DE2053001C3 - Schaltungsanordnung zur Steuerung eines Kameraverschlusses - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Steuerung eines KameraverschlussesInfo
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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- G03B7/08—Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
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Description
Ein Vorteil der skizzierten Lösung besteht darin, daß d<e vorherige Anzeige der zu erwartenden Belichtungszeit
möglich wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden an Hand der Zeichnung erläutert. Dabei zeigt
F i g. 1 eine erste Schaltung und
F i g. 2 eine zweite Schaltung gemäß Erfindung.
Nach der Schaltung in F i g. 1 sind ein Fotowiderstand 1 als fotoelektrischer Wandler und eine oder
mehrere Dioden 2 in Reihe mit einer Spannungsquelle 3 geschaltet und bilden einen Meßkreis. Es ist
bekannt, daß der in der Diode 2 fließende Strom mit der an ihr liegenden Spannung Vd durch die Beziehung
verbunden ist, wobei is der Sättigungsstrom in Sperrrichtung
und h einen von der absoluten Temperatur abhängigen Wert bedeuten.
Da der Betrag von is außerordentlich klein ist und 1
vernachlässigt werden kann, wenn i mehr als einige Nanoampere (10"9A) beträgt, gilt näherungsweise
i+K0.
(H)
Wenn die Spannung der Spannungsquelle V ist und der Widerstand des Fotowiderstandes 1 mit R
bezeichnet wird, gilt
V = h log i + V0 + iR.
(IU)
Die Beziehung zwischen dem Widerstand R des Fotowiderstandes und der Helligkeit B des aufzunehmenden
Gegenstands ist gegeben durch
R = kB~\ (IV)
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Steuerung eines Kameraverschlusses
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
wobeiγ = constant als Eigenschaft eines Fotowiderstandes
angenommen werden darf. Aus den Be-Ziehungen (III) und (IV) folgt
I/ = ft logί + V0 + ikB-y. (V)
Da das dritte Glied gegenüber dem zweiten und
dritten sehr klein ist, kann es vernachlässigt werden, so daß folgt
Da 1 in der Klammer zu vernachlässigen ist, ergibt sich
(XIIl)
log/ = log—£-2+ ,.log B.
(VlI)
IO
Setzt man die Gleichung (VII) ein in Gleichung (II), ergibt sich
K^/iylogß + Jilog—;—-+F0. (VIII)
κ " '
Das bedeutet, daß der Logarithmus der Helligkeit ß des aufzunehmenden Gegenstandes proportional der
Spannung an der Diode ist. Allgemein ist die Spannung Vim an einer Reihenschaltung von m Dioden
gegeben durch
Das heißt, die Spannung am Kondensator ist weitgehend proportional dem Logarithmus der Ladungszeit.
Die Beziehung zwischen Vc und t beim Laden des Kondensators 4 über η in Reihe geschaltete
Dioden ist allgemein darzustellen durch
Kc= V-nVQ+nh\og
nCh
(XIV)
Erreicht die Differenz zwischen Vin und Vc einen
vorgegebenen Wert, z. B. V- Vin = Vc, wird der
Verschluß geschlossen. Dann kann t, d. h. die Belichtungszeit, mit der Helligkeit B des Gegenstands
folgendermaßen verknüpft werden:
ηV0-nh log -^r = mhY
mh lo8 + mVo-
Ein Zeitkreis enthält einen Zeitbestimmungskondensator 4, einen Schalter 5, der zu dem Kondensator
4 parallel liegt, und eine oder mehrere Dioden 6.
Wenn der Schalter 5 im Zusammenhang mit der „, / k \
Wenn der Schalter 5 im Zusammenhang mit der „, / k \
öffnungsbewegung des Verschlusses geöffnet wird, 30 B^7 t = CnH(~. rr)
lädt sich der Zeitbestimmungskondensator 4 aus der \ F - mV0J
Spannungsquelle 3 auf. Der Ladestrom ist gegeben
durch Wenn γ = 1 und in = n, so ist
constant·
dt '
(X)
C = Kapazität des Kondensators, V1. = Spannung am Kondensator, t Sekunden nach
dem Laden bedeutet.
Aus den Gleichungen (II) und (X) folgt
Aus den Gleichungen (II) und (X) folgt
Bt =
mChk
= constant.
Oil)
F-UiF0
Wenn ,. = 1, so können m und η so gewählt werden,
Wenn ,. = 1, so können m und η so gewählt werden,
daß — =.,.·. Daher ist
V=
F0,
(XI)
Bt = Cnh
V-mV0
• e
= constant.
(XVl)
45
di = C-e
V-V,-Vn
V-V0CV,
t = c-e""Ä~Jp dF„
v_voK = Che h +A.
Für f = 0 ist Vc = 0 und daher
A =■■ -C/j-e~
ν - K, Γ V '
5- ■]
(XII)
V, = hlog I ^e /,
Auf diese Weise läßt sich die Bedingung für die automatische Steuerung der Belichtungszeit des Verschlusses
in Abhängigkeit von der Helligkeit B befriedigen.
Ausgehend von dem oben angegebenen Prinzip ist in der ersten Ausführungsform der Schaltung ein
durch die Feldeffekt-Transistoren Tj und T2 gebildeter
Differenzverstärker vorgesehen, so daß [V — Vdn) und
Vc zwei Eingängen und Schalttransistoren T3 und T4
zugeführt werden, d»e in Abhängigkeit von den Ausgangsgrößen des Differenzverstärkers geschaltet werden.
Die Spannung [V — V11n) wird der Steuerelektrode
des Feldeffekt-Transistors T1, d. h. einem der Eingänge
der Differenzverstärkerschaltung, über einen Schalter 8 zugeführt, wenn ein Spannungsquellen-Schalter
7 geschlossen ist. Diese wird im Falle der Innenmessung in einem Kondensator 9 gespeichert,
der zwischen der Steuerelektrode des Feldeffekt-Transistors T1 und dem Minuspol der Spannungsquelle 3 liegt. Wenn nämlich dei Fotowiderstand 1
hinter einem Pentaprisma einer einäugigen Spiegelreflexkamera angeordnet ist, muß die unmittelbar
vor dem Hochklappen des Spiegels gemessene Lichtintensität gespeichert werden. Der Schalter 8 wird
unmittelbar vor dem Hochklappen des Spiegels geöffnet. Wenn nun ein Schalter 10 im Zusammenhang
mit dem Verschluß geschlossen wird, ist der Kondensator 4 noch durch den Schalter 5 kurzgeschlossen,
so daß das Potential an der Steuerelektrode des Feldeffekt-Transistors T2 viel niedriger ist als das des
Feldeffekt-Transistors Ti. Das bedeutet, daß der Feldeffekt-Transistor
T2 fast völlig sperrt. Daher ist der to
nachgeschaltete Transistor T3 nichtleitend, während der nachgeschaltete Transistor T4 leitend ist. Der
Strom durchfließt eine Wicklung 11 eines Magneten im Kollektorkreis des Transistors T4, so daß der
Verschluß nicht schließen kann. Infolge des öfihens
des Verschlusses wird der Schalter 5 geöffnet, so daß der Kondensator 4 über die Dioden 6 geladen
wird. Wenn die Spannung Vc am Kondensator 4 nahezu gleich (V - Vin) wird, beginnt plötzlich Strom
durch den Feldeffekt-Transistor T2 zu fließen, so daß ein Spannungsabfall an einem Widerstand 12
entsteht, wodurch das Basispotential des Transistors T3
erniedrigt wird. Daher wird der Transistor T3 leitend, während das Basispotential des Transistors T4 zunimmt,
so daß das Emitterpotential absinkt. Demzufolge sperrt der Transistors T4, so daß der Magnet 11
entregt wird und der Verschluß sich schließt. Die auf diese Weise gesteuerte Belichtungszeit t hängt, wie
durch die Gleichungen (XV) und (XVI) nachgewiesen, von der Helligkeit B des zu fotografierenden Gegen-Standes
ab.
Aus Gleichung (XVI) ist zu entnehmen, daß, wenn n/m = γ gemacht wird, das Verhalten des Fotowiderstandes
1 in passender Weise korrigiert oder kalibriert werden kann. Das bedeutet, daß Fotowiderstände
mit unterschiedlichen Eigenschaften verwendet werden können; jedoch sollte nach Möglichkeit die Anzahl
der Dioden 2 und 6 im Hinblick auf die Stabilität der Schaltung bei Spannungs- und Temperaturschwankungen
übereinstimmen. Das γ der CdS- und anderen Fotowiderständen ist kleiner als 1, so daß bei
der ersten, in F i g. 1 dargestellten Schaltungsweise, an dem Feldeffekt-Transistor T2 ein Quellenelektrodenwiderstand
13 vorgesehen ist, um die Korrektur von γ durch passende Einstellung des Quellenelektrodenwiderstandes
13 herbeizuführen. Im einzelnen nehmen die Eingangsspannung des Feldeffekt-Transistors
T2 und damit der Saugelektrodenstrom zu, wenn der Kondensator 4 geladen wird. Jedoch
wird der Spannungsabfall am Widerstand 13 zwischen Steuer- und Quellenelektrode als negative Rückkopplung
eingeführt, so daß die Zunahme des Saugelektrodenstroms unterdrückt werden kann. Mit
anderen Worten, die scheinbare Eingangsspannung des Feldeffekt-Transistors T2 ist niedriger als die des
Feldeffekt-Transistors T1. Da der Widerstand 13 sehr
genau eingestellt werden kann, lassen sich vorteilhafterweise Fotowiderstände mit beliebigem γ verwenden.
Faktoren, die die Belichtung beeinflussen, etwa «o
die Blendeneinstellung des Aufnahmeobjektivs, die Filmempfmdlichkeit u. a., können durch ein Potentiometer
14 eingestellt werden, dessen Mittelabgriff beispielsweise mit der Einstellung des Blendenwertes
gekoppelt ist, die Fiimempfindlichkeit etwa so, daß {5
ein Auslösniveau verändert wird. Da in den Verstärker die Größen log B oder log f als Eingangsspannungen eingehen, ist der Betrag der Ändenung
der Ausgangsgröße des Verstärkers bei Änderung um eine Stufe im Belichtungsfaktor B oder t konstant.
Daher wird eine Steuerung in einem weiten Bereich durch Einstellen des Potentiometers 14 möglich.
Bei langer Belichtungszeit und dementsprechend langer Ladezeit nimmt der Ladestrom des Kondensators 4 ab, so daß das Problem der Streuverlustc
auftaucht. Um diese Schwierigkeit auszuschalten, ist parallel zu den Dioden 6 ein relativ hoher Widerstand
15 geschaltet.
Bei der zweiten Ausfuhrungsform nach F i g. 2 ist die Logarithmiereinrichtung des Meßkreises aus einer
Diodenfolge 16 und einem Fotowiderstand 17 als fotoelektrischer Wandler und einem Schalter 18 gebildet,
und der Meßwert wird in einem Kondensator 19 gespeichert. Die Spannung an dem Kondensator 19
liegt an der Steuerelektrode eines Feld?ffekt-Transistors T5, der zusammen mit einem weiteren Feldeffekt-Transistor
T6 einen ersten Differenzverstärker darstellt. An einem weiteren Eingang, nämlich an der
Steuerelektrode des Feldeffekt-Transistors T6, liegt eine an einem einstellbaren Widerstand 21 abfallende
Spannung; der Widerstand 21 liegt in Reihe mit einer Diodenfolge 20, die ebenso viele Dioden umfaßt,
wie die Diodenfolge 16. Da der einstellbare Widerstand 21 entsprechend den Belichtungsfaktoren (beispielsweise
Blendeneinstellung des Aufnahmeobjektivs, Fiimempfindlichkeit usw.) verstellt wird, steht
die an dem Widerstand 21 abfallende und der Steuerelektrode des Feldeffekt-Transistors T6 zugeführte
Spannung natürlich in Beziehung zu dem Belichtungsfaktor. Eine an einem Ausgangswiderstand 22 des
Feldeffekt-Transistors T5 abfallende Spannung ist daher
eine Funktion der Helligkeit des Aufnahmegegenstandes und der Blendeneinstellung sowie der
Fiimempfindlichkeit. Im Saugelektroden-Stromkreis des Feldeffekt-Transistors T6 ist ein Anzeigegerät 23
angeordnet, das die zu erwartende Belichtungszeit anzeigt. Das Anzeigegerät 23 kann auch in dem
Saugelektroden-Stromkreis des Feldeffekt-Transistors T5 liegen oder auch zwischen den Saugelektroden der
Feldeffekt-Transistoren T5 und T6.
Die Logarithmiereinrichtung des Zeitkreises enthält eine Diodenfolge 24, einen Kondensator 25 und einen
parallel zu dem Kondensator liegenden Schalter .:6, wie bei der ersten Ausführungsform. Es wäre möglich,
die Spannung am Kondensator 25 mit der an dem Ausgangswiderstand 22 zu vergleichen, aber bei der
zweiten Ausfuhrungsform wird im Hinblick auf Spannungsschwankungen der Spannungsquelle 3 und
Änderungen der Temperatur die an dem Kondensator 25 liegende Spannung einem zweiten Differenzverstärker
aus Feldeffekt-Transistoren T7 und T8 zugeführt,
dem ein Spannungsteiler aus einem Widerstand 30 und einer Diodenfolge 31 zur Eingabe einer
Vergleichsspannung zugeordnet ist, wobei die am Ausgangswiderstand 27 abfallende Spannung zu dem
Vergleich mit der Meßgröße benutzt wird.
Die an den Ausgangswiderständen 22 und 27 abfallenden Spannungen werden den Eingängen eines
dritten Differenzverstärkers aus Transistoren T9 und T10 zugeführt Da der Schalter 26 den Kondensator 2f
vor der Verschlußbetätigung kurzschließt, ist dei
Transistor T7 gesperrt und die am Widerstand 22 abfallende Spannung größer als die am Widerstand 2"
abfallende Spannung, so daß die Eingangsgröße ar dem Transistor T9 größer als die am Transistor T1(
ist und kein Strom durch den Transistor T10 fließt
Am Widerstand 28 fällt somit keine Spannung ab. Infolgedessen ist das Basispotential eines Transistors
T11 eines aus diesem und einem weiteren Transistor T12
gebildeten Schaltkreises annähernd Null. Daher sperrt der Transistor T11, während der Transistor T12 leitet,
so daß der Magnet 29 erregt ist, wodurch die Schließbewegung des Verschlusses verhindert wird. Wird der
Schalter 26 wegen des öffnen s des Verschlusses geöffnet, so wird der Kondensator 25 geladen, so daß
der Strom plötzlich durch den Transistor T10 fließt. Daher nimmt die am Widerstand 28 abfallende Spannung
zu, und der Transistor Tn wird leitend, während der Transistor T12 nichtleitend wird. Daraufhin wird
der Magnet 29 entregt, so daß die Schließbewegung des Verschlusses ihren Anfang nimmt.
Bei der zweiten Ausführungsform kann die Spannungsverstärkung genau durch den veränderbarer
Widerstand 22 eingestellt werden, so daß die zweite Ausführungsform den Vorteil bietet, daß die in den
Kondensator 19 gespeicherte Spannung linear expan diert und komprimiert werden kann, um eine Korrek
tür wegen des von eins abweichenden γ des Foto
Widerstandes zu ermöglichen. Vorteilhaft ist ferner daß die vorhergehende Anzeige der automatiscl
ablaufenden Belichtungszeit in einfacher Weise, wii oben beschrieben, erfolgen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Schaltungsanordnung zur Steuerung eines Kameraverschlusses, mit einem Meßkreis einschließlich
eines hinter dem Aufnahmeobjektiv angeordneten fotoelektrischen Wandlers und einer
Logarithmiereinrichtung zur Bildung einer ersten Ausgangsspannung, die dem Logarithmus der
Objekthelligkeit wenigstens angenähert ist, sowie gegebenenfalls eines Speicherkondensators zur
Speicherung dieser ersten Ausgangsspannung, mit einem Zeitkreis einschließlich eines Zeitbestimmungskondensators,
eines Ladewiderstandes und eines vom Beginn der Belichtungszeit gesteuerten
Schalters, welcher Zeitkreis eine dem Logarithmus der Belichtungszeit angenäherte zweite Ausgangsspannung
abgibt, und mit einem Auslösekreis, der die erste und zweite Ausgangsspannung miteinander
vergleicht und das Signal zur Beendigung der Belichtungszeit abgibt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Logarithmiereinrichtung des Meßkreises durch eine oder mehrere in Reihe geschaltete Dioden (2, 16) und die Logarithmiereinrichtung
des Zeitkreises durch eine oder mehrere in Reihe geschaltete Dioden (6, 24) als Lastwiderstand
gebildet werden.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßkreis einen
ersten Differenzverstärker (T5, T6) aufweist, an
dem die erste Ausgangsspannung und eine Eingabespannung für Filmempfindlichkeit und/oder
eingestellten Blendenwert anliegen.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine spannungsteilerartige
Eingabeeinrichtung aus einstellbarem Widerstand (21) und einer oder mehreren Dioden (20)
in Serienschaltung zur Eingabe der Eingabespannung für Filmempfindlichkeit und/oder Blendenwert
vorgesehen ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Differenzverstärker
(T5, T6) einen einstellbaren Widerstand
(22) zur Einstellung der Höhe seiner Ausgangsspannung aufweist.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Zeitkreis einen zweiten Differenzverstärker (T7, T8)
aufweist, an den die zweite Ausgangsspannung und eine Vergleichsspannung anliegen, und daß
der Auslösekreis zur Bildung des Vergleichs zwischen der ersten und zweiten Ausgangsspannung
einen dritten Differenzverstärker (T9, T10) aufweist,
dem die Ausgangssignale des ersten und zweiten ' Differenzverstärkers zugeführt werden.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine spannungsteilerartige
Einrichtung aus einem Widerstand (30) und einer oder mehreren Dioden (31) in Serienschaltung
zur Eingabe der Vergleichsspannung vorgesehen ist.
Bei einer vorgeschlagenen Schaltungsanordnung dieser Art (DT-PS 1 772 106) wird die Logarithmiereinrichtung
des Meßkreises durch eine spannungsteilerartige Schaltung und Einschluß des fotoelektrischen
Wandlers gebildet, wobei eine Annäherung an den Logarithmus gemäß der Funktion y = 1/1 + χ
erzielt wird, und die Logarithmiereinrichtung des Zeitkreises wird durch ein KC-Glied gebildet, welches
der Funktion ζ = 1 - e'' folgt Die Annäherung dieser
Funktionen an die logarithmische Funktion ist nur in einem begrenzten Bereich gegeben, so daß die
vorgeschlagene Schaltung nur für einen stark begrenzen Helligkeits- oder Zeitbereich anwendbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung der eingangs angegebenen Art
so auszubilden, daß über einen größeren Meß- und Zeitbereich die Steuerung des Kameraverschlusses
richtig erfolgt.
Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Logarithmiereinrichtung des Meßkreises durch eine
oder mehrere in Reihe geschaltete Dioden und die Logarithmiereinrichtung des Zeitkreises durch eine
oder mehrere in Reihe geschalteten Dioden als Lastwiderstand gebildet werden.
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| JP8567769A JPS4811167B1 (de) | 1969-10-28 | 1969-10-28 |
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|---|---|
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| DE2053001B2 DE2053001B2 (de) | 1975-02-27 |
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- 1970-10-28 CH CH1593570A patent/CH516169A/de not_active IP Right Cessation
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |