DE2049771A1 - Mehrfachbehchtungsvorrichtung fur Kameras - Google Patents
Mehrfachbehchtungsvorrichtung fur KamerasInfo
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Description
Nippon Kogaku K.K., Tokio, Japan
Mehrfachbeliehtungsvorrichtung für Kameras
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verwendung
bei photographischen Kameras zur Ermöglichung einer
Mehrfachbelichtung eines Einzelbildes.
Die Methode zur mehrmaligen Belichtung desselben Films ist
zur Darstellung der Eindrücke eines Photographen, für Werbephotos, den Hintergrund von Oberschriften usw. weit verbreitet.
Im Fall der sogenannten Selbstspannkameras jedoch, bei welchen die ladung des Verschlusses und der Vorschub d
des Films gleichzeitig erfolgen, sind komplizierte Arbeiten mit großer Sorgfalt zur Ermögliohung der Mehrfachbelichtung
erforderlioh. So z.B. wird nach Belichtung eines Einzelbildes der Film vorgeschoben (wobei in diesem Fall auch der
Verschluß geladen wird). Dann wird der vorgeschobene Film in die ursprüngliche Stellung (die Stellung, bevor der Film
vorgeschoben wurde) zurückgebracht, indem ein Timspulknopf (A.R-Knopf) niedergedrückt wird, während ein Umspuldrehknopf
oder Umepulhebel gedreht wird. Beim Rückspulen muß
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die Bedienungsperson die Indexmarke oder dgl. beachten, die
mit der Bewegung des Films zusammenwirkt, um den Film um
eine Länge umzuspulen oder zurückzuführen, die einem Einzelbild entspricht, so daß die Doppelbelichtung gemacht werden
kann. Dann wird der Verschlußknopf für Doppelbelichtung ausgelöst. Es besteht die Möglichkeit einer Abweichung von der
Filmstellung, da der einmal vorgeschobene Film um die Länge eines Einzelbildes umgespult oder zurückgeführt worden ist,
wobei die Doppelbelichtungseinstellung die Nachteile einer komplizierten Arbeitsweise hat, da sie aus Umspulen, Niederdrücken
des A.R-Knopfes und Überprüfung der Länge des umgespulten
Films besteht. Bei der Mehrfachbelichtungsmethode, bei welcher der Film nach Belichtung eines Teilbildes oder
Einzelbildes vorgeschoben wird, während der Umspulknopf niedergehalten wird, wird die Kraft auf den Umspulknopf ausgeübt,
um der Filmaufwickelkraft der Spule zu widerstehen, oder die Reibung auf die Schaltrolle oder Zahntrommel angelegt,
um sie ortsfest zu halten, so daß nur der VerschluB geladen wird, während der Film daran gehindert wird, vorgeschoben
zu werden. Infolgedessen weicht die Filmstellung von der wahren Stellung ab, so daß die gewünschte Doppelbelichtung
nicht erfolgt und im schlimmsten Fall das zweimal belichtete Einzelbild nicht verwendbar ist, es sei denn, daß
das nächste Einzelbild verloren geht. Es besteht ferner der Nachteil, daß beim Drehen des Filmvorschubhebels der Umspulknopf
niedergehalten werden muß.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung, die — wie im Fall der normalen Photographie
(Einζelbelichtung) — eine Hehrfachbelichtung erzielen kann,
indem nur ein Ring eines Verschlußknopfes auf eine Indexmarke eingestellt wird. Erfindungsgemäß kann die Mehrfaoh-
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■belichtung erfolgen, ohne den Film vorzuschieben, so daß
die Stellung des Einzelbildes des Films überhaupt nicht verschoben
wird. Darüber hinaus ist der Mehrfachbelichtungsvorgang sehr einfach.
Bei einer Kamera mit dem sogenannten Selbstspann-Filmaufwickelmechanismus,
bei welcher ein Verschluß in Abhängigkeit von der Drehung eines Filmaufwickel- oder Filmvorschubhebels
zum Vorschieben des Films eingestellt wird, ist erfindungsgemäß eine Mehrfachbelichtungsvorrichtung vorgesehen,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Filmaufwickelwelle mit einer Kupplung zum Kuppeln einer Spule und 'einer Schaltrolle
oder Zahntrommel mit der Filmaufwickelwelle bzw. zum Auskuppeln derselben von dieser Welle versehen ist und daß
ein Betätigungsglied an einer Welle eines Verschlußauslöseknopfes vorgesehen und ein Übertragungsglied zwischen der
Kupplung und dem Betätigungsglied zur Übertragung der Bewegung des Betätigungsgliedes auf die Kupplung zur Ermöglichung
der Mehrfachbelichtung angeordnet ist.
Die Mehrfachbelichtung kann ferner mit Leichtigkeit und mit einer minimalen Anzahl zusätzlicher Teile durchgeführt werden.
Beim Mehrfachbelichtungsvorgang ist ein Umspulen des " Films und eine Betätigung des A.R-Knopfes nicht erforderlich,
die Stellung des Films wird überhaupt nicht verändert und die Doppelbelichtung kann zwangsläufig ohne Verlust des
nächsten Einzelbildes erfolgen. Da die Bewegung übertragen wird, indem der Außenumfang der bei dem Filmaufwickel-Rädergetriebe
verwendeten Lager verwendet wird und der Normalbzw. Mehrfachbeliohtungsvorgang durch den den Versohlußauslöseknöpf
umgebenden Außenring gewählt wird, kann die erfindungsgemäße Vorrichtung in einer kleinen Kamera Verwen-
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dung finden, ohne ihre raumsparende Konstruktion zu beeinträchtigen.
Die Erfindung wird anhand der beigefügten Zeichnung näher
erläutert; darin zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht, im Aufriß, einer erfindungsgemäßen Ausführungeform;
Fig. 2 eine Draufsicht derselben in der Richtung der Linie
II-II· der Fig. 1 zur Veranschaulichung eines Kameradeckels
oder -Oberteils sowie eines Filmvorschubhebels in der Normal- oder Ruhestellung und eines
Außenringes eines Verschlußauslöseknopfes bei normaler photographischer Arbeitsweise;
Außenringes eines Verschlußauslöseknopfes bei normaler photographischer Arbeitsweise;
Fig. 3 eine Ansicht in der Richtung der Linie III-III1 der
Fig. 1 zur Veranschaulichung einer Normalstellung
(bevor der Film für normales Photograph!eren vorgeschoben ist);
(bevor der Film für normales Photograph!eren vorgeschoben ist);
Fig. 4 eine Ansicht in der Richtung der Linie IV-IV1 der
Fig. 1 zur Veranschaulichung der Stellung beim Normal photοgraphieren, d.h. wenn die Doppelbelichtungsvorrichtung
nicht eingestellt ist;
Fig. 5, 6, 7 und 8 Ansiohten zur Erläuterung des Filmvorschubvorganges
und der Relativstellungen zwischen
einer Klinke und einer Dreiblattnockenscheibe; und
einer Klinke und einer Dreiblattnockenscheibe; und
Fig.9| 10 und 11 Ansichten zur Erläuterung der Betätigung
der Vorrichtung zur Ermöglichung der Mehrfachbelichtung, und des Verhältnisses zwischen der Klinke und
der Dreiblattnockenscheibe.
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_ 5 —
Nun wird, eine bevorzugte erfindungsgemäße Ausführungsform
näher beschrieben. In Fig. 1 bezieht sich das Bezugszeichen 1 auf einen Filmvorschubhebel, der mit einem Filmaufwickelzylinder
5 in an sich bekannter Weise gekuppelt ist. Das Bezugszeichen 2 bezieht sich auf einen Kameradeckel. Ein
Ende des Filmaufwickelzylinders 3 ist mit einer Filmaufwickelwelle 6 versehen, die in einem Ovalloch sitzt, das in
einer eine Klinke tragenden Platte 5 gebildet ist, wobei der Stift 4 und eine Klinkenwelle 7 mit der Oberseite derselben
fest verbunden sind. Eine Klinke 8 ist von der Klinkenwelle {
7 drehbar getragen und so vorgespannt, daß sie normalerweise gegen den Außenumfang der Dreiblattnockenscheibe 10 durch
eine Feder 9 angedrückt wird. Die Dreiblattnockenscheibe 10 ist mittels eines Stiftes 11 mit einem Filmaufwickelzahnrad
12 fest verbunden und auf einem Filmaufwickellager 13 drehbar
gelagert. Das Zahnrad 12 ist mit einem Zwischenzahnrad 14 zum Aufwickeln des Filmes im Eingriff. Das Zwischenzahnrad
14 ist an einem Zwischenzahnrad 15 befestigt und in einem Zwischenzahnradlager 16 drehbar gelagert.Das Zwischenzahnrad
15 ist mit einem Filmtransportrollenzahnrad 17 im Eingriff und überträgt die Drehung durch eine Nut 17a und
einen Stift 18 auf eine ZahntromiBelwelle 19 und dreht somit I
eine (nicht gezeigte) Zahntrommel oder Transportrolle. Das Zwischenzahnrad 15 ist auch mit einem Zwischenzahnrad 20
(siehe Fig. 3) im Eingriff und dreht dabei ein Spulenzahnrad 21 und somit eine Spule durch einen Spulenhalter 22. Die
oben beschriebenen Komponenten bilden einen normalen Filmauf wickelmechanismus.
Ein Verschlußknopf 24, eine Vereohlußknopfstange 25 und eine
Aualüsewelle 26 sind mit einem (nicht gezeigten) VeraohlußaualösemeohaniBmuB
gekuppelt» Der Versohlußknopf 24 ist mit-
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tels einer Stell- oder Klemmschraube 27 fest in Stellung
gehalten. Ein Betätigungsglied 28, das auch als Zierring für den Verschlußknopf 24 dient, ist am Kameradeckel 2 drehbar
gelagert und mittels eines Sicherungsgliedes 29 daran gehindert,
sich vom Deckel loszumachen. Ein im unteren Abschnitt des Sicherungsgliedes 29 gebildeter Kerbenteil 28a
steht mit einem Kerbenteil 30a eines Zahnrades 30 des Mehrfachbelichtungszylinders
in Verbindung und zwar zur Übertragung der Drehung des Betätigungsgliedes 28 auf das Zahnrad
30. Der Oberteil des Zahnrades 30 sitzt in einer Oberplatte
31, während der Unterteil in einer Unterplatte 32 sitzt, so daß sich das Zahnrad 30 zwischen der Ober- bzw. Unterplatte
31 bzw. 32 drehen kann. Die Zähne 30b des Zahnrades 30 sind mit einem Mehrfachbelichtungs-Zwischenzahnrad 33 im Eingriff,
das auf einem Zwischenradlager 16 sitzt, das an der Unterplatte 32 befestigt ist. Ein Klinkenaus- und -einkuppelrad
34, das am Lager 13 der Filmaufwickelwelle drehbar gelagert
ist, ist mit dem Zwischenzahnrad 33 im Eingriff. Das Vorderende 34a des Zahnrades 34 ist gegabelt und steht mit einem
Vorsprung 35a einer Klinkenauskuppel-Nockenscheibe 35 im
Eingriff, die am Oberteil des Filmaufwickellagers 13 drehbar gelagert ist. Der Nockenabschnitt 35b der Klinkenauskuppel-Nockenscheibe
35 steht mit dem inneren Kantenabschnitt der Klinke 8 in Anlage, wenn das Klinkenauskuppelglied 35 gedreht
wird, so daß die Klinke 8 in die mit dem Pfeil angedeutete Richtung gegen die Feder 9 gedruckt werden kann
(siehe Fig. 3). Die oben beschriebene Klinkentragplatte 5, die Klinkenwelle 7, die Klinke 8, die Feder 9, die Dreiblattnockenscheibe
10 und die Klinkenauskuppel-Nookenscheibe 35 bilden eine Kupplung zum Trennen der Zahntrommelwelle 19 und
der Spule 23 von der Filmaufwickelwelle 6. Das oben besohriebene
Mehrfaohbeliohtungszylinder-Zahnrad 30, das Zwischen-
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zahnrad 33 und das Klinkenaus- und -einkuppelzahnrad 34 bilden ein Übertragungssystem zur Übertragung der Drehung
des Betätigungsgliedes 28 auf die Klinkenauskuppel-Nockenscheibe 35. Das Bezugszeichen 36 zeigt einen Stift zur Begrenzung
der Drehung des Klinkenaus- und -einkuppelzahnrades, 37 eine Schraube zum Halten der Verschlußauslösewelle
in Stellung, 38 ein Pilmzählfenster, 39 eine Verschlußnummernscheibe, 40 einen Körper oder Rumpf, 41 eine Sperrfeder
für das Mehrfachbelichtungszylinder-Zahnrad 30, und 42 eine Stell- oder Klemmschraube der Sperrfeder 41.
Beim normalen photographischen Vorgang wird der Zeiger 28b
am Betätigungsglied 28 auf die Indexmarke 2a am Kameradeckel eingestellt (siehe Fig. 2), so daß das Klinkenauskuppelglied
35 in einer ortsfesten Stellung gehalten wird, wie in Fig. 4 gezeigt. Die Stellung der Nockenscheibe relativ zur Klinke
8 ist in Fig. 5 gezeigt. Sobald der Filmvorschubhebel 1 in der mit dem Pfeil 2 in Fig. 2 gezeigten Richtung gedreht
wird, wird die Drehung auf die Klinke 8 durch den Filmaufwickelzylinder 3, den Filmaufwickelstift 4, die Klinkentragplatte
5 und die Klinkenwelle 7 übertragen, so daß der Vorsprung 8b der Klinke 8 in der in den Fig. 3 und 5 gezeigten
Stellung die Dreiblattnockenscheibe 10 in der mit dem i Pfeil in Fig. 6 gezeigten Richtung zu drehen beginnt, da der
Vorsprung 8b mit dem abgesetzten Abschnitt 10a der Nockenscheibe 10 in Eingriff kommt. Nach ihrer Drehung zum Vorschieben
des Films um eine einem Einzelbild entsprechende Länge — wie in Fig. 7 gezeigt — hört die Nockenscheibe 10
auf sich zu drehen. Bei der Drehung der Dreiblattnockenscheibe 10 bewirkt die Drehung des mit der Nockenscheibe 10
einstückig ausgebildeten AufwickelZahnrades 12 eine Drehung
der Zahntrommel über die Zwischenzahnräder 14 und 15 und des Schaltrollen- oder Transportzahnrades 17. Die Drehung
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des Zahnrades 12 bewirkt auch die Drehung der Spule durch die Zwischenzahnräder 14, 15 und 20 und des Spulenzahnrades
21, so daß der Film um ein Einzelbild vorgeschoben wird.
Nach dem Vorschub des Filmes wird die Klinke 8 in der mit dem Pfeil in Fig. 7 gezeigten Richtung unter der Wirkung
einer (nicht gezeigten) Rückholfeder gedreht und mit dem Außenumfang der Dreiblattnockenscheibe 10 in Eingriff gebracht
und in die in Fig. 5 gezeigte Stellung zurückgeführt. Auf diese Weise wird der Film vorgeschoben und der Filmvorschubhebel
in seine Normalstellung zurückgebracht. In der in Fig. 7 gezeigten Stellung wird der Verschlußmechanismus
durch die Drehung des Filmvorschubhebels geladen.
Beim Mehrfachbelichtungsvorgang wird der Film auf die oben beschriebene Weise vorgeschoben und der Verschluß ausgelöst.
Dann wird nur der Verschluß wieder geladen, so daß er wieder ausgelöst wird. In diesem Fall wird das Betätigungsglied
so gedreht, daß der Zeiger 28b auf die Indexmarke 2b am Kameradeckel eingestellt wird, so daß der Kerbenteil 28a des
Betätigungsgliedes 28 den Kerbenteil 30a des Mehrfachbelichtungszylinder-Zahnrades
30 andrückt und dieses (durch einen einem Winkel zwischen den Indexmarken 2a und 2b entsprechenden
Winkel) gedreht wird. Da der untere Zahnradabschnitt 30b des Mehrfachbelichtungszylinder-Zahnrades 30
die Drehung auf das Klinkenaus- und -einkuppelzahnrad 34 durch das Mehrfachbelichtungs-Zwischenzahnrad 33 überträgt,
wird das Klinkenaus- und -einkuppelzahnrad 34 aus der in Fig. 4 gezeigten Stellung in die in Fig. 9 gezeigte Stellung
verschoben. Daher wird auch die mit dem gegabelten Ende 34a des Klinkenaus- und -einkuppelZahnrades 34 im Eingriff
stehende Klinkenauskuppel-Nockenscheibe 35 verschoben, so daß der Nockenteil 35b die Klinke 8 gegen die Feder 9 in
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der in Fig. 10 gezeigten Richtung schiebt. Da der Durchmesser des Nockenteils 35b dem Maximaldurchmesser der Dreiblattnockenscheibe
10 gleich oder größer als dieser ist, schiebt die Klinke 8 die Dreiblattnockenscheibe 10 — wie in Pig,
gezeigt — auch dann nicht, wenn der Filmvorschubhebel gedreht wird. Daher dreht sich die Dreiblattnockenscheibe 10
nicht — wie in Fig. 11 gezeigt —, wobei sich nur die Klinke 8 in der mit dem Pfeil gezeigten Richtung dreht, so daß
der Film nicht vorgeschoben wird, während der Verschluß ge- ä
laden wird.
Ist das Mehrfaehbeliohtungszylinder-Zahnrad 30 mit einem Stift v/ie die Auslösewellen-Klemmschraube 37 versehen und
ist der Zeiger 28b am Betätigungsglied 28 auf die Indexmarke 2b eingestellt, so ändert sich das Verhältnis zwischen der
Auslösewellen-Klemmschraube 37 und dem in Fig. 3 gezeigten Kerbenteil 26a in das in Fig. 9 gezeigte Verhältnis, so daß
der Verschlußknopf verriegelt ist. Daher wird der Verschluß sogar dann nicht ausgelöst, wenn der Verschlußknopf versehentlich
entriegelt ist.
Für die vorliegende Ausführungsform wurde beschrieben, daß die Mehrfachbelichtungseinstellung und die Verschlußknopfverriegelung
in einem Arbeitsgang erfolgt. Erforderlicherweise können jedoch diese beiden Vorgänge unabhängig voneinander
erfolgen.
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Claims (1)
- PatentanspruchMehrfaehbelichtungsvorrichtung für eine Kamera mit dem sogenannten Selbstspann-Filmaufwickelmeohanismus, bei welcher ein Verschluß in Abhängigkeit von der Drehung einer Filmaufwickelwelle zum Vorschieben des Films eingestellt wird, dadurch gekennzeichnet, dafl eine Filmaufwickelwelle mit einer Kupplung zum Kuppeln einer Spule und einer Zahntrommel mit der Filmaufwickelwelle bzw. zum Auskuppeln derselben von dieser Welle versehen ist und daß ein Betätigungsglied an einer Welle eines Verschlußauslöseknopfes vorgesehen und ein Übertragungsglied zwischen der Kupplung und dem Betätigungsglied zur Übertragung der Bewegung des Betätigungsgliedes auf die Kupplung angeordnet ist.109816/ 1634
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