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DE2050885C3 - Verfahren zur Dosierung von pulverformigen Stoffen mit Hilfe eines Stechheberdosiergeräts - Google Patents

Verfahren zur Dosierung von pulverformigen Stoffen mit Hilfe eines Stechheberdosiergeräts

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Publication number
DE2050885C3
DE2050885C3 DE19702050885 DE2050885A DE2050885C3 DE 2050885 C3 DE2050885 C3 DE 2050885C3 DE 19702050885 DE19702050885 DE 19702050885 DE 2050885 A DE2050885 A DE 2050885A DE 2050885 C3 DE2050885 C3 DE 2050885C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spout
piercing
filling
pressing
storage container
Prior art date
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Expired
Application number
DE19702050885
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English (en)
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DE2050885A1 (en
DE2050885B2 (de
Inventor
Luciano Bologna Zanasi (Italien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRATELLI ZANASI SpA OZZANO EMILIA BOLOGNA (ITALIEN)
Original Assignee
FRATELLI ZANASI SpA OZZANO EMILIA BOLOGNA (ITALIEN)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRATELLI ZANASI SpA OZZANO EMILIA BOLOGNA (ITALIEN) filed Critical FRATELLI ZANASI SpA OZZANO EMILIA BOLOGNA (ITALIEN)
Publication of DE2050885A1 publication Critical patent/DE2050885A1/de
Publication of DE2050885B2 publication Critical patent/DE2050885B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2050885C3 publication Critical patent/DE2050885C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F11/00Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it
    • G01F11/003Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it for fluent solid material
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J3/00Devices or methods specially adapted for bringing pharmaceutical products into particular physical or administering forms
    • A61J3/07Devices or methods specially adapted for bringing pharmaceutical products into particular physical or administering forms into the form of capsules or similar small containers for oral use
    • A61J3/071Devices or methods specially adapted for bringing pharmaceutical products into particular physical or administering forms into the form of capsules or similar small containers for oral use into the form of telescopically engaged two-piece capsules
    • A61J3/074Filling capsules; Related operations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B1/00Packaging fluent solid material, e.g. powders, granular or loose fibrous material, loose masses of small articles, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B1/30Devices or methods for controlling or determining the quantity or quality or the material fed or filled
    • B65B1/36Devices or methods for controlling or determining the quantity or quality or the material fed or filled by volumetric devices or methods
    • B65B1/38Devices or methods for controlling or determining the quantity or quality or the material fed or filled by volumetric devices or methods by pistons co-operating with measuring chambers

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Description

chenden Unterkante der Stechtülle abschließt. Beim Einführen der Stechtülle in den Vorratsbehälter kommt es nämlich sehr oft vor, daß zwischen das untere Stechtüllenende und den Behälterboden eine gewisse, mehr oder weniger starke Schicht pulverförniigen Stoffs eingeklemmt wird, die an Jer verpreßten, pulverförmigen Stechtüllenfüllung als mehr oder weniger über den Stechtüllenrand vorspringendes, z. B. scheibenförmiges Anhängsel haften bleibt und beim Herausziehen der Stechtülle aus dem Vorratsbehälter mit angehoben wird. Dieses anhaftende Anhängsel verpreßten, pulverförmigen Stoffs stellt eine jeweils verschiedene Zusatzmenge zu der Siechtüllenfüllung dar und kann zu verhältnismäßig großen, insbesondere in der pharmazeutischen Industrie bei der Dosierung von Medikamenten unzulässigen Abweichungen von der genau vorgeschriebenen, abzunehmenden Dosis führen. Es ist zwar möglich, daß das an dem unteren Ende der Stechtülle anhaftende Anhängsel beim Herausziehen der Stechtülle aus dem Vorratsbehälter durch den in diesem enthaltenen pulverförmigen Stoff abgestreift oder beim überführen der Stechtülle in ihre Abgabestellung über die Kapset bzw. Preßform od. dgl. durch die dabei auftretenden Erschütterungen bzw. Trägheitskräften abgelöst wird, doch beim Abstreifen bzw. Abfallen des genannten Anhängsels reißt dieses auch einen Teil der pulverförmigen, verpreßten Stechtüllenfüllung mit und bewirk; dadurch wiederum eine beträchtliche, in vielen lallen unzulässige Änderung, d.h. Verkleinerung der von der Stechtülle aufgenommenen Dosis. Es hat sich außerdem gezeigt, daü die Verfestigung der pulverförmigen StcchlüllcnfüHung durch die mit dem teilweisen Absenken des Preß- und Ausstoß-Stempels bewirkte Verpressung in einigen Fällen nicbi ausreicht, um ein Abbröckeln der unteren Abschlußfläche der Stechtüllent'üllung wahrend der Überführung der StechtüUe in ihre Abgabestellimg mit Sicherheit zu verhindern, und /war im abhängig davon, ob sieh am unteren Siechtüllencnde ein zusätzliches vorspringendes Anhängsel puKerförmigen Stoffs ausbildet.
Aufgabe der Erfindung ist es. diese Nachteile zu beheben, d.h. mit einem Dosierverfahren der eingangs genannten Art eine vollkommen ebene, bündig mit dor entsprechenden Unterkäme der Stecluülle abschließende, untere Fläche der Stechtüllenfüllung zu erzielen und gleichzeitig auch das Abbröckeln der Stechtüllenfiillung mit größerer Sicherheit zu verhindern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß während und'oder nach der teil weisen Absenkbewegung des Preß- und Ausstoß-Stempels in der in den Vorratsbehälter eingeführten StechtüUe und der entsprechenden Verpressung der Stechtüllenfüllung eine kurzzeitige Relativbewegung zwischen der Stechtülle und dem Vorratsbehälterboden parallel zu der Bodenebene erzeugt wird. Diese Relativbewegung kann eine einsinnig gerichtete oder hin- und hergehende Verschiebe-, Schwenk- oder Drehbewegung sein und durch Verstellung des Vorratsbehälters bzw. des Behälterbodens und/oder der Stechtülle bzw. des Stechhcbeidosiergeräts erzielt werden. Durch die erfindungsgemäße Relativbewegung zwischen Stechtülle und Vorratsbehälterboden wird die untere Abschlußfläche der verpreßten Stechtüllenfüllung bündig mit der Unterkante der StechtüUe eingeebnet und geglättet. Dabei werden eventuelle, mitvcrpreßte, zwischen der Stechtiillenunterkan'.e und dem Vorratsbehälterboden liegende Schichten pulverförmigen Stoffs zerrieben bzw. aufgelockert und von der verpreßten Stechtüllenfüllung gelöst. Es können sich infolgedessen keine zusätzliche, an der. Stechtüllenfüllung bzw. am unteren Stechtüüenrand haftende, vorspringende Anhängsel verpreßter. pulverförmigen Stoffs ausbilden, die die aufgenommene Dosis vergrößern bzw. beim Abfallen und Mitreißen ίο von Stechtüllenfüllungsteilen herabsetzen. Gleichzeitig hat sich in überraschender Weise gezeigt, daß durch die genannte Relativbewegung zwischen Stechtülle und Vorratsbehälterboden die Stechlüllenfüllung im Bereich ihrer unteren Abschlußfläche derart zusätzlich zu der Verpressung verdichtet und verfestigt wird, daß ein Abbröckeln während der Beförderung der StechtüUe in ihre Abgabesiellung mn größter Sicherheit vermieden wird. Als Endergebnis wird mit einem äußerst .einfachen, zusatzlichen Verfahrensschritt. lumlich mit der erfindungsgemäßen Relativbewegung zwischen Slechlülle und Vorraisbehälterboden eine wesentlich genauere, insbesondere beim Abmessen von Arzneimitteln in der pharmazeutischen Industrie wichtige Dosierung von pulverförmigen, auch hygroskopischen bzw. nur schwach oder nicht komprimierbaren bzw. stark koesionsfähigen Stoffen erzielt.
Die trfiudungsgcmäße Relativbewegung /wischen Siechtülle und Vorratsbeh.ilteriioden kann kontinuierlich oder intermittierend sein und einen beliebig großen Hub aufweisen, d.h. über einen beliebig langen Weg erfolgen. Im Falle von hin- und hergehenden Verschiebe- bzw Schwenkbewegungen können auch Weglängen von einigen Millimetern in bezug auf die Stechlülle ausreich-.Mi.
Zur Durchführung des Verfahrens sieht die Erfindung eine <in sich bekannte Dosiervorrichtung vor, die ein abwechselnd in eine Abnahmesiellung über einen Vorratsbehälter des pulverförmigcn Stofis und in eine Abgahestellung. insbesoiidcie über eine abzufüllende Kapsel, Pießform od. dgl. einstellbares Stechheberdosieigenit aufweist, das aus einer vertikalen, unten offenen Stechtülle und einem darin längsverschiebbaren, vorzugsweise auch drehbeweglichen Preß- und Ausstoß-Stempel besteht, wobei Mittel zum vorübergehenden senkrechten Einführen der StechtüUe in den Vorratsbehälter bis zum ebenen Boden desselben bei insbesondere durch Federkraft angehobenem Preß- und Ausstoß-Stempel in der Abnahmestellung des Siechheberdosiergcräls und zürn anschließenden teilweisen Absenken des Preß- und Ausstoß-Stempels vorzugsweise unter gleichzeit.gcr Drehbewegung desselben, sowie Mittel zum weiteren bzw. vollständigen Absenken des Preß- und Ausstoß-Stempels in der Abgabesiellung des Stechhebcrdosiergeräls vorgesehen sind. Erfindungsgemaß ist diese Dosiervorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß der Vortatsbehälter bzw. der Vorratsbehälterboden und/oder das Stechheberdosiergerät bzw. die Stechtülle in einer zum Vorratsbehälterboden parallelen Ebene verschiebbar bzw. verschwenkbar oder drehbar gelagert und in der bis zum Boden des Vorratsbehälters in diesen eingeführten Stellung der Stechtülle kurzzeitig relativ zueinander cinsinnig oder hin- und hergehend bewegbar sind. Dabei kann der Vorratsbehälter bzw. der Vorratsbehälterboden und, oder da? Stechheberdosiergerät bzw. die Stechtülle in einer zur Bodenebene des Vorratsbehälters paralle-
5 ° 6
len Gleitführung verschiebbar, oder um eine zu der häuse 2 bestimmt die Höhe des vom angehobenen, Bodenebene des Vorratsbehälters senkrechte, zu der d.h. in seine Ausgangsstellung nach Fig. 1 hochge-StechtUlIenachse exzentrische bzw. damit zusammen- drückten Preß- und Ausstoß-Stempel 3 im unteren fallende Achse schwenkbar bzw. drehbar gelagert Ende der Stechtülle 1 frei gelassenen Meßraums und sein. In baulicher Hinsicht kann die erfindungsge- 5 infolgedessen die von der Stechtülle I aufnehmbare mäße Bewegung des Vorratsbehälters und/oder des Menge bzw. Dosis des abzumessenden pulverförmi-Stechheberdosicrgeräts mit Hilfe von beliebigen, an gen Stoffs. Die jeweils mit Hilfe der Anschiagmutsich bekannten Getrieben, z.B. im Falle von hin- ter8 eingestellte Höhe des unteren Meßraums der und hergehenden Verschiebe-, Schwing- oder Dreh- Stechtülle 1 bzw. die entsprechende, von der Stechbewegungen mit Hilfe von Kurbel-, Kurven oder Ex- io tülle 1 aufnehmbare Pulverdosis können mit Hilfe zentergetrieben, bzw. hydraulischen, pneumatischen einer Skala bestimmt und abgelesen werden, die auf oder elektrischen Antriebsmitteln, und im Falle von einer oberen, durch den Deckel 9 des Gehäuses 2 frei cinsinnig gerichteten Dreh- bzw. Umlaufbewegungen längsverschiebbar und drehbeweglich durchgeführten mit Hilfe von entsprechenden Drehantrieben erzielt Verlängerung 203 des Preß-und Ausstoß-Stempels 3 werden. 15 vorgesehen ist. Als Bezugszeiger dient dabei die
Ein Ausführungsbeispiel einer Dosiervorrichtung obere Abschlußfläche des Gehäusedeckels 9.
mit Stechheberdosiergerät zur Durchführung des er- Das beschriebene Stechheberdosiergerät ist in be-
findungsgemäßen Verfahrens ist in der Zeichnung liebiger zweckmäßiger Weise auf einem beweglichen
dargestellt. Es zeigt Halter 10 befefestigt. In dem dargestellten Ausfüh-
F i g. 1 das Stechheberdosiergerät in vertikalem ao rungsbeispiel ist das rohrförmige Gehäuse 2 durch
Längsschnitt beim Einführen der Stechtülle in den eine vertikale Bohrung des Halters 10 gesteckt und
Vorratsbehälter des pulvcrförmigen Stoffes, mit Hilfe eines oben auf dem Halter 10 aufliegenden
Fig. 2 das mit seiner Stechtüllc bis zum Boden des Absatzes 102 und des auf den unten vom Halter 10
Vorratsbehälters eingeführte Stechheberdosiergerät vorspringenden Gehäuseteil geschraubten, becherför-
mit teilweise abgesenktem Preß- und Ausstoß-Stern- »5 migen Endteils 201 der Stcchtülle 1 festgespannt. Der
pci, im Aufriß und teilweise im Schnitt, Halter 10 bildet z.B. einen Bestandteil einer nicht
F i g. 3 das Stechheberdosiergerät in Abgabestel- näher dargestellten Kapselabfüllmaschine und kann
lung. sowohl in waagerechter als auch in vertikaler Rieh*
Das dargestellte Stechheberdosiergerät besteht aus tung bewegt werden. Mit Hilfe dieses Halters 10 einer vertikalen, unten offenen Stechtülle I, die eine 30 kann das Stechheberdosiergerät abwechselnd in eine zylindrische Bohrung und eine etwas kegelförmige Abnahmestellung über einen den pulverförmigen äußere Mantelfläche mit möglichst schmaler unterer Stoff 12, z. 3. ein pulverförmiges Medikament entKante 101 aufweist. Der obere Endteil 201 der haltenden Vorratsbehälter 11 und in eine in Fig.3 Stcchtülle 1 ist becherförmig erweitert ausgebildet dargestellte Abgabestellung über eine offene, abzu- und mit einem Innengewinde versehen. In diesem 35 füllende Kapsel bzw. Kapselhälftc 13 gebracht weroberen, becherförmigen Endteil 201 der Stechtülle 1 den.
ist das untere, mit einem Außengewinde versehene Der Vorratsbehälter 11 weist einen ebenen, Ende eines rohrförmigen Gehäuses 2 eingeschraubt. waagerechten Boden 111 auf und ist in nicht näher In dem rohrförmigen Gehäuse 2 ist ein dazu ko- dargestellten Weise parallel zu seinem Boden 111 beaxialcr d.h. vertikaler Preß- und Ausstoß-Stempel3 40 weglich, z.B. verschiebbar, verschwenkbar oder längsverschiebbar und drehbeweglich angeordnet, drehbar gelagert. Außerdem ist der Vorratsbehälter der sich nach unten bis zur Stcchtiille 1 erstreckt und 11 mit einem nicht dargestellten Getriebe verbunden, in diese eingreift. In dem oberen Bereich des rohrför- das den Behälter 11 parallel zu seinem Boden 111 migen Gehäuses 2 ist der Preß- und Ausstoß-Stem- bewegen, insbesondere hin- und her verschieben oder pci 3 mit einem in der Gehäusebohrung längsver- 45 verschwenken kann. Der Hub dieser hin- und hergeschiebbar und drehbeweglich geführten Flansch oder henden, waagerechten Verschiebe- oder Schwenkbe-Bund 103 verschen, wie insbesondere in Fig. I dar- wegung des Vorratsbehälters 11 kann dabei verhältgestellt ist. Dieser Flansch bzw. Bund 103 trägt zwei nismäßig klein sein, z. B. nur einige Millimeter bctraradial vorspringende Führungsstifte 4, die in entspre- gen bzw. etwa dem Innendurchmesser der Stcchchende schräge bzw. schraubenlinienförmige Füh- 50 tülle 1 cntspr.-chen und ist vorzugsweise zwecks Anrungsschlitze 5 des Gehäusemantels eingreifen. Zwi- passung an die verschiedenen Eigenschaften des absehen dem Flansch bzw. Bund 103 des Preß- und zumessenden pulverförmigen Stoffs 12 stufenlos oder Ausstoß-Stempels 3 einerseits und dem ringförmigen stufenweise einstellbar. Als Treibvorrichtung zum Bodenteil des Gehäuses 2 bzw. des oberen becherför- Bewegen des Vorratsbehälters 11 kann insbesondere migen Stechtüllenteils 201 andererseits ist eine 55 ein Kurbel-, Kurven- oder Exzentergetriebe benutzt Druckfeder 6 eingespannt, die dem Preß- und Aus- werden. Das Kurvengetriebe hat sich dabei als bestoß-Stempel3 in eine angehobene, in Fig. 1 darge- sonders günstig erwiesen, da der Bewegungshub und stellte Ruhe- bzw. Ausgangsstellung drückt. die Bewegungsgeschwindigkeit des Vorratsbehälters
Das rohrförmige Gehäuse 2 ist in seinem oberen 11 durch Auswechseln der Kurven- bzw. Nocken-
Bcrcich mit einem Außengewinde versehen, auf das 60 scheiben leicht ein- bzw. nachgestellt werden kön-
eine höhenverstellbare, durch eine Gegenmutter? nen. Im Falle von waagerechten Dreh- bzw.
festseizbare Schraubenmutter 8 geschraubt ist. Diese Schwenkbewegungen des Vorratsbehälters 11 kann
Schraubenmutter 8 wirkt als Anschlag mit den radial die Dreh- bzw. Schwenkachse exzentrisch zu der
durch die Führungsschlitze 5 vorspringenden Füh- Längsachse der in Abnahmcstellung gebrachten
rungssliften 4 zusammen und begrenzt dadurch die 65 Stechhülle 1 liegen. Andererseits ist es auch möglich,
von der Druckfeder 6 bewirkte Abwärtsbewegung den Vorratsbehälter 11 um eine Achse drehbar zu Ia-
des Preß- und Ausstoß-Stempels 3. Die Höhenlage gern, die mit der vertikalen Längsachse dor in Ab-
der einstellbaren Anschlagmutter 8 auf dem Ge- nahmeslcllung liegenden Stechtüllc 1 zusammenfällt.
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In diesem Fall kann der Vorratsbehälter 11 derart angetrieben werden, daß er eine einsinnige Drehbewegung oder eine Drehschwingbewegung um die Längsachse der Stechtülle 1 ausführt. Es ist übrigens möglich, den Vorratsbehälter 11 auch dann einsinnig umlaufend anzutreiben, wenn seine Drehachse exzentrisch zu der Längsachse der in Abnahmestell um; gebrachten Stechtülle 1 angeordnet ist.
In der über den Vorratsbehälter U eingestellten Abnahmestellung des Stechheberdosiergeräts wird der Halter 10 senkrecht nach unten bewegt, und zwar so weit, bis die untere Kante 101 der Stechtülle 1 den Vorratsbehälterboden 111 berührt. Der Preß- und Ausstoß-Stempel 3 befindet sich dabei in seiner angehobenen, von der Druckfeder 6 bewirkten, durch die Dosiermuttcr8 festgelegten, dosisbestimmenden Ausgangsstellung. Beim Einführen der Stechtülle 1 in den zunächst stillstehenden Vorratsbehälter 11 füllt sich der untere, vom Preß- und Ausstoß-Stempel 3 frei gelassene Meßraum der Stechtülle 1 mit einer entsprechenden Menge des pulverförmigen Stoffs, wie insbesondere aus der in Fig. 1 dargestellten Zwischenstellung ersichtlich ist. Nachdem die Stechtülle 1 mit ihrer unteren Kante 101 den Behälterboden 111 berührt hat, wird der Preß- und Ausstoß-Stempel 3 z. B. durch einen auf das obere, aus dem Gehäusedeckel 9 vorspringende Ende der Stempelverlängerung 203 einwirkenden Drücker 15 entgegen der Kraft der Feder 6 teilweise abgesenkt, wie insbesondere in Γ i g. 2 dargestellt ist. Die dosierte, pulverförmige Füllung 14 der Stechtülle I wird dadurch gegen den Behälterboden 111 gedrückt und infolgedessen so stark verpreßt, verdichtet und verfestigt, daß sie beim Herausziehen der Stechtülle 1 aus dem Vorratsbehälter 11 und beim Überführen des Stechheberdosiergeräts in seine Abgabestellung über die abzufüllende Kapsel 13 nicht aus der Stechtülle 1 herausgleiten und abfallen kann. Beim Absenken des Preß- und Ausstoß-Stempels 3 führt dieser infolge seiner Führung durch die Stifte 4 in den Schraubenlinien förmigen Schiitren 5 des feststehenden Gehäuses 2 gleichzeitig auch eine Drehbewegung um seine Längsachse aus. Dadurch wird die obere, Kopffläche der Stechtüllenfüllung 14 geebnet, d. h., es werden die eventuellen, der freien, in der Regel unebenen Oberfläche des pulverförmigen Stoffs 12 im Vorratsbehälter 11 entsprechenden Unebenheiten und Unregelmäßiekeiten der oberen Kopffläche der Stechtüllenfüllung 14 ausgeglichen.
Während und/oder nach dieser teilweisen Absenkbewegung des Preß- und Ausstoß-Stempeis 3 und der entsprechenden Verdichtung und Verpressung der SteehtüllcnfüHung 14, wird der bisher stillstehende Vorratsbehälter 11 in Bewegung gesetzt, d. h. kurzzeitig parallel zum Behälterboden 111 hin und her verschoben oder verschwenkt bzw. gedreht. Diese Bewegung des Vorratsbehälters 11 ist durch die in F i g. 2 unier dem Behälterboden I 1 1 eingezeichneten Pfeile angedeutet. Es entsteht infolgedessen eine entsprechende Relativbewegung zwischen der feststehenden Stechtülle I und dem bewegten Vorratsbehälterboden 111. Dadurch wird die untere Abschlußfläche der verpreßten Stechtüllenfüllung 14 bündig mit der Unterkante 101 der Stechtülle 1 eingeebnet bzw. geglättet, und es wird insbesondere die eventuell zwischen der Stcchtüllenunterkante 101 und dem Behälterboden Ui liegende Schicht pulverförmiger! Stoffs zerrieben, aufgelockert und von der verpreßten Stechtüllenfüllung 14 gelöst. Es kann sich infolgedessen kein zusätzliches, an der Unterseite der Siechtüllenfüllung 14 haftendes Anhängsel mii\ erpreßten, pulverförmigen Stoffs ausbilden, das später zusammen mit der dosierten Stechtüllenfüllung 14 in die
>o abzufüllende Kapsel 13 eingebracht wird, oiler währe.id der Beförderung des Steehhebcrdosicrgcrats in seine Abgabestellung abfallen und dabei auch wesentliche Teile der Siechtüllenfüllung 14 mitreißen und ablösen kann.
Außerdem wird eine wesentliche zusätzliche Verfestigung und Verdichtung der unteren Abschlußfläche der Stechtüllenfüllung 14 erzielt und infolgedessen die Gefahr eines Abbröckeins dieser Abschlußfläche beim Transport des Stechheberdosiergerates in seine Abgabcstellung weitgehend herabgesetzt bzw. ausgeschlossen.
Die Bewegung des Vorratsbehälters 11 wird nach kurzer Zeit abgebrochen und die Stechtülle I mit der darin enthaltenen, verpreßten, genau dosierten und bündig mit der Unterkante 101 der Stechtülle 1 abschließenden Füllung 14 wird durch Anheben des ganzen Stechheberdosiergeräts infolge einer einsprechenden Aufwärtsbewegung des Halters 10 aus dem Vorratsbehälter 11 herausgezogen. Der Drücker 15 kann vorher ebenfalls nach oben bewegt b/w. entfernt werden, so daß der Preß- und Ausstoß-Stempel 3 unter Einwirkung der Feder 6 in seine angehobene Ausgangsstellung zurückkehrt. Die dabei durch die schraubenlinienförmigen Führungsselilit/e 5 bedingte Drehbewegung des Preß- und Ausstoß-Siempels 3 ermöglicht ein störungsfreies Ablösen dieses Stempels von der oberen Kopffiäche der Stechtüllenfüllung 14. Anschließend wird das Stechheberdosiurgeriii mit Hilfe des beweglichen Halters 10 in die Abgabestel-
lung nach Fig. 3 über die abzufüllende Kapsel 13 gebracht. Hier wird der Preß- und Ausstoß-Stempel 3 durch einen ebenfalls auf das obere Ende der Stempelverlängerung 203 wirkenden Drücker 16 ganz bzw. so weit abgesenkt, daß er die dosierte Stechtüllenfüllung 14 aus der Stechtülle 1 herausdrückt und in die bereitstehende Kapsel 13 fallen läßt.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel
beschränkt, sondern es sind im Rahmen des allgemeinen Erfindungsgedankens mehrere, insbesondere in baulicher Hinsicht verschiedene Lösungen möglich. So z. B. kann die erfindungsgemäße kurzzeitige Relathbewegung zwischen Stechtülle 1 und Vorratsbehälterboden 111 auch bzw. nur durch eine entsprechende Bewegung der Stechtülle 1 bzw. des ganzen Stechheberdosiergeräts erzeugt werden. Insbesondere kann dabei das Stechheberdosicrgerät oder dessen Halter 10 parallel zu dem VorTatsbehälterboden 111 hin und her verschoben bzw. verschwenkt werden Außerdem kann das ganze Stechheberdosiergeräi oder nur dessen Stechtülle 1 um die Längsachse der Stechtülle 1 einsinnig oder hin und her gedreht werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 609/142
."■ft.
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Claims (8)

1 2
Patentansprüche- Die ErfindunS geht aus von einem bekannten Ver-" ' fahren zur Dosierung von pulverförmigen Stoffen mit 1. Verfahren zur Dosierung von pulverförmi- Hilfe eines Stechheberdosiergeräts, das aus einer vergen Stoffen mit Hilfe eines Stechheberdosiergerä- tikalen, unten offenen Stechtülle und einem darin tes, das aus einer vertikalen, unten offenen Stech- 5 längsverschiebbaren, sowie vorzugsweise drehbewegtülle und einem darin längsverschiebbaren, sowie, liehen Preß- und Ausstoß-Stempel besteht, wobei die vorzugsweise drehbeweglichen Preß- und Aus- Stechtülle bei angehobenem Preß- und Ausstoßstoß-Stempel besteht, wobei die Stechlülle bei an- Stempel senkrecht in einen den pulverförmigen Stoff gehobenem Preß- und Ausstoß-Stempel senk- enthaltenden Vorratsbehälter bis zum ebenen Boden recht in einen den pulverförmigen Stoff enthal- io desselben eingeführt, dann der Preß- und Ausstoßtenden Vorratsbehälter bis zum ebenen Boden Stempel vorzugsweise unter gleichzeitiger Drehbewedesselben eingeführt, dann der Preß- und Aus- gung zur vorübergehenden Verpressung und Verfestoß-Stempel vorzugsweise unter gleichzeitiger stigung der Stechiüllenfüliung gegen den Vorratsbe-Drehbewegung zur vorübergehenden Verpres- hälterboden teilweise abgesenkt und anschließend sung und Verfestigung der Stechhüllenfüllung ge- 15 das Stechheberdosiergerät über eine Aufnahme des gen den Vorratsbehälterboden teilweise abge- abgemessenen pulverförmigen Stoffs eingestellt und senkt, und anschließend das Stechheberdosierge- der Preß- bzw. Ausstoß-Stempel zum Herausdrücken rät über eine Aufnahme des abgemessenen pul- der Stechtüllenfüllung weiter bzw. ganz abgesenkt verförmigen Stoffs eingestellt und der Preß- und wird.
Ausstoß-Stempel zum Herausdrücken der Stech- 20 Zum Abnehmen, Abmessen und Transponieren . hüllenfüllung weiter bzw. ganz abgesenkt wird, von genau dosierten Mengen pulverförmiger Stoffe, dadurch gekennzeichnet, daß während insbesondere iri der pharmazeutischen Industrie beim und/oder nach der icilweisen Absenkbewegung Abfüllen von Arzneimittelkapseln, oder bei der Herdes Preß-und Ausstoß-Stempels (3) in der in den stellung von Tabletten od. dgl., werden sogenannte Vorratsbehälter (11) eingeführten Stechtülle (1) 25 Stechheberdosiergeräte verwendet, die aus einer verti- und der entsprechenden Verpressung der Stech- kalen, unten offenen Stechtülle und einem darin tüllenfüllung (14) eine kurzzeitige Relativbewe- längsverschiebbaren Preß- und Ausstoß-Stempel begung zwischen der Stechtülle (1) und dem Vor- stehen. Oas Stechheberdosiergerät wird mit seiner ratsbehälterboden (111) parallel zu der Boden- Stcchtülle in senkrechter Richtung in einen mit dem ebene erzeugt wird. 30 pulverförmigen Stoff gefüllten Vorratsbehälter bis
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- zum ebenen Boden desselben eingeführt, wobei der kennzeichnet, daß die Relativbewegung zwischen Preß- und Ausstoß-Stenpel zunächst z. D. unter Stechtülle (1) und Vorratsbehälterboden (111) Federwirkung eine angehobene Ausgangsstellung eine einsinnig gerichtete Bewegung ist. einnimmt, die durch einen einstellbaren Dosieran-
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- 35 schlag festgelegt ist. Dieser Dosieranschlag bestimmt kennzeichnet, daß die Relativbewegung zwischen eine Höhe des im unteren Stechtüllenende \erblci-Stechtülle (1) und Vorratsbeliälterboden (111) benden freien Meßraums und infolgedessen die eine hin- und hergehende Bewegung ist. Menge des aufgenommenen, pulverförmigen Stoffs.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche I bis der die Stechtiille bei ihrem F.inführen in den Vor-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Relativbcwc- 40 rat'-hehältcr ausfüllt. Diese dosierte pulverförmige gung /wischen Stechtiille (I) und Vorratsbe- Füllung der Stcchtülle wird dann durch teilweise Abhälterboden (111) eine Vcrschicbcbcwegung ist. senken des Preß- und Ausstoß-Stempels gegen den
5. Verfahren nach Anspruch I und 3, dadurch Behälterboden so stark vorübergehend verpreßl und gekennzeichnet, daß die Relativbewegung zwi- infolgedessen verdichtet und verfestigt, daß sie beim sehen Stcchtülle (1) und Vorratsbehälterboden 45 anschließenden Herausziehen der Stechtülle aus dem (111) euie Schwenkbewegung um eine zu der Vorratsbehälter des pulverförmigen Stoffs und beim Stechtüllenachse exzentrische oder damit zusam- Transportieren und Einstellen der Siechtülle über die menfallende Achse ist. abzufüllende Kapsel, Preßform od. dgl., nicht aus der
6. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch Stcchtülle herausfällt. Schließlich wird die dosierte gekennzeichnet, daß die Relativbewegung zwi- 50 pulverförmige Füllung der Stechtülle durch weiteres sehen Stcchtülle (1) und Vorratsbchällerbodcn bzw. vollständiges Absenken des Preß- und Aus-(IM) eine Drehbewegung um eine zu der Stech- stoß-Stempels aus der Stechtiille herausgedrückt und tüllenachse exzentrisch oder damit zusammenfal- in die darunterliegende, abzufüllende Kapsel bzw. lende Achse ist. Preßform od. dgl. fallen gelassen.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 55 Beim Verprcssen der pulverförmigen Füllung der bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß die Rclativbe- Stechtiille im Vorratsbehälter gegen den Boden diewegung zwischen Stechtüllc (1) und Vorratsbe- ses Behälters, wird der Preß- und Ausstoß-Stempel hälterboden (111) einen verhältnismäßig kleinen, während seiner Absenkbewegung vorzugsweise zuinsbesondcre nur einige Millimeter langen Hub in sätzlich auch um seine Längsachse gedreht. Dadurch bezug auf die Stechtülle (1) aufweist. 60 wird die obere Kopffläche der Stechtüllenfüllung
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 geebnet, d. h., es werden die der freien, in der Flegel bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rclativbe- unebentn Oberfläche des pulverförmigen Stoffs im wegung zwischen Stcchtülle (1) und Vorratsbe- Vorratsbehälter entsprechenden Unebenheiten und hälterboden (111) durch Verstellung des Vorrats- Unregelmäßigkeiten ausgeglichen.
behälters (11) bzw. des Behälterbodens (111) 65 Dieses bekannte Dosierverfahren weist jedoch den
und/oder der Stechtülle (1) bzw. des Stechheber- Nachteil auf, daß die untere Fläche der pulverförmi-
dosiergeräts erzeugt wird gen Stechtülienfüllung nicht immer vollkommen eben
ausfällt, bzw. nicht genau bündig mit der entsprc-
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