DE2052964A1 - Mehrfach Sagezahnfunktions Generator - Google Patents
Mehrfach Sagezahnfunktions GeneratorInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K4/00—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
- H03K4/06—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape
- H03K4/08—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape
- H03K4/48—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements semiconductor devices
- H03K4/50—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements semiconductor devices in which a sawtooth voltage is produced across a capacitor
- H03K4/56—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements semiconductor devices in which a sawtooth voltage is produced across a capacitor using a semiconductor device with negative feedback through a capacitor, e.g. Miller integrator
Landscapes
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Description
205296A
DIpI.Ing.C.Wallach 28. OKT. 1970
Dipl. Ing. G. Koch
Dr. T. Haibach
Dr. T. Haibach
8 München 2 12 901 - Fk/Hi
Elliott Brothers (London) Limited London / England
Die Erfindung bezieht eich auf einen Mehrfach-Sägezahnfunktions-Oenerator.
Bei bestimmten Arten von Darstellungesystemen ist es erwünscht,
wiederholt eine lange Polge von Sägezahnfunktionen mit getrennt gesteuerter Höhe und Länge erzeugen zu können» Diese "
Polge kann dann zur Erzeugung der Zeilensymbole auf der zur Darstellung verwendeten Kathodenstrahlröhre verwendet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen einfachen
und wirkungsvollen Generator zur Erzeugung derartiger Polgen von Sägezahnfunktionen zu sohaffen.
Erfindungßgemäß wird ein Mehrfach-Sägezahnfunktlons-Qenerator
gesohaffen, der einen Sägezahngenerator mit steuerbaren Ausgangsparametern
und einen zyklischen Zähler umfaßt, dessen
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Zustand mit jedem erzeugten Sägezahn fortgeschaltet wird
und der Kodewandlermittcil ansteuert, die für jeden Zustand
die erwünschten Parameter des zugehörigen Sägezahns fastlegen, wobei die Kodewaidlermlttel den Sägezahngenerator
steuern. In manchen Fällen kann es ervrünsoht 3ein, zwei
Folgen von verschränkten Sägezahnfunktionen zu erzeugen; diese können getrennt vei»wendet oder zur Bildung einer einzelnen
Folge kombiniert verden. Um dies zu erreichen, kann die Schaltung teilweise, jedoch nicht Insgesamt, verdoppelt
werden, wobei ein bistabfles Flip-Flop den Wechsel zwischen
den beiden Folgen steueri.. Somit ergibt sich erflndungsgemäß
weiterhin ein Mehrfach-Sägezahnfunktions-Qenerator, der
zwei Sägezahngeneratoren mit steuerbaren Ausgangspararaatern,
einen in jedem Zustand einen zugeordneten Sägezahngenerator erregenden und seinen Zuttand am Ende jedes von einem der
beiden Sägezahngenerator^ erzeugten Sägezahn» ändernden bistabilen Flip-Flop,und einen zyklischen Zähler umfaßt, dessen
Zustand bei jedem übergaiig des Flip-Flops auf einen Bezugszustand fortgeschaltet wird und Kodewandlerraittel ansteuert,
die für jeden Zustand dec; Zählers die erwünschten Parameter der entsprechenden Sägeztlhne festlegen, wobei die Kodewandlermittel
die Sägezahngeneratoren steuern.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Auaführungisbeispiels eines erfindungsgemäßen
Mehrfaoh-SägezahnfunktioiiS-Erzeugungssyßtems ausführlich beschrieben.
Xn der Zeichnung zeigen:
Fig. 2 ein ausführliches Schaltbild einiger Teile des
Systems;
Fig. 5 einen Satz vor ι von dem System erzeugten Wellenformen.
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Nach Flg. 3 erzeugt das System zwei sich wiederholende Mehrfach-Sägezahnfunktionen
V11 und V21 an den Leitungen 11 bzw«
21 (Pig. 1). Die volle Wiederholperiode ist mit K1 bezeichnet
und man sieht« daß diese Periode in drei Unterperioden
C1 bis C, aufgeteilt ist, von denen jede eine Sägezahnfunktion
auf der Leitung 11 enthält, auf die eine Sägezahnfunktion auf der Leitung 21 folgt. Somit umfaßt die volle Periode K1
insgesamt sechs Sägezahnfunktionen; die Höhe und Schräge dieser Sägezahnfunktionen wird unabhängig von den anderen gesteuert.
Die Sägezähne an den Leitungen 11 und 21 werden mit Hilfe von getrennten Generatorschaltungen erzeugt. Es sei vorläufig
nur die Leitung 11 betrachtet. Die Leitung 11 wird von einem Integrator 10 beaufschlagt, der duroh ein logisohee
"NEIN"-("false") Signal (d.h. Binärsignal) an einer Eingangsleitung
13 eingeschaltet wird und mit einem von einem Analogsignal
von einem Dekoder 12 an einem anderen Eingang bestimmten Faktor integriert. Daher beginnt die Spannung an
der Leitung 11 ausgehend von dem Ausgangspegel zu fallen« wenn das Signal an der Leitung 13 zu -^ wird und
erzeugt somit einen Sägezahn* ' '
das zusammen mit dem Signa* an der Leitung 11 einem Komparator 15 zugeführt wird, der normalerweise einen logischen
"NEIN"-Ausgang «rzeugt, der jedoch einen "JA"-Ausgang abgibt,
wenn die Differenz zwischen den Spannungen des Integrators 10 und des Dekoders 14 negativ wird. Somit bestimmt die Einet
ellung des Wertes der Spannung vom Dekoder 14 die Höhe der Sägezahnspannung an der Leitung 11, bei der das Signal vom
Komparator 15 zu "JA" wird.
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Der Ausgang des !Comparators 15 wird einem bistabilen Flip-Flop
16 zugeführt, dessen zugehöriger Ausgang die den Integrator 10 ansteuernde Leitung IJ speist. Somit fällt, wenn
der Flip-Flop 16 zu Anfang auf einen die Leitung 12 auf
"NEIN" stellenden Zustand eingestellt ist» die Spannung an
der Leitung 11 stetig entlang einem Sägezahn, bis der Ausgang des !Comparators 15 zu "JA" wird. Der Flip-Flop ändert
dann seinen Zustand, der Integrator 10 wird abgeschaltet, die Spannung an der Leitung 11 kehrt auf den Ausgangspegel
zurUck und der Ausgang des Koraparators 15 wird zu "NEIN".
Der Flip-Flop 16 bleibt in seinem neuen Zustand und die Spannung an der Leitung 11 bleibt auf Ihrem Ausgangspegel, bis
der Zustand des Flip-Flops 16 mit Hilfe irgendwelcher anderer Mittel wieder geändert wird.
Die nun betraohtete Leitung 21 wird von einem dem Integrator
10 ähnlichen Integrator 20 beaufschlagt. Der Integrator 20 wird mit Hilfe eine· Dekoders 22 und einer von dem anderen
Ausgang des Flip-Flops 16 gespeisten Leitung 2J gesteuert.
Die Leitung 21 und ein Dekoder 24 speisen einen dem Komparator 15 ähnlichen Komparator 25« der den anderen Eingang
des Fllp-Flops 16 ansteuert. Somit ist die Schaltung zur Erzeugung
der Funktion V21 von gleicher Art wie die zur Erzeugung
der Wellenform V11, wobei jedoch die "Vp1-Schaltung"
vom Flip-Flop 16 eingeschaltet 1st, wenn die "V^-Sohaltung"
abgeschaltet ist, und umgekehrt. Daraus folgt, daß Jedesmal»
wenn eine Sägezahnfunktion auf einer der Leitungen 11 und endet und der Flip-Flop 16 seinen Zustand ändert, eine Sägezahnfunktlon
auf der anderen dieser zwei Leitungen beginnt.
Bisher wurde die Steuerung der Dekoder 12, 14, 22 und 24 noch
nicht erörtert und es wurde stillschweigend angenommen, daß
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ihre Ausgänge !constant sind. Tatsächlich speist die Leitung
23 vom Flip-Flop 16 einen zyklischen Zähler 30 mit drei
Zuständen« so daß Jedesmal, wenn die Leitung I3 ein nJAn-Signal
aufweist, der Zählerstand des Zählers 30 um 1 fortgeschaltet
wird. Dieser Zähler speist vier ähnliche Kodewandler 31 bis 34, die jeweils die vier Dekoder 12, 14, 22
und 24 ansteuern. So erzeugt beispielsweise der Kodewandler 31 für jeden Zustand des Zählers 30 einen n-bit-Binärausgang
(an n-Ausgangsleitungen), welche die Schrägen der drei aufeinanderfolgenden
Sägezahnsignale der Funktion V11 festlegen.
Der Ausgang jedes Kodewandlers wird ordnungsgemäß mit Hilfe i des zugehörigen Dekoders in Analogform dekodiert» Somit
legt der Zähler 30 beim wiederholten Durchlauf durch seine drei Zustände (mit Hilfe der Kodewandler) für jeden Zustand
die Schräge und Höhe der bei diesem Zustand erzeugten zwei Sägezähne (einer an der Leitung 11 und der andere an der Leitung
21) fest.
Der Zähler 30 kann ein Binärzähler mit einer Rückstellschaltung
sein, die seinen Zählerstand bei irgendeiner Zählung weniger als von einer Potenz von 2 kurzschließt. Die Kodewandler
31 bis 34 können zweckmäßigerweise Diodenmatrizen
sein und teilweise zur Verringerung der Anzahl der Dioden g
unter Inkaufnahme einer größeren Kompliziertheit kombiniert 8 ein.
Fig. 2 zeigt die Sohaltung einiger Teile des Systems ausführlicher.
Der Integrator 10 besteht aus einem Verstärker 45«
der mit einem Kondensator 46 und einem "Analoggatter" 47
überbrückt ist. Dieses Oatter 47 stellt einen Kurzschluß dar,
wenn die Leitung 13 ein "JA"-Signal führt und schaltet somit
den Integrator ab. Der Dekoder 12 besteht aus einer "Leiter"
von Widerständen, deren Werte proportional zur Potenz von 2 sind und die in Serie mit einen "Analoggatter" 40 zwischen
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einer Bezugsepannung +VR und dem Ausgang des Dekoders geschaltet
sind. Der Dekoder 14 ist ähnlloh aufgebaut. Der Komparator 15 besteht aus einem von der Differenz zwischen
dem Dekoderauegang 14 und der Spannung an der Leitung 11 gespeisten Verstärker mit hoher Verstärkung.
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Claims (6)
1. Mehrfach-Sägezahnfunktions-Generator, gekennzeichnet durch einen Sägezahngenerator
mit steuerbaren Ausgangsparametern und einem zyklischen Zähler, dessen Zustand mit jedem erzeugten Sägezahn weitergesohaltet
wird, und der Xodewandlermittel ansteuert, die für jeden Zustand die gewünschten Parameter des zugehörigen
Sägezahns festlegen, wobei die Kodewandlermittel I den Sägezahngenerator steuern.
2. Funktionsgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Sägezahngenerator einen
Integrator (10, 2O)4 dessen Ausgangsschräge durch eine erste,
seinen Eingang bildende Bezugsspannung gesteuert wird, und einen Komparator (13« 25) aufweist, der ein Ausgangssignal
erzeugt, wenn der Integratorausgang (11, 21) eine zweite Bezugsspannung durchläuft, wobei der Integrator (10, 2o)
von dem Komparatorsignal abgeschaltet wird und wobei die Kodewandlermittel die zwei Bezugsspannungen bestimmen.
3· Funktionsgenerator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Kodewandlermittel zwei
digitale Kodewandler (Jl, 32} 33, 34) aufweisen, die Jeweils
einen zugehörigen Digital-Analog-Dekoder (12, 14; 22,
24) speisen.
4· Mehrfach-Sägezahnfunktions-Qenerator, gekennzeichnet durch zwei Sägezahngeneratoren
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mit steuerbaren Auegangeparametern» einen in jedem seiner
Zustünde einen der zugehörigen SKgezahngeneratoren einsohaltenden
und seinen Zustand am Ende jedes von einem der beiden SKgezahngeneratoren erzeugten Sägezahne lindernden
bistabilen Flip-Flop (16) und einen zyklischen Zähler (20),
dessen Zustand bei jedem Übergang des Flip-Flops (16) in einen Bezugszustand weitergeschaltet wird« und der Kodewandlermittel
ansteuert« die für jeden Zustand des Zählers (30) die gewUnsohten Parameter der zugehörigen Sägezähne
festlegen, wobei die Kodewandlermittel die Sägezahngeneratoren steuern.
5* Funktionsgenerator nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet» daß jeder Sägezahngenerator einen Integrator (10, 20), dessen Auegangesohräge durch eine
seinen Eingang bildende Bezugsspannung gesteuert wird und
einen Komparator (15, 25) aufweist, der ein Auegangssignal
erzeugt, wenn der Integratorausgang (11, 21) eine zweite Bezugsspannung
durchläuft» wobei der Integrator (10, 20) von dem Signal aus dem Komparator (15* 25) abgeschaltet wird,
und wobei die Kodewandlermittel die zwei Bezugespannungen
für jeden Sägezahngenerator bestimmen.
6. Funktionsgenerator nach Anspruch 5» daduroh
gekennzeichnet, dafi die Kodewandlermittel vier digitale Kodewandler (21, 32J 33, 34) aufweisen, die
jeweils einen zugehörigen Digital-Analog-Dekoder (12, 14)22,
24) speisen.
7· Mehrfaoh-flägesahnfunktiona-Generator, g e kennz
e 1 ohnet durch eine Ausbildung wie sie in der Beschreibung unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben ist·
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Lee rseite
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- 1970-10-28 US US86927A patent/US3657558A/en not_active Expired - Lifetime
- 1970-10-28 FR FR7038879A patent/FR2066658A5/fr not_active Expired
Also Published As
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