DE2052980C - Baustahlmatte - Google Patents
BaustahlmatteInfo
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Description
■■wc nie
-trifft eine Baustahlmatte Veh kreuzenden Stäben b.· ..,/■?
^',bereich abwechselnd ο
: . .','-,'-veniEStens zwei quer zr ■
-.'."";'-Z i-ircirVerbindungsstäbe -
'.'!'.·■/'"■.:■ nd zweite Abschnitte c:
i- · ,,·-·-eichen sind.
■ ,.·■ Λ-; sind durch die deutsche , ""·".-',■.·.< si)s bekanntgeworden. .-V ' .,-'·, Π 'wei Rändern der b .,'-'■' .ν.·,',,-heuen Überdeckungslv: , .'. -ovi!v vorhanden, die durch ■■'.'..'■■^'u paarweise verbunden -; ..'..'.-. u n^sstücke smd auf der and·.·· J.'„',',"·'·:-. ~-nif die Vcrteilerstäbe - '-'■ i-,t ρ-,.in. daß beim Überdeck. .'",'',".'.'.'i ,ho beider N,arten in der
■ ,.·■ Λ-; sind durch die deutsche , ""·".-',■.·.< si)s bekanntgeworden. .-V ' .,-'·, Π 'wei Rändern der b .,'-'■' .ν.·,',,-heuen Überdeckungslv: , .'. -ovi!v vorhanden, die durch ■■'.'..'■■^'u paarweise verbunden -; ..'..'.-. u n^sstücke smd auf der and·.·· J.'„',',"·'·:-. ~-nif die Vcrteilerstäbe - '-'■ i-,t ρ-,.in. daß beim Überdeck. .'",'',".'.'.'i ,ho beider N,arten in der
ur Be-. Dräh- ;e Ab-Rand /einanie
Ver-
ifenleeinem
: .innten .-ich Ie-Monta-
: -i. Die .;i Seite ■ stiert.
: zweier
;'.,ichen
Der i-■<n
unter l-'e
;iis .i'.iv ■■·
den \erb beiden I A u LWr de
45 einfach sein, die beim St<
wäl-r -es:
60
65 '.'..'.-dM!^. liest die Aufgabe zugrur,-:e. eine
'-' --'/U schaffen, mit der eine C'-e^..ekung
i-'.'-'-'-l-uiv der Ebene sowohl der La ,-.Stäbe
';'■"'·'(> suibc mösiiich ist. wobei die ,lie En-.-[
r,t-ι Stab- bzw. Drahtstücke in :-;erder
:K.M-';rdcr I-änes- bzw. Querstäbe liegen.
t\o!1 die erfinduniisgemäße Baust.i^imatte
η' μ.-ic Stützbewehrunusmatte umw .nJelbar
-mMeich eine Schubsicherung verlern:._*obci
Ä Iweier derartiger Matten ebenfalls die Ge
eben sein soll, daß Längs- und Qucp ^: der
,estoik-ncn Matten jeweils in den gleichen thv.nenl.e-
g°Bei einer Haustahlmatte der einleitend genannten
Ar1 ist die \ufeabe erfindungsgemäß dadurcn -Mnst.
vhß innerhalb der vorgesehenen Übcrdee,.ui-sher'.-.clujeweils
die zweiten ,\bs':hn.tte ohne \ crbindu:iü!=st'är.e
um wenigstens die doppelte .stab- bzw. Drahtdicke sröLK-r als die crs:.-r. sind.
Durch einfaches Herausbiegen der kanuH-.reiche
„W-ines Teils der Randhereiche aus der Nfattenchen
hinter dem letzten durchlaufenden RamMab laßt
veh -me stapelbare Baustahlmatte fur cmc :-:u/.hew.hrunL-nevinnen,
deren abgebogene_ Rander a,s Abc,;,n,ihalter
verwendbar sind. Da die abgebogenen Su,'be an den Fnden paarweise OwΛ kurze Sial^tucke
verbunden sind, besteht auch die Möglichkeit. Schub-Irifta.ifzunehmen.
Die ahgeb nzenen Bau-tahlmattcn
können so verlegt werden, daß Mch die !.mdbe-
·,; :■„· ^erl-'ppen. wobei -im'iVhe Längssl.'.be und
'-.-■ -1^ :-,. Γ)·.ντ,ι:ίΐν ieweu- in .!■->
:'-:^^ '-■'■ .-neu
bleiben. Der überlappungsherenh kann hierbei stelisi
verändert werden, wodurch eine \npaßharkeit an unterschiedliche
Breiten bz.v. I atmen möulich ist. Besonders
günstig ist eine Ausiuhriinclorm. bei der die
/u den abgebogenen Rändern paraÜcüauienden S.äbe i
i.icht gleich weil bis zu den Bieie.ie'len reichen, so
daß je nachdem, wie herum die Matten zusammengeschoben
.verden. unterschiedlich um [Ve L'rerdeV-kungsbreiten
mögücli sind. Beispielsweise kann man.
um dieses Ziel zu erreichen, auf einer Seite den letzten Handstab vor der Abbiegesteile de~ Randhereichs -.ntfp.ücn
lassen.
Die Erfind .ing wird durch A.usfühniiiishci-.riiele
;>n Hand von sieben Figuren, näher erläutert. Fs zeilen
F i g. 1 und 2 zwei Ausführunüsformen erfindtmctsgemäßer
Baustahlmatten in einer Draufsicht.
F; g. 3 und 4 in einer Seitenansicht ;e zwei überlappt
verlegte Baustahlmatieii entsprechend den F i g. i und 2, deren Ränder abgebogen sind.
i: i g. 5 und 6 in einer Draufsicht und einer Seiten- 2η
ansicht drei überlappt verlegte Baustahlmaticn entsprechend
den Fig. 1 und 2 mit abgeb igenen Rändern.
Fig. 7 eine weitere Ausfiihruncsform eine," erti;1-dungsgemäßen
Baustahlmalte.
Die in F i g. ! dargestellte Baustahlmatte 1 besteht
aus sich rechtwinklig kreuznuten Stäben 2 und 3. die
an den Kreuzungsstelien "de- einem Teil der Kreu-/ungssteiien
in übliche1" YY'e:-,. mitcinaudei'ν erbenden
sind. Im vorliegende:; i-all sind die mit 2 re/eichneten 3'
Stäbe die l.änus- bzv·.. Trausiahc und Jje mi' 3 bezeichneten
Stäbe tue Quer- bzw. \' ajia^ii'e der
Matte. Die Matte ist schmal, ti. h. in Form eines M.sttenstreifens
in Richtung der L äiiets-.i.abe 1 aiisge1.- i-iet.
Diebeiden ueuep.überiie^eniien Randbei eiche 4 und 5
and jeweils in erste Abschnitte 6. m deaei! w emgst-.ais
zwei zu,η Mattenrand senkrecht v^rlaufenilc Stube 3
durch N'crbintlungsst.ibe 7 miteinaridci verbunden
Mtid. und in zv. e-iie Absciml'.'.e 8 udierteilt. in deuen
ke-ne Veri-.nutmilssiabe ·. .irueschen -ind. !m vjm^v-c -4<·
henen ('berde«. kunn.-hcreich de" bcid..r Ränder, der
\:r. vodieiiend·.": F'al! maxim;:' cieti B-. ivici:·::! V and 10
. ni-precii.ai kanu. :s: jea.ciK .ler >w._y· V'-c!hv" 8
·.-.-. rniistens um di.- ,.!(aipeltc Stand· ..-.e _:
>!'-cr als ti.:
e-.e Abschnit'6. i lierdua'h '.'estcht -aie Möglichkeit.
d:. \bsci'-nitte 6 ci"er benachbarten Matte in die Ab-
·., i:nillc8 einzuse'niebe::. \·ν,Δ Z1Aa: s,. we·:, bi- die
t': . drehenden kaikr-iäbc 2 unmittelbar '.,cbcnemande:
liegen. Die In F i g. i dar;:c-:e'';e Baustahlmatte
•aii.iel sowohl oben a!>
auch unten aiit einem e· 'cn
V; schnitt 6. t-.n MattCü de! eieica.·1 i -Cs1.'hricK nen
λ 'Stiesiaitung h'ripatidc· iih:. π /v- '■■■<':■·)■ n. iiiuliien
-.! . ■·.· wechselweise t,:i; die Blei;· ■]■■- . :■!-:! Λ!" ->!'':!:
',-.;') versetzt 'J'i!.'eor<l:i.1I ν. ··.■..;;-. [>-. ·, ι·.:-;;;· dur· . u-■a/licilC
Matte!· dc A Usge s:. !; .ι": ■■■ ,.ii'i ' 'ig. 2 ν er- ■).-!
■,);: .!cn 'vcr:!::ii
Die Baustah't'tatie Il 'i.:.a i ; :. .. . a sei'-euiet
..': von de; Baustalrniatte i a tcii F : ·.·. I l-.'digiici!
Miurch. dal' vuvohl am ober;.!! als .!,κ l· am an:. _n
, ,",de ein /weiier \'--c!ini!lS \,»^- i;--a is· ü:e;- 6-dtircii
bestell! die Nl· ■ liiciv .■. . eui:· v: ;iu; >
nüd eine Matte Ii i'.lme gc e:--e;:l^· (Hu:\- .iiieiamg ineinaüdeifüj.1'.·:)
/u 'mimu. i. !im ii-'a'i'.eo aiii .ac i!k i<:hen
Die in den F : „ 1 u;.d ': d-
·: :'en lassen si,!:, da die \ b
hierbei zvveckmaüieerweise dadurch gewonnen, daß
< in durchgehender Längsstab mit den beireffenden
Ouerstäben verbunden wird und anschließend in den Abschnitten 8 Stabstücke herausgeschnitten werden.
Der alternierende Abstand tier Querstäbe bereitet bei der MattenhersteliuPig keinerlei Schwierigkeiten. Die
Ausführungsformen nach den Fig.! und Hassen sich
aus dem gleichen fortlaufend hergestellten Mattenstreifen ausschneiden. Selbstverständlich können die
Matter: auch im einzelnen hergestellt werden, wobei im einen Fall mit einem kurzen, im anderen Fall mit
einem langen Querabstand begonnen werden muß.
In F i e. 1 sind noch zwei Yariationsmöglichkeiten
angedeutet. Sowohl die ersten Abschnitte 6 als auch die zweiten Abschnitte 8 können noch zusätzliche
Stäbe enthalten, die mit 3 t? und 3 b bezeichnet sind.
Die Stäbe 3 (.' der ersten Abschnitte können hierbei mit den Verbindunasstäb·" . 7 verbunden sein oder
nicht. Außerdem kanu in den Randbereichen 4 bzw. 5
mehr als ein Verbindungsstab vorgesehen sein. Diese Möglichkeit ist in der Zeichnung durch einen zusätzlichen
N cfl-indungsstab 7 .( angedeutet.
Obwohl die Bausiahlmatten bereits in der in den Fig. 1 und 2 dargestellter: ebenen Form verwendbar
sind und hiei die Möglichkeit eröffnen, unter YY'ahriing
der vorgeschriebenen Überdeckungsbreite den Abstand der I ängsstäbe innerhalb eines gewissen Ber.ichs.
verändern zu können, wird die erfindungsgemäße
Baustahlmatte besonders vorteilhaft in einer Form angewandt, bei der aus den beiden Randberei-•.■lien
der M it'-e hinter detr letzten durchlaufenden
Raadstab etwa gleich breite Zonen aus der Mattcn-■
■b.-ai■ !,e-au-gebogeu sind. Fltwa \ o>
aandene Stäbe 3 h werden nicht absent men. Die in den F ι l;. 1 und 2
durch strich; anktierte linien 12 und 13 angedeuteten
i/Sie^sielien werden, vorzugsweise so gewählt, daß die
■'bg'.t-ogenen Finden der Que:stäbe3 als Abstandhalter
für eine S:i :'bev.ehruiü: verwendbar sind. Die Ab-
!'iegtinu kam· in; -pit/en m'er rechten Winkel erfolgen
In ilen Fig. e und - sind je zwei mit Üherlappunti
verlegte BaitM^hlmatiep ' ti und 11« dargestellt, die
du-eh Abbiogung de; Kandocreiche der Matte um l)|)
lc.'.tgs O.c·: 1 itiien 12 ui,ti 13 aus Li.n in den F" i g. I und
2 dargestellten Baust.ihlmaticn hergestell· sind. Au--CiriiPtlen
der besseren I^arsteliung ist die Matte 11«
lewei-s ccstfielie!! ^cze-iehuet.
Be: Jet Anorclnin'.i!. nae:i F'i g. .; sind die Bausta.'hl-TL-It1Cn
i ,·; und Ii α sp, a:;e;nandergeiiig·. daß jeweils
«!er ('reite Raudbereich 5 auf der gleichen Seite heut.
Hie'dur,.!·■; \miu ein !neiuandet ii'hieben der beiden
Matten von Null bis zu eine" Maschenweite ermöi:- Ik In. hs iind hehebige /v^scheaistellungen möiilicti.
!:;■: äargcsteüten Fail ύ' ; decken sich die beiden Matten
etwa um eiiae hailv Mas-cheuweite Der Abstand
:4 /ui:.t.'iici! dci· R:;n«.istiilKMi tier benachbarten Matten
entspricht in <u, . m 'aii e-ben^iKs etwa der halben
Ma.s-.'hcnwcite.
Die Bewi.'lip.ingsaPi'Ui'n.ü'!:' nach 1 i u.. 4 tmier-
-.■.:!■.'ivlet sic'i -on iei ■;'.!: !■: g. e- dadurch, tlal'. ihe
i'cc'iie Malte Π ,·; >;:n !1V- um-jedi'cht ist. so dal:· die
beiden brühen Rand':"'·1 'ίίπ'ΐ zasammci-trcffcn. 1:>isi
hier ■. Hir '.aicritippui':;: !-. s ,·;; /.'.ei Masche'iv.euen
möglich. In ilii'scnt dai! 'sieiitep. '. iretr/fall liegen :üe
duichgeliein; a i<
a;-;i!ä;'g-si;ibe 2 uei benachbat ten
^ialt:.·'! ι:p.>ηiti;■!!ι ;i lU'beneui.'tHkr. λΛ'-rden die Maten,
ν. ie- im i" ;■ ' ,!a;'s;·." stellt, M!u;eo"dnet. mi köptiei:
scheinvciten gegenseitig verschoben und an die betreffenden
Erfordernisse angepaßt werden.
Wie aus den F i g. 3 und 4 ersichtlich, liegen sowohl die Längsstäbe als auch die Querstäbe der beiden
Matten in der gleichen Ebene, so daß die statische Nutzhöhe voll ausgenutzt werden kann. Die Matten
brauchen, da die abgebogenen Ränder den notwendigen Abstand von der Schalung bestimmen, nur aufgestellt
zu werden. Die Verbindungsstäbe 7 bewirken eine Verankerung der abgebogenen Enden der Querstäbe,
so daß die abgebogenen Enden als Schubbewehrung ausgenutzt werden können. Im übrigen können
die Verbindungsstäbe 7 so weit vom jeweiligen Ende des betreffenden Querstabs angeordnet sein,
daß sie zugleich als Abstandhalter für aufzunehmende zusätzliche Bewehrungselemcnte dienen können. In
Fig. 4 ist ein solches zusätzliches Bewehrungselement
in Form eines Stabes 15 angedeutet.
In den Fig. 5 und 6 ist in einer Draufsicht und
einer Seitenansicht eine aus drei Bewehrungsmatten zusammengesetzte Bewehrungsanordnung dargestellt.
Die Ränder der Matten sind in diesem Fall nur etwa um einen Winkel von 70 : aus der Mattenebene herausgebogen.
Es sind zwei Matten 1 α vom Typ der Fig. 1 und eine Matte 11 α vom Typ der Fig.2 verwendet.
In Fig. 5 sind noch zwei Modifikationen dargestellt.
Die Matte 11 ο besitzt zusätzliche Querstäbe
3 a, die nicht mit den Verbindungsstäben 7 verbunden
sind und die beim Abbiegen des Randes in der Mattenebene verbleiben. Außerdem zeigt F i g. 5, daß nicht
sämtliche erste Abschnitte 6 aus der Mattenebene herausgebogen
sein müssen. In der Figur ist ein erster Abschnitt 6 der Matte 11 α in der Mattenebene belassen.
Wahrend bei den bisher beschriebenen Ausführungsformen
die erfindungsgemäße Vorschrift, im Randbereicli die zweiten Abschnitte 8 wenigstens um
die doppelte Stabbreite größer als die ersten Abschnitte
6 zu machen, dadurch verwirklicht ist, daß in
ίο beiden Randbcrcichen die ersten bzw. zweiten Abschnitte
jeweils den gleichen Stäben bzw. Drähten zugeordnet sind und die Stäbe mit alternierendem Abstand
parallel zueinander verlaufen, sind bei der Ausfuhrungsform nach F i g. 7 die ersten Abschnitte 6 des
zweiten Randbereichs den zweiten Abschnitten 8 des ersten und umgekehrt zugeordnet, und es laufen jeweils
die zu einem zweiten Abschnitt 8 des einen Randbere.chs gehörigen Stäbe in Richtung /u den
jeweiligen ersten Abschnitten6 des anderen Rand-
«rachs zusammen. Mit anderen Worten heißt dies.
aau die Stabe der einen Richtung alternierend geneigt
angeordnet werden müssen. Im vorliegenden Fall sind es die Querstäbe 16. Der Vorteil dieses Mattemvps
besteht dann, daß keine zwei Ausführungsformen erh iu *\ Um Cin
gegenseitiges Querverset/en
benachbarter Matten zu verhindern. Die Matte laßt sich in ähnlicher Weise wie die beschriebenen Matten
herstellen und wird vorzugsweise auch längs der B.egel.n.en 12 und 13 abgebogen. Es können analog
h h TgSan°[dnUngen' wie sie in den Fig. 2 bis""6
beschrieben sind, zusammengestellt werden
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Baustahlmptte zur Betonbewehrung aus sich kreuzenden Stäben bzw. Drahten, bei de. im :
Randbereich abwechselnd erste Abschnitte, in denen wenigstens zwei quer zum Rand verlaufende
Stäbe du. ' Verbindungsstäbe miteinander verbunden sind, und zweite Abschnitte ohne Verbindungsstäbe
vorgesehen sind, dadurch ge- i<
kennzeichnet, daß innerhalb der \orgesehenen
Überdeckungsbereiche (9 bzw. 10) jeweils d:e
zweiten Abschnitte (8) ohne Wrbindungsst'db·-
um wenigstens die doppelte Stab- bzw. Drahtdicke größer als die ersten (6) sind. '
2. Baustahlmatte nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet
daß die Verbindungsstäbe (7) in der gleichen Ebene wie die gleichgerichteten Stäbe
bzw. Drähte (2) liegen.
3. Baustahlmatte nach Anspruch 1 oder 2. da- :
durch gekennzeichnet, daß die quer zum Mattenrand angeordneten Stäbe bzw. Drähte (3) etwa
parallel zueinander verlauten (Fig. ·. 2).
4. Baustahlmatte nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die quer zum Mattenrand
angeordneten Stäbe bzw. Drähie (31 in Richtung zu dem Jeweiligen kleineren ers;er. Abschnm
(6) konvergieren (F i g. 7).
5. Baustahlmatte π ich ei.,cm der Ansprüche 1
bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß sich der Randbereich (4) ohne durchgehende randparallele
Stäbe über wenigstens eine Maschenweitc der Matte erstreckt.
6. Baustahlmatte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß sich der Randbereich (4.5) auf der einen Seite (4) etwa über eine Maschenweite
und auf der anderen Seite (5) etwa über zwei Maschenweiten erstreckt.
7. Baustahlmaue nach einem der Ansprüche 1 bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß sie als schmaler
Mattenstreifen ausgebildet ist. wobei sich die Längsabmessung dieses Streifens quer zu den Stuben
bzw. Drähten (,3) erstreckt, deren Lnden
durch Verbindungsstäbe (7) verbunden sind.
H. Baustahlmatt·; nach einem der Ansprüche 1
bis 7. dadurch gekennzeichnet, dai.i die Stäbe bzw.
Drähte (3), deren finden durch Verbindungsstäbe (7) miteinander verbunden sind, ais Verteilerstäbe
und die quer hierzu verlaufenden Stäbe bzw. Drähte 2) als Tragstäbe ausgebildet sind.
'!. Baustahlmatte nach einem der Ansprüche
bis 8. dadurch ^-kennzeichne·, daß aus den beiden
Randbercichen (4. 5) der Matte etwa gleich ι.reite
Zonen wenigstens abschnittsweise hinter dem letzter,
durchlaufender. Rundstab h/v . -draht (2) aus
der Mattenebene nernusgebogen sind.
10. ßau.-t.thlmait-e nach Anspruch 4. dadurch
gekennzeichnet, daß die Bie-ie,teilen (12. 13) so
gewählt sind, daß die ahgebouenon Fnden als Abstandhalter
für ein.; Siü'zbev, :1ιπι:-.μ (Fig. ?) verwendbar
sind.
1!. Kausiuhlinaiie nach eucni der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die kleineren ersten und größeren zweiten Abschnitte
(6 b/.w. 8) zusätzlich.· Stäbe b/w. Drähte (3ribzw.
3 '>) cthalten.
!2 Mifustahlm.'.!'·.· !I1Xh Anspruch II. dadurch
■ek^-n/ciclinet J·.' .-■ ν ;.^s;li s ■_■;:: "leil der .".:
sätziic
Verbii
ι -,.
Verbii
ι -,.
•jenen
-n Stäbe bzw. Drähte (3a) nicht mit den
I " --t-'ih-n (7) verbunder, ist.
S^-e nach einem der Ansprüche9
-iu-rch ^kennzeichnet, daß die abgebo-
*%> hzw Drähte (3) so bemessen sind,
T- s-Nih'^wehrung verwendbar sind.
'::· ^hinvitte nach einem der Ansprüche9
7'7'\-Ci, ^kennzeichnet, daß die quer zu
Lv-vhm^täben (7) verlaufenden Stäbe so
■■■ '..·" VäuSersten Verbindungsstabe über-11
·; ,'"i;.,'--.perstehenden Enden als Abstand-"",-V'"!rine
zusätzliche Feldbewehrung (15 in sind.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702052980 DE2052980C (de) | 1970-10-28 | Baustahlmatte | |
| AT912471A AT318208B (de) | 1970-10-28 | 1971-10-21 | Baustahlmatte |
| GB4977671A GB1370106A (en) | 1970-10-28 | 1971-10-26 | Reinforcing fabric for concrete |
| FR7138555A FR2111880B1 (de) | 1970-10-28 | 1971-10-27 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702052980 DE2052980C (de) | 1970-10-28 | Baustahlmatte |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2052980A1 DE2052980A1 (de) | 1972-05-04 |
| DE2052980C true DE2052980C (de) | 1973-05-03 |
Family
ID=
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