[go: up one dir, main page]

DE2050002A1 - Linearer D Niederfrequenzverstärker - Google Patents

Linearer D Niederfrequenzverstärker

Info

Publication number
DE2050002A1
DE2050002A1 DE19702050002 DE2050002A DE2050002A1 DE 2050002 A1 DE2050002 A1 DE 2050002A1 DE 19702050002 DE19702050002 DE 19702050002 DE 2050002 A DE2050002 A DE 2050002A DE 2050002 A1 DE2050002 A1 DE 2050002A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
signal
amplifier
amplitude
comparator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702050002
Other languages
English (en)
Other versions
DE2050002C3 (de
DE2050002B2 (de
Inventor
James A La Jolla Calif Ross (V St A)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LTV LING ALTEC Inc
Original Assignee
LTV LING ALTEC Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LTV LING ALTEC Inc filed Critical LTV LING ALTEC Inc
Publication of DE2050002A1 publication Critical patent/DE2050002A1/de
Publication of DE2050002B2 publication Critical patent/DE2050002B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2050002C3 publication Critical patent/DE2050002C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/20Power amplifiers, e.g. Class B amplifiers, Class C amplifiers
    • H03F3/21Power amplifiers, e.g. Class B amplifiers, Class C amplifiers with semiconductor devices only
    • H03F3/217Class D power amplifiers; Switching amplifiers
    • H03F3/2178Class D power amplifiers; Switching amplifiers using more than one switch or switching amplifier in parallel or in series

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
  • Control Of Direct Current Motors (AREA)
  • Inverter Devices (AREA)

Description

Dipl.-Ing. Θ. Sdiliebs 61 Darmstadt Ludwig-Büchner-Straße 14
Patentanwalt Telefon (06151) 62928
Postscheckkonto: Frankfurt a. M. Π Π 57 Bankverbindung: Deutsche Bank AG., Darmstadt An das Telegramme: inventron
Deutsche Patentamt
München 2
Zweibrückenstr» 12
Ihr Zeichen Ihr Schreiben Mein Zeichen L 032 Tog 7·"Ό.197Ο
Patentanmeldung
Anmelder: LTV Ling,Altec, Anaheim, Oalif. U.S.A.
Linearer D-NiederfrequenzverBtärker
Die Erfindung "betrifft einen linearen Niederfrequenzverstärker, bei dem das Eingangssignal in ein pulsbreitenmoduliertes Signal umgewandelt, verstärkt und dann in ein Signal veränderlicher Amplitude zurückverwandelt wird.
Schaltungen dieser Art sind in der Technik bekannt und beispielsweise in der TJSA-Patentschrift 3,400,334 beschrieben* Die dort gezeigte Vorrichtung stellt für das Zerhaoken eine Sägezahnwellenform her. Kurze Impulse werden beim Verstärkungevorgang durch Impulsübertrager gesohiokt« Dabei waren gewisse ungeerdete Netzteile erforderlich. Blindlasten bewirkten erhebliche Verzerrungen der Ausgangswellenform· Zusätzliche aktive Elemente (siliziumgesteuerte Gleichrichter) waren erforderlich, um schädliche Überlastungen zu verhindern.
Eine ander· Vorrichtung dieser Art arbeitet mit magnetischen Verstärkern zur Steuerung von Siliziumgleiohrichtern, mit Thyratrons als gittergesteuerten Gleichrichtern und eine» Zerhaoker-Leistungsverstärker, der "Sin"- und NAu·*-
109821/17*8
Brief vom 7.10.70 Blatt ·» Dipl.-Ing. O. Schlleb«
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
gesteuerte Gleichrichter aufwies·
Wechselrichter können zum Umwandeln von Gleichstrom in 400-Hz-SinuBwechBelBtrom mit Pulebreitenmodulation arbeiten· Solche Geräte haben geringes Gewicht, jedoch scheinen hohe Transistor-Nennspannungen erforderlich zu sein, ohne dass in der Praxis eine lOO^ige Modulation annähernd erreicht werden kann.
Die Erfindung stellt eich die Aufgabe, ein amplitudenmoduliertes Eingangssignal in. ein pulsbreitenmodulierteB Signal umzuwandeln und nach Verstärkung wieder in ein amplitudenmoduliert es Signal von der Form des Eingangssignals zurüokumzuwandeln.
Diese Aufgabe lässt sich gemäse der Erfindung in der Weise , lösen, dass aus dem amplitudenmodulierten Eingangssignal ein pulsbreitenmoduliertes Signal erzeugt und jeder seiner Impulse hinsichtlich seiner zeitlichen Dauer halbiert wird, dass dann die aufeinander folgenden Hälften jedes Impulses des pulsbreitenmodulierten Signals je einen elektrischen Kanal durchlaufen und hinter diesen wieder zusammengesetzt werden, worauf dae wieder zusammengesetzte pulsbreitenmodulierte Signal in ein amplitudenmoduliertee Auegangssignal umgeformt wird, das dem Eingangssignal entspricht·
Ein nach diesem Verfahren arbeitender Verstärker hat eine Komparatoratufe mit einer Signalquelle für eine Dreieokschwingung und einen Komparator, der in Kombination mit dem Eingangssignal ein pulsbreitenmoduliertes Signal jedesmal dann erzeugt, wenn die Amplitude der Dreieokschwingung grosser als die Amplitude des Eingangssignal wird, zwei Paare von Toreohaltungen, die an die Komparatorstufe angeschlossen sind und unter Steuerung durch eine mit der
109821/1748
Brief vom 7 ο 10 . 70 Blatt <f Dlpl.-Ing. O. Schliche
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Dreieckschwingung synchrone Rechteckimpulsfolge abwechselnd das gewonnene pulsbreitenmodulierte Signal in zwei aufeinander folgenden Hälften von der halben Dauer jeder Pulsbreite passieren lassen, ein Paar von Übertragern mit einer Primär- und zwei Sekundärwicklungen, wobei die Primärwicklungen an je ein Tor des ersten Paares angeschlossen sind, und ein Paar von Übertragern mit einer Primär- und einer Sekundärwicklung, wobei die Primärwicklungen an je ein Tor des zweiten Paares angeschlossen sind, und zwei Tiefpassfilter, an deren Eingängen jeweils eine Sekundärwicklung eines Übertragers des ersten Paares sowie die Sekundärwicklung eines Übertragers des zweiten Paares parallelgeschaltet sind und deren Ausgänge an je einen Leistungsverstärker im Ausgangskreis des Verstärkers führen, deren Ausgänge parallelgeschaltet sind.
Gemäss der Erfindung werden also das zu verstärkende Eingangssignal und eine Dreieckschwingung in einem Komparator kombiniert, um ein entsprechendes Pulsbreitensignal mit konstanter Amplitude zu erzielen. Jeder seiner Impulse wird von einer an mehrere logische Tore angelegten Rechteckwelle zeitlich halbiert. Jede Serie von Halbdauer-Impulsen wird einem von zwei Impulsübertrager angelegt. Das maximale Tastverhältnis jedes Übertragers für 1OO?iige Modulation des Signals mit ursprünglicher Pulsbreite beträgt somit nur 5Oj6, weil nur Halbdauer-Impulse jeden der Übertrager durchlaufen. Demgemäss können Niederfrequenzen einschliesslich Gleichstrom formgetreu verstärkt werden.
Pur den Stromfluss zu oder von der Last werden im Ausgangskreis vorteilhaft durch Dioden geshuntete Schalttransietoren als Leistungsverstärker verwendet. Dadurch wird eine Verzerrung der Wellenform der Ausgangsspannung unabhängig
109821/1748
Brief vom 7 . 10 . 70 Blatt \ Dlpl.-Ing. O. Sdilieb«
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
von einer Blindlast verhindert. Alle Netzteile können an einer Klemme geerdet sein.
In der Zeichnung, die bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung zeigt, 1st
Fig. 1 ein Schaltbild der Eingangsstufen des erfindungs-
gemässen linearen D-Niederfrequenzverstärkers j
Pig. 2 ein Schaltbild einer Halbbrückenausführung der
Torschaltungen, Übertragerstufen und des Ausgangskreises des Verstärkers mit den Leistungsstufen}
Pig. 3 eine Darstellung des zeitlichen Verlaufs der
elektrischen Wellenformen an verschiedenen Punkten der Sohaltung;
Pig. 4 ein Schaltbild einer Vollbrückenausführung mit Transformatoren und Verdoppelung der Übertragerstufen und Leistungsverstärkerj
Fig. 5 ein Schaltbild einer Vollbrüokenausführung naoh Pig. 4 mit Ansteuerung der zweiten Hälfte über eine Inverteretufei
Pig. 6 ein Schaltbild einer Viertelbrückenaueführung|
Pig. 7 ein Schaltbild einer Zweiphasen-Halbbrückenaus-
führung und
Pig. 8 ein Schaltbild einer Dreiphasen-Halbbrüokenaueführung·
109821/174·
Brief vom 7 β 10. 70 Blatt y Dipl.-Ing. β. Schliefet
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
In Fig. 1 ist der Block 1 eine Signalquelle wie ein Mikrophon, ein Tonerzeuger, ein Punktionsgeber oder eine gleichwertige Quelle von Signalen mit veränderlicher Amplitude, die für den Ton- oder Niederfrequenzbereich typisch sind. Bei einer praktischen Ausführungsform kann diese Quelle eine Ausgangsspannung von einem Volt haben·
Ein Dualtransistor j2 erhöht die Impedanz der Eingangsschaltung, um sie einem Komparatorverstärker 3 anzupassen· Die rechte Basis des Dualtransistors, z.B. ein ROA-Dualtransistor CA3O18, liegt über einen Widerstand 26 von beispielsweise 5 kOhm an Erde. An der linken Basis liegen das von der Signalquelle 1 ausgehende Signal und ein Signal von Dreieckswellenform. Die Zuleitungen sind durch Widerstände 18, 17 von 10 kOhm entkoppelt. Die beiden Emitter sind einzeln über Widerstände 36 und 37von je 47 Ohm an die Differentialeingänge des !Comparators 3 und ausβerdem über Widerstände 27 und 28 von je 1 kOhm an eine Batterie 31 angeschlossen. Ein Widerstand 29 von 10 kOhm stellt die Rückkopplung für den Komparator her.
Die Batterie 31 oder ein gleichwertiges Netzteil liefert eine Vorspannung von -6 Volt für die Emitter des Transistors 2 und für den Komparator 3.
Die positive Batterieklemme liegt gemäss dem Merkmal der Erfindung, das es gestattet, dass Netzanschlüsse an einem Anschluss geerdet werden, an Erde. Die Batterie 30 speist den Komparator 3 und den Transietor 2 mit +12 Volt. Ihre positive Klemme liegt über einen Widerstand von 25 von 100 0hm und eine Zener-Diode 32 von 6 Volt Nennspannung in Serif an Erde. Beide Kollektoren des Dualtranslstors 2 sind an die Verbindung zwischen Widerstand und Diode
106821/174«
Brief vom 7. 10.70 Blatt Y Dipl.-lnfl. O. Schli.b«
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
angeschlossen und werden dadurch mit einer konstanten Spannung gespeist.
Als Komparator 3 kann ein Operationsverstärker in integrierter Schaltung mit mehreren Eingängen und einem Ausgang, z.B. Motorola MC 1710 CG9 dienen. Er muss an seinem Ausgang von einem Zustand (positiv) in einen anderen Zustand (negativ) übergehen, wann immer seine Eingangsspannung von negativ zu positiv übergeht· Die Impedanz der diese Art von Komparator betreibenden Quelle muss niedrig sein; dies ist bei dem Dualtransistor £ gegeben·
Die Rückkopplung für den Komparator über den Widerstand 29 geht vom Ausgang zum nicht umkehrenden Eingang. Dadurch wird eine positive Rückkopplung mit einem Hystereseeffekt hergestellt. Somit wirkt der Komparator beim Umschalten von einem Zustand zum anderen wie ein Schmitt-Trigger und bleibt in dem neuen Zustand, bis die Eingangsspannung um einen endlichen Betrag verringert 1st.
Die Stufe 4a ist ein Teil eines hexagonalen Inverters in integrierter Schaltung, z.B. Motorola MC 789 P. Er kehrt den Ausgang des Komparators 3 gegenüber seinem Eingang um. Andere Teile der integrierten Inverter-Schaltung sind mit 4b, 4c, 4d und 4e bezeichnet und werden in den Eingangsstufen gemäss Fig. 1 an anderen Stellen verwendet, was später noch beschrieben wird. Ser direkte Ausgang des Komparators 3 geht über Leitung 19 nach Pig. 2, während der invertierte Auegang über Leitung 20 geht·
Ein Unijunotion-Transistor 5t und »war ein GED13T1, ist als Oszillator geschaltet. Die Anode ist über einen Widerstand von 10 kOhm an die +6 Volt-Spannungsquelle angeschlossen,
109821/1741
Brief vom ?. 10.70 Blot! jf Dlpl.-Ing. G. Sdilleb«
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
während die Kathode über einen Widerstand 34 von 100 Ohm an -6 Volt liegt· Der Toranechluss der Anode dea Transistors ist direkt geerdet. Ein Kondensator 6 von 470 pF ist zwischen Anode und Signalerde geschaltet und bewirkt, dass die Schwingfrequenz 100 kHz beträgt.
Ein Flip-Flop 7 ist nach JK-Art aufgebaut und kann eine integrierte Schaltung vom Typ MC787P sein. Die 100-kHz-Impulse der Kathode des Transistors 5 liegen über einen Kondensator 33 von 5 000 pF, zu dem ein Widerstand 35 von 100 0hm im Nebenschluss liegt, am Eingang des ?lip-Flops. Dessen gemeinsamer Anschluss ist geerdet, und die Hetzanschlussklemme ist an +6 YoIt angeschlossen. Der invertierte Ausgang liegt am Inverter 4b, um das Signal auf eine Spitze-Spitze-Amplitude von etwa 4 Volt zu verstärken, mit der ein Integrator 8 in integrierter Schaltung vom Typ MC 1435 P gespeist wird.
Der Flip-Flop 7 halbiert die Frequenz des Oszillators 5 und liefert an jedem seiner Ausgänge eine genau symmetrische Rechteckwelle. Am zweiten Ausgang liegt ein Widerstand von 100 0hm, der in Verbindung mit einem zwischen Widerstand und Erde geschalteten Kondensator 22 von 800 pF eine zeitliche Verzögerung der Rechteckwellenübergänge bewirkt. Verstärker 4c und 4d versteuern die verrundeten Übergänge der Rechteckwelle wieder· Bin typischer Verzögerungswert der VerzögerungBschaltung 21, 22 ist 0,2/usf er muss mit der Verzögerung übereinstimmen, die durch den Integrator 8 und die positive Rückkopplung des Koatparators 3 entsteht. Die positive Rückkopplung bewirkt ausβer der Hysterese etwa 0,1/us Verzögerung, und die Arbeitsweise des Integrators θ bewirkt weiter· 0,1 αλλ Verzögerung. Somit let eine Verzögerung von 0,2/ue «rforderlich· Der Ausgang dee Inverters
109821/1748
Brief vom 7 · 10 · 70 Blatt .8 Dlpl.-Ing. G. Schlieb·
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
4d führt über Leitung 23 nach Fig. 2, und seine invertierte Phase wird von dem Inverter 4e erzeugt, der über eine Leitung 24 an die Schaltung in Fig. 2 angeschlossen ist.
Der Integrator 8 ist in besonderer Weise zur Durchführung der Integration beschaltet. Das Signal läuft vom Inverter 4b über einen Kondensator 9 von 0,05 mF und eine die Isolation und den Verstärkungsgrad verringerndes Potentiometer 10 von 6,8 kOhm, das mit einem Widerstand 15 von 100 0hm in Serie geschaltet an Erde liegt. Der Widerstand 10 ist am Inverter-Eingang des Integrators, und der Widerstand 15 liegt über dessen beiden Eingängen im Nebenschluss. Ausserdem ist am Widerstand 10 und Inverter-Eingang ein Tiefpassfilter angeschlossen, das aus in Serie geschalteten Widerständen 12 und 13 von jeweils 5 kOhm und einem Kondensator 14 von 0,2 mF besteht, der zwischen den beiden Widerständen angeschlossen und geerdet ist. Dieses Filter liegt auch am Ausgang des Integratoe 8 und verringert dessen Grleichstromabweichung.
Ebenfalls zwischen Inverter-Eingang und -Ausgang des Integrators ist ein Rückkopplungekondensator 11 mit einer Kapazität von 1 500 pF geschaltet. Dadurch entsteht zur Durchführung der Integration eine negative kapazitive Rückkopplung. Ein Kondensator 16 von 5 000 pF ist zwischen die stabilisierenden Klemmen geschaltet, um die Wechselstrome torfrequenz zu dämpfen.
Der Nebenschlusswlderstand 15 steuert die Gleichstromverstärkung. Durch Auewahl der Werte für die Schaltelement« 15 und 16 erhält man eine lineare Dreieckswell·, die sowohl frei von Obersohwingungen als auch von Verrundungen an den
109821/1748
Brief vom 7 . 1 O . 70 Blatt *f Dlpl.-Ing. O. Sdtlieb·
an das Deutsche Patentamt, München Patentonwait
Übergängen ist.
Der Integrator 8 erhält +6 Volt von der Zenerdiode 32 und -6 Volt von der Batterie 31 β Der Ausgang des Integrators liefert eine genaue Dreieckswelle über den Entkopplungswiderstand 17 von 10 kOhm an die erste Basis des Dualtransietors _2 , an der auch das von der Quelle 1 ausgehende Eingangesignal (zur Behandlung durch den Komparator 3) liegt.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf Fig. 2 eine Schaltung und deren Arbeitsweise zur Auswertung der Punktion der Schaltung gemäss Fig. 1 beschrieben. Die beiden von den Verstärkern 4d und 4e ausgehenden Rechteckwellen entgegengesetzter Phase, die an den Ausgangsleitungen 23 bzw. auftreten, werden in Fig. 2 dazu verwendet, Tore zu steuern, die die über die Leitungen 19 und 20 kommenden Signale genau halbieren· Dies führt zu einem maximalen Tastverhältnis von 5Ο?ί, d.h. zu einem Wechselstrom bei dem das "Ein"-Intervall gleich dem "Aue"-Intervall ist. Ein solcher Strom kann leicht von normalen Übertragern traneformiert werden. Er wird dann wieder kombiniert, um eine lOO^ige Modulation herzustellen, und zwar ggf. Gleichstrom. Bei dieser Art von Verstärker, der als D-Verstärker bezeichnet werden kann, wird ein hoher Wirkungsgrad erzielt. Wenn man den Verstärker ale Ganzes betrachtet, ist die Trennung des Ausgangs vom Eingang duroh die Übertrager in vieler Hineicht als nützlioh anzusehen.
Die von Fig. 1 ausgehenden vier Eingänge für Fig. 2 gelangen zu vier Toren 39a, b, c, d, die in zwei Halbgruppen 39a, c und 39t, d unterteilt sind, um die jeweilige Funktion, der jedes Paar zugeordnet ist, unterscheiden zu können. Bei jedem Tor handelt es eich um ein zwei Eingänge aufweisendes
109821/17A«
Brief vorti7 „10.70 Blatt 10 Dlpl.-Ing. G. SchlUbs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
NUND-Tor, beispielsweise MC 717 P von Motorola.
Leitung 19 ist an die ersten Eingänge der Tore 39a, b angeschlossen, Leitung 20 an die ersten Eingänge der Tore 39c, d. Leitung 23 ist an die zweiten Eingänge der Tore 39b, c angeschlossen, Leitung 24 an die zweiten Eingänge der Tore 39a, de
Der das zu verstärkende Signal tragende, pulszeitmodulierte Impuls liegt auf der Leitung 19 vor, während die Rechteck- W welle, die einen Übergang genau auf der Mitte zwischen Beginn und Ende dieses Impulses hat, auf der Leitung 23 vorliegt. Die erste Hälfte des Impulses auf Leitung 19 tritt durch das Tor 39a, und die zweite Hälfte dieses Impulses durch das Tor 39b,
Der Ausgang des Tores 39a ist an die Basis eines Emitterfolger-Transistors 40 angeschlossen. Ein Widerstand 77 von 100 0hm liegt zwischen Emitter und der negativen Klemme der Batterie 31, die eine Spannung von sechs Volt liefert. Die Batterie 31a kann mit der Batterie 31 gemäss Pig. 1 kombiniert sein. Der Kollektor des Transistors liegt an der | 20 Zener-Diode 32a, die über einen Widerstand 25a aus einer 12-Volt-Batterie 30a eine Spannung von +6 Volt stabilisiert,
Der Emitter des Transistors liegt über einen Widerstand 81 von 100 0hm an der Basis des Transistors 41 und liefert dieser eine geringe negative Vorspannung, wenn das Tor 93a geschlossen ist, und eine positive Vorspannung, wenn das Tor 39a offen ist·
Der Kollektor des Transistors 41 liegt über die Primärwicklung eines Impulsübertragers 42, der vorzugsweise ein
109821/1748
Brief vom?. 10.70 Blatt 11 Dlpl.-Ing. O. SdilUb·
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Untersetzungsverhältnis von 2:1 hat, an der positiven Klemme der Batterie 30a, während sein Emitter direkt geerdet ist. Der Übertrager 42 hat mehrere Sekundärwicklungen, im vorliegenden Falle zwei» Die eine Sekundärwiok-Iung43 liefert Strom von positiver Polarität über die Diode 44 in das Tiefpass-Filter 45» 46 und 47, dessen Grenzfrequenz über der Frequenz der pulsbreitemnodulierten Signale liegt. Die Spule 45 kann eine Induktivität von 0,02/uH haben und die Spule 46 eine solche von 0,007 /uH, während der Kondensator 47 eine Kapazität von 0,05 mF hat.
Über die andere Sekundärwicklung 48 des Übertragers erhält der Emitter des Transistors 49 eine negative Vorspannung von 6 Volt. Die Basis dieses Transistors ist an einen Kondensator 50 von 3 000 pF angeschlossen, dessen anderer Anschluss über einen Widerstand 50a von 100 0hm an die untere Klemme der Sekundärwicklung 56b eines Transformators 56 angeschlossen ißt. Zwischen Emitter und Basis ist ausserdem ein Widerstand 50b von 100 0hm geschaltet» Der Transistor 49 zieht so lange StroÄr ti« der Konden· sator 50 sich auf 5 Volt aufgeladen hat« Dies iuhri datüu, dass über den Aneohluss 66 für einen Zeitraum von etwa 0,3/us Strom flieset« Dieser Rückstrom von der Basis des Transistors 68 bewirkt, dass dieser Transistor abgeschaltet wird, bevor der Strom aus der Sekundärwicklung 43 über den Gleichrichter 44 und das Filter 45, 46 und 47 fliessen und den Transistor 67 einschalten kann.
Die zweite Hälfte des Impulses auf der Leitung 19 flieset durch das Tor 39b, die Traneistoren 51 und 52, den Übertragern 53 und aus dessen Sekundärwicklung 54 durch eine Diode 55t die alt der Diode 44 übereinstimmt. Die veraohiedenen Anschlüsse sind die gleichen wie vorstehend
109821/1748
Brief vom 7. 10.70 Blatt 12 Dlpl.-Ing. β. Sdill.b·
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
beschrieben. Der übertrager 53 unterscheidet sich dadurch vom übertrager 4-2, dass er nur eine Sekundärwicklung 54 hat. Die beiden Sekundärwicklungen 43 und 54 sind parallelgeschaltet, und die zusätzliche Sekundärwicklung 48 des Übertragers 42 beeinflusst seine Sekundärwicklung 43 nicht.
Die Kathoden der Dioden 44 und 55 liegen parallel am Eingang des Filters 45, 46 und 47. Dies führt dazu, dass die erste Hälfte und die zweite Hälfte dee ursprünglich über die Leitung 19 laufenden Impulses in der Zeitfolge kombiniert werden. Somit wird der ursprüngliche Impuls mit voller Dauer wieder hergestellt, über einen Widerstand 85 mit einem Widerstandswert in Höhe eines Bruchteile eines Ohm läuft der Impuls über eine Leitung 64 weiter durch die Schaltung. Auf ähnliche Weise läuft der Impuls auf der Leitung 20, dessen Wellenform eine Umkehrung der Wellenform des Impulses auf Leitung 19 ist, durch die Tore und 39d. Auoh er wird hinsichtlich seiner Zeitdauer halbiert· Dies wird durch die auf den Leitungen 23 und 24 laufenden Reohteokwellen bewirkt, die durch die Tore 39c bzw. 39d laufen. Transistoren 73 und 75, ein Widerstand und ein übertrager 56 stimmen mit den oben beschriebenen Schaltelementen 4O9 41» 81 und 42 jeweils überein. Ebenso entsprechen die Transistoren 74 und 76, ein Widerstand und ein Übertrager 57 den Schaltelementen 51» 52, 82 und Die entsprechenden Anschlüsse sind ebenfalls die gleichen. Dioden 58 und 59 entsprechen den Dioden 44 und 55, ein Transistor 49a entspricht dem Transistor 49 und ein Filter 60, 61 und 62 entspricht dem Filter 45, 46 und 47.
Mithin sind die Transistoren 40, 51, 73 und 74 an zwei Spannungequellen sowie an die Eingangs- und Ausgangskreise in gleicher Weise angeschlossen, und ebenso sind die
109821/1748
Brief vom 7. 10.70 Blatt 4*J- Dlpl.-Ing. O. SeMUb·
α« das Deutsclie Patentamt, München Patentanwalt
Transietoren 41, 52, 75 und 76 auf gleiche Weise an eine Spannungsquelle angeschlossen bzw. geerdet und auf entsprechende Weise an die Eingangs- und Ausgangskreise angeschlossen. Die gleiche Polarität (Wicklungsrichtung) der verschiedenen Primär- und Sekundärwicklungen der Übertrager 42, 53, 56 und 57 ist durch Punkte an den Enden der Wicklungen gekennzeichnet. Zu beachten ist die relative Symmetrie aller wesentlichen Teile der elektronischen Schaltung gemäss Fig. 2.
Der übrige Teil von Pig. 2 gehört zum Ausgangskreia. Die Leistungstransistoren 67 und 68 können einzelne, Jeweils mit Starkstrom betriebene Transistoren sein, oder es können jeweils mehrere normale Leistungstransistoren parallelgeschaltet sein. Bei einer praktischen Ausführungsform können beispielsweise insgesamt 56 Transistoren RCA 2N5262 für jede der Einheiten 67 und 68 vorgesehen sein. Bei einer solchen Anordnung speist eine entsprechende Anzahl von 56 Widerständen 85 und 86 die Transistorengruppe 67 und eine entsprechende Anzahl von 56 Widerständen 87 und 88 die Transistorengruppe. Jeder einzelne Transistor weist demnach zwei Widerstände auf, die einzeln an seine Basis angeschlossen sind. Ein typischer Widerstandswert für jeden einzelnen Widerstand ist 100 0hm.
Die Basen der beiden Leistungstransistoren 67, 68 werden von der Schaltung über die Leitungen 64, 66 angesteuert. Ihre Emitter liegen über Leitungen 63 bzw, 65 an den Ausgängen der beiden Filter.
Im Auegangskreis dieser Transistoren liegt eine Batterie oder eine gleichwertige Gleichstromquelle, z.B. ein Grleichrichter mit Filter oder eine Brennstoffzelle, die eine
109821/1748
Brief vom7«10.70 Blatt 14 Dipl.-1ng. O. Schlteb·
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Spannung im Bereich von 20 Volt hat· Ihre negative Klemme ist geerdet, und ihre positive Klemme liegt direkt am Kollektor des Transistors 67· Sie negative Klemme einer weiteren Batterie 70, deren positive Klemme geerdet ist, liegt direkt am Emitter des Transistors 68·
Der Emitter des Transistors 67 und der Kollektor des Transistors 68 liegen parallel an einer Klemme einer Drossel 71, die vorzugsweise eine Induktivität von 50/uH und einen Eisenkern hat· Die Drossel liegt in Reihe mit einer Last an Erde. Die Emitter-Kollektor-Strecken der Leitungstransistoren sind in Richtung vom Kollektor zum Emitter von flinken Dioden 89, 90 gebildet, wobei bei mehreren parallelgeschalteten Leistungstransistoren, die den Leistungsverstärker 67 oder 68 bilden, auch jeweils eine Diode quergeschaltet ist.
Die Schaltung nach Pig· 2 vervollständigt die Eingangsstufen gemäss Pig. 1. Die Arbeitsweise des Verstärkers und bestimmte, nioht naheliegende Schaltungserfordernisse werden im folgenden an Hand der Pig. 3 beschrieben.
Die Kurve 1' in Pig. 1 stellt eine typische Eingangsschwingung dar: bei dem gewählten Zeitmassstab sind etwa drei Viertel einer Periode einer Sinusschwingung mit einer Frequenz im Bereich von 4000 Hz dargestellt. Die Schaltung kann im wesentlichen mit allen Wellenformen und verschiedenen Frequenzen, insbesondere Frequenzen, die niedriger als die dargestellte sind, arbeiten. Die obere Frequenzgrenze hängt vom Induktivitätswert der Drossel 71 ab. Dieser Wert wiederum hängt von dem für jeden Verwendungszweck zulässigen Brumm sowie von der Oszillatorfrequenz ab, die bei den gegebenen Beispielen 100 000 Hz beträgt.
109821/1748
Brief vom7. 10.70 Blatt 15 Dfpl.-Ing. O. Schlleb«
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Ausserdem kann die obere Frequenzgrenze durch Verwendung von Transistoren erhöht werden, die eine schnellere Schaltcharakteristik haben. Gegenwärtig können die höheren Kosten für solche Transistoren deren Verwendung bei einem Verstärker, der wirtschaftlich sein soll, aussohlieesen. Jedoch wird für die Zukunft erwartet, dase sich die technischen und wirtschaftlichen Grenzen nach höheren Frequenzen verschieben.
Die Kurve 3( ist die Dreieckschwingung, die am Ausgang des Integrators 8 auftritt und eine Frequenz im Bereich von 50 kHz hat. Die Rechteckimpulse 19* treten am Ausgang des Komparators 3 auf der Leitung 19 in Fig. 1 auf; sie ergeben sich aus der Summierung der Schwingungen 1* und 8Ό Im allgemeinen führt die Umwandlung einer Amplituden- in eine PuIsbreitenmodulation eu Impulsen längerer Dauer mit kurzen Intervallen im positiven Bereich der Amplitudenänderung, zu Impulsen mit einer Dauer, die gleioh den Intervallen zwisohen ihnen ist, bei Nulldurohgang und su Impulsen kurzer Dauer mit langen Intervallen im negativen Bereich der Amplitudenänderung· Die Impulsfolge 19* ist davon lediglich die Umkehrung.
Im Spezialfall fehlt in der Impulsfolge 19' ein Impuls im positiven Maximum der Schwingung 1', wenn deren Amplitude im positiven Bereich grosser ale die Amplitude der Dreieokschwingung 8' in der negativen Richtung ist· Dies ist in den Maxima der Schwingung 1' eben noch zulässig, weil die Information noch erhalten bleibt·
Die Impulsfolge 23* auf der Leitung 23 in Fig. 1 tritt am Ausgang der Flip-Flop-Schaltung 7 auf, nachdem ggf. eine Verzögerung eingebracht worden 1st und die Impulsform so
109821/1748
Brief vom 7β 10.70 Blatt 16 Dipl.-Ing. G. Schliebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
geschärft wurde, dass die erforderliche Rechteckform durch die Inverter 4c und 4d erzeugt wird. Diese Impulsfolge ist zeitlich so eingestellt, dass jeder Impuls der Folge 19f erfindungsgemäss halbiert wird. Diese Beziehung geht aus einem Vergleich der vertikal übereinander stehenden Impulse I91 und 23' hervor, wobei eine bestimmte Abszisse für beide Impulsfolgen den gleichen Zeitpunkt darstellt. Es ist zu beachten, dass das Halbieren unabhängig von der Pulsbreite der Impulsfolge I91 geschieht.
Die Impulsfolge 39a1 erscheint am Ausgang des NUND-Tores 39a; sie stellt MIGHT (19' und NICHT 23') dar, was durch den logischen Therm an der linken Seite der Zeile in Fig. 3 angegeben ist. Die Impulsfolge 39b1 am Ausgang des NUND-Tores 39b stellt NICHT (ig1 und 23') dar und die Impulsfolge 39C am Ausgang des Tores 39c NICHT (NICHT 19' und 23')· Schliesslich ist die Impulsfolge 39d' am Ausgang des Tores 39d NICHT (NICHT 19' und NICHT 23').
Die Leistungstransistoren 67, 68 im Ausgangskreis der Fig. schalten im Weohseltakt und verbinden abwechselnd die positive Spannungsquelle 69 oder die negative Spannungsquelle 70 über die Drossel 71 mit der Last 72. Dieses Schalten wird durch ein Treibersignal erzeugt, das den Basen über die Leitungen 64 und 66 zugeführt wird.
Die Impulsfolge 71' in Fig. 3 ist die an der Drossel 71 liegende Spannung, und die Wellenform 72' ist die geglättete Spannung an der Last 72. Durch den Filtereffekt der Drossel wird die ursprüngliche amplitudenmodulierte Schwingung in gewünschter Weise mit stark erhöhtem Leistungspegel, wiederhergestellt.
109821/1748
Brief vom 7 „ 1 0.70 Blatt 1 7 Dipl.-lng. G. Schliebt
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Der Dualtransistor 2 in Fig. 1 dient dazu, die Temperaturdrift zu vermindern. Er ist nioht als Differentialverstärker, sondern in Form von zwei Emitterfolgern geschaltet. Beide Hälften des Transistors "befinden sioh auf demselben Halbleiterplättchen und in demselben Metallbecher. Die Basis der rechten Transistorhälfte ist über den Widerstand 26 geerdete Der Emitter dieses Abschnitts dient lediglich als Bezugspunkt für einen Eingang des Komparators 3«
Zwar wurden vorstehen Siliziumtransistoren genannt, jedoch können auch Germanium-, Germaniumarsenid- u.a. einschliesslich Feldeffekttransistoren verwendet werden. Erforderlich sind schnelles Schalten (im Nanosekundenbereich), angemessene Belastbarkeit, Abschaltvermögen ohne Durchgriff, niedriger Spannungsabfall im Leitendzustand und geringer Kriechstrom im Sperrzustand.
Werden Leistungstransistoren zu mehreren parallel geschaltet, um die Schalter 67 und 68 zu bilden und eine Ausgangsleistung im Bereich von 500 bis 1000 Watt zu erhalten, dann muss das Beta Jedes einzelnen einen Durchschnittswert treffen. Eine wertmässlge Streuung von 3 bis 1 ist zulässig» Hierzu wird der Basisstrom jedes einzelnen durch eigene Basiswiderstände 85 oder 87 begrenzt. Im Beispiel eines RCA-2N5262-Tranistors ist der Grenzwert 35 mA. Bei diesem Basisstrom trägt kein Transistor mehr als 3 Amp. Da die Transistoren entweder "Ein" oder "Aus" sind, liegt dies immer noch im Verlustbereioh und im Nennbereich zum Abschalten dieses Stromes bei Nennspannung ohne Durchgriff oder Zerstörung. Der Nennstrom beträgt 1 Amp. pro Transistor.
Die Dioden 44 und 55 in Fig. 2 müssen flink sein: Wenn die
109821/1748
Brief vom 7. 10.70 Blatt 18 Dipl.-Ing. G. Schliebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Viertelperiode des von der Diode 44 getragenen Stromes endet und die Diode 55 stromdurchlässig wird, muss die erstere natürlich "Aus" sein, da sonst die letztere Strom in entgegengesetzter Richtung durch die erstere schickt.
Dies führt zu einem grossen "Glitch", einer abrupten Rückkehr zum Nullwert der die Basen der Transistoren 67 und triggernden Treiberspannung und zu einer unerwünschten Verzerrung des Ausgangs des Verstärkers mit erhöhtem Verlust in den Transistoren. Jede der Dioden 44 und 55 leitet 35 mA pro Leistungstransistor, und für diesen Nennbasis- W strom lassen sich mehrere Transistoren parallelschalten« Kleine Hochgeschwindigkeitsdioden aus Glas, wie sie für Rechner verwendet werden, sind zufriedenstellend.
Die Dioden 89 und 90 führen Strom, wenn die Transistoren 67 und 68 "Aus" sind. Diese sind vorzugsweise ebenfalls flink, jedoch bei einer höheren Nennspannung. Es ist wichtig, dass diese Transistoren schnell ein- und ausschalten, und dass die Dioclan das gleiche tun. Dies kann mit einer minimalen Induktivität aller Leiter, die diese Schaltelemente verbinden, einschliesslich der in den Dioden vorgesehenen Leiter, erreicht werden. Wenn der Transistor 67 beispielsweise "Aus" geschaltet wird, flieast der Laststrom weiter durch die Drossel 71. Er muss durch den gesperrten Transistor 67 oder durch die Diode 89 fliessen. Je schneller diese Diode "Ein" geschaltet werden kann, umso früher endet der in dem gesperrten Transistor bewirkte Verlust. Die von der Diode benötigte Zeit bis zur Stromleitfähigkeit sollte deshalb bei der gewünschten Leistung und dem gewünschten Betrieb 50 ns oder weniger betragen.
Solche Dioden sind im Handel erhältlich, und die äussere Verdrahtung wird kurz gehalten und auch sonst so ausgebildet, dass eine geringe Induktivität vorliegt. Wo parallel-
BAD ORIGINAL
109821/1748
Brief vom 7. 1Oe 70 Blatt 19 Dipl.-Ing. G. Schlieb«
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
geschaltete Transistoren verwendet werden, wird eine Diode für jeden Transistor verwendete
Die Wirksamkeit der für den Betrieb des erfindungsgemässen Verstärkers wichtigen Drossel 71 liegt "bei Frequenzen, die weit über den verstärkten Ton- oder Niederfrequenzen liegen. Bei der angegebenen Induktivität von 50/uH beträgt ihre Reaktanz bei 3OOO Hz nur ein Ohm. Somit hat sie noch bei den normalerweise verstärkten oberen Tonfrequenzen eine unbedeutende induktive Reaktanz. Bei der Kommutierungsfrequenz von 50 000 Hz und bei deren Harmonischen, die frequenzmässig mehrmals so hoch sind, übt die Drossel jedoch einen bedeutenden induktiven Effekt aus.
Während der Übergangsperiode zwischen "Ein"und "Aus" der Schalttransistoren 67, 68 und umgekehrt ist der Verlust im Verstärker am höchsten. TJm diese Periode minimal zu halten, lädt sich der an der Basis des Transistors 49 liegende Kondensator 50 schnell auf, wenn der Transistor 41 "Ein" geschaltet wird. Dadurch wird der Transistor 49 augenblicklich schnell "Ein" geschaltet, und dieser wiederum bewirkt, dass der Transistor 68 durch Umkehr seines Basisstroms "Aus" geschaltet wird. Ein entsprechender Effekt findet auf der anderen Seite des Verstärkers, zu der der Transistor 49a und der Transistor 67 gehören, statte
Bei einer Ausführungsform wurde im Verstärker selbst ein Leistungsgrad von 93,5$ erzielt. Zusätzliche Verluste traten im Netzteil auf, so dass die Gesamtleistung 90$ betrug. Dies ist hoch im Vergleich zu einer Leistung von 40$ bei einem A-Verstärker und von 60$ bei einem B-Verstärker, wie sie normalerweise für die Tonfrequenzver-Stärkung verwendet werden«
109821/1748
Brief vorn 7 . 10 . 70 Blatt 20 Dlpl.-Ing. O. Sdill.b.
an das Deutsche Patentamt, München Potentanwolt
Hinsichtlioh des Integrators 8 ist die von der Flip-Flop-Schaltung 7 gelieferte Rechteckschwingung zur Nullvolt-Gleichstromachse nicht symmetrisch. Es ist jedoch erwünscht, dass die Dreieckschwingung 81 gemäss Fig. 3 auf der Nullachse zentriert ist. Dazu dient der Koppelkondensator 9β Die Widerstände 12 und 13 stellen für den Integrator die Rückkopplung her, wobei die Wechselstromkomponente des Signale durch den Kondensator 14 nach Erde abgeleitet wird. Dies ergibt eine Wechselstromverstärkung mit dem Kondensator 11 als RUckkopplungeintegrierungskondensator und dem Mittelwert des Outputs auf der NuIlachee»
Der Widerstand 15 hat nur 100 0hm und bildet mit dem Widerstand 10 einen Spannungsteiler mit grossem Teilungsverhältnis, da der Wert des Widerstandes 10 vorzugsweise 6,8 kOhm beträgt. Der Wert des Widerstandes 15 bestimmt die feine Struktur der Dreieckschwingungj wenn er zu klein ist, sind die Spitzen abgerundet, wenn er zu gross ist, ergeben sich Überschwingungen· Sobald jedooh einmal der für die Schaltung günstige Wert gewählt worden ist, können beispielsweise bei der Reparatur in den Integrator 8 andere integrierte Schaltungselemente eingesetzt werden, und die Dreieckform bleibt erhalten·
Die beschriebene Aueführungeform weist zwar NUND-Tore auf, jedoch ist es auch möglich, stattdessen ODERi NODER- oder UND-Tore bei entsprechender Änderung der Lo^k zu verwenden.
Die Tore 39a, 39b, 39c, 39d haben normale Nennleistungen. Zugeordnet· Transistoren, beispielsweise die Transistoren 40 und 41 für das Tor 39a, sollen den Leistungepegel für die Übertrager, *·Β· 42, erhöhen. Bei Toren höherer
109821/1748
Brief vom 7. 10*70 Blott 21 Mpi.-Inf. O.
an dae Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Leistung kann jeder der Transistoren 40 weggelassen werden, und bei Toren von noch höherer leistung können beide Transistoren 40 und 41 eingespart werden.
Sie Ausgangsspannung ist, unabhängig vom Phasenwinkel der Last, eine getreue, aber verstärkte Wiedergabe der Eingangs spannung, weil die Ausgangsschaltung so gewählt let, dass die Ausgangespannung von Auegangsetrom unabhängig ist·
Wenn der Emitter dee Transistors 67 Strom zieht, während dieser Transistor leitend, d.h. gesättigt ist, liegt die Ausgangeleitung 63 auf der positiven Spannung des Netsteiles 69f abzüglich eines sehr kleinen Spannungsabfalls im Transistor«Wenn andererseits Strom in diesem Augenblick in die entgegengesetzte Richtung, d.h* von der Last 72 zurück durch die Drossel 71, flieset, ist der Transistor 67 "Ein" und der Transistor 68 "Aus" geschaltet, wie ee vorher der Pail war, und dieser Strom kann nicht durch den Transistor 67 fliessen, da jeder Transistor nur in einer Richtung leitfähig ist. Somit fliesst dieser Strom durch die Diode 89, die im Nebenschluss zum Transistor 67 liegt« Wieder liegt die Spannung an der Ausgangeleitung auf der positiven Spannung des Netzteilee 69» abzüglich eines kleinen Spannungsabfalls in der Diode. Entsprechende Verhältnisse liegen für das negative Netzteil 70, den Transistor 68 und die Diode 90 vor.
Auf dieee Weise ist die Ausgangespannung an der Last unabhängig vom Phasenwinkel der Last und somit unabhängig vom Leistungefaktor der Last· Diese Eigenschaft unterscheidet den Verstärker naoh der Erfindung von dem naoh der USA-Patenteohrift 3,400,334, wie zu Anfang der Beschreibung be- merkt wurde.
109821/1748
Brief vom 7 β 10.70 B|att 22 Mpl.-fng. β. Sdtlfebt
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Fig. 4 zeigt die Abänderung, die erforderlich ist, um die Halbbrückenausführung in eine Vollbrückenausführung umzuwandeln. Die Eingangestufe gemäss Fig. 1 sowie die Tore 39a usw., die Iraneistoren 40, 41 usw., alle Übertrager wie 42, die entsprechenden Gleichrichter 44» 55» 58 und 59 und die Ausgänge an den Leitungen 63» 64» 65 und 66 sind unverändert.
Die Abänderung besteht aus einem zusätzlichen Satz von Übertragern und Gleichrichtern mit vier weiteren Ausgangsleitungen 63a, 64a, 65a und 66a· Biese sind an ein zusätz-10 · Hohes Paar von Schalttransistoren 67a und 68a angeschlossen und speisen die Last 91 durch eine zusätzliche Drossel 71a.
In Pig. 2 sind die übertrager, Gleichrichter, Filter und die ihnen zugeordneten Schaltelemente in einem gestrichelt dargestellten Kasten nMH enthalten. Diese Schaltung wird als "Modulator" bezeichnet. In Fig· 4 ist der gleiche Modulator M durch das obere Rechteck M dargestellt, wobei die ankommenden und abgehenden Leitungen angegeben sind. Ein zweiter Modulator Ma 1st unterhalb des Modulators M dargestellt; seine Eingänge sind zu den entsprechenden Eingängen des oberen Modulators parallelgeschaltet·
In der Leistungestufe der Schaltung gemäss Fig. 4 befinden sioh die Sehalttraneistoren, die ihnen parallel geschalteten Dioden und die Drossel(mit den Bezugszeichen aus Fig. 2) auf der rechten Seite· Auf der linken Seite befinden sioh die entsprechenden, zusätzlichen Schaltelemente, die unter Hinzufügung eines "a* bezeichnet sind. Netzteile 69a und 70a stimmen mit den Netzteilen 69 und 70 gemäss Fig. 2 überein, jedoch ist die Verbindung zwisohen den beiden nicht geerdet. Demgemäss könnte ein Netzteil mit der doppelten Spannung eines der beiden früher beschriebenen
109821/1748
Brief vom7.10,70 Blatt 23 iJlpl.-lng. O. SaSll.b· an das Deutsche Patentamt, München Potentanwalt
Netzteile verwendet werden.
Die normalerweise ohmsohe Impedanz der Last ψ, gemäss Pig. 4 hat den doppelten Wert der Last 72 in Fig* 2. Die verfügbare Ausgangsleistung ist somit auch doppelt eo gross t und dies gilt auch für die an der Last liegende Spannung.
Fig. 5 zeigt eine andere AusfUhrungsform für den Anschluss der Treiberstufen an die Basen der Schalttraneietoren bei der Vollbrückenausführung. Diese arbeitet wie oben mit zwei Modulatoren M und Ma, die jedooh phasenverschoben und nicht wie bei Pig. 4 phasengleich betrieben werden. Ebenso sind auch die Eingangsstufen gemäsa Fig. 1 verdoppelt. Eine von ihnen wird in Fig. 5 ausser Phase gespeiste Sie sind mit I bzw. Ia bezeichnet.
Die Signalquelle 1 in Fig. 5 stimmt mit der Signalquelle 1 in Fig. 1 überein und kann ein Mikrophon, ein Tongenerator o. dgl. sein. Ihr Ausgang wird wie dort direkt in die Eingangsstufe I eingegeben. AuBserdem liegt dieser Ausgang auch über einen Widerstand 92 von 10 kOhm an der Basis eines Phasenumkehrtransistors 93. Dessen Emitter erhält aus einer Batterie 94 ο. dgl. über einen Widerstand 95 von 5000 0hm eine negative Vorspannung. Sein Kollektor ist an einen Lastwlderstand 96 von 5 kOhm angeschlossen und erhält aus einer Batterie 97 eine positive Vorspannung. Diese Umkehrstufe liefert somit ein phasenuagekehrtes Signal für ein «weites Exemplar der Eingangestufe gemäss Fig. 1 mit einem Widerstand 18a, der den Widerstand 18 in Fig. 1 entspricht·
Die Ausgänge der Eingangestufβ I sind über Leitungen 19, 20, 23 und 24, die in Fig. 1 in einzelnen dargestellt sind,
109821/1748
Brief vom 7. 10.70 Blatt 24 lilpl.-lng. β. Schliebi
on das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
mit den Eingängen des Modulators M verbunden. Ebenso sind die Ausgänge der Eingangestufe Ia über Leitungen 19a, 2Oa1 23a und 24a mit den Eingängen des Modulators Ma verbunden. Gemäss Pig. 4 sind die vom Modulator M ausgehenden Ausgangsleitungen 63» 64, 65 und 66 an Emitter und Basis der Transistoren 67 und 68 angeschlossen, und dieser Teil der gesamten Schaltung ist in Fig. 5 nicht nochmals dargestellt worden.
Die Auegangsleitungen des Modulators Ma haben gegenüber denen ψ 10 des Modulators M eine umgekehrte Reihenfolge, weil vor dem Modulator Ma die Phasenumkehrstufe 93 liegt. Das bedeutet, dass die Leitungen 65a und 66a an Basis und Emitter des Transistors 67a in Pig. 4 und die Leitungen 63a und 64a an Emitter und Basis des Transistors 68a angeschlossen sind«
Der Vorteil der Schaltung nach Pig. 5 gegenüber der nach Fig. 4 besteht darin, dass die an den Lastklemmen der Brücke auftretenden Brummspannung in ihrer Amplitude wesentlich geringer und ihre Frequenz doppelt so gross ist. Pur die gleiche Welligkeit der Last kann die Induktivität der Drosseln 71 und 71a um einen Paktor vier verringert k werden. Dadurch erhält man für den Mehraufwand zweier getrennter und vollständiger Sätze von Ausgangskreisen und Modulatoren einen schneller ansprechenden Verstärker.
Fig. 6 veranschaulicht eine Viertelbrückenausführung. Diese ist eine Vereinfachung gegenüber der in Fig. 2 dargestellten Halbbrückenausführung. Die vereinfachte Eingangsstufe Ib hat nur drei Ausgangsleitungen 19, 23 und 24. Diese drei Leitungen führen zu einem vereinfachten Modulator Mb, der nur zwei Tore 39a und 39b, zwei Übertrager 42 und 53, ein Filter 45t 47 und 47 und zwei Ausgangeleitungen 63 und 64 hat.
109821/1748
Brief vom7.10.70 Blatt 25 ÜipL-lng. β. Schlich*
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Wie in Fig. 6 gezeigt ist, sind diese Leitungen am Emitter bzw. Basis eines einzigen Transistors 67 angeschlossen. Die Drossel 71 liegt zwischen Emitter und Last 72, während die zweite Klemme der Last an die negative Klemme der Batterie 69 angeschlossen ist, von der die Diode 89 zum Emitter des Transistors geschaltet ist. Bei dieser vereinfachten Ausführungsform wird der Strom durch die Last nicht umgekehrt, woraus sich der unterschiedliche Anschluss der Diode ergibt«. Der Modulator Mb erhält ein Eingangssignal mit nur einer Polarität,, und der Signalausgang ändert sich nur in der positiven Richtung gegenüber NuIl0 Diese Ausführungsform eignet sich zur Speisung eines Gleichstrommotors, bei dem eine Polaritätsumkehr nicht erforderlich ist«,
Pig. 7 zeigt eine Zweiphaeen-Halbbrückenausführung. Diese schliesst sich in groben Zügen der Ausführung gemäss Fig. an, wobei jedoch Unterschiede vorliegen, die im folgenden beschrieben werden. Vorzugsweise werden zwei Signalquellen verwendet, die zu jedem Zeitpunkt die gleiche Frequenz, jedoch eine unterschiedliche, beispielsweise eine um 90° verschiedene Phase haben. Dies ist jedoch für das Funktionieren dieser Ausführungsform nicht erforderlich.
So ist die einen Phasenwinkel A aufweisende Quelle 1 an die Eingangsstufe I angeschlossen, von der vier Ausgangsleitungen 19, 23, 20 und 24 ausgehen. Diese führen zum Modulator M, von dem die Leitungen 63, 64, 65 und 66 abgehen. Die ^erbindungen zu den Transistoren 67 und 68 sind dieselben wie in Fig. 4. Jedoch sind die Plätze der Transistoren 67a und 68a gegenüber Fig. 4 vertauscht, und zwar deshalb, weil bei einer VollbrUckenachaltung entgegengesetzte Ecken gleiche Phase haben, bei einer ZweiphaeenausfUhrung aber entgegengesetzte Eoken mit verschiedenen, um 90° versetzten
109821/1748
Brief vom 7 . 10 . 70 Blatt 26 Dipl.-Ing. O. Sdtliebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Modulatoren verbunden sind. !Dessen ungeachtet sind die Ausgangsleitungen des Modulators Ma mit den Transistoren 67a, 68a in derselben Weise verbunden wie in Pig. 4-.
Entsprechend den zweiphasigen Signalquellen 1, 1a liegen am Ausgang des Verstärkers auch zwei Lasten 72 und 72a. Diese sind symmetrisch geschaltet, wobei eine Klemme von jeder am gemeinsamen Signalpunkt zwisohen den beiden in Reihe liegenden Netzteilen 69, 70 angeschlossen ist. Die zweite Klemme der Last 72 ist an die Drossel 71 angeschlossen, während die zweite Klemme der Last 72a an die Drossel 71a angeschlossen ist. Diese Drosseln haben beispielsweise jeweils eine Induktivität von 50/uH. Die Dioden 89, 90, 89a und 90a spannen jeden der vier Leistungstransistoren auf die gleiche Weise und aus dem gleichen Grund wie in Fig. 4 in Sperrichtung vor.
Das zweite Phasensignal stammt von der Quile Ia mit einer Phase B und speist die Eingangsstufe Ia. Dieser Teil der Schaltung, einschliesslich Modulator Ma und Transistoren 67a, 68a, ist symmetrisch zu dem zuvor beschriebenen auegeführt.
Fig. 8 veranschaulicht eine Dreiphasen-Halbbrückenausführung. Diese eignet sich für den Betrieb einer dreiphasigen Last mit einem dreiphasigen Eingangssignalo
Der Aufbau der Schaltung in Fig. 7 wird auf eine weitere Phase erweitert. Das Phasenverhältnis kann 120° betragen, jedooh auch ein anderes sein. Drei Signalquellen 1, 1a und 1b haben dieselbe Frequenz, jedoch verschiedene Phasenwinkel und liefern die zu verstärkenden Signale . Zur Unterscheidung sind die Phasenwinkel mit A, B und C bezeichnet. Jede Quelle ist an eine entsprechende Eingangsstufe I, Ia
10982 1/1748
Brief vom7.10.70 Blatt 27 Dipl.-Ing. G. Schlitbi
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
und Ib angeschlossen, deren Ausgänge zu Modulatoren M1 Ma und Mb führen. Jeder von diesen ist an ein Paar von Leistungsveretärkern angeschlossen, die den Transistoren 67 und 68 entsprechen. Jeder Transistor weist wie zuvor eine nebengeschlossene Diode auf. Die Last weist drei getrennte Phasen 99» 99a und 99b auf, die im Dreieck geschaltet Bind·
Die gemeinsame Verbindung zwischen dem Emitter des Transistors 67 (67a, 67b) und dem Kollektor des Transistors 68 (68a, 68b) eines Paares führt jeweils über eine Drossel
Zl
71 (71a, 71b)/einem Eckpunkt der Dreieckschaltung. Jede Drossel hat eine Induktivität von 50/uH.
Die Netzteile 69 und 70 sind ohne äede äussere Mittenverbindung in Serie geschaltet. Die positive Klemme des Netzteils 69 liegt an den Kollektoren der Transistoren 67,67a und 67b, während die negative Klemme des Netzteiles 70 an den Emittern der Transistoren 68, 68a und 68b liegt0 Die Dioden 89» 89a und 89b sind in Sperrichtung zu den Transistoren 67, 67a und 67b im Nebenschluss geschaltet, und ebenso die Dioden 90, 90a und 90b zu den Transistoren 68, 68a und 68b.
Eine im Stern geschaltete dreiphasige Last kann genau so an die drei Drosseln 71, 71a und 71b angeschlossen werden. Falls die Last unsymmetrisch ist, wird der Sternpunkt an die Verbindung zwischen den Netzteilen 69 und 70 angeschlossen.
Im folgenden seien einige typische Lastimpedanzen und Leistungen für die verschiedenen Auaführungsformen angegeben. Für die Einphasen-Halbbrucken-^ast 72 beträgt die Impedanz
109821/1748
Brief vom 7. 10.70 Blatt 28 Ü.pl.-Ing. G. Schliebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
0,4 Ohm. Ein 1000-Watt-Spitzenoutput wird durch 1OO#ige Modulation bei Netzteilen 69 und 70 von jeweils 20 Volt erzielt. Für die Einphasen-Vollbrücken-Last 91 beträgt die Lastimpedanz 0,8 0hm und die Spitzenleistung 2000 Watt bei 100^-Modulation. Pur die Dreiphasen-Halbbrückenlast 99 beträgt die Lastimepdanz 1,2 0hm bei 1000 Watt Spitzenoutput bei 100^iger Modulation.
Die mit dem erfindungsgemäesen Hochleistungs-Starkstromverstärker betriebene Last kann viele Formen haben, und sie ist nicht erfindungswesentlich. Jedoch eröffnet die Erfindung gewisse neue Anwendungsgebiete.
Die Verwendung bei einem Hochleistungs-Lautsprecher oder bei einer Gruppe derselben einschliesslich Unterwasser-Lautsprechern versteht sich von selbst. - Durch Variieren einer Oszillatorfrequenz als Eingang und mit einem Induktions- oder einem Synchronmotor als Last wird ein variabler Kraftantrieb geschaffen, beispielsweise für eine Bohrmaschine, deren Drehzahl zeitabhängig durch Programmieren des Oszillators hinsichtlich seiner Frequenz als Funktion der Zeit gesteuert werden kann. Die gleiche Steuerung ist bei den bekannten Rüttlern möglich. Ähnlich kann als Zugmotor für die Eisenbahn oder für andere Fahrzeuge ein für rauhen Fahrbetrieb geeigneter Induktionsoder Synchronmotor verwendet und doch durch geeignete Beeinflussung dee Verstärkereingangs hinsichtlich seiner Drehzahl gesteuert werden. Bei dieser Betriebsart fände wahrscheinlich die Zwei- oder die Dreiphasenaueführung Anwendung.
Während die Stromquellen für den Verstärker vorzugsweise Gleichstrombatterien sind, können Brennstoffzellen oder
109821/1748
Brief vom 7 ο 10.70 Blatt 29 Dipl.-Ing. O. Schlicht
an das Deuteohe Patentamt, Münohen Patentanwalt
ähnliche moderne Mittel beispielsweise in abgelegenen Gebieten verwendet werden.
Hinsichtlich gewieeer möglicher Abänderungen ist zu sagen, dass zwar die genaue Halbierung aller Pulsbreiten wünechenswert ist, dass die Erfindung jedooh auoh dann arbeitet, wenn diese nioht genau vorgenommen wird, beispielsweise 3/8, 5/8 anstatt 1/2, 1/2. Bedingung ist, dass lange Impulse im wesentlichen halbiert werden müssen. Dies wird mit der 3/8- oder 5/8-Teilung hinreichend genau erreicht.
Obwohl dann ein kuraer Impuls vielleicht nioht geteilt werden und nur einen Übertrager, s.B. 42, passieren würde, wobei überhaupt kein Impuls den anderen Übertrager, a.B, 53» passiert, wäre die Ausgangsspannung ordnungegemässe Demgemäss genügt es, wenn die Vorschrift "halbieren" näherungsweise erfüllt ist.
Anstelle der Tiefpassfilter, z.B. 45, 46 und 47, kann auoh als gleichwertiger Ersate ein Widerstand in jedem der beiden Schaltungsteile, die an dieser Stelle der Schaltung zusammengefügt werden, verwendet werden.
101821/1748

Claims (1)

  1. Brief vom 7 ο 10 . 70 Blatt 3O Dipl.-Ing. G. Schlief«
    an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
    Patentansprüche
    1· Verfahren zum Verarbeiten eines amplitudenmodulierten Signals, dadurch gekennzeichnet, dass aus dem amplitudenmodulierten Signal ein pulsbreitenmoduliertes Signal erzeugt und jeder Impuls hinsichtlich seiner zeitlichen Dauer halbiert wird, dass die aufeinander folgenden Hälften jedes Impulses des pulsbreitenmodulierten Signals je einen elektrischen Kanal durchlaufen und hinter diesen ^ wieder zusammengesetzt werden, worauf das wieder zusammen-™ gesetzte pulsbreitenmodulierte Signal in ein amplitudenmoduliertes Ausgangssignäl umgeformt wird, das dem Eingangssignal entspricht«
    2. Verfahren naoh Anspruch 1 zum Verstärken eines amplitudenmodulierten Signals, dadurch gekennzeichnet, dass dme Pulsbreitensignal aufeinanderfolgende Impulse mit einer IS Breite hat, die der Amplitude des amplitudenmodulierten Signale entspricht, dass die aufeinanderfolgenden Hälften jedes der geteilten Impulse getrennte, für Wechselstrom durchlässige Kanäle durchlaufen, worauf das wieder zusammengesetzte pulsbreitenmodulierte Signal verstärkt und in ein amplitudenmodullertes Ausgangseignal mit gegenüber dem Eingangssignal erhöhter Amplitude umgewandelt wird.
    Linearer D-Niederfrequenaverstärker nach dem Verfahren nach Anspruch 1 und/oder 2, gekennzeichnet durch eine Komparaturetufe (2 bis 24) mit einer Signalquelle (7, 8) für eine Dreieoksohwingung (8*) und einem Komparator (3) der aus dem amplitudenmodulierten Eingängesignal (1 *) und der Dreieckeohwingung ein pulsbreitenmoduliertes Signal (19) erzeugt, durch zwei Paare von Torsohaltungen (39a, cj 39b, d), die an die Komparatorstufe angeschlossen sind und
    109821/1748'
    Brief vom 7 . 1 O . 7 O Blatt 31 DIpl.-!ng. G. Schliebs
    an · das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
    unter Steuerung durch eine mit der Dreieckschwingung synchrone Rechteekimpulsfolge abwechselnd das pulsbreitenmodulierte Signal in zwei aufeinander folgenden Hälften von der halben Dauer jeder Pulsbreite passieren lassen, ein Paar von Übertragern (42, 56) mit einer Primär- und zwei Sekundärwicklungen (43, 48), wobei die Primärwicklungen an je ein Tor (39a, 39c) des ersten Paares angeschlossen sind, und ein Paar von Übertragern (53, 57) mit einer Primär- und einer Sekundärwicklung (54), wobei die Primärwicklungen an je ein Tor (39b, 39d) des zweiten Paares angeschlossen sind, durch zwei Tiefpassfilter (45, 46, 47; 60, 61,62), an deren Eingängen jeweils eine Sekundärwicklung (43) eines Übertragers (42, 56) des ersten Paares sowie die Sekundärwicklung (54) eines Übertragers (53, 57) des zweiten Paares parallelgeschaltet sind, und deren Ausgänge an je einen Leistungsverstärker (67, 68) im Ausgangskreis des Verstärkers führen, deren Ausgänge parallelgeschaltet sind (Fig. 1, 2).
    4. Verstärker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Komparatorstufe besteht aus einer Signalquelle (5, 8) für eine Dreieckschwingung, aus einem an diese angeschlossenen Komparator (3), der das Eingangssignal (1) empfängt und einen Impuls jedesmal dann erzeugt, wenn die Amplitude der Dreieckschwingung grosser als die Amplitude des Eingangssignals wird, aus mehreren Invertern (4a, b, c, d, e), die aus dem Komparatorsignal (19) Jait diesem in Beziehung stehende Signale (20, 23, 24) herstellen, und dadurch, dass der Komparator (3) und die Inverter (4a, d, e) mit den Eingängen (19, 20, 23, 24) der beiden Paare von Torschaltungen (39a,b, c, d,) verbunden sind und diese in einer zyklischen Polge betätigen (Pig. 1).
    109821/1748
    Brief vom 7. 10.70 Blatt 32 Dipl.-Ing. G. Sehlieb.
    an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
    5. Verstärker nach Anspruch 4f dadurch gekennzeichnet, dass die Signalquelle für die Dreieckschwingung besteht aus einem Hechteckwellengenerator (5» 7) und einem an diesen angeschlossenen Integrator (8).
    6ο Verstärker nach Anspruch 3 bis 5» dadurch gekennzeichnet, dass jede der Torschaltungen (39&i b, c, d) ein NUND-Tor ist, dessen Eingänge mit jeweils zweien der (vier) Ausgänge der Komparatorstufe (3» 4) verbunden sind.
    ^ 7. Verstärker nach Anspruch 3» gekennzeichnet durch Abwärtsübertrager mit nicht leitfähigen Isolierungen zwischen jeder Primär- und jeder Sekundärwicklung,
    8. Verstärker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Tiefpassfilter aus einer Diode (44) und induktiven (45, 46) und kapazitiven (47) Schaltelementen besteht und seine Grenzfrequenz über der Frequenz des pulsbreitenmodulierten Signals(19) liegt (Mg. 2).
    9. Verstärker nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch die Verwendung von Schalttransistoren (67, 68) im Ausgangskreis des Verstärkers.
    10. Verstärker nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Ausgängen der Leistungsverstärker (67, 68) und dem AuBgang des Verstärkers eine Drossel (71) liegt, die bei der höchsten Frequenz des Eingangssignal,(1) eine unbedeutende induktive Reaktanz hat (Pig. 2).
    25- 11. Verstärker nach Anspruch 3f dadurch gekennzeichnet, dass hinter der Komparatorstufe vier Übertrager mit zwei Sekundärwicklungen und vier Übertrager mit einer Sekundärwicklung in zwei Gruppen (M, Ma) vorgesehen sind, wobei
    109821/1748
    Brief vom 7. 10.70 Blatt 33 CIpl.-lng. G. Sdilieb*
    °" das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
    jeweils die Primärwicklungen zweier Übertrager gleicher Art aus je einer Gruppe parallelgeschaltet sind, und dass für jede Gruppe zwei Leistungsverstärker (67» 68i 67a, 68a) und eine Drossel (71, 71a) im Ausgangskreis des Verstärkers vorgesehen sind (Pig. 4)·
    12. Verstärker nach Anspruch 3, und 11, gekennzeichnet durch zwei Komparatorstufen (I, Ia) von denen die eine (I) unmittelbar, die andere (la) über eine Inverterstufe (93) gespeist wird und von denen jede mit einer Gruppe von Torschaltungen und Übertragern (M, Ma) verbunden ist ( (Fig. 5).
    13«. Verstärker nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass auf die Komparatorstufe nur ein Paar von Torschaltungen (39a> 39b) mit je einem Übertrager (42) mit zwei Sekundärwicklungen und einem Übertrager (53) mit einer Sekundärwicklung und nur einem Tiefpassfilter (45» 46, 47) und einem Leistungsverstärker (67) im Ausgangskreis folgen (Fig. 6).
    14« Verstärker nach Anspruch 3, 11 und 12, dadurch gekennzeichnet) dass jede Komparatorstufe (I, Ia) aus einem eigenen Ein- ä gangssignal ein pulsbreitenmoduliertes Signal erzeugt, und dass die beiden Gruppen von Leistungsverstärkern je eine Last (72, 72a) speisen (Fig· 7).
    15« Verstärker nach Anspruch 3, 11 und 14, gekennzeichnet durch drei Komparatorstufe» (If Ia, Ib) für drei in fester Phasenbeziehung stehende Eingangssignale» drei Gruppen von Tor-Θehaltungen und Übertragern (M, Ma, Mb) und drei Paare von Leistungsverstärker» (67» 68| 67a, 68&| 6713, 68b) mit drei Drosseln (71, 71a, 7tfe), zwischen die drei Zweige (99, 99a,991: einer Laßt i» Steira oder Dreieck geschaltet eind (Fig· 8}·
    109821/1741
    Lee rseite
DE2050002A 1969-11-14 1970-10-12 Verfahren und Schaltungsanordnung zur Gleichstrom- und Nlederfrequenz-Leistungsverstä rkung Expired DE2050002C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US87677169A 1969-11-14 1969-11-14
US33685373 USRE28432E (en) 1969-11-14 1973-02-28 Signal source

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2050002A1 true DE2050002A1 (de) 1971-05-19
DE2050002B2 DE2050002B2 (de) 1974-05-09
DE2050002C3 DE2050002C3 (de) 1975-02-20

Family

ID=26990411

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2050002A Expired DE2050002C3 (de) 1969-11-14 1970-10-12 Verfahren und Schaltungsanordnung zur Gleichstrom- und Nlederfrequenz-Leistungsverstä rkung

Country Status (4)

Country Link
US (2) US3579132A (de)
DE (1) DE2050002C3 (de)
FR (1) FR2071620A5 (de)
GB (1) GB1319288A (de)

Families Citing this family (20)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3939778A (en) * 1972-05-08 1976-02-24 Rohr Industries, Inc. Railway truck magnetic suspension method
BE790174A (fr) * 1972-05-08 1973-02-15 Rohr Industries Inc Suspension magnetique pour vehicule sur roues
US3939776A (en) * 1972-05-08 1976-02-24 Rohr Industries, Inc. Railway truck magnetic suspension
JPS5754968B2 (de) * 1974-06-06 1982-11-20
US3931581A (en) * 1974-09-30 1976-01-06 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy High-efficiency, switching, power amplifier
JPS5818804B2 (ja) * 1974-12-18 1983-04-14 ソニー株式会社 パルス幅変調増巾回路
GB1596378A (en) * 1977-01-07 1981-08-26 Communications Patents Ltd Amplifier systems
US4092610A (en) * 1977-02-17 1978-05-30 Raytheon Company Modulated carrier amplifying system
US4164714A (en) * 1977-09-26 1979-08-14 Harris Corporation Polyphase PDM amplifier
FR2419610A1 (fr) * 1978-03-10 1979-10-05 Cit Alcatel Dispositif amplificateur de puissance
DE2935445A1 (de) * 1979-08-09 1981-02-26 Bbc Brown Boveri & Cie Nf-leistungsverstaerker
US4354062A (en) * 1980-01-31 1982-10-12 Bell Telephone Laboratories, Incorporated Communication system signaling circuit
JPS58162787U (ja) * 1982-04-23 1983-10-29 株式会社東芝 トランジスタインバ−タのトランジスタドライブ電源回路
WO1987006781A1 (en) * 1986-04-23 1987-11-05 Mechanical Technology Incorporated Power amplifier module for a shaker
WO1990009704A1 (en) * 1989-02-09 1990-08-23 Siemens Limited Waveform generation and control
US5126684A (en) * 1991-03-04 1992-06-30 Potter Electrical Signal Company Digital power amplifier
RU2110884C1 (ru) * 1996-03-20 1998-05-10 Центральный научно-исследовательский институт "Морфизприбор" Ключевое устройство
US5767740A (en) * 1996-09-27 1998-06-16 Harris Corporation Switching amplifier closed loop dual comparator modulation technique
US5963086A (en) * 1997-08-08 1999-10-05 Velodyne Acoustics, Inc. Class D amplifier with switching control
US9068901B1 (en) * 2012-04-25 2015-06-30 Dynamic Solutions Llc Multi-phase power amplifier

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2757331A (en) * 1951-12-11 1956-07-31 North American Aviation Inc Thyratron power amplifier
US2990516A (en) * 1956-05-29 1961-06-27 John C Simons Jr Pulse-width modulated amplifier and method
US3019355A (en) * 1959-08-12 1962-01-30 Gen Electric Magnetic silicon controlled rectifier power amplifier
US3112365A (en) * 1959-10-08 1963-11-26 Sony Corp Signal amplifying device
DE1147266B (de) * 1960-02-17 1963-04-18 Csf Transistorverstaerkeranordnung
US3168704A (en) * 1961-03-06 1965-02-02 Clevite Corp Multivibrator amplifier with time delay modulating audio input
US3309527A (en) * 1963-02-21 1967-03-14 Westinghouse Electric Corp Chopper amplifier
US3400334A (en) * 1964-11-12 1968-09-03 Ling Temco Vought Inc Solid state switching type linear amplifier
US3541461A (en) * 1968-02-08 1970-11-17 Bell Telephone Labor Inc Nonsaturating transformer amplifier
US3585517A (en) * 1968-05-01 1971-06-15 Westinghouse Electric Corp High-efficiency power amplifier
US3551851A (en) * 1968-05-27 1970-12-29 Westinghouse Electric Corp Class a-b pulse width modulating amplifiers

Also Published As

Publication number Publication date
FR2071620A5 (de) 1971-09-17
US3579132A (en) 1971-05-18
USRE28432E (en) 1975-05-27
GB1319288A (en) 1973-06-06
DE2050002C3 (de) 1975-02-20
DE2050002B2 (de) 1974-05-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2050002A1 (de) Linearer D Niederfrequenzverstärker
DE2126469A1 (de) Hochfrequenzleitungsverstärker mit hohem Wirkungsgrad
DE60133409T2 (de) Schalt-leistungsverstärker der e/f-klasse
DE2806852C3 (de) Verstärkereinrichtung
DE2917926A1 (de) Gegentakt-schaltleistungsverstaerker
DE1141675B (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Leistungsverstaerkung einer amplitudenmodulierten Schwingung
DE3213269A1 (de) Verstaerker fuer pulsbreitenmodulierte signale
DE842502C (de) Anordnung zur Verstaerkung eines breiten Frequenzbandes mittels im Gegentakt geschalteter, mit aussteuerungsabhaengigem Anodenstrom betriebener Roehren
DE2165881A1 (de) Linearer, doppelt abgeglichener Diodenmischer
DE3907919A1 (de) Leistungsverstaerker
DE1488163A1 (de) Wechselrichter
DE1763849C3 (de) Frequenzumformer mit einer logischen Steuerschaltung
DE2146966C3 (de) Abgestimmte symmetrische Transistor-Verstärkerschaltung
DE2222182C2 (de) Isolierter Digital-Analog-Wandler
DE820018C (de) Vorrichtung zur Verstaerkung eines elektrischen Signals
EP2667500A1 (de) Verstärkerschaltung und Verfahren zum Betrieb einer Verstärkerschaltung
DE2555103A1 (de) Transistorverstaerker
DE3875963T2 (de) Schneller analoger multiplizierer-absolutwertdetektor.
CH649877A5 (de) Vorrichtung mit einem niederfrequenzverstaerker.
DE1270130B (de) Verfahren zur Erzeugung einer amplitudenmodulierten Hochfrequenzschwingung grosser Leistung mit grossem Wirkungsgrad und Schaltung zu seiner Durchfuehrung
DE1076177B (de) Selbstschwingender Rechteckwellengenerator
DE2543776A1 (de) Wechselrichter mit beliebiger ausgangsspannungs- bzw. ausgangsstromform
DE1245429B (de) Verstaerkerschaltung mit zwei Transistoren, deren Emitter-Kollektor-Strecken in Reihe an die Speisespannung angeschlossen sind
DE1274200B (de) Frequenzteiler
DE1259410B (de) Modulator, bestehend aus zwei Paaren von Transistoren

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: ZINNGREBE, H., DR.RER.NAT., PAT.-ANW., 6100 DARMSTADT

8339 Ceased/non-payment of the annual fee