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DE2057305B1 - Absperrklappe mit als Schraegkegel ausgebildeter Sitzflaeche - Google Patents

Absperrklappe mit als Schraegkegel ausgebildeter Sitzflaeche

Info

Publication number
DE2057305B1
DE2057305B1 DE19702057305 DE2057305A DE2057305B1 DE 2057305 B1 DE2057305 B1 DE 2057305B1 DE 19702057305 DE19702057305 DE 19702057305 DE 2057305 A DE2057305 A DE 2057305A DE 2057305 B1 DE2057305 B1 DE 2057305B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
seat
sealing
axis
cone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702057305
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Fallert
Karl Pfundstein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bopp and Reuther GmbH
Original Assignee
Bopp and Reuther GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bopp and Reuther GmbH filed Critical Bopp and Reuther GmbH
Priority to DE19702057305 priority Critical patent/DE2057305B1/de
Publication of DE2057305B1 publication Critical patent/DE2057305B1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/16Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members
    • F16K1/18Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps
    • F16K1/22Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps with axis of rotation crossing the valve member, e.g. butterfly valves
    • F16K1/226Shaping or arrangements of the sealing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description

  • Das in der Fig. 1 gezeigte Klappengehäuse 1 besitzt die beiden Anschlußflansche 2 und 3, deren Rohrwandungen 4 und 5 kreisförmige Querschnitte
  • für den Anschluß der Rohrleitungen 6 und 7 besitzen. lm Inneren des Gehäuses 1 ist die Klappenscheibe 8 untergebracht, die sich mit ihrer außerhalb der Dichtebene 9 liegenden Welle 10 in dem nicht dargestellten Gehäuselager dreht. Die Abdichtung zwischen Klappenscheibe 8 und Gehäuse 1 erfolgt im Gehäusesitz 11, auf den sich in der Schließstellung der in der Klappenscheibe 8 einvulkanisierte oder in anderer Weise an der Klappenscheibe befestigte elastische Dichtringl2 legt. Der Gehäusesitz 11 bildet einen Teil des strichpunktiert dargestellten Kegelabschnitts 13. Die Achse 14 dieses Dichtringkegels ist auf der der Welle 10 gegenüberliegenden Seite der Klappenscheibe 8 nach unten geneigt, derart, daß die untere Mantellinie 15 genau mit der Innenwand des Gehäuses 1 und den Innenwänden 16 und 17 der anzuschließenden Rohrleitungsenden 6 und 7 fluchtet, während die obere Mantellinie 18 entsprechend dem Kegelwinkel geneigt ist.
  • Die Dichtebene 9 und damit die Klappenscheibe 8 steht senkrecht zur Gehäuseachse 19, so daß sich die Dichtlinie in der kleinstmöglichsten Ebene befindet.
  • Der durch die kegelförmige Ausbildung des Gehäusesitzes lt erzielte keilförmige Anzug ist durch die die Bewegung des äußeren Dichtlinienpunktes darstellende Kreislinie 20 gezeigt, die in der Schließstellung der Klappe oben und unten die beiden gleich großen Keilanzugssektoren 21 und 22 gegenüber den Kegelmantellinien 15, 18 hervorhebt.
  • Die F i g. 2 läßt den Verlauf der Dichtlinie 23 als Umfangslinie der Dichtebene 9 erkennen. Während diese Dichtlinie im oberen Bereich 24 der Ellipsenform des in der Dichtebene geschnittenen Kegels 13 entspricht, geht diese Ellipsenform im Anschluß an die beiden Übergangsabschnitte 25 und 26 in eine mit der Rohrleitung 16, 17 fluchtende Kreisbogenform 27 über. Die Abweichung der Dichtlinie 23 von der echten Ellipsenform geht aus der gestrichelten, eine volle Ellipse darstellenden Linie 28 hervor, während die Verlängerung des unteren Kreisbogenabschnittes 27 zum Vollkreis durch die strichpunktierte Linie 29 dargestellt ist.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Absperrklappe mit einem in einem rohrartigen Gehäuse um eine außerhalb ihrer Dichtebene gelegenen Achse schwenkbaren Klappenscheibe, deren elastischer Dichtring sich in der Schließstellung gegen den als Kegelmantelabschnitt ausgebildeten Gehäusesitz legt, dessen Kegelspitze auf der der Schwenkachse gegenüberliegenden Seite liegt und dessen Kegelachse schräg zur Gehäuseachse verläuft, -.dadurch --gekeunzeichnet, daß die Dichtebene (9) senkrecht zur Achse (19) des Gehäuses (1) steht und die Dichtlinie (23) in der oberen Gehäusehälfte (24ei der Ellipsenform des Kegelschrägschnittes eptspricht und nach unten zu über zwëi tJbergangsabschnitte (25, 26) in eine mit der Rohrleitung (16, 17) fluchtende Kreisbogenform (27) übergeht.
  2. 2. Absperrklappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Ellipsenform abweichende Gehäusesitz (11) einteilig mit dem übrigen Klappengehäuse (1) und/oder die Klappenscheibe (8) bzw. ein die elastische Dichtung (12) aufnehmender besonderer Tragring der Klappenscheibe im Präzisionsgußverfahren, insbesondere im Croning-Verfahren, fertiggegossen ist.
  3. 3. Absperrklappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der von derEllipsenform abweichende Gehäusesitz (11) als separater Ring im Präzisionsguß- oder -spritzverfahren aus Nichteisenmetall oder . .Kunststoff hergestellt, - und in eine Ausnehmung des Gehäuses fluchtend mit der Rohrleitung eingesetzt ist.
    Die Erfindung bezieht: sich auf eine Absperrklappe mit einem in einem rohrartigen Gehäuse um eine außerhalb ihrer Dichtebene gelegenen Achse schwenkbaren Klappenscheibe, deren elastischer Dichtring sich in der Schließstellung gegen den als Kegelmantelabschnitt ausgebildeten Gehäusesitz legt, dessen Kegelspitze auf der der Schwenkachse gegenüberliegenden Seite liegt und dessen Kegel achse schräg zur Gehäuseachse verläuft.
    Absperrklappen mit kegelförmigem Gehäusesitz, dessen Kegelachse schräg zur Gehäuseachse verläuft, haben den Vorteil, daß in der- Schließstellung zwischen dem elastischen Dichtring der ,Kl4ppensclieib-und dem Gehäusesitz em keilförmiger Äning' 'mßogliciW ist. Bei den bisher bekannten Klappen dieser Art hat man einen entsprechend dem schräg liegenden Kegelabschnitt ausgebildeten besonderen Gehäusesitzring vorgesehen, der in das rohrförmige Klappengehäuse eingesetzt wurde. Durch einen solchen eingesetzten Sitzring wird jedoch der freie Durchflußquerschnitt verengt und das Absetzen von Schmutzablagerungen begünstigt. Diese bekannten Klappen haben somit einen hohen Druckverlust und sind in ihrem Aufbau durch die erforderliche Formgebung entsprechend teuer, und die Bearbeitung der Dichtfläche macht Schwierigkeiten.
    Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen und eine derartige Absperrklappe so auszubilden, daß bei einfachstem Aufbau ein möglichst verlústfreier Durchfluß ohne Schmutzablagerungen möglich ist.
    Die Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung darin gesehen, daß die Dichtebene der Absperrklappe senkrecht zur Achse des Gehäuses steht und die Dichtlinie in der oberen Gehäusehälfte der Ellipse senform des Kegelschrägschnittes entspricht und nach unten zu über zwei Übergangs abschnitte in eine mit der Rohrleitung fluchtende Kreisbogenform .übergeht.
    Durch den Übergang der Dichtlinie von der Ellipsenform in die in dem unteren Bereich des Gehäuse sitzes vorgesehene, mit der Rohrleitung fluchtende Kreisbogenform ergibt sich insbesondere im unteren Teil des Durchflußquerschnittes ein strömungstechnisch ungestörter Durchflußverlauf, und es sind keinerlei Vorsprünge oder Vertiefungen im möglichen Ablagerungsbereich von Schwebestoffen vorhanden, so daß sich keine Ablagerungen an der Gehäusesohle ansammeln können. Die AbweicXhung der Dichtlinie von der sich'durch den schrägen Kegelschnitt ergebenden Ellipsenform ist nur so groß, daß noch ein genügendes Keilanzugsmoment an allen Stellen der Klappendichtung vorhanden ist. Dadurch, daß die Dichtebene in die Senkrechte zur Gehäuseachse gelegt worden ist, läßt sich die von der Ellipse abweichende Dichtlinie, die bei schräger Lage der Klappenscheibe im Gehäusesitz zu. einer sehr komplizierten Kurvenbahn mit schwieriger und damit teurer Fertigungsmöglichkeit führen würde, wesentlich leichter geometrisch erfassen und herstellen.
    In Weiterentwicklung der Erfindung wird vorgeschlagen, den von der Ellipsenform abweichenden Gehäusesitz einteilig mit dem übrigen Klappengehäuse und/oder die Klappenscheibe bzw. einen die elastische Dichtung aufnehmenden besonderen Tragring der Klappenscheibe im Präzisionsgußverfahren, insbesondere im Cronifig-Verfahren, fertigzugießen.
    Durch dieses Präzisionsgußverfahren läßt sich die kurvenförmige Dichtlinie ara~Gehäusesitz und an der Klappenscheibe in einfacher Weise ohne Nachbearbeitung billig herstellen. Eventuell beim Gießen noch auftretende geringfUgge' Maßabweichungen können bei der zur Abdichtung notwendigen Verformung des Gummis durch den keilförmigen Anzug ausgeglichen werden.
    Ist ein Gußeisea-Oehäusesitz aus Korrosionsgründen od. dgl. nicht erwünscht, so empfiehlt es sich, den von der Ellipsenform abweichenden Gehäusesitz als separaten Ring im Präzisionsguß- oder -spritzverfahren aus Nichteisenmetall oder Kunststoff herzustellen und eine AusneKhmung des Gehäuse-fluchte$d;mit mit de'r''R8hrlei'tung einzusetzen. Ein solcher in eine Ausnehmung des Gehäuses eingesetzter Sitzring hat den gleichen geringen Durchflußwiderstand wie der mitgegossene Gehäusesitz.
    Weitere Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung werden an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert, das die Zeichnung erkennen läßt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Schnitt durch die erfindungsgemäße Absperrklappe und F i g. 2 den Verlauf der Dichtlinie.
DE19702057305 1970-11-21 1970-11-21 Absperrklappe mit als Schraegkegel ausgebildeter Sitzflaeche Pending DE2057305B1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2745882A1 (fr) * 1996-03-05 1997-09-12 Mazot Lucien Vanne rotative de reglage dont l'ensemble obturateur-siege en acier sans joint assure en position fermee une etancheite parfaite
WO1999002901A1 (fr) * 1997-07-10 1999-01-21 Lucien Mazot Robinet a papillon excentre
DE19959109A1 (de) * 1999-12-08 2001-07-12 Frank Wenig Stellgerät
WO2011141641A1 (fr) 2010-05-11 2011-11-17 Ksb S.A.S. Robinet a joint metallique
WO2011151533A1 (fr) 2010-06-04 2011-12-08 Ksb S.A.S. Robinet a joint d'etancheite en deux pieces

Cited By (6)

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DE19959109B4 (de) * 1999-12-08 2012-02-16 Frank Wenig Drehklappenventil
WO2011141641A1 (fr) 2010-05-11 2011-11-17 Ksb S.A.S. Robinet a joint metallique
WO2011151533A1 (fr) 2010-06-04 2011-12-08 Ksb S.A.S. Robinet a joint d'etancheite en deux pieces

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