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DE2054732A1 - Rad aus Kunststoff - Google Patents

Rad aus Kunststoff

Info

Publication number
DE2054732A1
DE2054732A1 DE19702054732 DE2054732A DE2054732A1 DE 2054732 A1 DE2054732 A1 DE 2054732A1 DE 19702054732 DE19702054732 DE 19702054732 DE 2054732 A DE2054732 A DE 2054732A DE 2054732 A1 DE2054732 A1 DE 2054732A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hub
wheel
rim
parts
connecting element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702054732
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Jozef Voorburg Sijbrandij (Niederlande)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gefra Nv Maschf
Original Assignee
Gefra Nv Maschf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gefra Nv Maschf filed Critical Gefra Nv Maschf
Priority to DE19702054732 priority Critical patent/DE2054732A1/de
Publication of DE2054732A1 publication Critical patent/DE2054732A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/02Toothed members; Worms
    • F16H55/06Use of materials; Use of treatments of toothed members or worms to affect their intrinsic material properties
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C13/00Rolls, drums, discs, or the like; Bearings or mountings therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

  • Rad aus Kunststoff Die Erfindung bezieht sich auf ein aus Kunststoff hergestelltes Rad, wie ein Zahnrad, Transportkettenrad, Treibriemenrad und dgl., welches aus einer Nabe und einem mit Abstand zu der Nabe konzentrisch angeordneten Radkranz zusammengesetzt ist, wobei die Nabe mindestens so lang wie der Radkranz breit ist und die Nabe und der Radkranz mittels eines Verbindungselementes miteinander verbunden sind.
  • Wegen des hohen Preises des Kunststoffmaterials und um die Bearbeitungskosten niedrig zu halten, werden derartige Räder vorzugsweise im Spritzgussverfahren hergestellt.
  • Bei bekannten Rä-dern der oben beschriebenen Art wird das Verbindungselement von einer flachen Scheibe gebildet, welche senkrecht zur Mittellinie der Nabe und ungefähr in der Mitte des Radkranzes angeordnet ist. Wie bekannt erfährt ein im Spritzgussverfahren hergestelltes Kunststoffteil bei der Abkühlung einen verhältnismässig erheblichen Schrumpf. Wenn das Verbindungselement des Rades aus einer flachen Scheibe gebildet wird, hat der Schrumpf zur Folge, daß die Teile des Radkranzes beiderseits der Scheibe mehr schrumpfen können als an Stellen unmittelbarer Verbindung mit der Scheibe. Bis jetzt wird auch im allgemeinen der Radkranz nachbearbeitet, und wenn ein Zahnrad oder Transportkettenrad hergestellt werden muß, werden die Zähne erst nach der Herstellung des Rades eingefräst. Dies bringt Materialverlust und Bearbeitungskosten mit sich.
  • Ziel der Erfindung ist, das Verbindungselement zwischen der Nabe und dem Radkranz in solcher Weise zu gestalten, daß die Formänderung eines Rades wegen des Schrumpfe-s in solchen engen Grenzen bleibt, daß keine Nacharbeitung notwendig ist. Zahnräder, Transportkettenräder usw. können dann unmittelbar im Spritzgussverfahren in ihrer endgültigen Form hergestellt werden, was große Vorteile mit sich bringt.
  • Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das Verbindungselement von einer Platte nahezu konstanter Dicke gebildet wird, die, geschen in senkrechter Richtung zur Mittellinie der Nabe des Rades, wellenförmig zwischen den beiden Seitenrändern der Nabe und des Radkranzes verläuft.
  • Bei einer bevorzugten Ausführlungsform der Erfindung sind die Wellen der Platte in solcher Weise ausgebildet, daß bestimmte Teile der Wellen sich nahezu in mindestens einer senkrecht zur Mittellinie der Nabe stehenden Ebene und dicht bei den Seitenrändern des Radkranzes befinden, und daß die diese Teile verbindenden Teile der Wellen sich nahezu in durch die angegebene Mittellinie gehenden Ebenen befinden.
  • Es ist klar, daß im letzten Fall die Teile der Wellen nahezu senkrecht aufeinander stehen, so daß der Radkranz in der Umfangsrichtung abwechselnd an der einen und der anderen Seite unterstützt wird. Im Falle der Benutzung des Rades als Transportkettenrad bringt dies mit sich, daß die parallel mit dem Seitenrand des Radkranzes verlauf enden Wellenteile verhältnismäßig lang sein können, da der zwischen zwei dieser Wellenteile auftretende Schrumpf des Radkranzes beim Betrieb sich ausgleicht mit dem Schrumpf, der an der anderen Seite des Radkranzes nach der halben Wellenlänge auftritt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäß ausgebildeten Transportkettenrades dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht des Rades; und Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch das Rad der Fig. 1, gesehen in Richtung der Pfeile II.
  • Das in der Zeichnung dargestellte Transportkettenrad ist zusammengesetzt aus einer Nabe 1 und einem Radkranz 2, die mittels des Verbindungselementes 5 miteinander verbunden sind.
  • Das Verbindungselement 5 ist wellenförmig in solcher Weise gestaltet, daß es besteht aus Teilen 4, die parallel mit den Seitenrändern des Radkranzes verlaufen und aus Teilen 5, die nahezu senkrecht zu den Teilen 4 stehen.
  • Die Ecken zwischen den Teilen 4 und 5 sind abgerundet, so daß es keine scharfen Ecken gibt, in welchen sich Schmutz absetzen kann, und das Rad einfach zu reinigen ist.
  • Das dargestellte Rad kann in einem Vorgang im Spritzgußverfahren hergestellt werden, ohne daß eine weitere Nachbearbeitung notwendig ist.
  • Es versteht sich, daß die Zahl der Wellen nach Wunsch gewählt werden kann, abhängig von den Genauigkeitsbedingungen, die an das fertige Rad gestellt werden. Ebenso soll die Wellenform nicht auf die in der Zeichnung angegebene Form beschränkt sein.

Claims (2)

  1. Patentansprüche
    Aus Aus Kunststoff hergestelltes Rad, wie ein Zahnrad, Transportkettenrad, Treibriemenrad und dgl., welches aus einer Nabe und einem mit Abstand zu der Nabe konzentrisch angeordneten Radkranz zusammengesetzt ist, wobei die Nabe mindestens so lang wie der Radkranz breit ist und die Nabe und der Radkranz mittels eines Verbindungselementes miteinander verbunden sind, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß das Verbindungselement (3) von einer Platte nahezu konstanter Dicke gebildet wird, die, gesehen in senkrechter Riehtung zur Mittellinie der Nabe (1) des Rades, wellenförmig zwischen den beiden Seitenrändern der Nabe (1) und des Radkranzes (2) verläuft.
  2. 2. Rad nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Wellen der Platte (3) in solcher Weise ausgebildet sind, daß bestimmte Teile (4) der Wellen sich nahezu in mindestens einer senkrecht zur Mittellinie der Nabe (1) stehenden Ebene und dicht bei den Seitenrändern des Radkranzes (2) befinden, und daß die diese Teile (4) verbindenden Teile (5) der Wellen sich nahezu in durch die angegebene Mittellinie gehenden Ebenen befinden. Leerseite
DE19702054732 1970-11-06 1970-11-06 Rad aus Kunststoff Pending DE2054732A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702054732 DE2054732A1 (de) 1970-11-06 1970-11-06 Rad aus Kunststoff

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DE2054732A1 true DE2054732A1 (de) 1972-05-10

Family

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Country Status (1)

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DE (1) DE2054732A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2569809A1 (fr) * 1984-09-05 1986-03-07 Skf Ab Objets en forme de roue

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2569809A1 (fr) * 1984-09-05 1986-03-07 Skf Ab Objets en forme de roue

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