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DE2049735C3 - Hochspannungs-Lastschalter - Google Patents

Hochspannungs-Lastschalter

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Publication number
DE2049735C3
DE2049735C3 DE19702049735 DE2049735A DE2049735C3 DE 2049735 C3 DE2049735 C3 DE 2049735C3 DE 19702049735 DE19702049735 DE 19702049735 DE 2049735 A DE2049735 A DE 2049735A DE 2049735 C3 DE2049735 C3 DE 2049735C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
pole
housing
load
poles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702049735
Other languages
English (en)
Other versions
DE2049735B2 (de
DE2049735A1 (de
Inventor
Fritz 5141 Harbeck Hollmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRITZ DRIESCHER SPEZIALFABRIK fur ELEKTRIZITAETSWERKSBEDARF 5144 WEGBERG
Original Assignee
FRITZ DRIESCHER SPEZIALFABRIK fur ELEKTRIZITAETSWERKSBEDARF 5144 WEGBERG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRITZ DRIESCHER SPEZIALFABRIK fur ELEKTRIZITAETSWERKSBEDARF 5144 WEGBERG filed Critical FRITZ DRIESCHER SPEZIALFABRIK fur ELEKTRIZITAETSWERKSBEDARF 5144 WEGBERG
Priority to DE19702049735 priority Critical patent/DE2049735C3/de
Priority to CH504171A priority patent/CH524237A/de
Priority to GB1021071A priority patent/GB1330391A/en
Priority to BE766132A priority patent/BE766132A/xx
Priority to NL7105551A priority patent/NL147877B/xx
Publication of DE2049735A1 publication Critical patent/DE2049735A1/de
Publication of DE2049735B2 publication Critical patent/DE2049735B2/de
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Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B13/00Arrangement of switchgear in which switches are enclosed in, or structurally associated with, a casing, e.g. cubicle
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/32Driving mechanisms, i.e. for transmitting driving force to the contacts
    • H01H3/46Driving mechanisms, i.e. for transmitting driving force to the contacts using rod or lever linkage, e.g. toggle
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/02Details
    • H01H33/04Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts
    • H01H33/06Insulating body insertable between contacts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/70Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid
    • H01H33/76Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid wherein arc-extinguishing gas is evolved from stationary parts; Selection of material therefor
    • H01H33/77Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid wherein arc-extinguishing gas is evolved from stationary parts; Selection of material therefor wherein the break is in air at atmospheric pressure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)
  • Breakers (AREA)
  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)

Description

40 Gehäuse bei der Bemessung der Schaltfeldbreiten
Die Erfindung bezieht sich auf mehrpolige Hoch- mehr verlangt.
spannungs-Lastschalter mit flachzylindrischem Iso- Diese Aufgabe wird bei einem mehrpoligen Hoch-
lierstoffgehäuse für jeden Schalterpol und einem spannungs-Lastschalter der eingangs genannten Art
darin um dessen geometrische Achse drehbar gela- erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jedes Polge-
gerten, S-förmigen Doppel-Schaltmesser, dessen in 45 häuse durch zwei kreisscheibenförmige Stirnwände
Einschaltrichtung abgebogene Enden mit diametral mit je einer Lagerstelle für die Steckwelle abge-
gegenüberliegenden, mit äußeren Anschlußkontakten schlossen ist und daß die Federn der Löschkammer-
verbundenen Festkontakten zusammenwirken und in platten unmittelbar gegen diese Stirnwände abge-
Einschaltstellung durch Löschkammern mit unter stützt sind.
Federkraft an ihnen anliegenden, unter Lichtbogen- 5° Lastschalter mit in gegenseitigen Abständen
wärme Löschgas abgebenden Kunststoffplatten ra- gleichachsig nebeneinander angeordneten flachen zy-
gen, und das über eine Steckwelle aus Isolierstoff mit lindrischen oder mehreckigen Polgehäusen sind zwar
einem Sprungschaltantrieb kuppelbar ist. aus vorveröffentlichten Druckschriften bekannt
Bei einem bekannten Schalter dieser Art (deutsche (deutsche Patentschrift 659 932, deutsche Auslege-Patentschrift 1293 279) sind die Gehäuse der zu 55 schrift 1 148 620). Dabei handelt es sich jedoch um einem Stromkreis gehörenden Schalterpole und ein ölschalter mit im ölbad liegenden Trennstellen, die gleichfalls flachzylindrisches, den Sprungschaltan- begreiflicherweise keine Löschkammern enthalten, trieb enthaltendes Gehäuse gleichen Durchmessers und bei denen wegen ihrer keineswegs besonders gezwecks Erzielung geringer axialer Abmessungen zu drängten Bauart — sowohl der Polgehäuse als auch einem geschlossenen, von Hand in eine Schaltzelle 60 hinsichtlich deren Anordnung zueinander — ausreieinschiebbaren und aus dieser ausziehbaren Schalter- chend lange Kriechstromwege zwischen den verschiesatz in der Weise zusammengefaßt, daß jedes der aus dene Potentiale führenden Teilen benachbarter einer Umfangswand und einer das Lager für das zu- Schalterpole vorhanden sind. Die erwähnten Druckgeordnete Schaltmesser enthaltenden Stirnwand be- Schriften befassen sich auch nicht mit dem Problem stehende Gehäuse an der gegenüberliegenden Stirn- 65 minimaler Abmessungen von mehrpoligen Schaltern seite durch die Stirnwand eines benachbarten Polge- und Schalterpolen, sondern mit anderen Problemen, häuses oder des Gehäuses für den Sprungschaltan- wie der Schaffung öldichter Gehäuse im einen und trieb abgeschlossen ist. Diese an sich bewährten der Schaffung durchsichtiger Gehäuse im anderen
3 4
Fall. Außerdem ist bei einem der bekannten ölschal- F i g. 8 drei gemeinsam schsltbare Schalterpole mit ter jeder Schalterpol durch je einen doppelabschalt- gegeneinander versetzten und parallel zur Frontwand baren Trennschalter mit sichtbaren Trennstellen gesi- einer Schaltanlage angeordneten und durch ein Kurchert, während beim anderen die Schalterwelle vor belgestänge gekuppelten Schalterwellen in Frontanden Gehäusestirnwänden endet und um an deren In- 5 sieht,
nenseite angeordneten Lagern drehbar und mit einer F i g. 9 die Anordnung nach F i g. 8 gleichfalls mit
zweiten einseitig aus dem Gehäuse herausgeführten angedeutetem äußerem Sprungschaltantrieb in Sei-
Antriebswelle durch ein Kurbelgestänge gekuppelt tenansicht,
ist. Fig. 10 einen zur Betätigung der Schalterpole
Durch den Wegfall der bei dem bekannten Last- io nach F i g. 8 und 9 geeigneten Sprungschaltantrieb,
schalter die Löschkammern stirnseitig abschließen- Das flachzylindrische Gehäuse des Schalterpols den Kammerwände wird mehr Raum in Achsrich- nach F i g. 1 und 2 besteht aus zwei miteinander zu rung eingespart als von der zweiten Stirnwand der verschraubenden Hälften 1 und 2 aus Isolierstoff mit Polgehäuse in Anspruch genommen wird, so daß die gleichachsig in den Stirnwänden angeordneten Lagereinzelnen Polgehäuse mit gegenseitigen Luftabstän- 15 stellen für mehrkantige Steckwellenansätze 3 an der den voneinander gleichachsig angeordnet und außer- ebenfalls aus Isolierstoff bestehenden Nabe 4 eines dem in den nur geringfügig vergrößerten Zwischen- S-förmigen, um die Gehäuseachse X-X drehbaren räumen zwischen gleichachsig angeordneten Polge- Schaltmessers 5. Die in Einschaltrichtung abgewinhäusen auf der ihre Schaltmesser verbindenden keiten Enden 6 dieses Schaltmessers greifen in der in Steckwelle eine diese spaltdicht umschließende Iso- 20 F i g. 1 gezeichneten Einschaltstellung in federnde lierstoffscheibe befestigt werden kann. Auf diese Festkontakte 7 ein, die mit äußeren Anschlußkontak-Weise wird eine ganz erhebliche Verlängerung der ten 8 verbunden sind.
Kriechstromwege einerseits zwischen den außenlie- In der Einschaltstellung nach F i g. 1 ragen die abgenden Anschlußkontakten benachbarter Gehäuse gewinkelten Messerenden 6 durch Löschkammern 9, sowohl über die äußere wie über die innere Gehäuse- 25 die zur schnellen Löschung des jeweils beim Ausseite, andererseits zwischen benachbarten Schaltmer.- schalten gezogenen Lichtbogens dienen. Die Umsern erreicht. fangswända 10 dieser Löschkammern bestehen erfin-
Darüber hinaus schafft die Anordnung der dunesgemäß aus jeweils zwei nach innen ragenden Schalterpole in allseitig geschlossenen Isolierstoff ge- etwa halbzylindrischen Ansätzen der Stirnwände 11, hausen die Möglichkeit, die einzelnen Polgehäuse so- 30 12 der Gehäuseteile 1 und 2. In den Kammern 9 bewie den Sprungschaltantrieb unabhängig voneinan- finden sich topfförmige Platten 12, die von Federn der in beliebiger Weise, insbesondere auch mit paral- 13 von beiden Seiten her gegen die zwischen sie ein-IeI zur Frontwand der Schaltzelle verlaufender geschobenen abgewinkelten Enden 6 des Schaltmes-Schaltwelle anzuordnen. Dabei ist es auch möglich, sersS gedrückt werden. Sie bestehen aus einem die Polgehäuse mit zueinander versetzten Schaltwel- 35 Kunststoff, der unter der Wärme des beim Ausschallen über oder nebeneinander anzuordnen, so daß sie ten durch die Kammer gezogenen Lichtbogens in Schaltzellen minimaler Breitenausdehnung unter Löschgas abgibt. Die Federn 13 stützen sich infolge Inanspruchnahme vorhandenen Höhen- oder Tiefen- der Ausbildung der Löschkammergehäuse unmittelraums untergebracht werden können. Dabei kann ein bar an den Stirnwänden 11 und 12 des Schalterpolgemeinsamer Antrieb der Schalterpole dadurch er- 40 gehäuses 1,2 ab.
möglicht werden, daß aus einer gemeinsamen Achse Innen durch Filtereinlagen überdeckte Öffnungen
versetzte Steckwellen der Polgehäuse untereinander 14 in der Umfangswand des Polgehäuses lassen den
und gegebenenfalls mit der gemeinsamen Antriebs- Abzug der Löschgase zu.
welle über bekannte Kurbelgestänge miteinander ge- Bei dem Ausführungsbeispiel für einen dreipoligen
kuppelt werden. 45 Lastschalter nach den Fig. 3 und 4 sind drei
Beispiele für die Ausführung und Anordnung des Schalterpole 15, 16, 17 achsgleich durch eine gemehrpoligen Lastschalters nach der Erfindung sind meinsame Welle 18 aus Isolierstoff mit einem in der Zeichnung schematisch dargestellt. Darin zeigt Sprungschaltantrieb 20 gekuppelt, der mit Hilfe eines
F i g. 1 in Stirnansicht einen Schalterpol mit abge- vor der freien Stirnwand seines Gehäuses angeordne-
nommenem oberen Gehäuseteil, 50 ten Handgriffs 19 betätigt werden kann. Die Gehäuse
Fig.2 je zur Hälfte einen Achsschnitt und eine der Schalterpole 15, 16, 17 und der Sprungschaltung
Seitenansicht des Schalterpols nach F i g. 1, 20 sind durch Lufträume 21 voneinander getrennt, so
F i g. 3 drei mit einer Sprungschaltung gleichachsig daß sich zwischen den Anschlußkontakten 8 benach-
zu einem Schaltersatz verbundene Schalterpole nach barter Schalterpole lange Kriechrtromstrecken über
F i g. 1 und 2 in Seitenansicht, 55 die Außenflächen jeweils zweier Gehäusestirnwände
F i g. 4 eine Ansicht des Schaltersatzes nach F i g. 3 und einen Teil der Schalterwelle 24 ergeben. Um die
in Richtung des Pfeiles IV in F i g. 3 gesehen, Kriechstromstrecken auch zwischen den Schaltmes-
F i g. 5 die Anordnung von vier dreipoligen Schal- sern benachbarter Schalterpole zu verlängern, ist auf
tern mit senkrecht zur (nicht gezeichneten) Front- die Schalterwelle innerhalb jedes Zwischenraumes 21
wand einer Schaltanlage angeordneten Schalterwel- i>o eine weit ausladende Isolierstoffscheibe 22 spaltdicht
len, aufgesetzt. Die drei Schalterpole 15, 16, 17 bilden
F i g. 6 die Anordnung nach F i g. 5 mit eingezeich- mit dem Sprungschaltantrieb 20 eine kompakte Ein-
neter Frontwand und angedeutetem äußeren, wahl- heit, die in ein Feld einer Schaltanlage durch eine
weise mit den Schalterwellen kuppelbarem Sprung- Frontwandöffnung eingeschoben und aus diesem
schaltantrieb in Seitenansicht, 65 Feld — auch zur Schaffung »sichtbarer Trennstel-
F i g. 7 einen in Verbindung mit der Anordnung len« — ganz oder teilweise ausgezogen werden kann,
nach F i g. 5 und 6 verwendbaren Sprungschaltan- Dabei dienen in gegenseitiger Verlängerung an der
trieb. Außenseite der Polgehäuse angeordnete achsparal-
IeIe Stege 24 und im Schaltfeld verlegte U-förmige Schienen 23 als Führung und Abstützung.
Die F i g. 5 und 6 veranschaulichen einen Teil einer Schaltanlage mit insgesamt vier an eine Sammelschienengruppe 28 angeschlossenen dreipoligen Lastschaltern, deren Schalterpole 26 fest in jeweils einem Schaltfeld 25 gleichachsig montiert sind. Die senkrecht zur Front der Anlage angeordneten Schalterwellen 18 enden in je einer öffnung der Frontwand des Feldgehäuses 29 und werden mit Hilfe eines von außen mit diesen Wellenenden kuppelbaren beweglichen Sprungschaltantriebs 30 betätigt.
Bei der in den F i g. 8 und 9 dargestellten Schaltanlage ist in jedem von vier nebeneinanderliegenden extrem schmalen Feldern 31 je ein dreipoliger Lastschalter fest angebracht. Von den drei auch hier nach den F i g. 1 und 2 gestalteten Schalterpolen ist ein Pol 33 über den beiden anderen gleichachsig nebeneinanderliegenden Polen 32 derart angeordnet, daß die Schalterwellen parallel zur Frontwand der Felder 31 liegen.
Die gegeneinander versetzten Schalterwellen 34 und 37 sind über Kurbelarme 35 und 38 sowie eine Kuppelstange 36 miteinander gekuppelt. Außerdem erstreckte von den Enden einer Doppelkurbel 39 auf der Schalterwelle 34 je eine Schubstange 40 in eine von zwei Führungshülsen 41, die sich von öffnungen
ίο 45, 46 in der Frontwand 43 senkrecht nach innen erstrecken. Durch die Hülsen 41 sind die Schubstangen 40 für Schubstift 44 eines außen ansetzbaren Sprungschaltantriebs 42 zugänglich.
Die Sprungschaltantriebe 30 und 42 gehören als solche nicht zur Erfindung. Sie sind deshalb hier nicht näher beschrieben. Nur so viel sei gesagt, daß es sich bei dem Antrieb nach F i g. 7 um einen Drehantrieb und bei dem Antrieb nach Fig. 10 um einen Schubantrieb handelt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

  1. 2 043 735
    ι 2
    Schaltersätze haben jedoch relativ kurze Kriech-
    Patentansprüche: stromstrecken zwischen den Schaltmessern und zwi-
    L Mehrpoliger Hochspannungs-Lastschalter sehen den außenliegenden Anschlußkontakten bemit flachzyLirischem Isolierstoffgehäuse für je- nachbarter Schalterpole, die eine besonders prasse den Schalterpol und einem darin um dessen geo- S Fertigung der Gehäuse, insbesondere der Scbaltmesmetrische Achse drehbar gelagerten, S-förmigen seriager erfordern und die Anordnung von Beruh-Doppel-Schaltmesser, dessen in Einschaltrichtung rungssteUen mit geerdeten Metallteilen der Schaltzelabgebogene Enden mit diametral gegenüberlie- len wenigstens zwischen den Gruppen von durch die genden, mit äußeren Anschlußkontakten verbun- Schaltmesser überbrückten außenhegenden Andenen Festkontakten zusammenwirken und in ao schlußkontakten empfehlenswert machte
    Einschalistellung durch Löschkammern mit unter Mit solchen Lastschaltern ausgestattete Hochspan-
    Federkraft an ihnen anliegenden, unter Lichtbo- nungsanlagen entsprechen trotz dieser Vorsichtsmaßgenwärme Löschgas abgebenden Kunststoffplatten nähme den inländischen Sicherheitsvorschriften nur ragen, und das über eine Steckwelle aus Isolier- dann, wenn di& Schaltersätze in den Schaltfeldera so stoff mit einem Sprungschaltantrieb kuppelbar ist. 15 angeordnet und an die Sammelschienen angeschlosdadusrch gekennzeichnet, daß jedes sen sind, daß sie sich zwecks Schaffung »sichtbarer Polgehäuse (1,2) durch zwei kreisscheibenför- Trennstellen« unter Trennung der Anschlußkontakte mige Stirnwände (11) mit je einer Lagerstelle (3) der Schalterpole von den mit den Sammelschienen für die Steckwelle (18) abgeschlossen ist, und daß verbundenen Aufnahmekontakten ganz oder teildie Federn (13) der Löschkammerplatten (12) ao weise aus der Schaltzelle ausziehen lassen,
    unmittelbar gegen diese Stirnwände (11) abge- Weiterhin setzt der bekannte Hochspannungs-
    stütztsind. Lastschalter wegen der Kupplung der Schalterpole
  2. 2. Lastschalter nach Anspruch 1, dadurch ge- an einen gemeinsamen Sprungschaltantrieb mit vor kennzeichnet, daß zwischen gleichachsig an- dessen freier Stirnseite angeordnetem Betätigungsgeordneten Polgehäusen (15, 16, 17, 26, 32) auf aa griff eine gewisse Breite der Schaltztlle voraus, deren der ihnen gemeinsamen Steckwelle (18) eine sie lichte Weite durch den Durchmesser der Schaltergespaltdicht umschließende Isolierstoffscheibe (22) häuse und die notwendigen beiderseitigen Sicherbefestigt ist. heitsabstände von den Schaltzellenwänden bestimmt
  3. 3. Lastschalter nach Anspruch 1, dadurch ge- ist.
    kennzeichnet, daß die Steckwellen (34, 37) von 30 Aufgabe der Erfindung ist es, den vorerwähnten
    Polgehäusen (32, 33) mit gegeneinander versetz- mehrpoligen Hochspannungs-Lastschalter durch
    ten Achsen über ein Kurbelgestänge (35, 36, 38) Verlängerung der Kriechstromabstände zwischen den
    miteinander gekuppelt sind. spannungsführenden Teilen benachbarter Schalter-
  4. 4. Lastschalter nach einem der Ansprüche 1 pole derart zu verbessern, daß sie einerseits unter bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Polge- 35 Verzicht auf die Möglichkeit, »sichtbare Trennstelhäuse in einer Schaltzelle mit zu deren Front- !en« zu schaffen, fest in den Schaltfeldern montiert wand (43) parallelen Achsen angeordnet sind. werden können und andererseits eine Anordnung der
    Schalterpole innerhalb der Schaltfelder möglich wird,
    die keine Rücksichtnahme auf die Durchmesser ihrer
DE19702049735 1970-10-09 1970-10-09 Hochspannungs-Lastschalter Expired DE2049735C3 (de)

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