DE2052941A1 - Magnetische Hemmung insbesondere fur elektrisch angetriebene Uhren - Google Patents
Magnetische Hemmung insbesondere fur elektrisch angetriebene UhrenInfo
- Publication number
- DE2052941A1 DE2052941A1 DE19702052941 DE2052941A DE2052941A1 DE 2052941 A1 DE2052941 A1 DE 2052941A1 DE 19702052941 DE19702052941 DE 19702052941 DE 2052941 A DE2052941 A DE 2052941A DE 2052941 A1 DE2052941 A1 DE 2052941A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- magnetic
- transistor
- coil
- base
- drive
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000009194 climbing Effects 0.000 claims description 21
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 claims description 13
- 230000005484 gravity Effects 0.000 claims description 7
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 6
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 6
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 6
- 230000005764 inhibitory process Effects 0.000 claims description 4
- 230000005284 excitation Effects 0.000 claims description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 2
- 230000004936 stimulating effect Effects 0.000 claims 2
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 claims 1
- 238000009957 hemming Methods 0.000 claims 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 7
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 5
- 239000000696 magnetic material Substances 0.000 description 4
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 2
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 2
- 241000251730 Chondrichthyes Species 0.000 description 1
- 241001122767 Theaceae Species 0.000 description 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 230000006698 induction Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000004044 response Effects 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 1
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 description 1
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04C—ELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
- G04C3/00—Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means
- G04C3/08—Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means wherein movement is regulated by a mechanical oscillator other than a pendulum or balance, e.g. by a tuning fork, e.g. electrostatically
- G04C3/10—Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means wherein movement is regulated by a mechanical oscillator other than a pendulum or balance, e.g. by a tuning fork, e.g. electrostatically driven by electromagnetic means
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04C—ELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
- G04C5/00—Electric or magnetic means for converting oscillatory to rotary motion in time-pieces, i.e. electric or magnetic escapements
- G04C5/005—Magnetic or electromagnetic means
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T74/00—Machine element or mechanism
- Y10T74/15—Intermittent grip type mechanical movement
- Y10T74/1502—Escapement
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Reciprocating, Oscillating Or Vibrating Motors (AREA)
- Dynamo-Electric Clutches, Dynamo-Electric Brakes (AREA)
- Electromechanical Clocks (AREA)
Description
PATENTANWALT DIPL. ING. HANS-PETER GAUGER
8 MÜNCHEN 81
FLASCHENTRÄGERSTR. 15
TELEFON 0811/9345 56
TELEGRAMMADRESSE: GAUPAT MÜNCHEN
IHR ZEICHEN: YOUR REF.:
MEIN ZEICHEN. Mot-2248 MY REF.:
DATUM:
28. Okt. 1970
"Magnetische HeMMung insbesondere fUr elektrisch angetriebene Uhren."
Die Erfindung betrifft eine Ragnetische Hemnung insbesondere für elektrisch
angetriebene Uhren und gleichartige Vorrichtungen mit konstanter Antriebsgeschwindigkeit Mit einem Hennungs- bzw* Steigrad und einem
Schwinger bzw* Schwingungsregler, wie insbesondere einer Stimmgabel,
«it zugeordnete« Magnetpol in Magnetischer Kopplung Mit de« Steigrad,
109824/1059
Bei einer bekannten Magnetischen HeMMung dieser Art versetzen a« vorderen
Ende der Zinken einer StxMMgabel als «in·· Mechanischen Schwinger
bzw. Schigungsregler befestigte DauerMogneten «in· kreisföraige Platte
aus Magnetische« Material als de« HeMMungs- bzw« St«igrad entsprechend
ihreM Frequenzgang in Drehung Mit einer konstanten Geschwindigkeit·
Dabei sind die Daueraagneten und das Steigrad nur Magnetisch gekoppelt,
was den Nachteil bringt, daß die Drehung des Steigrad·· beispielsweise infolge von Stoßeinwirkungen auf die Anordnung unstabil werden kann,
wodurch der SynchronisMus ggfs. bis zur vollständigen Unterbrechung
der Drehung des Steigrades gestört wird· Der Erfindung liegt folglich die Aufgabe zugrunde, eine Magnetische HeMMung di«s«r Art zu schaffen,
welche insbesondere hinsichtlich solcher Stoßeinwirkungen vollkoMMen
stabil arbeitet, so daß eine konstante Drehgeschwindigkeit des Hesmungs-
bzw· Steigrades vorausgesetzt werden kann, die als solch· in ihreM
konstant gehaltenen Absolutwert auch veränderlich sein sollt··
Zur Lösung dieser Aufgabe ist nach der Erfindung vorgeschlagen, das
HeMMungs- bzw. Steigrad über eine Schraubenfeder vorzugsweise niedriger
Steifheit Mit eineM froMdgetriebenen Rotor zu koppeln. Eine solche
Schraubenfeder UberniMMt in konstruktiv öußerst einfacher Art und Weise
die Aufgabe einer Absorption von Stößen und verhindert so jede Störung
der nomalen Zuordnung von Schwinger und Steigrod, also Jede Störung
von deren wechselseitiger Magnetischer Kopplung, so daß der Synchronismus
zwischen den Schwinger und de« Steigrad ständig erhalten beiibt
und also auch die Drehgeschwindigkeit de» St«igrad«s auf eineM konstanten
Wert gehalten werden kann.
GoMöß weiteren GestaltungsMorkMalen weist das Steigrad der erfindungsgeMüßen
Magnetischen Hesusung vorzugsweise entlang seines Uafanajts eine
Vielzahl von sich radial erstreckenden Zahnen in gleiche« wechsel-
109824/1059
seitigem Abstand auf und ist in einer zu der Ebene d«s Schwingers
parallelen Ebene angeordnet, und zwar derart, daß dessen am vorderen
Ende einer Zinke befestigter Dauermagnet des) bezüglich der Angriffsstelle
der Schwingerabstützung jeweils fernsten Zahn des Steigrades zugeordnet ist· Dadurch kann die Anordnung sehr kompakt und
in Vergleich zu den bekannten magnetischen Hemmungen dieser Art insgesamt
kleiner ausgeführt werden.
Der Stimmgabelschwinger sollte vorzugsweise im wesentlichen W-förmig
ausgebildet und nahe seinem Schwerpunkt abgestutzt sein^odaß jeder
auf ihn einwirkende Stoß im Schwerpunkt des Schwingers zur Auswirkung kommt und dadurch das Schwingungsverhalten des Schwingers praktisch
nicht gestört wird. Eine W-förmige Ausbildung des Schwingers ergibt
andererseits eine günstige Befevtigungsmuglichkeit für diesen, wobei
in Übereinstimmung mit einem weiteren Gestaltungsmerkmal der Erfindung vorgesehen ist, dem Schwinger einen longlichen Stützkörper zuzuordnen
und diesen an dem seinem Befestigungsende abgewandten Ende mit einem Totgewicht zur Absorption für die Schwingungen des Schwingers
im Asymmetrischen Schwingungsfeld zu versehen· Ein solches Totgewicht
liefert gleichfalls einen erbeblichen Beitrag für die angestrebte Konstanthaltung der Drehgeschwindigkeit des Steigrades·
Um die Drehgeschwindigkeit de« Steigrades in ihrem Absolutwert ändern
zu können,braucht erfindvngsgemaß lediglich vorgesehen zu werden,
den an dem Stimmgabelschwinger befestigten Dauermatgneten mit je einem Magnetpol an zwei definierten Enden zv versehen, von welchen
der eine dem Steigrad und der andere einem aus magnetischem Material bestehenden, einstellbaren Geecbwindifkeits-Regelglied zugeordnet ist,
das vorzugsweise an einem in der Schwingungsrichtung des Stimmgabelschwingers verstellbaren Führungsstab befestigt ist·
109824/1059
Als Fromlantriab for dan Rotor wird ain transistorisierter Antriebskreis
für zweckmäßig befunden, bastahand aus einer den Rotor zugeordneten
Spulenanordnung «it einer Oetektorspule und einer dar Erregung des Rotors dienenden Antriebsspule, von welchen die erstere arischen
den Eaitter und die Basis eines ersten Transistors und die letztere
zwischen dessen Eaitter und dessen Kollektor Über eine Stroaquelle
geschaltet sind· Wenn nun geaäß einea weiteren Teilaerkaal der Erfindung
Detektor- und Antriebsspule in Reihe geschaltet sind und ihr
Verbindungspunkt an den Eaitter dieses ersten Transistors angeschlossen
ist und wenn weiterhin in diesen Antriebskreis ein weiterer Ausgleichstransistor geschaltet ist, und zwar derart, daß er ait seiner Basis
und seinea Kollektor an einen Abgriff bzw· an die Kollektorseitige
Anschlußkleaae der Antriebsspule und ait seinea Eaitter Über ein Teaprotur-Ausgleichseleaent an die Basis des ersten Transistors angeschlossen
ist, dann gleicht dieser weitere Transistor und das zusatzlich vorgesehene Teaperatureleaent jede Schwankung in der Uagebungsteaperatwr
aus, wobei die for den weiteren Transistor gekennzeichnete Schaltung auch Belastungsschwankungen durch ein Erfassen der Spannung
an den Antriebs- und Oetektorspulen ausgleicht, so daß für den Ausgang des Antriebskreises von einer Stabil!tut ausgegangen werden kann·
Auch diese Maßnahme liefert also final einen Beitrag für die angestrebte
Konstanthaltung der Drehgeschwindigkeit des Steigrades·
dargestellten, bevorzugten Ausfuhrungsbeispieles näher erläutert, es zeigent
Fig· IA eine Perspektivansicht der aagnetischen Heaaung geaäß Erfindung,
Fig. IB das Schaltbild des Antriebskreises fUr die Heaaung geaflfi
Fig. IA,
109824/1059
Fig. 2 in Draufsicht di· erfindvngswesentlichen Bauelement· der
Hemmung gemäß Fig· I,
Fig. 3 die Einzelheit gemäß Fig. 2 in Seitenansicht und teilweise im Schnitt,
Fig. 4 in vergrößerte« Maßstab einen Axialschnitt durch das Steigrad
und die diesen unmittelbar zugeordneten Bauelemente der Hemmung gemäß Fig· I,
Fig· 5 in schaubildlicher Darstellung das Frequenzbild des Schwingers
der Hemmung gemäß Fig· 1,
Fig· 6 bis 8 Schaltbilder von bekannten Antriebskreisen zur Verwendung
bei einer magnetischen Hemmung der anpsprochenen Gattung,
Fig. 9 und 10 in schaubildlichexDarstellung die Spannung-Strom-Kennlinien
für den Kollektor bzw« fUr die Basis des Transistors in den Antriebskreisen gemäß den Fig· IB und 6 bis 8, und
Fig. 11 und 12 in schaubildlicher Darstellung die Spannungskennlinie
bzw· die Schwankungen am Ausgang in Abhängigkeit von der Temperatur
in dem Antriebskreis gemäß Fig· 1Β·
In der Zeichnung bezeichnet 1 eine im wesentlichen W-föreige Stimmgabel,
welche als Schwinger bzw. als Schwingungsregler dient. Am vorderen
Ende der einen Zinke dieser Stimmgabel ist ein Dauermagnet 2 befestigt, während am vorderen Ende der anderen Zinke ein Ausgleichsgewicht
2' aus magnetischem Material befestigt ist. Dem Dauermagneten 2 zugeordnet ist ein Hemmung·- bzw· Steigrad 3, welches (Fig« 4) an
einer Hülse 7 befestigt ist, die auf einer Welle 6 sitzt. An dem
Steigrad 3 greift das eine Ende einer Schraubenfeder 11 an, deren anderes Ende an ein« auf einer Hülse 12 sitzenden Rotor 4 angreift·
Dieser Rotor 4 ist ein hohlzylindrischer Dauermagnet, bei welchem sich N- und S-Magnetpole entlang seiner Mantelfläche abwechseln· Die auf
10 9 8 2 4/1059
der Welle 6 drehbeweglich angeordnete Hülse 12 ruht «it ihrer unteren
Stirnfläche auf eine· »it der Welle 6 verkeilten Zahnrad 13 und ist
bei 12* gezahnt.
An de« Schwerpunkt 17 der StiMgabel 1 greift ein längliches Stutzglied
8 an, das an seine« einen Ende «it eine« Totgewicht 9 versehen ist. Das andere Ende dieses Stützglied·· 8 ist über einen Stegteil 8'
■it einer Platte einstückig verbunden, die «ittels Schrauben 18 «it
eine« Befestigungskärper 16 aund weiter «it der einen Seitenplatte
eines Rah«enfär«igen Gehäuses verschraubt ist. Die Seitenplatte 15 idt unter Zwischenschaltung von Abstandstücken 19 «it einer zweiten
Seitenplatte 20 dieses rahaenfttraigen Gehäuses verschraubt und haltert
■ittels zwei bezuglich ihrer Fläche rechtwinklig uagebogenen Zungen
14 und 14' und nicht näher bezeichneten Stellschrauben die Welle 6·
An der Seitenplatte 20 ist ein Kickhebel 21 gelagert, der bei seiner ■anuellen Betätigung ait den Zähnen 12* dmx Hülse 12 und «it den Zähnen
des Antriebsrades 13 in Wirkverbindung ist, u« so dea Rotor 4 und der
Welle 6 beia Startvorgang einen anfänglichen Drehimpuls aufzugeben·
An α·χ Welle 6 ist noch eine Schnecke 22 befestigt, von welcher ein
Getriebezug «it den Zahnrädern 23 und 24 seinen Antrieb ableitet, di3-ser
Getriebezug dient beispielsweise de« Antrieb der Sekunden-, Minuten-
und Stundenzeiger-Wsllen einer Uhr« Eine de« Rotor 4 zugeordnete und
über eine Isolierplatte 25 «ittels Schrauben 26 «it der Seitenplatte
verschraubte Spulenanordnung 5 besteht aus einer Detektorspule 27 und einer Antriebsspule 28, welche in Reihe geschaltet an den Antriebskreis geaäß Fig· IB angeschlossen sind· Wie aus de« Schaltbild hervorgeht
ist die eine Anschlufikleane α der Detektorspule 27 an die Basis
eines Transistors 29 «it eine« PNP-SchAtt angeschlossen, dessen Emitter
«it de« Verbindungspunkt b zwischen den beiden Spulen 27 und 28 in
Verbindung steht. Die freie AnscbluBklewM d der Antriebsspule 28 ist
10982A/10B9
on den Kollektor eines Ausgleichstransistors 30 »it eine« NPN-Schnitt
angeschlossen, dessen Basis Mit einea Abgriff c der Antriebsspule 28 in Verbindung steht· Ein Streuschwingungen verhindernder Kondensator
31 ist zwischen die Basis und den Kollektor des Transistors 29, eine GleichstroMquelle 32 ist zwischen den Kollektor des Transistors 29
und den Kollektor des Transistors 30 und ein TeMperatur-Ausgleichsele-■ent
33 ist schließlich zwischen die Basis de* Transistors 29 und den Eaitter des Transistors 30 geschaltet· Über die Betriebsweise dieses
Antriebskreises wird weiter unten näheres ausgeführt· Neben de« Dauer-
«agneten 2 an der einen Zinke der Stiasigabel 1 ist schließlich noch
ein Geschwindigkeitsregelglied 34 aus Magnetische» Material an einea Führungsstab 35 befestigt, der ait der Seitenplatte 15 verschraubt ist,
so daß durch eine Drehung dieses Stabes 35 die Relativlage zwischen diesea Regelglied 34- und dea Daueraagneten 2 für eine Änderung der
Drehgeschwindigkeit des Rotors 4 verändert werden kann«
Wenn der Antriebskreis geattß Fig.IB unter Stro» steht, dann wird zua
Starten der vorbeschrtebenen Anotdnung zunächst der Kiekhebel 21 betätigt, im so dea Rotor 4 Über die Zahne 12* der Hülse 12 und der
Welle 6 Über das Zahnrad 13 einen synchronen Drehiapuls aufzugeben·
Da alt dea Rotor 4 dos Steigrad 3 Über die Schraubenfeder 11 gekoppelt
ist, wird die so bewirkte Drehung des Rotors 4 auch auf das Steigrad 3 Uberaittelt, so daß dieses Synchron alt dea Rotor dreht. Das drehende
Steigrad 3 bewirkt nun wegen der bestehenden Magnetischen Kopplung jedes Hai dann eine Erregung des Daueraagneten 2 aa vorderen Ende der
einen Zinke der Stiaagabel 1, wenn ein Zahn 36 an dea Daveracgneten
vorbeigeht. Wenn sich die Frequenz dieser Erregung alt der Eigenfrequenz der Stiaagabel 1 deckt, dann befindet sieh die Stiswgabel in
ihreM Resonanzsustand« Die Drehgeschwindigkeit des Steigrades 3 wird
dann auf den Wert dieser Eigenfrequenz der Stiswgabel 1 geheaat.
109824/1059
In der vorbeschriebenen Anordnung Übernimmt nun do· oben erwähnte
Totgewicht 9 α« freien Ende des länglichen Stutzgliedes 8 far die
Stimmgabel 1 die Aufgabe, die Amplitude unnötiger Schwingungen der
StiM«gabel zu verkleinern, u« so die Ganggenauigkeit des Schwingers
zu verbessern· Unter Hinweis auf das Schaubild der Fig· 5 ist in diese« Zusammenhang davon auszugehen, daß bei eine* gleichphasigen
Schwingen der beiden Zinken der Stimmgabel,also im asymmetrischen
Schwingungsfeld «it der kleineren Eigenfrequenz f*,die Schwingungeamplitude
vergleichsweise kleiner ist als im symmetrischen Schwingungsfeld der httheren Eigenfrequenz f«. tfi· Resonnanzschärfe besitzt bei
der Frequenz f. einen niedrigen Wert, was zur Folge hat, daß der Schwinger in diese« Schwingungsfeld keine gesteigerte Ganggenauigkeit
aufbringt und der Synchronismus «it de« Steigrad 3 nicht «ehr aufrecht
erhalten werden kann. Das Totgewicht 9 Übernimmt also die Aufgabe,
dieses asymmetrische Schwingungsfeld «it der Frequenz f. zu absorbieren,
so daß die Stimmgabel ausschließlich i« symmetrischen Schwingungsfeld der höheren Frequenz f« zu arbeiten vermag, u« so eine Oußerst
genaue und synchrone Drehung des Steigrades 3 zu bewirken.
I« Zusammenhang mit Vorstehendem Übernimmt das Geschwindigkeits-Regelglied
34 aus Magnetische« Material die Aufgabe, die Eigenfrequenz
der Stimmgabel 1 zu verändern, wenn seine Relativlage bezüglich des
Dauermagneten 2 am vorderen Ende der einen Zinke durch Drehung des Stabes 35 in der Sehwingungsrichtung der Stimmgabel geändert wird·
Durch eine Änderung dieser Relativlage zwischen de« Regelglied 34 und de« Dauermagneten 2 wird nflalich deren wechselseitige Anziehungskraft
geändert. Es ist also dadurch möglich, die Drehgeschwindigkeit
bzw· die Drehzahl Je Zeiteinheit des Steigrades 3 zu andern·
109824/1059
I« Hinblick auf den erfindungsge«äßen Antriebekreis gemäß Fig. IB
tollten die Nachteile gleichartiger Antriebtkreite gemäß den Schaltbildern nach den Fig. 6, 7 und 8 vorbekannter AutfUhrungtfomen
von Interette sein· In den Antriebtkreis der Fig. 6 ist eine Detektorspule
27* zwischen die Basis und den Emitter eines einzigen Transistors
29* geschaltet, während eine Antriebsspule 28* «it einer
Gleichstromquelle 32' in Reihe zwischen dessen Kollektor und dessen
Eaitter geschaltet ist· Ein Auch hier Streuschwingungen verhindernder Kondensator 31' ist zwischen die Basis und den Kollektor des Transistors
29* geschaltet* Auch in den Antriebskreis der Fig. 7 ist
nur ein einziger Transistor 29" «it eine· NPN-Schnitt vorgesehen,
der gleichartig wit einer Detektorspule 27" Über einen Gleicbstro«-
Blockkondensator 36" und »it einer Antriebsspule 28" Über eine
Gleichstromquelle 32" mit eine« Streuschwingungen verhindernden Kondensator
31" zwischen seiner Basis und seine« Kollektor verbunden ist,
wobei in diesen Antriebskreis neben de« GleichstroM-Blockkondensator
36" auch ein Vorspannaanungtwiderttand 37 geschaltet ist· An diesen
Antriebskreisen ist nachteilig, daß der jeweilige Ausgang in Abhängigkeit
von Änderungen in der U«gebungste«peratur, in der einj espeisten
Spannung und in anderen Faktoren Schwankungen unterworfen ist, *o daß
von keine« stabilen Verhalten ausgegangen werden kann» Es ist dabei
insbesondere feststellbar, daß bei einer Änderung der Umgebungstemperatur
zu eine« hohen Wert hin eine Verschiebung der Spannun%gs-Strom-Kennlinie
erfolgt, so daß diese die in Fig. 10 gestrichelt eingezeichnete Lage einni««t, wobei erkennbar ist, daß sich dabei die Stromstärke
an der Basis des Transistors von de« Wert !„. auf den Wert iß2
erhöht. Infolge dieser Erhöhung tritt gemäß den Kennlinien der Fig.9
auch a« Kollektor des Transistors eine Veränderung auf, es erhöht sich nä«lich dessen Stromstärke von de« Wert L,. auf den Wert i-«»
was eine ErhBhvng a« Ausgang des Antriebskreises zur Folge hat» Wenn
- 10 -
1093:4/1059
andererseits dia Spannung aina Herabsetzung von da* Wert E. auf dan
Wart E- erfahrt, dann hat dias bai Zuordnung ainas Vorspannungsstroakreises
oder bai aina· Arbeiten das Transistors nahe seine· Sättigungspunkt
zur Folge, daß dia Stromstärke a· Kollektor des Transistors von da· Wart i£2 auf dan Wart i-3 erhöht wird, in walcha· Falle dann dar
Ausgang das Antriebskreises aina Erniedrigung erfahrt· Schließlich ist für diese Antriebskreise auch noch davon auszugehen, daß i· Falle
eines ungesättigten Transistors salbst aina leichte Veränderung der Stromstärke an dassan Basis aina Veränderung a· Ausgang hervorrufen
wird· Ub diesen Nachtail zu vermeiden ist deshalb baraits dar Antriebekreis
gaaäfi Fig· 8 vorgeschlagen worden, in welche· eine Dioda 38
zwischen die eine Anschlufikloma der dortigen Antriebsspule 28"' und
die Basis das dortigen Transistors 29 "' geschaltat ist, welchar Antriebskreis
Jedoch darin nachteilig ist, daß bai ih· dar Ausgleich unzuraichand ist und dia Teeperatur-Kennlinien von de· Transistor 29"·
und dar Dioda 38 abhängig sind·
AlIa diese Nachteil· sind ηυη «it da· orfindungsgeaäßen Antriabskrais
gaaäß Fig. IB vermieden, weil bei ih· ein Ausgleichsfaktor bereitgestellt
ist· Kamt as zu ainar Erhöhung dar Umgebungstemperatur, dann
ist auch hiar dar Transistor 29 versucht, alt dar Stromstärke an sainar
Basis dar gestrichelten Kennlinie gemäß Fig· 10 zu folgan, d.h. dia
Stromstärke i_. an dar Basis das Transistors 29 wird sich auf dan
Wart iß2 erhöhen. Ua diese Erhöhung dar Stromstärke an dar Basis das
Transistors 29 zu verhindern, kann as ausreichen, lediglich die Stromstärke ig1 an dar Basis das Ausgleichstransistors 30 zu erholten. Eine
solche Erhebung dar Stromstärke an dar Basis das Ausgleichstransistors 30 hat dann zvx Folge, daß dia Stroastärke an dar Basis das Transistors
29 auf einem konstanten Wart verbleibt. Möglich· Unterschiede in den
Kannlinian dar baiden Transistaran 29 und 30 kttnnen auch durch das
T«mp«ratur-Ausgleichselement 33 ausgeglichen wardan, das in Abhängig-
- 11 -
109824/1059
keit von individuellen Erfordernisten einen positiven oder negativen
Teaperaturkoeffizienten besitzen kann· Sollte es i« Betrieb der Anordnung
zu einer Erniedrigung der Belastung d«s Rotors koma«n, dann
würde dies in einer Erhebung von dessen Drehzahl Resultieren und folglich
auch in einer Erhebung der Induktionsspannung der Detektorspule 27, was dann wiederum eine Erhebung der StroMstärke iD in der Basis
des Transistors 29 zur Folge hätte. Andererseits würden die Anschlußspannungen
e und e. and die Detektorspule 27 bzw· die Antriebsspule
ρ α
28 eine Erhöhung erfahren, was zur Folge hätte, daß auch die Spannung
V__ zwischen de« Eaitter und der Basis des Ausgleichstransistors 30
Dt
erhebt werden würde. Diese Erhöhung hütte auch eine Erhöhung der Stromstärke iD' an der Borns des Ausgleichstransistors 30 zur Folge,
wodurch wiederuM eine Erhebung der Stromstärke iD an der Basis des
'Transistors 29 verhindert werden würde. Es sind folglich für den Antriebskreis
der Fig. 1 B Mehrere Maßnahmen erkennbar, welche eine Konstanthaltung der Drehzahl des Rotors 4 in der Anordnung gemäß Fig.l
erlauben.
Die vorstehenden Zusammenhänge sind in den Fig. 11 und 12 graphisch
veranschaulicht. Die ausgezogene Spannungskennlinie der Fig. 11 steht fUr die Erfindung, die gestrichelt eingezeichnete Spannungskennlinie
steht für die herkömmlichen Antriebskreise. Auch in Fig. 12 steht die ausgezogene Kennlinie fUr die Erfindung, während die gestrichelt
eingezeichnete Kennlinie für die bekannten Antriebskreise steht, in welchen also für keinen Ausgleich gesorgt ist.
Zusammengefaßt kann also festgestellt werden, daß in der erfindungsgeMäßen
Anordnung die Kopplung des Hemungs- bzw. Steigrades 3 nit de»
Rotor 4 über die Schraubenfeder 11 niedriger Steifheit dafür sorgt, daß alle Stoßeinwirkungen von außen durch diese Schraubenfeder absor-
109824/1059
biert werden, ·ο daß die Magnetische Kopplung zwischen den Steigrad
und deM Schwinger nicht gestört wird· Die Anordnung des Steigrades
in einer bene parallel tu deM Schwinger, wobei das vordere Ende wenigstens einer der beiden Zinken nahe deM bezüglich des AbstUtzungspunktes
für den Schwinger jeweils fernen Zahn des Steigrades liegt, Macht eine koMpakte AusfUhrungsforM der GesaMtanordnung Möglich, und
indeM der StiMMgabelschwinger Im wesentlichen W-fömig ausgeführt und
nahe seineM Schwerpunkt abgestutzt ist, werden alle auf die Seitenplatten
15 und 20 einwirkenden StSBe unMittelbar i« Schwerpunkt des
Schwingers konzentriert, wodurch dieser im wesentlichen uneMpfindlich
gegen solche Stoßeinwirkungen wird. Das Schalten eines Ausgleich«transistors
und eines TeMperatur-AusgleichseleMentes in der beschriebenen Weise in den Antriebskreis bringt schließlich eine Unabhängigkeit
von eventuellen Schwankungen 4mx UMgebungsteMperatur und auch eine
Unabhängigkeit von eventuellen Schwankungen in der Belastung, so daß
Ausgang des Antriebskreises als stabil angesehen werden kann«
109824/1059
Claims (10)
1./ Magnetische HeMMung insbesondere für elektrisch angetriebene Uhren und gleichartige Vorrichtungen Mit konstanter Antriebsgeschwindikgkeit
Mit eineM HeMMungs- bzw. Steigrad und eineM Schwinger bzw. Schwingungsregler, wie insbesondere einer StiMM-gabel.
Mit zugeordneteM Hagnetpol in Magnetischer Kopplung Mit deM Steigrad, dadurch gekennzeichnet, daß das
Steigrad (3) Über eine Schraubenfeder (11) Mit eineM FreMdgetriebenen
Rotor (4) gekoppelt ist.
2. Magnetische HeMMung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schraubenfeder (11) eine niedrige Steifheit aufweist.
3. Magnetische HeMMung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Steigrad (3) entlang seines Umfanges
Mit sich radial erstreckenden Zahnen (36) in gleicheM
wechselseitigeM Abstand versehen ist.
4. Magnetische HeMMung nach eineM der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß das Steigrad (3) in einer zu der
Ebene des StiMMgabelschwingers (1) parallelen Ebene angeordnet vnd dessen am vorderen Ende einer Zinke befestigter Daueraagnet
(2) deM bezüglich der Angriffsstelle der SchwingerabstUtzung jeweils fernsten Zahn (36) des Steigrades zugeordnet ist·
109S2A/1059
5. Magnetisch· Hemung nach «in·« der Ansprüche 1-4, dadurch g ekennzeichnet,
daß der nahe seine« Schwerpunkt (17) abgestutzte Stimgabelschwinger (1) i« wesentlichen W-fttmig ist.
6· Magnetische Hesmung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stützkörper (8) für den Stimgabelschwinger (1) an de« seine· Befestigungsende abgewandten Ende «it eines) Totgewicht
(9) zur Absorption für dessen Schwingungen in asy««etrischen
Schwingungsfeld versehen ist·
7. Magnetische Heswung nach eines) der Ansprüche 1-6, dadurch g e kennzeichnet,
daß der an de« Stimgabelschwinger (1) befestigte Dauermagnet (2) «it )e eine« Magnetpol an zwei definierten
Enden versehen ist, von welchen der eine de« Steigrad
(3) und der andere eine« aus Magnetische« Material bestehenden, einstellbaren Geschwindigkeits-Regelglied (34) zugeordnet ist·
8. Magnetische He««ung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das Regelglied (34) an eine« in der Schwingungsrichtung des Stimgabelschwingers (1) verstellbaren Führungsstab (35) befestigt
ist.
9. Magnetische Hemming nach eine« der Ansprüche 1-8, gekennzeichnet
durch eine de« Rotor (4) zugeordnete Spulenanordnung (5) aus einer Detektorspule (27) und einer dessen Erregung
dienenden Antriebsspule (28), von welchen die erster· zwischen den E«itter und die Basis eines ersten Transistors (29) und die letztere
zwischen dessen E«itter und dessen Kollektor Über eine Stro«quelle
(32) geschaltet sind, de* Detektor und Antriebsspule (27 bzw. 28) in Reihe geschaltet sind und ihr Verbindungspinkt an den E«itter
dieses ersten Transistors (29) angeschlossen ist, und daß ein
109824/1059
Ausgleich«transistor (30) nit seiner Basis und sein·« Kollektor
an «in«n Abgriff bzw« di· kollektorseitige AnschluBkleme der
Antriebsspule (28) und Mit sein·» Emitter über ein Teisperaturausgleichselemnt
(33) an di· Basis des «rst«n Transistors (29) angeschlossen ist·
10. Magnetische (tarnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der erst· Transistor (29) einen PNP-Schnitt und d«r
Ausgleichstransistor (30) einen NPN-Schnitt haben·
109824/1059
Leerte
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP10869769U JPS5011413Y1 (de) | 1969-11-15 | 1969-11-15 | |
| JP9233969 | 1969-11-18 | ||
| JP44093753A JPS492927B1 (de) | 1969-11-21 | 1969-11-21 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2052941A1 true DE2052941A1 (de) | 1971-06-09 |
| DE2052941B2 DE2052941B2 (de) | 1973-07-12 |
| DE2052941C3 DE2052941C3 (de) | 1974-02-07 |
Family
ID=27307007
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2052941A Expired DE2052941C3 (de) | 1969-11-15 | 1970-10-28 | Uhrwerk mit einer magnetischen Hemmvorrichtung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3660737A (de) |
| DE (1) | DE2052941C3 (de) |
| FR (1) | FR2067320B1 (de) |
| GB (1) | GB1338084A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2311445A1 (de) * | 1973-03-08 | 1974-10-17 | Vdo Schindling | Elektrische uhr |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4332199A (en) * | 1980-06-09 | 1982-06-01 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy | Electromagnetic arming rate regulator |
| US5025428A (en) * | 1990-12-17 | 1991-06-18 | Wit Jarochowski | Electromagnetic escapement for mechanically driven watch or clock |
| ATE409895T1 (de) * | 2000-04-11 | 2008-10-15 | Detra Sa | Hemmung für uhr |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2946183A (en) * | 1955-06-14 | 1960-07-26 | Horstmann Magnetics Ltd | Self-starting magnetic escapement mechanisms |
| US3208287A (en) * | 1961-10-21 | 1965-09-28 | Jeco Kk | Magnetic escapement |
| US3137122A (en) * | 1962-01-04 | 1964-06-16 | Amphenol Borg Electronics Corp | Resilient means for driving escape wheel |
| FR1366980A (fr) * | 1963-06-10 | 1964-07-17 | Diehl Fa | Amplificateur de commande à transistor, en particulier pour l'application à des commandes d'entraînement d'horloges à réglage automatique |
| US3303705A (en) * | 1964-03-19 | 1967-02-14 | Bulova Watch Co Inc | Attitude compensated electromechanical oscillator |
| GB1195432A (en) * | 1967-05-15 | 1970-06-17 | Horstmann Magnetics Ltd | Electromechanical Oscillators |
-
1970
- 1970-10-27 US US84324A patent/US3660737A/en not_active Expired - Lifetime
- 1970-10-27 GB GB5088970A patent/GB1338084A/en not_active Expired
- 1970-10-28 DE DE2052941A patent/DE2052941C3/de not_active Expired
- 1970-11-13 FR FR707040843A patent/FR2067320B1/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2311445A1 (de) * | 1973-03-08 | 1974-10-17 | Vdo Schindling | Elektrische uhr |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3660737A (en) | 1972-05-02 |
| FR2067320B1 (de) | 1974-03-01 |
| GB1338084A (en) | 1973-11-21 |
| DE2052941C3 (de) | 1974-02-07 |
| FR2067320A1 (de) | 1971-08-20 |
| DE2052941B2 (de) | 1973-07-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1523883C3 (de) | Mechanischer Schwinger für Zeitmeßgeräte | |
| DE2052941A1 (de) | Magnetische Hemmung insbesondere fur elektrisch angetriebene Uhren | |
| DE809420C (de) | Magnetische Ankerhemmung | |
| DE1498107A1 (de) | Fluessigkeitsstandsmesseinrichtung | |
| DE2017666A1 (de) | Synchron-Transistor-Motor | |
| DE1548030A1 (de) | Elektrischer Zeitmesser | |
| DE2033630C3 (de) | Elektromechanischer Oszillator mit einem oszillierenden Element und einem durch dieses mittels eines Magnetsystems in Drehung versetzten Rotor | |
| DE1613176A1 (de) | Drehschwingmotor | |
| CH349546A (de) | Elektrische Antriebseinrichtung mit einem mechanischen Schwingorgan | |
| DE2103293C3 (de) | Antriebsvorrichtung für ein zeithaltendes Gerät, insbesondere für eine Synchronuhr mit Gangreserve, sowie deren Verwendung für eine Schalt- oder Weckeruhr | |
| DE2119299B2 (de) | Antriebsvorrichtung fuer eine elektronische uhr mit einer gleichstromquelle | |
| DE758330C (de) | Anordnung zur selbsttaetigen Regelung technisch-physikalischer Betriebsgroessen | |
| CH354032A (de) | Elektronisch gesteuertes, mechanisches Schwingorgan, insbesondere für Uhren | |
| DE2713488C2 (de) | ||
| DE2424212A1 (de) | Oszillator als gangordner fuer uhren | |
| DE2115885A1 (de) | Zeitbasis Schwingungsemrichtung | |
| DE2213536C3 (de) | Quarzgesteuerte Uhr | |
| CH543767A (de) | Magnetische Hemmung | |
| DE1204147B (de) | Kontaktlos arbeitende Antriebseinrichtung fuer den Gangordner einer elektrischen Uhr | |
| DE1523991C3 (de) | Antriebsschaltung für einen mechanischen Resonator | |
| CH520974A (de) | Elektromotor zum Antrieb zeithaltender Geräte | |
| DE1193256B (de) | Einrichtung zur Korrektur des Nullpunktfehlers in einer Messanordnung, insbesondere einer Mess-kreisel- oder Beschleunigungsmessanordnung | |
| DE1423545C (de) | Anordnung zum Betrieb von mechanischen Schwingern, insbesondere von Unruhen in Uhren | |
| DE655148C (de) | Gangregelung fuer Zeitmesser mit schwingendem Gangregler | |
| DE1149447B (de) | Elektromotor mit einem mechanischen Schwingungssystem zur Drehzahlregelung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |