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DE2049887A1 - Wasserrohrkessel mit waagerecht angeordnetem Feuerraum - Google Patents

Wasserrohrkessel mit waagerecht angeordnetem Feuerraum

Info

Publication number
DE2049887A1
DE2049887A1 DE19702049887 DE2049887A DE2049887A1 DE 2049887 A1 DE2049887 A1 DE 2049887A1 DE 19702049887 DE19702049887 DE 19702049887 DE 2049887 A DE2049887 A DE 2049887A DE 2049887 A1 DE2049887 A1 DE 2049887A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipes
boiler
tubes
water tube
cage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702049887
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus von; Schatz Uwe; 1000 Berlin Paczkowski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19702049887 priority Critical patent/DE2049887A1/de
Priority to NL7111505A priority patent/NL7111505A/xx
Priority to IT5271971A priority patent/IT942569B/it
Publication of DE2049887A1 publication Critical patent/DE2049887A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B21/00Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically
    • F22B21/002Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically involving a single upper drum
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B21/00Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically
    • F22B21/34Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically built-up from water tubes grouped in panel form surrounding the combustion chamber, i.e. radiation boilers
    • F22B21/346Horizontal radiation boilers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)

Description

  • Wasserrohrkessel mit waagerecht angeordnetem Feuerraum Die Erfindung bezieht sich auf einen Wasserrohrkessel, insbesondere mit Naturumlauf des Arbeitsmittels, mit Ldngsstrdmung der Gase in einem im wesentlichen langgestreckten, waagerecht angeordneten Feuerraum, mit einem auf der gesamten Kessel lange die Außenwände abkleidenden, an einen unteren Verteiler und oberen Sammler angeschlossenen Rohrsystem und mit gegen Feuerraumstrahlung abgeschirmten Berührungsheizflachen im rückwärtigen Bereich des Kessels, die von einem gegen den Feuerraum hin geschlossenen Rohrkäfig umhüllt sind, dessen Rohre von in der Kesselruckwand liegenden Rohren ausgehen, auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten in Abstand von den Kessel avßenwandrohren verlaufen und in diesen Bereichen nahe der KesselrUckwand mit einander gegenüberliegenden Gasdurchtritten zu den Beruhwngsheizflachen versehen sind, nach Patent {Patentanmeldung P 20 44328.1).
  • Bei Wasserrohrkesseln mit waagerecht angeordnetem Feuerraum, deren Außenwände bzw.
  • Boden und Decke auf ganzer Kessellänge von Rohren verkleidet sind, ist es nicht neu, die Bertihrungsheizflachen im ruckwärtigen Bereich des Kessels unterzubringen, wobei die Beruhrungsheizflachen von oben nach unten oder von unten noch oben von den Gasen in gerader Richtung durchströmt werden. Da die Boden- und Deckenrohre fast immer unter einer gewissen Neigung mit Rücksicht auf den Wasserumlauf in ihnen angeordnet werden müssen, entstehen zwischen diesen Rohren und dem Eintritt in die Berührungsheizflächen (im lotrechten Querschnitt) mehreckige Zwickel, die nur ungünstig beheizt und nur schlecht ausgenutzt sind. Wird der Kessel so gebaut, daß die Beruhrungsheizflächen von der Kesselrückwand her in den von den Wandrohren umhüllten Raum eingesetzt werden, so können diese Zwickel komplizierte und damit aufwendige Rohrformen notwendig machen. Andererseits wird im allgemeinen auch fUr die 8erührungsheizflächen, zumindest bei Verdampferhetzflächen, eine Neigung der Rohre aus Gründen des sicheren Wasserumlauts vorgesehen, so daß auch dadurch unterhalb oder oberhalb der Berührungsheizflächen ungenutzte Raume entstehen.
  • Aufgabe der Hauptanmeldung ist es, einen Wasserrohrkessel zu schaffen, bei dem die vorerwahnten Nachteile nicht auftreten, sondern im Gegenteil eine bessere Ausnutzung des umbauten Raumes gegeben und eine höhere Belastung unter Wahrung eines einfachen und klaren Aufbaus de9 sessels möglich ist. Insbesondere soll dies fUr Kessel der sogenannten Kompaktbauart gelten, die im wesentlichen als in der Werkstatt montierte Einheiten zum Aufstellungsort transportiert werden.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wurde gemäß der Hauptanmeldung vorgeschlagen, daß die Bernhrungsheizflachen von einem gegen den Feuerraum hin geschlossenen Rohrkäfig umhullt sind, dessen Rohre von in der KesselrUckwand liegenden Rohren ausgehen, auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten in Abstand von den Kesselaußenwandrohren verlaufen und in diesen Bereichen nahe der Kesselruckwand mit einander gegenuberliegenden %asdurchtritten zu den Berührungsheizflächen versehen sind.
  • Die gestellte Aufgabe wird damit gelöst, da nunmehr die oberhalb und unterhalb der Berührungsheizflächen liegenden Zwickel von den Gasen durchströmt werden, bevor diese in das Beruhrungsheizflachenbundel eintreten. Auf Grund dieser den Gasen aufgezwungenen Strömung ist auch der Feuerraum selbst besser ausgenutzt und es ist eine höhere Feuerraumbelastung möglich. Curch die damit verbundene Umlenkung der Gase wird auch ein besserer Ausbrand erreicht. Ferner ergeben sich einfache Rohrformen für die Berührungsheizflachen und die Kesselrückwond.
  • Hierbei sind die im Rohrkdfig untergebrachten Verdampferrohre entsprechend der Form der sie umhüllenden Käfigrohre gebogen. Dadurch liegen diese Rohre zu den Gasen jedoch in erster Linie im Längsstrom, was fUr den Wärmeubergong nicht günstig ist. Auch ist die Ausnutzung des im Rohrkäfig zur Verfugung stehenden Raumes nicht optimal und es kann auch zu Schwierigkeiten in der Ableitung des erzeugten Dompf-Wasserjemisches kommen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine möglichst große Heizfläche in dem vom Rohrköfig umschlossenen Raum unter Beibehaltung der durch die Hauptanmeidung erzielten Vorteile unterzubringen, wobei die Rohre in erster Linie durch Querstrom beaufschlagt sind, so daß der WärmeObergang verbessert wird, und wobei fUr alle diese Rohre ein ausreichender Ableitungsquerschnitt vorhanden ist, so daß der Arbeitsmittelumlauf in allen Betriebszuständen einwandfrei und gut ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung fUr einen Wasserrohrkessel der eingangs genannten lattung vorgeschlagen, daß die BerUhrungsheizflächen aus einem an den in der KesselrUckwand liegenden Rohren angeschlossenen, im wesentlichen aus U-förmig verlaufenden Rohren gebildeten Rohrsystem und aus einem an untere und obere Strecken der den Rohrkäfig bildenden Rohre angeschlossen im wesentlichen aus gerade verlaufenden Rohren gebildeten Rohrsystem bestehen.
  • Die gestellte Aufgabe wird damit gelöst. Die vom Rohrkäfig umschlossenen, durch Berührung der Gase beheizten Rohre können sehr kompakt angeordnet werden, so daß eine große Heizflache in dem vorgegebenen Raum unterzubringen ist. Die beruhrungsbeheizten Rohre liegen damit derart, daß sie in erster Linie von den Gasen quer angeströmt werden.
  • Die Aufteilung der BerUhrungshei zflächen in zwei verschiedene Systeme mit eigenen Zu-und Ableitungen gewährleistet einen sicheren und zuverlässigen Umlauf des Arbeitsmittels.
  • Die die BerUhrun3slleizflächen umschließenden Rohre des Rohrkäfigs verlaufen im wesentlichen U-förmig und auf ganzer Länge ansteigend, wobei die Rohre des einen Rohrsystems auf ganzer Lange parallel zu den Rohren des Rohrkäfigs angeordnet sind.
  • Zwischen dem aus geraden Rohren gebildeten Rohrsystem und den dem Feuerraum bzw. der Heizquelle zugewandten Rohrstrecken des Rohrkäfigs wird ein freier Gasumlenkraum vorgesehen. Durch von den beruhrungsbeheizten Rohren selbst oder zusammen mit Platten gebildete Wände werden die Gase vom jeweiligen Eintritt zum gemeinsamen Austritt auf einem S-förmigen Weg gefuhrt. Vorzugsweise sind die Rohre der Lenkwd.nde ein Teil des aus den gerade verlaufenden Rohren gebildeten Rohrsystems und verlaufen auf ihrer ganzen Lange ebenfalls ansteigend. Als Lenkwandrohre werden bevorzugt die Rohre derjenigen Rohrreihe benutzt, die den zum Feuerraum hin liegenden Käfigrohren am nächsten liegt. Durch das ständige Ansteigen dieser Lenkwandrohre ergibt sich an der Ausströmseite aus den Bertihrungsheizflachen in den Gasumlenkraum eine Querschnittsverminderung, wahrend an der Einströmseite aus dem Gasumlenkraum in den zum gemeinsamen Auslaß führenden Zug eine Querschnittsvergrößerung und am Austritt wieder eine Querschnittsverminderung vorliegt.
  • Dies begunstigt die Verwirbelung der Gase und zwingt ihnen an bestimmten Stellen einen Stau auf, was sich günstig auf den WarmeUbergang auswirkt.
  • Der gesamte,von den abschirmenden Rohren umhüllte Beruhrungs-Verdampferteil ist an je einen quer zur Kessellängsrichtung liegenden Verteiler und Sammler angeschlossen und als ganzes von der KesselNckwand her in den Kesselkörper einsetzbar.
  • Hierbei kann es fUr den Arbeitsmittelumlauf von Vorteil sein, wenn der obere Quersammler durch unbeheizte Rohre wenigstens mit den in der Kesselrückwand liegenden Rohren verbunden ist, die an den unteren Querverteiler angeschlossen sind. Vorzugsweise wird jedoch auch eine Verbindung zwischen den vom oberen Quersammler ausgehenden unbeheizten Rohren und den an diesen Sammler angeschlossenen, in der RUckwand liegenden Rohren hergestellt. Diese Verbindung liegt bevorzugt unterhalb der Einmündungsstellen der den Rohrkäfig bildenden Rohre in die an de; Rückwand liegenden Rohre und etwa in Höhe des dieser Einmündungsstelle zunächst gelegenen Rohres des aus U-förmigen Rohren bestehenden Rohrsystems.
  • Die in der Kesselrückwond liegenden Rohre brauchen nicht als Rohrstutzen ausgebildet zu sein, die sich nur Uber einen Teil der Höhe der Rückwand erstrecken, sondern sie können auch vom unteren Querverteiler zum oberen Quersammler durchlaufen. Dann wird jedoch der Querschnitt Im Mittenabschnltt dieser Rohre1 d. h. außerhalb der Anschlußstellen der Rohre des U-förmigen Rohrsystems, vermindert, wodurch eine Drosselung erfolgt, jedoch ein gewisser RUcklauf möglich ist.
  • Soll der Kessel als Helßdampfkessel ausgebildet werden, so kann in einfacher Weise das eine Rohrsystem entfernt werden und in den dadurch geschaffenen Raum wird die Überhitzerheizflache eingesetzt.
  • Weitere wesentliche Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus den beigefügten Zeichnungen von Ausführungsbeispielen und der folgenden i3eschreibung.
  • Fig. 1 Ist ein lotrechter Längsschnitt durch einen erfindungsgemäß ausgestalteten Wasserrohrkessel.
  • Fig. 2 ist ein Schnitt noch der Linie II - 11 In der Fig. 1.
  • Fig, 3 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Ldngsschnitt durch den Rohrköfig und die darin untergebrachten Berührunwasheizflächen.
  • ;g. 4 ist eine der Fig. 3 ähnliche Darstellung einer abgewandelten Ausftthrungsforrn.
  • Fig. 5 zeigt einen lotrechten Längsschnitt durch den rückwErt;gen Teil eines Wasserrohrkessels, wobei im Rohrkdfig ein Überhitzer untergebracht ist.
  • Fig. 6 ist ein Schnitt nach der Linie VI - VI in der Fig. 5.
  • Der Wasserrnhrkessel besteht im gezeigten Beispiel aus einem im wesentlichen durch Strahlung beheizten Rohrsystem aus Rohren 1, die dicht an dicht liegen oder Flossenrohre sein können, und die den Boden, die Seltenwände und die Decke des Kessels bilden. Dieses Rohrsystem wird als ein geschlossener Hohlkörper, der gasdicht ist, den Feuerraum 2 umschlient und die Berührungsheizflächen aufnimmt, zusammengefugt. Die Rohre 1 sind an einen unteren Verteiler 4 und einen oberen Sammler 5 angeschlossen, die sich in der Kessellöngsrichtung erstrecken. Mit dem Längsverteiler 4 sind ein vorderer Querverteiler 6 und ein hinterer Querverteiler 7 verbunden. Ein Quersammler 8 in der Vorderwand und ein Quersammler 9 in der RUckwand des Kessels stehen mit dem Längssammler 5 in Verbindung.
  • Zwischen dem Verteiler 6 und Sommler 8 erstrecken sich die Vorderwandrohre 10, die zum Teil unterbrochen sind, um eine Öffnung 11 für den Brenner freizulassen.
  • Die Verteiler 4, 6, 7 erhalten Wasser Uber Fallrohre 12 aus der Trommel 13 bzw. über RUcklaufrohre 14, die in den oberen Sammlern aus dem erzeugten Dampf-Wassergemisch abgeschiedenes Wasser abführen. Die oberen Sammler 5, 8, 9 stehen mit dem Dampfraum der Trommel 13 durch Überströmrohre 15 in Verbindung.
  • Die Fall rohre, Rück)aufrohre, Verteiler und Sammler bilden ein tragendes Rohrgerust fUr sämtliche beheizten Rohre und die Trommel.
  • Im rückwärtigen Teil des von den Rohren 1 umschlossenen Hohiraumes sind, wie schon erwohnt, die Berührúngsheizflächen untergebracht. Diese sind von einem gegen den Feuerraum 2 hin geschlossenen Rohrkäfig umhUllt, dessen Rohre 16 mit in der KesselrUckwand liegenden Rohren 17 in Verbindung stehen, die der Zu- und Ableitung des Arbeitsmittels dienen. Die Rohre 16 verlaufen etwa (I-förmig und steigen vorzugsweise ständig an. Der Rohrköfig hat auf einander gegenüberliegenden Seiten einen Abstand zu den von den Rohren 1 gebildeten Wänden, in welchem Bereich nahe der Kesselrückwand Gasdurchtritte 16' gebildet sind, so daß die Gase von zwei Seiten her in die BerUhrungsheizflächen eintreten.
  • Wie zu erkennen ist, besteht der Kessel im Strahlungsteil und im Beruhrungsteil jeweils aus Rohren einer unkomplizierten Form; durch den beidseitigen Eintritt in die Beruhrungsheizflächen ergibt sich eine weitestgehend gleichmäßige Beheizung der den Hohlraum umschliesenden Rohre 1, es wird ein langer Flammenweg sowie guter Ausbrand erreicht und der Einbau der Berührungsheizfläche wie auch das eventuelle Auswechseln einzelner Rohre dieser Heizfläche sind in einfachster Weise zu bewerkstelligen.
  • Die von dem Rohrkäfig umschlossenen Berührungsheizflächen bestehen aus zwei Systemen A und B. Die Rohre 18 des Rohrsystems A gehen von den in der Kesselrückwand liegenden unteren Rohren 17 aus, verlaufen U-förmig parallel zu den Rohren 16 des Rohrköfigs und münden in die oberen Rohre 17 in der RUckwand ein. Das System B besteht aus den geraden Rohren 26, die von den unteren Strecken der Käfigrohre 16 ausgehen und in die oberen Strecken einmünden. Aus dem System B sirld die Rohre 26' abgebogen, die sich quer durch die Rohre 26 und 18 in Richtung auf den Gasauslaß 20 erstrecken, vor dem sie ein Rohrgitter bilden.
  • Von dem oberen Quersammler 9 führen unbeheizte Rohre33 (Fig. 3) zu den unteren Rohren 17, so daß durch die Einzelzufuhr von RUcklaufwasser der Umlauf in den von jedem Rohr 17 ausgehenden Rohren 18 bzw. 16, 26 verbessert und verstärkt werden kann.
  • Zusätzlich können zwischen den oberen Rohren 17 und den unbeheizten Rohren 33 Rohrverbindungen 34 vorgesehen sein. Diese sollen von dem Rohr 17 unterhalb der Einrntindungsstelle der Rohre 16 abgehen, vorzugsweise etwa in Höhe der EinmUndung des dem Rohr 16 benachbarten Rohres 18. Hierdurch kann in dem oberhalb der Verbindungen 34 liegenden Teil der Rohre 33 Dampf bzw. Dampf-Wassergemisch abgeführt werden, während der untere Teil der Rohre 33 dem Rücklauf von Wasser dient.
  • In Fig. 4 ist eine abgewandelte AusfUhrungsform dargestellt, bei der die Rohre 17 vom unteren Querverteiler 7 zum oberen Quersammler 9 ohne Unterbrechung durchlaufen. Der mittlere Abschnitt 17'' ist im Bereich zwischen den Anschlußstellen des innersten U-förmigen Rohres 18 mit einem gegenüber den Endabschnitten geringeren Durchmesser ausgefUhrt, was einmal den Durchtritt der Gase erlaubt und zum anderen eine Drosseiwirkung bringt, so daß eine Aufwärtsströmung von Wasser unterbunden und dieses zum Eintritt in die Rohre 18 gezwungen wird.
  • Die Rohre 26' der Lenkwände können entweder auf den unteren Rohren 17 abgestutzt oder an den Rohrobschnitten 17'' gehalten sein.
  • Wenn der Kessel mit einem kleinen Überhitzer versehen werden soll, so kann dieser im Gasumlenkraum 31 untergebracht werden, und zwar so, daß er durch die von den Rohren 18 und 26 gebildeten Gassen einschiebbar ist.
  • Soll der Kessel dagegen mit einer großen Überhitzerheizflöche versehen werden, so kann, wie Fig. 5 und 6 zeigen, das Rohrsystem A entfernt und in den so gewonnenen Raum der Überhitzer eingesetzt werden, der aus zwei Teiien 27 und 27' mit horizontalen Rohrwindünger; Die überhitzerrohre sind an einen Ein- bzw. Austrittssammler 28, 28' angeschlossen und die Rohre sind derart zu je einem dieser Sammler gefUhrt, daß sie in der Ebene der Kesselrnckwand dicht an dicht liegen und somit selbst einen Teil 27'' der Wand bilden.
  • Jede Überhitzerfläche 27, 27' kann mit den Sammlern 28, 28' als Ganzes auf ihren Platz eingeschoben werden.
  • x besteht

Claims (12)

  1. Patentansprüche Wasserrohrkessel, insbesondere mit Naturumlauf des Arbeitsmittels, mit Längsströmung der Gase in einem im wesentlichen langgestreckten, waagerecht ongeordneten Feuerraum, mit einem auf der gesamten Kessellönge die Außenwände abkleidenden, an einen unteren Verteiler und oberen Sammler angeschlossenen Rohrsystem und mit gegen Feue rraumstrahlung abgeschirmten BetUhrungsheizflächen im rückwärtigen Bereich des Kessels, die von einem gegen den Feuerraum hin geschlossenen Rohrkäfig umhullt sind, dessen Rohre von in der Kesselnlckwand liegenden Rohren ausgehen, auf zwei einander gegenuberliegenden Seiten in Abstand von den Kesselaußenwandrohren verlaufen und in diesen Bereichen nahe der KesselrUckwand mit einander gegenüberliegenden Gasdurchtritten zu den Berührungsheizflächen versehen sind, nach Patent (Patentonmelduna P 20 44 328.1) dadurch qekennzeichnet daß die BerUhrunasheiz- flächen aus einem an den in der Kesselrückwand liegenden Rohren (17) angeschlossenen, im wesentlichen aus U-förmig verlaufenden Rohren (18) gebildeten Rohrsystem (A) und aus einem an untere und obere Strecken der den Rohrkäfig bildenden Rohre (16) angeschlossenen, im wesentlichen aus gerade verlaufenden Rohren (26) gebildeten Rohrsystem (B) bestehen.
  2. 2. Wasserrohrkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die BerUhrungsheizflächen r», B) umhUllenden Rohre (16) des Rohrkäfigs im wesentlichen U-förmig sowie ständig ansteigend verlaufen und die Rohre '18) des einen Rohrsystems (A) auf ganzer Länge parallel zu den Rohren (16) des Rohrkäfigs angeordnet sind.
  3. 3. Wasserrohrkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem aus den gerade verlaufenden Rohren (26) gebildeten Rohrsystem (B) und den der Heizquelle zugewandten Rohrstrecken des Rohrkafigs ein Gasumlenkraum (31) angeordnet ist.
  4. 4. Wasserrohrkessel nach einem der Anspruche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dan durch von den beruhrungsbeheizten Rohren selbst gebildete Wände (26')bzw.
    durch von ablesen Rohren getragene Lenkplatten !29) die Gase vom jeweiligen Eintritt !16') zum gemeinsamen Austritt (20) in einem S-förmigen Strömungsweg geführt sind.
  5. 5. Wasserrohrkessel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (26') der Lenkwände Teil des aus den gerade verlaufenden Rohren (26) gebildeten Rohrsystems (B) sind.
  6. 6. Wasserrohrkessel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (26' ) der Lenkwände ständig ansteigend verlaufen.
  7. 7. Wasserrohrkessel nach einem der Anspruche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Sammler (9) durch unbeheizte Rohre (33) wenigstens mit den in der Kesselrückwand liegenden, an den unteren Verteilern !7) angeschlossenen Rohren (17) verbunden ist.
  8. 8. Wasserrohrkessel nach einem der Anspruche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den unbeheizten Rohren (33) und den in der Kesselruckwand liegenden, an den oberen Sammler (9) angeschlossenen Rohren (17) eine arbeitsmittelseitige Verbindung (34) vorgesehen ist.
  9. 9. Wasserrohrkessel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die arbeitsmittelseitige Verbindung (34) unterhalb der Einmundungsstellen der den Rohrkdfig bildenden Rohre (16) in die an der Kesselrückwond liegenden Rohre (17) angeordnet ist.
  10. 10. Wasserrohrkessel nach einem der Anspruche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die in der KesselWckwand liegenden Rohre (17) vom unteren Verteiler (7) zum oberen Sammler (9) durchgehen und in ihrem Mittenabschnitt (17'') einen gegenuber den beiden Endabschnitten verjüngten Durchmesser aufweisen.
  11. 11. Wasserrohrkessel nach einem der Anspruche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (26') der Lenkwande an den in der Kesselrückwand liegenden Rohren (17, 17'') gehalten sind.
  12. 12. Wasserrohrkessel nach Anspruch 1 zur Erzeugung von Heißdampf, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Rohl-systems (A) oder das gesamte Rohrsystem (A) entfernt wird und in den freien Raum beidseits des Gasauslasses (20) (berhitzeirollibUndel 27, 27'+ eingesetzt werden.
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