DE2051415B2 - Schaltung zur abstimmung und mechanischen anzeige der abstimmung fuer hochfrequenzempfangsgeraete mit kapazitaetsdioden-abstimmung, insbesondere rundfunk- oder fernsehempfaenger - Google Patents
Schaltung zur abstimmung und mechanischen anzeige der abstimmung fuer hochfrequenzempfangsgeraete mit kapazitaetsdioden-abstimmung, insbesondere rundfunk- oder fernsehempfaengerInfo
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- Superheterodyne Receivers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur Abstimmung und mechanischen Anzeige der Abstimmung für
Hochfrequenzempfangsgeräte mit Kapazitätsdioden-Abstimmung, insbesondere Rundfunk- oder Fernsehempfänger,
und bezweckt die Beseitigung der bisher bestehenden Schwierigkeiten bei der Erzielung einer
genauen Stationsanzeige auf der zugehörigen Anzeigeskala des Gerätes, die insbesondere auf die Kennlinien-Streuung
der einzelnen für die Kapazitätsdioden-Abstimmung verwendeten Diodenexemplare zurückgehen.
Die Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung ermöglicht ein serienmäßig herstellbares Rundfunkgerät mit
AM-Kapazitätsdioden-Abstimmung mit einer Anzeigengenauigkeit auf der Skala von maximal ±3% der
Skalenlänge, was allgemein für die serienmäßige Herstellung derartiger Rundfunkempfangsgeräte als
ausreichend angesehen wird.
Die bisher bekannten Einrichtungen dieser Art benutzen zur Beseitigung der erwähnten Schwierigkeiten
folgende Mittel:
1. Potentiometer mit einstellbarer Widerstandscharakteristik mittels mehrerer Anzapfungen und
angeschlossener Trimmpotentiometer, so daß durch Trimmung zumindest an mehreren Punkten
ίο die Kennlinie der Diode und des Reglers übereinstimmen.
2. Benutzung von nach Art der Kennlinien sortierten Gruppen von Dioden und Potentiometern.
3. 3enutzung verschiedener Skalenarten mit unterschiedlichen
Eichungen.
Alle diese vorstehend genannten Lösungen sind jedoch für eine rationelle Fertigung nicht tragbar.
Es ist ferner bereits eine demgegenüber bessere Lösung dieses Problems der genauen Abstimmanzeige
bei Kapazitätsdioden-Abstimmung vorgeschlagen worden, die darin besteht, daß das Potentiometer zur
Frequenzeinstellung (Abstimmung) zwar verwendet wird, aber nicht mit dem Zeiger der Anzeigeskala
mechanisch in Verbindung steht. Die Frequenzanzeige wird in diesem Falle vielmehr mittels eines sogenannten
»Direkt anzeigenden Frequenzmessers« vorgenommen. Da diese Schaltung ein Drehspul-Meßinstrument zur
Frequenzanzeige von einer Güteklasse von mindestens 2,5 benötigt, ist sie für eine rationelle Fertigung von
Rundfunk- oder Fernsehempfängern zu kostspielig, so daß diese Methode ebenfalls ausscheidet, wenn man
eine rationelle Fertigung von Fundfunkgeräten od. dgl.
durchführen will.
Gemäß der Erfindung ist die Schaltung zur Abstimmung
und mechanischen Anzeige der Abstimmung für Hochfrequenzempfangsgeräte mittels Kapazitätsdioden-Abstimmung
dadurch gekennzeichnet, daß eine, aus dem die Kapazitätsdiode enthaltenden Oszillatorkreis
mittels eines Frequenzgleichspannungswandlers gewonnene Gleichspannung in einem symmetrischen, als
Differenzverstärker ausgebildeten Gleichspannungsverstärker mit einer zweiten einstellbaren, dem
gewünschten Frequenzwert entsprechende Gleichspannung verglichen wird, die am Schleifer eines Potentiometers
abgreifbar ist, der mechanisch mit dem Zeiger einer in frequenzgeeichten Skala verbunden ist, und daß
die Ausgangsgleichspannung des Gleichspannungsverstärkers die Kapazitätsdiode des Oszillatorkreises so
steuert, daß die Oszillatorfrequenz sich proportional der vorgegebenen zweiten Gleichspannung einstellt.
In Weiterbildung der erfindungsgemäßen Schaltung sind der Frequenz-Gleichspannungswandler und das
Potentiometer an die gleiche Betriebsspannungsquelle angeschlossen, so daß sich Betriebsspannungsschwankungen
am Ausgang des Frequenz-Gleichspannungswandlers und am Abgriff des Potentiometers prozentual
gleich auswirken.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Schaltung besteht darin, daß die Abstimmanzeige unabhängig von
der Gerätespannung selbst ist und keine Stabilisierung der Gleichspannung des Gerätes erforderlich ist.
Gleichspannungsschwankungen von ±15% machen sich bei dieser Schaltung gemäß der Erfindung nicht
bemerkbar.
Als Gleichstromverstärker wird ein Differenzverstärker benutzt, der sehr stabil gegen äußere Einflüsse ist,
wie ζ B. gegen Betriebsspannungsschwankungen und Temperatureinflüsse.
Die Schaltung gemäß der Erfindung wird im folgenden an Hand von in den Abbildungen dargestellten
Ausführungsbeispielen näher erläutert In diesen Abbildungen zeigt
F i g. 1 die Prinzipschaltung einer Abstbimschaltung
für Empfangsgeräte mit Kapazitätsdioden-Abstimmung gemäß der Erfindung,
Fig.2 ein Ausführungsbeispiel für den Frequenz-Gleichspannungswandler
in der erfindungsgemaßen Schaltung nach F i g. 1 und
Fig.3 ein weiteres Ausführungsbeispiel des Frequenz-Gleichspannungswandlers
nach Fig.2, in dem der monostabile Multivibrator durch eine andere
Schaltung ersetzt ist.
Das Blockschaltbild gemäß Fig. 1 läßt den prinzipiellen
Aufbau der erfindungsgemäßen Schaltung für die frequenzgenaue Abstimmung von Geräten mit
Kapazitätsdioden-Abstimmung erkennen. Das Hochfrequenzsignal wird vom Oszillator 1 komr-.end über die
Leitung A dem Frequenz-Gieichspannungswandler 2 zugeführt und dort in an sich bekannter Weise in eine
frequenzproportionale Gleichspannung umgewandelt. Diese Gleichspannung am Ausgang von 2 wird dann an
den invertierenden Eingang X1 des nachfolgenden
symmetrischen Gleichspannungsverstärkers 4 geführt, der als Differenzverstärker ausgebildet ist. Eine zweite
Gleichspannung wird vom Schleifer des Potentiometers 3 an den nicht invertierenden Eingang X 2 des
Verstärkers 4 geleitet. Diese beiden an den Eingängen Xt und X 2 liegenden Gleichspannungen werden im
Differenzverstärker 4 miteinander verglichen und ergeben am Ausgang desselben ebenfalls eine Gleichspannung,
die schließlich die Sperrschicht-Kapazität der Abstimmdiode im Oszillatorkreis 1 bzw. die der
Kapazitätsdiode im Vorkreis 5 steuert. Für Verwendungszwecke allgemeiner Art (d. h. nicht für Rundfunk-
und Fernsehempfangszwecke) kann dieser Vorkreis entfallen.
Die Funktion der in F i g. 1 dargestellten Schaltung gemäß der Erfindung arbeitet wie folgt:
Der Schleiferweg am Potentiometer 3 ist in Frequenz geeicht und dient durch mechanische Verbindung des
Schleifers mit dem gestrichelt angedeuteten Zeiger, der auf einer zugehörigen Skala jeweils die eingestellte
Frequenz anzeigt, zur mechanischen Frequenzanzeige. Wird ein lineares Potentiometer 3 benutzt, so kann die
Eichung der Frequenzanzeige ebenfalls linear sein, wenn erreicht wird, daß die Frequenz des Oszillatorkreises
1 sich mit der Schleiferspannung ues Potentiometers 3 linear ändert.
Im folgenden ist kur^ erläutert, wie diese Linearität
zustande kommt. Bei einer angenommentii Frequenz f\
soll am Schleifer des Potentiometers 3 die Spannung U1 vorhanden sein. Diese Spannung U 1 liegt somit
auch am nicht invertierenden Eingang X 2 des Verstärkers 4, der diese Spannung verstärkt und mit
seiner Ausgangsspannung die Sperrschicht-Kapazität der Abstimmdioden im Oszillatorkreis 1 bzw. Vorkreis 5
und damit auch die Frequenz der Schwingkreise steuert. Die Oszillatorfrequenz wird im Frequenz-Gleichspannungswandler
2 in eine proportionale Gleichspannung umgewandelt und über die Leitung F dem invertierenden
Eingang des Verstärkers 4 zugeführt. Geht die Verstärkung des Verstärkers 4 gegen unendlich, d. h. ist
ein sehr hoher Verstärkungsgrad vorgesehen, so wird sich am Oszillatorkreis 1 an seinem Ausgang eine
entsprechende Gleichspannung und dadurch auch Hipieniee Frequenz einstellen, welche am invertierenden
Eingang X1 eine Spannung erzeugt, die so groß ist
wie die vom Schleifer des Potentiometers 3 herkommende Spannung am nicht invertierenden Eingang X 2.
Wird z. B. auf der erwähnten Skala für den mit dem Schleifer mechanisch gekuppelten Zeiger eine doppelt
so hohe Frequenz wie vorher eingestellt, was eine · Verdoppelung der Schleiferspannung entspricht, so
wird sich auch die Spannung auf der Leitung F verdoppeln, damit sich wieder das Brückengleichgewicht
im Verstärker 4 einstellt Eine Verdopplung der Gleichspannung auf der Leitung F bedeutet aber eine
Frequenzverdopplung, wenn eine lineare Frequenz-Gleichspannungswandler im Wandler 2 vorausgesetzt
wird.
Der Frequenz-Gleichspannungswandler 2 und das Potentiometer 3 sind erfindungsgemäß beide an dem
gleichen Pol der Betriebsspannung Ub angeschlossen, so daß sich Betriebsspannungsschwankungen an der
Leitung F und am Schleifer von Potentiometer 3 prozentual gleich auswirken.
Die Ausführungen in Verbindung mit F i g. 1 zeigen, daß für die Skalengenauigkeit und auch für das
Temperaturverhalten der Frequenz bei Geräten mit Kapazitätsdioden-Abstimmung nicht mehr die Dioden-Kennlinien
bzw. ihr Verhalten in Abhängigkeit von der Temperatur eingehen. Diese Tatsache ist sehr wichtig,
da beim derzeitigen Stand der Technik sich nur Dioden mit großen Exemplarstreuungen und schlechtem Temperaturabhängigkeitsverhalten
herstellen lassen.
Zusammenfassend läßt sich sagen, daß für das Temperaturabhängigkeitsverhalten bei der erfindungsgemäßen
Schaltung nach F i g. 1 der Regler 3, der Frequenzgleichspannungswandler 2 und der Differenzverstärker
4 verantwortlich sind. Regler und Differenzverstärker gibt es aber mit ausreichend gutem
Temperaturabhängigkeitsverhalten, jedoch sind Frequenz-Gleichspannungswandler mit gutem Temperaturabhängigkeitsverhalten
schon schwieriger herzustellen. Zwei bevorzugte Ausführungsformen für den Frequenz-Gleichspannungswandler sind daher in
F i g. 2 und 3 näher beschrieben.
F i g. 2 zeigt einen für den Frequenz-Spannungswandler 2 in F i g. 1 vorteilhaft verwendeten Schaltungsaufbau.
Demgemäß wird das Oszillatorsignal über die Leitung A kommend in einem Begrenzerverstärker
2.1 verstärkt und begrenzt. Die am Ausgang desselben und auf der Leitung B vorhandene Spannung ist eine
Rechteck-Spannung mit der jeweiligen Oszillatorfrequenz und mit konstanter Amplitude. Diese Rechteckspannung
wird nach Differenzierung im Differenzglied
2.2 und Ableitung der negativen Impulse über eine entsprechend geschaltete Diode y über die Leitung C
dem anschließenden monostabilen Multivibrator 2.3 zugeführt. Am Ausgang desselben erhält man auf der
Leitung E wiederum eine Rechteckspannung mit Rechteckimpulsen konstanter Breite aber frequenzproportionaler
Folgezeit. Im anschließenden Integrator 2.4 werden diese Rechteckiinpulse integriert, so daß am
Ausgang auf der Leitung Feine frequenzproportionale Gleichspannung zur Verfügung steht, wie dies durch das
kleine daneben dargestellte Diagramm angedeutet ist. Die Breite der Rechteckimpulse auf der Leitung Ehängt
von der Zeitkonstante des Multivibrators 2.3 ab.
Das in Fig.3 dargestellte weitere Ausführungsbeispiel
für den Frequenz-Gleichspannungswandler 2 gemäß Fig. 1 ähnelt dem Schaltungsaufbau der Fig. 2,
jedoch wurde lediglich für den monostabilen Multivibrator 2.3 eine andere Ausführungsform, bestehend aus
einer bistabilen Kippstufe 2.31 in Verbindung mit einem Verzögerungsglied 2.32, gewählt, wodurch die Temperaturabhängigkeit
der Breite der Impulse auf der Leitung £nur noch vom Temperaturabhängigkeits-Verhalten
des Verzögerungsgliedes 232 abhängt. Das Verzögerungsglied 2.32 kann auch in Form einer
Verzögerungsgsleitung ausgeführt sein. Am Ausgang dieses Schaltungsteils gemäß F i g. 3 ist auf der Leitung
Febenso wie am Ausgang der Schaltung gemäß F i g. 2 eine frequenzproportionale Gleichspannung vorhanden,
die an den invertierenden Eingang X1 des in F i g. 1 dargestellten Differenzverstärkers 4 geführt
wird.
Die Vo-\eile der erfindungsgemäßen Schaltung sind
kurz gesagt folgende:
1. Noch vertretbarer Mehrkostenaufwand gegenüber Abstimmschaltungen mit Drehkondensator.
2. Genaue Frequenzanzeige.
3. Die bekanntlich bei Diodenabstimmschaltungen auftretenden Probleme der Temperaturkompensation
werden auf ein Minimum reduziert.
4. Es wird keine stabilisierte Versorgungsspannung benötigt, denn es sind Spannungsschwankungen
von beispielsweise etwa ±15% zulässig.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Schaltung zur Abstimmung und mechanischen Anzeige der Abstimmung für Hochfrequenzempfangsgeräte
mit Kapazitätsdiodenabstimmung, insbesondere Rundfunk- und Fernsehempfänger, dadurch gekennzeichnet, daß eine, aus dem
die Kapazitätsdiode enthaltenden Oszillatorkreis (1) mittels eines Frequenzgleichspannungswandlers (2)
gewonnene Gleichspannung in einem symmetrischen, als Differenzverstärker ausgebildeten Gleichspannungsverstärker
(4) mit einer zweiten einstellbaren, dem gewünschten Frequenzwert entsprechende
Gleichspannung verglichen wird, die am Schleifer eines Potentiometers (3) abgreifbar ist, der
mechanisch mit dem Zeiger einer in frequenzgeeichten Skala verbunden ist, und daß die Ausgangsgleichspannung
des Gleichspannungsverstärkers (4) die Kapazitätsdiode des Oszillatorkreises (1) so
steuert, daß die Oszillatorfrequenz sich proportional
der vorgegebenen zweiten Gleichspannung einstellt.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Frequenzgleichspannungswandler
(2) und das Potentiometer (3) an die gleiche Betriebsspannungsquelle (B) angeschlossen sind, so
daß sich Betriebsspannungsschwankungen am Ausgang des Frequenzgleichspannungswandlers (2) und
am Abgriff des Potentiometers (3) prozentual gleich auswirken.
3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Frequenzgleichspannungswandler
(3) durch die Hintereinanderschaltung eines Begrenzerverstärkers (2.1), eines Differenziergliedes
(2.2), eines monostabilen Multivibrators (23) und eines Integrationsgliedes (2.4) gebildet ist.
4. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß an Stelle des monostabilen Multivibrators (2.3) ein bistabiler Multivibrator (23) in
Verbindung mit einem Verzögerungsglied (2.32), das die Impulsbreite bestimmt, verwendet ist.
5. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verzögerungsglied (232) in Form
einer Verzögerungsleitung ausgebildet ist.
6. Schaltung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verzögerungsglied bzw. die
Verzögerungsleitung (2.32) auf verschiedene Verzögerungszeiten umschaltbar ist zwecks Anpassung
an verschiedene Frequenzbereiche des Oszillators (1)·
Priority Applications (6)
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