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DE2052112A1 - Schaltung zur Erzeugung eines Trägers - Google Patents

Schaltung zur Erzeugung eines Trägers

Info

Publication number
DE2052112A1
DE2052112A1 DE19702052112 DE2052112A DE2052112A1 DE 2052112 A1 DE2052112 A1 DE 2052112A1 DE 19702052112 DE19702052112 DE 19702052112 DE 2052112 A DE2052112 A DE 2052112A DE 2052112 A1 DE2052112 A1 DE 2052112A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
pulse
oscillator
comparison
circuit according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702052112
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Dipl.-Ing. 3000 Hannover. H03c 1-54 Scholz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19702052112 priority Critical patent/DE2052112A1/de
Priority to AU34370/71A priority patent/AU452890B2/en
Publication of DE2052112A1 publication Critical patent/DE2052112A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03LAUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L7/00Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
    • H03L7/06Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop
    • H03L7/08Details of the phase-locked loop
    • H03L7/10Details of the phase-locked loop for assuring initial synchronisation or for broadening the capture range
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03LAUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L7/00Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
    • H03L7/06Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop
    • H03L7/16Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop
    • H03L7/18Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop using a frequency divider or counter in the loop
    • H03L7/197Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop using a frequency divider or counter in the loop a time difference being used for locking the loop, the counter counting between numbers which are variable in time or the frequency divider dividing by a factor variable in time, e.g. for obtaining fractional frequency division
    • H03L7/199Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop using a frequency divider or counter in the loop a time difference being used for locking the loop, the counter counting between numbers which are variable in time or the frequency divider dividing by a factor variable in time, e.g. for obtaining fractional frequency division with reset of the frequency divider or the counter, e.g. for assuring initial synchronisation

Landscapes

  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)

Description

  • Schaltung zur Erzeugung eines Trägers In der Rundfunk- und Fernsehtechnik werden oft Träger benötigt, deren Frequenz f0 ein bestimmtes Vielfaches einer vorgegebenen Frequenz fl ist. Dies ist z.B. der Fall bei dem nur auf bestimmten Frequenzen schwingenden Überlagerungsoszillator in einem Eipseitenband-Rundfunkempfänger und in der Farbfernsehtechnik zur Erzeugung eines Farbträgers, dessen Frequenz mit der Zeilenfrequenz verkoppelt ist.
  • Es ist bekannt, zur Erzeugung des Trägers einen Oszillator vorzusehen, der auf die gewünschte Frequenz fO = n . fl abgestimmt ist, die erzeugte Schwingung und einen Vergleichsimpuls mit der Frequenz fl einer Phasenvergleichsstufe zuzuführen, die eine den Oszillator steuernde Regelspannung erzeugt. Je größer hierbei n ist, desto größer muß auch die Frequenzkonstanz des Oszillators sein, damit die Oszillatorschwingung sich stets auf das gewünschte Vielfache von fl einstellt. Durch Amplitudenbegrenzung der Regelspannung kann z.B. dafür gesorgt werden, daß der.Oszillator nicht auf der unerwünschten Frequenz (n + 1) . fl oder (n - 1) . fl einrastet.
  • Will man Frequenzabweichungen ausregeln, die ein Mehrfaches von sind, was z.B. dann der Fall ist, wenn n eine große Zahl ist oder die Frequenzkonstanz des Oszillators schlecht ist, so braucht man eine entsprechend große Amplitude für die Regelspannung. Die oben erwähnte Begrenzung der Regelspannung kann dann nicht angewendet werden.
  • Zur Vermeidung der genannten Unsicherheit ist es bekannt (DT-OS 1 537 491), die Frequenz des im Oszillator erzeugten Trägers so mit einem Frequenzteiler herabzusetzen, z.B. auf die Frequenz fl, und den Phasenvergleich bei dieser Frequenz zwischen zwei Impulsfölgen gleicher Frequenz vorzunehmen. Der Frequenzteiler kann bis auf fl oder bis auf ein niedrigzahliges Vielfaches von fl, z.B. 2 . fl herunterteilen.
  • Im synchronen Zustand arbeitet der Frequenzteiler wie ein Zähler, indem er zwischen zwei f-Impulsen stets die gleiche Schwingungszahl von f zählt. Vor dem Einrasten kann jedoch der Teiler nicht 0 als Zähler arbeiten, da der Zustand seiner Stufen z.Zt. des Vergleichsimpulses, d.h. die Ausgangsposition des Zählers, undefiniert ist. Die Schaltung kann deshalb nur dann von selbst einrasten, wenn die Frequenz des Oszillators im nichtgeregelten Zustand dicht bei der gewünschten Frequenz n . fl liegt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer solchen bekannten Schaltung mit einem Frequenzteiler das Fangverhalten, d.h. das Einrasten des Oszillators in den synchronisierten Zustand, zu verbessern.
  • Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Durch die Erfindung wird erreicht, daß der Frequenzteiler bereits vor dem Einrasten der Regelschaltung einwandfrei als Zähler arbeitet. Erfindungsgemäß wird der Zustand des Frequenzteilers nach jeden Vergleichsimputs in eine definierte Ausgangslage gebracht.
  • Von diesem Zeitpunkt an zählt also der Frequenzteiler exakt die Perioden des Trägers am Ausgang des Oszillators.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung erläutert.
  • Darin zeigen Fig. 1 ein Prinzipschaltbild der Erfindung, Fig. 2 ein praktisch erprobtes Ausführungsbeispiel, Fig. 3 ein einzelnes Flip-Flop des Zählers gemäß Fig. 2, Fig. 4 die Zusammenschaltung der Flip-Flop gemäß Fig. 3 zu dem Zähler und Fig. 5 das Impulsschema zu Fig. 4 In Fig. 1 schwingt ein Oszillator 1 auf der Frequenz fO = n . f1.
  • Der Oszillator 1 wird über eine Leitung 2 von einer Regelspannung UR gesteuert, die in einer Phasenvergleichsstufe 3 erzeugt wird.
  • Diese wird einerseits mit einem Vergleichsimpuls 4 mit der Frequenz f1 und andererseits mit dem an einer Klemme 5 stehenden Träger über einen als Frequenzteiler dienenden Zähler 6 gespeist.
  • Der Zähler 6 ist ein Frequenzteiler mit dem Teilerverhältnis n:p und erzeugt jeweils nach n/p Schwingungen des Trägers eine Impulsflanke bestimmter Richtung. Bei p = 1 werden in der Phasenvergleichsstufe 3 Impulse gleicher Frequenz verglichen und zu einer Regelspannung UR verarbeitet. Die Regelspannung UR regelt die Frequenz und Phase des im Oszillator 1 erzeugten Trägers so, daß der Träger an der Klemme 5 die gewünschte Frequenz f0 = n . f1 hat. Die soweit beschriebene Schaltung ist bekannt.
  • Erfindungsgemäß wird der Zähler 6 über eine Leitung 7 kurz nach jedem Vergleichsimpuls 4 in seine Nullstellung zurückgestellt.
  • Dadurch wird stets ein definierter Zeitpunkt für den Zählbeginn der Perioden des Trägers an der Klemme 5 geschaffen, so daß auch im nichteingerasteten, d.h. nicht synchronisierten Zustand des Oszillators 1 der Frequenz teiler als echter Zähler arbeitet und stets eine im richtigen Sinne wirkende Regelspannung UR erzeugt.
  • Damit wird der Übergang der Regelschaltung vom nichtsynchronen in den synchronen Zustand nicht nur beschleunigt, sondern bei großen Frequenzabweichungen überhaupt erst ermöglicht.
  • Fig. 2 zeigt-ein praktisch erprobtes Auführungsbeispiel, bei dem aus einer Folge von Zeilensynchronimpulsen S mit der Frequenz H ein Träger mit der Frequenz 32 fH = 500 kHz an der Klemme 5 erzeugt wird. Die Vorderflanke des negativ gerichteten Impulses S öffnet kurz den Transistor T1. Dabei entsteht an der Gegentaktspule Spl ein Vergleichs-Nadelimpuls 4 im Gegentakt für die Phasenvergleichsstufe 3, der, wie in Fig. 1, die Ausgangsspannung des Zählers 6 über eine Leitung 8 zugeführt wird. Der Phasenvergleich erfolgt zwischen den Frequenzen fH und 2 fH, wobei der Zähler 6 ein Teilerverhältnis von 32 : 2 hat. Zwecks Vermeidung eines Nachschwingens nach der Sperrung des Transistors T1 ist die Spule Spl durch eine Diode 9 überbrückt. Als Oszillator 1 dient ein Multivibrator mit den Transistoren T3 und T4, der über die Leitung 2 an den Basen der Transistoren mit der Regelspannung UR gesteuert wird. Im eingerasteten Zustand, d.h. bei synchronisiertem Oszillator 1, wird jede zweite ansteigende Rechteckflanke an der Leitung 8 durch die Phasenvergleichsstufe 3 auf die am Widerstand R1 eingestellte Spannung geklemmt. In welchem Punkt der Rechteckflanke die Klemmung erfolgt, hängt von der jeweils erforderlichen Regelspannung UR ab. Während des Teilbildsynchronsignals fällt jede ansteigende Rechteckflanke, die den Zähler 6 verläßt, mit einem Impuls 4 zusammen. Dadurch wird die Störung der Regelspannungserzeugung durch die verdoppelte Impulsfrequenz weitgehend ausgeschaltet. Ein Transistor T2 dient als Impedanzwandler für die am Ausgang der Phasenvergleichsstufe 3 erzeugte Regelspannung UR. Der Transistor 6 erzeugt aus der Rückflanke des in der Phasenvergleichsstufe 3 zur Klemmung dienenden Nadelimpulses 4 einen Impuls 11 mit steil abfallender Flanke, der erfindungsgemäß zur Rückstellung des Zählers 6 an einer Rückstellklemme R dient. Durch diesen Impuls 11 werden z.B. vier Flip-Flops des Zählers 6 in eine definierte Ausgangsstellung gebracht.
  • Fig. 3 zeigt ein einzelnes Flip-Flop des Zählers 6. Es hat einen Eingang E, dem die zu zählende Impulsfolge von der Klemme 5 zugeführt wird, und einen Eingang R, dem der Rückstellimpuls 11 zugeführt wird, sowie zwei Ausgänge A1 und A2. Das Flip-Flop wird jeweils durch abfallende Spannungen an den Klemmen E und R weitergeschaltet.
  • Fig. 4 zeigt die Zusammenschaltung der vier Flip-Flops gemäß Fig, 3 zu einem Zähler 6 gemäß Fig. 2. Der Transistor T7 dient als Trennstufe. Der an der Klemme R zugeführte Rückstellimpuls löst bei jedem Flip-Flop eine Weiterschalt-Impulsflanke aus. Die ser Rückstellimpuls wird daher am zweiten, dritten und vierten Flip-Flop so zugeführt, daß der fast gleichzeitig an der Klemme E erscheinde Weiterschaltimpuls sich nicht auswirken kann. Am 1. Flip-Flop wird der Rückstellimpuls mit kleiner .Zeitkonstante zugeführt, damit das Flip-Flop nach möglichst kurzer Zeit wieder über den Eingang E weitergeschaltet werden kann.
  • Fig. 5 zeigt das Impulsschema für den Zähler gemäß Fig. 4. Die Symbole A,E,R zeigen, an welchen Punkten in Fig. 4 die Impulse gem. Fig. 5 stehen. Daraus geht hervor, daß bei eingerasteter Regelung die Zuführung des Rückstellimpulses keine Auswirkung.hat, da dann bereits alle Flip-Flops in der Stellung sind, in die sie durch den Rückstellimpuls gebracht werden sollen. Wird die Oszillatorfrequenz von zu hoher Frequenz auf den gewünschten Wert n . fl geregelt, so ist gemäß Fig. 5 der Rückstellimpuls bereits kurz vor Erreichen der richtigen Frequenz nicht mehr wirksam. Deshalb fängt die Regelung besonders sicher, wenn die Eigenfrequenz des-ungeregelten Multivibrators 1 oberhalb der Sollfrequenz n . f1 liegt. Die beschriebene Schaltung gemäß Fig. 2,4 hat einen Fangbereich zwischen 500 und 580 kHz sowie eine hohe Regelgeschwindigkeit mit großem Haltebereich. Die kann daher gut als Trägerregenerator bei der Wiedergabe eines auf einem Aufzeichnungsgerät aufgezeichneten PAL-Farbfernsehsignals dienen.

Claims (6)

Patentans prüche
1.Schaltung zur Erzeugung eines Trägers, dessen Frequenz fO gleich einem Vielfachen n einer Frequenz f1 ist, mit einem Oszillator, dessen Frequenz durch eine Regelspannung von einer Phasenvergleichsstufe geregelt ist, der einerseits eine Vergleichsimpulsfolge mit der Frequenz fl und andererseits der im Oszillator erzeugte Träger über einen Frequenzteiler zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß dem Frequenzteiler (6) jeweils kurz nach dem Vergleichsimpuls (4) ein Rückstellimpuls (11) zugeführt wird.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch qekennzeichnet, daß der Rückstellimpuls (4,11) aus dem Vergleichsimpuls (4) gewonnen wird.
3. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vergleichsimpuls (4) ein Nadelimpuls ist und der Rückstellimpuls (11) aus der Rückflanke des Nadelimpulses gewonnen wird (Fig. 2).
4. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Frequenzteiler (6) auf ein ganzzahliges Vielfaches p der Frequenz fl herunterteilt (Fig. 2).
5. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem aus dem Zeilensynchronimpuls (S) eines Fernsehsignals abgeleiteten Vergleichsimpuls (4) der Faktor p geradzahlig ist.
6. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundfrequenz des freischwingenden Oszillators (1) größer bemessen ist als die Sollfrequenz fo Lee r?e i te
DE19702052112 1970-10-23 1970-10-23 Schaltung zur Erzeugung eines Trägers Pending DE2052112A1 (de)

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AU34370/71A AU452890B2 (en) 1970-10-23 1971-10-08 Circuit for producing a carrier

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DE2052112A1 true DE2052112A1 (de) 1972-04-27

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2371090A1 (fr) * 1976-11-15 1978-06-09 Rca Corp Systeme de synchronisation d'un maitre oscillateur
EP0132196A1 (de) * 1983-07-19 1985-01-23 Thomson-Csf Frequenzsynthesizer für Fernsehempfänger

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2371090A1 (fr) * 1976-11-15 1978-06-09 Rca Corp Systeme de synchronisation d'un maitre oscillateur
EP0132196A1 (de) * 1983-07-19 1985-01-23 Thomson-Csf Frequenzsynthesizer für Fernsehempfänger

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AU3437071A (en) 1973-04-12
AU452890B2 (en) 1974-09-19

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