DE2058001C3 - Schaltungsanordnung zum Umformen von Faksimile-, insbesondere Farbfaksimile-, Signalen in für die Übertragung in einem Fernsehsystem geeignete Signale - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Umformen von Faksimile-, insbesondere Farbfaksimile-, Signalen in für die Übertragung in einem Fernsehsystem geeignete SignaleInfo
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- DE2058001C3 DE2058001C3 DE2058001A DE2058001A DE2058001C3 DE 2058001 C3 DE2058001 C3 DE 2058001C3 DE 2058001 A DE2058001 A DE 2058001A DE 2058001 A DE2058001 A DE 2058001A DE 2058001 C3 DE2058001 C3 DE 2058001C3
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung
zum Umformen von Faksimile-, insbesondere Farbfak.simile-Signalen, in für die Übertragung
in einem Fernsehsystem geeignete Signale mit einem
ίο Abfiageschaltkreis, in dem das Faksimilesignal mit
einer von einem Zeitimpulsgenerator abgegebenen Abtastimpulsfolge abgetastet wird, mit einem Speicherschaltkreis,
dem die die Faksimileinformation enthaltenden Abtastinipulse eingeschrieben werden,
und mit einem ersten Steuerkreis, der die Einschreib- und Auslesegesehwindigkeit der Abtastimpul.se in den
bzw. aus dem Speicherschaltkreis derart steuert, daß die Abtastinipulse zeitlich komprimiert werden und
am Ausgang des Speicherschaltkreises als intcrmiltiercnd auftretende komprimierte Signalgruppen vorliegen.
Bei einer bekannten Schaltungsanordnung dieser Art (französische Patentschrift I 578 247) wird ein
ununterbrochenes Faksimilcsignal abgetastet und für jedes seiner Horizontalintervalle komprimiert. Das
jeweils einem Horizontalintervall entsprechende komprimierte Signal wird in die Austastlückc eines Fernsehsignal
eingesetzt. Das Faksimilesignal wird also hier in ein Signal umgewandelt, das Signalintervalle
mitenthält.
Zur Komprimierung der erforderlichen Bandbreite bzw. zur besseren Ausnutzung der zur Verfügung
stehenden Bandbreite im Sinne einer schnelleren Üoertragung von Faksimilesignalcn ist es auch schon
bekannt (deutsche Auslegeschrift I 208 335), das Faksimilesignal in ungleichmäßiger Folge abzutasten
und zu komprimieren und so Zeitabschnitte mit einem hohen Informationsgehalt und Zeitabschnitte mit
einem geringen Informationsgehalt gegeneinander auszugleichen. Das geschieht dadurch, daß die dem
jeweiligen Informationsgehalt entsprechend in unterschiedlichen zeitlichen Abständen aufeinanderfolgenden
Impulse in ihrer Amplitude mit dem zeitlich jeweils zugehörigen Momentanwerl des Faksimilesignals
moduliert und einer durch eine Stciicrstufe geregelten Verzögerungsvorrichtung zugeführt werden,
die den zeitlichen Abstand zwischen den ungleichmäßig aufeinanderfolgenden Impulsen durch
entsprechend unterschiedlich lange Verzögerung derart verändert, daß sich eine aqiiidisUmtc Impulsfolge
ergibt. Diese äquidistante Impulsfolge gelangt zur Übertragung, bei der außerdem cm zweites Signal mitübertragen
wird, das die ursprüngliche Position dieser Impulse markiert und am Fmpfangsort gestattet, die
Rekonstruktion des Faksimilesignals aus der übertragenen Impulsfolge vorzunehmen. Hieraus ergeben
sich Möglichkeiten, ein Bild ohne Qualitätsminderung über einen Übertraguiigskanal von wesentlich kleinerer
Bandbreite zu senden oiler die Bandbreite gleichen mäßig auszunutzen und die Bildsignale schneller /ii
übertragen. Die letztere Möglichkeit ist für die Faksimile-Bildüberlragung \on besonderem Vorteil. Die
erzielte Beschlciiniüiinu der Übertragung ist jedoch
im Vergleich /11 derjenigen gering, die sich durch
".ι Kompriinieien von Abiasiimpulscn zu SignaL'nippcr.
erzielen läßt.
.Aufgabe tier I'llindniu: ist es. ein einer uesamlen
Vnilaijc entsprechendes Faksimilcsiiiiial. iiishesnii-
dere auch eines Farbfaksimilesignals, unter Verwendung
Bandbreiten komprimierender Maßnahmen derart umzuformen, daß das der gesamten Vorlage entsprechende
Faksimilesignal während eines Rasteroder Teilbildes einer Fernsehübertragung vollständig
übertragen werden kann.
Diese Aufgabe wild dadurch gelöst, daß die Signalgruppei.
jeweils einer Horizontal/eile des ursprünglichen Faksimilesignals entsprechen und auf die
Dauer einer Fernsehzeile komprimiert sind, sowie einem Umlauf-Laufzeitspeicher zugeführt sind, der
einen zweiten S'.euerkreis aulweist, unter dessen Steuerung die komprimierter Sinnalgruppen mit einer
wirbestimmten Phiisenver.sJiieburig in den Umlaufl.aufzeitspeicher
eingeschrieben und zu einem fortlaufenden Signal zusammengefaßt werden, bis die
GcsamVviiiuer der zu einem fortlaufenden Signal zusammengefaßten,
im Umlauf-Laufzeitspeicher enthaltenen Signalgruppcn gleich einer Raster- oder Teilbilddauer
des Fcrnsehsignals ist.
Man erhält also ein Signal, das keine Signalintervalle
mitenthält und überdies auf Grund seiner Umformung in der Schaltungsanordnung unmittelbar als
Videosignal übertragen werden kann. Das wird dadurch erreicht, daß die komprimierten Signalgruppen
zu einem fortlaufenden Signal zusammengefaßt werden, das als Ganzes aus dem Umluuf-Laufzeitspeicher
für die Übertragung auslcsbar ist. Damit ist eine erhebliche Verbesserung für die Faksimilebildübertragung
erzielt.
Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der folgenden Beschreibung an Hand der Zeichnungen. Es zeigt
F i g. 1 schematisch ein bekanntes System der Über-Iragung
von Faksimilcsignalen als Fernsehübertragung,
F i g. 2 schematisch eine Ausführungsform der Erfin /ung.
F i g. 3 eine Darstellung zum Veranschaulichen des Arbeitsprinzips der Erfindung,
F i g. 4 eine Blockschaltung einer Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 5a und 5b teils als Blockschaltung eine Erläuterung
von Einzelheiten der Ausführungsform nach F i g. 4,
F i g. 6 eine Darstellung der an verschiedenen Punkten vorliegenden Signal formen,
F i g. 7 eine Blockschaltung einer weiteren Ausführungsform,
F i g. 8 eine Blockschaltung einer weiteren Ausführungsform und
F i g. l) eine Darstellung der Informationsverteilung
auf einer bei der Ausführungsform nach F i g. S verwendeten
Magnetscheibe.
Hg. I dient der Erläuic:ung einer bekannten
Weise, Farbfaksimilebildcr auf Farbfernsehgeräten sichtbar /u machen. Ein Originalbild 101 wird von
einem mil dem Originalbild 101 am deichen Platz befindlichen Fnrhlaksimilcscnder /u einem Farbfaksimilecmpl'änger
102 iiherlragen. der am Ort einer zentralen Fernschsialion wiisjeseheu ist. Dort wird
mit Hilfe de> Ι-Ήι-bl'aksimileenipfängeis 102 und einer
Auskopiereinheii 103 eine Hailkopic des Originalbildes
ei/cugl. du: sodann /in ί'berliagung mit Hilfe
einer üblichen Farblcriisehkamer:' '04 beniil/l wird.
Das so iiberirai1 nc l'ai Maksimtlehiid kann so au
einem 1·';ιι blemscliL'etal Iil5 beobachki werden Die
I ler.siellim:: der llarikopie erfordei 1 manuelle Λ;-
!>'.'!ls;';i!;'iL· und ausgebildete Fadikt.ille \i\\d is| des
halb unerwünscht. Auch führen Zw isehenkopien in jedem Falle zu Informationsverlusten. Ein weiterer
Nachteil besteht darin, daß tür das Herstellen der Hartkopie ein eigener Farbfaksimileempfänger benös
tigt wird.
Als weiterer Gesichtspunkt ist zu berücksichtigen, daß zur Umwandlung von Signalen, die Faksimileinformation
enthalten, oftmals Bandaufnahmegeratc Sienutzt werden. In diesem Fall bestimmt sich das
ίο Konversionsverhiuinis für die Signalumwandlung aus
dem Verhältnis zwischen den Bandgeschwindigkeiten bei der Aufnahme und bei der Wiedergabe. Auf diese
Weise kann aber nur /weckdienlich gearbeitet werden,
wenn das Konversionsverhältnis eine relativ kleine Zahl ist. wenn also die Ausgangsfrequenz nur
einige wenige Vielfache der Eingangsfrequenz beträgt. Die Verwendung von Bandauinahmcge.raten ist
jedoch nicht mehr mögli'-h, wenn ein hohes Konversionsverhältnis
erforderlich ist und die Ausgangsfrequenz bei einigen Kilohertz, einigen Megahertz oder
noch höher liegen sollen.
Als Alternative bietet sich lediglich die Möglichkeit an, eine Einzelbildinformation in einen Speicher
einzuschreiben und während der Dauer eines Raster- oder Teilbildes der Fernsehübertragung, also beispielsweise
in ' «ο Sekunde, aus dem Speicher auszulesen.
Zur Speicherung einer Einzelbildinformation ist jedoch selbst bei Schwarz-Weiß-Bildern, die jeweils
mit einem Bit pro Bildpunkt zu kennzeichnen sind.
eine Speicherkapazität von 400 000 Bit erforderlich. Im Falle einer Farbbildinformation wäre ein Speicher
mit einer Kapazität von nahezu 3 Millionen Bit notwendig. Hält man sich vor Au -en. daß auch die heute
angebotenen GroRrechenanlagen nur eine Spcicherkapazität von einigen K)OOO bis zu einigen
100 000 Bit haben, so ist klar, daß die praktische Verwendung eines Speichers mit einer Kapazität von
einigen 100 000 Bit für die Faksimilebildübertragung aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht in Frage
kommt.
F i g. 2 deutet ein System an, mit dem diese Schwierigkeiten beseitigt werden können. [Jas Originalbild
201 entspricht dem Originalbild 101 von Fig. I. Ebenso entspricht das Farbfernsehgerät 205
dem Farbfernsehgerät 105 von F7 i g. I. Die Teile
102 bis 104 von F-" i ». 1 werden jedoch durch ein
Signalumvandlungssystem 20fi ersetzt.
Fig. 3 dient der Erläuterung der Arbeitsweise des
Signalumwandlungssyslems 206. Man erkennt ein ein Analogsignal darstellendes F:'ksimilesignal 300 einer
Horizonlalzeile. das mit einer '\bt;ist;mpulsfolgc 301
abgetastet wird. Die die F-'aksimilcinformation enthüllenden
Abtastimpulse werden zu Signalgruppen 302 komprimiert, was unten noch näher erläutert werden
wird.
F-" i ι;. 4 zeigt eine Aiisführungsforni des Signal-Uiiiwandlungssvslems
206. Durch einen Faksimile kanal 400 wird das l'aksiiiiilcsignal übertragen. I);:·
einlaufende F'nksimilesitinal wird abgetastet. Eine
r>" laksimilesignal-Demodulaloi- und Syiichroniinpulsiri'nnstufe
40! liefert Bildelemenlsignale. die in einem Pulferspeichei 402 gespeichelt werden. Der l'.ingani'
des l'ullerspcichers 402 wird einer geeigneten Anzahl
vim einheitlichen Unlerleilunnen uii'eiworien. so dal.;
i>.~, mau ein intermittierend auflegendes komprimiertes
Signal m Gestalt der Sinnalgi upptii Λ02 von l· ι \· '
erhalt. Die /eil!;ehe Dauer der von jeweils enupi
I Ι(ιιί/ιμιΙ;ΊιιιΚί \ :ll ties l-aksimilesienals eihalteiun
Signalgruppen entspricht jeweils der Dauer einer gangsfaksimilcsignal ab. Wie in F i g. 6 gezeigt ist,
Horizontalzcilc des Fernsehsignal*, also 64,5 Mikro- wird das Bildciementsignal (a) durch einen Impulssekunden.
Fig. 3 zeigt eine Vielzahl von Signal- brcilenmodulator 13 entsprechend den Ausgangsgruppen,
die von einem Horizontalintcrvall des Fak- impulsen eines Lesc-Zcitimpulsgenerators 18 für jede
similcsignals abgeleitet sind. Nur eine Signalgruppe 5 Abfrageperiode t zu einer Impulsfolge (b) impulskann
durch Komprimieren eines Horizontalintcrvalls breitenmoduliert. Inzwischen wird der Ausgang des
des Faksimilcsignals gleich einer horizontalen Zeile Lese-Zeitimpulsgcncrators 18 durch einen Impulsdes
Fernsehsignals gemacht werden. Die so zeitlich zahlvervielfachcr 14 mit einem Faktor 256 in seiner
veränderte, intermittierend auftretende und kompri- Impulszahl vervielfacht. Der Faktor 256 bedeutet,
micrte Signalgruppe 302 aus dem Pufferspeicher 402 10 daß die Schattierung oder Gradation des Videosignals
wird über eine Laufzcitlcitungsstcuerschaltung 403 in 256 Stufen quantisiert ist. Hierfür wird normalcrcincr
Laufzcitlcitung 404 zugeführt. Die jeweiligen weise eine gewünschte Zahl festgelegt. Der Ausgang
Ausgangssignalc des Pufferspeichers 402 werden so des Modulators 13 und des Vervielfacher 14 wird
jeweils einer vorbestimmten Phasenverschiebung einer Und-Schaltung 10 zugeführt, so daß diese interunterworfcn.
Falls es "«οSekunde dauert, bis der Ein- 15 mittierendc Impulsfolgen liefert, wie sie in Fig. 6
gang der Laufzcitleitung 404 diese von der Ein- bei (r) dargestellt sind. Die Impulse einer jeden Imschrcibscitc
bis zur Auslcscscitc durchlaufen hat. und pulsscric, also die ini der Impulsbreite eines jeden
falls vorgesehen ist, daß eine Horizontalzeile des Ausgangsimpulses des PiilsbrciUm.iodulators enthal-Faksimilesignals
durch den Pufferspeicher 402 so tcncn Impulse, werden durch einen Binärzählcr 15
komprimiert wird, daß sie gleich einer Horizontal- 20 gezählt. Der Binär/ählcr 15 liefert also für jeden
zeile des Fernsehsignal (63.5 Mikrosckunden) ist, Ausgangspuls des Pulsbreitenmodulators ein einziges
daß ferner das komprimierte Signal in die Laufzeit- binäres Digitalsignal, das für die Zahl der Schritte
leitung 404 durch Einführung einer Phascnverschie- von 0 bis 256 repräsentativ ist. Eine Und-Schaltung
bung für jede Horizontalzcilc eingeschrieben wird 36 dictil dazu, das Synchronsignaltcil (Auslastlückc in
und daß das aus der Laufzcitleitung '/noSekunde nach 25 Fig. 3) -les Eingangsfaksimilesignals modulationsfrei
dem Einschreiben ausgclcscnc Signal durch die Lauf- zu lassen. Bei dieser Ausführungsform kann der Bizeiilcitungs-Stcucrschaltung
403 wieder in die Lauf- närzählcr 15 aus acht Mip-Fiops aufgebaut sein, da
zcitleitung 404 eingeschrieben wird, so ist die Lauf- 2* 256. Der Ausgang des Binärzählers 15 wird in
zeitleitung 404 nach Übertragung von 262,5 Horizon- acht Speichern 16 gespeichert. Jeder Speicher 16 vcrtalzcilen
des Faksimilesignals voll ausgelastet, und es 30 mag nicht nur einen cin/.igen Puls zu speichern, sonist
ein Teilbild des Fernsehsignals gebildet. Das Aus- dem hat eine gewisse Kapazität. So ist beispielsweise
lesen der so in der Laufzcilleitung gespeicherten In- zum Komprimieren von 800 Impulsen in der in
formation liefert dann ein Videosignal. Bei einem Fig. 3 gezeigten Weise eine einmalige Spcichcrkapa-Fernschsystcm
mit Zcilcnsprung lassen sich die glci- zität von 801) Impulsen erforderlich. Ist in den Speichen
Wirkungen hervorbringen, indem man zwei sol- 35 ehern 16 eine vorbestimmte Signalmcnge gespeichert,
eher Tcilbildcr erzeugt, so daß hier auf die Anwcn- so wird die Lcscsignalimpulsfolge mit hoher Gcdung
des Zeilensprungverfahrens nicht näher cingc- schwindigkcit komprimiert. Die Ausgänge der einzclgangen
werden soll. Das in der oben beschriebenen ncn Speicher werden jeweils Impulsgcncratoren 17
Weise erzeugte Videosignal wird zur Pcgeleinstellung, mit Pegelumwandliing zugeführt, die Ausgangssignale
Farbtonkorrektur usw. durch eine Einstellschaltung 40 mit entsprechenden Pegeln liefern. Die Ausgänge dic-
407 gegeben. Das so erhaltene Signal kann zur Sicht- scr Generatoren werden in einer Addierstufe 20 adbarmachung
des wicdcrgcgebcncn Bildes einem diert, die intermittierende Impulsfolgen oder -bündel
Farbfernschmonitor 408 zugeleitet werden, oder es liefert, die jeweils in einheitlichen, aufeinanderfolgenkann
über einen Wandlcr409, in Japan beispielsweise den Zeitspannen auftreten. Das intermittierende,
einen NTSC-Wandler, ausgestrahlt werden. Der 45 komprimierte Ausgangssignal der Addierstufe 20 ist
Vidcosignalausgang des Wandlers 409 kann anderer- in F i g. 6 bei (el) dargestellt.
scils aber auch mittels eines Farbfcrnseh-Bandauf- Das so erzeugte intermittierende kompriir.' :rtc Si-
nahmegcräls 410 gespeichert und komprimiert wer- gnal wird durch Und-Schaltungen 22, die der Ein-
den. Zu diesem Zweck ist als Synchronisiersystem Aus-Regelung eines Verteilers 21 unterliegen, einem
eine Synchronsignalquelle 411 vorgesehen. Die Be- 50 Laufzeitleitungsverteiler 23 zugeleitet und durch
zugszahl 405 bezeichnet eine Start-Stopp-Gleichlauf- Schreibkoppler 25 sukzessive in Laufzeitleitungcn
regelung, und die Bezugszahl 406 bezeichnet einen 24 für die betreffenden Farbtonsignale eingeschrieben.
Zeitimpulsgenerator, der dieSchreib- und Leseimpulse Das in die Laufzeitleitungen eingehende Signal für
zur Steuerung des Pufferspeichers 402 liefert. ein Horizontalzeilen-Videosignalteil wird in Richtung
Fig. 5 gibt die Einzelheiten im SchaHungsaufbau 55 der Pfeile weiteigeleitet. Der Laufzeitleitungsverteiler
der F i g. 4 wieder. In dieser Figur entsprechen die 23 dient zum Verteilen der Eingangssignale auf die
Bauteile 500 bis 512 jeweils den betreffenden der Laufzeitleitungen durch nacheinander erfolgendes
Teile 400 bis 412 in Fig. 4. Es sei angenommen, Umschalten entsprechend der Reihenfolge des Auf-
daß die Übertragung eines Horizontalintervalls des tretens der Farbsignale in dem übertragenen Fak-Faksimilesignals
400 Millisekunden dauert. Bei dieser 60 similesignal. Die Signale, welche die Laufzeitleitungen
Ausführungsform wird die 400-MiIlisekunden-Signal- durchlaufen, werden Veo Sekunde nach ihrem Eingang
reihe auf ein Zeitintervall von V«o Sekunde kompri- in die Laufzcitleitungen durch Lesekoppler 2r· ausge-
miert. Das System kann jedoch für ein beliebiges, lesen. Der Ausgang eines Laufzeitleitungsvt rstarkers
geeignetes Kompressionsverhältnis ausgelegt werden. 26 wird zu wiederholten Malen erneut in die Schreib-Bei
der Anordnung der Fig. 5 trennt eine De- 65 koppler 25 eingegeben, bis 262,5Horizontalzeilen des
modulaiionstrcnnstufc 11 das Bildelementsignal von Faksimilesignals durch die Faksimileschaitung 500
dem Faksimilcsignal ab, und eine Synchronisiersignal- übertragen worden sind, um die Laufzeitleitungen mit
trennstufe 12 trennt das Synchronsignal von dem Ein- Vwi-Sekunde-Videosignalen aufzufüllen. Das durch
Jic Laufzeitleitu-igcn 24 hindurchgclcitetc Signal wird
durch cine Pegelcinslcllschaltimg 507 und einen NTSC-Wandler 509 geleitet, bevor es durch eine
Übertragungseinrichtung wie beispielsweise Fcrnseh-Banc!.i,ifnahmegcrät-Sender
510 ausgestrahlt wird. Obwohl das aus dem Lauf/citleitungsvcrteiler 23 herrührende
gebündelte Videosignal eine beliebige Laufzeitlcitung 24 in einer scehzigstel Sekunde durchläuft,
soll das Einschreiben in bezug auf die Periode von '/oo Sekunde um I H --63,5 Mikrosckundcn verzögert
;cin. Tatsächlich erfolgt der Durchlauf nicht immer ■η einer gleichbleibenden Zeitspanne von '/no Sekunde,
sondern die Durchlaufdauer unterliegt Schwankungen, wenn auch nur in geringem Umfang. Demgemäß
wird das Signal, das jedesmal aus einem Speicher 16 ausgelesen wird, wenn der Ausgang der betreffenden
Laufzeitlcitung 24 an dem zugehörigen Koppler 25 erscheint, um I H (63,5 Mikrosekunden) verzögert.
In dieser Weise wird ein Überlappen des gebündelten Videosignals in der Laufzeitlcitung 24 absolut vermieden
und Informationsverlusten vorgebeugt. Es sei bemerkt, daß beim Schalten der Koppler 25 entsprechend
der Reihenfolge des Auftretens der Farbsignalc dafür Sorge getragen ist, daß die Ausgänge der Koppler
25 mit den Eingängen einer allgemein mit der Bezugszahl 503 bezeichneten Laufzcitlcitungs-Steuersch
.Hung zusammenfallen. Bei der dargestellten Ausführungsform dient nur der eine der Koppler 25 zur
Steuerung der Ausgänge der Laufzeiücüuiigc-ü 24.
Das an diesem Steueranschluß erscheinende gebündelte Videosignal wird sowohl einer Vcrtikalsynchronsignal-Trennstufe
27 als auch einer Horizontalsynchronsignal-Trennstufe
28 zugeführt. Die erstgenannte Trennstufe trennt das Vertikalsynchronsignal ab, das
die Einleitung einer Signalserie anzeigt, während die zweitgenannte Trennstufe das Horizontalsynchronsignal
abtrennt. Die erste der Trennstufen ändert das Signal in einem 400-Millisekunden-lntervall in eine
Folge intermittierender komprimierter Signale, die jeweils in einem Subintervall von '/no Sekunde auftreten,
so daß das Videosignal die Laufzeitleitung 24 daher 24mal durchläuft. Der Ausgang der Trennstufe
27 wird einer Frequenzleitung auf Vs4 der Frequenz unterworfen, wofür ein Frequenzteiler 29 vorgesehen
ist, dessen Ausgangssignal dem Verteiler 2t zugeleitet wird, der es selektiv entsprechend den betreffenden
Farben zur Zuführung zu den Laufzeitleitungen 24 verteilt. Der Verteiler 21 ist für Schwarz-WeiB-Bilder
oder monochromatische Bilder nicht erforderlich. Falls das übertragene Bild drei Primärfarben umfaßt,
wird der Ausgang des Frequenzteilers 29 einer weiteren Frequenzteilung durch einen Frequenzteiler 30
auf '/j der Frequenz unterworfen, und der so erhaltene
Ausgang wird einem Vertikalzähler 34 zur Erzeugung des entsprechenden Binärkodeausgangs zugeführt.
Gleichzeitig wird der Ausgang der Horizontalsynchronsignal-Trennstufe
28 in jeder Durchlaufperiode einer Torsteuerung durch ein Steuertor 31 unterworfen, um ihn dann einem Horizontalzähler 32
zur Binärkodierung zuzuführen. Der Vertikalzähler 34 und der Horizontalzähler 32 speisen eine Gruppe
von Koinzidenzschaltungen 33. Jede der Koinzidenzschaltungen
liefert einen Kodeausgang »1«, wenn die beiden. Kodeeingänge übereinstimmen, d. h., wenn
die Kodeeingänge entweder »0« und »0« oder aber »1« und »1« sind. Eine Und-Schaltung 35 erzeugt
beim UND der Ausgänge der Koinzidenzschaltungen 33 Taktimpuise für das Ausleser, der Speicher 16.
Die Information für ein in jedem Spciclier gespeicherte Teil IH ist in 63,5 Mikrosekunden auszulesen. Die
Speicher 16 werden mit den Lesetaktimpulsen aus einem Lcsc-Zcitimpulsgcnerator 19 zur gleichen Zeit
abgetastet. Die so ausgclcsencn Signale weiden über die Koppler 25 in den betrclTendcn Laufzcilleitungen
24 gespeichert. Wie bereits erwähnt wurde, sind die Laufzcitleitungen 24 nach Anfüllung mit 262,5 Zeilen
eines Videosignals ausgelastet, und die Sichlbarmachung auf einem Fcrnsehmonilor kann erfolgen
F i g. 7 zeigt eine Modifikation der Ausführungsform der F i g. 4. Diese Ausführungsform gleicht
fast in allem der Ausführungsform der F i g. 4, wobei hiervon abweichend lediglich /wci gesonderte
Lauf/.citlcitungen für jedes Farbsignal vorgesehen sind. In dieser Figur entsprechen daher die Teile 700
bis 7m jeweils den betreffenden Teilen 400 bis 411
bei der Ausführungsform der Fig. 4. Bei der hier
gezeigten Modifikation ist die Ausführungsform der Fig. 4 insofern abgeändert, als zusätzlich noch die
Teile 703' und 704' vorgesehen sind. Bei der Ausfülirungsform
der F i g. 4 sind für die zeitliche Umwandlung des Faksimilesignals Speicher vorgesehen, welche
die Information für eine Horizontalzeile (400 Milli-Sekunden) zu speichern vermögen, d. h. Speicher, die
80 Impulse speichern können. Bei der Anordnung der Fig. 7 wird demgegenüber durch das Eingliedern
einer gesonderten Laufzeitleitungs-Stcucrschallung 703' und einer gesendeten I .;uif7eitleitung 704'
eine Verringerung der Speicherkapazität der Speicherelemente in der Pulierspeichcrcinhcit 702 auf etwa
ein Drittel der Speicherkapazität der Speicher bei der Ausführungsform der Fig. 4 ermöglicht. Der Grund
hierfür soll nun auch an Hand der Fig. 3 erläutert werden. Im Fall der Fig. 3 werden in einem HorizontalzeilenintervaH
800 Abfragevorgänge ermöglicht. Die einzelnen Abfragewerte bei den verscniedenen
Pegeln werden zeitweise entweder in einer Analogeinheit oder in der in F i g. 7 gezeigten Digital-Speichereinheit
gespeichert. Arbeitet man mit der Digitalcinhcit, so wird durch Auslesen eines Bündels
vun Impulsen (die im wesentlichen 32 Bildelcmenlen entsprechen), was einem Rundlauf durch die Laufzeitleitung
in Veo Sekunde entspricht, wobei das Einschreiben in den Speicher im Verlauf von '/en Sekunde
innerhalb '/eo X 1Iu Sekunde erfolgt, jeweils für
Veo Sekunde ein komprimiertes gebündeltes Signal entsprechend 32 Bildelementen (wie in F i g. 3 bei
302 angedeutet) erhalten. Dieses Signal wird nicht unmittelbar der Laufzeitleitung 704 zugeführt, sondern
wird zeitweise der Pufferlaufzeitleitung 704' zugeleitet. Die Laufzeitleitung 704' vermittelt eine Lauf
zeit von 1 H — 63,5 Mikrosekunden für das Fernsehsystem. Eine Laufzeitleitung dieser Art ist füi
gewöhnlich beim PAL- oder beim SECAM-Fernseh system vorgesehen. Die Videosignalteile von lfu¥
gelangen nacheinander in die Laufzeitleitung704, unc
die Laufzeitleitung 701' ist ausgelastet, nachdem ih 24 aufeinanderfolgende Eingänge zugegangen sind
d. h., sie ist nach 400 Millisekunden ausgelastet. Da
so gespeicherte kontinuierliche Videosignal für 1 l·
w'rd dann in die Laufzeitleitung 704 übertraeen. Hier
an schließt sich der gleiche Vorgang an, wie er ii Verbindung mit F i g. 4 beschrieben wurde, wodurcl
ein Teilbild gebildet wird.
Bei den obigen Ausführungsformen waren zur Um wandlung eines intermittierenden komprimierten Si
gnals in ein kontinuierliches komprimiertes Signa
ίο
Laufzeitlcitiingcn vorgesehen. F i g. 8 zeigt eine weitere
Ausführungsform, bei der statt der Laufzeitlcitiingcn ein Videofolienaufnahmcgcrät oder ein
Videoplattenaufnahmegerat vorgesehen ist. Bei der Anordnung der F i g. 8 werden das Videosignal und
der Synchronisicrungsimpuls durch einen Videosignaldemodulator
802 bzw. durch eine Synchronsignaltrennstufe 801 aus dem durch einen Ubcrtragungskanal
800 zugeleiteten Faksimilcsignal heraus-
der Bildclemente in einer Unterteilungseinheit der Faksimilehorizontalzeile bestimmt die Auflösungsgüte
oder die Oualiläl des Fernsehbildes; je höher hierbei die Zahl der Bildelemente ist, um so besser ist
die Bildgüte. Unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und praktischer Gesichtspunkte sind 800 BiIdelemenle
je Horizontalzeile als angemessener Kompromißwert anzusehen. Wenn nun 32 Bildelemente
bei jeder Umdrehung der Videoaufnahmefolie 901
getrennt. Das abgetrennte Videosignal wird in einem i0 auf diese übertragen werden, so bedeutet dies, daß
Analog-Digital-Umsetzer 803 in Digitalsignale um- jeder Speicher 804 nur 32 Worte haben muß. Bei diegesetzt,
die in Speichern 804 gespeichert werden. Bei scm Beispiel oder in diesem Fall sind 800 Faksimileder
Ausführungsform der Fig. 8 ist der Signalpcgcl elemente in 24 Blocks zu je 32 Elementen unterteilt,
in 256 Schritten ausgedrückt, so daß acht Speicher- Die Zahl der Unterteilungsblocks ist jedoch nicht auf
elemente parallel angeordnet sind, was eine Speicher- 15 24 begrenzt, sondern ist ebenfalls willkürlich IVstkapazität
von 2"1 Impulsen ergibt, nämlich 8 Bits.
Auch vermögen die Speicher eine Vielzahl von 8-Bit-Signalgrupen zu speichern. Für das einfachste I-Bit-Bild, bei dem das Bildclement entweder weiß oder
schwarz ist. wie etwa beim Zeitungsdruck, genügt 20
eine Reihe \on Speicherelementen. Es kann aber auch
eine Analogspeichereinrichtung, beispielsweise eine
Kondensatorreihe, statt dieser Speicherelemente zum
Speichern des Videosignals dienen. Bei dieser Methode kann auf den Analog-Digital-Umsetzer 803 wie 25 ständigen Faksimilcbildcs erforderlich ist. Die Inforauch auf den Digital-Analog-Umsetzer 805 verzichtet mationsiibcrlragung auf die Videoaulnahmefolie 901 werden, der im Fall der Digitalspeicher zur Rückumwandlung des Speichelausgangs in das Analogsignal erforderlich is!, is! sum do
Auch vermögen die Speicher eine Vielzahl von 8-Bit-Signalgrupen zu speichern. Für das einfachste I-Bit-Bild, bei dem das Bildclement entweder weiß oder
schwarz ist. wie etwa beim Zeitungsdruck, genügt 20
eine Reihe \on Speicherelementen. Es kann aber auch
eine Analogspeichereinrichtung, beispielsweise eine
Kondensatorreihe, statt dieser Speicherelemente zum
Speichern des Videosignals dienen. Bei dieser Methode kann auf den Analog-Digital-Umsetzer 803 wie 25 ständigen Faksimilcbildcs erforderlich ist. Die Inforauch auf den Digital-Analog-Umsetzer 805 verzichtet mationsiibcrlragung auf die Videoaulnahmefolie 901 werden, der im Fall der Digitalspeicher zur Rückumwandlung des Speichelausgangs in das Analogsignal erforderlich is!, is! sum do
gelegt. Wesentlich ist nur, daß 800 Faksimileelemente komprimiert und jeweils während 24 Umdrehungen
der Folie 901 auf diese übertragen werden (in diesem Fall würde sich die Zahl der Untcrteilungsblocks auf
einen belaufen, und jeder Speicher 804 müßte 800 Worte haben).
Dies bedeutet eine Spcichervereinfachung oder eine Verringerung der Speicherkapazität bis auf ein Zehntausendstel
des Werts, der zum Speichern eines vollkann in wirksamer Weise mit Hilfe von Stellimpulsen
vorgenommen werden, die entsprechend der Drehbcweuuni!
der Folie erzeugt werden. Der drunil dal in
Digitalspeichers ein Annlogspeicher vorgesehen, so 30 ist der, daß hierdurch dem durch Überlappung der
wird das abgetastete Faksimilesignal ohne Verwendung
c'Pes Analog-Digit:;!- i:nd DigiUil-Aiialog-Umset/ers
zu einem intermittierenden Videosignal komprimiert Die Ausführungsiorm der Fig. 8 betrilft
den I all. daß ein Digitalspeicher vorgesehen ist.
Der Einfachheit halber wird hierbei von einem Fernsehsystem ohne Zeilensprung ausgegangen. Es
sei angenommen, daß .ine Videofolie 901 eines Videofolienaufnahmegeräts in '/«u Sekunde eine Umdrehung
ausführt, d. h. also, daß cine Drehzahl von 3(i()0 Umdrehungen pro Minute vorgesehen ist. Dies
bedeutet, daß die Videoaufnahmefolie in 400 Millisekunden 24 Umdrehungen ausführt, nämlich von
dei Einleitung eines Synchronisicrungsimpulses (oder einer Auslastlücke) des Faksimilcsignals bis zur Einleitung
des nächsten Synchronisierungsimpulses. Inzwischen wird die Faksimileinformation entsprechend
262 Zeilen, die ein Teilbild des Fernsehsignals ausmachen, in einer Zeitdauer von 262 mal 400MiIIi-
Vorder- und der Hintcrllanke der Information infolge
von Drehzahlschwankungen der Vidcoaufnahmel'olie
901 auftretenden Informationsverlust für 32 Ilildelemente,
die eine Unterteillingseinheit der Faksimilchorizontalzeilc darstellen, vorgebeugt wird, sofern den
Stellzeilimpulsen die Marken 903 auf der Videoaufnahmcfolic 901 zugrunde liegen. Bei "iner Umdrehung
der Videoaufnahmefolie 901 werden 262 solcher Tiiktimpiilse erzeugt und über einen Lesekopf
902 entnommen. Die Videoaufnahmefolie 901 erfährt nach Beendigung der Einschreibung einer Horizontalzeilc
eines Faksimilcsignals in die Spur 904 jeweils eine sukzessive Lageverschiebung durch eine Einslellsteuerung
815, die ein Steuertor807 steuert, das seinerseits das Speichern des Faksimilesignals in den
Speichern 804 und die Übertragung des gespeicherten Signals zu dem Videofolienaufnahmegerät steuert.
Für die Farbbildübertragung, wenn es sich beispielsweise um die Übertragung eines Farbfaksimilesignals
45
Sekunden intermittierend auf die Folie 901 des Video- 50 durch die Faksimileschallung handelt, das eine geordfolicnaufnahmegeräts
900 aufgezeichnet. Natürlich net repetitive Farbinformation für Rot, Grür und
muß die Phase der Linie 904 auf der Videoaufnahme- Blau enthält, werden die einzelnen Farbsignale durch
folie 901 synchron zum Erscheinen des Faksimile- Schalten der Schreibköpfe 905, 906 und 907 jeweils
signals sukzessive verschoben werden, bis 262 Hori- in der betreffenden der drei Spuren aufgezeichnet, die
zontalzeilen des Faksimilesignals auf die Folie aufge- 55 auf der Videoaufnahmefolie 901 vorgesehen sind. Bei
zeichnet sind. Während der Übertragung einer Hori- der Wiedergabe wird dann das gesamte, auf der
zontalzeile des Faksimilcsignals führt die Videoauf- Videoaufnahmefolie 901 aufgezeichnete Videosignal
nahmefolie 9(11 vierundzwanzig Umdrehungen aus. kontinuierlich reproduziert, so daß in '/50 Sekunde
Das bedeutet, daß ein bestimmtes Segment einer Spur ein Bild mit 262 Horizontatzeilen erzeugt wird. Das
auf der Videoaufnahmefolie 901, das einer Horizon- 6U wiedergegebene Bild kann einer Kontrolle auf einem
Farbfernsehmonitor810 unterworfen werden. Auch
kann das wiedergegebene Bild beispielsweise in Japan und in USA über einen NTSC-Wandler ausgestrahlt
werden. In Ländern wie Westdeutschland und Frank-
talzeilc des Faksimilesignals entspricht i.nd einen
Winkelbereich von 360 /262 erfaßt, während eines Horizontalzeillenintervalls 24mal angekoppelt wird.
Falls also das Faksimilehorizontalintervall von
400 Millisekunden in 800 Faksimileelemente aufge- 65 teich würde es für das PAL- und Tür das SECAM-teilt
ist, so werden bei einer Umdrehung der Video- System umgewandelt werden. D<-r Ausgang dieser
aufnahmefolie 901 folglich MVu Faksimileelemente Wandler kann als elektromagnetische Welle über eine
übertragen, also annähernd 32 Elemente. Die Zahl Sendeantenne ausgestrahlt oder im Drahtfunk über-
tragen werden. Die HauptfcnklioiiLMi werden bei dein
System der F i g. K vun den Speichern 804 und von dem Videofolienaufnahmegerät 900 verrichtet. Insbesondere
wird die Taktgebung für das Auslesen der Speicher 804 durch die Taktimpuls-Stellungsmarken
903 auf der Videoaufnahmefolie 901 bestimmt. Außer diesen Taktimpulsen dienen ein Schreib-Zcilimpulsgenerator
806 und ein Lese-Zeitimpulsgenerator 808 als zusätzliche Taktimpulst|uellen für die Steuerung
der Speicher. Der erstgenannte Zcitimpulsgcncralor
liefert Zeitimpulse für das Unterteilen der Faksimilesignal-Horizontalzeilc
in 8l)0 Bildelcmente und tür
das Hinschreiben dieser Bildelemcnte in die Speichor 804. Seine Zeitimpulsfreiiuenz belauft sich auf einige
Kilohertz. Der zweilgenannte Generator 808 liefert Zeitimpulse tür das Auslesen der gespeicherten Information
aus den Speichern. Seine Zcilimpulsfret|ucnz beträgt einige Megahertz. Der Unterschied
zwischen diesen Zeitimpulsfrequen'.en bestimmt das
Signalkonvcrsionsverhältnis, das im Gegensatz zu dem
durch die Bandgeschwindigkeiten bestimmten Ronversionsverhältnis bei den bekannten, mit Bandaufnahmcgeriiten
arbeitenden Einrichtungen äußerst hoch ist. Der exakten F.inhnllung einer gleichbleibenden
Umdrehungsgeschwindigkeit der Videoaulnahmefolie 901 dient ein Antrieb 814 für das Videoaulnuhmcgcräl.
Trotzdem unterliegt die Laufgesehwindinkeit der Videoaufnahmefolie noch geiinglügigen
Schwankungen. Machen diese Schwankungen mehr als 500 Mikrosekunden aus, so wird das Abtasten des
Speichers zum sukzessiven Auslesen eines Bündels von Bildelcmenten, beispielsweise also 32 Bildeiemenlen.
für Vji Horizontalintervall des Fnksimilesignals
unmöglich, und es kommt /u einer Störung infolge sich überlappender Teile, so dall sich die Bildgüte
Ncrschlechlerl. Die genannte Grenze von 500 Mikrosekunden
stellt die Abfrageimpiilsperiode für ein
Bildelemcnl dar, falls ein Horizontal/eilenintervall des Faksimilesignals in 800 Bildelemcnte unterteilt wird,
wie dies in Fig. 3 gezeigt ist. Abweichungen bis zu
'/«(ι Sekunde können zulässig sein, wenn man einen
gesonderten Satz von .^-Wort-Speichern parallel zu
dem obigen Speichersatz vorsieht und diese Speichersätze zusammenschalten. Normalerweise ist jedoch
eine solche Maßnahme bei dem üblichen Videofolienaufnahmegerät nicht nötig, da ein übliches Gerät dieser
Art so eingeregelt werden kann, daß die Abweichungen nicht mehr als 100 bis 200 Mikrosekunden
ausmachen. Im Fall des Farbfaksimilesignals dient ein Verteiler 809 zum sukzessiven Schalten der drei
Knöpfe 905, 906 und 907.
Die Art und Weise, wie die Informationsverteilung auf der Videoaufnahmefolie 901 vorgenommen wird,
ist in den Einzelheiten in F i g. 9 gezeigt. Auf der Videoaufnahmefolie 901 sind Zeitimpulsmarken 903
vorgesehen, so daß durch die Tragtrommel Zeitimpulse erzeugt werden können. Die Zeitimpulse werden
über den Kopf 902 eimmmmen. Für das Fernsehsystem
ohne Zeilensprung, von dem bei dieser Austührungsform ausgegangen wurde, sind 262 Zeilimpulsmarken
9OJ vorgesehen. Diese Marken sind in gleichmäßigen Abständen über den gesamten Kreisumfang
der Videoaufnahmefolie 901 verteilt, so daß sich der Kreisausschnitt zwischen zwei bena hbarlen
Marken über einen Winkel H1, von 360/262 erstreckt.
Die Information für eine lloi izontalzeile eines
Faksimilesignals wird also in dem durch den Winkel <->,, erfaßten Kreisausschnitt zwischen zwei benachbarten
Marken 903 aufgezeichnet. Genauer gesagt. 32 Faksimilcsignal-Bildclcmcntc werden im vierundzwangzigsten
Teil eines Kreisausschnitts ausgezeichnet. Nach 24 Umdrehulngcn der Videoaufnahmefolie ist
also in einem von dem Winkel H1, erfaßten Kreisausschnitt
die Information für eine Faksimile-Horizontalzeilc aufgezeichnet. In dieser Weise werden aiii der
Videoaufnahmefolie901 in Aufeinanderfolge 262 Morizontalzeilen
der Bildinl'ormation aufgezeichnet, und zwar jeweils eine llonzontalzeile in einem Kreisausschnitt,
so daß auf der Folie eine Liinzelbildinformation aufgezeichnet wird. Bei einem Fernsehsystem mit
Zeilensprung sind auf der Folie 525 Zeitimpulsmarken 903 erforderlich, und das Faksimilesignal muß in
525 Horizontal/eilen unterteilt sein. Bei den obigen Ausführungsformen ist ein llorizonlalzeilcnintervall
in 24 Subintervalle unterteilt. Die Zahl der Subintervalle
in einem llorizonlalzeileninti.r\all braucht jedoch
keineswegs aiii Z4 lcstgeiegt zu sein, sondern
bestimmt sich aus der Zeit, die für die Übertragung des Faksimilesignals erfordeiVh ist.
l.iine weitere Alternalivmöglichkcit besteht darin,
für die Umwandlung des intermittierenden komprimierten Signals in ein kontinuierliches kompiimierles
Signal Speichern':.iren an Stelle der Laufzeitleilungcn
oder der Aufzeichnungseinrichtungen vorzusehen.
Wie im obigen dargelegt wurde, wird ein Faksimilesignal im Rahmen der F.rf'mdung nicht in einem
Zuge für jede Horizontalzeile aul'^e -'ichnet, sondern
es wird jeweils eine Unterteilungseinheit einer Horizontalzeilc aufgezeichnet, so daß die Zahl der erforderlichen
Speicherelemente stärkstens verringert wird. Auch wird hierbei mittels eines vollautomatischen,
elektronischen Systems die Darstellung des Faksimilebildsignals auf einem Fernsehbildschirm ohn>» Zwischenschaltung
einer Hartkopie des übertragenen Faksimilesignals ermöglicht. Ferner wird die Fernsehdarstellung
des durch Niederfrequenzleitungen wie beispielsweise eine Telefonleitung übertragenen Faksimiiesignals
wesentlich vereinfacht. Darüber hinaus ist die Sichtbarmachung der Nachbildung des Originals
in einem Fernsehempfangsgerät auch nur das Faksimilesignal für ein Einzelbild des Originals erforderlich.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Schaltungsanordnung zum Umformen von Faksimile-, insbesondere Farbfaksimile-Signalen
in liir die Übertragung in einem Fernsehsystem geeignete Siunale mit einem Abfrageschaltkreis,
in dem das Faksiniilesignal (300) mit einer von
einem Zeitimpulsgeiierator abgegebenen Abtastimpulsfolge
abgetastet wird, mit einem Speicherschaltkreis (402. 502. 702, 804). dem die die
Faksimileinformation enthaltenden Abtastimpulse
eingeschriebeil werden, und mit einem ersten Steuerkreis (405, 505. 705, 807), der die Einschreib-
und Auslesegeschwiniligkcit der Abtaslimpulsc
i « den bzw. aus dem Speicherschaltkreis derart steuert, daß die Abtaslimpulse zeitlich
komprimiert werden und am Ausgang des Speicherschaltkreises als intermittierend auftretende
komprimierte Signalgruppen (302) vorliegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalgruppen
(302) jeweils eine- Horizontalzeile des ursprünglichen FaksimiIesignals(300) entsprechen
und auf die Dauer einer Fcrnschzeile komprimiert sind, sowie einem Umlauf-Laufzeitspeicher (24.
404, 504, 704. 704'. 901) zugeführt sind, der einen zweiten Sleuerkreis (403, 503, 703, 703',
815) aufweist, untei dcsse . Steuerung die komprimierten
Signalgruppen mit einer vorbestimmten Phasenverschiebung in d η Umlauf-Laufzeitspeicher
eingeschrieben und zu einem fortlaufenden Signal zusammengefaßt werden, bis die Gesamtdauer
der zu einem fortlaufenden Signal zusammengefaßten, im Umlauf-Laufzeitspeicher enthaltenen Signalgruppen (302) gleich einer
Raster- oder Tcilbilddauer des Fernsehsignals
ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspiuch I, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Speicherschaltkreis (804) zum Kodieren der in ihn einzuschreibenden,
die Faksimileinformation enthaltenden Abtastinipuise eine Kodierschaltung (803) vorgeschaltet
und eine die aus dem Speicherschaltkreis aiisgelesenen. intermittierend auftretenden, kodierten
komprimierten Signalgruppen dekodierende Dekodierschaltung (805) nachgesehal'ct ist
und daß die dekodierten Signalgruppen für die Speicherung als Umlaufendes Signal /eillich gesteuert
an den Unilauf-Lauf/cilspeichcr (901) gelegt
sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch I oiler 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Umlatill.aulzeitspeicher
a;is I.aulzciileilunj.en (24. 404.
704) besieh;.
J. Schaltungsanordnung nach ,Anspruch I
oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß der IJmIiUiI'-l.aul/eilspcieher
aus einer Magnetscheibe (901) besieht.
5. Schaltungsanordnung nach .Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Magpclscheibe (901) längs ihres Umfang*.·; mil /eiliinpiilsinarNen
(90.1) \eis..-iien M. un<.\ das umschreiben und
Auslesen tk'i die I .iksiinileinliiniialion einhaltenden
AbiaslimpuKc in den bzw. aus dem Speicherschaltkreis
(S04) \\\m\ damit das Anlegen der Si
giialgrup|Vii an die Magnetscheibe vom /weilen
Steuerkreis (815) in Abhängigkeit von den Zeitimpulsmaskcn
gesteuert sind.
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| JP44096054A JPS5034885B1 (de) | 1969-11-27 | 1969-11-27 | |
| JP44096379A JPS4936323B1 (de) | 1969-11-28 | 1969-11-28 |
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|---|---|
| DE2058001A1 DE2058001A1 (de) | 1971-06-09 |
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| DE2058001C3 true DE2058001C3 (de) | 1973-10-18 |
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ID=26437298
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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