DE1972581U - Magnetfilter. - Google Patents
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- B03C—MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
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Description
ir: H-V. Philips' GloeUampanfabriekeE
Akte No. PHB- 31 503
Anmeldung vom:
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IK! Ism el S! Diese Unterlage (Beschreibung und Sehyficrispr.) ist die zuletzt eingereichte; sis weicht yon der Wort-
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neaative zu den übüchen Preisen qeüsfert. Deutsches Patentamt. Gebrauchsmusterstelie
N.V.Philips'Gloeilampenfabrieken, Eindhoven / Holland
"Magnetfilter"
Die Neuerung "betrifft ein Magnetfilter zur Abscheidung ferromagnetischer
Teilchen aus einer Flüssigkeit, z.B. aus dem in einem Verbrennungsmotor umlaufenden Öl.
Ein Magnetfilter gemäß der Neuerung enthält eine koaxiale Anordnung
kreisförmiger weichferromagnetischer Polschuhe, die
durch zylindrische axialmagnetisierte Dauermagnete im Abstand voneinander gehalten werden, wobei die Dauermagnete einen derartigen
Durchmesser haben, daß die Ränder der Polschuhe über dem Umfang der Magnete hervorstehen und in entgegengesetzten
magnetischen Richtungen angeordnet sind, so daß benachbarte Polschuhe entgegengesetzte Polaritäten aufweisen, wobei das aus
Magneten und Polschuhen bestehende Gebilde in einem zylindrischen Gehäuse untergebracht ist, das die im Betrieb das Filter
durchfließende Flüssigkeit zwingt, an den Rändern der Polschuhe entlang zu fließen, so daß von der Flüssigkeit mitgenommene
ferromagnetische Teilchen zu diesen Rändern hingezogen werden,
wobei das Filter dadurch gekennzeichnet ist, daß jeder Polschuh am Umfang mehrere Aussparungen oder Einbuchtungen aufweist,
wodurch seine Umfangslänge, an der die Flüssigkeit entlang
fließen kann, vergrößert wird.
Vorzugsweise sind die Aussparungen oder Einbuchtungen in jedem Polschuh gleichmäßig über dessen Umfang verteilt, während die
Polschuhe in bezug aufeinander eine Winkelverschiebung um die Achse aufweisen, so daß die Aussparungen oder Einbuchtungen in
jedem Polschuh in bezug auf die im benachbarten Polschuh beziehungsweise in den benachbarten Polschuhen versetzt angeordnet
sind.
PHB- 31 503 - 2 -
Die Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden
näher "beschrieben. Es zeigen;
Figur 1 eine Draufsicht auf ein Magnetfilter gemäß der
Neuerung und
Figur 2 dieses Filter in einem längs der Linie II-II der Figur 1
geführten Schnitt.
Das dargestellte Filter hat ein zylindrisches Gehäuse 1, das
vorzugsweise aus nicht-magnetischem Material "besteht und in dem mit einigem Spielraum eine koaxiale Anordnung untergebracht ist,
die aus mehreren mit einem mittleren loch versehenen Scheiben 2
aus weichferromagnetischem Material besteht, die durch Ringe 3
aus dauermagnetisehern Material im Abstand voneinander gehalten
werden. Im dargestellten Beispiel gibt es drei Schreiben und zwei Ringe. Die Ringe sind axial in entgegengesetzten Richtungen
magnetisiert, so daß benachbarte Scheiben Polschuhe entgegengesetzter Polarität bilden, wie dies in Fig. 2 angegeben ist. Der
Außendurchmesser der Scheiben ist größer als der der Ringe, so daß die äußeren Ränder der Scheiben über dem Außenumfang der
Ringe hervorstehen. Die Scheiben und die Ringe haben nahezu den gleichen Innendurchmesser, so daß sie mit gleicher Passung auf
einem mittleren Tragrohr 4 angebracht werden können, dessen Enden anschließend umgebogen werden, um die Scheiben und Ringe
in der montierten Lage zu halten. Das Gebilde aus Scheiben und Ringen ist durch nicht-dargestellte geeignete Mittel im Gehäuse
1 befestigt.
Beim Durchgang durch das Filter fließt die zu filtrierende Flüssigkeit durch den Raum zwischen der Innenoberfläche des
Gehäuses 1 und dem Außenumfang der Scheiben 2. Jede Scheibe 2 weist am Umfang Aussparungen oder Einbuchtungen 5 auf, die vorzugsweise
gleichmäßig über den Umfang verteilt sind, und die zu filtrierende Flüssigkeit fließt beim Durchgang durch das
Filter auch durch diese Aussparungen. Wenn die Flüssigkeit an den Rändern der Scheiben vorbeifließt, werden in der Flüssigkeit
mitgenommene ferromagnetische Teilchen magnetisch an diesen
Rändern haften bleiben, so daß sie aus der Flüssigkeit entfernt
werden. Die Scheiben weisen vorzugsweise eine Verdrehung gegeneinander auf, so daß die Aussparungen in jeder Scheibe gegenüber
denen in der benachbarten Scheibe, beziehungsweise den benachbarten Scheiben, versetzt sind. Die Aussparungen in benachbarten
Scheiben können z.B. um einen Winkel versetzt sein, der gleich der Hälfte der Teilung, das heißt, der Hälfte des
Abstandes zwischen den Mitten der Aussparungen ist, wie dies in Figur 1 dargestellt ist. Durch die Versetzung der Aussparungen
ergibt sich eine Anordnung, bei der jeder Teil der Flüssigkeit gezwungen ist, beim Durchgang durch das Filter dicht am Rand
mindestens einer der Scheiben vorbeizufließeno
Der Hauptvorteil der Aussparungen im Umfang der Scheiben 2 ist, daß sie die Länge des Außenumfangs jeder Scheibe vergrößern, so
daß die Leistung des Filters zunimmt, ohne daß seine Abmessungen zunehmen. Ferner ermöglichen sie es, die Gesamtquerabmessung
des Filters zu verringern, weil beim Fehlen der Aussparungen der Zwischenraum zwischen den Außenumfängen der Scheiben 2 und
der inneren Oberfläche des Gehäuses 1 für den gleichen Durchfluß größer bemessen werden müßte»
Schutzansprüche:
Claims (3)
1. Magnetfilter mit einer koaxialen Anordnung kreisförmiger
weichferromagnetischer Polschuhe, die durch zylindrische axial
magnetisierte Dauermagnete im Abstand voneinander gehalten werden, wobei die !Dauermagnete einen derartigen Durchmesser haben,
daß die Ränder der Polschuhe über den Rändern der Magnete hervorstehen und in entgegengesetzten magnetischen Richtungen angeordnet
sind, so daß benachbarte Polschuhe entgegengesetzte Polaritäten aufweisen, wobei die aus Magneten und Polschuhen bestehende
Anordnung in einem zylindrischen Gehäuse untergebracht ist, das die im Betrieb das Filter durchfließende Flüssigkeit
zwingt, an den Rändern der Polschuhe entlang zu fließen, so daß von der Flüssigkeit mitgenommene ferromagnetische Teilchen zu
diesen Rändern hingezogen werden, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Polschuh (2) mehrere Aussparungen oder Einbuchtungen (5)
im Umfang hat, wodurch seine TJmf angs länge, an der die Flüssigkeit
entlang fließen kann, vergrößert wird.
2. Magnetfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen oder Einbuchtungen (5) in jedem Polschuh (2)
gleichmäßig über den Umfang verteilt sind, und daß die Polschuhe (2) eine derartige Verdrehung gegeneinander aufweisen, daß die
Aussparungen oder Einbuchtungen in jedem Polschuh in bezug auf die im benachbarten Polschuh oder den benachbarten Polschuhen
versetzt sind.
3. Magnetfilter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Polschuhe (2) aus Scheiben weichferromagnetischen
Materials bestehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3792865A GB1129515A (en) | 1965-09-06 | 1965-09-06 | Improvements in or relating to magnetic filters |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1972581U true DE1972581U (de) | 1967-11-16 |
Family
ID=10400003
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966N0019131 Expired DE1972581U (de) | 1965-09-06 | 1966-09-03 | Magnetfilter. |
Country Status (4)
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| DE (1) | DE1972581U (de) |
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| GB (1) | GB1129515A (de) |
Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
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| HUT46250A (en) * | 1987-02-04 | 1988-10-28 | Bela Lam | Method for removing the ferromagnetic materials from liquids, organic or inorganic compound respectively mixture particularly fuel, treating by magnetic field and decreasing the surface tension of same |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1491772A (fr) | 1967-08-11 |
| BE686437A (de) | 1967-03-06 |
| GB1129515A (en) | 1968-10-09 |
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