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DE2057905C - Lautsprecheranordnung mit von einem Antriebssystem angetriebener Hochton und Tieftonmembran - Google Patents

Lautsprecheranordnung mit von einem Antriebssystem angetriebener Hochton und Tieftonmembran

Info

Publication number
DE2057905C
DE2057905C DE19702057905 DE2057905 DE2057905C DE 2057905 C DE2057905 C DE 2057905C DE 19702057905 DE19702057905 DE 19702057905 DE 2057905 DE2057905 DE 2057905 DE 2057905 C DE2057905 C DE 2057905C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
diaphragm
tweeter
loudspeaker arrangement
membrane
air space
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702057905
Other languages
English (en)
Inventor
Erich 8431 Mühlen Hoßbach
Original Assignee
Faser und Kunststoff Preßwerk Ro men KG, 8450 Amberg
Filing date
Publication date
Application filed by Faser und Kunststoff Preßwerk Ro men KG, 8450 Amberg filed Critical Faser und Kunststoff Preßwerk Ro men KG, 8450 Amberg
Application granted granted Critical
Publication of DE2057905C publication Critical patent/DE2057905C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Durch die Kopplung der beiden Membranen über Schwingspulenansatz 3 von der Schwingspule' angeden geschlossenen Luftraum ist feiner die Möglich- trieben, die sich im Luftspalt eines Magnetsystems 4 keit gegeben, die Anregung der Tieftonmembran auf befindet Die Tieftonmembran 1 ist über einen FaI-einen vorgegebenen Frequenzbereich zu beschränken, tenbalg S an einem Rahmen 6 mit ihrem äußeren der z. B. unterhalb einer passend gewählten Grenz- i Rande aufgehängt Der Rahmen 6 hat die Form eines frequenz hegt, da je nach dem Volumen des Luft- mit Durchbrechungen versehenen Kegelstumpfes und raumes im Verhältnis zu der treibenden Fläche enthält einen Ring 7. Im zentralen Teil der kegelhöhere Frequenzen, die oberhalb der Grenzfrequenz förmigen Tieftonmembran greift ein Faltenbalg 8 an, liegen, nicht übertragen werden. Durch Bemessung der das Magnetsystem 4 umgibt Das andere Ende des geschlossenen Luftraumes ist es daher möglich, to des Faltenbalges ist mit einem trichterförmigen Teil 9 die Grenze der Frequenzen, die von der Hochton- des Rahmens 6 verbunden. In der Nähe des Ringes 7 membran auf die Tieftonmembran übertragen wer- greift ein Faltenbalg 10 an, der mit dem äußeren den, entsprechend zu wählen. Rand der Hochtonmembran 2 verbunden ist Infolge
Für den räumlichen Aufbau des gekoppelten dieser Anordnung ergibt sich ein allseitig geschlos-Systems der Membranen und die Ausbildung des 15 sener Luftraum, der durch folgende Wandungen begeschlossenen Luftraumes gibt es verschiedene Mög- grenzt ist: Die Hochtonmembran 2, den Faltenbalg üchkeiten, die jeweils besondere Vorzüge haben. So 10, den trichterförmigen Teil 9, den Faltenbalg 8 und ist es bei einer besonders geschlossenen Ausführung den zentralen Teil der Tief tonmembran 1. Innerhalb möglich, das Magnetsystem innerhalb des allseitig dieses Raumes befindet sich das Magnetsystem 4. geschlossenen· Luftraumes anzuordnen. Eine noch ao Dieses ist durch Streben oder Arme mit dem Teil 9 llachere Bauweise ergibt sich, wenn das Magnet- verbunden.
system auf der dem geschlossenen Luftraum ab- Zur Zentrierung der Hochtonmembran ist ein wei-
gewendeten Seite der Hochtonmembran angeord- terer Faltenbalg 11 vorgesehen, der den mittleren net ist. Teil der Hochtonmembran mit einem Ring 12 des
Bei diesen Ausführungen mit kegelförmiger Tief- as Magnetsystems verbindet. Der Hochtonmembrantonmembran kann die Anordnung so getroffen sein, Trichter 2 ist innen geschlossen,
daß der geschlossene Luftraum an den zentralen Teil Wenn die Hochtonmembran 2 durch die Schwing-
derselben angrenzt. spule zur Schwingung angeregt wird, so kann sie in-
Bei kegelstumpfförraiger Tieftonmembran ist es folge der Aufhängung durch die Faltenbälge 10 und zweckmäßig, den geschlossenen Luftraum an einen 30 11 kolbenförmige Schwingungen ausführen. Durch ringförmigen Bereich derselben angrenzen zu lassen. die Kompression des geschlossenen, hinter der Mem-In diesem Falle wird man vorzugsweise die Tiefton- bran liegenden Luftraumes wird auch die Tieftonmembran und die Hochtonmembran als ineinander- membran Schwingungen ausführen, da diese durch liegende Kegelmembranen mit dem gleichen Kegel- den Luftraum auf den zentralen Teil der Tieftonwinkel ausbilden. 35 membran übertragen wurden. Die Tief ton membran
Um die Bewegung der Membran als reine Kolben- kann in axialer Richtung schwingen, da sie durch die oder Hubbewegung in achsialer Richtung zu ermög- Faltenbälge 5 und 8 in axialer Richtung bewegbat liehen, ist es zweckmäßig, einen Teil der Begrenzung ist. Die an den Luftraum angrenzende Fläche der des allseitig geschlossenen Luftraumes als Falten- Hochtonmembran ist um ein Vielfaches größer als bälge auszubilden. Die Membranen können jedoch 40 die an die Tieftonmembran angrenzende Fläche des auch mit Hilfe der üblichen Rillenpartien befestigt Luftraumes. Hierdurch ergibt sich ein Übersetzungswerden, verhältnis von beispielsweise 4:1 bezüglich der Flä-
Die Erfindung ist nicht nur darauf beschränkt, chen, was ein Verhältnis der Bewegungsamplituden daß die Membranen koaxial ineinanderliegen, son- von 1:4, bezogen auf den Hub der Hochton- bzw. dem die Kopplung durch den geschlossenen Luft- 45 Tieftonmembran ergibt
raum kann auch bei nebeneinanderliegenden Hoch- Führt die Hochtonmembran 2 im Bereich der
ton- und Tieftonmembranen vorgenommen werden, hohen Frequenzen sehr schnelle Bewegungen aus, gegebenenfalls auch bei einer Hochton- und mehre- so werden diese schnellen Bewegungen infolge der ren Tieftonmembranen, wobei der geschlossene Luft- Elastizität der in dem geschlossenen Luftraum einraum die Form einer bzw. mehrerer Leitungen an- 50 geschlossenen Luft nicht mehr auf die Tieftonmemnimmt. bran übertragen. Langsamere Schwingungen jedoch
Die Erfindung wird an Hand von Ausführungs- werden zu einer Anregung der Schwingungen der beispielen mit Hilfe der Figuren näher erläutert. Es Tieftonmembran führen. Durch entsprechende Bezeigen messung des Luftraumes im Verhältnis zu den Mem-
F i g. 1 und 2 Schnitte durch je eine Ausführungs- 55 branflächen läßt sich die Grenzfrequenz, bei der eine form der Lautsprecheranoidnung gemäß der Erfin- Anregung der Tieftonmembran nicht mehr erfolgt, dung, in gewünschter Weise einstellen.
Fig. 3 und 4 schematisch die Hälfte eines Schnit- Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist das
tes durch eine weitere Ausführungsform einer Laut- Magnetsystem 4 nicht innerhalb des geschlossenen Sprecheranordnung gemäß der Erfindung, 60 Luftraumes, sondern außerhalb desselben angeord-
F i g. 5 und 6 je einen Schnitt durch eine andere net. Es liegt im Raum des Kegels der Hochtonmem-Ausführungsform einer Lautsprecheranordnung mit bran 2. Die Schwingspule ist in diesem Fall auf einem nebeneinanderliegenden Hochton- und Tieftonmem- zylinderförmigen Träger 13 angeordnet, der im Bebranen gemäß der Erfindung. reich der Kegelspitze der Hochtonmembran 2 an
Die Lautsprecheranordnung gemäß der Fig. 1 65 diese angreift. Der äußere Rand der Hochtonmementhält eine Tieftonmembran 1 und eine Hochton- bran ist über eine Rillenpartie 14 mit dem Träger 6 membran 2. Beide Membranen sind kegelförmig aus- verbunden. Zur Zentrierung der Membran 2 dient ein gebildet. Die Hochtonmembran 2 wird über einen Faltenbalg 15. Die Tieftonmembran 1 ist außen über
eine Rillenpartie 16 mit dem Träger 6 verbunden, während die Zentrierung im zentralen Teil' durch einen Faltenbalg 8 erfolgt. Der allseitig geschlossene Luftraum wird in diesem Fall durch die Hochtonmembran 2, den Träger 6, den Faltenbalg 8 und den zentralen Teil der Tieftonmembran 1 begrenzt. Auch hier ist ein Übersetzungsverhältnis zwischen den Flächen der an den geschlossenen Luftraum angrenzenden Hochtonmembran 2 und der Tieftonmembran 1 gegeben, was ein entsprechendes Übersetzungsverhältnis für die Hubbewegungen der Membranen ergibt.
Bei der Ausführung nach F i g. 3 sind die Membranen derart angeordnet, daß sie eine insgesamt kegelförmige Gesamtmembran ergeben. Die Hochtonmembran 17 trägt den Schwingspulenteil 18 und ist durch eine Rillenpartie 19 mit einem Teil der Tieftonmembran 20 verbunden. Die Zentrierung erfolgt durch eine weitere Rillenpartie 21. Der Lautsprecher enthält eine Halterung 22, die am Magnetsystem befestigt ist und sich trichterförmig nach außen etwa parallel zur Hochtonmembran 17 erstreckt. Diese Halterung bildet einen Korb, dessen äußerer Rand 23 mit dem inneren Teil 22 durch Arroe verbunden sein kann. Die Tieftonmembran as 20 ist über eine Rillenpartie 24 mit dem Rand des inneren Teiles 22 der Halterung verbunden. Sie erstreckt sich von hier kegelförmig nach außen bis zur Anschlußstelle der Rillenpartie 19 der Hochtonmembran 17. Die Membran 20 setzt sich dann nach außen fort bis zum Rand des Korbes 23, mit dem sie durch eine Rillenpartie 25 verbunden ist. Der geschlossene Luftraum wird in diesem Falle begrenzt durch die Hochtonmembran 17 mit ihren Schwingrillenpartien 19 und 21, durch den Teil 22 der Halterung, die Rillenpartie 24 der Tieftonmembran und den inneren ringförmigen Teil 26 dieser Tieftonmembran. Auch hier ist die an den Luftraum angrenzende Fläche der Hochtonmembran 17 größer als der an den Luftraum angrenzende Teil 26 der Fläche der Tieftonmembran.
Bei der Ausführungsform nach Fig."4 sind zur Halterung der Membranen Faltenbälge verwendet, die ein besseres kolbenförmiges Schwingen der Membranen ermöglichen. Im übrigen ist die Anordnung ähnlich derjenigen der Fig. 3. An die Hochtonmembran 17' ist der Schwingspulenträger 18' angeschlossen. Die Zentrierung erfolgt über einen Faltenbalg 21. Zur Halterung dient ein Korb 22', der über radial nach außen verlaufende Arme mit dem äußeren Rand 23' verbunden ist. Ein Faltenbalg 24' zentriert die Tieftonmembran 20', die durch einen weiteren Faltenbalg 19' zum Abschluß des Luftraumes mit der Hochtonmembran verbunden ist, während ein Faltenbalg 25' die Verbindung mit dem äußeren Rand 23' des Rahmens herstellt.
Es ist zweckmäßig, daß der geschlossene Luftraum über eine sehr kleine öffnung mit der Außenatmosphare in Verbindung steht, damit sich Druckschwankungen der Außenatmosphäre ausgleichen können. Diese öffnung wird jedoch so klein gemacht, daß sie die Wirkungsweise der Schwingungsübertragung nicht beeinträchtigt.
Die Lautsprecheranordnung der Fig 5 enthält v"? «n|e n triebene Membran 27 mit einer luftdichten Kalotte 29 und einen luftdichten Korb 28 sowie ein Antriebssystem 30. über eine Leitung 31, die als Schlauch, Schacht oder Gehäuseteil ausgebildet sein kann ist die Tiefionmembran 33 mit der Hochtonmembran verbunden.
Die Tieftonmetnbran 33 ist mit Hilfe einer iuitdicnten Zentnermembran 32 abgedichtet und ist in einem Lautsprecher korb 34 befestigt
Bei der Ausführungsiorm nach Fi g. 6 sind an dne ■"<* Hochtonmeinbran27 mit der luftdichten ""i getrennte Tieftenmembranen 33 über angeschJossen Die beiden Tieftcnkonnen verschiedene Resonanzfrequen-1 f*H· I Pf r LautsPrecherkorb 35 des Systi-ms luftdicht abgeschlossen und steht mit den LeJ-Pnir 1^ ™Ve*»ndung. Diese können als Schlauch. Rohr, Schacht oder Gehäuseteil ausgebildet sein
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

. zwischen der Hochtonwembraa. (27). und meh- Patentansprüche: wea Tleftownepbrnnen (33) ans^Wldet H di? """"1^ verscMedene Resonanzfrequenzen haben (Fig.6).
1. Lautsprecheranordnung nut von einem An triebssystem angetriebener Hochton-und ΉεΛοη- 5
membran, dadurch gekennzeichnet, daß
die Hochtonmembran (2) von dem Antriebssystem unmittelbar angetrieben wird und über . einen allseitig geschlossenen Luftraum mit einer Die Erfindung betrifft eine Lautsprecheranordnung Tieftonmembran (1) derart gekoppelt ist, daß der is mit von einem Antriebssystem angetriebener Hochanden geschossenen Luftraum angrenzende Teil ton- und Tieftonmembran.
der Fläche der Tieftonmembran (1) kleiner ist als Es ist bekannt, daß die Abstrahlung von üeien die an den Luftraum angrenzende Fläche der und hohen Frequenzen an die Lautsprecberanord Hochtonmembran (2). nun,g verschiedene Anforderungen stellen. Zur Ab-
2. Lautsprecheranordnung nach Anspruch 1, »5 strahlung hoher Frequenzen ist eine kleine Membran dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetsystem geringer Masse geeignet, während zur Abstrahlung (4) des Schwingspulenantriebes innerhalb des tiefer Frequenzen große Membranen erforderf: .'. allseitig geschlossenen Luftraumes angeordnet sind.
ist (Fig. 1). Es ist bekannt, mit ein und demselben Magr.ei
3. Lautsprecheranordnung nach Anspruch 1, ao system eine Tief tonmembran und gleichzeitig co·: dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetsystem aufgeklebte Hochtonmembran in Form eines klc ·ν.:. (4) auf der dem geschlossenen Luftraum abge- Trichters mit Hilfe derselben Schwingspule an/1 wendeten Seite der Hochtonmembran (2) ange- treiben. Diese Anordnung hat aber den Nachteil, ordnet ist (Fig. 2). daß die ScLwingamplituden der Hoch- und Tieftui.-
4. Lautsprecheranordnung nach einem der An- »5 membran die gleichen sind und daß insgesamt abspräche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Frequenzgang des Lautsprechers nicht zufried» ; kegelförmiger Tieftonmembran (1) der geschlos- stellend ist Man hat auch schon in die Nachbmsene Luftraum an den zentralen Teil derselben schaft einer durch das Schwingspulsystem angetti.· angrenzt (Fig. 1 und 2). benen Membran eine zweite Membran gebracht, die
5. Lautsprecheranordnung nach einem der An- 30 eine andere Abstrahlfläche hat und zum Schwinge/, spräche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei angeregt wird. Aber auch diese Anordnungen haben kegelstumpfförmiger Tieftonmembran der ge- nicht alle Wünsche hinsichtlich der Qualität der Tc , schlossene Luftraum an einen ringförmigen Be- wiedergabe erfüllt.
reich (26) derselben angrenzt (Fig. 3). Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe te ·
6. Lautsprecheranordnung nach einem der An- 35 steht darin, eine Lautsprecheranordnung zu schaffen, Sprüche 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß die die nur ein Antriebssystem benötigt, bei der aber die Tieftonmembran (20') und die Hochtonmembran Tieftonmembran eine größere Schwingamplitude auf-(17') als ineinanderliegende Kegelmembranen weist als die Hochtonmembran. Der Begriff Hochton ausgebildet sind (Fi g. 4). bezieht sich dabei auf alle Frequenzen oberhalb des
7. Lautsprecheranordnung nach Anspruch 6, 40 Basses und· soll demzufolge auch den Mittelhochlondadurch gekennzeichnet, daß die Tieftonmembran bereich umfassen. Die Erfindung geht dabei von der (20*) und die Hochtonmembran (170 den gleichen Erkenntnis aus, daß es für eine günstige Tonwieder-Kegelwinkel aufweisen (Fig. 4). gäbe im gesamten Hörfrequenzbereich erwünscht ist,
8. Lautsprecheranordnung nach einem der An- die Tieftonmembran mit großer Amplitude schwinsprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß 45 gen zu lassen, um die nötige Leistung des Laut-Teile der Begrenzung des geschlossenen Luft- Sprechers im Tieftonbereich zu erzielen, während es raumes als Faltenbälge (8, 10) ausgebildet sind bei der Hochtonmembran genügt, wenn sie eine (Fig. 1 und 2). kleinere Schwingamplitude aufweist. Andererseits ist
9. Lautsprecheranordnung nach einem der An- es aus wirtschaftlichen Gründen und aus Gründen Sprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß 50 der Gewichts- und Raumersparnis erwünscht, die Teile der Begrenzung des geschlossenen Luft- Lautsprecheranordnung mit nur einem Magnetsystem raumes als Rillenpartien (14) ausgebildet sind auszurüsten.
(Fig. 2). Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch
10. Lautsprecheranordnung nach einem der An- gelöst, daß die Hochtonmembran von der Schwingspräche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das 55 spule unmittelbar angetrieben wird und über einen Volumen des geschlossenen Luftraumes derart allseitig geschlossenen Luftraum mit einer Tieftonbemessen ist, daß über eine vorgegebene Grenze membran derart gekoppelt ist, daß die an den gehinausgehende Frequenzen auf die Tieftonmem- schlossenen Luftraum angrenzende Fläche der Tiefbran nicht übertragen werden, tonmembran kleiner ist als die an den geschlossenen
11. Lautsprecheranordnung nach Anspruch 1, 60 Luftraum angrenzende Fläche der Hochtonmembran, dadurch gekennzeichnet, daß der allseitig ge- Bei dieser Art der Ankopplung erhält man eine schlossene Luftraum als Leitung (31) zwischen Übersetzung der Bewegungen derart, daß die Tieftonder Hochtonmembran (27) und einer mit par- membran schon bei kleiner Bewegung der Hochtonalleler Achse neben ihr liegenden Tieftonmem- membran zu einer relativ größeren Bewegung angebran (33) ausgebildet ist (F ig. 5). 65 regt wird, d.h. der Bewegungshub der Hoch ton-
12. Lautsprecheranordnung nach Anspruch 1, membran hat in Beziehung auf den Bewegungshub dadurch gekennzeichnet, daß der allseitig ge- der Tieftonmembran ein Übersetzungsverhältnis, das schlossene Luftraum in Form von Leitungen (36) z. B. 1: 3 bis 1: 5 oder mehr betragen kann.
DE19702057905 1970-11-25 Lautsprecheranordnung mit von einem Antriebssystem angetriebener Hochton und Tieftonmembran Expired DE2057905C (de)

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Publication Number Publication Date
DE2057905C true DE2057905C (de) 1972-12-28

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