DE2051209B2 - Maishäcksler für die Silomaisernte - Google Patents
Maishäcksler für die SilomaisernteInfo
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Description
anschraubbaren Wandabschnitt befestigt sein; sie können aber auch ie ferner vorgesehen — an einer
anschraubbaren Platte angeordnet sein und durch ihrer Form angepaßte Gehäuseschlitze in eine in das
Gehäuse eingeprägte Seitenkammer hineinragen. Bei 5 der letztgenannten Ausführungsform wirkt sich die
Ausprägung vorteilhaft als Gehäuseversteifung aus.
Der Spalt zwischen den Schlagwerkzeugen kann in einfacher Weise dem Durchmesser des Körnergutes
dadurch angepaßt werden, daß zwischen dsm Schlagleistenträger und der Gehäusewand Distanzleisten verschiedener
Dicke einfügbar sind. Auch kann man die Platte mit abgewinkelten Flanschen versehen und diese
mit am Gehäuse befestigten Flanschen durch eine höhenverstellbare Verschraubung verbinden. Der Spalt
läßt sich ferner — wie vorgesehen — durch Handhebel einstellbar gestalten, die z.B. mit der Verschraubung
zusammenwirken.
In Ausgestaltung der Erfindung sind die Schlagleisten
in wenigstens zwei Reihen angeordnet und stehen mit ihrer Schmalseite etwa quer zu den Messerkanten.
Die Reihen sind reihenweise oder in statistischer Verteilung zueinander versetzt angeordnet
Bei schraubenlinig verlaufenden Messern sind die Schlagleisten natürlich entsprechend ausgerichtet, damit
sie jeweils quer zu den Messern stehen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind an den Messerhaltern und den üblicherweise vorgesehenen
Messerscheiben radial nach innen stehende Schaufeln angeordnet Durch den damit erzeugten Luftstrom wird
leichtes Gut pneumatisch gefördert, während das schwere Gut von den Messern in den Auswurfschacht
hochgeworfen wird.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand von Ausfühningsbeispielen dargestellt und beschrieben. Es
zeigt
F i g. 1 Schematisch einen Längsschnitt durch eine Häckseltrommel eines Trommelhäckslers;
F i g. 4 eine abgewandelte Anordnungs- und Ausführungsart einer Schlagleistenplatte;
In F i g. 1 e.kennt man einTrommelhäckslergehäuse 1 und einen nach oben tangential anschließenden
Auswurfschacht 2.3 ist eine oberhalb einem Gegenmesser
4 angeordnete Einfuhrwalze. Die Pflück- und Greiferorgane sind nicht dargestellt, da hinlänglich
bekannt Konzentrisch im Feldhäckslergehäuse 1 sind Messerhalter 5 vorgesehen, die mit zwei seitlichen
Scheiben 6 zu einer Trommel zusammengefaßt sind Zwecks vereinfachter Darstellung sind nur drei
Messerhalter eingezeichnet An den Messerhaltern 5 sind Messer 7 in einer den Umfangspalt zwischen den
Messerschneiden 8 und dem Gehäusp 1 justierbaren Weise angeschraubt Unten am Feldhäckslergehäuse 1
ist eine öffnung 9 vorgesehen. Unter Zwischenfügung von auswechselbaren Distanzleisten 10 ist eine Abdekkung
11 mit eingeschweißten Schlagleisten 12 an das Feldhäckslergehäuse 1 bei 13 angeschraubt
In Fig.2 ist die abgenommene Abdeckung 11 in
Draufsicht dargestellt 14 sind seitliche Befestigungslöcher für die Befestigungsschrauben; 15 zwei Schlagleistenreihen.
Zu erkennen ist die Versetzung der Schlagleisten 15 einer Reihe gegenüber den Schlagleisten
15 der anderen Reihe. Die Versetzung ist so gewählt daß das von den Messern 7 in Richtung des
Pfeiles a geförderte Schnittgut möglichst gegen eine Schlagleiste 15 aufprallt wobei die Körner zerbrochen
oder zumindest angeschlagen werden. Gezeichnet sind zwei Schlagleistenreihen. Um eine günstige Verteilung
der Kraftspitzen bei einem Zerschlagen der Körner erreichen zu können, sind weitere Schlagleistenreihen
gegebenenfalls in statistischer Verteilung vorgesehen.
In Fig.4 ist eine andere Ausführungsart der
Schlagleisten dargestellt Das Feldhäckslergehäuse 1 besitzt eine nach außen geprägte Seitenkammer 16. Im
Bereich der Seitenkammer 16 sind Durchsteckschlitze 17 für die hier an einer Platte 18 angeordneten
Schlagleisten 19 vorgesehen. 20 sind Flansche, an welchen die umgebogenen Flansche 21 der Platte 18 mit
Schrauben 22 befestigbar sind.
Wie Fig.5 zeigt sind die Querlöcher 23 an den
Flanschen 20 in Form von miteinander verbundenen Lochreihen ausgeführt, so daß die Platte 18 in
verschiedenen Abständen zu der benachbarten Feldhäckslerwand gehalten werden kann, wobei die
Schlagleisten 19 — wie gestrichelt angedeutet — verschieden tief in die Seitenkammer 16 eintauchen.
Wie F i g. 3 zeigt, sind an den Messerhaltern 5 und den
beiden diese auf der Welle 25 zentrierenden Scheiben 6 Radialschaufeln 26 angeordnet Diese dienen zur
Erzeugung eines Luftstromes, mit dessen Hilfe leichteres Schnittgut pneumatisch gefördert wird.
Claims (10)
1. Trommelhäcksler zur Zerkleinerung von Maispflanzen
einschließlich der Körner, bei dem an s einem die Messertrommel umgebenden zylindrischen
Gehäuse zwischen dem Gegenmesser und dem Auswurfschacht Schlagleisten bzw. -stifte
angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagleisten bzw. -stifte (12, 15, 19) mit
entgegen der Umlaufrichtung der Messer (7) und radial zur Trommel ausgerichteten Prallflächen mit
scharfer Oberkante ausgebildet sind und die Messer selbst als die mit diesen ortsfesten Schlagwerkzeugen
zusammenwirkende Schlagwerkzeuge dienen. ts
2. Trommelhäcksler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagleisten (12) in einer
flachen, parallel zur Schnittebene ausgerichteten Seitenkammer (16) angeordnet sind.
3. Trommelhäcksler nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenkammer
(16) unten am Gehäuse (1) angeordnet ist
4. Trommelhäcksler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagleisten (12)
an einem an eine Gehäuseöffnung (9) anschraubbaren Wandabschnitt (U) befestigt sind.
5. Trommelhäcksler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagleisten (19)
an einer anschraubbaren Platte (18) angeordnet sind und durch ihrer Form angepaßte Gehäuseschlitze
(17) in eine in das Gehäuse eingeprägte Seitenkammer (16) hineinragen.
6. Trommelhäcksler nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Spalt zwischen den Schlagleisten (12, 19) und den Messern (7) durch Distanzleisten (10)
verschiedener Dicke einstellbar ist, die zwischen dem Schlagleistenträger (11) r.nd der Gehäusewand
(1) einfügbar sind.
7. Trommelhäcksler nach Anspruch 1 oder einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Platte (18) mit abgewinkelten Flanschen (21) versehen ist und diese mit am Gehäuse (1)
befestigten Flanschen (20) durch eine höhenverstellbare Verschraubung verbunden sind.
8. Trommelhäcksler nach Anspruch 1 oder einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Spalt zwischen den Schlagleisten (12,19) und den
Messern (7) durch Handhebel einstellbar ist, die z. B.
mit der Verschraubung zusammenwirken. so
9. Trommelhäcksler nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schlagleisten (12, 19) wenigstens in zwei Reihen mit ihrer Schmalseite etwa quer zu den
Messerkanten stehen und reihenweise oder in statistischer Verteilung zueinander versetzt angeordnet
sind.
10. Trommelhäcksler nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagleisten bei schraubenlinig
verlaufenden Messern entsprechend ausgerichtet sind.
1 !.Trommelhäcksler nach Anspruch 1 oder einem
der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Messerhaltern (5) und an diese mit der
Trommelwelle (25) verbindenden Scheiben (6) Radialschaufeln (26) angeordnet sind.
Die Erfindung betrifft einen Trommelhäcksler zur Zerkleinerung von Maispflanzen einschließlich der
Körner, bei dem an einem die Messertrommel umgebenden zylindrischen Gehäuse zwischen dem
Gegenmesser und dem Auswurfschacht .Schlagleisten bzw. -stifte angeordnet sind.
Mit den bisher bei Trommelhäckslern angeordneten Schlagleisten bzw. -stiften — vgL DL-PS 24 550 — wird
eine wahlweise Verwendung als Häcksler und als Dreschvorrichtung bezweckt Hierzu sind die vorgesehenen
Dreschleisten mit Schlagstiften besetzt deren Oberfläche so in Umlaufrichtung ansteigt daß sich der
Spalt zwischen den umlaufenden konzentrisch angeordneten Messern vom Stiftanfang bis zum Stiftende
keilförmig verjüngt Das eingelegte Dreschgut wird von den umlaufenden Messern in die gebildeten Spalte
hineingezogen und durch Schlag- und Reibwirkung entkörnt
Durch diese zweifache Verwendung und besondere Anpassung der Messer als Schlagwerkzeuge besitzt die
beschriebene Häckseldrescheinrichtung auch beim Häckseln eine geringere Auswurfleistung als für
Trommelhäcksler sonst erforderlich.
Bei Scheibenradhäckslern dagegen konnte man ohne weiteres zusätzlich zu den Messern Dreschwerkzeuge
ohne eine Beeinträchtigung z. B. der Wurfleistung vorsehen. Diese können — wie die DT-AS 11 26 182
zeigt — leicht an dem Scheibenradumfang in Form von Schlagwerkzeugen angeordnet werden, die mit ortsfesten
Gegendreschwerkzeugen an dem umfassenden Gehäuse zusammenwirken.
Die Aufgabe der Erfindung besteht demgegenüber darin, bei einem Trommelhäcksler, insbesondere einem
Trommelfeldhäcksler der eingangs beschriebenen Art eine Körnerzerkleinerung im Anschluß an den Häckselvorgang
zu ermöglichen, und zwar ohne größere Einbuße (Beeinträchtigung) der Wurf- und Förderleistung.
Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst daß die Schlagleisten bzw. -stifte mit entgegen der
Umlaufrichtung der Messer und radial zur Trommel ausgerichteten Prallflächen mit scharfer Oberkante
ausgebildet sind und die Messer selbst als die mit diesen ortsfesten Schlagwerkzeugen zusammenwirkenden
Schlagwerkzeuge dienen.
Durch diese Anordnung wird nach dem Häckselschnitt von Maispflanzen eine gute Zerkleinerung der
Körner ermöglicht und durch die in üblicher Weise als Wurfschaufeln ausgebildeten Messer wird hierbei die
Wurfleistung in überraschender Weise kaum verringert.
In Ausgestaltung der Erfindung sind die Schlagleisten
zweckmäßig in einer flachen, parallel zur Schnittebene ausgerichteten Seitenkammer angeordnet so daß an
der übrigen Rückhaltewand ein enger Spalt zwischen dem zylindrischen Gehäuse und den Messern im Sinne
einer optimalen Wurfleistung bei größtmöglichen Prallflächen entsteht.
Zweckmäßig ist die Seitenkammer unten am Gehäuse angeordnet
Dabei sind die Schlagwerkzeuge verhältnismäßig weit von dem Auswurfschacht entfernt so daß sich die
bei der Zerkleinerungsarbeit abgesunkene Geschwindigkeit des Schnittgutes wieder aufbauen kann und sie
können ferner — wie es dieses Förderprinzip erfordert — an den zum Wurf abgeschrägten Flächen der Messer
nach oben in die Abwurfstellung wandern.
In Ausgestaltung des Erfindungsprinzips können die Schlagleisten an einem an eine Gehäuseöffnung
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2051209A DE2051209B2 (de) | 1970-10-19 | 1970-10-19 | Maishäcksler für die Silomaisernte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2051209A DE2051209B2 (de) | 1970-10-19 | 1970-10-19 | Maishäcksler für die Silomaisernte |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2051209A1 DE2051209A1 (de) | 1972-04-20 |
| DE2051209B2 true DE2051209B2 (de) | 1981-01-22 |
Family
ID=5785535
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE2051209A Withdrawn DE2051209B2 (de) | 1970-10-19 | 1970-10-19 | Maishäcksler für die Silomaisernte |
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| DE (1) | DE2051209B2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3316241A1 (de) * | 1983-05-04 | 1984-11-08 | Claas Saulgau GmbH, 7968 Saulgau | Maishaecksler mit einem reibboden |
Families Citing this family (4)
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| DE2642103B1 (de) * | 1976-09-18 | 1978-04-20 | Karl Mengele & Soehne Maschinenfabrik Und Eisengiesserei Gmbh & Co, 8870 Guenzburg | Reibboden für rotierende Schrotvorrichtungen, insbesondere Feldhäcksler zur Silagemaisernte |
| DE3106589A1 (de) * | 1981-02-21 | 1982-09-02 | Karl Mengele & Söhne Maschinenfabrik und Eisengießerei GmbH & Co, 8870 Günzburg | "verfahren und vorrichtung zur herstellung verschiedener silierfaehiger futterprodukte" |
| DE4444054C2 (de) * | 1994-12-12 | 1998-11-12 | Deere & Co | Stromabwärts eines Häckselrotors angeordnete Nachzerkleinerungsvorrichtung |
| DE20000454U1 (de) * | 2000-01-12 | 2000-03-02 | Rutz, Georg, 85655 Großhelfendorf | Feldhäcksler mit einem Reibboden |
-
1970
- 1970-10-19 DE DE2051209A patent/DE2051209B2/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3316241A1 (de) * | 1983-05-04 | 1984-11-08 | Claas Saulgau GmbH, 7968 Saulgau | Maishaecksler mit einem reibboden |
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| DE2051209A1 (de) | 1972-04-20 |
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