DE2056260A1 - Universal permanent magnet filter - with bronze filter elements - Google Patents
Universal permanent magnet filter - with bronze filter elementsInfo
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Description
- Beschreibung Der permanent magnetische Univsalfilter: Die dargestellte Erfindung in den Beschreibungen und Zeichnungsunterlagen beschrieben, ist besonders durch die gezeichneten einzelnen Dauermagnetelemente gekennzeichnet,er findet besonders Anwendung in der Industrie und Wirtschaft,ganz besonders findet er Einsatz gegen die Weltraumverpestung.
- In allen Einsatzgebieten kommt es nicht darauf an,ob die Medien die der Universalfilter reinigen oder filtern soll,ferromagnetischer,paramagnetischer oder diamagnetischer Art sind,es kommt auch nicht darauf an ob die Medien eine gasförmige oder flüssige Art zeigen.
- Dauermagnetische Filter sind bekannt.Hier führe ich besonders die Schriftsätze von Herrn Professor Thomas an.
- Diesen bekannten Dauermagnetfilter haften jedoch mehrere Nachteile an.Einmal ist die Anziehungskraft relativ gering, zum anderen ist der Durchlaufweg der Medien zu kurz gehalten, zum anderen entsteht in den bekannten Filtern, keine gesteuerte Strömung und zum Letzten sind die Magnetfelder so gesetzt,daß sie keine Wirkung auf diamagnetische Stoffe aufweisen.
- Auch setze ich voraus,daß mir die Ausnutzung der Dauermagnetfelder als Kupplungs,Haft,Hebe und Filtermittel bekannt ist.
- Der Erfindungsreichtum in der heutigen Zeit ist ebenso groß, wie der Name und wie die Maschine selbst.
- Die Bevölkerung, oder die Menschheit,oder auch die Behörden verlangen die Reinigung der verpesteten Luft.
- Sie verlangen die Reinigung der Abwässer.Der gute Wille,eines Forschers oder Technikers bedeuten nichts, denn die allgemeine Lehrmeinung,die nicht immer ausschlaggebend ist steht allen im Wege.
- Man spricht von Maxwellschen Grundlagen,man spricht von Maxwellschen Gleichungen, aber diese Grundlagen weisen nur deshalb eine gewisse Asymetrie auf,weil das Fehlen magnetischer Ladungen berücksichtigt werden muß und diese müssen wir untersuchen.
- Gibt es magnetische'Ladungserscheinungen,oder gibt es magnetisch geladene Teilchen?Die Frage sind uns die bekanntesten Nobelpreisträger noch schuldig geblieben,die im Juli 1969 in Lindau am Bodensee ihre Tagung hatten.
- Man hat noch nie magnetische Ladungen beobachtet.
- Professor Schweiger einer der bekanntesten Nobelpreisträger diskutierte dieses Kapitel,aber ist es eine Tatsache,ist es eine Realität oder ist es Theorie.
- Ich ging,sagen wir Theorie nach und konstruierte ein Dauermagnetsystem,stellte aber an dieses Magnetsystem folgende Forderungen und Aufgaben: 1.Die Worte Einsteins müssen berücksichtigt werden,denen der nachfolgende Satz die Bedeutung gibt: Kein einzigster Körper bleibt unempfindlich gegen die Einwirkung eines magnetischen Feldes.Hier zu sei gesagt:Ein magnetisches Feld,ist ein magnetisches Feld, ganz gleich ob permanent magnetisch nd>LS netisch.
- 2.Der permanent magnetische Filter soll ferromagnetische, paramagnetische,aber auch diamagnetische Stoffe oder Medien filtern und separieren.
- 3.Der permanent magnetische Universalfilter,soll ein universelles Einsatzgebiet besitzen.Ganz gleich welche Mengen er separieren soll,oder welche Leistungen er -besitzen muß.
- 4.Es soll auch unbedeutend sein,welche Medien gefiltert werden sollen.
- Auf Grund des vorher geschilderten,auf Grund des Gesetzes der Naturwissenschaft,konstruierte ich den Filter.
- Mit Blatt I.der Zeichnungsunterlagen zeige ich ein Dauermagnetelement,gebildet und gezeigt durch Fig.6 und Fig.8,die zwischen sich Dauermagnetwerkstoffkörper, Fig.7,aufnehmen.Es ist ein Dauermagnetelement gebildet, daß am äußerem Umfang und an dem Umfang der inneren Bohrung ein magnetisches Feld zeigen.
- Ich bezeichne Fig.6 und 8,als Polplatte.Beide Polplatten besitzen Durchbohrungen Fig.15,die ein Durchlaufen oder Durchfließen der Medien ermöglichen.
- Fig.6 und 9,besitzen außerdem Durchbohrungen mit Ansätzen für die Aufnahme von Filtereinsätzen.Wie bevorzugt,Sinterbronce.
- Nach der Magnetisierung wird dieser Filterstoff oder diese Sinterscheiben von magnetischen Feldlinien durchflossen.
- Ein diamagnetisches Partikelchen muß also seine Molekularachse senkrecht zum magnetischem Feld stellen.Es wird also von einem Pol abgestoßen und kann nicht in die Filterscheibe eindringen.
- Wie Blatt II,zeigt können in einem Filtergehäuse mehrere dieser einzelnen Dauermagnetelemente untergebracht werden.
- In meiner vorgeschlagenen Konstruktion,wie Blatt II, zeigt,wählte ich einen topfförmigen Grundkörper vorzugsweise aus nichtmagnetisierbarem Material,Fig. 1, der durch einen Flansch Fig.2,am offenen Topfrand den Topf Fig.1,abschließt.
- An diesem Flansch ist ein Rohr befestigt,Fig.t2,daß ich im folgendem als Einlaufrohr bezeichne.Dieses Einlaufrohr ist durch die inneren Bohrungen, der einzelnen Haftelemente ( Dauermagnetelemente ) geführt.Das Einlaufrohr Fig.3,ist am unteren Ende verkürzt und besitzt an dieser Stelle die Distanzhülse Fig.15,diese besitzt wiederum am unterem Ende Durchbohrungen Fig.12.Diese ermöglichen ein Einlaufen der Medien in die Staukammer.Zum anderen dient diese Hülse wie der Name sagt als Distanzhülse und verhindert eine Verschiebung oder Versetzung der einzelnen Dauermagnetelemente.
- Die einzelnen Dauermagnetelemente können wunschgemäß an dem Einlaufrohr befestigt werden,vorzugsweise geschweißt werden um eine einfache Reinigung zu ermöglichen.
- Der Dauermagnetfilter,Blatt II,zeigt mit den Fig.8+9, Polplatten die beide den Nordpol zeigen denn die Magnetisierungsrichtung kann frei gewählt und bestimmt werden.
- Die einzelnen Durchbohrungen in den Polplatten Fig.16, bestimmen den Strömungsanfall und Effekt in dem Filter.
- Es sei noch gesagt,daß die angedeutete Fig.a,die Befestigung zwischen Topf Fig.1 und Flansch Fig.2 zeigt, diese Befestigung oder die Verbindung kann wahlweide erfolgen.
- Vorgang im permanent magnetischen Universalfilter.
- ================================================= Der permanent magnetische Filter ist wie die Zeichnungsunterlagen zeigen montiert.
- Das Einlaufrohr Fig.3,besitzt am Eingang Fig.E,eine Anschlußvorrichtung.Am unterem Ende ist das Rohr verkürzt und hängt frei in der gezeigten Staukammer.
- Die einlaufenden Medien laufen in die Staukammer,die mit Kieselkur gefüllt ist.
- Die zu filternden Medien, treten nun durch Fig.6,in Verbindung mit Fig.5,die Sinterscheibe hindurch und gelangen hier in ein magnetisches Feld.Hier werden die ferromagnetischen Fremdkörper festgehalten also separiert.
- Was geschah mit den diamagnetischen Fremdkörpern? Diese stellten ihre Molekularachsen senkrecht zum magnetischen Feld,wurden aber abgestoßen,dieser Vorgang geschah in der Sinterbronce,die' von Magnetlilien durchzogen war.
- Die ansteigenden Medien durchziehen nun Fig.8 und zwar durch die Bohrungen Fig.16.1?ie Anordnung der Bohrung kann nicht wahlweise erfolgen,sondern muß den Medien auf Grund ihrer Viskusität angepaßt werden,denn diese bestimmen den Strömungsverlauf.Von dir Polplatte Fig.8, bekommen die durchfließenden Medien die Strömungerichtung,genau auf die Sinter oder Filterscheibe Fig.5,des Folgeelemente Fig.9.Inzwischen sind die Medien aber die Staukammer durchflossen.Diese Staukammer,begrenzt durch Fig.8 und 9,ist aber von sich gegenseitig abstoßenden Magnetfeldlinien durchsetzt und diese wiederum beeinflussen die diamagnetischen Fremdkörper.
- Auch die Staukammer ist gefüllt mit Kieselkur,so,daß hier eine weitere Filterung durchgeführt wird.Das Folgeelement,gebildet durch Fig.9,10 und 11,wird ebenfalls durchlaufen in der gleichen Art,wie bei dem schon durchlaufenen Element Fig.6,7 und 8.
- Die Medien treten nun in die Sammelkammer und können durch das Auslaufrohr Fig.4 das Freie erreichen.
- Wie die Aufgabenstellung es verlangt,können auf dieser Art und Weise auch gasförmige Medien gefiltert werden.
- In Bezug bei Verbrennungsmaschinen,wird dieser Filter zwischen Benzin oder Einspritzpumpe und Vergaser eingesetzt.
- Warum treten die Probleme auf um die schädlichen Auspuffgase zu beseitigen.
- Der Brenn oder Kraftstoff,besitzt Fremdetoffe oder Körper, er wird ungereinigt in die Verbrennungsmaschine eingeführt.Ausserdem erhält der Kolbenraum zu viel Kraftstoff, einer der übelsten Tatsachen.Öl,Schwefel auch Silikate aus Strassenstaub,verursachen dieses t!bel.Die nicht verbranten,oder besser gesagt nicht verbrauchten Brenn oder Kraftstoffe werden ausgestoßen und gelangen so in die Auspuffrochre und vergasen hier,dieses Gas ist sehr schädlich für die Bevölkerung, aber es nimmt auch der Verbrennungsmaschine einen Teil der Energie.
- Dieser permanent magnetische Universalfilter kann in jeder Größe hergestellt werden.
Claims (2)
- PATEN TANS PR Üc HEfür den permanent magnetischen Universalfilter.1 Die Erfindung ist die Bereitstellung eines dauermagnetischen Bniversalfilters für jede Größe und Leistung, der Einsatz findet in Industrie und Wirtschaft,ebenso bei Verbrennungsmaschinen, Hauswasserversorgung, Abwässerreinigung aber auch in der Forschung für Weltraumver- pestung eingesetzt werden kann, besonders dadurch gekennzeichnet,daß die dargestellten Dauermagnetelemente in jeder gewünschten Form und Größe,für jeden gewünschten Behälter, für jede Rohrleitung aber auch für jede Verbrennungsmaschine Verwendung finden kann,wiederum bezeichnend,daß ferromagnetische, paramagnetische so auch diamagnetische Partikelchen aus flüssigen oder auch gasförmigen Medien separiert oder gefilter werden können und auch mittels Transportwalzen in jedem magnetischem Feld die Fremdstoffe beseitigt werden und ausgesondert werden.
- 2. Die Erfindung ist die Bereitstellung eines dauermagnetischen Universalfilters,nach Anspruch 1,besonders dadurch gekennzeichnet,daß Dauermagnetelemente in der Form von Scheibenelemente,gebildet durch Polplatten, die zwischen sich in achsialer Vorzugsrichtung Dauermagnetkörper in beliebiger Form und Qualität geformt und konstruiert werden können,die an dem äußeren und inneren Öffnungen Magnetfelder zeigen.Patentansprüche Blattfolge 2.Die Erfindung ist die Bereitstellung eines dauer- magnetischen Universalfilters nach Anspruch 1 und 2,besonders dadurch gekennzeichnet,daß Filtereinsätze diamagnetischer Art,eine Durchflutung von permanent magnetischen Feldlinien ermöglichen und somit diamagnetische Partikelchen beeinflussen können.Die Erfindung ist die Bereitstellung eines dauermagnetischen Universalfilters nach Anspruch 1,2 und 3,besonders dadurch gekennzeichnet,daß Dauermagnetelemente in der beanspruchten Form und Konstruktion eine im Feld Magnetisierung ermöglichen und somit den magnetischen Arbeitspunkt der während der Magnetisierung vorhanden ist,auch nach der Magnetisierung stabil hält.Die Erfindung ist die Bereitstellung eines dauer-8# magnetischen Universalfilters nach Anspruch 1,2,3 und 4,besonders dadurch gekennzeichnet,daß Dauermagnetelemente nach der vorgeschlagenen Form,eben wie gezeigt N zu N im Einsatz eine Staukammer bilden, in der diamagnetische Stoffe separiert werden.Weitere Patentansprüche und Zusatzpatente werden dann nachgereicht,wenn und ob es erforderlich wird. L e e r s e i t e
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| DE2056260A1 true DE2056260A1 (en) | 1972-05-18 |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4261711A (en) * | 1979-06-04 | 1981-04-14 | Vaseen Vesper A | Magnetic separation apparatus |
| WO2017053103A1 (en) * | 2015-09-26 | 2017-03-30 | Allnew Chemical Technology Company | Filters for paramagnetic and diamagnetic substances |
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1970
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| WO2017053103A1 (en) * | 2015-09-26 | 2017-03-30 | Allnew Chemical Technology Company | Filters for paramagnetic and diamagnetic substances |
| CN107921441A (zh) * | 2015-09-26 | 2018-04-17 | 铨新化工科技股份有限公司 | 用于顺磁性及反磁性物质的过滤器 |
| CN107921441B (zh) * | 2015-09-26 | 2020-06-30 | 铨新化工科技股份有限公司 | 用于顺磁性及反磁性物质的过滤器 |
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