21 der Spannung am Speicherpoten- Das Gerät 17 ist in vorteilhafter Weise ein Protiometer 6 b entgegengeschaltet wird. Weicht die vor- 25 tokoilschreiber, der die gespeicherten Werte in Progegebene Steuerspannung von der Spannung des tokollformulare 20 als Zahlenwerte ausdruckt. Auf Speicherpotentiometers 6 b ab, so fließt ein Strom, dem Protokollformular 20 können Nummern, Beder das polarisierte Relais 21 zum Ansprechen nennungen u. dgl. für die einzelnen Beleuchtungsbringt. Dadurch wird eine der beiden Magnetkupp- Stromkreise vorgedruckt sein. Außerdem können für lungen 22, 23 erregt, wodurch die Welle 24 mit dem 30 den Arbeitsablauf notwendige Aufdrucke fur EinAbgriff Ib des Speicherpotentiometers 6b verbun- tragun^en vorgesehen sein.
die bei Ansprechen des polarisierten Relais 21 den Bei der erfindungsgemäßen Lichtstellanlage ist ein Abgriff des Speicherpotentiometers 6ft in der einen 5 von der Einrichtung (Potentiometer 6a mit Stelloder anderen Richtung bewegen. hebel 8) zum Eingeben von Steuerwerten unabhän-Der in dem Speicherpotenüometer 6 b eingestellte giges Gerät 17 vorgesehen, das die im Arbeitsspei-Spannungswert wird über eine Einrichtung 13 mit eher 15 und/oder Externspeicher 16 festgehaltenen Analcg/Digital-Digital/Analog-Umsetzern und über Helligkeitswerte aller an einer Beleuchtungseinstel-Reaister 14 mit zentraler Steuereinheit auf den Ar- " lung beteiligten Lichtstromkreise (Scheinwerfer 1, beitsspeicher 15, z. B. einem Magnetkernspeicher ge- Lichtsteuergeräte 2) gleichzeitig und unverschlüsselt schaltet. Vom Arbeitsspeicher 15 wird die Informa- wiedergibt. Das Gerät 17 ist vorzugsweise über eine tion über die Register 14 mit der zentralen Steuer- Codier- und Steuereinrichtung 18 mit den Registern einheit zum Externspeicher 16, der z. B. mit einem und der zentralen Steuereinheit 14 verbunden. Der Magnetband arbeitet, geführt. Dort werden — wie 15 Codiertei! der Codier- und Steuereinrichtung 18 im Arbeitsspeicher 15 — die Helligkeitswerte in digi- formt die digitalen Speicherwerte in für die Sichtbartaler Form, nicht lesbar festgehalten. Vom Extern- machung geeignete Werte um. Dem Steuerteil der speicher 16 können die Steuerwerte über den umge- Einrichtung 18 sind auf der Meisterwarte MW Bekehrten Weg oder unter Umgehung des Arbeits- tätigungsorgane, z. B. Schalter oder Taster 19 zugespeichers 15 wieder ausgegeben werden. In der Ein- 20 ordnet, mit denen Informationen beliebiger Speicherrichtung 13 mit dem Analog/Digital-Digital/Analog- platze im Arbeitsspeicher 15 oder im Externspeicher Umsetzern wird dabei der digitale Steuerwert in eine 16 über die Register mit der zentralen Steuereinheit analoge Steuerspannung umgesetzt, die über das po- 14 in das Gerät 17 abgerufen werden können,
larisierte Relais 21 der Spannung am Speicherpoten- Das Gerät 17 ist in vorteilhafter Weise ein Protiometer 6 b entgegengeschaltet wird. Weicht die vor- 25 tokoilschreiber, der die gespeicherten Werte in Progegebene Steuerspannung von der Spannung des tokollformulare 20 als Zahlenwerte ausdruckt. Auf Speicherpotentiometers 6 b ab, so fließt ein Strom, dem Protokollformular 20 können Nummern, Beder das polarisierte Relais 21 zum Ansprechen nennungen u. dgl. für die einzelnen Beleuchtungsbringt. Dadurch wird eine der beiden Magnetkupp- Stromkreise vorgedruckt sein. Außerdem können für lungen 22, 23 erregt, wodurch die Welle 24 mit dem 30 den Arbeitsablauf notwendige Aufdrucke fur EinAbgriff Ib des Speicherpotentiometers 6b verbun- tragun^en vorgesehen sein.
den wird und diesen so lange verstellt, bis bei Gleich- Das Protokoll kann entweder vor oder nach Einheit
der Steuerspannung und der Spannung am Ab- gäbe der zu speichernden Werte in die Speicher 15
griff Ib des Speicherpotentiometers 6 b der Strom zu oder 16 gedruckt werden und gibt in zuverlässiger
Null wird, das polarisierte Relais abfällt und die 35 Weise Auskunft über die Helligkeitswerte aller an
Magnetkupplung ausgeschaltet wird. Die Abgriffe einer Beleuchtungseinstellung beteiligten Lichtstromam
Speicherpotentiometer 6 b und dem Potentio- kreise. Dabei ist mit dem Protokollschreiber ein Ausmeter
6 a nehmen dann eine dem Steuerwert entspre- drucken der Steuerwerte für eine einzige Beleuchchende
Stellung ein, und der Helligkeitswert kann an tungseinstellung oder für mehrere aufemandertolder
zugeordneten Skala abgelesen werden. Über das 40 gende Beleuchtungseinstellungen möglich.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Lichtstellanlage zur Helligkeitssteuerung von 5 Heltigkeitsvvert kann an den den Stellhebeln zugeord-Lichtquellen,
bei der Einrichtungen zum Ein°e- neten Skalen abgelesen werden.
ben, Speichern und Abrufen von Steuerwerten Bei Verwendung von Buhnenlochkarten ist eine
vorhanden sind und bei Verwendung eines Spei- bedingte Lesbarkeit der gespeicherten Werte dadurch
chers mit nicht unmittelbar lesbarem Datenträger möglich, daß aus der Lochkombination aut die HeI-Darstellungsmittel
vorgesehen sind, welche in io ligkeitswerte geschlossen werden kann,
einem Speicher festgehaltene Werte wiedergeben, Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter
einem Speicher festgehaltene Werte wiedergeben, Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter
dadurch gekennzeichnet, daß als Dar- Fortfall eines handgeschriebenen Szenariums die
Stellungsmittel ein Protokollschreiber (17) für die Helligkeit aller Scheinwerfer optisch klar und schnell
unverschlüsselte Wiedergabe der in dem Speicher erfaßbar anzuzeigen. Die Lösung dieser Aufgabe
(15 bzw. 16) festgehaltenen Werte aller an einer 15 erfolgt bei der eingangs erwähnten Lichtstellanlage
Beleuchtungseinstellung beteiligten Lichtstrom- dadurch, daß ab Darstellungsmittel ein Protokollkreise
(1, 2) dient. schreiber für die unverschlüsselte Wiedergabe der
2. Lichtstellanlage nach Anspruch 1, dadurch in einem Speicher festgehaltenen Weite aller an einer
gekennzeichnet, daß der Protokollschreiber (17) BeleuchtungseinsielJung beteiligten Lichtstromkreise
über eine Codier- und Steuereinrichtung (18) mit 20 dient. Der Protokollschreiber erstellt pro Beleuch-Registern
mit zentraler Steuereinheit (14) verbun- tungsbild ein Protokoll, so daß das bisherige handgeden
ist, die dem Speicher (15 bzw. 16) vorge- schriebene Szenarium entfallen kann und damit eine
schaltet sind. wesentliche Entlastung des Beleuchtungspersonals
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|---|---|
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| BE775768A (fr) | 1972-03-16 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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