DE2049735C3 - Hochspannungs-Lastschalter - Google Patents
Hochspannungs-LastschalterInfo
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Description
40 Gehäuse bei der Bemessung der Schaltfeldbreiten
Die Erfindung bezieht sich auf mehrpolige Hoch- mehr verlangt.
spannungs-Lastschalter mit flachzylindrischem Iso- Diese Aufgabe wird bei einem mehrpoligen Hoch-
lierstoffgehäuse für jeden Schalterpol und einem spannungs-Lastschalter der eingangs genannten Art
darin um dessen geometrische Achse drehbar gela- erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jedes Polge-
gerten, S-förmigen Doppel-Schaltmesser, dessen in 45 häuse durch zwei kreisscheibenförmige Stirnwände
Einschaltrichtung abgebogene Enden mit diametral mit je einer Lagerstelle für die Steckwelle abge-
gegenüberliegenden, mit äußeren Anschlußkontakten schlossen ist und daß die Federn der Löschkammer-
verbundenen Festkontakten zusammenwirken und in platten unmittelbar gegen diese Stirnwände abge-
Einschaltstellung durch Löschkammern mit unter stützt sind.
Federkraft an ihnen anliegenden, unter Lichtbogen- 5° Lastschalter mit in gegenseitigen Abständen
wärme Löschgas abgebenden Kunststoffplatten ra- gleichachsig nebeneinander angeordneten flachen zy-
gen, und das über eine Steckwelle aus Isolierstoff mit lindrischen oder mehreckigen Polgehäusen sind zwar
einem Sprungschaltantrieb kuppelbar ist. aus vorveröffentlichten Druckschriften bekannt
Bei einem bekannten Schalter dieser Art (deutsche (deutsche Patentschrift 659 932, deutsche Auslege-Patentschrift
1293 279) sind die Gehäuse der zu 55 schrift 1 148 620). Dabei handelt es sich jedoch um
einem Stromkreis gehörenden Schalterpole und ein ölschalter mit im ölbad liegenden Trennstellen, die
gleichfalls flachzylindrisches, den Sprungschaltan- begreiflicherweise keine Löschkammern enthalten,
trieb enthaltendes Gehäuse gleichen Durchmessers und bei denen wegen ihrer keineswegs besonders gezwecks
Erzielung geringer axialer Abmessungen zu drängten Bauart — sowohl der Polgehäuse als auch
einem geschlossenen, von Hand in eine Schaltzelle 60 hinsichtlich deren Anordnung zueinander — ausreieinschiebbaren
und aus dieser ausziehbaren Schalter- chend lange Kriechstromwege zwischen den verschiesatz
in der Weise zusammengefaßt, daß jedes der aus dene Potentiale führenden Teilen benachbarter
einer Umfangswand und einer das Lager für das zu- Schalterpole vorhanden sind. Die erwähnten Druckgeordnete Schaltmesser enthaltenden Stirnwand be- Schriften befassen sich auch nicht mit dem Problem
stehende Gehäuse an der gegenüberliegenden Stirn- 65 minimaler Abmessungen von mehrpoligen Schaltern
seite durch die Stirnwand eines benachbarten Polge- und Schalterpolen, sondern mit anderen Problemen,
häuses oder des Gehäuses für den Sprungschaltan- wie der Schaffung öldichter Gehäuse im einen und
trieb abgeschlossen ist. Diese an sich bewährten der Schaffung durchsichtiger Gehäuse im anderen
3 4
Fall. Außerdem ist bei einem der bekannten ölschal- F i g. 8 drei gemeinsam schsltbare Schalterpole mit
ter jeder Schalterpol durch je einen doppelabschalt- gegeneinander versetzten und parallel zur Frontwand
baren Trennschalter mit sichtbaren Trennstellen gesi- einer Schaltanlage angeordneten und durch ein Kurchert,
während beim anderen die Schalterwelle vor belgestänge gekuppelten Schalterwellen in Frontanden
Gehäusestirnwänden endet und um an deren In- 5 sieht,
nenseite angeordneten Lagern drehbar und mit einer F i g. 9 die Anordnung nach F i g. 8 gleichfalls mit
zweiten einseitig aus dem Gehäuse herausgeführten angedeutetem äußerem Sprungschaltantrieb in Sei-
Antriebswelle durch ein Kurbelgestänge gekuppelt tenansicht,
ist. Fig. 10 einen zur Betätigung der Schalterpole
Durch den Wegfall der bei dem bekannten Last- io nach F i g. 8 und 9 geeigneten Sprungschaltantrieb,
schalter die Löschkammern stirnseitig abschließen- Das flachzylindrische Gehäuse des Schalterpols den Kammerwände wird mehr Raum in Achsrich- nach F i g. 1 und 2 besteht aus zwei miteinander zu rung eingespart als von der zweiten Stirnwand der verschraubenden Hälften 1 und 2 aus Isolierstoff mit Polgehäuse in Anspruch genommen wird, so daß die gleichachsig in den Stirnwänden angeordneten Lagereinzelnen Polgehäuse mit gegenseitigen Luftabstän- 15 stellen für mehrkantige Steckwellenansätze 3 an der den voneinander gleichachsig angeordnet und außer- ebenfalls aus Isolierstoff bestehenden Nabe 4 eines dem in den nur geringfügig vergrößerten Zwischen- S-förmigen, um die Gehäuseachse X-X drehbaren räumen zwischen gleichachsig angeordneten Polge- Schaltmessers 5. Die in Einschaltrichtung abgewinhäusen auf der ihre Schaltmesser verbindenden keiten Enden 6 dieses Schaltmessers greifen in der in Steckwelle eine diese spaltdicht umschließende Iso- 20 F i g. 1 gezeichneten Einschaltstellung in federnde lierstoffscheibe befestigt werden kann. Auf diese Festkontakte 7 ein, die mit äußeren Anschlußkontak-Weise wird eine ganz erhebliche Verlängerung der ten 8 verbunden sind.
schalter die Löschkammern stirnseitig abschließen- Das flachzylindrische Gehäuse des Schalterpols den Kammerwände wird mehr Raum in Achsrich- nach F i g. 1 und 2 besteht aus zwei miteinander zu rung eingespart als von der zweiten Stirnwand der verschraubenden Hälften 1 und 2 aus Isolierstoff mit Polgehäuse in Anspruch genommen wird, so daß die gleichachsig in den Stirnwänden angeordneten Lagereinzelnen Polgehäuse mit gegenseitigen Luftabstän- 15 stellen für mehrkantige Steckwellenansätze 3 an der den voneinander gleichachsig angeordnet und außer- ebenfalls aus Isolierstoff bestehenden Nabe 4 eines dem in den nur geringfügig vergrößerten Zwischen- S-förmigen, um die Gehäuseachse X-X drehbaren räumen zwischen gleichachsig angeordneten Polge- Schaltmessers 5. Die in Einschaltrichtung abgewinhäusen auf der ihre Schaltmesser verbindenden keiten Enden 6 dieses Schaltmessers greifen in der in Steckwelle eine diese spaltdicht umschließende Iso- 20 F i g. 1 gezeichneten Einschaltstellung in federnde lierstoffscheibe befestigt werden kann. Auf diese Festkontakte 7 ein, die mit äußeren Anschlußkontak-Weise wird eine ganz erhebliche Verlängerung der ten 8 verbunden sind.
Kriechstromwege einerseits zwischen den außenlie- In der Einschaltstellung nach F i g. 1 ragen die abgenden
Anschlußkontakten benachbarter Gehäuse gewinkelten Messerenden 6 durch Löschkammern 9,
sowohl über die äußere wie über die innere Gehäuse- 25 die zur schnellen Löschung des jeweils beim Ausseite,
andererseits zwischen benachbarten Schaltmer.- schalten gezogenen Lichtbogens dienen. Die Umsern
erreicht. fangswända 10 dieser Löschkammern bestehen erfin-
Darüber hinaus schafft die Anordnung der dunesgemäß aus jeweils zwei nach innen ragenden
Schalterpole in allseitig geschlossenen Isolierstoff ge- etwa halbzylindrischen Ansätzen der Stirnwände 11,
hausen die Möglichkeit, die einzelnen Polgehäuse so- 30 12 der Gehäuseteile 1 und 2. In den Kammern 9 bewie
den Sprungschaltantrieb unabhängig voneinan- finden sich topfförmige Platten 12, die von Federn
der in beliebiger Weise, insbesondere auch mit paral- 13 von beiden Seiten her gegen die zwischen sie ein-IeI
zur Frontwand der Schaltzelle verlaufender geschobenen abgewinkelten Enden 6 des Schaltmes-Schaltwelle
anzuordnen. Dabei ist es auch möglich, sersS gedrückt werden. Sie bestehen aus einem
die Polgehäuse mit zueinander versetzten Schaltwel- 35 Kunststoff, der unter der Wärme des beim Ausschallen
über oder nebeneinander anzuordnen, so daß sie ten durch die Kammer gezogenen Lichtbogens
in Schaltzellen minimaler Breitenausdehnung unter Löschgas abgibt. Die Federn 13 stützen sich infolge
Inanspruchnahme vorhandenen Höhen- oder Tiefen- der Ausbildung der Löschkammergehäuse unmittelraums
untergebracht werden können. Dabei kann ein bar an den Stirnwänden 11 und 12 des Schalterpolgemeinsamer
Antrieb der Schalterpole dadurch er- 40 gehäuses 1,2 ab.
möglicht werden, daß aus einer gemeinsamen Achse Innen durch Filtereinlagen überdeckte Öffnungen
versetzte Steckwellen der Polgehäuse untereinander 14 in der Umfangswand des Polgehäuses lassen den
und gegebenenfalls mit der gemeinsamen Antriebs- Abzug der Löschgase zu.
welle über bekannte Kurbelgestänge miteinander ge- Bei dem Ausführungsbeispiel für einen dreipoligen
kuppelt werden. 45 Lastschalter nach den Fig. 3 und 4 sind drei
Beispiele für die Ausführung und Anordnung des Schalterpole 15, 16, 17 achsgleich durch eine gemehrpoligen
Lastschalters nach der Erfindung sind meinsame Welle 18 aus Isolierstoff mit einem
in der Zeichnung schematisch dargestellt. Darin zeigt Sprungschaltantrieb 20 gekuppelt, der mit Hilfe eines
F i g. 1 in Stirnansicht einen Schalterpol mit abge- vor der freien Stirnwand seines Gehäuses angeordne-
nommenem oberen Gehäuseteil, 50 ten Handgriffs 19 betätigt werden kann. Die Gehäuse
Fig.2 je zur Hälfte einen Achsschnitt und eine der Schalterpole 15, 16, 17 und der Sprungschaltung
Seitenansicht des Schalterpols nach F i g. 1, 20 sind durch Lufträume 21 voneinander getrennt, so
F i g. 3 drei mit einer Sprungschaltung gleichachsig daß sich zwischen den Anschlußkontakten 8 benach-
zu einem Schaltersatz verbundene Schalterpole nach barter Schalterpole lange Kriechrtromstrecken über
F i g. 1 und 2 in Seitenansicht, 55 die Außenflächen jeweils zweier Gehäusestirnwände
F i g. 4 eine Ansicht des Schaltersatzes nach F i g. 3 und einen Teil der Schalterwelle 24 ergeben. Um die
in Richtung des Pfeiles IV in F i g. 3 gesehen, Kriechstromstrecken auch zwischen den Schaltmes-
F i g. 5 die Anordnung von vier dreipoligen Schal- sern benachbarter Schalterpole zu verlängern, ist auf
tern mit senkrecht zur (nicht gezeichneten) Front- die Schalterwelle innerhalb jedes Zwischenraumes 21
wand einer Schaltanlage angeordneten Schalterwel- i>o eine weit ausladende Isolierstoffscheibe 22 spaltdicht
len, aufgesetzt. Die drei Schalterpole 15, 16, 17 bilden
F i g. 6 die Anordnung nach F i g. 5 mit eingezeich- mit dem Sprungschaltantrieb 20 eine kompakte Ein-
neter Frontwand und angedeutetem äußeren, wahl- heit, die in ein Feld einer Schaltanlage durch eine
weise mit den Schalterwellen kuppelbarem Sprung- Frontwandöffnung eingeschoben und aus diesem
schaltantrieb in Seitenansicht, 65 Feld — auch zur Schaffung »sichtbarer Trennstel-
F i g. 7 einen in Verbindung mit der Anordnung len« — ganz oder teilweise ausgezogen werden kann,
nach F i g. 5 und 6 verwendbaren Sprungschaltan- Dabei dienen in gegenseitiger Verlängerung an der
trieb. Außenseite der Polgehäuse angeordnete achsparal-
IeIe Stege 24 und im Schaltfeld verlegte U-förmige
Schienen 23 als Führung und Abstützung.
Die F i g. 5 und 6 veranschaulichen einen Teil einer Schaltanlage mit insgesamt vier an eine Sammelschienengruppe
28 angeschlossenen dreipoligen Lastschaltern, deren Schalterpole 26 fest in jeweils
einem Schaltfeld 25 gleichachsig montiert sind. Die senkrecht zur Front der Anlage angeordneten
Schalterwellen 18 enden in je einer öffnung der Frontwand des Feldgehäuses 29 und werden mit
Hilfe eines von außen mit diesen Wellenenden kuppelbaren beweglichen Sprungschaltantriebs 30 betätigt.
Bei der in den F i g. 8 und 9 dargestellten Schaltanlage ist in jedem von vier nebeneinanderliegenden
extrem schmalen Feldern 31 je ein dreipoliger Lastschalter fest angebracht. Von den drei auch hier nach
den F i g. 1 und 2 gestalteten Schalterpolen ist ein Pol 33 über den beiden anderen gleichachsig nebeneinanderliegenden
Polen 32 derart angeordnet, daß die Schalterwellen parallel zur Frontwand der Felder
31 liegen.
Die gegeneinander versetzten Schalterwellen 34 und 37 sind über Kurbelarme 35 und 38 sowie eine Kuppelstange
36 miteinander gekuppelt. Außerdem erstreckte von den Enden einer Doppelkurbel 39 auf
der Schalterwelle 34 je eine Schubstange 40 in eine von zwei Führungshülsen 41, die sich von öffnungen
ίο 45, 46 in der Frontwand 43 senkrecht nach innen erstrecken.
Durch die Hülsen 41 sind die Schubstangen 40 für Schubstift 44 eines außen ansetzbaren
Sprungschaltantriebs 42 zugänglich.
Die Sprungschaltantriebe 30 und 42 gehören als solche nicht zur Erfindung. Sie sind deshalb hier
nicht näher beschrieben. Nur so viel sei gesagt, daß es sich bei dem Antrieb nach F i g. 7 um einen Drehantrieb
und bei dem Antrieb nach Fig. 10 um einen
Schubantrieb handelt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
- 2 043 735
ι 2Schaltersätze haben jedoch relativ kurze Kriech-Patentansprüche: stromstrecken zwischen den Schaltmessern und zwi-L Mehrpoliger Hochspannungs-Lastschalter sehen den außenliegenden Anschlußkontakten bemit flachzyLirischem Isolierstoffgehäuse für je- nachbarter Schalterpole, die eine besonders prasse den Schalterpol und einem darin um dessen geo- S Fertigung der Gehäuse, insbesondere der Scbaltmesmetrische Achse drehbar gelagerten, S-förmigen seriager erfordern und die Anordnung von Beruh-Doppel-Schaltmesser, dessen in Einschaltrichtung rungssteUen mit geerdeten Metallteilen der Schaltzelabgebogene Enden mit diametral gegenüberlie- len wenigstens zwischen den Gruppen von durch die genden, mit äußeren Anschlußkontakten verbun- Schaltmesser überbrückten außenhegenden Andenen Festkontakten zusammenwirken und in ao schlußkontakten empfehlenswert machte
Einschalistellung durch Löschkammern mit unter Mit solchen Lastschaltern ausgestattete Hochspan-Federkraft an ihnen anliegenden, unter Lichtbo- nungsanlagen entsprechen trotz dieser Vorsichtsmaßgenwärme Löschgas abgebenden Kunststoffplatten nähme den inländischen Sicherheitsvorschriften nur ragen, und das über eine Steckwelle aus Isolier- dann, wenn di& Schaltersätze in den Schaltfeldera so stoff mit einem Sprungschaltantrieb kuppelbar ist. 15 angeordnet und an die Sammelschienen angeschlosdadusrch gekennzeichnet, daß jedes sen sind, daß sie sich zwecks Schaffung »sichtbarer Polgehäuse (1,2) durch zwei kreisscheibenför- Trennstellen« unter Trennung der Anschlußkontakte mige Stirnwände (11) mit je einer Lagerstelle (3) der Schalterpole von den mit den Sammelschienen für die Steckwelle (18) abgeschlossen ist, und daß verbundenen Aufnahmekontakten ganz oder teildie Federn (13) der Löschkammerplatten (12) ao weise aus der Schaltzelle ausziehen lassen,
unmittelbar gegen diese Stirnwände (11) abge- Weiterhin setzt der bekannte Hochspannungs-stütztsind. Lastschalter wegen der Kupplung der Schalterpole - 2. Lastschalter nach Anspruch 1, dadurch ge- an einen gemeinsamen Sprungschaltantrieb mit vor kennzeichnet, daß zwischen gleichachsig an- dessen freier Stirnseite angeordnetem Betätigungsgeordneten Polgehäusen (15, 16, 17, 26, 32) auf aa griff eine gewisse Breite der Schaltztlle voraus, deren der ihnen gemeinsamen Steckwelle (18) eine sie lichte Weite durch den Durchmesser der Schaltergespaltdicht umschließende Isolierstoffscheibe (22) häuse und die notwendigen beiderseitigen Sicherbefestigt ist. heitsabstände von den Schaltzellenwänden bestimmt
- 3. Lastschalter nach Anspruch 1, dadurch ge- ist.kennzeichnet, daß die Steckwellen (34, 37) von 30 Aufgabe der Erfindung ist es, den vorerwähntenPolgehäusen (32, 33) mit gegeneinander versetz- mehrpoligen Hochspannungs-Lastschalter durchten Achsen über ein Kurbelgestänge (35, 36, 38) Verlängerung der Kriechstromabstände zwischen denmiteinander gekuppelt sind. spannungsführenden Teilen benachbarter Schalter-
- 4. Lastschalter nach einem der Ansprüche 1 pole derart zu verbessern, daß sie einerseits unter bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Polge- 35 Verzicht auf die Möglichkeit, »sichtbare Trennstelhäuse in einer Schaltzelle mit zu deren Front- !en« zu schaffen, fest in den Schaltfeldern montiert wand (43) parallelen Achsen angeordnet sind. werden können und andererseits eine Anordnung derSchalterpole innerhalb der Schaltfelder möglich wird,die keine Rücksichtnahme auf die Durchmesser ihrer
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |