DE2049729A1 - Seenot Rettungsgerät - Google Patents
Seenot RettungsgerätInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63C—LAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
- B63C9/00—Life-saving in water
- B63C9/08—Life-buoys, e.g. rings; Life-belts, jackets, suits, or the like
- B63C9/18—Inflatable equipment characterised by the gas-generating or inflation device
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Emergency Lowering Means (AREA)
Description
Frankenstein Group Limited, Newton Heath, Manchester 10,
England
Seenot-Rettungsgerät
Die Erfindung bezieht sich auf ein Seenot-Rettungsgerät in der Form eines aufblasbaren, am Körper des Benutzers anbringbaren
Schwimmkörpers für die Lebensrettung in Seenot,
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Seenot-Rettungs—
gerät zu schaffen, das im Gebrauch vollautomatisch ist und dessen Aufblasen nur erfolgt, wenn sich der Träger tatsächlich
im Wasser befindet, und das den äußerst schwierigen Bedingungen standzuhalten vermag, die beim Notausstieg aus einem schnellen
Flugzeug auftreten können. Nach Wissen des Anmelders gibt es
bisher kein Gerät, das alle diese Forderungen befriedigend erfüllt
,
Gemäß der Erfindung ist ein Seenot-Rettungsgerät mit einem aufblasbaren, im unbetätigten Ruhezustand des Gerätes in einer
Hülle kompakt verstauten Teil, mit Einrichtungen zum Befestigen der Hülle in schmiegender Anlage am Körper des Trägers und mit
einem Verschluß für die Hülle, der für die Freigabe oder Lösung zur Ermöglichung des Entfaltens dee Rettungegerätes bei dessen
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automatischem Aufblasen ausschließlich mittels eines flexiblen Zuggliedes eingerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Mittel zur Freigabe oder zum Lösen des Hüllenverschlusses direkt oder indirekt an einen Plugzeugschleudersitz oder an
das Gurtzeug eines Rettungsfallschirmes geeignet ausgebildet sind, so daß nach Trennung des Trägers des jRettungsgerätes von
dem Sitz bzw» nach Entfalten des Fallschirmes die Hülle beim Aufblasen des Rettungsgerätes sich frei öffnen kann, und daß
ein auf die Berührung mit Wasser ansprechender Mechanismus vorgesehen ist, der das selbsttätige Aufblasen des Gerätes
beim Eintauchen desselben einleitet«
In der Zeichnung sind zwei Ausführuagsformen der Erfindung
beispielsweise dargestellt«
Fig, 1 ist eine perspektivische Darstellung eines Gerätes gemäß
der Erfindung in einem einsatzbereiten Zustand am Körper eines Flugzeugführers}
h Fig· 2 ist eine Teilansicht zur Veranschaulichung eines Teiles
eines Gerätes gemäß der Erfindung mit abweichenden Mitteln zur Befestigung desselben, ebenfalls in einsatzbereitem
Zustand am Körper des Benutzers;
Fig. 3 ist eine Teilansicht zur Veranschaulichung der Verbindung
zwischen dem Gerät gemäß Fig· 2 und dem Schleudersitz eines Flugzeuges}und
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Fig· h ist eine Teilansieht zur Veranschaulichung der Aufeinanderfolge
der Ereignisse des Betriebsablaufes nach Ausschleudern des Benutzers aus dem Flugzeuge
Die in den einzelnen Figuren dargestellten Ausführungsformen des Gerätes gehören durchwegs der in der deutschen
Patentanmeldung P 12 68 999 (DT-PS 1 268 999) eingehend beschriebenen und dargestellten Gattung an. Ein
Gerät dieser Gattung weist folgende Teile auf: Einen aufblasbaren Teil, der im unbenutzten Ruhezustand des Gerätes in
einer Hülle kompakt verstaut ist, eine Einrichtung zum Befestigen der Hülle in schmiegender Anlage am Körper der das
Gerät tragenden Person und einen normalerweise verdeckten Verschluß für die Hülle, der für die Freigabe oder das Lösen
zur Ermöglichung des Entfaltens des Gerätes beim Aufblasen desselben ausschließlich durch ein flexibles Zugglied eingerichtet
ist. Ein solches Gerät erfüllt die Forderung, daß es den äußerst heftigen Beanspruchungen standhält, die beim Notausstieg
aus einem schnellen Flugzeug auftreten. Der aufblasbare Teil ist kompakt in einer Hülle verstaut, die stromlinienförmig
ist, also keine unerwünschten vorspringenden Teile aufweist (und dies gilt selbst im Bereich des Verschlusses, da
dieser verdeckt ist), an denen die Umströmung angreifen könnte, was zu einer Beschädigung oder sogar zum Abreißen des Gerätes
von dem Körper des Trägers führen könnte«
Der Verschluß wird nicht freigegeben oder gelöst, bis das flexible Zugglied betätigt wird, und die Konstruktion ist so
beschaffen, dai3 die erforderliche Bewegungsstrecke des Zuggliedes
nur gering ist und zu einem glatten Lösen des Verschlusses
führt.
Das in der genannten früheren Patentanmeldung genannte
Gerät ist jedoch für die Betätigung von Hand konstruiert, der Träger' muß auf das Zugglied einen Zug ausüben, und dies hat
zur Folge, daß das Lösen des Verschlusses und das selbsttätige Aufblasen des Schwimmkörpers gleichzeitig erfolgte Wenn also
aus irgendeinem Grund der Träger bewußtlos ist, erfolgt keine ' Betätigung, Andererseits wird der Schwimmkörper des Gerätes
bei Betätigung desselben gleichzeitig aufgeblasen, und dies kann unter gewissen Umständen unerwünscht sein«
In Fig. 1 ist der Pilot 10 eines schnellen Flugzeuges, der ein Gerät 12 gemäß der Erfindung trägt, in der Stellung dargestellt,
die er in der Kanzel einnimmt,
Das Gerät 12 ist grundlegend von ähnlicher Konstruktion wie
fe das gemäß der genannten früheren Patentanmeldung. Es besteht im
wesentlichen aus einer Weste lh mit einer durch Knöpfe 18 verschlossenen,
mittigen, vorderen Öffnung 16 und mit einem hohlen Kragen 20, der zwei übereinandergelegte stolaförmige Lappen 22
aufweist, deren innere Ränder um das Nackenband des Kleidungsstückes herum und entlang der Kanten der vorderen Öffnung 16
abwärts angenäht sind.
Dieser Kragen 20 hat dauernd geschlossene, gerundete Enden die an der Vorderseite des Kleidungsstückes angenäht sind, und
die äußeren Kämler der Lappen 22, aus denen der Kragen 20
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besteht, sind aneinander befestigbar, so daß eine Packhülle
Tür einen aufblasbaren Schwimmkörper 2.6 von allgemein ähnlicher
Form gebildet ist, und einer der vorderen Zipfel desselben ist mit einer Anoi-dnun'g 28 von bekannter Art verbunden,
die eine wasserempfindliehe Einrichtung mit einem
Schaltelement aufweist, das beim Eintauchen in Wasser einen elektrischen Stromkreis schließt und den Stroiiifluß von einer
Primärzelle für das Zünden einer Patrone gestattet, durch die ein Stift durch eine Vers chlußmerabran an einer Preßgasflasche
getrieben wird, so daß das Gas in den Schwimmkörper 26 eingelassen
wird« Die Flasche kann ein größeres Fassungsvermögen haben, als für das Aufblasen des betreffenden Schwimmkörpers
erforderlich ist, und der Schwimmkörper ist mit einem Überdruckventil ausgestattet, das ein Platzen des Schwimmkörpers
bei ungewollter Betätigung des wasserempfindlichen Mechanismus oder eines sonstigen vorangegangenen Versagens der Mittel
für das Freigeben und Lösen des noch zu beschreibenden Ilüllenverschlusses
sicher verhindert, so daß der Schwimmkörper noch immer durch einen herkömmlichen, mit einem Ventil versehenen
Schlauch mit dem Mund aufgeblasen werden kann.
Die Lappen 22 der Packhülle sind aneinander mittels Schleifen an dem einen Lappen, die durch Schlitze in den anderen
Lappen hindurchgezogen sind, aneinander befestigt, indem die Schleifen in dieser Stellung mittels eines flexiblen Zuggliedes
32 in der Form eines in einem steifen Schlauch 30 angeordneten, rostfreien Stahldrahtseiles lösbar gehalten sind·
Die Seite des Schlauches 30» die den Schleifen zugeordnet ist,
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hat einen Längsschlitz, durch den an dein Zugglied angespleißte
oder angewürgte Seilzweige vorspringen, deren jeder durcli beispielsweise
vier aufeinanderfolgende Schleifen hindurchgeführt
ist, Wenn das Zugglied über eine Strecke, entsprechend vier aufeinanderfolgenden Schleifen, gezogen wird, werden sämtliche
Seilzweige gleichzeitig aus den zugeordneten Schleifen glatt ausgezogen, und der Verschluß der Lappen 22 wird dadurch gelöst
bzwa freigegebene
Die Lappen 22 setzen dann dem Aufblasen des Schwimmkörpers
2b keinen Widerstand mehr entgegen. An den Lappen 22 können Druck-(iJerührungs-)-IIaf tstreif en vorgesehen sein, die ein
vorzeitiges Trennen der Lappen beim Fall verhindern, die jedoch ein Trennen der Lappen beim Aufblasen nicht verhindern.
Der Schlauch 30» die Schleifen, das Zugglied und die Seilzweige
sind durchwegs von einem Hilfslappeii verdeckt, der aus bereits
erwähnten Gründen derart mittels eines Reißverschlusses befestigt ist, daß er unerwünschte Vorsprünge oder Unregelmäßigkeiten
an der freien Überfläche des Gerätes verdeckt. Diese Einzelheiten sind eingehend in der bereits erwähnten früheren
Anmeldung des gleichen Anmelders beschrieben.
Ein Ende des Zuggliedes springt über seinen Ilüllschlauch vor,
so daß es für die im Folgenden zu beschreibende automatische Betätigung zugänglich ist.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig, 1 ist das Ende des Zuggliedes
32 mit einer Reißleine 34 ausgestattet, die sich von
dem Zugglied 32 zu einem Karabinerhaken 36 erstreckt, mit
+ in Abständen 109817/H27
dessen Hilfe sie an einet an der einen Seite des Schleudersitzes
'JS vorgesehenen, lösbaren Verankerung einhängbar ist, wenn der Träger sich in dem Schleudersitz anschnallte Diese
lösbare Verankerung weist eine Platte hO mit einem Loch auff
die in eine Federklammer 42 an der Schale des Sitzes einsetzbar
und von dieser unter einer Zugkraft von beispielsweise 12 kp selbsttätig lösbar ist« Eine solche Verankerung kann
bereits an dem Sitz vorgesehen sein, um das automatische Einschalten einer in das Gerät .eingebauten Funkbake kh mittels
einer zweiten Reißleine ^6 zu ermöglichen, und in diesem Fall
können zweckuiüßigerweise beide Keißleinen in der dargestellten
"oioe mit dem gleichen Karabinerhaken verbunden sein«
Wenn im Gefahrenfall der Pilot den Schleudersitz 38 betätigt,
bleibt er in den anfänglichen Stadien noch auf dem Sitz, und Sitz und Pilot werden gemeinsam mittels eines oder mehrerer
Stabilisierungsfallschirme stabilisiert, die beim Ausschleudern automatisch in Tätigkeit gesetzt werden. Nach einer gegebenen
Falldauer oder nach Verstreichen einer gegebenen Verzögerungszeitspanne wird dann in bekannter Weise der Ilauptf allschirm
des Piloten geöffnet, und dies hat zur Folge, daß der Pilot von seinem Sitz getrennt wird. Bei dieser Trennung wird auf
die Reißleine "}k ein Zug ausgeübt, und diese betätigt infolgedessen
das Zugglied 32, wodurch der Verschluß der Hülle 13
gelöst oder freigegeben wird. Schließlich wird die Platte 40 aus der Federklammer 42 ausgezogen, und der Sitz fällt frei
fort. Wenn dann der Pilot wassern sollte, wird das automatische
Aufblasen des Schwimmkörpers 26 augenblicklich eingeleitet,
und die Lappen 22 der Hülle 13 werden unverzüglich ge-
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trennt und ermöglichen das ungehinderte Fortschreiten des Aufblasens β
Dei der Ausführungsform gemäß Fig, 2, 3 und 4 (in der gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen wie in Fig, 1 bezeichnet
sind) ist eine etwas abweichende Anordnung für das Lösen oder die Freigabe des Ilüllenverschlusses vorgesehen. Zum Schleuder-,
sitz 38 gehört ein sogenannter Überlebenspack (Notausrüstungsbzw, Notrationspack) 48, der bei Trennung des Piloten von
seinem Sitz mit dem Piloten verbunden bleibt und ihm nach
W beendetem Fall zur Verfügung steht. An dem Gerät 12 ist eine
vorge-
fest angebrachte Leine 50 sehen, deren freies Ende ein Verbindungsmittel
52 aufweist. An dem tJberlebenspack 48 ist eine
Fangleine 54 befestigt, an deren freiem Ende eine Zweiweg-Verbindungsplatte
56 befestigt ist. Ein Ende der Platte 56 ist
in eine Federklammer 58 an der Seite des Sitzes 38 eingefügt,
und mit dem anderen Ende ist das Verbindungsmittel 52 verbindbar.
Das Ende des Zuggliedes 32 ist mit der fest angebrachten Leine 50 an einer Stelle verbunden, die so gewählt ist, daß
k der oberhalb des Defestigungspunktes befindliche Teil der
Leine 50 in eine Schleife gelegt ist, wodurch gewährleistet
ist, daß beim Spannen der Leine 50 unter Delastung das Zugglied
32 betätigt wird, und den HüllenverSchluß löst oder
freigibt.
Fig. 2 deutet die Verbindung des Zuggliedes 32 mit der fest
angebrachten Leine 50 an| Fig. 3 zeigt die Anordnung der einzelnen
Teile vor dem Verbinden bzw. Defestigen desselben in
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ihrer einsatzbereiten Stellung,,
Nach Ausschleudern des Sitzes (Fig. h) und beim Trennen
des Piloten von seinem Sitz wird zunächst die Leine 50 gespannt
und somit das Zugglied 32 Tür das Lösen oder Freigeben des Hüllenverschlusses betätigt. Die Federklammer 58 gibt
dann die Platte 56 frei und ermöglicht den gemeinsamen Fall
des Überlebenspaclcs k8 mit dem Piloten. Wenn der Pack k8 freigegeben
wird, kann der sich von dem Piloten üblicherweise bis zur Länge der Senkleine 5h entfernen. Beim Wassern erfolgt
das automatische Aufblasen des Schwimmkörpers 26 in der. beschriebenen
Weise.
Bin Vorteil dieser Ausfuhrungsform besteht darin, daß ein
getrenntes Verbinden für die Mittel zur Freigabe der Hülle nicht erforderlich ist,
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann das
Zugglied 32 anstatt mit dem Schleudersitz mit dem Gurtzeug
des Fallschirmes des Piloten verbunden sein, so daß es durch das Entfalten des Fallschirms automatisch betätigbar ist, Wenn
jedoch in diesem Fall das Ende des Zuggliedes 32 in der oben
beschriebenen Stellung angeordnet ist, müßte eine Verbindungsleine um eine Umlenkrolle an dem Gerät zu dem Gurtzeug des
Fallschirmes geführt sein, um sicherzustellen, daß der Zug auf das Zugglied in der richtigen Richtung ausgeübt wird. Anstatt
dessen könnte das Ende des Zuggliedes derart angeordnet sein, daß es aus dem Nackenbereich des Gerätes austritt, und dann
könnte es direkt mit dem Gurtzeug verbunden werden,
109817/1427 Patentansprüche - 9 -
Claims (2)
- PatentansprücheVJ β' Seenot-Rettungsgerät mit einem in dem unbetätigteri Ruhezustand des Gerätes kompakt in einer Packhülle verstauten, aufblasbaren Teil, mit Mitteln zum Befestigen der Hülle
in schmiegender Anlage am Körper des Trägers und mit einem Verschluß für die Hülle, der für dessen Lösen oder Freigabe zur Ermöglichung des Entfaltens des Gerätes beim Aufblasen desselben ausschließlich.mittels eines flexiblenW Zuggliedes eingerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daßdie Mittel für das Lösen bzw. die Freigabe des Ilüllenverschlusses direkt oder indirekt mit einem Flugzeugschleudersitz oder mit dem Gurtzeug eines zugehörigen
Rettungsfallschirmes verbindbar sind, so daß nach Trennung des Trägers von dem Sitz oder nach Entfalten des Fallschirmes die Hülle beim Aufblasen des Gerätes frei öffnet, und
daß ein auf Berührung mit Wasser ansprechender Mechanismus vorgesehen ist, der das selbsttätige Aufblasen des Gerätesfc beim Wassern einleitet. - 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Verschluß für die Hülle normalerweise verdeckt ist.3» Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,daß an dem Zugglied eine Reißleine mit einem liefestigungsmittel an ihrem freien Ende befestigt ist»- 10 -109817/ U27Ai 2 Ü /. η 7 2k, Gei-ät nach Anspruch 3, cladurcli gekennzeichnet, daß eine keißloine zum Betätigen einer anderen Vorrichtung an dem Gerät mit dem gleichen Befestigungsmittel verbunden ist,5· Gerät nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine mit ihm fest verbundene Leine mit einem Befestigungsmittel an ihrem freien Ende und durch eine Verbindung zwischen der Leine und dem Zugglied, wobei die Länge dieser Verbindung wesentlich geringer ist als die Länge der mit dem Gerät verbundenen Leine zwischen dem Ge3"ät und dem Befestigungspuukt der Verbindung mit der Leine β6« Gerät nach Anspruch 3 oder ^i, dadurch gekennzeichnet, daß es durch das Befestigungsmittel an der Reißleine mit einem Schleudersitz eines Flugzeugs durch Mittel verbunden ist, die bei Ausübung einer Belastung auf sie, die die für die Betätigung des Zuggliedes erforderliche Betätigungskraft überschreitet, lösbar sind.7· Gerät nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß es mittels der Befestigungsmittel an der mit dem Gerät verbundenen Leine mit einem Schleudersitz eines Flugzeuges durch Mittel verbunden ist, die bei einer Belastung, die die zum Strecken der mit dem Gerät verbundenen Leine und zur Betätigung des Zuggliedes erforderliche Betätigungskraft überschreitet, lösbar sind.- 11 -109817/U27ΰ „ Gerät nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, dai3 eine Zweiweg-Verbindungsplatte vorgesehen ist, an deren einem Ende das ISeTestigungsmittel an der mit dem Gerät verbundenen Leine befestigt ist und deren anderes Linde lösbar in eine Federklammer an dem Sitz eingefügt ist, wobei die Platte mit einer Fangleine für einen Überlebenspack (Notausrüstungs- bzwt Notrationspack) verbunden ist„- 12 -10981 7/ U27
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