DE2056669B2 - Sicherheitsschaltung - Google Patents
SicherheitsschaltungInfo
- Publication number
- DE2056669B2 DE2056669B2 DE2056669A DE2056669A DE2056669B2 DE 2056669 B2 DE2056669 B2 DE 2056669B2 DE 2056669 A DE2056669 A DE 2056669A DE 2056669 A DE2056669 A DE 2056669A DE 2056669 B2 DE2056669 B2 DE 2056669B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- barriers
- zener diode
- circuit
- barrier
- voltage
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 claims description 104
- XUIMIQQOPSSXEZ-UHFFFAOYSA-N Silicon Chemical compound [Si] XUIMIQQOPSSXEZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 14
- 229910052710 silicon Inorganic materials 0.000 description 14
- 239000010703 silicon Substances 0.000 description 14
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 6
- 230000015556 catabolic process Effects 0.000 description 4
- 230000005669 field effect Effects 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N Hydrogen Chemical compound [H][H] UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- HSFWRNGVRCDJHI-UHFFFAOYSA-N alpha-acetylene Natural products C#C HSFWRNGVRCDJHI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 125000002534 ethynyl group Chemical group [H]C#C* 0.000 description 2
- 239000001257 hydrogen Substances 0.000 description 2
- 229910052739 hydrogen Inorganic materials 0.000 description 2
- 230000000670 limiting effect Effects 0.000 description 2
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 2
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 239000003822 epoxy resin Substances 0.000 description 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 1
- 238000002847 impedance measurement Methods 0.000 description 1
- 238000012003 insuline-tolerance test Methods 0.000 description 1
- 230000008018 melting Effects 0.000 description 1
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 1
- 238000009659 non-destructive testing Methods 0.000 description 1
- 229920000647 polyepoxide Polymers 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
- 150000003376 silicon Chemical class 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02H—EMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
- H02H9/00—Emergency protective circuit arrangements for limiting excess current or voltage without disconnection
- H02H9/02—Emergency protective circuit arrangements for limiting excess current or voltage without disconnection responsive to excess current
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02H—EMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
- H02H9/00—Emergency protective circuit arrangements for limiting excess current or voltage without disconnection
- H02H9/008—Intrinsically safe circuits
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Emergency Protection Circuit Devices (AREA)
- Underground Structures, Protecting, Testing And Restoring Foundations (AREA)
- Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)
- Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
- Pens And Brushes (AREA)
- Alarm Systems (AREA)
- Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)
- Control Of Voltage And Current In General (AREA)
- Other Liquid Machine Or Engine Such As Wave Power Use (AREA)
- Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsschaltung gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Eine Sicherheitsschaltung gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs ist bereits aus der Zeitschrift
»Proceedings IEE«, Band IU, Nr. 12, Dezember 1966, Seite 2070 bis 2073 bekannt. Jede Schranke dieser
Sicherheitsschaltung weist drei Widerstände und zwei Zenerdioden auf, infolgedessen der Aufwand an
Bauelementen relativ groß ist. Einer der drei Widerstände ist insbesondere zur zerstörungsfreien Prüfung jeder
Schranke durch Impedanzmessung vorgesehen. Bei derartigen Sicherheitsschaltungen ist häufig ein Austausch
von einzelnen Schranken notwendig, d. h. fehlerhafte Schranken müssen durch neue Schranken
ersetzt werden. Der Aufbau von Schranken mit relativ vielen Bauelementen ist dabei nachteilig, da die
fehlerhaft arbeitende Schranke im allgemeinen nach Ersatz durch eine neue Schranke weggeworfen wird.
Der Aufbau der einzelnen Schranken erfordert den Einsatz einer schnell ansprechenden Sicherung, wodurch
sich der Nachteil ergibt, daß die einzelnen Schranken bei kurzen Spannungsstößen außer Betrieb
gesetzt werden. Die Vielzahl von Bauelementen, die bei der bekannten Sicherheitsschaltung vorgesehen werden
müssen, trägt unweigerlich zu einer hohen Ausfallsquote bei, die letztlich abhängig von der Zahl der verwendeten
Bauelemente ist. Der Aufbau dieser Sicherheitsschaltung ist relativ aufwendig, der Austausch einzelner
Schranken ist mit vergleichbar hohen Kosten verbunden.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Sicherheitsschaltung mit Eigensicherheit
zu schaffen, bei der die einzelnen Schranken einfachen Aufbau haben und bei der insgesamt eine größere
Sicherheit gewährleistet ist. Diese Aufgabe wird erfin.dungsgemäß durch den Gegenstand des Hauptan-
"> Spruchs gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäße Sicherheitsschaltung hat hinsichtlich der verwendeten Schranken einfachen Aufbau,
so daß ein Austausch von Schranken mit reduzierten
m Kosten verbunden ist. Die Vereinfachung des Aufbaus
wird durch den Einsatz einer Haupt-Schranke ermöglicht, der die Gesamtfunklion der Sicherheitsschaltung
verbessert. Darüber hinaus wird die Wahrscheinlichkeit eines erforderlichen Austausche einer Schranke verringert.
Der Ausfall der Haupt-Schranke ist praktisch unmöglich, da die Hauptschranke einen Gleichrichter-Schutzkreis
zur Überbrückung der in der Haupt-Schranke eingesetzten zweiten Zenerdiode enthält.
Die Sicherheitsschaltung, die eine Begrenzung elekfrischer Energie auf einen eigensicheren Betrag während einer Übertragung bewirkt, enthält η einzelne Schranken, von denen jede eine Sicherung und zwei Widerstände in Reihenschaltung und eine Zenerdiode zur Begrenzung der Spannung an der Verbindung der
Die Sicherheitsschaltung, die eine Begrenzung elekfrischer Energie auf einen eigensicheren Betrag während einer Übertragung bewirkt, enthält η einzelne Schranken, von denen jede eine Sicherung und zwei Widerstände in Reihenschaltung und eine Zenerdiode zur Begrenzung der Spannung an der Verbindung der
Jr> Widerstände aufweist. Eine Hochspannungsschalteinrichtung
fuhrt jede derartige Spannung zu der Hauptschranke, welche eine spannungsbegrenzende
Zenerdiode aufweist. Die Zenerdiode ist durch einen gesteuerten Gleichrichter überbrückt, welcher leitend
i(> ist, wenn letztere Diode übersteuert wird. Bei der
Sicherheitsschaltung ist im Gegensatz zum Bekannten eine Schranke durch zwei Schranken ersetzt, d. h. η
Schranken sind durch (n+\) Schranken ersetzt, wobei der Aufbau der einzelnen Schranken derart vereinfacht
r> ist, daß für verhältnismäßig kleine Werte von η die
Kosten für (n+ I) Schranken geringer als die Kosten für η Schranken bei der bekannten Sicherheitsschaltung
sind. Die (n+\) Schranke, d.h. die Haupt-Schranke, besteht aus einer einzigen Zenerdiode, die über eine
ODER-Schaltung aus Dioden der Schranken mit diesen Schranken verbunden ist. Jede Schranke besteht aus
einer Sicherung, zwei Widerständen, einer Zenerdiode und einem Teil der ODER-Schaltung. Durch die
ODER-Schaltung wird erreicht, daß die Zenerdiode der Haupt-Schranke als die zweite Zenerdiode jeder
einzelnen Schranke wirkt. Die einzelnen Schranken arbeiten daher wie die bekannten Schranken mit zwei
Zenerdioden. Die Sicherheitsschaltung eignet sich aufgrund ihrer erhöhten Eigensicherheit auch für
Atmosphären wie Acetylen oder Wasserstoff.
Die Wahrscheinlichkeit des Ausfalls einzelner Schranken der Sicherheitsschaltung ist verringert, da
die Sicherungen der einzelnen Schranken für höhere Stromwerte ausgelegt sind. Ein Durchbrennen der
Sicherungen durch kurze Spannungsstöße wird damit und aufgrund der begrenzenden Wirkung der Zenerdioden
verhindert.
Besonders vorteilhaft ist der Ersatz einer der beiden Widerstände der Schranken durch einen strombegren-
6U zenden Widerstand in Form von Transistorschaltungen,
wodurch eine höhere Eigensicherheit erreicht wird.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung an Hand von Zeichnungen
beschrieben. Es zeigt
h> F i g. 1 den Aufbau der Sicherheitsschaltung,
F i g. 2 die Schaltung einer Schranke, bei der ein Widerstand durch eine FET-Schaltung ersetzt ist,
F i g. 3 ein gegenüber F i g. 2 abgewandeltes Schalt-
F i g. 3 ein gegenüber F i g. 2 abgewandeltes Schalt-
bild einer Schranke,
Fig.4 ein Schaltbild einer Schranke, bei der ein Widerstand durch einen einzigen FET ersetzt ist, und
Fig. 5 ein Schallbild einer weiteren Schranke mit
einem einzigen Transistor.
Fig. 1 zeigt eine Sicherheitsschaltung mit insgesamt
/7+1 Schranken. Nach Fig. 1 sind η Schranken 5 und
eine die (n-f 1 )-te Schaltung bildende Haupt-Schranke 5
vorgesehen, wobei nur vier Schranken 5 dargestellt sind. Von einer Schränke 5 und einer Haupt-Schranke 5' sind
Einzelheiten der jeweiligen Schaltung dargestellt.
Jede der η Schranken 5 enthält Widerstände Ru R],
und eine Zenerdiode Zi, während die Haupt-Schranke 5' eine Zenerdiode Z2 und 13, einen Widerstand 12 und
einen Silizium-Gleichrichter U aufweist. Die Zenerdiode Zi ist über eine Leitung 6 mit einem äußeren
Anschluß 7 der η-ten Schranke 5 verbunden. Die Schaltung der Schranken 5 ist vorzugsweise in
Epoxyharz mit dem Rest der Schaltung dieser Schranke eingekapselt und weist eine Diode 8 auf, die den
Anschluß 7 mit der Kathode der Zenerdiode Z\ verbindet. Da die Anode der Diode 8 mit der Kathode
der Zenerdiode Z\ verbunden ist, wird eine positive Spannung von der Kathode der Zenerdiode Zi über die
Diode 8 in Durchlaßrichtung an die Kathode der Zenerdiode Zi angelegt. Ein Vergleich der Zenerspannungen
der Zenerdioden Z\ und Zi, deren Betrag in den Figuren angegeben ist, zeigt, daß die n-te Schranke S
und die Haupt-Schranke 5' derart arbeiten, daß die Zenerdiode Zi vor der Zenerdiode Zi zündet.
Die übrigen π Schranken 5 haben gleiche Schaltung wie die n-te Schranke 5, was durch die (n — l)-te
Schranke 5 angedeutet ist, die ein Gehäuse und äußere Anschlüsse 1 bis 4 und 7 aufweist. Der Anschluß 7 ist mit
einer Leitung 6 verbunden. Die in F i g. 1 oben gezeigten Schranken 5 am Anfang der Sicherheitsschaltung, die an
der Oberseite einer Erdleitung GB in einem Gehäuse vorgesehen sind, haben Anschlüsse I bis 4 und 7, wobei
die Anschlüsse 7 in entsprechender Weise mit der Leitung 6 verbunden sind. Alle Schranken 5 sind
eingekapselt und mit einem Gehäuse versehen, wie in Fig. 1 durch gestrichelte Linien angedeutet ist. Die
(n+ l)-te Schranke hat nur zwei äußere Anschlüsse 9,10, von welcher der Anschluß 9 mit der Kathode der
Zenerdiode Zi in Verbindung steht. Der Anschluß 10 ist
an die Anode der Zenerdiode Zi und an die Erdleitung
GB angelegt, welche auch als Halteeinrichtung für die (n+l)-te Schranke 5 dienen kann und vorzugsweise
mehrfach geerdet ist, wie in F i g. 1 unten gezeigt ist.
Die Dioden 8 der einzelnen Schranken 5 bilden eine ODER-Schaltung, welche einen Höchstwert auswählt.
Dies bedeutet, daß die Spannung an der Kathode der Zenerdiode Z2 die höchste der Anodenspannungen der
Dioden 8 ist. Diese höchste Spannung verursacht, daß die anderen Dioden in umgekehrter Richtung vorgespannt sind, wodurch die entsprechenden Schranken 5
gegenüber dem Anschluß 9 gesperrt sind. Wenn so beispielsweise die n-te Schranke 5 an ihrer Diode S die
höchste Anodenspannung aufweist und wenn diese Anodenspannung groß genug ist, um die Zenerdiode Zi
zu zünden, können die Anodenspannungen der anderen Dioden 8 einen beliebigen Wert haben, der auch groß
genug für die Zündung der Zenerdiode Zi ist, *obei die
Zündung durch diese letztere Anodenspannung nicht möglich ist, solange die Diode 8 der n-ten Schranke 5 die
höchste Anodenspannung hat. Die Eigensicherheit für das an die Anschlüsse 3 und 4 der Schranke η
angeschlossene nicht dargestellte Gerät ist sehr groß,
■ι»
während die Eigensicherheit für das mit den Anschlüssen 3, 4 der (n—l)-ten Schranke 5 verbundene Gerät
etwas geringer ist, weil die λ —te Schranke die Zenerdiode Zi der (n+l)-ten Schranke, d.h. der
Haupt-Schranke 5' steuert. Die Wahrscheinlichkeit, daß die n-te und (n-l)-te Schranke gleichzeitig arbeiten
müssen, ist sehr gering und daher vernachlässigbar.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Sicharheitsschaltung
ist beim Austausch einer nicht richtig arbeitenden Schranke durch eine neue Schranke nur eine Zenerdiode,
zwei Präzisionswiderstände und die Diode 8 durch eine gleiche Schaltung mit diesen Bauteilen
auszutauschen. Bis zu 50 Schranken 5 können in Verbindung mit nur einer Hauptschranke 5' vorgesehen
werden, welche die Zenerdiode Zi enthält; die Zenerdiode
Zi ist für eine große Zuverlässigkeit der Sicherheitsschaltung auszulegen. Die Zenerdiode Z2 wird vorzugsweise
auf 50 Watt ausgelegt. Dadurch ist nicht nur die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls der Zenerdiode Zi,
sondern auch die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls der Zenerdiode Zi in den einzelnen Schrauben verringert.
Die Wahrscheinlichkeit eines Austauschs einer Schranke aufgrund von Fehlern, die nicht durch den Ausfall
einer Sicherung bedingt sind, sowie durch den Ausfall einer Sicherung aufgrund innerer Fehler in der
Schranke ist damit reduziert.
Die Auslegung der Zenerdiode Z2 für eine höhere
Leistung ermöglicht eine hohe Auslegung der Sicherung F. Deshalb kann im Gegensatz zu einer Schrankenschaltung,
bei der eine schnell ansprechende Sicherung mit Ve Ampere Verwendung findet, in den einzelnen
Schranken eine schnell ansprechende Sicherung für 1 A verwende1 werden. Dadurch wird ein Durchbrennen der
Sicherung aufgrund von solchen Spannungsstößen verhindert, welche durch die Wirkung der Zenerdioden
der Schranken unterdrückt werden können.
Da die Sicherung Flangsam ansteigende Spannungsstöße mit verhältnismäßig hohen Stromstärken aufnehmen
kann, ist der Widerstand R\ vorzugsweise ein gewickelter Widerstand aus Draht für eine Durchgangsleistung von 2 W, so daß er wie eine träge Sicherung
arbeitet. Deshalb öffnet ein langsamer Anstieg auf 1 Ampere, der die schnell ansprechende Sicherung F
nicht durchschmelzen läßt, die Wicklung des Widerstands Ru da eine Leistung von 25 Watt in dem
Widerstand Ri zu einem schnellen Durchbrennen seiner
Wicklung führt.
Die Haupt-Schranke 5', welche die (n-\- l)-te Schranke
in der Sicherheitsschaltung ist, enthält vorzugsweise einen Siliziumgleichrichter 11, einen Widerstand 12 mit
1 kn und eine Zenerdiode 13 (39 Volt, '/2 Watt), deren
Anode über den Widerstand 12 mit der Kathode des angesteuerten Siliziumgleichrichters 11 verbunden ist.
Da die Kathode der Zenerdiode 13 mit der Anode des Siliziumgleichrichters It und mit der Kathode der
Zenerdiode Zi und die Kathode des Siliziumgleichrichters
U mit der Anode der Zenerdiode Z2 verbunden ist, wird der Siliziumgleichrichter 11 gezündet, wodurch
sich ein Nebenschluß zur Zenerdiode Z2 ergibt, wenn die
Spannung an dem Anschluß 9 hinreichend angestiegen ist. Dadurch wird die Zenerdiode Z2 geschützt.
Normalerweise wird der Siliziumgleichrichter 11 nicht wirksam, wenn die Spannung am Anschluß 1 einer
einzelnen Schranke 5 nicht ausreichend hoch zur Zündung der Zenerdiode Zi und zur Zündung der
Zenerdiode Z2 ist; die Sicherung Foder der Widerstand R\ kann nicht durchschmelzen. Die beiden Zenerdioden
Zi und Z2 werden durch die durch sie fließenden Ströme
übersteuert, so daß der Spannungsabfall an ihnen
beträchtlich über ihre nominellen Zündspannungen ansteigen kann. Dieser Anstieg ist ein Maß für den durch
die Zenerdiode Zi fließenden Strom. Der Siliziumgleichrichter
11 bewirkt einen Nebenschluß der Zenerdiode Zi, wenn ein solcher Anstieg vorliegt, daß der Strom
durch die Zenerdiode eine solche Höhe erreichen würde, daß die Zenerdiode Zi beschädigt wird. Wenn die
Spannung am Anschluß 9 diesen Wert erreicht, läßt die Zenerdiode 13 den Siliziumgleichrichter 11 leitend
werden. Da im Leitzustand, d. h. bei einer Zündung des Siliziumgleichrichters 11 die Kathode der Zenerdiode
Zi über den sehr kleinen Anoden-Kathoden-Widerstand des Gleichrichters geerdet wird, werden die Zenerdiode
Zi und die Zenerdiode Z\ gesperrt. Wenn der
Siliziumgleichrichter 11 in den Leitzustand geschaltet ist, bleibt er so lange leitend, bis er von der
angeschlossenen Stromquelle wieder gesperrt wird. Der Siliziumgleichrichter 11 wird daher durch das Durchschmelzen
der Sicherung F oder des Widerstands R1 gesperrt. Der Siliziumgleichrichter 11 kann wesentlich
höhere Ströme führen als jedes andere Element in der Schaltung der Schranken. Da der gesteuerte Siliziumgleichrichter
11 normalerweise leitend ist, ist er praktisch im Vergleich zu den normalerweise nicht
leitenden Zenerdioden ausfallsicher, die nur während derjenigen kurzen Zeitspanne leitend sind, die zum
Durchschmelzen der Sicherung benötigt wird.
Solange sichere Energiebeträge auftreten, stellen die Schranken nicht nur Gleichspannungsanschlüsse dar,
welche einen Teil einer Übertragungsleitung bilden, die sichere Teile und gefährliche Teile einer Anlage mit
Eigensicherheit verbindet. Diese Teile sind in den beiden oberen Schranken 5 in Fig. 1 als Gleichspannungsquellen
und Wechselspannungsquellen und als Widerstände dargestellt, die eine mehr oder weniger
lange Übertragungsleitung abschließen. Normalerweise verbindet die Übertragungsleitung die Gleichspannungsquellen
mit den entsprechenden Lastwiderständen. Die Wechselspannungsquellen, welche z. B. Wechselspannungs-Netzleitungen
darstellen, können für unsichere Energiewerte als Einrichtungen zum Schalten elektrischer Energie (Wechselspannung oder Gleichspannung)
in den Übertragungsleitungen vorgesehen sein. Als Schalteinrichtungen müssen nicht übliche
Schalteinrichtungen verwendet werden; es soll jedoch eine Einrichtung eingesetzt werden, die verhindern
kann, daß eine Wechselspannung an eine Übertragungsleitung angelegt wird. Die Art der Geräte, die den
sicheren und den gefährlichen Teil bilden, ist nicht wesentlich, da es sich funktionsmäßig in allen Fällen um
elektrische Energiequellen und um die Last dieser Energiequellen handelt.
Das Ausmaß der Eigensicherheit der Sicherheitsschaltung nach Fig. 1 kann erhöht werden, indem die
Widerstände R3 durch Transistorschaltungen entsprechend
den Fig.2 und 3 ersetzt werden. Derartige Transistorschaltungen ergeben eine Eigensicherheit der
Sicherheilsschaltung auch für Acetylen, Wasserstoff und entsprechende Atmosphären.
In Fig.2 ist der Widerstand R1 (Fig. 1) durch
Feldeffekttransistoren (FET) 14 und 15 ersetzt. Die Source-Elcktrode des FET 14 ist mit der Drain-Elektrode
des FET 15 über einen Widersland 16 verbunden. Die Source-Elektrode des FET 15 ist über einen Widerstand
17 mit dem Anschluß 3 verbunden. Die Drain-Elektrode des FET 14 ist an die Anode der Diode 8 und an die
Kathode der Zenerdiode Z\ angeschlossen.
Die Widerstände 16 und 17 erzeugen eine Vorspannung für die ITTs 14, 15. Die Spannung der
Drain-Elektrode des FET 15 wird an dessen Gate-Elektrode angelegt, und die Spannung am Anschluß 3 wird
an die Gate-Eleklrode des FET 15 angelegt. Die Widerstände 16 und 17 sind so ausgewählt, daß bei dem
größten normalerweise zu erwartenden Slromwert des von der Drain- zur Source-Elektrode fließenden Stroms
der Widerstand zwischen der Source- und Drain-Elektrode jedes FET nicht mehr als etwa die Hälfte des
Widerstands von Rj beträgt, oder in jedem Fall so ist,
daß die Summe der Widerstände zwischen Source- und Drain-Elektrode gleich dem Wert des Widerstands R3
ist. Der zwischen Drain- und Source-Elektrode fließende Strom sollte ferner einen solchen Wert haben, daß er
die FETs etwa in ihrer Pinch-off-Spannung vorspannt. Als Folge davon ergeben höhere Ströme eine
Vorspannung eines oder beider FETs oberhalb der Pinch-off-Spannung. Dadurch wird der Strom auf einen
Wert begrenzt, der größer als der Normalwert, aber nicht wesentlich größer ist, falls er nicht so groß wird,
um einen Lawinendurchbruch bei einem FET zu erzeugen. Anfänglich tritt jedoch nur bei einem der
FETs ein Pincheffekt auf, während dies bei dem anderen praktisch nicht der Fall ist. Wenn bei dem FET bei der
Pinchspannung der Lawinendurchbruch auftritt, begrenzt der andere FET den Lawinendurchbruchstrom,
bis bei ihm selbst der Lawinendurchbruch auftritt. Die Wahrscheinlichkeit, daß bei beiden Transistoren ein
Lawineneffekt auftritt, ist praktisch Null, selbst im Vergleich zu der Wahrscheinlichkeit, daß die Sicherheitsschaltung
nicht das gewünschte Ausmaß an Eigensicherheit bringt.
Der Wert der Widerstände 16 und 17 hängt von den speziellen Stromstärken etc., der FETs, ab. Die beiden FETs 14, 15 haben vorzugsweise einen maximalen Source-Drain-Widerstand von etwa 60 Ohm oder weniger, solange sie in dem sogenannten Triodenbereich unterhalb der Pinchspannung arbeiten. Dieser Wert des Widerstands wird bei einer Eigenvorspannung von Null erreicht, wobei die Widerstände 16 und 17 Werte von Null Ohm haben; dies bedeutet, daß die Gate- und die Source-Elektroden des FET 14 direkt miteinander und mit der Drain-Elektrode des FET 15 verbunden sind, währenddessen Source- und Gate-Elektrode direkt miteinander und mit dem Anschluß 3 verbunden sind.
Der Wert der Widerstände 16 und 17 hängt von den speziellen Stromstärken etc., der FETs, ab. Die beiden FETs 14, 15 haben vorzugsweise einen maximalen Source-Drain-Widerstand von etwa 60 Ohm oder weniger, solange sie in dem sogenannten Triodenbereich unterhalb der Pinchspannung arbeiten. Dieser Wert des Widerstands wird bei einer Eigenvorspannung von Null erreicht, wobei die Widerstände 16 und 17 Werte von Null Ohm haben; dies bedeutet, daß die Gate- und die Source-Elektroden des FET 14 direkt miteinander und mit der Drain-Elektrode des FET 15 verbunden sind, währenddessen Source- und Gate-Elektrode direkt miteinander und mit dem Anschluß 3 verbunden sind.
Bei einem zwischen Drain- und Source-Anschluß fließenden Strom im Bereich von 25 bis 75 Milliampere
würde einer der zwei FETs einen Pincheffekt zeigen, so daß die erwähnten Folgen auftreten könnten.
Fig.3 zeigt eine Bipolar-Transistorschaltung. Dem
Feldeffekttransistor 14 in Fig.2 entspricht ein npn-Transistor
18 mit einem Basiswiderstand 19 und einem Emitterwiderstand 20 zur Erzeugung einer Eigenvorspannung.
Dem Feldeffekttransistor 15 entspricht ein npn-Transistor 21 mit einem Emitterwiderstand 23 und
einem Basiswiderstand 22 zur Eigenvorspannung. Zenerdioden 24 und 25 verbinden die Basen der
''" npn-Transistoren 18, 21 derart, daß eine Eigenvorspannung
erfolgt und ermöglichen einen Stromdurchgang in beiden Richtungen.
Im allgemeinen kann ein Transistor Verwendung finden, wenn die gesamten Vorspannungswiderstände
' '· und die Drain-Source (oder Emitter-Kollektor-)Widerständc
zusammen den Wert des zu ersetzenden Widerstands ft ergeben.
V.s kann auch nur ein einziger Transistor in den
V.s kann auch nur ein einziger Transistor in den
gezeigten Schaltungen verwendet werden. Ein einziger Transistor für den Widerstand für Ri würde die
Eigensicherheit erniedrigen, welche durch die beiden Zenerdioden und die Sicherung der Schaltung gegeben
ist. Zwei Transistoren gewährleisten dagegen eine hohe Sicherheit. Der wahrscheinlichste Ausfallgrund für
einen Feldeffekttransistor (oder einen bipolaren Transistor) ist ein Kurzschluß zwischen der Drain- und der
Source-Elektrode (oder dem Kollektor und dem Emitter), weshalb jeder Transistor im Ergebnis den
anderen automatisch ersetzt, wenn dieser ausfallen sollte.
Die Verwendung von Transistoren anstelle von Widerständen ergibt eine Erhöhung des Sicherheitsfaktors aufgrund der empfindlichen Stromregelung bzw.
Strombegrenzung. Widerstände arbeiten normalerweise nicht wie Transistoren, weil sie keinen positiven
Temperaturkoeffizienten haben; in jedem Fall sprechen sie auf Stromänderungen zu langsam an, um in den
Schranken eine geeignete Strombegrenzung zu gewährleisten. Es können ferner Transistoren mit einem Ausfall
im offenen oder gesperrten Zustand angewandt werden, so daß im ersteren Fall der zusätzliche Transistor
vermieden werden kann und dieselben Vorteile wie bei der Verwendung des zusätzlichen Transistors erzielt
werden.
Die in F i g. 2 und 3 angegebenen Werte hängen von dem Widerstand A3 ab, der gegenüber der in F i g. 1
gezeigten Schaltung der Schranken 5 ersetzt wird. In dieser Schaltung hat jede Schranke zu jeder Zeit ihre
eigene Zenerdiode Zi.
Fig.4 zeigt eine Schaltung mit einem einzigen
Transistor anstelle des Widerstands A3 in Fig. 1. Als
Transistor ist ein FET 26 eingesetzt, der einen Widerstand 27 für die Erzeugung einer Eigenvorspannung hat. Der dem Widerstand /?3 entsprechende
Widerstandswert liegt bei etwa 15—60 Ohm maximal für einen Vorspannungswiderstand zwischen 0 und
45 Ω.
F i g. 5 zeigt einen einzigen bipolaren Transistor 29 anstelle des Widerstands A3 in F i g. 1. Die Vorspannung
wird durch Widerstände 30 und 3i und eine Diode 32 erzeugt, wobei eine Diode 33 einen Stromdurchgang in
beiden Richtungen ermöglicht. Die Werte dieser Bauelemente entsprechen denen von Fig.3 mit der
Ausnahme, daß die Dioden gewöhnliche Dioden und nicht Zenerdioden sind.
Die dargestellten Schranken sind positive Schranken,
d. h, daß sie ihre Funktion bezüglich der Anschlüsse 1 mit positivem Wert gegenüber Erde durchführen. Sie
wären dagegen Kurzschlußschaltungen für Anschlüsse 1, die negativ gegenüber Erde sind, was deshalb eine
Ausfall-Sicherheitsbedingung ist. Im Gegensatz hierzu können alle Dioden in den Fig. 1, 2 und 3 umgekehrt
geschaltet, die n-Kanal-FETs in Fig.2 durch p-Kanal-FETs ersetzt werden, und die npn-Transistoren in F i g. 2
können durch pnp-Transistoren ersetzt werden. Die Sicherheitsschaltung führt dann ihre Funktion für
Anschlüsse 1 aus, die negativ gegenüber Erde sind und es ergibt sich eine Ausfall-Sicherheit durch eine
Kurzschlußverbindung der Anschlüsse 1 mit Erde, wenn diese positiv werden.
Die Sicherheitsschaltung in F i g. 1 hat beliebig viele Schranken, jedoch wird der Wert für η vorzugsweise
zwischen 10 und 50 gewählt. Der Wert η kann auch kleiner als 10 oder größer als 50 sein.
Je größer π ist, desto größer ist die Wirtschaftlichkeit,
aber auch die Wahrscheinlichkeit, daß mehr als eine einzelne Schranke gleichzeitig eine Spannung am
Anschluß 7 hat, die zum Umschalten in den Leitzustand der Zenerdiode Z2 ausreicht. Es ist zu beachten, daß eine
Redundanz der Schaltung die Eigensicherheit gewährleistet Wenn die Zenerdiode Z2 durch die /i-te Schranke
5 in den Leitzustand geschaltet wird, muß dies zum
Durchbrennen der Sicherung der η-ten Schranke 5 in
wenigen Millisekunden führen. Gleichzeitig würde in den anderen Schranken 5 die Zenerdiode Z\ die
entsprechende Sicherung während dieser wenigen Millisekunden durchschmelzen lassen. Unabhängig
davon liefern die Sicherungen Fund der Widerstand R\ einen schnellen und langsamen Durchschmelzschutz
und außerdem enthält eine Schranke immer einen gesteuerten Siliziumgleichrichter 11, um einen Kurzschluß am äußersten Ende zu ermöglichen.
Die sicheren Teile der Sicherheitsschaltung sind mit den Anschlüssen 1, 2 verbunden, während die gefährlichen Teile mit den Anschlüssen 3,4 verbunden sind. Die
Anschlüsse 2,4 sind gewöhnlich geerdet. Während bei der dargestellten Sicherheitsschaltung der gefährliche
Teil eines Geräts od. dgl. aus Einrichtungen besteht, von denen jede einen geerdeten und einen nichtgeerdeten
Anschluß haben, können einige Einrichtungen ungeerdet sein oder mehr als einen ungeerdeten Anschluß
haben; hierbei sind so viele einzelne Schranken
notwendig, wie diese ungeerdete Anschlüsse hat, wobei
jede derartige Schranke mit ihren Anschlüssen 2,4 mit einer gemeinsamen Schaltung verbunden ist, die geerdet
oder ungeerdet sein kann. Die speziellen Parameter der Sicherheitsschaltung ergeben sich aus den Spannungs-
und Stromstärkeparametern üblicher Gleichspannungssysteme. Insbesondere wird die Spannung an den
Anschlüssen 3,4 auf etwa 30 Volt begrenzt, wenn eine
effektive Last vorhanden ist, die bis zu etwa 250 Milliampere aufnehmen kann, aber normalerweise
wesentlich weniger aufnimmt, und die den Widerstand
von beispielsweise 150 Ω der Schranke, sowie den
Leitungswiderstand und den Ausgangswiderstand der Schranke seitens der Anschlüsse 1, 2 vernachlässigbar
werden läßt
so Diese speziellen Parameter, Anforderungen an die Sicherheitsschaltung und Schaltungselemente sind unkritisch und können unterschiedlich sein. Es gibt
Systeme mit höheren Spannungen, in welchen Gasentladungsröhren mit kalter Kathode, mechanische Schalter
und andere Einrichtungen anstelle der Zenerdioden eingesetzt werden. Grundsätzlich können anstelle von
Zenerdioden solche Einrichtungen Verwendung finden, welche gleiche Entladungseigenschaften sowie eine
geeignete Strombelastbarkeit und eine geeignete
ω Entladungsspannung haben, wie z. B. Tunneldioden.
Claims (4)
1. Sicherheitsschaltung mit Eigensicherheit, bestehend aus einem sicheren Teil, einem gefährlichen
Teil und mehreren, den sicheren Teil mit dem gefährlichen Teil verbindenden Schranken, welche
jeweils gleichen Aufbau haben und zwei Dioden, Widerstände sowie eine Schmelzsicherung aufweisen,
dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu den Schranken (5) eine Haupt-Schranke (5')
vorgesehen ist, daß jede der Schranken (5) als zweite Diode eine Zenerdiode (Z\) und insgesamt zwei
Widerstandselemente (Widerstände R\, R1) enthält,
daß alle ersten Dioden (8) eine ODER-Schaltung bilden, welche die Schranken (5) mit der Haupt-Schranke
(5') verbindet, und daß die Haupt-Schranke (5') eine Zenerdiode (Zi) und einen zu dieser
Zenerdiode (Zi) parallelgeschalteten Gleichrichter-Schu(zkreis(ll,
12,13) aufweist.
2. Sicherheitsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Widerstandselement
(Widerstand Äj) der Schranken (5) durch eine FET-Schaltung(l4bis 17) ersetzt ist.
J. Sicherheitsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Widerstandselement
(Widerstand Rj) der Schranken (5) durch eine Bipolar-Transistorschaltung (18 bis 25; 29 bis 33)
ersetzt ist.
4. Sicherheitsschaltur.g nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, daß die Bipolar-Transistorschaltung
(29 bis 33) einen einzigen Transistor aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US1036470A | 1970-02-11 | 1970-02-11 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2056669A1 DE2056669A1 (de) | 1971-08-19 |
| DE2056669B2 true DE2056669B2 (de) | 1978-05-24 |
| DE2056669C3 DE2056669C3 (de) | 1979-01-25 |
Family
ID=21745408
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2056669A Expired DE2056669C3 (de) | 1970-02-11 | 1970-11-18 | Sicherheitsschaltung |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3631264A (de) |
| JP (1) | JPS461066A (de) |
| KR (1) | KR790000034B1 (de) |
| CA (1) | CA938669A (de) |
| DE (1) | DE2056669C3 (de) |
| FR (1) | FR2079352B1 (de) |
| GB (2) | GB1341410A (de) |
| NL (1) | NL165011C (de) |
| ZA (1) | ZA707457B (de) |
Families Citing this family (38)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE788539A (fr) * | 1971-09-10 | 1973-03-08 | Westinghouse Electric Corp | Systeme electrique a barriere d'energie |
| US3845356A (en) * | 1972-04-06 | 1974-10-29 | Foxboro Co | Process control system for hazardous areas |
| GB1412036A (en) * | 1972-04-06 | 1975-10-29 | Foxboro Co | Interface assembly in a process control system for use where there is a fire hazard |
| US3813578A (en) * | 1973-01-03 | 1974-05-28 | Fisher Controls Co | Electrical safety barrier |
| US3916220A (en) * | 1974-04-02 | 1975-10-28 | Denes Roveti | Current control electronic switch |
| US3997733A (en) * | 1975-05-01 | 1976-12-14 | Browne-Davies Electronic Corporation | Intrinsically safe communication systems |
| FR2359532A1 (fr) * | 1976-07-20 | 1978-02-17 | Cit Alcatel | Dispositif de limitation des variations de potentiel des bornes d'une charge alimentee par une source de courant continu a masse flottante |
| FR2368752A1 (fr) * | 1976-10-20 | 1978-05-19 | Labo Cent Telecommunicat | Dipole electronique a limitation de courant |
| SE414357B (sv) * | 1978-08-17 | 1980-07-21 | Asea Ab | Overspenningsskydd for skydd av halvledarkomponenter av lageffekttyp |
| US4389695A (en) * | 1981-02-09 | 1983-06-21 | Carpenter Jr Roy B | Equipment for protecting electronic equipment and personnel against inadvertent occurrence of extended or transient high voltages and method |
| US4420840A (en) * | 1981-08-17 | 1983-12-13 | Livermore Thomas R | Intrinsically safe photoelectric sensing |
| DE3340927A1 (de) * | 1983-11-11 | 1985-05-23 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Schaltungsanordnung zur ableitung von ueberspannungen |
| DE3407800A1 (de) * | 1984-03-02 | 1985-09-05 | Brown, Boveri & Cie Ag, 6800 Mannheim | Elektronische sicherheitsbarriere |
| DE3541974A1 (de) * | 1985-11-28 | 1987-06-04 | Danfoss As | Schutzschaltung fuer die induktionsspule eines magnetisch-induktiven durchflussmessers |
| GB8722680D0 (en) * | 1987-09-26 | 1987-11-04 | Measurement Tech Ltd | Electrical safety barriers |
| US4954923A (en) * | 1988-08-19 | 1990-09-04 | Cooper Industries, Inc. | Intrinsic safety module interface |
| GB2250871B (en) * | 1990-12-12 | 1994-07-20 | British Gas Plc | Data transmission system |
| JPH05184062A (ja) * | 1991-12-27 | 1993-07-23 | Mitsubishi Materials Corp | 通信回線用サージ吸収器及びこれを用いたサージ吸収回路 |
| FR2769142B1 (fr) * | 1997-09-29 | 1999-12-17 | Sgs Thomson Microelectronics | Circuit de protection associable a un filtre |
| US6927958B2 (en) * | 2002-01-07 | 2005-08-09 | Simmonds Precision Products, Inc. | Active transient suppression apparatus for potentially explosive environments |
| US6714393B2 (en) | 2002-01-07 | 2004-03-30 | Simmonds Precision Products, Inc. | Transient suppression apparatus for potentially explosive environments |
| US20040080890A1 (en) * | 2002-10-25 | 2004-04-29 | Hawke Cable Glands Limited | Digital instrumentation |
| DE10356985A1 (de) * | 2003-12-05 | 2005-07-07 | Cooper Crouse-Hinds Gmbh | Datenübertragungseinrichtung |
| US8538560B2 (en) | 2004-04-29 | 2013-09-17 | Rosemount Inc. | Wireless power and communication unit for process field devices |
| US8145180B2 (en) | 2004-05-21 | 2012-03-27 | Rosemount Inc. | Power generation for process devices |
| US8160535B2 (en) | 2004-06-28 | 2012-04-17 | Rosemount Inc. | RF adapter for field device |
| BRPI0707234B1 (pt) * | 2006-01-24 | 2018-12-11 | Fisher Controls Int Llc | aparelho à prova de chama e método para operar sistemas e dispositivos em um ambiente de risco |
| US8223540B2 (en) * | 2007-02-02 | 2012-07-17 | Macronix International Co., Ltd. | Method and apparatus for double-sided biasing of nonvolatile memory |
| US8694060B2 (en) | 2008-06-17 | 2014-04-08 | Rosemount Inc. | Form factor and electromagnetic interference protection for process device wireless adapters |
| JP5255698B2 (ja) | 2008-06-17 | 2013-08-07 | ローズマウント インコーポレイテッド | 電圧降下が可変のフィールド機器用無線アダプタ |
| CA2726707C (en) * | 2008-06-17 | 2016-01-19 | Rosemount Inc. | Rf adapter for field device with low voltage intrinsic safety clamping |
| US8929948B2 (en) | 2008-06-17 | 2015-01-06 | Rosemount Inc. | Wireless communication adapter for field devices |
| US8626087B2 (en) | 2009-06-16 | 2014-01-07 | Rosemount Inc. | Wire harness for field devices used in a hazardous locations |
| US9674976B2 (en) | 2009-06-16 | 2017-06-06 | Rosemount Inc. | Wireless process communication adapter with improved encapsulation |
| US10761524B2 (en) | 2010-08-12 | 2020-09-01 | Rosemount Inc. | Wireless adapter with process diagnostics |
| US9310794B2 (en) | 2011-10-27 | 2016-04-12 | Rosemount Inc. | Power supply for industrial process field device |
| WO2013110294A1 (de) | 2012-01-27 | 2013-08-01 | Pepperl + Fuchs Gmbh | Anschlussmodul für feldgeräte im explosionsgeschützten bereich |
| US11856732B2 (en) * | 2021-09-14 | 2023-12-26 | Volley Boast, LLC | Pluggable intrinsically safe barrier |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3191057A (en) * | 1961-07-20 | 1965-06-22 | Sperry Rand Corp | Current adder type logic circuit |
| NL276219A (de) * | 1962-03-21 | 1964-10-12 | ||
| US3146358A (en) * | 1962-07-03 | 1964-08-25 | American Mach & Foundry | Abnormal voltage detection circuits |
| US3317792A (en) * | 1964-03-20 | 1967-05-02 | Westinghouse Electric Corp | Load protection circuit |
| US3475653A (en) * | 1965-01-11 | 1969-10-28 | Res Iii Inc | Electrical circuit protector |
| GB1133750A (en) * | 1966-12-02 | 1968-11-13 | Foxboro Yoxall Ltd | Electrical barrier device |
-
1970
- 1970-02-11 US US10364A patent/US3631264A/en not_active Expired - Lifetime
- 1970-10-26 CA CA096542A patent/CA938669A/en not_active Expired
- 1970-11-03 ZA ZA707457A patent/ZA707457B/xx unknown
- 1970-11-18 DE DE2056669A patent/DE2056669C3/de not_active Expired
- 1970-12-29 GB GB3227973A patent/GB1341410A/en not_active Expired
- 1970-12-29 GB GB6167370A patent/GB1341409A/en not_active Expired
-
1971
- 1971-01-04 NL NL7100040.A patent/NL165011C/xx not_active IP Right Cessation
- 1971-01-12 FR FR7100843A patent/FR2079352B1/fr not_active Expired
- 1971-02-02 KR KR7100137A patent/KR790000034B1/ko not_active Expired
- 1971-02-10 JP JP533571A patent/JPS461066A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1341410A (en) | 1973-12-19 |
| NL165011C (nl) | 1981-02-16 |
| CA938669A (en) | 1973-12-18 |
| GB1341409A (en) | 1973-12-19 |
| DE2056669C3 (de) | 1979-01-25 |
| ZA707457B (en) | 1972-06-28 |
| DE2056669A1 (de) | 1971-08-19 |
| FR2079352B1 (de) | 1975-07-04 |
| KR790000034B1 (en) | 1979-02-26 |
| NL7100040A (de) | 1971-08-13 |
| NL165011B (nl) | 1980-09-15 |
| FR2079352A1 (de) | 1971-11-12 |
| JPS461066A (de) | 1971-09-10 |
| US3631264A (en) | 1971-12-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2056669C3 (de) | Sicherheitsschaltung | |
| DE3685733T2 (de) | Stromdetektorschaltung fuer eine leistungshalbleitervorrichtung, insbesondere einen integrierten leistungshalbleiterschalter, speziell zur verwendung in motorfahrzeugen. | |
| DE2256316A1 (de) | Signalwaehlschaltung | |
| DE2310448C3 (de) | Schaltungsanordnung zum Schutz eines elektronischen Schalters | |
| DE2506021C2 (de) | Überspannungs-Schutzschaltungsanordnung für Hochleistungsthyristoren | |
| CH660266A5 (de) | Thyristoreinrichtung mit durch licht steuerbaren thyristoren. | |
| DE2614491C3 (de) | Schaltungsanordnung zum Überwachen der Funktionsbereitschaft der Auslöseorgane einer Sicherheitseinrichtung für Fahrzeuge | |
| DE1952576A1 (de) | Schaltvorrichtung fuer einen Lastkreis | |
| DE2814021A1 (de) | Transistorschalteinrichtung | |
| DE2805472A1 (de) | Schaltkreis zur gesteuerten einstellung von elektrischen schaltkreisanordnungen | |
| DE1512752B2 (de) | Digital und analog arbeitende verknuepfungsschaltung | |
| DE19838109B4 (de) | Ansteuerschaltung für induktive Lasten | |
| DE2423646A1 (de) | Ueberspannungsableiter | |
| CH716358A2 (de) | Leistungswandler mit Erkennung eines Kurzschlussstroms. | |
| DE2160396A1 (de) | Schaltung mit Verstärker und mit dem Ausgang des Verstärkers gekoppelter Last | |
| DE2011303B2 (de) | Schutzschaltung fuer einen eingangskreis eines sperrschicht feldeffekt transistors | |
| DE2431487C2 (de) | Triggerschaltung | |
| DE4223274A1 (de) | Treiberschaltung fuer induktive lasten | |
| DE2415629C3 (de) | Schaltungsanordnung zum zeitweiligen, von der Größe der veränderlichen Betriebsspannung abhängigen Blockieren eines Stromzweiges | |
| DE3536447C2 (de) | Kurzschluß- und überlastfeste Transistorausgangsstufe | |
| EP0177779B1 (de) | Schaltungsanordnung mit einer Speiseschaltung zur Speisung eines Lastwiderstandes | |
| DE10217710C1 (de) | Halbleiterschaltung mit Fuses und Ausleseverfahren für Fuses | |
| DE3209181A1 (de) | Speiseschaltung fuer fernsprechapparate | |
| DE3732861A1 (de) | Schaltungsanordnung zum schutz niederohmiger ausgaenge | |
| EP0170916B1 (de) | Schaltungsanordnung mit zwei miteinander entgegengesetzter Polung an einen Verbraucher anschliessbaren Speiseschaltungen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |