DE2055666A1 - Photoelektnsches Ablesegerät - Google Patents
Photoelektnsches AblesegerätInfo
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Description
Postscheckkonten: Köln 106931, Essen 20362 Bankkonten:
70 121 la/Schm/h
11. Nov. 1970
Smiths Industries limited Cricklewood Works, London, N.W.2,
E η g 1 a n d
Für diese Anmeldung wird die Priorität aus der britischen Patentanmeldung Nr. 55594/69 vom 15. November 1969 beansprucht.
Die Erfindung bezieht sich auf photoelektrische Ablesegeräte derjenigen Gattung, bei welcher ein oder mehrere lichtempfindliche
Einrichtungen /photo-responsive devices/ Markierungen einer Karte oder eines anderen Trägerelementes, welches
in ihr beleuchtetes oder bestrahltes Sichtfeld eingebracht wird, ertasten bzw. wahrnehmen.
Photoelektrische Ablesegeräte dieser spezifizierten Gattung
sind bekannt zur Verwendung beim Herauslesen von Information
bzw. Informationen, die auf eine Karte oder einen Papierstreifen
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aufgedruckt ist oder sind, und in dieser Hinsicht können verschiedene
lichtempfindliche Einrichtungen in einer Linie mit einander quer über oder über dem Weg der Karte oder des Streifens lokalisiert werden, wenn diese bzw. dieser durch das Ablege??,
gerät gefördert wird· Die lichtempfindlichen Einrichtungen ,/
empfangen Licht, welches von der bedruckten Oberfläche der Karte oder des Streifens her reflektiert wird* und jede liefert ein
Ausgangssignal, welches in Übereinstimmung mit der Veränderung
im reflektierten Licht variiert, das von dieser individuellen Einrichtung empfangen wird, wenn aufeinanderfolgende Teile der
" bedruckten Markierung unter dieser bewegt werden. Die durch die
lichtempfindlichen Einrichtungen gelieferten Signale liefern
zusammen dementsprechend eine Ablesung der aufgedruckten Information, es ist jedoch zu erwarten, daß sie in der Praxis durch
Faktoren beeinflußt werden, die dafür verantwortlich sind, daß
Fehler in diese Ablesung eingebracht werden. Im allgemeinen werden die Signale, und folglich die durch sie repräsentierte
bzw. wiedergegebene Information, durch Faktoren außerhalb der lichtempfindlichen Einrichtungen, wie Veränderungen in der Feldbeleuchtung
und Veränderungen in der Reflektionsfähigkeit /reflectiviV des Trägermittels über seine Länge, beeinflußt.
Außerdem können Fehler durch innere Faktoren entstehen, bei-
k spielsweise Veränderungen in den Ansprech-Charakteristiken der
lichtempfindlichen Einrichtungen, die vorgesehen werden, durch vorübergehende Veränderungen in der Temperatur während des Durchgangs
des Trägers durch das Ablesegerät hindurch.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein lichtempfindliches Ablesegerät
/photoelectric reader/ der genannten Art vorzusehen, welches verwendet werden kann, um durch die obengenannten Faktoren
entstehende Fehler zu reduzieren.
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Gemäß der Erfindung wird ein photoelektrisches Ablesegerät
der genannten Gattung dadurch gekennzeichnet, daß eine weitere lichtempfindliche Einrichtung ein Ausgangssignal liefert,
welches von der Höhe bzw. dem Grad der Beleuchtung des Feldes abhängig ist, und daß die Höhe bzw. der Grad der Beleuchtung
des Feldes in Übereinstimmung mit diesem Signal geregelt wird, derart, daß darauf hin gewirkt wird, das Signal im wesentlichen
konstant zu halten.
Bei dem photoelektrischen Ablesegerät der vorliegenden Erfindung wird die Intensität /level/ der Beleuchtung des Feldes,
welche durch die eine oder mehrere lichtempfindliche Einrichtungen gesehen bzw, wahrgenommen wird, in einer solchen Weise
reguliert, daß die Tendenz besteht, daß Veränderungen in den Ansprech-Charakteristiken
solcher Einrichtungen in einem solchen Ausmaß kompensiert bzw. ausgeglichen werden, daß solche Veränderungen
für die nächste Einrichtung nicht-ungewöhnlich, üblich oder gemeinsam /common/ sind. Zusätzlich hierzu wirkt die angewendete
Regulierung darauf hin, eine konstante Höhe (Grad) der Beleuchtung des Feldes aufrechtzuerhalten, so daß ein Gesamtausgleich
für Faktoren, sowohl innerhalb als auch außerhalb der lichtempfindlichen Einrichtungen, vorhanden ist, die Fehler in
die durch das Ablesegerät gelieferte Ablesung hineinbringen könnten.
Die weitere phoia- bzw. lichtempfindliche Einrichtung kann
so vorgesehen bzw. angeordnet werden, daß sie einen Seil des Trägerelements sieht, welcher außerhalb des markierten Teils
liegt, der durch die andere photo- bzw. lichtempfindliche Einrichtung,
oder Einrichtungen, gesehen wird, und auf diese Weise auf Veränderungen, beispielsweise im Reflektionsvermögen des
Trägerelements, Ansprecherwiderung leisten, so daß die Regulierung, die bewirkt wird, dazu dient, diese Veränderungen ebenfalls
auszugleichen.
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Die Beleuchtung des Feldes, welches durch eine oder mehrere lichtempfindliche Einrichtungen gesehen wird, kann durch Licht
(nicht unbedingt im sichtbaren Spektrum) bewirkt werden, das durch eine oder mehrere elektrische Vorrichtungen erzeugt bzw.
abgegeben wird. Die Erregung dieser einen oder mehreren Yorrichtungen kann in Abhängigkeit von dem Signal variiert werden,
welches durch die weitere lichtempfindliche Einrichtung geliefert
wird, und besonders, wenn mehr als eine vorhanden ist, so vorgesehen werden, daß sie mit den lichtgebenden Yorrichtungen
in Reihe miteinander geschaltet wird.
Das photoelektrische Ablesegerät der vorliegenden Erfindung ist von besonderem Vorteil bei Systemen bzw. Anlagen, bei denen
es notwendig ist, genaues Ablesen von Information vorzusehen, die auf ein Tragerelement auf- oder eingedruckt wird, beispielsweise
in alphanumerischen oder Stab-Zeichen. Das Ablesegerät ist in dieser Hinsicht verwendbar für Systeme, beispielsweise
Geldausgabe-Systeme oder andere Systeme, welche verwendet werden, um eine Transaktion zu kontrollieren, bei welcher ein Vermerk,
bzw. eine Aufzeichnung, der bzw. die für Buchungs-, Berechnungsoder andere Prüf-Zwecke erforderlich ist, als Auf- oder Eindruck
von Information, die durch eine Kreditkarte oder durch eine Ψ andere Karte bzw. durch ein anderes Zeichen getragen wird, vorgesehen wird und die Operation des Systems von dieser Information,
wie sie von dem Vermerk bzw. der Aufzeichnung her abgelegen wird, abhängig ist.
Eine Geldausgabe-Anlage, welche ein photoelektrisches Ablesegerät gemäß der vorliegenden EafLndung enthält"Vird nunmehr
anhand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung näher beschrieben, und zwar zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Geldausgabe-Anlage,
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Fig. 2 eine Darstellung einer aufgeprägten bzw. gestanzten
Karte, welche bei der Anlage der Fig. 1 verwendet wird,
Fig. 3 dient dazu, den Aufdruck eines lochkartenrohlings
zu veranschaulichen, welcher innerhalb der Anlage von der geprägten Karte der Fig. 2 her bewirkt wird,
Fig. 4 eine vergrößerte teilweise Seitenansicht des photoelektrischen
Ablesegerätes, wie es in der Anlage der ^ig, 1 verwendet wird, um Information ais dem
bedruckten lochkartenrohling der Fig. 3 abzulesen»
Fig. 5 eine Draufsicht, von unten, auf einen Teil des
Ablesekopfes des photoelektrischen Ablesegerätes, während
Fig. 6 die elektrische Schaltungsanordnung des photoelektrischen Ablesegerätes wiedergibt.
Die in Fig. 1 dargestellte Geldausgabeanlage ist betätigbar,
um Pakete oder Bündel von Banknoten zu einer Zeit einzeln an autorisierte Kunden einer Bank nach wie auch während der
normalen Bankstunden abzugeben. Die Kunden, die ermächtigt sind, die Anlage zu verwenden, werden je mit einer verschlüsselten
Kennkarte in Form einer rechteckigen Plastikkarte 10 ausgestattet, die allgemein als Kreditkarte verwendet werden kann. Jede Karte
10, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist, trägt das Ablaufdatum sowie eine numerische Information, welche das Konto des Kunden
identifiziert, dem die Karte ausgehändigt wurde, und diese Information ist sowohl direkt auf die Karte in alphanumerischen
Zeichen 11 aufgedruckt oder eingeprägt als auch auf dieser entsprechend
einem Zwei-aus-Fünf-Dezimalcode unter Verwendung von stab- oder strichförmigen Zeichen 12 eingestanzt.
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Jeder Kunde wird über eine geheime fizierungsnummer in Kenntnis gefetzt, di« fleh
auf ««Ia Konto bezieht, afcer von 4er Kar-fc
abgeleitet werden kann, sowie üb#r eine a&xijnal zulä,§gigß late
oder Anzahl von &ebräuf:hen des? Karte, um l&nkm.§tenHl?itfc§i*i afc«
zuheben. für die Zwecke der vorliegend©n Äefcjireibunj §#11
nowmen werden, dai3 die Maximal^-AWisberate einer Ai
irgendeinem !Dag entspricht.
^ Wenn der Kunde wünscht, ein Paket Banknoten abzuheben,
dann bietet er seine Karte 10 einer Karten-Aufnajtoeeinh.eit
13 d©r Anlage an. ©ie linheit 13 weist ein Bedienungsittlt
aufρ welches an einer äußeren Wand der Bank angeordnet igt,
um von außen zugänglich zu sein, und bildet einen Eingang H für die Karte 10. Pie Karte 10, die in Fig, 2 dargestellt ist
und duiikle Markierungen 15 am einen Ende trägt, wird i» den
Eingangsgchlitz H in Längsrichtung eingeführt, wobei die Ein«
Prägungen oder Aufdrucke 11 und 12 oben und die Markierunjgen 1§
gerade innerhalb der Einheit 13 liegen. Ein weitergehfiides Einstecken
der Karte 10 ist durch eine ausgesparte Blende 16 gesperrt bzw. blockiert, bis »it entsprechender Lokalisierung auf
der Karte 10 die Existenz der Markierungea 15 durch eine, foto«
elektrische Ermittlungseinrichtuiig 17 festgestellt wi?4t Bei %«
mittlung der entspreefe.ea4 l©ka!i,§ierteJa Markierungen 1| wird II®
Blende 16 angehoben, um die Kart® 10 völlig der Einheit 13
den Eintrittsechlitz 14 zuzuleiten. Die der Einheit 13
dig zugeleitete Karte 10 wird i?i liängpriiihtung entlang
Pührungsweg 18 nach einem Aufdruektr 19 durch Sollen 2p
die durch eine Karten-fyansperteinheit 21 angetrieben Wi?clt»t
ihrem Weg entlang dsm Führußgswt| 18 gelang1! die
einanderfolge unter einer Ablesie^Aufge^ehnungs-KopfeiAti-l 12 und
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:1' 'IF '
einem Stapel 25 von Lochkarten-Rohlingen hindurch. Die Kopfeinheit
22 liest von der Karte 10 eine Abhebe-Rateninformation ab, die magnetisch in einem Streifen 24 aus einem ferromagnetischen
Oxydeinsatz, wie in Fig. 2 angedeutet, in Längsrichtung der Karte 10 aufgezeichnet ist. Die Information ist in diesem Falle
durch das Datum vorgesehen, an welchem die Karte 10 zuletzt verwendet wurde, und dieses Datum wird in dem Streifen 24 aufgezeichnet, indem eine spezielle Form eines Magnetkopfes verwendet
wird, welcher einen Aufzeichnungsspalt von V-förmiger
Ausbildung aufweist. Die Aufzeichnung wird durch ein entsprechendes V-förmiges Magnetisierungsmuster gekennzeichnet, und nur
durch Verwendung des gleichen Kopfes oder eines solchen, der die gleiche V-förmige Konfiguration des Spalts aufweist, kann die aufgezeichnete
Abheberaten-Information von der Karte 10 verständlich abgelesen werden. Die Kopf-Einheit 22 weist einen Magnetkopf 25
auf, welcher diese spezifische V-förmige Ausbildung des Spaltes aufweist, und in Verbindung mit einer Code-Erkennungseinheit 26
zwei Sicherheitsprüfungen an der Karte 10 durchführt. Die erste von diesen ist eine Prüfung auf Authentizität der Geldanforderung,
in dem Ausmaß, daß die Einheit 26 prüft, daß der I^el der
Signale, der von der Karte 10 abgelesen wird, einen vorbestimmten
Grenzwert überschreitet. Diese Prüfung ist nur dann befriedigend,
und ein Signal als Folge wird nur dann an eine Ader 27 geliefert, wenn die Aufzeichnung im Streifen 24 das charakteristische
V-förmige Magnetisierungsmuster, auf das oben Bezug genommen wurde, aufweist.
Die zweite, in der Einheit 26 durchgeführte Prüfung stellt aus der von der Karte 10 abgelesenen Abheberaten-Information
fest, ob der Kunde beim Abheben von Geld die maximal zulässige Abheberate überschreiten würde. Zu diesem Zweck werden die durch
die Einheit 22 gelieferten Signale in der Einheit 26 entschlüsselt,
um festzustellen, ob das von ihnen dargebotene Datum vor dem
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derzeitigen Datum liegt. Ist dies der Fall und würde die Einmalam-Tag-Sate
dementsprechend nicht überschritten werden, dann wird ein diesen Umstand anzeigendes Ausgangssignal von der Einheit 26
an eine Ader 28 angelegt. Das Anlegen dieses Signals an die Ader 28, welches, wie nachfolgend besehrieben wird, eine Voraussetzung
für, die Abgabe von Geld an den Kunden ist, wird dann verhindert, wenn kein Signal and.ie Ader 27 angelegt wird. Somit
erscheint das Signal an der Ader 28 nach dem Durchgang der empfangenen Karte 10 unter der Kopfeinheit 22 nur dann, wenn beide Prüfungen, die in der Einheit 26 durchgeführt werden, positiv bzw.
zufriedenstellend verlaufen sind.
Von der Kopfeinheit 22 gelangt die Karte 10 unter den Stapel 23 von Blanko-Iochkarten, und nimmt, wie in Fig. 1 dargestellt,
mit sich in den Aufdrucker 19 die unterste Blankokarte 29. Sin Kohleband 30, welches von einer Vorratsspule 31 innerhalb des Aufdruckers 19 geliefert wird, wird durch eiAe Rolle 32
auf die Blankokarte 29 von oben aufgedrückt, sobald diese mit der Karte 10 in den Aufdrucker 19 hineingetrieben wird. Die Karte 29
wird demzufolge in Kohlefarbe mit den aufgeprägten Zeichen 11 und 12 der Karte 10 bedruckt. Das Band 30 ist vom "Totalübertragungstyp",
wobei die auf die Blankokarte 29 übertragene Kohlefarbe an
den Aufprägungen 11 und 12 transparente Fenster übrigläßt, die
eine weitere, supplementäre Aufzeichnung der Karte 10 vorsehen. Die bedruckte Blankokarte 29» welche die prinzipielle Aufzeichnung vorsieht, wird nun von der Karte 10 getrennt und wird über
Rollen (nicht dargestellt) durch ein photoelektrisches Karten-Ablesegerät
33 hindurch bewegt, wobei die Karte 10 in der Druckvorrichtung 19 zurückgelassen wird.
Die Blankokarte 29 mit den Aufdrucken 11' und 12' der
Prägungen 11 bzw. 12 ist in Fig. 3 dargestellt und wird im Karten-Afeleeegerät 33 zwischen einem Ablesekopf 34 und einer
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Druckrolle 35 bewegt. Der Kopf 3A enthält fünf identische Photozelleji
P1 bis P5> welche in einer Linie miteinander quer zum Weg der Blankokarte 29 lokalisiert sind und nach unten gegen die
Druckrolle 35 blicken, um die Aufdrucke 12» der Stab-Zeichen zu erfühlen. Die Stab-Zeichen-Aufdrucke 12' nehmen ein Feld auf
der Blankokarte 29 ein, welches, wie in Fig. 3 angedeutet, gedacht
in fünf Reihen I bis Y unterteilt ist, sich in Längsrichtung der Blankokarte 29 erstreckend, wobei zwei Stab-Zeichen-Aufdrucke
12' in jeder individuellen Spalte (sich quer zur Blankokarte 29 erstreckend) vorhanden sind, um den relevanten
Digit- bzw. Ziffern-Wert in der Zwei-auafünf-Kodierung zu kennzeichnen. Die Aufdrucke 121 in den fünf Reihen I bis Y werden
entsprechend durch die fünf Photozellen P1 bis P5 gefühlt, um eine Spalte-um-Spalte-Ablesung der aufgedruckten Dezimalkodierung
vorzusehen, wenn die Blankokarte 29 in Längsrichtung zwischen
dem Kopf 34 und der Druckrolle 35 bewegt wird.
Signale in Übereinstimmung mit der Kontonummer und dem Verfalldatum, die von der bedruckten Blankokarte 29 her durch
die Photozellen P1 bis P5 abgelesen werden, werden nach dem Kar ta*-Ablesegerät 33 hin übermittelt, nach einer Grültigkeits-Registriereinheit
36 hin. Das Verfalldatum und die Kontonummer werden hier geprüft, um festzustellen, ob die Karte 10 noch in
Kraft und nicht sonstwie ungültig ist? in der letzteren Hinsicht
prüft die Einheit 36 die Kontonummer im Hinblick auf Kontonummern von Kundenkarten, die nicht mehr gültig sind, weil sie
als verloren oder gestohlen gemeldet wurden. Ist das Ergebnis bei beiden Zählungen zufriedenstellend, dann wird ein dies anzeigendes
Signal von der Einheit 36 an eine Ader 37 angelegt«
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Die. der aus der bedruckten Blankokarte 29 herausgelesenen Xontonummer entsprechenden Signale werden außerdem von dem
Kartenablesegerät 33 her nach einer Chiffrier- bzw., Terschltisselungseinheit
38 hin übermittelt, welche gemäß einem komplizier*» ten und geheimen Programm arbeitet, um aus dieser Zahl die entsprechende Personenidentifizierungsnummer abzuleiten. Signale
in Übereinstimmung mit der in dieser Weise abgeleiteten Personenidentifizierungsnummer
werden nach einer Vergleichseinheit 39 übermittelt, welche die Freigabe einer Banknoten-Ausgabevorrichtung
40 über eine Freigabeeinheit 4T kontrolliert.
Der Kunde wird nunmehr durch Aufleuchten eines Zeichens
(nicht dargestellt) auf der Bedienungstafel der Einheit 13
dazu aufgerufen, seine Personen-Identifizierungsnummer in die Anlage einzugeben. Die Hummer, die vorzugsweise sechsstellig
ist, wird unter Verwendung eines Satzes von zehn Druckknöpfen 42 eingegeben, welche auf der Bedienungstafel
der Einheit 13 angeordnet und von 0-9 numeriert sind. Sobald die Druckknöpfe 42 einzeln betätigt werden, um die Ziffern nacheinander
einzugeben, werden deren Werte an die Vergleiehseinheit 39 weitergegeben. In der Einheit 39 wird die manuell
. eingegebene Nummer Ziffer um Ziffer mit der von der Kontonummer
in der Verschlüsselungseinheit 38 abgeleiteten Nummer verglichen. Wenn Übereinstimmung zwischen diesen vorhanden ist und
die entsprechenden Signale an den Adern 28 und 37 vorliegen,
um anzuzeigen, daß die Prüfungen hinsichtlich Gültigkeit, Abheberate und Echtheit, die in den Einheiten 26 und 36
durchgeführt werden, alle zufriedenstellend sind, dann gibt die Einheit 41 die Ausgabevorrichtung 40 frei, um ein einzelnes
Paket von Banknoten dem Kunden durch einen Ausgabeschlitz (nicht dargeeteilt) in der Bedienungstafel der Einheit 13 auszugeben.
Ist die Ausgabe einmal erfolgt, dann treibt die Karten-*
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-11-
transporteinheit 21 die Hollen. 20 an, um die Karte 10 vom Druckwerk
19 rückzufordern, damit sie an den Kunden durch den Eingabeschlitz
14 zurückgegeben wird. Der Kopf 25 in der Einheit 22 wird entsprechend von der Einheit 26 während dieses Vorganges erregt,
um das laufende Datum (in der charakteristischen Form) im Streifen 24 der Karte 10 aufzuzeichnen und dadurch die Abheberaten-Information,
auf der Karte auf den neuesten Stand zu bringen.
Die Einheit 41 gibt die Ausgabevorrichtung 40 nicht frei, und keine Ausgabe erfolgt daher in dem falle, daß die durch die
Einheit 39 verglichenen. Zahlen nicht übereinstimmen oder irgendeine
der drei Prüfungen hinsichtlich Echtheit, Abheberate und Gültigkeit, welche durch die Einheiten 26 und 36 ausgeführt werden,
nicht zufriedenstellend ist. In den Fällen, bei denen keine Übereinstimmung zwischen den verglichenen. Zahlen besteht, oder
die Prüfung auf Abheberate nicht zufriedenstellend ist, wird die Karte 10 zurückgegeben, aber ohne irgendeine Ergänzung der Abheberaten-Information,
in diesem Falle. Pie Karte 10 wird jedoch vom Druckwerk 19 angetrieben, um in einem Sicherheitsbehälter (nicht
dargestellt) innerhalb der Anlage zurückgehalten zu werden, dann, wenn entweder die Echtheits- oder Gültigkeitsprüfung nicht zufriedenstellend
verläuft; das Kriterium für das Zurückhalten und die Betätigung der Einheit 21 ist zu diesem Zweck das Fehlen eines
Signals an einer der beiden Adern 27 und 37. In allen Fällen, wo keine Ausgabe.erfolgt, wird die bedruckte Blanko-Lochkarte 29
durch nicht dargestellte Mittel abgestempelt, um dies anzudeuten.
Die Blankokarte 29, die mit der Information von der Karte
10 bedruckt und innerhalb der Anlage zurückgehalten wird, bildet
eine Registrierung der Transaktion, ob erfolgreich oder nicht, für die notwendigen Buchungs- und Prüfungszweeke. Die Hauptbasis
für den Ausgabevorgang ist die Information, insbesondere die Kontonummer, welche auf der Karte 10 verschlüsselt ist,
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und der Umstandj daß diese von der bedruckten Blankοkarte 29
anstatt von der Karte 10 selbst abgelesen wird, ist ein wesentlicher Torteil. Insbesondere wird dadurch sichergestellt, daß
der AusgabeVorgang davon abhängig wird, ob eine genaue und lesbare
Registrierung der Transaktion vorhanden ist» '
Die Verwendung der aufgedruckten Registrierung "in der Schleife" als ein wesentlicher Teil der Freigabe-Operation ist
Gegenstand der anhängigen deutschen "Patentanmeldung P 19 44 135»9
der gleichen Anmelderin und ist in Bezug auf Erfolg in der
Praxis von der Zuverlässigkeit des Kartenablesegerätes 33 beim Ablesen der Aufdrucke 12' der Stalräeichen 12 vom Lochkartenrohling
29 her abhängig. In dieser Hinsicht ist es erforderlich, daß das Karten-Ablesegerät 33 eine positive Ermittlung irgendwelcher
Markierungen liefert, welche von den Stab-Zeiohen 12 her eingedrückt sind, und nicht ansprechbar ist auf irgendeine
normale Veränderung in den Oberflächencharakteristiken . zwischen einem Lochkartenrohling und einem anderen. Wenn auch
ein Fehler bei der Ansprecherwiderung durch das Kartenab'lesegerät 33 in einer dieser Hinsichten unter normalen Umständen
die Freigabe eines "Pakets oder Bündels von Banknoten verhindert,
ist eine irrtümliche Betätigung in dieser Weise, wenn die !Transaktion
sonst in Ordnung ist, unangenehm. Die Wahrscheinlichkeit
fehlerhafter Betätigung auf diese Weise wird bei der Kon struktion
des Kartenables©gerates 33* welches im vorliegenden
Fall verwendet wird und im einzelnen in den Fign. 4 bis 6 dargestellt iöt, wesentlich verringert.
Bezugnehmend auf die Fign. 4 und 5 sind die fünf Photo- ;
zeilen P1 bis P5 Halbleiter-Vorriahtungen, und sind im Ablesekopf 34 einer sechsten Photozelle P 6 zugeordnet. Die Photo-
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zelle P6 ist identisch mit jeder Photozelle P1 Ms P5 und wird in einer Linie mit diesen quer zum Weg der Blankokarte
29 durch das Ablesegerät 33 hindurch angebracht. Jede Photozelle
PT bis P6 wird im Kopf 34 mit einem Winkel von fünfzehn
Grad zur Senkrechten angebracht, um nach unten auf die
Druckrolle 35 zu. blicken und infrarotes Licht zu empfangen,
welches nach oben von der Blankokarte 29 her reflektiert wird. Das Licht rührt von sechs Galliumarsenid-EmitterVorrichtungen
L1 bis L6 her, welche entsprechend den sechs Photozellen P1 bis P6 zugeordnet sind und Licht nach unten
auf die Blankokarten 29 in einer allgemeinen Richtung mit fünfundvierzig Grad zur Senkrechten richten.
Die Photozellen P1 bis P5 liefern Signale in Übereinstimmung
mit dem Aufdruck innerhalb der fünf Reihen I bis V, wobei jede individuelle Photozelle P1 bis P5
die Aufdrucke 12' innerhalb seiner entsprechenden Reihe
I bis V infolge der vorübergehenden Reduzierungen im reflektierten Licht, die erzeugt werden, wenn sie unter
den entsprechenden Emitter-Vorrichtungen L1 bis L5 bewegt werden, erfühlt· Die Photozelle P6 wird andererseits
lokalisiert, um die Hankokarte 29 außerhalb des Feldes
zu sehen, welches durch die Reihen I bis V eingenommen
wird, und um nicht ansprechbar auf irgendeinen Aufdruck innerhalb dieses Feldes zu sein. Genauer, die Zelle P6
wird lokalisiert, um einen Teil des Randes der Blankokarte 29 hinter der Reihe V zu sehen, so daß seine Ansprecherwiderung
von der Höhe bzw. dem Ausmaß der Beleuchtung abhängig ist, welche durch die Emittervorrichtung L6
geliefert wird, und der Reflektionsfähigkeit der unmarkierten Oberfläche der Blankokarte 29· Das Signal, des durch die
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Photozelle P6 abgeleitet wird, wird verwendet, um die Erregung
der Emitter-Vorrichtung L1 bis L6 zu regulieren, um dadurch
Faktoren auszugleichen, welche sonst unerwünscht die Operation der Photozellen P1 bis P5 beeinträchtigen würden.
Bezugnehmend auf Fig. 6 wird das Signal, welches durch die Photozelle P6 abgeleitet wird, an eine Verstärkungsstufe 50 und von dort über einen leistungsverstärker 51
fc angelegt, um die sechs Emitter-Vorrichtungen L1 bis L6
in Reihe zu erregen. Die Signale, welche durch die Photozellen P1 bis P5 abgeleitet werden, werden andererseits
an entsprechende Verstärkungsstufen 52 angelegt, um von dort nach den Einheiten 36 und 38 angelegt zu werden. Die
Verstärkungsstufen 52 sind nur auf Signale ansprechbar, welche eine Magnitude über einen vorbestimmten Grenzwert
hinaus aufweisen, so daß eine Unterscheidung im Ausgangssignal jeder Stufe 52 zwischen den Umstäriden vorgesehen wird,
unter welchen kein Stab-Zeichen-Aufdruck 121 im Sichtfeld
der entsprechenden Photozelle P1 bis P5, und den Umständen, unter welchen einer vorhanden ist. Der Grenzwert jeder
Verstärkungsstufe 52 wird in dieser Hineicht mit Hilfe
" eines individuellen variablen Widerstandes 53 vorbestimmt.
Die Höhe des Signals, welches durch jede Photozelle P1. bis P5 abgeleitet wird, neigt dazu, durch alndere Faktoren
als das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein eines Stab-Zeichen-Aufdrucks
12' innerhalb des Sichtfeldes jener Photozelle beeinflußt zu werden, mit der daraus folgenden Möglichkeit, daß die Ausgangssignale,der Verstärkerstufen 52 dann
nioht immer genau repcäsentativ für die aufgedruckte Information
sein können. Von den Faktoren, die in Betracht kommen,
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ist der erste das Ausmaß der Beleuchtung, welches durch die
Emitter-Torrichtungen L1 bis L5 vorgesehen wird, und dieses
kann mit dem Ausmaß der Erregung bzw. Energiezufuhr und dem Altern der Vorrichtungen selbst variieren. Zweitens, gibt es
die Reflektionsfähigkeit der Oberfläche des Iiochkartenrohlings
29, und diese kann sich über die Länge der individuellen Blankokarte
(beispielsweise infolge des Vorhandenseins von Schmutz oder durch Schmieren der Druckfarbe)verändern und auch von
einer Blankokarte zur anderen im Stapel 23. Drittens, gibt es {
die Ansprech-Charakteristik der Photozelle selbst, und diese kann langfristig mit dem Alter und kurzfristig mit Effekten,
wie beispielsweise Temperaturerhöhung, welche während des Durchlaufs der Blankokarte 29 durch das Kartenablesegerät 33
hindurch auftritt, variieren. Die Regulierung der Erregung der Emitter-Vorrichtungen L1 bis L6, welche in Übereinstimmung mit
dem Signal, das durch die Photozelle P6 abgeleitet wird, vorgesehen wird, ist wirksam, um Veränderungen bei den ersten
zwei Faktoren auszugleichen, und gleicht auch Veränderungen beim dritten Faktor in dem Ausmaß aus, daß solche Veränderungen
den sechs Photozellen PT bis P6 gemeinsam sind.
Die Magnitude des Erregerstroms, welcher den Emitter-Vorrichtungen
Ii1 bis L6 übermittelt wird, wird auf einen Grundes · ■
bzw. Bezugswert mit Hilfe eines variablen Widerstandes 54 vorbestimmt, welcher der Verstärkungsatufe 50 zugeordnet ist,- und eine Abweichung in dem Signal, welches durch die Photozelle P6 abgeleitet wird, von einem entsprechenden Wert ist 'wirksam, die Magnitude des Erregeratroms von dem Grund- bzw. Bezugswert her abzuändern. Die Veränderung im Erregeratrom wird degenerativ uux'eiigeführt, so daß sie dazu neigt, das durch die Photozelle P6 abgeleitete Signal im wesentlichen konstant zu
bzw. Bezugswert mit Hilfe eines variablen Widerstandes 54 vorbestimmt, welcher der Verstärkungsatufe 50 zugeordnet ist,- und eine Abweichung in dem Signal, welches durch die Photozelle P6 abgeleitet wird, von einem entsprechenden Wert ist 'wirksam, die Magnitude des Erregeratroms von dem Grund- bzw. Bezugswert her abzuändern. Die Veränderung im Erregeratrom wird degenerativ uux'eiigeführt, so daß sie dazu neigt, das durch die Photozelle P6 abgeleitete Signal im wesentlichen konstant zu
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halten und dadurch den Äusgleiohseffekt mit einer folglichen
Reduzierung in der Wahrscheinlichkeit fehlerhafter Ablesung zu erreichen.
Die Ausführungsform eines photoelektrischen Ablesegerätes,
die oben beschrieben wurde, hat Vorteile zusätzlich zu jenen, die erwähnt wurden. Diese zusätzlichen Vorteile :_
entstehen aus der spezifischen Konstruktion, die verwendet wird, und insbesondere aus der engen Lokalisierung der
Photozellen P1 bis P6 an der Druckrolle 35» Beispielsweise
ist bei einer Ausführungsform des photoelektrischen Ablesegerätes,
das so gebaut wurde, wie dargestellt, der Abstand so vorgesehen, daß nur etwa 0,05 Zoll/ 1, 27 mm/ zwischen
den Photozellen P1 bis P6 und der oberen Oberfläche der be- "
druckten Blankokarte 29 vorhanden ist, die durch das Ablesegerät hindurch bewegt wird. Auf diese Weise ist es leicht
möglioh, vorzusehen, daß ein Stabzeichen-Aufdruck 12'
(beispielsweise durch eine Prägung 12 mit einer Breite von 0,04 Zoll /1,016mm/ tmd einer Länge von 0,08 Zoll /2,032/5,
wenn sie sich unter einer Photozelle P1 bis P5 befindet, das ganze, oder zumindest einen wesentlichen Teil, des Gesamtsichtfeldes
(Halbwinkelbreite beispielsweise fünfunddreißig Grad) Jener individuellen Haoti&aelle einnimmt. Das photoelektrisa&e
Ablegegerät neigt folglich dazu, weniger empfind- *""'"
lieh in Bezug atif Unralängllehkeiten, beispielsweise Löcher,
Lücken oder Unebenheiten, beim aufgedruckten Zeichen als sonst
der Fall Ttäre zu sein. Darüber hinaus weist diese spezifische
Konstruktion 4en Vorteil auf, kein Speziallinsensystem
(separat von den eingebläutem Linsen der Photoeellen selbst),
welches bei älteren Konstruktionen verwendet wurde, zu be-
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"T"! «: :"ϊ i v Γ ! ΐ!" "ΐ" ' -:' ·■.■■■■
- 17 -
nötigen, um Abbilder der Aufdrucke auf die erfühlenden
Photozellen zu werfen bzw. zu bewirken.
Die vorliegende Erfindung kann, obwohl oben beschrieben als nur auf das photoelektrische Ablesegerät 33 anwendbar, gleichwohl
auf die photoelektrische Ermittlungsanordnung 17 "bei der
Ermittlung des Vorhandenseins und der Lokalisierung der Markierungen 15 auf der Karte 10, welche der Einheit 13 durch
den Einlaß 14 hindurch präsentiert wird, angewendet werden.
Obwohl die Erfindung oben in Bezug auf eine G-eldausgabeanlage
beschrieben worden ist, ist ihre Anwendung nicht beschränkt auf diese. Auch wenn das bespndere photoelektrische
Ablesegerät, das oben beschrieben wurde, von der Reflektion
von einem bedruckten Aufzeichnungselement (Blankokarte 29) abhängig ist, so ist die vorliegende Erfindung nicht auf die
Umstände beschränkt, unter welchen es reflektiertes Licht ist,
das gefühlt oder ertastet wird. Stattdessen kann, wenn Information
durch ein Trägerelement als "Loohmarkierungen" /punchedhole
'markings'/ getragen wird, es das Licht, das durch die Löcher übermittelt wird, sein, das erfühlt wird, um die Ablesung
zu bewirkenf in diesem fall kann die weitere Photozelle,
die für das Regulieren des Ausmaßes der Beleuchtung verwendet wird, so vorgesehen werden, daß sie nur auf Licht
Anspreoherwiderung leistet, das zumindest durch einen Seil der Lichtquelle abgegeben wird.
Einzelheiten der Bauart und Verwendung des magnetischen
Sicherheitalcopfes 25 und der Chiffrier- bzw. Entschlüsselungseinheit 38, auf welche oben in Zusammenhang mit Pig. 1 Be- »
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zug genommen wurde, sind in den anhängigen deutschen Patentanmeldungen
P 20 41 852.4 (Anwaltsakte 70 093) und P 20 41 853.5
(Anwaltsakte 70 092) der gleichen Anmelderin beschrieben» Ferner ist in der anhängigen deutschen Patentanmeldung P 19 44 133 ο9
und P 19 44 134·0 der gleichen Anmelderin eine Ausführungsform einer Geldausgabeanlage beschrieben, welche eine Anschluß-Yerbindung
/on-line communication/ zwischen einer Anzahl von
Geldausgabe-Terminals und einer Zentralstation mit sich bringt, die dazu dient, den Kontostand jedes Kunden zu prüfen und auf
den neuesten Stand zu bringen, der eine Geldabhebe-Anforderung
vorbringt; wenn auch das System, welches in der vorliegenden Beschreibung beschrieben wurde, nicht von dieser Ausführungsform
ist, so ist die Erfindung trotzdem auch auf "On-line-Systeme"
anwendbar»
Je
Die Erfindung betrifft auch Abänderungen der im beiliegenden Patentanspruch 1 umrissenen Ausführungsform und bezieht sioh
vor allem auch auf sämtliche Erfindungsmerkmale, die im einzelnen — oder in Kombination — in der gesamten Beschreibung und
Zeiohnung offenbart sind.
Patentansprüche
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Claims (8)
- ϊ!"·:"1!)!! !Pi,::1.:!!1:■'»!!'si... I11C1. "71' ,:- 19 -70 121 Fl/h. 11. Nov. 1970PatentansprücheFotoelektrisehes Ablesegerät, bei welchem eine oder mehrere lichtempfindliche Einrichtungen Markierungen einer Karte oder eines anderen Trägerelementes ertasten "bzw. erfühlen, welche bzw. welches in ihr beleuchtetes Sichtfeld eingebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine weitere photo- bzw. lichtempfindliche Einrichtung (P6) ein Ausgangssignal liefert, welches von dem G-rad oder Ausmaß der Beleuchtung des Feldes (I bis V) abhängig ist, und daß der G-rad der Beleuchtung des Feldes in Übereinstimmung mit diesem Signal geregelt wird, derart, daß das Signal dazu neigt, im wesentlichen konstant zu bleiben.
- 2. Fotoelektrisches Ablesegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere photo- bzw. lichtempfindliche Einrichtung (P6) einen Teil des Trägerelements (29) sieht, welcher außerhalb des markierten Seils liegt, der durch die andere lichtempfindliche Einrichtung oder Einrichtungen (P1 bis P5) gesehen wird.
- 3. iOtoelektrisches Ablesegerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle lichtempfindlichen Einrichtungen (P1 bis P6) die gleiche beleuchtete Oberfläche des Trägerelements (29) sehen, um auf Veränderungen im lieht das von dieser reflekt-iiert wird, Ansprecherwiderung zu geben.
- 4· Fotoelektrisches Ablesegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregung von einer oder mehreren lichtgebenden Vorrichtungen (L1 bis L5)f welche das Feld (I bis V) beleuchtenj das durch eine oder mehrere licht-109821/1828empfindliche Einrichtungen (P1 bis P5) gesehen wird, in Abhängigkeit von dem Signal verändert wird, welches durch die weitere lichtempfindliche Vorrichtung (P6) geliefert wird.
- 5. Fotoelektrischea Ablesegerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von lichtgebenden Einrichtungen (1)1 bis L5) in Reihe miteinander erregt werden.
- 6. Fotoelektrisches Ablesegerät nach Anspruch 4 oder P 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede lichtempfindliche Einrichtung (P1 bis P6) eine individuell zugeordnete lichtgebende Vorrichtung (L1 bis L6) aufweist.
- 7· Fotoelektrisches Ablesegerät naoh einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch.gekennzeichnet, daß die Markierungen des TrägerelementB (29), welche durch eine oder mehrere lichtempfindliche Einrichtungen (P1 bis P5) gefühlt bzw. ertastet werden, Zeichen-Eindrücke bzw. -Aufdrucke (12') sind, welche durch Druckübertragung von einer geprägten bzw. aufgeprägten Kreditkarte oder einem anderen Zeichen (10) her bewerkstelligt werden.
- 8. Fotoelektrisches Ablesegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wenn es in einem Transaktions-Kontroll-System verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerelement. (29) mit Information bedruckt wird, welche sich auf eine gewünschte Transaktion bezieht, und daß die Druck- bzw. Ausführung der Traneaktion in Abhängigkeit von der Ablesung der Information vom Trägerelement (29) her durch die besagte eine oder mehrere lichtempfindliche Einrichtungen (L1 bis L5) ermöglicht wird.109821/18289· ITotoelektrischea Ablesegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wenn es in einem kennkarten- bzw. zeichenbetätigten System verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangs signale einer oder mehrerer lichtempfindlicher Einrichtungen (P1 bis P5) die Zulassung des Zeichens (10) durch einen Eingang (14) hindurch nach dem System hin kontrollieren.10 9 8 2 1/18 2 8Leerseite
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