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DE2051209B2 - Maishäcksler für die Silomaisernte - Google Patents

Maishäcksler für die Silomaisernte

Info

Publication number
DE2051209B2
DE2051209B2 DE2051209A DE2051209A DE2051209B2 DE 2051209 B2 DE2051209 B2 DE 2051209B2 DE 2051209 A DE2051209 A DE 2051209A DE 2051209 A DE2051209 A DE 2051209A DE 2051209 B2 DE2051209 B2 DE 2051209B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
bars
knives
housing
drum chopper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2051209A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2051209A1 (de
Inventor
Xaver 8871 Kleinkoetz Lenzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Karl Mengele & Soehne Maschinenfabrik und Eisengiesserei & Co 8870 Guenzburg GmbH
Original Assignee
Karl Mengele & Soehne Maschinenfabrik und Eisengiesserei & Co 8870 Guenzburg GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karl Mengele & Soehne Maschinenfabrik und Eisengiesserei & Co 8870 Guenzburg GmbH filed Critical Karl Mengele & Soehne Maschinenfabrik und Eisengiesserei & Co 8870 Guenzburg GmbH
Priority to DE2051209A priority Critical patent/DE2051209B2/de
Publication of DE2051209A1 publication Critical patent/DE2051209A1/de
Publication of DE2051209B2 publication Critical patent/DE2051209B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F29/00Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like
    • A01F29/06Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like having rotating knives with their cutting edges on a cylinder surface, e.g. of the helical-type

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

anschraubbaren Wandabschnitt befestigt sein; sie können aber auch ie ferner vorgesehen — an einer anschraubbaren Platte angeordnet sein und durch ihrer Form angepaßte Gehäuseschlitze in eine in das Gehäuse eingeprägte Seitenkammer hineinragen. Bei 5 der letztgenannten Ausführungsform wirkt sich die Ausprägung vorteilhaft als Gehäuseversteifung aus.
Der Spalt zwischen den Schlagwerkzeugen kann in einfacher Weise dem Durchmesser des Körnergutes dadurch angepaßt werden, daß zwischen dsm Schlagleistenträger und der Gehäusewand Distanzleisten verschiedener Dicke einfügbar sind. Auch kann man die Platte mit abgewinkelten Flanschen versehen und diese mit am Gehäuse befestigten Flanschen durch eine höhenverstellbare Verschraubung verbinden. Der Spalt läßt sich ferner — wie vorgesehen — durch Handhebel einstellbar gestalten, die z.B. mit der Verschraubung zusammenwirken.
In Ausgestaltung der Erfindung sind die Schlagleisten in wenigstens zwei Reihen angeordnet und stehen mit ihrer Schmalseite etwa quer zu den Messerkanten.
Die Reihen sind reihenweise oder in statistischer Verteilung zueinander versetzt angeordnet
Bei schraubenlinig verlaufenden Messern sind die Schlagleisten natürlich entsprechend ausgerichtet, damit sie jeweils quer zu den Messern stehen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind an den Messerhaltern und den üblicherweise vorgesehenen Messerscheiben radial nach innen stehende Schaufeln angeordnet Durch den damit erzeugten Luftstrom wird leichtes Gut pneumatisch gefördert, während das schwere Gut von den Messern in den Auswurfschacht hochgeworfen wird.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand von Ausfühningsbeispielen dargestellt und beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 Schematisch einen Längsschnitt durch eine Häckseltrommel eines Trommelhäckslers;
F i g. 2 eine Schlagleistenplatte; F i g. 3 schematisch eine Schneidtrommel;
F i g. 4 eine abgewandelte Anordnungs- und Ausführungsart einer Schlagleistenplatte;
F i g. 5 einen Seitenkammerflansch.
In F i g. 1 e.kennt man einTrommelhäckslergehäuse 1 und einen nach oben tangential anschließenden Auswurfschacht 2.3 ist eine oberhalb einem Gegenmesser 4 angeordnete Einfuhrwalze. Die Pflück- und Greiferorgane sind nicht dargestellt, da hinlänglich bekannt Konzentrisch im Feldhäckslergehäuse 1 sind Messerhalter 5 vorgesehen, die mit zwei seitlichen Scheiben 6 zu einer Trommel zusammengefaßt sind Zwecks vereinfachter Darstellung sind nur drei Messerhalter eingezeichnet An den Messerhaltern 5 sind Messer 7 in einer den Umfangspalt zwischen den Messerschneiden 8 und dem Gehäusp 1 justierbaren Weise angeschraubt Unten am Feldhäckslergehäuse 1 ist eine öffnung 9 vorgesehen. Unter Zwischenfügung von auswechselbaren Distanzleisten 10 ist eine Abdekkung 11 mit eingeschweißten Schlagleisten 12 an das Feldhäckslergehäuse 1 bei 13 angeschraubt
In Fig.2 ist die abgenommene Abdeckung 11 in Draufsicht dargestellt 14 sind seitliche Befestigungslöcher für die Befestigungsschrauben; 15 zwei Schlagleistenreihen. Zu erkennen ist die Versetzung der Schlagleisten 15 einer Reihe gegenüber den Schlagleisten 15 der anderen Reihe. Die Versetzung ist so gewählt daß das von den Messern 7 in Richtung des Pfeiles a geförderte Schnittgut möglichst gegen eine Schlagleiste 15 aufprallt wobei die Körner zerbrochen oder zumindest angeschlagen werden. Gezeichnet sind zwei Schlagleistenreihen. Um eine günstige Verteilung der Kraftspitzen bei einem Zerschlagen der Körner erreichen zu können, sind weitere Schlagleistenreihen gegebenenfalls in statistischer Verteilung vorgesehen.
In Fig.4 ist eine andere Ausführungsart der Schlagleisten dargestellt Das Feldhäckslergehäuse 1 besitzt eine nach außen geprägte Seitenkammer 16. Im Bereich der Seitenkammer 16 sind Durchsteckschlitze 17 für die hier an einer Platte 18 angeordneten Schlagleisten 19 vorgesehen. 20 sind Flansche, an welchen die umgebogenen Flansche 21 der Platte 18 mit Schrauben 22 befestigbar sind.
Wie Fig.5 zeigt sind die Querlöcher 23 an den Flanschen 20 in Form von miteinander verbundenen Lochreihen ausgeführt, so daß die Platte 18 in verschiedenen Abständen zu der benachbarten Feldhäckslerwand gehalten werden kann, wobei die Schlagleisten 19 — wie gestrichelt angedeutet — verschieden tief in die Seitenkammer 16 eintauchen.
Wie F i g. 3 zeigt, sind an den Messerhaltern 5 und den beiden diese auf der Welle 25 zentrierenden Scheiben 6 Radialschaufeln 26 angeordnet Diese dienen zur Erzeugung eines Luftstromes, mit dessen Hilfe leichteres Schnittgut pneumatisch gefördert wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Trommelhäcksler zur Zerkleinerung von Maispflanzen einschließlich der Körner, bei dem an s einem die Messertrommel umgebenden zylindrischen Gehäuse zwischen dem Gegenmesser und dem Auswurfschacht Schlagleisten bzw. -stifte angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagleisten bzw. -stifte (12, 15, 19) mit entgegen der Umlaufrichtung der Messer (7) und radial zur Trommel ausgerichteten Prallflächen mit scharfer Oberkante ausgebildet sind und die Messer selbst als die mit diesen ortsfesten Schlagwerkzeugen zusammenwirkende Schlagwerkzeuge dienen. ts
2. Trommelhäcksler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagleisten (12) in einer flachen, parallel zur Schnittebene ausgerichteten Seitenkammer (16) angeordnet sind.
3. Trommelhäcksler nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenkammer (16) unten am Gehäuse (1) angeordnet ist
4. Trommelhäcksler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagleisten (12) an einem an eine Gehäuseöffnung (9) anschraubbaren Wandabschnitt (U) befestigt sind.
5. Trommelhäcksler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagleisten (19) an einer anschraubbaren Platte (18) angeordnet sind und durch ihrer Form angepaßte Gehäuseschlitze (17) in eine in das Gehäuse eingeprägte Seitenkammer (16) hineinragen.
6. Trommelhäcksler nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt zwischen den Schlagleisten (12, 19) und den Messern (7) durch Distanzleisten (10) verschiedener Dicke einstellbar ist, die zwischen dem Schlagleistenträger (11) r.nd der Gehäusewand (1) einfügbar sind.
7. Trommelhäcksler nach Anspruch 1 oder einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (18) mit abgewinkelten Flanschen (21) versehen ist und diese mit am Gehäuse (1) befestigten Flanschen (20) durch eine höhenverstellbare Verschraubung verbunden sind.
8. Trommelhäcksler nach Anspruch 1 oder einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt zwischen den Schlagleisten (12,19) und den Messern (7) durch Handhebel einstellbar ist, die z. B. mit der Verschraubung zusammenwirken. so
9. Trommelhäcksler nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagleisten (12, 19) wenigstens in zwei Reihen mit ihrer Schmalseite etwa quer zu den Messerkanten stehen und reihenweise oder in statistischer Verteilung zueinander versetzt angeordnet sind.
10. Trommelhäcksler nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagleisten bei schraubenlinig verlaufenden Messern entsprechend ausgerichtet sind.
1 !.Trommelhäcksler nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Messerhaltern (5) und an diese mit der Trommelwelle (25) verbindenden Scheiben (6) Radialschaufeln (26) angeordnet sind.
Die Erfindung betrifft einen Trommelhäcksler zur Zerkleinerung von Maispflanzen einschließlich der Körner, bei dem an einem die Messertrommel umgebenden zylindrischen Gehäuse zwischen dem Gegenmesser und dem Auswurfschacht .Schlagleisten bzw. -stifte angeordnet sind.
Mit den bisher bei Trommelhäckslern angeordneten Schlagleisten bzw. -stiften — vgL DL-PS 24 550 — wird eine wahlweise Verwendung als Häcksler und als Dreschvorrichtung bezweckt Hierzu sind die vorgesehenen Dreschleisten mit Schlagstiften besetzt deren Oberfläche so in Umlaufrichtung ansteigt daß sich der Spalt zwischen den umlaufenden konzentrisch angeordneten Messern vom Stiftanfang bis zum Stiftende keilförmig verjüngt Das eingelegte Dreschgut wird von den umlaufenden Messern in die gebildeten Spalte hineingezogen und durch Schlag- und Reibwirkung entkörnt
Durch diese zweifache Verwendung und besondere Anpassung der Messer als Schlagwerkzeuge besitzt die beschriebene Häckseldrescheinrichtung auch beim Häckseln eine geringere Auswurfleistung als für Trommelhäcksler sonst erforderlich.
Bei Scheibenradhäckslern dagegen konnte man ohne weiteres zusätzlich zu den Messern Dreschwerkzeuge ohne eine Beeinträchtigung z. B. der Wurfleistung vorsehen. Diese können — wie die DT-AS 11 26 182 zeigt — leicht an dem Scheibenradumfang in Form von Schlagwerkzeugen angeordnet werden, die mit ortsfesten Gegendreschwerkzeugen an dem umfassenden Gehäuse zusammenwirken.
Die Aufgabe der Erfindung besteht demgegenüber darin, bei einem Trommelhäcksler, insbesondere einem Trommelfeldhäcksler der eingangs beschriebenen Art eine Körnerzerkleinerung im Anschluß an den Häckselvorgang zu ermöglichen, und zwar ohne größere Einbuße (Beeinträchtigung) der Wurf- und Förderleistung.
Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst daß die Schlagleisten bzw. -stifte mit entgegen der Umlaufrichtung der Messer und radial zur Trommel ausgerichteten Prallflächen mit scharfer Oberkante ausgebildet sind und die Messer selbst als die mit diesen ortsfesten Schlagwerkzeugen zusammenwirkenden Schlagwerkzeuge dienen.
Durch diese Anordnung wird nach dem Häckselschnitt von Maispflanzen eine gute Zerkleinerung der Körner ermöglicht und durch die in üblicher Weise als Wurfschaufeln ausgebildeten Messer wird hierbei die Wurfleistung in überraschender Weise kaum verringert.
In Ausgestaltung der Erfindung sind die Schlagleisten zweckmäßig in einer flachen, parallel zur Schnittebene ausgerichteten Seitenkammer angeordnet so daß an der übrigen Rückhaltewand ein enger Spalt zwischen dem zylindrischen Gehäuse und den Messern im Sinne einer optimalen Wurfleistung bei größtmöglichen Prallflächen entsteht.
Zweckmäßig ist die Seitenkammer unten am Gehäuse angeordnet
Dabei sind die Schlagwerkzeuge verhältnismäßig weit von dem Auswurfschacht entfernt so daß sich die bei der Zerkleinerungsarbeit abgesunkene Geschwindigkeit des Schnittgutes wieder aufbauen kann und sie können ferner — wie es dieses Förderprinzip erfordert — an den zum Wurf abgeschrägten Flächen der Messer nach oben in die Abwurfstellung wandern.
In Ausgestaltung des Erfindungsprinzips können die Schlagleisten an einem an eine Gehäuseöffnung
DE2051209A 1970-10-19 1970-10-19 Maishäcksler für die Silomaisernte Withdrawn DE2051209B2 (de)

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DE2051209A1 DE2051209A1 (de) 1972-04-20
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3316241A1 (de) * 1983-05-04 1984-11-08 Claas Saulgau GmbH, 7968 Saulgau Maishaecksler mit einem reibboden

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2642103B1 (de) * 1976-09-18 1978-04-20 Karl Mengele & Soehne Maschinenfabrik Und Eisengiesserei Gmbh & Co, 8870 Guenzburg Reibboden für rotierende Schrotvorrichtungen, insbesondere Feldhäcksler zur Silagemaisernte
DE3106589A1 (de) * 1981-02-21 1982-09-02 Karl Mengele & Söhne Maschinenfabrik und Eisengießerei GmbH & Co, 8870 Günzburg "verfahren und vorrichtung zur herstellung verschiedener silierfaehiger futterprodukte"
DE4444054C2 (de) * 1994-12-12 1998-11-12 Deere & Co Stromabwärts eines Häckselrotors angeordnete Nachzerkleinerungsvorrichtung
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