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DE2050150A1 - Material zum Kennzeichnen von Durch leuchtungsbildern - Google Patents

Material zum Kennzeichnen von Durch leuchtungsbildern

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Publication number
DE2050150A1
DE2050150A1 DE19702050150 DE2050150A DE2050150A1 DE 2050150 A1 DE2050150 A1 DE 2050150A1 DE 19702050150 DE19702050150 DE 19702050150 DE 2050150 A DE2050150 A DE 2050150A DE 2050150 A1 DE2050150 A1 DE 2050150A1
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DE
Germany
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layer
material according
marking
indium
markings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702050150
Other languages
English (en)
Inventor
Norbert Dr rer nat Graßmann Peter Dr Ing Reis Wilhelm 8520 Er langen Mika
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19702050150 priority Critical patent/DE2050150A1/de
Priority to FR7136430A priority patent/FR2109989A5/fr
Priority to US00190467A priority patent/US3790802A/en
Publication of DE2050150A1 publication Critical patent/DE2050150A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B42/00Obtaining records using waves other than optical waves; Visualisation of such records by using optical means
    • G03B42/02Obtaining records using waves other than optical waves; Visualisation of such records by using optical means using X-rays
    • G03B42/04Holders for X-ray films
    • G03B42/047Holders for X-ray films provided with marking means

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Material zum Konnzeichnen von Durchleuchtungsbildern
Die Erfindung betrifft ein Material zum Kennzeichnen von Durchleuchtungsbildern, die mit Röntgen- oder ähnlich durchdringenden Strahlen aufgenommen werden, enthaltend eine Röntgenstrahlen absorbierende Schicht, in welche die Kennzeichen einprägbar sind. Derartige Materialien dienen als Belichtungsschablonen für Röntgenfilme, um eine Zuordnung der entwickelten Aufnahme zu einem bestimmten Aufnahmeobjekt immer beizubehalten und/oder um auch Aufnahmedaten zu speichern.
Bekannte Materialien dieser Art bestehen aus Schichten, die Blei enthalten. Da dieses Element aber relativ hart i3t, sind Stanzvorrichtungen notwendig, um strahlendurchlässige Markierungen aus dem Bleiblech herauszustanzen. Es sind auch Verfahren bekannt, bei welchen in Schichten aus Blei Markierungen eingeprägt werden, die bei Durchstrahlung eine sich von der Umgebung abhebende Abbildung ergeben. Auch dabei sind besondere Vorrichtungen zur Markierung notwendig. Wegen der im Hinblick auf die
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bean üb]ichen Beschriften zur Verfügung stehenden geringen Kräfte und der im Vergleich dazu beachtlichen Härte deo Bleis ist ffi^n also bei den bekannten Anordnungen an Stanz- oder Prägeapparate und die in diesen Apparaten vorhandenen Kennzeichnungssignale gebunden.
Erfindungagoiuliß ii?t ein Kennzeichnungsmaterial mit b KermzeiclinuiigSLiitteln baschreibbar, et v/a mit einer Schreibmaschine oder einem anderen üblichen Schreibinstrument, wie etwa Kugelschreiber, indem die absorbierende Schicht als Hauptbestandteil Indium enthält. Als gut brauchbar hat sich das handelsübliche reine Indium erwiesen. Ea sind aber auch Legierungen und Mischungen anwendbar, etwa solche, die auc Indium bestehen, von dem bis zu 25 '/> durch Blei und/oder Zinn ersetzt sind. Materialien dieser Art zeigen einerseits zumindest im Bereich der üblichen Rontgenaufnahmestrahlen von 10 keV bis 50 keV eine ähnliche Absorption wie das Blei. Dieses hat aber eine Vickers-Härte von 5 bis 20 kp/mm ' gegenüber Indium, welches eine solche Härte von ca. 1 kp/mm" aufweist. Das erfindungsgemäß Indium enthaltende Material kann in Schichten angewandt worden, die dünner als 0,2 mm sind. Die Dicke der Schicht ist dabei aber nicht sehr kritisch, weil ihre Grenzdicke einerseits von den Aufnahmestrahlen abhängt und andererseits vom Schreibinstrument, mit welchem die Kennzeichnungen eingebracht werden. Vom Instrument hängt nämlich die Tiefe der Einprägung der Kennzeichen ab.
Die absorbierende Schicht kann zur besseren Haltbarkeit auf eine Tragschicht etwa aus Papier aufgebracht werden. Sc kann sie etwa das Beschriftungsfeld einer Datenverarbeitungslochkarte bedecken, die z.B. bei der Aufnahme in dem Film vorgelagert, etwa in die Kassette mit eingelegt wird. Um ein günstig beschriftbarea Feld zu haben, kann die Indiumschicht an ihrer freien Oberfläche noch mit einer hellen, insbesondere weißen
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BAD
_ 3 —
ht ab&öueclrt sein. Auf dieser heben sich dann die mit färm Schreibmaterial angebrachten Markierungen auch optisch gut ab. Andererseits kann die Indiui33chicht auch auf einer dünnen mechanisch festen Schicht, etwa den Filmstreifen eines Klebebandes, aufgetragen sein, die auf ihrer freien Rückseite gummiert ist. So entsteht ein Beschriftungsmaterial, das auf ei τι on Röntgen filiii etc. unverlierbar aufgeklebt werden kann.
Vt:; lere Vorteile υ nc! .Einzelheiten werden nachfolgend anhand der in den Fi&uren dargestellten Äusführungcbeispiele erläutert.
In der Fig. 1 ist ein Kennseichnungselement gezeichnet, bei welchem die Indiumschicht auf einer Kartonkarte aufgetragen und an der Oberfläche mit einer weißen Pigmentschicht abgedeckt ist und
in der Fig. 2 der Abschnitt eines Klebebandes, welches an der von Klebestoff freien Seite die Indiumschicht trägt.
In der Fig. 1 ist der Abschnitt, die Unterlage aus Karton, mit bezeichnet, die Indiuinschicht mit 2 und die weiße Abdeckschicht mit 3. Die Bezugszahl 4 trägt der abgebrochen gezeichnete Kugelschreiber, der als Werkzeug zur Kennzeichnung verwendet ist, mit dem Markierungen in die Schicht 2 aus Indium eingeprägt werden. Die Indjumschicht besitzt eine Dicke von 0,1 mm und ist auf den Karton 1 als Folie mit Versand aufgeklebt. Zur Herstellung der weißen Schicht 3, die 30 bis 50 /um dick ist, wurde die freie Oberfläche der Schicht 2 angestrichen mit einer Mischung aus Titandioxyd als weißem Pigment, Nitrocellulose als Bindemittel und Butylacetat als Lösungsmittel.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Abschnitt aus einem Klebeband ist die Klebeschicht mit 5 bezeichnet, der tragende Film mit und die Indium3chicht mit 7. Me 10 bis 30/um dicke klebende
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Schicht besteht dabei aus Methylcellulose, die 100/um starke Tragschicht aus Polyvinylchlorid. Die Indiumschicht 7 ist 0,1 mm dick und kann der Schicht 3 vom vorhergehenden Beispiel entsprechend noch zusätzlich mit einer weiteren Schicht belegt werden, auf welcher die Zeichen gut sichtbar sind. Das Klebeband kann vor oder nach dem Aufkleben auf den Röntgenfilm etwa in der mit 8 bezeichneten Form beschrieben werden.Unter Röntgenfilm sind auch solche Filme zu verstehen, die sich in einer lichtdichten Umhüllung befinden und bei denen der Abschnitt des k Bandes auf die Umhüllung geklebt wird.
_ r. J
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Claims (6)

  1. _ 5 —
    Pa tentartsprüche
    f 1.; Material zum Kennzeichnen vcn liurchleuchtungsbildern, die mit Röntgen- oder ähnlich durchdringenden Strahlen hergestellt sind, enthaltend eine Röntgenstrahlen absorbierende Schicht, in welche die kennzeichnenden Markierungen einprägbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die absorbierende Schicht als Hauptbestandteil Indium (2, 7) enthält.
  2. 2. Material nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht wenigstens zu 75 aus Indium und einem Rest aus Blei und/oder Zinn besteht.
  3. •3. Material nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die absorbierende Schicht (2, 7) auf einer Trägerschicht (1, 6) angebracht ist und dünner als 0,2 mm ist.
  4. 4. Material nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerschicht ein Klebeband mit einem Film (6) aus Kunststoff ist, der an einer Seite die Klebeschicht (5) und gegenüber die absorbierende Schicht (7) trägt.
  5. 5. Material nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die freie Oberfläche der absorbierenden Schicht (2) mit einer Schicht (3) belegt ist, deren Färbung die Markierungen (8) auch optiech gut sichtbar werden läßt.
  6. 6. Material nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Schicht (2, 7) das Beschriftungsfeld einer Datenverarbeitungskarte belegt ist.
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DE19702050150 1970-10-13 1970-10-13 Material zum Kennzeichnen von Durch leuchtungsbildern Pending DE2050150A1 (de)

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US00190467A US3790802A (en) 1970-10-13 1971-10-13 X-ray film identification means

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Publication number Publication date
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