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DE2054299B2 - Tischspiel - Google Patents

Tischspiel

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Publication number
DE2054299B2
DE2054299B2 DE19702054299 DE2054299A DE2054299B2 DE 2054299 B2 DE2054299 B2 DE 2054299B2 DE 19702054299 DE19702054299 DE 19702054299 DE 2054299 A DE2054299 A DE 2054299A DE 2054299 B2 DE2054299 B2 DE 2054299B2
Authority
DE
Germany
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guide
player
gear
playing field
slot
Prior art date
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Granted
Application number
DE19702054299
Other languages
English (en)
Other versions
DE2054299A1 (de
DE2054299C3 (de
Inventor
Gordon Alan Evanston Ill. Barlow (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Glass Marvin and Associates
Original Assignee
Glass Marvin and Associates
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Filing date
Publication date
Application filed by Glass Marvin and Associates filed Critical Glass Marvin and Associates
Publication of DE2054299A1 publication Critical patent/DE2054299A1/de
Publication of DE2054299B2 publication Critical patent/DE2054299B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2054299C3 publication Critical patent/DE2054299C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/06Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey or football
    • A63F7/0684Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey or football with play figures slidable or rotatable about a vertical axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Tischspiel nach Art eines Ballspieles mit einem Spielfeld auf einer Grundplatte und einer Schlitzführung für eine den Spielkörper abschlagende Spielerfigur, die auf einer zum Spielfeld senkrechten, durch die Schlitzführung hindurchragenden Welle angeordnet ist und über eine, in einem Führungsschlitten vorgesehene Getriebeübersetzung mit einer außerhalb des Spielfeldes angeordneten Bedienungshandhabe in Wirkverbindung steht, deren Welle drehbar sowie hin- und herverschiebbar ist
Bei einem aus der GB-PS 7 64 579 bekannten Tischspiel dieser Art ist die Welle der Bedienungshand- so habe parallel zur Schlitzführung angeordnet und in Längsrichtung der Welle verschiebbar gelagert. Die Spielerfigur ist daher in Richtung der Verschiebungskoordinate gegenüber der Handhabe versetzt angeordnet und zwar der Länge der Welle der Handhabe entsprechend. Eine Längsverschiebung der Spielerfigur längs der Schlitzführung erfordert daher eine gedankliche Übersetzung durch den Spieler, was zu einer Beeinträchtigung des Spielverlaufs führen kann.
Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, ein Tischspiel ω der eingangs genannten Art mit einfachen baulichen Mitteln derart zu gestalten, daß die Verschiebungskoordinate der Spielerfigur mit der der Bedienungshandhabe übereinstimmt.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Welle der Bedienungshandhabe senkrecht zum Spielfeld angeordnet ist und eine außerhalb des Spielfeldes vorgesehene, zur Schlitzführung der Spielerfigur parallel verlaufende zweite Schlitzführung durchsetzt, und daß der Führungsschlitten quer zu den Schlitzführungen angeordnet und in diesen mittels Führungszapfen gleitend gelagert ist
Vom quer zu den Führungsschlitzen angeordneten Führungsschlitten gehen die beiden Wellen aus, welche beide senkrecht zum Spielfeld angeordnet sind. Die an einer der Wellen angebrachte Bedienungshandhabe liegt daher in Richtung der Verschiebungskoordinate stets auf gleicher Höhe wie die Spielerfigur. Eine gewünschte Verschiebung der Spielerfigur zu einer neuen Verschiebungskoordinate wird also durch Verschieben der Bedienungshandhabe zu eben dieser Verschiebungskoordinate erreicht Die Unmittelbarkeit des Spiels wird hierdurch gefördert da derartige Verstellungen vom Spieler reflexartig durchgeführt werden können. Dies gilt auch für die Drehbewegung, da die Drehachse der Spielerfigur parallel zur Drehachse der Bedienungshandhabe verläuft im Gegensatz zum vorstehend beschriebenen bekannten Tischspiel, bei dem die beiden Drehachsen zueinander senkrecht verlaufen und vom Spieler daher eine gedankliche Übersetzung der einen Bewegung in die andere gefordert wird. Da die Spielerfigur und Bedienungshandhabe nebeneinander liegend gemeinsam verschoben werden, liegen die Extrempositionen der Spielerfigur und der Bedienungshandhnbe an den jeweiligen Schlitzführungsenden näher zusammen (an den Ecken eines Rechtecks) als bei dem bekannten Tischspiel. Die erfindungsgemäße Anordnung ist demnach kompakter und übersichtlicher, was ebenfalls förderlich für den Spielverlauf ist
Die Gleitlagerung des Führungsschlittens an den Schlitzführungen wird mit einfachen Mitteln durch die Führungszapfen des Führungsschlittens erreicht. Die Drehung der Wellen wird durch diese Gleitlagerung nicht behindert im Gegensatz zum aus der GB-PS bekannten Tischspiel, bei dem eine an der Welle der Spielerfigur angebrachte Führungsmanschette an der Oberseite der Grundplatte anliegt
Aus; der DE-PS 6 66 031 ist ein Tischspiel nach Art eines Tennis oder Schlagballspiels bekannt, bei dem die Welle einer Bedienungshandhabe in einer Schlitzführung außerhalb des Spielfelds geführt ist Die Anordnung der Welle der Spielerfigur und deren Lagerung unterscheidet sich jedoch grundsätzlich von der der Erfindung. Durch die Drehung der Bedienur.gshandhabe wird eine (gegensinnige) Drehung eines Schlagarms erzielt, welcher an einer horizontalen Welle angebracht ist Die Welle ihrerseits ist in einer Lagerbohrung einer Wand gelagert, also nicht in einer Schlitzführung. Die Längsverschiebung des Schlägers wird dadurch erreicht, daß die Wand als ganzes mit Hilfe der Handhabe horizontal verschoben wird.
In Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß die Führungszapfen mit auf der Oberseite der Grundplatte gleitenden Haken versehen sind, wodurch auf einfache Weise eine zuverlässige Führung erhalten wird.
Weiterhin wird die Erfindung dadurch ausgestaltet daß auf dem Führungsschlitten Drehachsen für eine in an sich bekannter Weise mit drei Zahnrädern ausgeführte Getriebeübersetzung angeordnet sind, wobei das erste Zahnrad mit der Bedienungshandhabe und das dritte Zahnrad mit der Spielerfigur verbunden sind. Hierdurch wird mit baulich einfachen Mitteln eine zuverlässige Übertragung der Drehbewegung bewirkt, derart, daß sich die Bedienungshandhabe und die
Spielerfigur im gleichen Sinne drehea Diese gleichsinnige Drehung fördert wiederum die Schnelligkeit des Spiels, da der Spieler keine gedankliche Obersetzung der einen Drehrichtung in die andere vornehmen muß. Die Maßnahme, bei einem Tischspiel eine mit drei 5 Zahnrädern ausgeführte Getriebeübersetzung anzuordnen, ist an sich aus der CH-PS 4 05 135 bekannt Ein gleitend gelagerter Führungsschlitten ist dort allerdings nicht vorhanden.
Die Erfindung wird im folgenden an einem Ausführungsbeispkl anhand der Zeichnung erläutert Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Hockey-Tischspiels gemäß der Erfindung,
Fig.2 eine Teilansicht von oben auf das Hockey-Tischspiel der Fig. 1 in vergrößertem Maßstab, wobei Teile der Grundplatte weggeschnitten sind, um Bestandteile im Inneren zu zeigen,
F i g. 3 einen Teilschnitt nach der Linie 3-3 in F i g. 2 und
Fig.4 eine perspektivische Ansicht eines gemeinsamen Führungsschlittens für die Spielerfiguren, die Bedienungsknöpfe und die Getriebeübersetzung.
Das erfindungsgemäße Tischspiel nach Art eines Ballspiels ist in den Figuren als ein Hockeyspiel dargestellt, das mehrere Spielerfiguren 10 aufweist, die einen Schlägerteil 10a zum Vorwärtstreiben eines puckähnlichen Spielkörpers 12 (F i g. 1) über ein ebenes horizontales Spielfeld 14 haben. Das Spielfeld 14 ist Teil einer Grundplatte, die insgesamt mit 16 bezeichnet ist Die Grundplatte 16 ist beispielsweise gegossen. Sie hat nach oben stehende Wände 18, die das Spielfeld IA begrenzen und zwei Tore 20, die an beiden Enden des Spielfeldes 14 und der Grundplatte 16 angeordnet sind. Zwischen den hochstehenden Wänden 18 und der Peripherie der Grundplatte 16 ist ein flaches, horizontales Randfeld 22 ausgebildet
Für jede Spielerfigur 10 ist eine Bedienungshandhabe 24 in Form eines hochstehenden Bedienungsknopfes vorgesehen. Dieser ist entlang des Randfeldes 22 der Grundplatte 16 angeordnet und bewirkt sowohl die Hin- und Herbewegung als auch die Schwenkbewegung der Spielerfiguren 10, wie noch genauer beschrieben wird. Im Spielfeld 14 ist für jede Spielerfigur 10 eine Schlitzführung 26 vorgesehen und im Randfeld 22 der Grundplatte 16 für jeden Bedienungsknopf 24 eine zweite Schlitzführung 28.
In Fig.4 ist ein gemeinsamer Führungsschlitten perspektivisch dargestellt und insgesamt mit 30 bezeichnet. Dieser Führungsschlitten 30 hat eine zweifache Funktion. Erstens verbindet er die Bedie- so nungshandhabe 24 mit den ihnen zugeordneten Spielerfiguren 10 derart, daß eine Verschiebung der Bedienungshandhabe 24 in Richtung eines Pfeiles A in F i g. 2 eine entsprechende Verschiebung der zugehörigen Spielerfigur 10 in Richtung des Pfeiles B in F i g. 2 zur Folge hat. Zweitens führt jeder Führungsschlitten 30 eine verbindende Getriebeübersetzung mit sich, die in Fig.2 insgesamt mit 32 bezeichnet ist Diese Getriebeübersetzung 32 bewirkt eine Schwenkbewegung der betreffenden Spielerfigur 10 um eine vertikale Achse bei einer Drehung der Bedienungshandhabe 24 in der gleichen Drehrichtung und ebenfalls um eine vertikale Achse.
Die Führungsschlitten 30 sind unter der Grundplatte 16 (und unter dem Spielfeld 14) mit Hilfe mehrerer nach oben stehender Führungszapfen 34 und 36 befestigt die mit den Schlitzführungen 26 bzw. 28 zusammenwirken, um die Führungsschlitten 30 in Richtung der Pfeile A und B hin- und herbewegen zu können und dabei die Bedienungshandhabe 24 und die Spielerfiguren 10 mitzcfflhren. Der Führungszapfen 34 des Führungsschlittens 30 ragt durch eine der Schlitzführungen 26 in dem Spielfeld 14 nach oben und hat einen Haken 34a (Fig.2 und 4), der auf dem Spielfeld 14 aufliegt Jeder der Führungszapfen 36 (in den Figuren sind vier Stück oder zwei Paare gezeigt), der Führungsschlitten 30 ragt durch eine zweite Schlitzführung 28 im Randfeld 22 der Grundplatte 16 nach oben und hat einen Haken 36a, mit dem er sich auf der Oberseite des Randfeldes 22 anlegt Die Haken 34a und 36a der Führungszapfen 36 bzw. 36 halten die Führungsschlitten 30 so, daß diese an der Unterseite der Grundplatte 16 hängen, wie in Fig.3 deutlich zu erkennen ist Die Führungszapfen 36 sind aus einem genügend elastischen Werkstoff hergestellt, so daß sie in die zweiten Schlitzführungen 28 einrasten, um die Führungsschlitten 30 an der Grundplatte 16 in der in den F i g. 2 und 3 gezeigten Stellung zu befestigen.
Die als Zahnräderwerk ausgebildete Getriebeübersetzung 32, die die Schwenkbewegung der Spielerfiguren 10 beim Drehen der Bedienungshandhabe 24 bewirkt ist am besten in den F i g. 2 und 3 zu erkennen. Sie weist ein erstes Zahnrad 38, ein zweites Zahnrad als Zwischenzahnrad 40 und ein drittes Zahnrad 42 auf. An jedem Führungsschlitten 30 ist ein drittes Zahnrad 42 um eine vertikale zapfenförmige Drehachse 44 drehbar gehaltert Es hat eine stangenförmige Welle 38a (Fig.3), die durch eine zugehörige Schlitzführung 26 nach oben ragt und eine an der zugehörigen Spielerfigur 10 angebrachte Nabe 46 (F i g. 3) aufnimmt Auf diese Weise dreht sich die Spielerfigur 10 mit dem dritten Zahnrad 42.
Das erste Zahnrad 38 ist am Führungsschlitten 30 um eine vertikal nach oben stehende zapfenförmige Drehachse 48 (Fig.3 und 4) drehbar montiert und hat eine Nabe 49 zur Aufnahme einer nach unten ragenden zapfenförmigen Achse 50 der zugehörigen Bedienungshandhabe 24, wie am besten in F i g. 3 zu erkennen ist. Auf diese Weise dreht sich die Bedienungshandhabe 24 gemeinsam mit dem ersten Zahnrad 38.
Das Zwischenzahnrad 40 ist ebenfalls am Führungsschlitten 30 um eine dritte nach oben stehende, zapfenförmige Drehachse 52 (Fig.3 und 4) drehbar gehaltert und kämmt mit den beiden Zahnrädern 38 und 42, so daß bei einer Drehung des ersten Zahnrades 38 in der gewünschten Richtung (beispielsweise in Richtung des Pfeiles C in Fig.2), hervorgerufen durch eine Drehung der entsprechenden Bedienungshandhabe 24 in der gleichen Richtung, sich das Zwischenzahnrad 40 in Richtung des Pfeiles E dreht und damit das dritte Zahnrad 42 in Richtung des Pfeiles D.
Es ist also eindeutig zu sehen, daß eine Drehung der Bedienungshandhabe 24 in jeder Richtung eine entsprechende, gleichsinnige Drehung der zugehörigen Spielerfigur 10 hervorruft Auf diese Weise kann ein Benutzer des Spieles seine Reflexbewegungen leicht anpassen, weil die koordinierende Getriebeübersetzung 32 die Spielerfiguren 10 gleichzeitig in der gleichen Richtung schwenken laßt, wie die Bedienungshandhaben 24 gedreht werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Tischspiel nach Art eines Ballspieles mit einem Spielfeld auf einer Grundplatte und einer Schlitzfüh- s rung für eine den Spielkörper abschlagende Spielerfigur, die auf einer zum Spielfeld senkrechten, durch die Schlitzführung hindurchragenden Welle angeordnet ist und über eine, in einem Führungsschlitten vorgesehene Getriebeübersetzung mit to einer außerhalb des Spielfeldes angeordneten Bedienungshandhabe in Wirkverbindung steht, deren Welle drehbar sowie hin- und herverschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (50) der Bedienungsbandhabe (24) senkrecht zum Spielfeld (14) angeordnet ist und eine außerhalb des Spielfeldes (14) vorgesehene; zur Schlitzffihrung (26) der Spielerfigur (10) parallel verlaufende zweite Schlitzführung (28) durchsetzt, und daß der Führungsschlitten (30) quer zu den Schlitzführungen (26, 28) angeordnet und in diesen mittels Führungszapfen (34,36) gleitend gelagert ist
2. Tischspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungszapfen (34,36) mit auf der Oberseite der Grundplatte (16) gleitenden Haken (34a, 36a) versehen sind.
3. Tischspiel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Führungsschlitten (30) Drehachsen (44,48,52) für eine in an sich bekannter Weise mit drei Zahnrädern (38,40,42) ausgeführte GetriebeObersetzung (32) angeordnet sind, wobei das erste Zahnrad (38) mit der Bedienungshandhabe (24) und das dritte Zahnrad (42) mit der Spielerfigur (10) verbunden sind.
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DE19702054299 1969-11-10 1970-11-04 Tischspiel Expired DE2054299C3 (de)

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US87512469A 1969-11-10 1969-11-10

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2054299A1 DE2054299A1 (de) 1971-05-19
DE2054299B2 true DE2054299B2 (de) 1981-02-19
DE2054299C3 DE2054299C3 (de) 1982-07-29

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT1040034B (it) * 1975-07-21 1979-12-20 Cecchetti Claudio Struttura di gioco in particolare gioco del calcio
FR2660572B1 (fr) * 1990-04-04 1992-12-04 Llorens Edouard Jeu de societe.

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FR2068972A5 (de) 1971-09-03
DE2054299A1 (de) 1971-05-19
DE2054299C3 (de) 1982-07-29
GB1259429A (de) 1972-01-05

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