DE2050370C - Einrichtung zur Zufuhrung und Ausrichtung von Belegen zu bzw in einer Druckstation - Google Patents
Einrichtung zur Zufuhrung und Ausrichtung von Belegen zu bzw in einer DruckstationInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung
zur Zutührung und Ausrichtung von Belegen /.B. in
einer Druckstatu.n. insbesondere auf eine Druckstation
in einer druckenden Addiermaschine. Bei derartigen Einrichtungen werden die Belege im allgemeinen
\on einem BHegstapc! abgezogen, der Druckstation zugeführt und nach erfolgtem Druck in e.nen
Ablagebehälter abgelegt.
Es handelt sich dabei im allgemeinen um sogenannte Kodierdrucker, d.h. Drucker, mit deren Hilfe
Belege in ganz bestimmten Positionen mit den verschiedensten [Daten bedruckt werden sollen. Solche
Belege sind beispielsweise Barschecks, Bankübeiweisungen.
Verrechnungsschecks oder dergleichen, wie sie im Bank- oder Postscheckverkehr üblich sind.
Die Belege werden normalerweise vom Kunden von Hand ausgefüllt, sind aber an ihrem unteren Rant
mit einer sogenannten Kodierspalte versehen. Mittels des Kodierdruckers werden nun die vom Kunden von
Hand eingetragenen Werte in den einzelnen Positionen des Kodierfeldes abgedruckt, also beispielsweise
Konto-Nr.. der Betrag, die FtHaI-Nr. der Bank, das
Datum usw. Bei diesem Vorgang handelt es sicii einerseits um die Erfassung der Daten mittels der Addiermaschine,
in die der Drucker eingebaut ist, und andererseits um die Möglichkeit, derartige Belege
nun mit einem automatischen Belegleser, der also in der Lage ist. gedruckte Zeichen zu identifizieren, in
eine Datenverarbeitungsmaschine einzugeben.
Gemäß den Gepflogenheiten bei den Bankinstituten und auch bei der Post gibt es nun in diesem Zusammenhang
sowohl Einfach-, Zweifach- als auch Dreifach-Belege.
Ein Barscheck beispielsweise wird im allgemeinen immer nur in einfacher Ausfertigung ausgefüllt,
während ein Überweisungsauftrag, der vom Kunden ausgefüllt wird, ein Dreifachbeleg ist, von
dem allerdings der Kunde ein Exemplar zurückbehält und nur zwei Exemplare der Bank zurückreicht. Die
Bank jedenfalls muß in ihrem Geschäftsbetrieb sowohl Hinfach-. Zweifach- als auch Dreifaoh-Belege
verarbeiten, so daß sich also für den Kodierdrucktr die Aufgab·· stellt, einerseits einfache Belege sauber
zu vereinzeln und der Druckstation des Addiermaschinendruckwerkes
zuzuführen, als auch Dreifachbelege in gleicher Weise zu behandeln.
Hinzu kommt, daß die Beleee sich nicht nur hin-■htlrh
ihrer Stärl·" (Einfach-, Zweifach- und
Drcifach-Belege). sondern auch hinsichtlich ihrer Breite voneinander unterscheiden. Normale Barschecks
als Einfachbelege haben meist das Format
DIN \6. daeeeen werden Zweifach- und Drafach-Beic-e
mit linken und rechten seitlichen Heft- ozw. Abreißrändern χ ersehen. Der Kunde be.sp.elswe.se
erhall die rberweisun^formulare als Dreifa.hbelege
mit zwei seitlichen rechten und linken Randern von
denen er nach Ausfüllung des Be eges einen Heftrand abreißen muß. Bei der Bank wird dann der
weitere Hoftrand abgerissen, so daß als endgültiger
IM ei- dann nur noch das eine Exemplar im DIN A t-Format
übrk bleibt. In den Kodierdruckern dagegen
mü-en die'Beleae sowohl als Einfach-. Zweifacn-
und Dreifach-Befeae verarbeitet werden, aber auch
als Formulare im Format DIN A 6 einerseits und andererseits mit je einem rechten und oder linken Her'-rand
bestimmter Breite. Dabei bleibt selbstverständlich die Forderung bestehen, daß ganz bestimmt.,
en* beeren/te Toleranzen in bezug auf die Lage de·.
Druckes im Kodierfeld eingehalten werden müssen.
■\uf-abe der Erfindung ist es nun. eine derartig
Einricimins /ur Zuführung und Ausrichtung von R-lecen
/u bzw. in einer Druckstation so auszubilden,
daß Belese sowohl unterschiedlicher Stärke als auch unterschiedlicher Breite Verwendung finden können
Bei Einrichtungen /um vereinzelten Zufuhren von
Lochkarten aus einem Vorratsbehälter in eine Transportvorrichtung ist es an sich bereits bekannt, den
Kurienaustrittsschiit/ /um Ausgleich von Toleran/u, der Kartenstärken einstellbar zu machen (USA.-P.i
tentschrift 1514 110 und britische Patentschrift I 1 so031) Im zu verhindern, daß Karlen mit geriniifügiiien
Toleranzen der Kartenbreite beim Transport verkantet werden, ist es auch bereits an sich bekannt,
die eine seitliche Führungswand des Vorratsbehälter entsprechend diesen Toleranzen einstellbar
zu machen (l'SA.-Patentschrift 3 389 905).
In beiden bekannten Fällen handelt es sich jedoch nur darum, gewisse Fertigungstoleranzen bei den
Karten auszugleichen, so daß sie sich nicht störend auf die Wirkungsweise der Maschine auswirken kör
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung unterscheidet sich hiervon schon allein durch seine andersartige
Aufgabenstellung. Während es im Falle di.-r bekannten Anordnungen lediglich um den Ausgleich
von Toleranzen an sich in ihrer Größe festliegender Karten ging, besteht im vorliegende" Falle
die Aufnähe gerade darin, mittels einer Vorrichtung
Aufzeichnungsträger verschiedener Stärke und verschiedener Breite verarbeiten zu können, wobei mittels
eines Verstcllmechanismus sichergestellt sein soll, daß die Einstellung der seitlichen Anschlage für
die Karten und die Einstellung der Austrittsschlitze
für die Belege miteinander korrespondieren.
Entsprechend dieser Aufgabenstellung geht die Erfindung
aus von einer Einrichtung zur Zuführung und Ausrichtung von Belegen zu bzw. in einet
Druckstation. insbesondere in druckenden Addiermaschinen, bei der die Belege von einem Belegstape!
abgezogen und nach erfolgtem Druck in der Druckstation in einem Ablagebehälter abgelegt werden unc
vor ihrem Druck in der Druckstation an einer seitli chen Kante ausgerichtet werden und ist dadurch ge
kennzeichnet, da.ß zur Verarbeitung von Belegen un tersciiiedlicher Breite und unterschiedlicher Stärki
owohl ein die Breite des Austrittsschlitzes im Voratsbehälter bestimmendes Messer als auch ein die
eitliche Ausrichtkante für diese Belege bildender Anschlag über gemeinsame, manuell zu betätigende
\ntriebsmittel verstellbar sind.
Die Erfindung soll nun an Hand der Zeichnungen m einzelnen näher erläutert werden. In diesen
Zeichnungen zeigen
Fig. ! a, Ib, Ic die drei verschiedenen zu verarbeitenden
Belege bzw. Beleggrößen.
F i g. 2 eine schematisierte seitliche Ansicht der gesamten Einrichtung.
F i g. 3 eine schematisierte Vorderansicht der Einrichtung,
F ig. 4 die erfindungsgemäßen Einstellmittel in Vorderansicht,
F ι g. 5 eine Seitenansicht und
F" i g. 6 eine teilweise Draufsicht nut die Anordnung.
!:; den Fig. la bis Ic sind zur Verdeutlichung *° poririemen 29 π
tier Erfindung zunächst die Formulare dargestellt. lea I im Beleg
F i g. I a zeigt einen Einfachbeleg. der an seinem unteren
Rand mit einem Kodierfeld 2 versehen ist Dieses Kodierfeld 2 kann aus mehreren verschiedenen
Spalten 3. 4. 5 und 6 bestehen, die beispielsweise für 25 der
Filial-Nr. der Bank. Konto-Nr.. Datum und Betrag '"·*
bestimmt sind. Derartige Belege 1 sind im allgemeinen Einfachbelege, d.h. nur ein einziges Formular
siehort zu einem Formularsatz. Ein Formular dagesicn. welches aus den F i g. ! b und 1 c ersichtlich ist. 3° breiterer Aus kann entweder nur einen linken Heft- bzw. Abreiß- ·■"■'"' mir tir rand 7. wie aus Fig. I b ersichtlich, oder aber einen
linken Heftrand 7 und einen rechten Heftrand 8 haben. Die Belegformen gemäß Fig. 1 b und 1 c kön-
Spalten 3. 4. 5 und 6 bestehen, die beispielsweise für 25 der
Filial-Nr. der Bank. Konto-Nr.. Datum und Betrag '"·*
bestimmt sind. Derartige Belege 1 sind im allgemeinen Einfachbelege, d.h. nur ein einziges Formular
siehort zu einem Formularsatz. Ein Formular dagesicn. welches aus den F i g. ! b und 1 c ersichtlich ist. 3° breiterer Aus kann entweder nur einen linken Heft- bzw. Abreiß- ·■"■'"' mir tir rand 7. wie aus Fig. I b ersichtlich, oder aber einen
linken Heftrand 7 und einen rechten Heftrand 8 haben. Die Belegformen gemäß Fig. 1 b und 1 c kön-
Aus!iihruni!>form von oben entnommen und werden
dem Ablagebehälter 24 von unten zugcfuh . Dadurch bleibt die Reihenfolge der Belege »f*^
ihre Stapelung erhalten, d. h.. der im Stapel zu Beg mn
des Kodiervorganges zu oberst hegende Bekg lic»t
auch am Ende des Kodiervorganges wieder im AbU
«behälter 24 obenauf. Natürlich kann ^^ Z die Reihenfolge der Belege keine Rolle spielt, die
Einrichtung auch so ausgestalten, daß in den AbIa^ebehälter
von oben einsortiert wird.
Das Abziehen des obersten Beleges 1 aus dem Belesistapel
17 und das Ablegen des b^ckl™B^,£.
im Ablagebehälter 24 erfolgt nun in folge"^r We^
Ein Transportriemen 29 ist um zwei Rollen 30 und
„ f \.füh«P Non diesen Rollen 30 und 31 isdie
Rolle 30 auf einer feststehenden Achse 32 _g., gen.
Die R1.'.-. 31 üaacacn ist auf einer heb- und seikba
ren Achse 33 -gelagert. Zum -^riehen w.qf die
Aehsc 33 nach unten gesenk,, -^^rjrans
Zwischen
leg 1 . ^P J
Transportriemen 29 und
dabei c η Austn"-'^
lung des Nk^s "
lung des Nk^s "
t \ksser 16 bilJct sich
Be, Einfachbelegen ist {· · TranSportrie-
J A"JS(. ,3 ^bildete Au-
J^^^^ -Linziger BeIe,
durchgeführt werden kann. Wird dagegen das Mc--,
16 etwas nach unten verstellt, dann bildet sich. uin
'» <-' - so daß in diesem Falle
s dab
ί A üi d
eh d-n Austnttsschlitz hindurchuet^önnen:
in der F ι g. 2 nicht ^^.^1^
die Muf der Achse 33 befestigt sind, wirken dabei al
nens^hi^eiVach:; als auch Dreifach-Be.ege ,ein. 35 Antriebsmittel auf ^ fersten Beleg ™ Be^gM P^
Alle diese verschiedenen Belegstärken und Belegfor- 17 ein und nj J^ j; d!fr^rtricmcn 29 hinn,a«e
sollen nun durch die gleiche Emnchtung der ^^J^.on den -Len Transportrollen
34' erfaßt wird, derart, daß er in den Schlitz zvvi-40
sehen die Kunststofführungsschiene 10 und das Führungsblech
12 eingeführt und bis zum Anschlag an den
Ansu-hläcen 11 transportiert wird. Das Drucken kai
dann erfoleen. nachdem in der Druckstat.on noch
erne seitliche Ausrichtung des Beleges erfolgt ist
Druckstation in der druckenden Addiermaschine zu
geführt werden, wobei eine sichere Vereinzelung der Belcsie beim Zuführen gewährleistet --ein soll.
Zunächst sei nun an Hand der F i g. 2 und 3 der
grundsätzliche Aufbau einer derartigen Einrichtung /ur Belegführung zu einem Kodierdrucker beschrieben.
Die Addiermaschine bzw. der Belegkodierer besitzen eine Schreibwalze 9. siegen die der Druck 45 Hierfür
rer besitzen eine Schreibwalze . gg durch das nicht gezeichnete Druckwerk erfolgt \ or
der Schreibwalze 9 ,st eine Kunststofführung.s>ch.ene
10 angeordnet, hinter der die Belege 1 gefuhrt sind.
Untere Anschläce 11 begrenzen den Weg der von
füh Bl 1 bi d Zuführung Fin
ein fest
bewe
eher Anschlag 35 und ein
nc ld dcr
3J ^J 1S(, wird dcr
cη b d
n Ans
Anschlag 36 in ^ ,·
ntere A g g von gliche Anschlag 36 in ^ ,· ■ Ausri(;h,una
oben zugeführten Belege 1 bei der Zuführung. F.in >° rechts verseI oben ν, daß dadu c ^
Hinteres Führungsblech 12 dien, der Führung des Be- an den rcchteη Λ"^lat 35 urU ^ 'wcrfcn
hl 13 d Dktatoi, Jf ^ ^P^ sS^Tn,nsiortrollen 37 und wei-
;/™L ■' f'd Ah 32 gelagert
A
Hinteres Führungsblech 12 dien, d g
leges vom Vorratsbehälter 13 zu der Druckstat.oi,
\on dem Vorratsbehälter 13 ist m F . g. 2 nur die
hintere Begrenz.ungsplat.e 14. die Bodenplatte 15
di d Blalte 50 ge/e.gt Auf
ggp
und die vordere Begrenzungsplalte 50 ge/e.gt. Auf 55 smd.
der Bodenplatte· 15 ruht der Belcgstapcl 17. Durch
Federn 18, die auf die Bodenplatte 15 einwirken, v.-ird der Bclcgstapel 17 gegen obere Begrenzungsrollen
19 uedrückt, die lediglich die Aufgabe haben, den
U Jur ;/
teren 1 ransp. rtro cn·
^ d
teren 1 ransp. rtro cn·
^ d
Achse 32 gelagert
len Ablagebehälter 24.
Im Zusammenhaue mit den F ig. 4 bis 6 soll nun die Verstellbarkeil sowohl des Messers 16, welches
den Austrittsschlitz begrenzt, als auch des seitlichen
Anschlages 35 im einzelnen näher beschrieben werden. Zwischen den Seitenplatinen 20 und 21 ist eine
.j, , Achse 38 gelagert, die links von der Seitcnplatine 20
wie Fig. 3 erkennen ',äßt, auf in Seitenplatinen 20 mit einem Handhebel 39 versehen ist, der eine Dreh-
und 21 befestigten Achsen 22 und 23 drehbar gela- bewegung der Achse 38 erlaubt. Die Stellung der
v.ert. Oberhalb des Vorratsbehälters 13 ist der AbIa- Achse 38 ist gerastet durch einen Rasthebcl 40, der
iiehehälter 24 angeordnet, der ein hinteres Begren- 65 auf einem Bolzen 41 an der Seitenplatine 20 drehbar
/ungsblech 25 und ein vorderes Führungsblech 26 gelagert ist. Der Rasthebcl 40 besitzt zwei Rastvertiebesitzt
sowie untere Führungsbleche 27 und 28. Die fungen 42 und 43. in die ein Stift 44 an einem auf
Helece werden dem Bclegstapel bei der hier gezeigten der Achse 38 befestigten Hebel 45 einfallen kann.
5 6
Durch cine Feder 40' wird der Rasthebcl 40 in seiner Ium1, verschoben werden kann. Hierfür ist der An-
ieweiligcn Raststcllung gehalten. schlag 35 auf einem Bolzen 58 verschiebbar geführt.
Mit der Achse 38 ist etwa in ihrer Mitte zwischen Kr besitzt andererseits einen Stift 59, der in eine
ilen beiden Scitenplatinen 20 und 21 ein weiterer Hc- Ausnehmung in einem Haltctcil 60 eingreift. Das
bei 46 fest verbunden, der auf einen Stift 47 am Mes- 5 Halteteil 60 ist an der Seitenplatte 21 befestigt. An
scr 16 einwirkt. Das Messer 16 ist mittels eines dem Halteteil 60 ist ein Rasthebcl 61 auf einem Stift
I.angsclilitzcs 48 und einer Schraube 49 an der vor- 62 gelagert. Der Rasthebcl 61 greift mit einem Stift
deren Hcgrcnzungswand 50 des Vorratsbehälters 13 63 in r.nen Längsschlitz ein, welcher am Anschlag
gciührt, derart, daß das Messer 16 relativ zu der Bc- 35 vorgesehen ist. Der Raslhcbcl 61 hat einen Rastgrcnzungswand 50 um ein gewisses Maß verschieb- io stift 64, mit dessen Hilfe er mit dem Anschlagtcil 65
bar ist. Federn 51, die einerseits an dem Messer, aber zusammenwirkt. Das Anschlagteil 65 hat zwei Rastandcrcrscits an der Gehäusewand befestigt sind, zic- Vertiefungen 66 und 67, die den beiden Raststellunhcn das Messer 16 in Fig.4 und 5 von unten nach gen des Rasthebcls 61 entsprechen. In der in Fig.4
oben. Begrenzt wird diese Bewegung dadurch, daß gezeigten Stellung wird der Anschlag 35 durch' den
der Hebel 46 auf den Stift 47 einwirkt. Die Stellung 15 Rasthebcl 6t mittels der Rastvertiefung 66 in der lindes Hebels 46. die identisch ist mit der Stellung der kcn Stellung gehalten. Wird dagegen die Achse 38
Achse 38 und des Handhebels 39, bestimmt daher über den Handhebel 39 gedreht und damit über die
die Lage des Messers 16. Eine zusätzliche Stell- Hebel 53, 54, 55 der Anschlag 35 nach rechts in
schraube 52, die die Ausgangsstellung des Messers Fig.4 verstellt, dann rastet der Raststift 64 in die
16 relativ zu der Begrenzungswand 50 bestimmt, gc- »0 Ausnehmung 67 ein.
stattet eine Feineinstellung des Messers 16. Durch einfaches Verstellen der Achse 38 mittels
38 ein Hebel 53 verbunden, der über einen Zwi- Messer 16, welches die Stärke des Austrittsschlitzes
schcnhcbcl 54 an einen zweiarmigen Hebel 55 ange- bestimmt, und andererseits den Anschlag 35 verstel-
lcnkt ist. der auf einem ortsfesten Bolzen 56 gelagert 15 lcn, welcher die verschiedenen Formularbreiten be-
ist. Der Hebel 55 steht über einen Längsschlitz mit rücksictstigt. Wahlweise kann selbstverständlich die
einem Stift 57 im Eingriff, der an dem Anschlag 35 Anordnung auch so ausgeführt werden, daß beide
befestigt ist. Der Anschlag 35 ist einerseits in Fig.3, Teile, nämlich das Messer 16 und der Anschlag 35,
andererseits aber auch in F i g. 4 ersichtlich. Es ist jedes für sich verstellbar sind, wenn nicht eine For-
dcr verstellbare Anschlag, tfer, abhängig vor der 3= niularssärks (Dreiischbdeg) such gleichzeitig einer
Claims (1)
- Patentanspruch:Einrichtung zur Zuführung und Ausrichtung von Belegen zu bzw. in einer Druckstation, insbcsondere in druckenden Addiermaschinen, bei der die Belege von einem Belegstapel abgezogen und nach erfolgtem Druck in der Druckstation in einem Ablagebehälter abgelegt werden und vor ihrem Druck in der Druckstation an einer seitliehen Kante ausgerichtet werden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verarbeitung von Belegen (1) unterschiedlicher Breite und unterschiedlicher Stärke sowohl ein die Breite des Austrittsschlitzes im Vorratsbehälter (13) bestimmendes Messer (16) als auch ein die seitliche Ausrichtkante für diese Belege (1) bildender An- -Jikiü (35) jl-er eemeinsame. manuell zu betätigende Antriebsmittel (39. 38. 46. 53. 54. 55) verstellbar sind.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702050370 DE2050370C (de) | 1970-10-14 | Einrichtung zur Zufuhrung und Ausrichtung von Belegen zu bzw in einer Druckstation | |
| CH1374971A CH526818A (de) | 1970-10-14 | 1971-09-21 | Einrichtung zur Zuführung und Ausrichtung von Belegen zu bzw. in einer Druckstation |
| FR7136320A FR2109983A5 (de) | 1970-10-14 | 1971-10-08 | |
| IT53406/71A IT939543B (it) | 1970-10-14 | 1971-10-12 | Apparecchiatura per addurre docu menti ad una stazione di stampa e aggiustarli in essa |
| GB4752971A GB1349295A (en) | 1970-10-14 | 1971-10-12 | Device for feeding documents to a printing station |
| US00188913A US3754753A (en) | 1970-10-14 | 1971-10-13 | Apparatus for separating and guiding sheet means of different thickness and width |
| SE7112985A SE386752B (sv) | 1970-10-14 | 1971-10-13 | Anordning for tillforsel och inriktning av verifikationsblad till resp. i en tryckstation, serskilt i tryckande additionsmaskiner |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702050370 DE2050370C (de) | 1970-10-14 | Einrichtung zur Zufuhrung und Ausrichtung von Belegen zu bzw in einer Druckstation |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2050370A1 DE2050370A1 (de) | 1972-04-20 |
| DE2050370B2 DE2050370B2 (de) | 1973-01-04 |
| DE2050370C true DE2050370C (de) | 1973-07-26 |
Family
ID=
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